Online-Umfrage unter Lehrkräften: Wie schaffen Sie es in der Krise, Lernangebote bereitzustellen?

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Sehr geehrte Lehrkräfte,

guten Unterricht zu gestalten ist nur eine der vielen Herausforderungen in der Corona-Pandemie. Wechsel zwischen Distanz-, Hybrid und Präsenzunterricht bestimmen nun seit Monaten den schulischen Alltag. Umso spannender ist die Frage, wie Sie es schaffen, passende Lernangebote für Ihre Schülerinnen und Schüler bereit zu stellen.

Vor diesem Hintergrund wird derzeit am Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) an der TU Dortmund eine bundesweite Onlineumfrage bei Lehrkräften aller Schulformen durchgeführt. Ihre Expertise und Ihre Erfahrungen sind wichtige Bausteine, um Informationen über diese herausfordernde Phase zu erhalten und Hinweise für Bildungsadministration, Politik und Öffentlichkeit zu gewinnen.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme: https://umfragen.tu-dortmund.de/index.php/758162?lang=de! Die Umfrage dauert rund 20 Minuten.

Herzlichen Dank und beste Grüße

Annika Ohle-Peters (wissenschaftliche Mitarbeiterin)

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4 KOMMENTARE

  1. „Vor diesem Hintergrund wird derzeit am Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) an der TU Dortmund eine bundesweite Onlineumfrage bei Lehrkräften aller Schulformen durchgeführt.“

    Sie haben als Auswahlmöglichkeit die Berufsschule nicht vorgesehen, deshalb musste ich die Befragung abbrechen.

  2. Lieber Klaus,

    dies ist wirklich ein durch Nichts entschuldbarer Lapsus – zutiefst unprofessionell!

    Überdies keine Empfehlung für LehrerInnen, daran teilzunehmen, ihre kostbare Lebenszeit dafür herzugeben.

    Forschung und Arbeit im sog. „Elfenbeinturm“, wie er im Buche steht. Verkopfte Realitätferne!

    Sehr schade! – das Unterfangen ist ja eigentlich gutgemeint.

    Nur muss man nun in der praktischen Umsetzung weitere Schwächen befürchten.

    Von der Auswertung und deren Forschungsergebnissen ganz zu schweigen.

  3. „ Sehr schade! – das Unterfangen ist ja eigentlich gutgemeint.“

    Gut gemeint ist eben nicht gleich gut gemacht. Berufsschullehrer arbeiten anders als Allgemeinbildner, da wäre eine differenzierte Betrachtung interessant gewesen.

  4. Lieber Klaus,

    bin da ja völlig Ihrer Meinung. Ich wollte Sie doch unterstützen.

    Doch finde ich es sachlich von Ihrer Seite nicht korrekt, durch das aus meinem gedanklichen Kontext/Zusammenhang gerissene, sehr selektive Einzelzitat, mein Anliegen zu verfremden.

    Auf diese Weise wird der Tenor und die Zielrichtung meines Kommentares letztlich schief dargestellt, verfälscht und ad absurdum geführt.

    Sie schaden so doch Ihrer eigenen Sache, berechtigte Kritik an der Art der Umfragegestaltung anzubringen, oder?

    Was ist denn Ihr Ziel? Ihre Vorgehensweise erscheint mir s o o o unlogisch und somit nicht zielführend.

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