OECD-Bildungsexperte Schleicher für Öffnung der Grundschulen

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BERLIN. Der Verantwortliche für die internationalen Pisa-Studien, OECD-Bildungsexperte Andreas Schleicher, hat sich für die Öffnung von Grundschulen und Kindergärten in der Pandemie ausgesprochen. «Selbst in der gegenwärtigen Infektionslage habe ich wenig Verständnis dafür, dass Grundschulen und Kindergärten flächendeckend geschlossen werden», sagte er der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». Schleicher ist Bildungsdirektor der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).

PISA-Chef Andreas Schleicher hat nur wenig Verständnis für Schulschließungen. Foto: re:publica / flickr (CC BY-SA 2.0)

«Schulschließungen haben langfristig schwerwiegende Folgen, vor allem in den ersten Schuljahren und vor allem für Kinder aus sozial benachteiligtem Umfeld», erklärte er. Auch Frankreich schränke das Leben ein und habe die zweite Corona-Welle
gebrochen, ohne die Schulen zu schließen.

Er wandte sich gegen Vorschläge, an das Ende der Schulzeit ein Jahr anzuhängen. «Das hieße ja, wir setzen jetzt nicht alles daran, Lernverluste aufzuholen, sondern schreiben das Schuljahr einfach ab.» Auch den Vorschlag, das Sitzenbleiben auszusetzen, lehnte er ab. «Entscheidend ist, dass Schulen Lerndefizite früh erkennen und gezielt ausgleichen. Dann erübrigt sich das Sitzenbleiben.» (dpa)

Krisenbilanz: PISA-Chef Schleicher kritisiert zu hohe Unterrichtsverpflichtung für Lehrer

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25 KOMMENTARE

  1. Dieser Schlauschnacker Schleicher. Was schlägt er denn als Maßnahmen vor? Nichts. Nur die Schule soll auf sein.

    Diese praxisfernen Bildungsexperten sind dann auch noch immer an solchen Positionen wie PISA-Chef.

  2. Nichts ist für benachteiligte Familien wichtiger als die familiäre Unterstützung – die Oma, die die Alleinerziehende unterstützt, der Cousin, der einen Jobauftrag vermittelt, der Onkel, den man im Ausland besuchen darf … und es gibt noch tausend weitere Gründe, die der Doppelverdiener-Bildungshaushalt nicht kennt! Das ist wichtiger als die Bildung in einem Land, in dem es sowieso keine Bildungsgerechtigkeit gibt. Senkt die Inzidenz, damit es weniger Tote und Langzeitkranke in diesen Familien gibt! Es ist eine unerträgliche Heuchelei.

  3. „Schulschließungen haben langfristig schwerwiegende Folgen, vor allem in den ersten Schuljahren und vor allem für Kinder aus sozial benachteiligtem Umfeld“

    Da hat er wohl recht… aber warum fordert er dann einfach „Schulöffnungen“ und nicht „Schulöffnung mit gleichzeitigem Gesundheitsschutz“? Ist der von ihm genannte Umstand wirklich wichtiger als der Gesundheitsschutz von Millionen (!) von Familien?

    Ganz sicher nicht.

    Aber diese Abwägung muss man ja auch nicht treffen: Man kann BEIDES haben… offene Schulen UND Gesundheitsschutz. Es kostet halt Geld und Zeit, aber danach kann man es dann tun.

    Man könnte es auch jetzt schon tun, wenn die KMK die nötigen Maßnahmen nicht mit fadenscheinigen Ausreden neun Monate lang nicht durchgeführt hat.

    Übrigens fängt auch jetzt keiner damit an… irgendwie hoffen die KM wohl immer noch, dass sie mit dem Ansatz „Schulöffnungen ohne Gesundheitsschutz“ noch einmal durchkommen werden. Ich hoffe aber, dass man ihnen diese Chance nicht gibt.

    Die Schulen können gerne geöffnet werden, aber dann mit MAXIMALEM Gesundheitsschutz und nicht mit Alibimaßnahmen. Dazu gehört neben FFP2-Masken, Abstand, Luftfilter und Plexiglasscheiben (ALLE vier Dinge zugleich, nicht als Alternativen!) aber auch, dass man die Regeln auch wirklich umsetzt und jeden, der dagegen verstößt, im Interesse des Schutzes der anderen ausschließt.

  4. Andreas Schleicher ist ein unsäglicher Profilneurotiker, der glaubt, zu allem und jedem Stellung nehmen zu dürfen.
    Ist er Arzt, Hygiene-Fachmann, Pandemie-Experte?

    Ich habe die Nase voll von all diesen „Experten“, die in ihrem Arbeitsbereich ganz sicher penibelst darauf achten, dass alle Hygiene-Vorschriften eingehalten werden (soweit sie nicht ohnehin von zu Hause aus arbeiten können) und auf die Gesundheit von Lehrer/innen und Schüler/innen pfeifen
    Hauptsache, sie haben sich mal wieder zu Wort gemeldet.

  5. „Auch Frankreich schränke das Leben ein und habe die zweite Corona-Welle
    gebrochen, ohne die Schulen zu schließen.“ sagt der „Experte“ A. Schleicher.

    Toll, lieber Pisa-Chef. Lass uns doch mal über Zahlen nachdenken!

    Einwohnerzahl Frankreich: 65,35 Millionen
    Einwohnerzahl Deutschland: 83,93 Millionen

    Fallzahlen Pro Millionen EW Frankreich: 43,961
    Fallzahlen Pro Millionen EW Deutschland: 24,113

    In F sind bisher 1,07 pro/Mille der Gesamtbevölkerung an oder mit Corona verstorben.
    In D sind bisher 0,53 pro/Mille der Gesamtbevölkerung an oder mit Corona verstorben.

    Fallzahlen in F in den letzten Tagen um etwa 1.000-2.000 Fälle höher als in D.

    Fallzahlerfassung in F ist noch chaotischer als in D: z.B. am 07.11.2020: 88.790 neue Fälle an einem Tag!
    Source: Worldometer

    Das öffentliche Schulsystem wurde an die Wand gefahren. Wer es sich leisten kann, muss seine Kinder auf Privatschulen schicken oder zu Hause unterrichten, was in F erlaubt ist.

    Und diese „Loser“ sollen wir uns als Vorbild nehmen?

    Warum nicht gleich die USA, Großbritannien, Irland und Schweden? Oder die Schweiz?

    Nicht zu fassen, dass dieses „Mathegenie“ unser PISA-Chef ist! In der Schule würden wir Dyskalkulie diagnostizieren!

  6. Gebauer soll gehen.
    Schleicher soll sich schleichen.

    Junge, Junge, Schleicherchen …!
    Haste Angst, dass
    – das Schuljahr gelaufen ist,
    – die nächste Vorstellung im „Pisa-Zirkus“ nicht wie geplant stattfinden kann,
    – nichts – aber auch gar nichts – vom Leben und Wirken eines Andreas Schleichers übrig bleibt und der Herr vom Rest der Welt einfach vergessen wird?

    Oh, das sind doch mal gute Aussichten!

  7. Ich stimme Herrn Schleicher in seinem Kernanliegen, dass es so für die Grundschulen nicht weitergehen kann, zu. SchülerInnen höherer Klassen können alleine selbstständig neue Themen erarbeiten, sollten es zumindest können. Aber für die Grundschulkinder ist jede Woche Lockdown schädlich, weil sie sich nicht eben selbst lesen beibringen können (von ein paar Ausnahmen abgesehen), weil sie zuhause i.d.R. keine Grundschullehrkraft haben, die weiß, was es bei neuem Lernstoff zu beachten gilt. Mir fallen noch so viele weitere Dinge ein, die vorher minimiert werden müssen: Wieso gehen immer noch tagtäglich Hunderttausende zur Arbeit, obwohl ihre Arbeit nicht systemrelevant ist? Wieso fahren immer noch Menschen ins Sauerland, um sich zu Hunderten auf einen Hang zu quetschen? Hier gilt es anzusetzen. Dann muss ein Hygienekonzept erarbeitet werden, das über „Wir öffnen und stopfen die Schulen mit Menschen voll“ oder „Wir machen alles komplett dicht“ hinausgeht. Warum ist das immernoch nicht geschehen?
    Ich habe wirklich in einem gewissen Rahmen für den ein oder anderern politischen Schlingerkurs Verständnis, denn diese Situation ist für alle neu, aber warum wird nicht wenigstens im Grundsatz über langfristige Maßnahmen nachgedacht. Wo bleiben die Luftfilteranlagen, die nur einen Bruchteil dessen kosten, was bislang in die Wirtschaft investiert wurde? Es kann nicht sein, dass die Schulen alleingelassen werden, sich jede Schulleitung alleine mit den teils wöchentlich geänderten Maßnahmen abkänmpft, dass Lehrkräfte nicht wissen, wie sie ihren Stoffverteilungsplan für ein neues Halbjahr konzipieren sollen.
    Eine Teilöffnung der Grundschulen wäre bei einem Hygienekonzept mit Wechselunterricht und Lüftungsanlagen sicherlich denkbar. Die Option, abwechselnd komplett zu schließen und alles zu öffnen, kann keine langfristige Perspektive sein.
    Liebe KultusministerInnen, Sie erwarten von uns Lehrkräften ebenso wie die Elternteile unserer Schülerinnen und Schüler ein überdurchschnittliches Maß an Engagement, das nicht mit Geld zu vergüten ist, das leider nicht immer so gewürdigt wird wie in dem Leserbrief einer Mutter auf News4teachers. Aber wir sind bereitet, unser Bestes zu geben trotz fehlender Ausstattung, trotz wöchentlicher wechselnder Vorgaben. Nur sind wir auf Ihre Unterstützung und Ihren Rückhalt angewiesen. Schaffen Sie Lüftungsanlagen an! Lassen Sie die Lernplattformen auf Vordermann bringen! Und erarbeiten Sie tragfähige Konzepte, die Bildungsungerechtigkeit vorbeugen und zugleich den Schutz von SchülerInnen und Lehrkräften gewährleisten! Danke!

  8. Naja, Schleicher war, ist und wird immer unerträglich bleiben. „Seht mich an, ich vertrete die Interessen der OECD und bin echt mega wichtig, weil mein Job darin besteht, die Schullandschaft zu kritisieren.“ Pah!

  9. Der gute Mann sitzt alleine in seinem Büro. Da kann mann gut fordern. Wann meldet er sich zum Unterricht mit 30 Schülern? Vorher sollte er lieber den Mund halten!

  10. Zählt die Bildung mehr wie die Gesundheit der Grundschüler????
    Und sie sind wirklich ein Lehrer???? Sie hätten Lieber Metzger werden sollen!
    An Lehrer002

    • @Tina
      Haben Sie den Text komplett gelesen?
      Das ist doch überhaupt nicht die Aussage des Textes. Die Forderungen sind viel differenzierter, lesen Sie bitte weiter als den ersten Satz. Es geht um MÖGLICHE Schulöffnung, aber nur bei einem differenzierten und stark ERWEITERTEN Hygienekonzept in Verbindung mit Wechselunterricht. Denn lehrer0002 ist durchaus richtig bewusst, dass auch die mentale Gesundheit wichtig ist, und der normale Schulbesuch mit den Freunden, der Alltag sind auch wichtig für Kinder.
      Bevor Sie also einfach nur runmeckern, schauen Sie bitte genau hin bei den Beiträgen!

  11. Als ob wir in der Schule die Bildungsgerechtigkeit herstellen könnten in Deutschland mit der Zeit und den Mitteln, die man uns zur Verfügung stellt. Ein Witz, hat er doch selbst in PISA festgestellt, dass das nicht funktioniert.

  12. Niemand spricht sich doch für die Schließung der Schulen aus. Die Schulen sind geöffnet für die Notbetreuung, die ja nicht einmal mehr eines Nachweises über die Notwendigkeit bedarf.

    Die einzige Frage ist, wie man unter den derzeit vorherrschenden Bedingungen ein Unterrichtssetting finden kann, das die Belange des Arbeitsschutzes für die Lehrkräfte und des Gesundheitsschutzes der gesamten Schulgemeinde in Einklang bringt mit schulischen Aufgaben. Die Abstandsregelung, die für Menschenansammlungen gilt, kann im Unterricht nicht umgesetzt werden. Um den Mindesabstand einhalten zu können, müssen folglich die Klassenfrequenzen reduziert werden. Da bedeutet aber, dass in einem ca. 60 Quadratmeter großen Raum allenfalls 10 bis 12 Personen von einer Lehrkraft unterrichtet werden können. Bei kleineren Räumen sind es entsprechend weniger.
    Das kann aber nur erreicht werden, wenn entweder die Zahl der Lehrkräfte erhöht wird, um alle zeitgleich unterrichten zu können oder ein Wechselmodell eingeführt wird. Ein Wechselmodell wäre der Schichtdienst, der aber nur mit mehr Lehrkräften möglich ist.
    Eine andere Möglichkeit wäre es, die zahl der Unterrichtsstunden und damit verbunden die Vorgaben der Ausbildungs-und Prüfungsordnungen anzupassen. Ein SekI-Schüler hat max. 30 Wochenstunden Unterricht bei nicht gekürzter Stundentafel. Bei Grundschülern sind es altersangepasst weniger Wochenstunden. Würden die Schulministerien die Stundentafeln auf 20 Wochenstunden anpassen, könnten po Lerngruppe im Schichtdienst immerhin die Hauptfächer noch dreistündig unterrichtet werden – bis Klasse sieben 3 mal 4 Stunden Hauptfach (Fächergruppe I), ab Klasse 7 vier (D,E,M, WPI) mal 3 Stunden Hauptfach und insgesamt 4 mal 2 Stunden für Fächer aus der Fächergruppe II (Nebenfach).
    Der Unterrichtsaufwand für die Lehrkräfte erhöht sich zwar in diesem Modell, nicht aber der Vorbereitungsaufwand, da ja je Tag zweimal die gleichen Inhalte vermittelt werden müssen. Lehrkräfte mit Fakulten gestrichener Fächer müssten ggf. fachfremd eingesetzt werden. Letzteres ist aber eher unwahrscheinlich, da in Deutschland jede Lehrkraft mindestens zwei Fakulten inne hat, zumeist ein Haupt- und ein Nebenfach.

    Die Verantwortlich trauen sich allerdings nicht zu, die Stundentafeln entsprechend anzupassen, da ja ein gewaltiger Druck der diversen Lobbygrupen einsetzen würde, die gegen die streichung von Fächern und Inhalten auf die Barrikaden gehen würden.

  13. Herr Schleicher kuemmern Sie sich erst um einen vernueftigen Gesundheitsschutz fuer alle Beteiligten, damit es nicht noch mehr Tote gibt, BEVOR SIE!!! ueberhaupt an Oeffnungen denken.

    Wenn dies alles vorbereitet und in JEDEM!!! Klassenraum installiert wurde, koennen Sie sich die Inzidenzwerte anschauen nach wissenschaftlich, fundierten Vorgaben sich vorsichtig an Oeffnungen heran wagen.
    Bitte aber dabei das RKI und/oder die Leopoldina verwenden mit strikten, klaren Anweisungen einheitlich fuer Deutschland.
    Damit diese „Sueppchenkocherei“ endlich mal ein Ende hat!!!!

    Bedanken koennen wir uns alle fuer die Nichtvorbereitung der Schulen in unserem Land bei den Kultusminister *innen.

  14. Flächendeckende Schließungen?wann und wo finden die statt?Stattdessen gehen die Zahlen durch die Decke.Bei uns hat die Kita schliessen müssen…richtig so mit Tür zu…es sind mehr als 50%Erz ausgefallen…kein Betrieb mehr möglich.Immer mehr pos.Testergebnisse…ein Hotspot,trotz Hände waschen und Lüften…Wie konnte das passieren?Und die Eltern schimpfen,weil sie ihr Kind nicht abgeben können und trotzdem zahlen. Kinder testen?Fehlanzeige.Erz lassen sich freiwillig testen,niemand verlangt es.Info,dass mehrere Fälle aufgetreten sind,ist bislang noch nicht erfolgt.Das ist die Realität.Natürlich kann man Kitas und Schulen öffnen…bis es sie erwischt.Und nein,wir haben keine Party gefeiert,waren nicht nach 22 Uhr draussen,keiner hatte Kontakte…und doch haben wir gearbeitet…ungeschützt mit Kindern,die uns alle lieb haben.Darum hat es uns auch alle gleichzeitig erwischt.

  15. Es geht wieder mal nur um die Schüler. Ich gehe mit in der Aufzählung der Nachteile (teil)- geschlossener Schulen, die aber jedem Lehrer übrigens bewusst sind.
    Ich möchte aber behaupten, wir als Lehrer brauchen in dieser Sache keinen Nachhilfeunterricht!
    Mit bodenloser Arroganz werden die Lehrer einfach außen vor gelassen, dabei sind sie es doch, ohne die das System Schule gar nicht funktionieren kann. Wunschdenken bringt uns nicht weiter.Herr Schleicher sollte Vorschläge machen, wie Gesundheits- und Arbeitsschutz in Übereinstimmung mit seinen hehren Zielen gebracht werden kann.

  16. Bleibt nur eine Feststellung: Again a someone who was promoted up to his incompetence!
    Das gleiche Phänomen, in welches auch unsere Kultusminister zum größten Teil passen (wenn ich mir die Vorberufe und Bildungsabschlüsse ansehe, nehme ich mir diese Bemerkung einfach mal heraus).
    Hochgelobt um wegbefördert zu werden-wer mit offenen Augen auf die Verwaltungs- und Beförderungspraktiken schau, wird dem immer wieder begegnen.

  17. Herr Schleicher, ich hätte da eine Idee…raus aus dem wohltemperierten, mit Luftfilter und Videokonferenz versehenen Einzelbüro…besuchen sie die Schulen im Land, die immer noch Notbetreuung fahren…genießen sie 20 minütige Frischluftzufuhr mit Fensteröffnungen…oder genießen sie die bis jetzt schon 2 maligen fehlerhaften chinesischen KN-95 oder die FFP2- Masken im direkten Schülerkontakt…besuchen sie auch die Schulen mit ganzheitlichen Ansatz, arbeiten sie direkt am Kind, wechseln sie vollgeschissene Windeln…( drastisch und bildlich dargestellt, dafür müsste ich mich entschuldigen, es entspricht nicht meinem Menschenbild und meiner üblichen Ausdrucksweise….) Aber meine Geduld mit Menschen die glauben, vor lauter Kompetenz, Ahnung und viel Meinung, dafür kaum mehr Platz im Hirn für Intelligenz und Empathie haben, ist bei mir mit Sicherheit erschöpft….der Begriff: „Dampfplauderer“ bekommt hier eine vollkommen neue Bedeutung
    und Dimension!“ Vielleicht könnte ich meinen Kommentar und ihre Aussage sogar noch als Satire werten? Oder meinen sie ihre Aussagen tatsächlich ernst?

  18. Ja die Bildungsfernen Schichten, machen wir uns nichts vor bleiben bildungsferne Schichten auch mit Präsenzunterricht und Anwesenheitspflicht und auch mit den engagiertesten Pädagogen , nur ein geringer Prozentsatz strampelt und müht sich frei .
    Die anderen würden gern selbst entscheiden ob sie ihrem Kind zumuten möchten in den Präsenzunterricht zu gehen, gerade die Grundschüler die sich noch nicht an Regeln halten (können) , Grundschüler die in ihren vollgeschnupften Masken im eiskalten Klassenzimmer ausharren aber nicht effektiv lernen. Ich habe 2 Dauerpflegekinder , beide Grundschüler, beide lernen zuhause ohne Murren schnell, effektiv, und nach ihrer biologischen Uhr über den Tag verteilt. Wir sind deutlich weiter als der Unterricht es vorschreibt und das mit viel Spass . Vielleicht kann oder will das nicht jeder aber so lange Sie Gesunfdheitsschutz nicht ganz GROß schreiben liebe Kultusminister, so lange sollten Eltern die Wahl haben.

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