Meidinger: Durchseuchung der Schulen bringt bis zu 180.000 Schüler in Krankenhaus

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Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, warnt vor einer Durchseuchung der Schulen. «Auch wenn Kinder seltener schwer erkranken, dürfen wir eine Durchseuchung der Schulen nicht zulassen», sagte er der «Augsburger Allgemeinen». «Wir wollen es als Lehrerverband auch, dass Präsenzunterricht beim Schulstart möglichst vollständig stattfindet, aber nicht, indem man Gesundheitsschutzmaßnahmen herunterfährt und vor der Infektionsgefahr an Schulen kapituliert.»

Zeigt sich besorgt angesichts des Lehrermangels: Heinz-Peter Meidinger, Präsident des Deutschen Lehrerverbands. Foto: Deutscher Philologenverband
Schlägt Alarm: Heinz-Peter Meidinger, Präsident des Deutschen Lehrerverbands (selbst Leiter eines bayerischen Gymnasiums). Foto: Deutscher Philologenverband

Neuere Studien hätten herausgefunden, dass zwischen 0,3 bis 1,7 Prozent der mit Corona infizierten Kinder im Krankenhaus behandelt werden müssen. «Bezogen auf Deutschland bei knapp elf Millionen Schülern hieße das, dass zwischen 30.000 und 180.000 in Krankenhäusern behandelt werden müssten, von eventuellen Long-Covid-Folgen mal völlig abgesehen. Das, glaube ich, darf kein Politiker verantworten.»

Er sieht auch in der Vorbereitung auf dieses Schuljahr schwere Versäumnisse der Politik: Man komme «um die Feststellung nicht herum, dass auch bei der Vorbereitung dieses Schuljahres wieder vieles suboptimal gelaufen ist. Das fängt damit an, dass bis heute nicht klar ist, nach welchen Vorgaben, Kriterien und Regeln der Schulunterricht laufen soll. Es setzt sich fort bei dem Trauerspiel um die Anschaffung von Raumluftfilteranlagen (…). Und es endet damit, dass wir immer noch bei der digitalen Infrastruktur der Schulen große Defizite haben, fast die Hälfte hat nach wie vor kein schnelles Internet». dpa

Wird die Durchseuchung der Kinder ab sofort einfach hingenommen? Lauterbach warnt vor „zynischem Experiment“

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144 KOMMENTARE

  1. Die 30000 Schüler im Krankenhaus nehmen die KuMis gerne in Kauf . Die Kosten übernehmen die Kassen , die Zahl wird in Relation zu 12 Millionen Schülern gesetzt und erscheint so vernachlässigenswert …

  2. .“…dürfen wir eine Durchseuchung der Schulen nicht zulassen“.

    Wieso? Findet doch schon längst statt.

    Und der Rest (Schulen, die noch nicht gestartet sind) werden nachziehen.

    • Bevor wir uns hier so über die Infektionsgefahr und Hospitalisierungsrate der Kinder streiten, hätte ich gerne mal eine Quelle für die Behauptungen aus der Überschrift. Zusätzlich brauchen wir die Statistik der Influenza-Erkrankungen bei Kindern zum Vergleich. Und dafür reichen Süddeutsche und Tagesschau dieser Tage leider nicht! Diese Medien überprüfen solche Dinge nicht an der Quelle, wie ich im letzten Jahr an vielen Beispielen gesehen habe. Sie nennen die Originalstudien mit Autoren und Ort der Veröffentlichung in der Regel nicht und verschaffen sich auch keinen Überblick über die Gesamtheit der Daten. Herr Mertens von der Stiko hat ganz klar gesagt daß Kinder kaum ein Risisiko haben, schwer zu erkranken. Woher also dann die 180 000 Schüler in der Klinik? Jeder Kommentar, der diese DInge nicht selbst geprüft hat, basiert auf Annahmen. Das scheint mir bei allem in dieser Pandemie das Problem zu sein-man nimmt einen Umstand als gegeben hin und setzt ihn nicht ins Verhältnis und prüft die Quelle nicht. Eine sorgfältige Beobachtung der Lage und eine realistische Beurteilung der Risiken findet nicht statt. Wie überleben wohl Länder wie Schweden, die die Schulen nicht geschlossen hatten? Und wie läuft es in den US-Bundestaaten, die alle Maßnahmen aufgehoben haben? Vielleicht sollten wir A prüfen, bevor wir B und C schlußfolgern? Und über allem muß das Kindeswohl stehen, das Lachen der Kinder verstummt mehr und mehr! Kinder wollen leben und dürfen nicht ständig in Furcht versetzt werden. Das Leben selber aber ist nicht ohne Risiko. „Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben“, hat mal ein Mensch mit einer schweren chronischen Erkrankung zu mir gesagt. Das hat mich tief beeindruckt.

      • Danke! Ja mir fehlen auch die Gedanken an die vielen Kinder die Kinderpsychiatrische Hilfe in Anspruch nehmen müssen seit Corona sie überfordert. Und sprecht lieber darüber wie wir die Grundgesundheit unserer Kinder verbessern, damit ihre Körper und Seelen besser mit Corona klar kommen. Mehr frische Luft und Bewegung an der Luft statt G8 und Masken.

      • So sehr ich auch für mehr Vorsicht und Einhaltung von Hygieneregeln an Schulen bin – aber die Zahlen nehme ich Herrn Meidinger auch nicht ab. Der Wille es zu glauben, muss wohl überwiegen, wenn man ihm glaubt.

      • @Elke
        Ihre letzten beiden Sätze, sagen Sie die dann zu den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die aufgrund der verantwortungslosen Durchseuchungsstrategie der Landespolitiker Langzeitfolgen ihrer Coronaerkrankung davontragen?

      • Sehr guter Kommentar ! Die größte Pandemie ist die der Panikmache. Wir errleben aktuell wie unser Sohn schon von Seiten der Mitschüler Impfdruck bekommt, obwohl so gut wie kein Kind schwere Verläufe und Langzeitfolgen hat. Neurotische Eltern tun das Übrige.
        Warum machen die Medien da mit und verbreiten unreflektiert irgendwelche Meinungen, ohne wissenschaftliche Grundlage. In Schweden ist die Hospitalisierungsrate bei Schülern ohne Lockdown und ohne indirekte Zwangsimpfung wesentlich geringer. Sind die Kinder in anderen Ländern gesünder und haben bessere Abwehrkräfte ? Da Lockdown und Cancel Culture offenscheinlich nicht gewirkt haben, sollte jeder mit gesundem Menschenverstand über eine Kehrtwende in der Coronapolitik ernsthaft nachdenken. Ohne Durchseuchung wird es nie eine Herdenimmunität geben und impfen ist ja nur ein temporärer Schutz, wie aktuelle Zahlen belegen. Es wird immer ein paar Menschen geben, die schwer erkranken oder sogar sterben und das war schon immer so. Jeder der Risikofaktoren hat, oder unter Angstneurosen leidet kann sich schützen oder behandeln. Und es ist auch nicht asozial ungeimpft zu sein. Asozial ist der Raser auf der Autobahn, der sein und vor allem das Leben anderer gefährdet.

        • Wieso ist ein Raser auf der Autobahn, der sein und das Leben anderer gefährdet, asozial – jemand, der eine Impfung verweigert, und damit sein Leben und das anderer gefährdet, aber nicht? Die Logik verstehe ich nicht.

  3. Dieses Gerede von ’suboptimal‘ und so weiter. Das bringt doch nix.

    Warum haut denn niemand mal auf den Tisch? Warum wird man nicht persönlicher und nennt das Kind beim Namen?

    Würde sich Herr Meidinger oder irgendwer vor die Presse stellen und sagen: „Sie, Frau Gebauer (Ernst,…) haben es falsch gemacht. Sie verantworten LongCovid (…) bei x Schülern. Sie sind verantwortlich. Sie persönlich müsste man haftbar machen. (…)“, dann würde vielleicht und ganz eventuell irgendwie auch mal die breite Masse aufhorchen.

    Eine direkte Konfrontation würde ich mir wünschen. Fragen, die die KM mit ja oder nein beantworten müssen. Kein blabla mehr. Keine ‚wir glauben‘, ‚wir sind der festen Überzeugung‘,… Fakten, ich will endlich Fakten!

    Das ist immer ein Rumgeeiere. Ich verstehe es nicht!
    Aber vielleicht liegt da ein Abhängigkeitsverhältnis vor? Ich habe keine Ahnung.

    • Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, dass die Gewerkschaften und Verbände beim Thema Corona so handzahm waren und sind.

      Präsenzunterricht wünscht sich jeder, der wurde aber seit Beginn der Pandemie immer wieder auf Kosten der Kinder und auch der Lehrer und Erzieher durchgedrückt.

      Ende letzten Jahres, als es noch keine Impfungen für Schulpersonal gab, wurde noch munter mit Abordnungen und Co. gearbeitet, wodurch nicht selten 5 und mehr Schulen personell durchmischt waren, statt zumindest in den Klassenleiterunterricht zu wechseln (was im Sommer bei wesentlich geringeren Inzidenzen zuvor gemacht wurde) und so Kontakte zu reduzieren. Ergebnis: Aus unserem kleinen Kollegium mit 7 Lehrern haben sich zwei Infiziert, obwohl zu der Zeit private Kontakte völlig runtergefahren waren. Beide Kolleginnen (eine davon ich) mit Long-Covid inklusive über einem halben Jahr Krankschreibung und langwieriger Wiedereingliederung, teilweise noch heute damit zu tun.

      Warum man gegen unzureichende Schutzkonzepte und fehlende Arbeitsschutzmaßnahmen nicht gewerkschaftlich vorgeht, erschließt sich mir da nicht. Kein „normaler“ Arbeitgeber dürfte sich das leisten. Bei allen Freunden, Bekannten, Familie war es normal, dass die Arbeitgeber Masken zur Verfügung stellten und Maskenpflicht, als wir jede Maske selbst kaufen durften und dann trotzdem in der Schule alle Kinder ohne Maske saßen. Luftfilter: Fehlanzeige – zu teuer.

      Wenn ich mir vorstelle, dass Long-Covid auch Kinder treffen kann, könnte ich regelmäßig heulen. Ich glaube, von den Entscheidungsträgern hat niemand eine Ahnung, was diese Erkrankung für den Alltag noch sehr langfristig bedeuten kann.

    • Wer sagt denn das das keiner macht? Das Problem ist viel mehr mangelndes Interesse der Kultusministerien… also irgendeine Mail, Brief, Fax, Rauchzeichen, Zahnpflege, Zäune oder Laternen auch nur in den Dunstkreis der KM kämen. Ist man zu direkt bzgl der Resort(nicht)Befähigung oder der geplanten Durchseuchung (in RLP berät Prof (Durchseuchungsbefürworter) Zepp) bekommt man plötzlich keine Antwort mehr per Mail da man da nicht mit den üblichen von oben abgesegnet leeren Phrasen antworten kann.
      Hab dann dort angerufen und wurde tatsächlich kurz darauf zurück gerufen. Gebracht hat es mir vertane Zeit. „Luftfilter? Da müssen sie sich an ihren Kreis wenden“ „ich gehe davon aus das wir auch nach den ersten zwei Wochen weiter testen, rufen Sie einfach nochmal zum Ferienende an“ „Wir wollen den bestmöglichenSchutz für die Kinder (der kostenloszu haben ist…)…
      Leere Worte von dem Mitarbeiter der mir an dem Tag als hier die regionale Tageszeitung darüber berichtet hat das alle Ministerien in RLP mit Luftfilter ausgestattet wurden schrieb das es dort keine solchen Anlagen geben würde.
      LG

  4. Vorbereitung? Welche Vorbereitung? Ich sehe ausser dem üblichen Rumgeschwafel und offensichtlichem Durchseuchungswillen keinerlei Vorbereitung auf das neue Schuljahr

  5. Als ob die Kinder Pandemietreiber wären…

    Und wenn sie tatsächlich mal mit einem Schnupfen für 3 Tage zu Hause blieben, wird garantiert niemand ins Krankenhaus oder gar auf eine Intensivstation kommen. So viel haben wir doch wohl nach 1,5 Jahren erkannt.

    • @Pseudo Dr. HINKELSTEIN
      wahrscheinlich noch nichts von der neuen, hochansteckenden Variante bis zu Ihnen durchgedrungen???
      Oder wirklich so unwissend, dumm oder arrogant, da nicht betroffen ( keine Kinder)?? Herr Pseudo Dr !

    • Das Thema ist hoch ambivalent. Wenn mir jemand sagt „wie haben einen Schnupfen“ zucke ich mit den Achseln und sage „naja passiert halt“. Und das stimmt auch. In Deutschland grassieren 60 verschiedene Schnupfen Erreger und man kann Ihnen nicht entgehen und unser Immunsystem ist darauf eingestellt. Schwierig ist es hingegen, wenn man Kinder mit Vorerkrankungen oder mit starker genetischer Disposition zu schweren Verläufen sieht. Diese werden medizinisch geopfert, denn sie können sich nicht vom Unterricht befreien lassen. Es ist sehr medizinisch verantwortungslos, dass es für diese Kinder keine Schonfrist gibt, bis eine Impfung für sie (bei unter 12jährigen) zugelassen ist und es auch keine Pläne gibt, diese Kinder zu priorisieren.

      Auf der anderen Seite stehen zwei Faktoren‘
      – die notwendige soziale Integration aller Kinder
      – die Tatsache, das es eine wenige Eltern gab, die die Möglichkeit zur Befreiung genutzt haben, um ihren Kindern sämtlichen Zugang zur Bildung zu kappen

      Doch ein Mittelweg scheint die Politik nicht bereit halten zu wollen. Die seit 1,5 Jahren geforderten Luftfilter sind immer noch nicht flächendeckend installiert. Und die Kinder müssen zwar (in Niedersachsen) durchgängig Masken tragen, nehmen sie alle aber gleichzeitig ab, wenn sie frühstücken oder Sportunterricht haben.

      Wir haben die Alten geschützt, die gefährdeten Kinder unter 12 schützen wir nicht.

    • Sie haben leider in 1,5 Jahren gar nichts gelernt, also haben Sie sich gerade erfolgreich zum Kultusminister qualifiziert. Also, los, auf geht’s! Vielleicht klappt´s ja in dem einen oder anderen Bundesland….Qualifikationen muss man ja ansonsten keine mitbringen. Aber mit der Schnupfen-Story können Sie gut die Theresa aus BaWü beerben. Die hat auch ein paar Taschentücher für Sie parat.

      Nochmal im Klartext für Leute wie Sie:
      – Kinder haben vielleicht keine oder sehr wenige Symptome, aber stecken halt andere an, und die können schwer erkranken
      – eine Impfung schützt davor auch nicht vollständig
      – je mehr Menschen sich infizieren, desto schneller bekommen wir weitere Virus-Varianten
      – je mehr Kinder sich infizieren (in absoluter Zahl), desto mehr können auch bei sehr geringen Risiken erkranken

      So, und was genau haben Sie nochmal in den letzten 1,5 Jahren nicht verstanden? Leute wie Sie sind genau das Problem, dass wir immer noch in der Pandemie stecken. Ignorant und schlecht informiert wird permanent mit Phrasen alles runter gespielt.

  6. Noch schlimmer als die Politiker , sind die Eltern die ständig darauf drängen alles „normal „ weiter laufen zu lassen egal zu welchem Preis und immer unter dem Vorwand das Beste für ihre Kinder zu wollen , obwohl es oft nur um deren Überforderung geht , sich selbst um die Kinder zu kümmern . Gäbe es davon nicht so viele , wäre eine Durchseuchung auch nicht so einfach umsetzbar durch die Politik – und die eigentliche Intension der Politik ist die Kinder weiter in reibungslos und Fremdbetreuung zu schicken damit die Wirtschaftskraft nicht darunter leidet, dass so viele Arbeitnehmer eine Zeitlang ausfallen um ihre Kinder zu betreuen .

    • Jaja, die überforderten Eltern! Ist Ihnen eigentlich bewußt was Eltern in den letzten 1 1/2 Jahren geleistet haben? Ist Ihnen bewußt das diese ach so überforderten Eltern in der Regel einen Job haben, diesem sie nachgehen während die Kinder unterrichtet werden?

      • Der Job ist trotzdem sekundär, sorry, und Gesundheit muss an erster Stelle stehen. Wer seinen Job VOR die Gesundheit seiner Kinder stellt, der sollte sich besser mal überlegen, warum er überhaupt Kinder hat.

        Außerdem ist das ein Versäumnis der Kultusminister, dass es nicht funktioniert hat.

        • Na ja, so ganz sekundär ist der Job halt auch wieder nicht, man muss schließlich die Kinder / die Familie versorgen. Die Lebenshaltungskosten und Mieten steigen auch während der Pandemie weiter. Das geht alles kurzfristig, dass man im Job zurück steckt oder reduziert, aber nunmal nicht über Jahre. Auch wenn Gesundheit wichtiger ist, ohne Job geht es nunmal nicht.

        • Wie sollen mein Mann und ich (beide systemrelevante Berufe) denn unsere beiden Kinder ernähren, die Miete zahlen? Haben sie eine konstruktive Idee? Vielleicht stellen sie ihr Gehalt zur Verfügung????
          Ich stelle meinen Job nicht über die Kinder, betreue sie wenn sie krank sind zu Hause. Im übrigen waren meine Kinder nicht einen Tag in einer Notbetreuung, diese im übrigen daraus bestand den Kinder zu beaufsichtigen, wie sie ihre Arbeitsaufträge im Selbststudium lösen…

          • Richtig, die Kinder wurden beaufsichtigt!
            „Betreut“, wie es der Begrif NotBETREUUNG schon sagt.
            Genauso sollten wir das auf Anordnung auch handhaben: Die Kinder beim Selbststudium beaufsichtigen und nur in äußersten Notfällen eingreifen.
            Damit nicht bei den Eltern zuhause der Eindruck entsteht, die Notbetreuungskinder würden extra bevorzugt unterrichtet, bekämen „Nachhilfe“ oder Ähnliches und sich dann als Folge entweder die Notbetreuungsanmeldungen auf volle Klassenstärken aufstockten oder die Schulen sich wegen Bevorzugungs- oder Übervorteilungsklagen nicht mehr retten könnten.

          • @Karla: leider war es bei uns an einer Schule genau so: fast ganz normaler Unterricht für die „notbetreuten“ Kinder, fast alle da. Und die Kinder, die ordnungsgemäß im Fernunterricht waren, hat man vernachlässigt. Begründung: keine Zeit wegen Notbetreuung. Riesen Schweinerei.

            @Daniela: ja, das verstehe ich ja auch. Systemrelevante Berufe hört sich erstmal wichtig an und nicht nach wenig Einkommen. Mit ein paar Ausnahmen hier und da. Wo man sich dann immer fragt: systemrelevant = wichtig = warum dann so schlecht bezahlt? Aber das liegt eben im deutschen System. Finde es super (siehe mein Kommentar), dass sie ihr Kind nicht in die Notbetreuung geschickt haben. Respekt!

          • @karla wie sollen denn Mitarbeiter/innen in medizinischen Berufen ihre Kindern beschulen, neue Inhalte erklären? Wir können von Glück reden dass wir einen größeren Altersabstand zwischen den Kindern haben, so dass die Große einiges abfangen konnte. Richtig, ist dies aber nicht!!! Es kann nicht sein, dass alles zu Lasten der Kinder geht.

            @ichmussdamalwasloswerden

            Systemrelevant = Krankenschwester, Arzthelferin, Erzieher, Lebensmittelbranche
            Hmm, davon ist schon einiges unterbezahlt

            Fakt ist, dass es auf Dauer nicht weiter tragbar ist, die Kinder im Homeschooling zu beschulen, ohne soziale Kontakte. Die Kinder leiden. Es muss eine andere Lösung her, als alles komplett zu schließen. Kleinere Klassen indem der Unterricht auf Hauptfächer begrenzt wird. Eine Gruppe kommt am Vormittag die andere am Nachmittag. Es gibt sicher noch viele weitere Möglichkeiten…. Man muss nur wollen.

          • @Daniela
            So sieht es aus. Es gibt nur komplett offen oder komplett zu. Aller Alternativen scheinen eine Nichtexistenz zu führen. Und das schulformübergreifend. Dabei gibt es Konzepte. Doch irgendjmd blockt dabei immer. Also alle Schulen auf, bis es nicht mehr geht und zwangsweise wieder die Präsenz abgebrochen wird. Nicht nachvollziehbar von mir.

            Es wird in keinster Weise anscheinend unterschieden, was im jeweiligen Alter zumutbar ist. Vielleicht ist das den Politikern zu komplex. Sinnvoll ist das keinesfalls alle über den gleichen Kamm zu scheren.

          • @Daniela: ja, wir hatten das bei uns auch so ätzend. Blieb alles an uns hängen.

            Die Schule hat dann (sie hat sich ja auf die Notbetreuung der Kinder fokussiert) nicht mehr wirklich großartig um die Kinder im Distanzunterricht geschert….

        • <<<Der Job ist trotzdem sekundär, sorry, und Gesundheit muss an erster Stelle stehen. Wer seinen Job VOR die Gesundheit seiner Kinder stellt, der sollte sich besser mal überlegen, warum er überhaupt Kinder hat.<<<

          Na sollen wir jetzt alle Hartz-V Empfänger werden? Das ist schon ein ziemlich merkwürdiger Gedanke von Ihnen. Wir müssen wohl alle arbeiten um unseren Lebensunterhalt zu verdienen. Also Setzen 6.

          • Na wenn das eine Jedimeisterin zu mir sagt, dann wird das wohl so stimmen *kicher*.

  7. „[…]Das Risiko für eine Weitergabe des Virus ist zwei Tage zuvor und drei Tage nachdem sich die ersten Symptome eingestellt haben, am höchsten. Die Studie stärkt vorherige Untersuchungen, die zu ähnlichen Ergebnissen gekommen sind.“

    https://www.n-tv.de/wissen/Infizierte-geben-Sars-CoV-2-vor-Erkrankung-weiter-article22765713.html

    Und dann will man in einigen Bundesländern in den Schulen nur noch anlassbezogen testen, Holter (Thüringen) hat zu Ferienbeginn gesagt, es solle nach den ersten zwei Schulwochen gar keine Tests mehr in Schulen geben, symptomatische Kinder sollten außerhalb der Schule getestet werden. Dann läge die Verantwortung bei den Eltern.

    „Der Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer verliert nach einigen Monaten stärker an Wirkung als bisher angenommen. Zu diesem Schluss kommt ein israelisches Medizinerteam in einer Studie, die vorab veröffentlicht wurde.“

    https://www.n-tv.de/wissen/Biontech-Impfschutz-wird-instabiler-article22765976.html

    „[…] Zudem soll die FFP2-Maskenpflicht in Bayern fallen. Künftig würden sogenannte medizinische Masken ausreichen. Allerdings könne, zum Beispiel bei stark steigenden Zahlen, diese Regel wieder verschärft werden. Im Herbst letzten Jahres hatte Bayern als erstes Bundesland eine FFP2-Maskenpflicht zum Beispiel für den ÖPNV
    Söder betonte, dass es in Bayern keinen weiteren Lockdown wie in den ersten drei Corona-Wellen mehr geben solle. Dies sei im Umgang mit Geimpften und Genesenen rechtlich nicht mehr möglich. Außerdem werde, anders als in Baden-Württemberg, die Kontaktverfolgung, beispielsweise für Restaurantbesuche nicht abgeschafft. Einige Bundesländer waren in den letzten Tagen davon abgerückt.“

    https://www.n-tv.de/politik/Soeder-FFP2-Maskenpflicht-faellt-article22765729.html

    Irgendwie passt das alles nicht zusammen. Lockerungen überall, keine Kontaktnachverfolgung ( kriegen diverse Gesundheitsämter sowieso schon länger nicht mehr hin) und parallel dazu die Nachrichten über eine stetige Zunahme der Intensivpatienten, Abnahme der Impfwirkung und massiv zunehmenden Infektionszahlen insgesamt, besonders bei den Kindern und Jugendlichen.

    Und dann volle Klassenzimmer ohne wirksame Schutzmaßnahmen… was für ein Irrsinn.

    • Es ist mir ein Rätsel wie Söder bei dem aktuellen Stimmenverlust, der nicht zuletzt an Laschet liegt, auf diesen Laschet Narrenzug aufspringen kann.
      Er hat bisher bei vielen gepunktet, die zum Team Vorsicht und Wissenschaft gehören. Das wird mit dem Schulbeginn vorbei sein. Wenn an Schulen bei Delta keine FFP2 Pflicht gelten wird und auch in Bayern die Zahl der Infizierten steigt, wird Söder zum zweiten Laschet. Das wird die CSU viele Stimmen kosten, denn was unterscheidet die CSU dann noch von den Freien Wählern?

      • CDU/CSU ist bereits am Ende. Das ist ein verzweifelter Befreiungsschlag von jemandem, der die Lage erkannt hat, dass sein engster Bündnispartner (die CDU) den Bach runter geht in dieser Wahl. Und den Söder mit runter zieht…

    • Wer sagt denn, dass die Ungeimpften jemanden angesteckt haben? Es macht mich völlig irre, dass die Geimpften nicht mehr getestet werden!!!! Ja, die Wahrscheinlichkeit ist niedriger als bei ungeimpften für eine Übertragung aber Ben NUR NIEDRIGER nicht null. Und wenn ein gemipfter Überträger ist, finden wir den nie, weil nie getestet und auch nicht Kontakt nachverfolgt. Das ist doch völlig Irre.

      • Stimmt, ausser der Geimpfte hat Symptome. Wenn nicht, ist er stiller Virusverteiler.
        In Israel sind impfdurchbrüche Normalität. In Island grassiert trotz unglaublicher hoher Durchimpfung Covid19.

        Ich bin auch gegen einen erneuten Lockdown. Um den zu verhindern muss man da ansetzen, wo der Virus verteilt wird. Und das sind auch die Schulen. Neben anderen Orten geschlossener Art mit vielen Menschen.

        Und es wird hier auch Menge Impfdurchbrüche geben, und die können auch heftig sein.

  8. Es ist eine Dunkelziffer wie oft der Virus durch Geimpfte übertragen wird, weil sie sich nicht mehr testen müssen!
    Sie gehen überall frei rum und in der Schule müssen sie sich auch nicht testen.
    Es ist doch mittlerweile allgemeinen bekannt, dass sie den Virus genauso übertragen!
    Aber bloß die Vorteile der Geimpften nicht einschränken! Die Übertragung scheint nicht mehr wichtig zu sein, hauptsache die Impfqoute steigt.

    • @Mutter

      Immerhin nehme ich als Geimpfte sicherlich niemandem den Platz auf der ITS weg.

      Das darf man gerne auch bedenken.

      Ich gehe mit Maske in den Unterricht und ich teste mich – wie derzeit noch aktuell unsere Schüler auch – zweimal pro Woche.

      Und ja, die Vorteile nehme ich gerne in Kauf – dafür spare ich Plätze auf der ITS.

      Für mich ein guter Tausch.

  9. In den Nachbarländern wurden Schulschließung en in Abwägung kaum durchgeführt und auch bei Delta jetzt nicht. Wieso liegen da eigentlich Herrn Meidingers Mutmaßung nach, mehrere Tausend Kinder wegen Covid im Krankenhaus dann bei uns in Zukunft? Haben unsere Kinder solch schlechtes Immunsystem oder wie ließe sich dies erklären dass eine derartige Situation in den Nachbarländern bisher nicht eintrat?

    • Es tritt ja gerade ein:

      In einer Umfrage aus Großbritannien zeigen fünf Wochen nach einer akuten Infektion noch zehn bis 15 Prozent der Kinder mindestens ein Symptom. Eine kanadische Studie geht davon aus, dass sechs Prozent der infizierten Kinder Long Covid entwickeln. Die Wissenschaftler werteten die Daten von mehr als 10.500 Kindern aus, die auf SARS-CoV-2 getestet wurden. Die Kinder kamen zwischen März 2020 und 15. Juni 2021 in eine Notfallambulanz. Ausgewertet wurden die Daten von 41 Notfallambulanzen in zehn Ländern: Australien, Kanada, Indonesien, USA sowie drei Staaten in Südamerika und drei in Westeuropa.

      Häufige anhaltende Symptome waren Atemwegsbeschwerden bei zwei Prozent der Fälle, allgemeine körperliche Beschwerden, wie Müdigkeit und Fieber bei zwei Prozent der Fälle, neurologische Beschwerden, wie Kopfschmerzen, Krampfanfälle und anhaltender Geschmacks- oder Geruchsverlust bei einem Prozent der Fälle und psychische, wie Entwicklung einer Depression und Angsterkrankung bei einem Prozent der Fälle. Bei Kindern im Alter von zehn bis 17 Jahren traten häufiger anhaltende Symptome auf als bei Kindern unter einem Jahr. Eine russische Studie kommt zu einem ähnlichen Ergebnis.

      Quellen: https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/kinder-impfen-103.html

      https://www.morgenpost.de/vermischtes/article233026095/delta-usa-kinder-erkrankungen-anstieg-intensivstationen.html

    • Quellen?

      Ich habe da welche:
      https://de.statista.com/infografik/24319/schulschliessungen-weltweit-aufgrund-des-lockdowns-in-der-corona-pandemie/
      https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.coronavirus-in-europa-frankreich-schliesst-wegen-corona-schulen-fuer-drei-wochen.6d60967e-afa5-4120-9a6a-15f902908c76.html

      Zudem waren in NRW die Schulen nicht geschlossen – bis auf ein paar verlängerte Ferientage.
      Abschlussklassen waren in Präsenz, der Rest wurde in Distanz beschult. Grundschulen waren auch auf, soweit ich es mitbekommen habe.

      • Mmmh, wenn Distanzunterricht bedeutet Eltern drucken Blätter aus und bearbeiteten diese dann anhand mitgeschickter Links zur Unterstützung mit dem Kind, dann gab es an unserer Grundschule Distanzunterricht. Bedeutet Distanzunterricht aber, daß Kind hat irgendwann auch mal Kontakt zur Lehrerin die Lerninhalte vermittelt, dann gab es das im Mai 2 Stunden Distanzunterricht, da wurde gebastelt, den Rest der Zeit waren wir auf uns allein gestellt. Sonst war meine Tochter so grob überschlagen an 45 Tagen in der Schule von Januar bis Ende Juni. Erst seit Ende April wurden die bearbeiteten Aufgaben von der Lehrerin überhaupt mal angesehen und es gab für das Kind eine Rückmeldung dazu. Nicht jeder hat positive Erfahrungen mit dem Distanzunterricht machen können, ich würde von daher sagen unsere Grundschule in NRW war geschlossen!

        • Und ab wann verfügten die lLhrkräfte Ihrer Tochter über dienstliche Accounts sowie dienstliche Endgeräte und die Schule über eine entsprechende IT-Infrastruktur?
          Ein Emailkontakt (Verschicken der AB) ist eben auch ein Kontakt. Da die Arbeitsergebnisse ja nicht bewertet werden durften, war ein Feedback seitens des MSB auch nicht vorgesehen. Um Feedback geben zu können, hätten ja erst die technischen Voraussetzungen geschaffen worden sein müssen. Die nicht erfolgte Kommunikation der lehrkräfte mit Ihrer Tochter entsprach also den technischen Möglichkeiten und den erfordernissen der Datenschutzgrundverordnung, dei die Speicherung personenbezogener Daten (Email-Adressen von SuS) auf privaten Endgeräten von lehrkräften untersagt. Also warüber regen Sie sich auf?

          • Über nichts, ich wollte lediglich zum Ausdruck bringen das der Distanzunterricht nicht überall gut gelaufen ist und vielfach vom Vermögen oder Unvermögen der Eltern abhängt didaktisch in der Lage zu sein, den Kindern z.B. die vereinfachte Ausgangsschrift nahe zu bringen, wenn man sie selber nicht erlernt hat. Aber das kann ja nicht Sinn der Sache sein, das der Distanzunterricht hoch gelobt wird und die Kinder lernen do viel besser zuhause, weil die eine z.B Grundschule technisch dazu in der Lage ist die Schüler zu erreichen und Schüler einer anderen Grundschule der gleichen Stadt dann einfach Pech gehabt haben, weil die Ausstattung eben schlecht ist.
            Und bevor es es gleich wieder los geht, meine Kinder haben alle keine Notbrtreuung von Innen gesehen, wir haben uns also selbst gekümmert.
            Eine Achtjährige muss unseres Erachtens nicht zwingend über ein eigenes Endgerät verfügen, so lief also alles über mein Endgerät nebst der dazugehörigen Plattform wo auch die Lehrerin einen eigenen Account hat. Die Elternschaft wird seitens der Schule gebeten diese „App“ zu nutzen, aber das ist ja nunmal keine Einbahnstraße, wenn mir Arbeitsblätter geschickt werden können, kann auch ich Anhänge ganz Datenschutzkonform verschicken, dazu ist die Plattform ausgelegt und wird in der Vollversion vom Förderverein bezahlt, also einem kleinen Teil der Elternschaft.
            Da man das alles auch über einen Browser aufrufen kann, hätte man bestimmt die Möglichkeit eines Endgerätes in der Schule finden können ohne das private Endgerät zu nutzen, eine wöchentliche Rückmeldung wäre also wahrscheinlich möglich gewesen.
            Nach den Osterferien ging es übrigens ganz old School mit Arbeitsblättern die abgeholt werden konnten, nachdem die Schule eine „Umfrage“ in der Elternschaft durchgeführt hat. Dies hatte einen ganz angenehme Effekte die Kinder konnten selbstständig ihre Sachen abholen (wenn die Eltern denn bereit sind ihren Kindern diese Selbständigkeit zuzugestehen), die Schüler hatten zumindest einen kurzen persönlichen Kontakt zur Klassenlehrerin und bekamen eine kurze Rückmeldung wie sie in der letzten Woche gearbeitet haben, da die Arbeitsaufträge der letzten Woche abgegeben werden sollten. Wie sonst soll man sich in einer Grundschule einen Überblick verschaffen wo die Schüler stehen? In weiterführenden Schulen sieht dies wahrscheinlich anders aus!

    • Das sind unsere Experten?.. Irgendwelche angelernten Referenten und Grippefachidioten?

      Erwachsene sind geimpft, die Durchseuchungs- und Mutationsfabrik Schule kann angeworfen werden? Lehrer und Schüler in diesem Umfeld dürfen dort arbeiten, Impfdurchbrüche in Kauf nehmen und sich im Herbst/ Winter den Arsch abfrieren? Eltern dürfen auch gerne ihre Impfimunabwehr testen, wenn das Kind vom Viruswichteln heimkommt? Oder die Oma? Der Opa?

      Und das alles in Videokonferenz besprochen und beschlossen?

      Bin ich im falschen Film, oder was?
      Sind die jetzt alle durchgedreht – wieso kann man nicht mal Basics in einer Pandemiebekämpfung einsetzen, um alle zu schützen?

      Ich bin kurz davor zu kündigen – was für‘ne Sch≠¿¥$ Politik. Kinderwohl, hach, und das wird auch noch geglaubt….
      Meine Schüler (ab 16) empfänden Wechselunterricht als beste Lösung. Die hassen das Schulsetting mit den engen Räumen.

      Und der Winter ist den wohlwarmsitzenden Videokonferenzler auch Ssh≠¿¥$egal….

      Ernsthaft… gehts noch???

  10. Wenn ich lese “ Maximale Präsenz bei maximaler Sicherheit “ macht es mich fassungslos wie so etwas gesagt werden kann, denn es gibt immer noch keine Raumluftfilter in vielen Schulen und Abstände können in den Schulen einfach NICHT eingehalten werden und dann kann auch nicht von „maximaler Sicherheit“ gesprochen werden.

    Die Gesundheit der Schüler/Schülerinnen, sowie den Lehrkräften und Familien sollte absolute Priorität haben und das sehe ich nach den Sommerferien keineswegs.

    Für mich ist es ein rumexperimentieren mit der Gesundheit der Schüler, sowie den Lehrkräften…. Muss man es erst soweit kommen lassen, bis die Schulen durchseucht sind, anstatt gleich in Szenario C zu gehen??? So etwas finde ich verantwortungslos und fahrlässig.

    Auch wird immer alles verallgemeinert, aber in manchen Schulen hat das Homeschooling gut geklappt, ebenso für manche Schüler.
    Jede Schule sollte es für sich selbst entscheiden können, aber auch die Eltern, ob sie ihr Kind zur Schule schicken oder es lieber von zu Hause aus lernen lassen möchten.

    Präsenz hin oder her, aber die Gesundheit hat nun mal absolute Priorität in der Pandemie und darum kann ich absolut nicht verstehen, die Klassenräume mit allen Schülern zu füllen, sie im Herbst/Winter frieren zu lassen, wo Abstände NICHT eingehalten werden können, ob neben dem Sitznachbar oder allgemein in der Schule, und die Schüler, sowie die Lehrkräfte einer möglichen Ansteckung bewusst auszusetzen.

    Auch scheinen dem KuMi die Bedenken und Ängste der Schüler, Lehrkräfte und Eltern, einer möglichen Ansteckung in der Schule, wo sehr viele Schüler aufeinander treffen, völlig egal zu sein.

    Bei all dem fehlt mir jegliches Verständnis und es ist mehr als traurig, dass so verfahren werden soll.

  11. Moment einmal!!
    „Neuere Studien hätten herausgefunden, dass zwischen 0,3 bis 1,7 Prozent der mit Corona infizierten Kinder im Krankenhaus behandelt werden müssen. «Bezogen auf Deutschland bei knapp elf Millionen Schülern hieße das, dass zwischen 30.000 und 180.000 in Krankenhäusern behandelt werden müssten, „
    Mathelehrer scheint Herr Meidinger nicht zu sein.
    Laut seiner Rechnung müssten sich alle elf Millionen Schüler infizieren und dann wären ca 180000 im Krankenhaus!
    Oder verstehe ICH etwas nicht?
    Diese Panikmache mit falschen Tatsachen geht mir so auf die Nerven!

    • Sie werden sich mit Sicherheit alle infizieren, aber nicht alle zum gleichen Zeitpunkt. Es gibt dann zwei wichtige Punkte: (1) wie schnell passiert es? Haben wir genug Kinder ITS Betten? (2) Was sind die Folgen für unsere Gesellschaft wann zehntausende von Kinder Long-Covid entwickeln?

      • Long-Covid klingt immer so brutal. Dabei ist gemeint, dass die Menschen danach zwishcen 6-8 Wochen noch körperliche Einschränkungen haben. Als wäre das jetzt was ganz neues… Das war bei den bisherigen viralen Atemwegserkrankungen auch schon so, dass 5-15% Wochen nach einer Infektion noch Einschränkungen hatten.

        Bitte tut nicht so als wäre das alles irgendwas Besonderes! Hier ist absolut nichts los!
        Das mit den Intensivbettenbelegungen ist nach wie vor eine unhaltbare Modellierung. Die ist noch nie auch nur im Ansatz eingetreten.
        Schaut einfach mal in die Nachbarländer…

        • @E.Damm
          Falsch
          Informieren Sie sich bitte was Longcovid bedeutet.
          Es ist keineswegs eine läpische Einschränkung für 6-8 Wochen. Kann es sein, kann aber auch jahrelange massive Beeinträchtigungen der Gesundheit und der Lebensqualität, sowie irreversibel bedeuten.
          Ihr Audruck: „Hier ist nichts los“ ist erschütternd ignorant.

          • @E.Damm:

            Dann möchte ich noch einmal mit meinem bescheidenen Beispiel aus meinem Bekanntenkreis kommen:
            Die Frau hatte sich im März 2021 an ihrer Arbeitsstelle mit dem Coronavirus infiziert.
            Bis heute schafft sie es lediglich, einmal ganz kurz ihren Hund auszuführen.
            Völlige Erschöpfung, und an eine Rückkehr zu ihrem Arbeitsplatz in absehbarer Zeit ist nicht zu denken.
            Wir haben jetzt Ende August.

        • @ E. Damm
          Auf welchem Planeten der Glückseligen leben sie denn? Ich kenne alleine drei Menschen, die seit über einem Jahr bzw. seit Dez. 20 mit massiven Störungen zu kämpfen haben (akute Schwäche, neurologische Ausfälle, Koordinationsprobleme, Organschädigungen), so dass zwei von ihnen berufsunfähig sind. Alle hatten keine Vorerkrankungen, sind nicht übergewichtig und hatten keinen schweren Covid-19-Verlauf. Eine der Personen ist eine Lehrkraft, die sich zu Beginn der Pandemie in der Schule infiziert hatte.

        • @E. Damm

          Klar. Und der Mond ist aus Käse!

          Bitte informieren – sooooooooo harmlos ist es leider doch nicht. Das wäre schön.

  12. Mehr Sorgen als das Virus bereitet mir die Spaltung der Gesellschaft und die bei dem Thema ans Licht tretende (verbale) Brutalität. Auch Lehrer scheinen davon betroffen zu sein:

    „zu Ihnen durchgedrungen???
    Oder wirklich so unwissend, dumm oder arrogant, da nicht betroffen ( keine Kinder)??“ (Zitat von KARIN)

    So geht man nicht miteinander um, verehrte Kollegin!

  13. Moment einmal!
    Laut Meidingers Rechnung müssten sich alle elf Millionen Schüler infizieren, damit dann 180000 im Krankenhaus behandelt werden, oder verstehe ICH etwas falsch?
    Mir geht diese Panikmache mit falschen Fakten dermaßen auf die Nerven. Aber im Land der Angsthasen scheint das anzukommen.
    Schaut mal über den Tellerrand heraus, wie viele Kinder dieser Erde nicht zur Schule gehen können! Zählt mal bis 10! Alle 10 Sekunden stirbt ein Kind unter fünf Jahren an Hunger! Aber klar, wir Deutschen sind ja die wichtigsten. Hauptsache 3x geimpft, und die anderen Länder sollen schauen, wie sie überhaupt eine Impfung bekommen.

    Die ganzen Dicken, Übergewichtigen, Raucher sollten auf ihr immunsystem achten, dann wären auch nicht so viele Hospitalisierungen nötig.
    Und die Senioren? Ja, es sind Senioren, im Alter wird der Körper von Natur aus labiler, aber das wollen auch viele nicht akzeptieren!

    • Es geht ja um Durchseuchung der Schülerschaft. Wenn alle 11 Mio Schüler infiziert wären, dann könnten bis zu 1,7% davon, eben die besagten 180000, im Krankenhaus landen. Genau genommen 187000.

      Jetzt kann man darüber diskutieren, ob wir eine 100% Durchseuchung haben werden oder nicht. Der DELTA-Variante traut man dies aufgrund ihrer extrem hohen Ansteckungsrate zu. Ob Sie persönlich daran glauben ist dem Virus dabei völlig egal. Im Gegenteil: Je ignoranter der Wirt, desto besser für das Virus.

      Und jetzt bitte nicht schon wieder mit so einem Thema als Vergleich kommen, dass ohne Pandemie in gleicher Weise vernachlässigt wird wie auch jetzt, aber ständig als Alibi herhalten muss, dass ja alles nicht so schlimm ist. Da hätten wir z.B. Gewalt an Kindern zu Hause, Verkehrstote, Grippetote, und eben die Hungertoten. Kümmern Sie sich darum, wenn keine Pandemie herrscht? Oder die Politik? Eben NICHT! Also bitte nicht jetzt den Zeigefinder heben, wenn es grad bequem ist!

      Ja, und zuletzt, es gibt Menschen die selbst schuld an Ihrem Gesundheitsrisiko sind. Fair enough! Sehe ich genauso wie Sie. Aber es gibt auch VIELE, die es eben nicht sind, sondern die eben einfach eine Krankheit haben.

      Auf der anderen Seite wäre es irgendwie klasse, wenn das Virus nur da zu schlagen würde, wo Leute sich darüber kaputt lachen, es ignorieren und unterschätzen. Leider ist dem nicht so…

  14. Simonetta, Relativierungen helfen doch nicht weiter. Kein einziges Kind wird weniger hungern, wenn wir unsere Kinder durchseuchen.
    Ich halte es für ein Verbrechen, was gerade mit U12 geschieht. Die Impfung ist absehbar, warum muss man jetzt dieses menschenverachtende Experiment an einer Generation durchführen? Nicht alles werden dieses Experiment unbeschadet überstehen und jeder dieser Fälle wäre vermeidbar gewesen.
    Kein einziges Kind müsste erkranken, wenn es bis zur Impfung Distanzunterricht geben würde.
    Dieser Wahlkampf ist toxisch.

  15. Falls jemand noch am Abwägen zwischen Impfung und Infektion per Durchseuchung ist:

    https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-gefahr-von-herzmuskelentzuendung-durch-covid-19-hoeher-als-durch-impfung-a-fa49a3e1-6840-4e15-8b69-1affa9bc5bba

    „Wer an Covid-19 erkrankt, hat ein etwa vierfach höheres Risiko, eine Herzmuskelentzündung zu bekommen, als durch eine Impfung.“

    Ich hatte das schon lange geahnt, aber die Studie bestätigt es noch einmal. Auf der Basis solcher Erkenntnisse sollte man die Durchseuchung so lange stoppen (also Distanzunterricht), bis jeder „Teilnehmer“ die Chance auf eine vollständige Impfung hatte. Die paar Monate machen nun auch nicht mehr viel aus.

  16. Der nächste Experte. Keine der aus der Politik kommenden Horroprognosen sind jemals eingetreten. Die Wahrheit solcher Prognosen liegt in der Realtion. Die Aussagefähigkeit ist vergleichbar mit der Wetterprognose für die nächsten 14 Tage. In GB und NL scheint es ja zu funktionieren….

    • Ja, blablabla, Michael. Was die Politik dazu sagt ist doch Quark, aber die Prognosen der Wissenschaft sind größtenteils eingetreten. Oder wollen Sie behaupten, die Millionen von Toten sind eine Lüge? Oder niemand habe davor gewarnt?

      Und falsch: eine Wetterprognose ist ungleich komplexer als eine logarithmische Infektiuonskurve zu berechnen. Also schlechter Vergleich.

      Und was genau läuft gut in UK und NL?

    • Zu Frau Schopper muss man nichts mehr sagen seit Ihrer legendären: „Gendert wie es Euch gefällt“-Kampagne, in der sie es Schulen freistellt, eigene Regeln in diesem Bereich aufzustellen.

      Rette sich wer kann….

  17. Ich höre immer nur Impfen… Was ist denn mit einer vernünftigen Behandlung?
    Daran scheint unsere Regierung überhaupt kein Interesse zu haben….
    Long covid? Sicher schlimm, aber im Verhältnis zu den psychische Folgeschäden der gesamten Coronamaßnahmen… Ist das verschwindend gering…
    AHA in der Schule ganz wichtig…. aber in Bussen und Bahnen setzt man das Mal eben außer Kraft….
    Und unsere Nachbarn in Holland usw. die wollen alle ihre Bürger schädigen und deshalb gibt es diese ganzen Maßnahmen dort einfach nicht mehr…

    Ich fände es an der Zeit den Menschen wieder die Eigenverantwortung für ihr Leben zurück zu geben oder die Regierung muss zukünftig Menschen die Rauchen, Alkohol trinken, Auto fahren usw. das zukünftig auch verbieten, denn das kann ja auch zum Tod führen….
    Ja Corona gibt es und wir werden es auch nicht mehr los und jeder der in Bio aufgepasst hat weiß das ein Virus sich verändert/mutiert sobald es Impfungen gibt also was haben wir erwartet?
    Jeder von uns muss für sein Leben entscheiden welche Risiken er eingehen möchte das sollte nicht von einer Regierung die in fast jeder Position mit einem Fachfremden besetzt ist vorgegeben werden.

    • „die Regierung muss zukünftig Menschen die Rauchen, Alkohol trinken, Auto fahren usw. das zukünftig auch verbieten, denn das kann ja auch zum Tod führen….“
      nicht zu vergessen der ungeschützte Sex X-D

    • Rauchen gehört in der Tat verboten, denn:

      …Raucher stinken….
      …Kippen verdrecken die Umwelt und das Nikotin gelangt ins Grundwasser…
      …Passivrauchen fördert ebenfalls Krebs…
      …Raucher belasten unnötig das Gesundheitssystem durch selbstverursachte Schäden an der Lunge…

      Hat jemand was dagegen?

    • @Nerd

      „Long covid? Sicher schlimm, aber im Verhältnis zu den psychische Folgeschäden der gesamten Coronamaßnahmen… Ist das verschwindend gering…“

      Falsch!

      Psychische Folgeschäden, wie psychische Probleme überhaupt – schädigen keine lebensnotwendigen Organe (ich rede hier nicht von Abhängigkeiten – Drogen, Akohol… als Folge eines psychischen Problems).

      Ich bin lieber depressiv als an LC erkrankt. Ein Psychologe/Psychiater kann da helfen, wenn ich als Patient mitarbeite. Es gibt eine gute Chance auf Besserung, Linderung und Heilung.

      Bei LC habe ich verloren – das schränkt die Lebensqualität ein. PUNKT. DAUERHAFT. (Zumindest bisher).

      Aber besser ist natürlich – weder LC, noch Corona, noch Nebenwirkungen noch psychisch krank zu sein – das sind wir uns bestimmt einig.

      In diesem Sinne – bleibt gesund!!

    • Nerd gern nochmal.Kinder können es nicht selbst entscheiden.Die werden in Vollpräsenz mit unzureichenden Schutzmaßnahmen in die Schulen gezwungen und können sich teilweise auch nicht für eine Impfung entscheiden,da kein Impfstoff.

  18. Ja, nur falsche Zahlen, Insedenz und in der Schule? Wie viele, gebildete Leute versuchen jetzt, so viel zu Lügen. Nur Lüge überrall.
    Was will die Regierung, das die Leute und Kinder sollen überhaupt keine Grippe, keine Erkältung, kein Schnupfen haben? Überall, nur so genannte Corona?
    Wenn sie auch krank werden, dann wird auch bei ihnen die Immunsystem stärker.
    Wann, endet das alles , wann stehen schon die Eltern, Lehrer, und Schulämte gegen die Masken, unnützigen Tests, und Impfungen auf.
    Die Franzosen haben keine Angst, sie stehen alle auf, nur Deutsche geben freiwillig, zum Opfer ihre Kinder hin…..

    • @Küsschen
      Wissen Sie was?
      Ich glaube Sie müssen es am eigenen Leib erfahren!
      Ich bin kein Mensch der anderen Schlechtes wünscht…
      Wirklich nicht!
      Aber mir reicht es mit Leuten, die nichts aber auch gar nichts kapieren.
      Soll es Sie doch erwischen, aber bitte RICHTIG!

      SORRY , aber mir platzt der Gedulds- und Verständnisfaden ..

      • Hey Darfdaswahrsein,
        Diskutieren mit nem Troll (ob Bot oder lebendig), der dazu ein schlechtes Übersetzungsprogramm nutzt – da gibt’s schöneres…

    • Richtig, nur deutsche Eltern stehen nicht für einen sicheren Unterricht auf und lassen es zu, dass ihre Kinder an einem relativ neuen Virus erkranken.

  19. Herrn Meidingers Zahlen stimmen nicht. Die Stiko rechnet in ihrer neu veröffentlichten Begründung zur Impfempfehlung vor, dass ca. 0,1 Prozent der infizierten Kinder und Jugendlichen hospitalisiert werden müssen, und NICHT 1 Prozent (diese 1-Prozent-Zahl beinhaltet nämlich auch Kinder, die wegen anderer Erkrankungen ins Krankenhaus kommen und dort zusätzlich positiv auf covid getestet werden, außerdem muss für die hochgerechnete Prävalenz für diese Altersgruppe die Unterschätzung aufgrund häufig symptomfreier Verläufe berücksichtigt werden). Die Rate der Hospitalisierungen ist bei der Deltavariante für Jugendliche nicht höher als bei vorherigen Varianten, nur für Erwachsene.

    Herr Meidinger sollte erstmal etwas genauer nachlesen, bevor er wieder so einseitige Statements von sich gibt, die die großen Schäden durch die Vorenthaltung von richtigem Schulunterricht und sozialen Interaktionen kleinreden und das sehr kleine gesundheitliche Risiko durch covid für Kinder dramatisieren.

  20. Hallo. Ich weiß nicht was sich alle dabei gedacht haben. Z. B. Realschule Kinder laufen in der Pandemi von A nach B wechseln ständig die Räume wo hunderte andere Kinder vorher untterichtet waren jeder packt ständig alles an. (ACH SO 2 X IN DER WOCHE GETESTET) und das soll alles reichen???? Wo ist Desinfektion, Abstand usw. Es ist einfach Behindert alles so anzunehmen wie es ist. Und es tut sich gar nichts. Kein Hygieneplan oder Hygienekonzept, Luftfilter. Ist irgendwo alles auf einmal egal ob sich die Kinder anstecken oder nicht. Wach doch alle auf!!!!!! Grundschule hat das noch irgendwie hinbekommen aber Weiterführende Schule garnicht. Es ist traurig wir sind so weit ENTWICKELT aber passiert nichts. Sind unsere Kinder so egal??? Unsere Kinder sind unsere Zukunft. (Wer wird uns den hintern abwischen in Altesheim wenn wir grau und alt sind?) Veraltete Schulen, stinkende Toiletten, Marode hässliche Spielplätze mit Steine gepflastert zum klettern damit die Kinder sich verletzen oder abrutschen. Wir sind alle im Stich gelassen, keine Besserung in Sicht vielleich hinter den Horizont.

    • Zunächst einmal möchte ich Sie bitten, sich an eine unserer obersten Regeln in der Klasse zu halten:
      WIR VERWENDEN „BEHINDERT“ NICHT ALS SCHIMPFWORT!!!

    • So lange „behindert“ weiterhin als Mittel zur Diffamierung verwendet wird, sind wir wohl nicht besonders „weit ENTWICKELT“!

  21. Guten Morgen,
    Bitte nicht gleich mich zerreißen für diese Frage.
    Warum findet der Fernunterricht an den Schulen überall anders. Wenn ich das vergangene Schuljahr vor Augen halte, habe ich folgendes zu berichten. Wir leben In Niedersachsen, meine große Tochter studiert, die kleine war in der 4 Klasse. Die große hatte homeschule und die kleine auch. Die große hatte jeden Tag bus zu 6-8 Stunden Unterricht online, hat ihren Stoff durchbekommen, hat arbeiten geschrieben und hat wissen erlangt. Die kleine hatte 4 mal die Woche jeweils 1 Stunde homeschule mit bisschen Unterstützung beim erledigen ausgehändigten wochenplanes, wo kein neuer Stoff, sondern Wiederholung war. Die Begründung für diese mageren Stunden des homeschoolings war, dass die Lehrer auch noch Kinder zu betreuen hatten, die in der Notbetreuung waren und nur dann am Laptop waren wenn sie keins Notbetreuung hatten und zuhause waren. Warum war das in Bayern anders, ich habd bekannte Lehrer in Bayern, die auch Notbetreuungskunder hatten und aber direkt aus der Klasse mit diesen Kindern parallel auch die homeschuler unterrichtet haben. Jeden Tag, 5 Stunden. Und nicht nur Grundschule, csondern auch Gymnasium, die Kinder hatten auch da ihren Stoff durchgekommen, Inden die Lehrer parallel beide kunddergruppen unterrichtet haben. Nicht von zuhause aus, wenn sie mal nicht in der Schule waren, sondern jeden Tag azs der Schule, aus dem Klassenraum. Das versteh ich nicht. Und als hier dann doch Präsenzunterricht anfing, cwas wurde durchgenommen??? Nicht fehlender englisch oder Mathe, nicht verfestigen schon vorhandenes wissen, damit did Kinder ihre Unsicherheiten ablegen können, nein. Sexualunterricht wurde durchgenommen!! Ich will nicht sagen, dass es unwichtig ist, aber englisch und Mathe ist in diesem Fall wichtiger, Sexualunterricht könnte man auch später dzrchnehmen. Wie auch immer. Anstatt ddn Stundenplan anzupassen und wichtiges verstärkt zu unterrichten, würde wieder musik, sport, Religion, Werken, Kunst beigemischt.. Für mich unerklärbar. Aber vielleicht könnt ihr mir das kurz erläutern, die die selbst Lehrer sind.
    Vielen Dank

    • In Niedersachsen gab es im vergangenen Schuljahr für die 4. Klassen genau eine Woche Distanzunterricht nach den Weihnachtsferien. Ansonsten waren die Grundschulen in Präsenz. Vielleicht war Ihre Tochter im Szenario B. In diesem Fall hat die Lehrkraft dann die andere Hälfte der Klasse unterrichtet, wenn Ihre Tochter zu Hause war. Sollte Ihr Kind zu Hause geblieben sein, weil es z. B. nicht getestet werden wollte/sollte oder in Quarantäne war, musste es neben dem ganzen Präsenzunterricht betreut werden. Erstaunlich, wenn die Lehrkraft dafür täglich eine Stunde Zeit hat.

      • Wir wohnen in Salzgitter. Hochinzudenzgebiet, Diatanzunterricht von 22 März bis 9 Mai. Nur Szenario C. Dann Wechsel zum B bis zum 6 Juni.

    • Die Bundesländer geben den Rahmen für den Unterricht vor, in BY anderes als in NDS.
      Es gab Vorgaben, was zu unterrichten war, und es gab Vorgaben, dass man wiederholen sollte.

      Distanzunterricht hängt zusammen mit der digitalen Ausstattung der Lehrkräfte in den Schulen – durch die Schulträger. Da gibt es in vielen Schulen wenige Möglichkeiten. Meine Erfahrung ist aber nun auch, dass auch zu Hause bei vielen Familien nur wenige Möglichkeiten vorhanden sind. Die Schwierigkeiten beginnen schon beim Beantworten von Mails oder dem Anmelden auf einer Lernplattform, allerdings auch bei schlechter Internetverbindung quer durch das Einzugsgebiet … auch in der Schule.

      Die Besetzung der Notbetreuung musste zusätzlich zum Unterricht erfolgen, das Land hat aber nicht verstanden, dass dafür auch Personal in den Schulen vorhanden sein muss. Horte gibt es in NDS nicht flächendeckend und nicht alle Schulen haben Personal für den Ganztag, das dann anders eingeplant werden konnte.
      Die Schule muss mit den Lehrkräftestunden, die sie hat, irgendwie auskommen, aber seit Jahren gibt es Lehrkräftemangel und es wird auch sonst Unterricht gestrichen. Es gibt Schulen, die entscheiden mussten, wie viel Unterricht sie noch erteilen können, um trotzdem die Notbetreuung zu besetzen und den vielen zusätzlichen Vorgaben gerecht zu werden. Wenn nicht genug Lehrkräfte da waren, mussten die Kinder mehr Distanzunterricht machen.

      Unterricht zu erteilen, Klassen zu beaufsichtigen, Differenzierung in der Inklusion zu leisten, das womöglich mit 1 1/2 m Abstand und zusätzlich Distanzunterricht aus dem Klassenzimmer anzuleiten, kann ich mir in der Grundschule nicht vorstellen.
      Was bleibt da vom Unterricht übrig?
      Würde man auch erwarten, dass die Sportlehrkraft demnächst noch zeitgleich das Mittagessen im Ganztag beaufsichtigt?

      Zu den Inhalten: Es gab nach dem Wechselunterricht durchaus die Aufforderung, bestimmte Inhalte nachzuholen. In NDS durfte/sollte genau EINE Arbeit in jedem Fach geschrieben werden, also auch in den benannten Fächern, für die auch Noten zu erteilen waren. Und es gibt Inhalte, die in Präsenz besser vermittelt werden können, Themen, die Diskussionen und Gespräche benötigen, Experimente …
      Für das neue Schuljahr gibt es wieder neue Vorgaben und z.B. einen zusammengestrichenen Plan für Sachunterricht (der ist neu, im letzten Jahr sollten die Schulen die Streichungen selbst vornehmen), in dem Sexualerziehung ausdrücklich aufgeführt ist … aber auch Vorgaben zu gestrichenen Klassenarbeiten, Einführungswochen etc.
      Die neue Corona-Verordnung ist zudem für 4 Wochen angesetzt.
      Die Schulen sind also erneut aufgefordert, sich um neue Vorgaben zu kümmern, sie umzusetzen und auf die nächste Änderung der Änderung zu achten.

  22. 20.10.2020: 879 Covid-IntensivpatientInnen in Deutschland

    26.08.2021: 870

    https://www.tagesschau.de/inland/coronavirus-zahlen-gesundheitssystem-103.html

    Warum finden diese Zahlen in die Statements von PolitikerInnen und Nachrichten nicht Eingang?
    Ich höre und lese nur von der Abkehr der inzidenzabhängigen Coronamaßnahmen. Von Ampeln … Wär’s nicht bald Zeit, konkreter zu werden?

    Aber Hauptsache man hat gebetsmühlenartig Schulschließungen ausgeschlossen …

    Vielleicht verfehlen grausame Zahlenszenarien wie die von Meidinger ihre Wirkung nicht. Auf alle Fälle werden sich immer mehr für’s Impfen entscheiden. Wenn sie über 12 Jahre alt sind …

    • @Forumleserin

      Steigende Zahlen sind gute Zahlen – so die Ministerien.

      Vielleicht wird an an Wahlzahlen gedacht?!

      Sie waren schon immer nicht auf der Höhe mit der Interpretation dieser Zahlen, unsere lieben KuMis.

      Vermutlich guckt auch keiner Tagesschau. Und wenn – egal – KuMis wissen alles besser oder halt auch nicht, aber dafür handeln sie verantwortungslos.

      (Habe immer noch die Hasskappe auf – tut mir leid. Bin echt genervt.)

  23. Würde mich mal interessieren, wo die Zahlen immer herkommen.
    In der Handreichung aus NRW, mit der die Schüler auf eine Impfung vorbereitet werden sollen, wird den Schülern eine amerikanische Studie unterbreitet (preston chevinsky & kompaniyets 2021). Laut dieser Studie müssen 10 Prozent der erkrankten Kinder im Krankenhaus behandelt werden. Jedes dritte dieser Kinder erkranke schwer.

    OK…. Also, entweder wird hier in diesem Artikel massiv verharmlost, oder den Schülern soll massiv Angst eingejagt werden.
    Und beides finde ich inakzeptabel. So zerstört man den letzten Rest Vertrauen, den wir Eltern eventuell noch haben.

    • Das Problem an jeder Art von Studie ist, dass sie meist aus dem Zusammenhang gerissen werden und dann für irgendeinen Zweck eingesetzt werden.

      Bei der amerikanischen Studie wird das bedeuten, dass zehn Prozent der Kinder, von denen eine Infektion bekannt ist, im KH behandelt werden mussten. Die Frage ist jetzt natürlich, ob man wie in DE halbwegs regelmäßig testet, ob man die Klassen nach einem Fall durchtestet usw.

      Von daher halte ich die 0,3-1,7% aus dem Artikel für recht realistisch. Herr M hat das dann einfach auf ALLE SuS bezogen, ist also von der Annahme ausgegangen, dass sich ALLE infizieren. Das wird bei den SuS 12+ vermutlich in geringerem Maße passieren als bei denen unter 12, aber gerade in letztgenannter Altersgruppe ist eine nahezu komplette Durchseuchung schon recht wahrscheinlich, wenn man sich anschaut, wie aktuell bei steigenden Infektionszahlen Maßnahmen nicht etwa verschärft, sondern gelockert werden. Doch selbst wenn sich „nur“ jede(r) zweite ansteckt und wir annehmen, dass es „nur“ 0,3% sind: Es sind immer noch VIEL ZU VIELE.

      Es kann nicht das Ziel der Politik sein, BEWUSST eine große Menge von Kindern ins Krankenhaus zu bringen. Dazu kommt LongCovid, wobei die Prozente da auch zwischen 5 und 15 schwanken. Genau weiss man das nciht, aber die organischen Schäden durch LongCovid sind inzwischen nachgewiesen.

      Kern der ganzen Sache ist: Man weiss vieles nicht genau. Daraus sollte man aber nicht „Augen zu und durch“ folgern, sondern den maximalen Schutz bieten, egal, was es kostet. Man hatte etliche Milliarden für die Rettung einer weitgehend unwichtigen Airline, aber man ist nicht bereit, ähnliche Mengen Geld für die Sicherheit unserer Kinder auszugeben?

      Wenn man bei Gesundheitsdingen etwas nicht genau weiss, sollte man grundsätzlich das Schlimmere vermuten und nicht auf das Bessere hoffen.

      • Echt, diese Airline, die mir jetzt ständig den Status gratis verlängert, weil keiner mehr mit ihr fliegt…..

        Kinder zu schützen muss mindestens VIEL mehr wert sein, als ein Verkehrsmittel, was wir in Zukunft viel weniger brauchen werden. Kinder sind unsere Zukunft, die Lufthansa hat dagegen keine gute Zukunft…

      • So sehe ich das auch. Als ich bei meiner Tochter las, dass 10 Prozent ins KH müssen, konnte ich das nicht nachvollziehen. Aber schon sehr heftig, den Kindern soetwas vorzusetzen. Das ist eher „Trump-Niveau“. Einfach mal die Studien so drehen, dass es ins persönliche Konzept passt.
        Ich bin sehr für die Impfung und auch persönlich schon durchgeimpft. Aber soetwas kann ich nicht leiden.

    • Liebe Eltern,
      seit einiger Zeit lässt mich eine Frage nicht zur Ruhe kommen.
      Ich weiss, viele Eltern sind sich der Gefahr für ihre ungeimpften Kindef bewusst.
      Meine Frage richten sich an die anders denkenden.
      Einige von euch leugnen die Gefahr, glauben, dass der Wirbel um Corona Panikmache ist, die Massnahmen seien völlig unterzogen. Nan hört immer wieder das Mantra Schulen müssen offenbleiben, um jeden Preis, Kinder wären nicht gefährdet etc.
      Glaubt ihr das wirklich?
      Habt ihr keinerlei Angst um eure Kinder?
      Schule, so wie sie jetzt wieder anläuft, isg eine reelle Gefahr!
      Wer jemals eine Schule als Erwachsener, bei normalem Beztrieb von innen beobachtet hat, weiss wie sich Kinder verhalten. Die“sichere Schule“ wie sie euch von Politikern vorgegaukelt wird, gibt es nicht in Bezug auf Corona.
      Wir, in den Schulen können, alles tun die Vorschriften einzuhalten, auch uns als Geimpfte testen lassen, alle Anstrengungen Unternehmen, alle Auflagen versuchen zu erfüllen. Aber es wird uns nicht gelingen Schulen „coronasicher“ zu machen. Alle Versuche Luftfilter zu bekommen sind (bei uns) kläglich gescheitert. Schulträger sind nicht bereit zu investieren.
      Euch Eltern muss klar sein, dass wir nicht in der Lage sind alle SuS soweit zu „überwachen“ und zu kontrollieren, dass IMMER Abstände und Regeln eingehalten werden.
      Ich bin mir bewusst, Distanzuntericht und homeschooling sind auf Dauer nicht gut und keine Lösung. Eure Probleme mit Beruf und Doppelbelastung sind mir klar. Ich verharmlose das nicht. Genausowenig wie die Probleme durch den fehlenden Regelunterricht.
      ABER, nichtsdestotrotz gibt es Corona, gibt es die Gefahr der Durchseuchung. Gefahr von erkrankten Kindern, auch Langzeitschäden bei Kindern. Es wird unausweichlich zu einer Durchseuchung der ungeimpften Kindef kommen.
      Ja, ich weiss, um das zu erkennen müßte man natürlich auch die Gefahr die durch Corona da ist erkennen.
      Deshalb meine Frage, wollt ihr eure Kinder wirklich dieser Gefahr aussetzen? Warum wehrt ihr euch nicht mehr gegen die Kommunen, Schulträger, Politiker?
      Glaubt ihr wirklich die Gefahr wäre nicht existent? Könnt ihr wirklich so die Köpfe in den Sand stecken? Auf Kosten eurer Kinder?
      Glaubt ihr wirklich eure Kinder werden das schon wegstecken? Werden schon nicht ernsthaft krank werden?
      Ich glaube das nämlich nicht.
      Ich habe Angst davor, dass viele unserer SuS stärker erkranken, an den Folgen leiden werden.
      Jedes einzelne Kind ist es verdammt nochmal wert, auch wenn ihr glaubt es trifft ja nur vereinzelt welche!
      Damit man mich richtig versteht, auch ich bin für Präsenzunterricht!
      Kinder brauchen regelmäßigen Schulunterricht in der
      Schule.
      Das, auf was wir hier zusteuern ist aber weder sicher, noch geregelt und regelmäßig garantiert.

      Hinterfragt eure Gedanken, eure Meinungen, eure Intensionen.
      Zu glauben alles wird schon gut ist zu einfach.
      Es geht nicht um Panikmache oder Verharmlosung. Es geht um eure Kinder.
      Wacht auf und lasst euch nicht von machthungrigen, ignoranten Politikern beruhigen.
      Ihr Eltern seid eine große Mehrzahl, ihr habt es vielleicht noch in der Hand.

  24. „+++ 08:31 NRW-Familienminister kritisiert Lehrerverband scharf: „Das ist etwas vermessen“ +++
    Der Familienminister von Nordrhein-Westfalen, Joachim Stamp, widerspricht dem Präsidenten des Deutschen Lehrerverbandes Heinz-Peter Meidinger deutlich. Letzterer hatte zur Vorsicht gemahnt und gesagt, er wolle eine Durchseuchung von Schülerinnen und Schülern verhindern und Bildungseinrichtungen dementsprechend notfalls schließen. Stamp sagt nun im Gespräch mit ntv, er wolle Kita- und Schulschließungen um jeden Preis verhindern. Die Folgen der Maßnahmen könnten schlimmer sein als eine potenzielle Ansteckung mit Sars-CoV-2, „alleine durch Fettleibigkeit, Depressionen, Kontaktstörungen“. Dabei richte er sich maßgeblich nach dem Urteil von Kinderärztinnen und Kinderärzten, sagt der FDP-Politiker. Deren Meinung schätze er als belastbarer ein und „nicht was Herr Meidinger, ein Funktionär eines Lehrerverbandes gerne möchte.“ Und weiter: „Ich glaube das ist etwas vermessen, wenn er seine persönlichen Ansichten, über die der Kinderärztinnen und Kinderärzte stellt.“

    https://www.n-tv.de/panorama/14-29-Hospitalisierungs-Inzidenz-NRW-will-bundesweite-Kennzahl–article21626512.html

    Dann sollte Herr Stamp aber auch mal (selbst)kritisch feststellen, dass sowohl er als auch die KuMis seit Monaten Hinweise bzw. Empfehlungen des RKI, verschiedener Virologen, Aerosolforscher usw., die den Infektionsschutz in Schulen erhöhen bzw. sichern sollen, ignorieren. Bestes Beispiel zuletzt KM Holter in Thüringen, der weder Testpflicht noch Maskenpflicht im Unterricht noch Quarantäne für mehr als den Infizierten möchte. Das nennt man vermessen.

    • Man sollte weniger auf persönlich genehme Kinderärzte hören, als selber mal die Nase in ausländische Studien stecken. Wer sind denn DIE Kinderärzte? Alle? Ein paar aus Seilschaften geboren? Kinderarztlobbyisten?

      Die Aufgabe eines Familienministers ist nicht auf ein paar Bros and Sisseines Umfelds zu hören, die zufälligerweise auch Kinderärzte sind, sondern belastbare wissenschaftlich fundierte Studien zu Rate ziehen. Und nicht nur die, die einem in den Kram passen.

      Er bekommt Geld dafür, dass er einen Job zum Schutz der Familien macht. Und nicht auf ein paar Leute in seinem Dunstkreis hört und das als allgemein gültige Wahrheit verkauft.

      • DAS … hätte ihm tatsächlich mal jemand vor Amtsantritt sagen sollen! Vermutlich hat er genau wie momentan die gefühlte Mehrheit seiner Kollegen einfach keine Jobbeschreibung bekommen?

    • Ärzte sind „Handwerker“, fragen wir doch lieber Virologen, Epidemiologen usw, die sind die Strategen in einer Pandemie und die haben mehr Ahnung.

  25. Ich bin eine Mama von 2 Kindern und ich halte diese Situation der Angst und Panikmache nicht mehr länger aus.
    Was gibt es hier für Menschen die sich Anmaßen über andere zu Urteilen die Sie nicht mal kennen und über ihre Lebensumstände null Wissen.
    Ich habe 13 Jahre in der Pflege gearbeitet und habe viele Menschen Sterben sehen…. Wo sind wir nur hin geraten, es gibt nur noch das eine Thema. Wo sind die Statistiken von Krebs Toden von Schlaganfall Toden, Herzkreislauf Toden????? Die werden einfach vergessen….. Damals gab es die Kreuzfeld Jacob Krankheit auch Rinderwahn genannt….die Geflügelpest usw. Ja ich weiß Sie war nicht auf den Menschen übertragbar, darum geht es mir auch nicht. Es geht mir darum das mit der Angst der Menschen noch Profid gemacht wird, siehe Impfung.
    Wir werden leider nie die Wahrheit erfahren, aber ich muß keine Professorin sein um zu Wissen das die psysischen Folgen höher und viel schlimmer sein werden als das Virus selbst. Ich Zweifel nicht an das es das Virus gibt, aber es wird alles heißer gekocht, als es gegessen wird. Es geht nur um Profit und Macht, wie es leider schon immer gewesen ist, das kleine Volk ist denen doch egal.
    Ich werde mich nicht Impfen lassen, ich möchte noch viele Jahre für meine Kinder da sein. Und wenn ich dann ein Mensch zweiter Klasse bin, dann ist es eben so. Ich habe schweres Asthma und möchte kein Versuchstier werden wie die Nebenwirkungen sind.
    Und an alle hier die hier rum kritisieren das wir unsere Kinder in die Notbetreuung bringen müssten…. Falls es wieder so werden sollte, was ich bei Gott nicht hoffe, vorallem für die Kinder und deren psychische, habe ich ein Konto wo gerne ein gezahlt werden kann um mich und meine Familie zu ernähren.
    Ich arbeite in einem medizinischen Bereich und glaube nicht das meine Chefin mich mal einfach so für evt. 8 Wochen zu Hause lässt und dann auch noch Lohn zahlen wird.

    • @Kerstin

      Wenn man aus dem medizinischen Bereich kommt, schwer Asthma erkrankt ist, 2 kleine Kinder hat …..
      und dann die Impfung für sich selbst verweigert….
      sorry da bleibt mir die Spucke weg.

  26. https://edition.cnn.com/2021/08/19/health/us-coronavirus-thursday/index.html

    Das ist die aktuelle Statistik über Hospitalisierungsquoten von Kindern in den USA, bezogen auf 23 erfasste Bundesstaaten. Die Quoten schwanken zwischen 0,2 und 1,9, je nach Bundesstaat, also etwa in dem Bereich, den Herr Meidinger angibt. Natürlich muss man berücksichtigen, dass es in den USA mehr Kinder mit Adipositas gibt, was eine Vorerkrankung mit höherem Hospitalisierungsrisiko bei einer Coronainfektion ist, aber ansonsten halte ich es für durchaus legitim, das als Orientierungszahlen heranzuziehen. Ein Gegenargument könnte sein, dass bei dieser Modellrechnung die nicht erkannten Infektionen bei Kindern nicht berücksichtigt werden, die ja dann auch nicht mehr gefährdet sind. Ich glaube allerdings, dass seit der zeit, da wir an Schulen fast lückenlos testen, diese Differenz sehr gering sein dürfte.

    Für die, die immer noch glauben, dass Corona für Kinder keine Rolel spielet, noch ein paar weitere Links:

    Coronavirus in den USA: Delta verursacht mehr Krankenhausaufenthalte bei Kindern – DER SPIEGEL

    Neue Corona-Studien | springermedizin.de

    Die Ungeschützten: Delta-Variante wird vor allem für Kinder zum Risiko – Gesundheit – derStandard.de › Wissen und Gesellschaft

    Delta, Booster, PCR – und die Impfung für Kinder (tagblatt.de)

    Delta-Variante – Wie gefährlich ist B.1.617? (deutschlandfunk.de)

    Corona: Wie viele Kinder & Jugendliche mussten ins Spital? | medonline

    Corona in den USA: Besorgniserregender Trend – mehr Kinder im Krankenhaus | Welt (merkur.de)

    Delta in den USA: Wieso Kinder besonders betroffen sind – ZDFheute

    USA: Warnrufe über mehr Covid-19-Erkrankungen bei Kindern (nzz.ch)

    Children with covid can get very ill, as I have seen in my hospital – The Washington Post

    Kanadische Studie: Etwa 6% der infizierten Kinder entwickeln Long COVID: http://www.kinderaerzte-im-netz.de

  27. Darfdaswahrsein:Meine Kinder sind klein. 4 Jahre und 14 Jahre. Und eben weil ich schweres Asthma habe lasse ich mich nicht Impfen.
    Bei meinem Schwager in der ehemaligen Schulklasse ist eine Frau mit 31 Jahren und 3 Kinder an Thrombose gestorben, nachweislich 2 Wochen nach der Impfung!!!!
    Und genau durch Leute wie Du es bist gehen Freundschaften kaputt und werden Menschen krank gemacht.!!!! Es muss doch jedem selbst überlassen werden ob sich jemand Impfen lässt oder nicht.

    • @Kerstin
      Woher wissen Sie was für ein Mensch ich bin?
      Ihre unsachlichen, ungerechtfertigten Äußerungen zu mir persönlich lasse ich jetzt mal so stehen, und möchte das gar nicht weiter kommentieren.

      Ich kenne mich zufällig auch im medizinischen Bereich aus.
      Ihre Angst kann ich nachvollziehen. ABER gerade mit einer solchen Erkrankung ist die Gefahr für Sie im Falle einer Infektion um ein so vielfaches höher als die Impfung selbst. Wenn Sie erkranken( bei Kindern in dem Alter ist die Durchseuchung vorprogrammiert) was ist dann mit Ihren Kindern?
      Ich sage nicht Sie müssen sich impfen lassen. Ich verstehe nur Ihre Gedankengänge nicht! Gerade wenn Sie im medizinischen Bereich tätig sind.
      Ich bin auch vorerkrankt, habe ein Risiko und auch gerade nach Rücksprache mit meinem Arzt habe ich mich impfen lassen.
      Freundschaften gehen dann kaputt, wenn eine Partei hysterisch, unsachlich und polemisch reagiert, und nicht mehr in der Lage ist zu unterscheiden was sind Fakten, was ist Angst und Hysterie und wenn man in jedem einen Gegner sieht.

    • @Kerstin
      Da fällt mir noch was auf…
      Sie sagen Sie arbeiten im medizinischen Bereich.
      In der Regel trifft man da auf vulnerable Gruppen von Menschen. Menschen mit Vorerkrankungen, chronisch Kranke, akut Erkrankte, Alte, Schwache , Menschen die sich nicht impfen lassen dürfen.
      Diese Menschen begeben sich in Ihre Hände, in der Hoffnung und dem Glauben, dass Sie alles tun, deren Gesundheit und Leben nicht oder nicht weiter zu gefährden.
      Meiner Meinung nach, gehört zum medizinischen Beruf die ethisch , moralische Verpflichtung alles im persönlichen Bereich zu tun, um Patienten zu schützen! Dazu gehören auch Impfungen!
      Ja , auch wenn es in ihren persönlichen Bereich und in ihre privaten Entscheidungen eingreift.
      Wenn ich mich dazu entscheide, dass andere Menschen sich in meine Hände begeben, mir Leib und Leben anvertrauen, dann bin ich dazu verpflichtet! Ansonsten bin ich im falschen Beruf.
      Nun können Sie mir gerne vorwerfen, dass ich Ihnen nichts zu sagen habe…

      • Eine Pflegerin im Altenheim hatte sich Ende November infiziert. Bei einem anschliessenden Massentest stellte sich heraus, dass 4 ihrer Patientinnen ebenfalls angesteckt waren, unter anderem meine Mutter.
        Sie und eine andere Frau starben qualvoll im Januar! Eine wurde wieder gesund. Die 4. leidet immer noch unter den Spätfolgen!
        Die Pflegerin ist eine sehr verantwortungsbewusste junge Frau, die ihre Privatkontakte auf fast Null heruntergefahren hatte. Wahrscheinlich hatte sie sich bei einem ihrer Kinder angesteckt, die ja im verpflichtenden Präsenzunterricht in der Schule waren.

        Keiner macht ihr Vorwürfe, aber sie selbst leidet unter Schuldgefühlen!

        Wie jetzt jemand, die eng an vulnerablen Menschen arbeitet, sich weigern kann, sich impfen zu lassen (und schweres Asthma ist KEIN Hinderungsgrund, habe ich auch und konnte mich deshalb sogar bevorzugt impfen lassen) erschließt sich mich so gar nicht!

    • Sie müssen dann aber auch die Konsequenzen Ihrer Handlungen tragen. Ungeimpft im medizinischen Bereich zu arbeiten ist Fremdgefährdung und Selbstgefährdung.
      Wegen Impfverweigerern zieht sich diese Pandemie und das Mutationsspielchen geht weiter.

    • Genau wegen Menschen, die nicht geimpft bzw. nicht ausreichend geschützt, aber vulnerabel sind, sollten wir vorsichtig sein. Das macht eine humane Gesellschaft aus. Nur weil es freilich noch viel anderes Bedrohliches gibt, kann ich eine Bedrohung nicht einfach übergehen. Als humane Gesellschaft.

      Für mich gibt’s die Entscheidung gegen das Impfen nicht, denn ich muss das Risiko abwägen: Schlaganfall, lebensbedrohliche Thrombosen usw. sind infolge einer Coviderkrankung bei Weitem wahrscheinlicher als infolge einer Impfung.
      Und dem Virus ausweichen?
      Schon allein aufgrund meines Berufes als Lehrkraft und dann auch aufgrund einer Vorerkrankung samt Alter und muss ich eine Risikoabwägung treffen. Und überhaupt: Ich will das Virus nicht weitergeben, solange es noch so unberechenbar ist, wie es ist.

      Für eine sachliche Risikoabwägung und eine humane Gesellschaft! Corona nicht ernstzunehmen bedroht zu viele.

      P. S. Warum sind wir z. B. den richtigen Schritt gegangen, was den Nichtraucherschutz angeht? Warum schütten wir nicht mehr Gift in die Flüsse? Warum diskutieren wir ein Tempolimit?
      Freilich machen wir als Menschheit viel Blödsinn. Das rechtfertigt doch nicht, die aktuelle Pandemie in die Reihe „Blöd für den einzelnen gelaufen“ zu stellen. Dieses Virus fordert uns – noch – viel zu sehr.

    • @Kerstin
      Ich kenne nicht einen Asthmatiker, wirklich nicht einen einzigen, der sich nicht sofort hat impfen lassen, sobald es möglich war. Das ist für diese nämlich ne ganz simple Risikoabwägung, fragen Sie mal Ihren Lungenarzt, falls Sie tatsächlich Asthmatiker sein sollten.

    • Definieren Sie doch mal „Niveau von Lehrern“. Niveau in Bezug worauf? Niveau von welchen Lehrern genau? Alle? Beamte oder Angestellte? Deutsch oder Mathe? Grundschule oder Gymnasium? Ü40 oder u40? Braune oder blonde Haare?
      Und nö, Meidinger rechnet so, dass jeder, der nicht geimpft ist, sich bei der oben beschriebenen Politik und mangelnder Gesundheitsfürsorge in den Kitas und Schulen über kurz oder lang infizieren wird. Da ist er momentan sowohl mit Politik als auch mit der Wissenschaft in guter Übereinstimmung. Kein Populismus also, sondern eine simple Schlussfolgerung.

  28. Darfdaswahrsein. Zum Abschluss von mir. Es gibt sehr viele Patienten die zum Arzt gehen und nicht geimpft sind, sind die auch verantwortungslos dem Personal und Arzt gegenüber?

    • Sind sie nicht. Hilfe steht JEDEM zu. Muss ich aber grundlegende Rechte immer ausreizen? Eine Gesellschaft ist ein Geben und Nehmen.

      Verantwortungslos ist, wer Hygienemaßnahmen verweigert, wo diese wichtig sind. Auch ein Geimpfter hat sich an diese zu halten, wenn er sich weiterhin verantwortungsvoll verhält.

      Auf Dauer wär’s halt wichtig, wenn die stark einschränkenden Maßnahmen unser Leben nicht mehr bestimmen. Und das wird wohl – ohne das Prinzip „Der Stärkere setzt sich durch“ – nur mit einer fulminanten Impfbereitschaft erreicht werden.

      Selbstverständlich läuft im Bereich der Medizin, der Pharmazie, in der Politik einiges schief. Dafür hat der Mensch Kritikfähigkeit.

      Wir Menschen können – unserer Evolution sei gedankt – der Welt der „starken“ natürlichen Bedrohungen wie Viren etwas entgegensetzen: Hygiene, Medizin und … Impfstoffe.

      Sollen wir uns einfach dummdoof dieser Epidemie ausliefern? Das wär aber schade. Unser Gehirn gäbe evolutionär mehr her.

    • @Kerstin
      Um es kurz zu machen: der Arzt ist in der Regel nicht einer vulnerablen Gruppe zugehörig.
      Ansonsten: Ja, jeder der kann/medizinisch darf, sollte Verantwortung übernehmen.

      Ansonsten zeigt Ihre Antwort/Frage das geistige und humanitäre Niveau.

      Sie fühlen sich angegriffen von meiner Kritik.
      Vielleicht denken Sie mal nach.

    • @ Kerstin
      Dazu möchte ich noch anmerken, Ärzten ergreifen in der Regel im vollen Bewusstsein diesen Beruf, um Menschen zu helfen. Sie leisten einen Eid dazu.
      Sehr viele Ärzte kommen ihrer Berufung/Aufgabe nach und nehmen in Kauf sich selbst in Gefahr zu bringen. Überall auf der Welt.
      Selbstverständlich werden Ungeimpfte in Arztpraxen und Krankenhäusern versorgt. Im Übrigen alle Menschen, ungeachtet von Herkunft, Beruf, Hautfarbe, Gesinnung, Charakter oder sonst etwas.
      Wenn man einen Beruf in diesem Metier ergreift sollte das klar sein.
      Die Vergleiche, die Sie hier anführen, hinken sehr.

      • @Mary -Ellen ach,soll ich dann mein U 12 Kind im Krankheitsfalle keinem Arzt vorstellen,weil es eine Gefährdung für den Arzt ist?Sorry,das ist absurd.Als Arzt entscheide ich mich trotz Eigenrisiko für den Beruf,als Person im Pflegeheim bspw.bin ich auf gewissenhaftes Personal angewiesen.

        • @Maren:

          Es tut mir leid, wenn das bei meiner Aussage nicht rübergekommen ist:
          Ich bezog mich auf Erwachsene, die in der Lage sind, Eigenverantwortung zu übernehmen.
          Selbstverständlich kann es ÄrztInnen/ Pflegepersonal passieren, dass sie sich auch mit anderen ggf. gesundheitsgefährdenden Krankheiten anstecken, jedoch jede mögliche Minimierung macht Sinn, meiner Ansicht nach zumindest.

    • [Wiederholung meines Kommentars vom 28.08., diesmal aber korrekt als Antwort auf Kerstin]

      @Kerstin, mein aufrichtiger, gutgemeinter Rat: Sie sollten sich impfen lassen. Ja, die Impfung birgt ein geringes Restrisiko, aber das ist nichts im Vergleich zur Infektion. Und nein, Sie können der Infektion nicht dauerhaft entkommen, dafür ist Sars-CoV-2 längst viel zu verbreitet. Das Virus wird unausweichlich endemisch.

      Sie vertrauen den falschen Quellen und gewichten die inzwischen reichlichen wissenschaftlichen Erkenntnisse falsch. Informieren Sie sich, wie viele vertrauenswürdige Experten es für die jeweilige Position gibt. Die Sache ist längst genauso eindeutig wie beim Klimawandel.

      Sollten Sie Ihre Meinung irgendwann ändern, bspw. nach der durchlebten Infektion, wäre ich für eine Rückmeldung dankbar.

  29. @Kerstin, Sie wären gut beraten, sich impfen zu lassen. Ja, die Impfung birgt ein geringes Restrisiko, aber das ist nichts im Vergleich zur Infektion. Und nein, Sie können der Infektion nicht dauerhaft entkommen, dafür ist Sars-CoV-2 längst viel zu verbreitet. Das Virus wird unausweichlich endemisch.

    Sie vertrauen den falschen Quellen und gewichten die inzwischen reichlichen wissenschaftlichen Erkenntnisse falsch. Informieren Sie sich, wie viele vertrauenswürdige Experten es für die jeweilige Position gibt. Die Sache ist längst genauso eindeutig wie beim Klimawandel.

    Nur ein gutgemeinter Rat.

    Sollten Sie Ihre Meinung irgendwann ändern, bspw. nach der durchlebten Infektion, wäre ich für eine Rückmeldung dankbar.

  30. Die deutsche Krankenhäuse nehmen jedes Jahr fast 20 Millionen Patienten an. 180.000 Kinder (und das wäre selbst für einen worst-case etwa übertrieben) sind keine Überlastungsgefahr. Tausende Kinder gehen auch ohne Corona jedes Jahr ins Krankenhaus, wegen Grippe, Difterie etc und keiner schließt die Schulen deswegen.

    • @Lena

      Ach Lena, was man nicht verstehen will….
      da verdreht man Fakten, führt unsinnige Vergleiche an etc.,
      Ja, warum Verkehrsunfälle, Arbeitsunfälle, oder sonstiges verhindern…. solange es Kapazitäten gibt…
      Wenn Konsequenzen und Folgen für den Einzelnen dann auch egal sind.
      Schicken Sie ihr Kind ohne Helm mit dem Fahrrad los, oder ohne Schuhe in den Schnee?
      Wenn ich manches Negative nicht verhindern kann, lass ich dann das was ich verhindern kann auch einfach laufen?

    • Und für Lena ist auch noch ein Platz dabei…
      .
      .
      .
      .
      Der war jetzt aber nicht sarkastischer, als der von Lena selbst, oder?

  31. Ehrlicherweise bin ich echt sprachlos wie mit Menschen umgegangen wird die sich nicht impfen lassen, warum auch immer….
    Der Impfstoff hat NUR eine bedingte Zulassung in Deutschland d.h. er hat nicht alle Studien der Prüfung durchlaufen…. Und keiner weiß welche Impfschäden ggf. möglich sind deshalb muss jeder abwägen ob er das Risiko Covid oder Impfnebenwirkung nimmt. Ich bin auch überrascht dass alle den veröffentlichten Zahlen trauen…. Ein Sprichwort sagt:“ traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast…“ und da ich aus diesem Bereich komme kann ich das nur bestätigen…. Es ist immer eine Auslegungssache oder Auftraggebersache welche Zahlen/Fälle/Daten mit einfließen…. Bei den in Deutschland geführten Coronatoten war jeder dabei der nur irgendwie positiv auf Corona getestet war auch der der zum Beispiel bei einem Verkehrsunfall verstorben ist… Deshalb hat ja DTL. auf
    1 Millionen Infizierte doppelt soviele Tote wie Schweden auf 1Millionen Infizierte… Oder haben die Schweden etwa ein besseres Gesundheitssystem?…. Sicher nicht.
    Ich kann nur empfehlen sich ein eigenes Bild in seinem Umfeld zu machen (wen kenne ich persönlich mit einer Erkrankung? wie war da der Verlauf usw…genauso bei der Impfung wie ging es den Menschen damit? nicht auf Hörensagen vertrauen, denn da fließt immer eine fremde Wertung mit ein) um einen tatsächlichen Eindruck zu haben, wo vielleicht die Wahrheit liegt.Aber den offiziellen Zahlen blind zu vertrauen sehe ich sehr kritisch….
    Ein PCR Test kann im Übrigen nicht unterscheiden ob der gefundene Virus noch aktiv ist oder vom eigenen Immunsystem bereits inaktiv gemacht wurde… Schade ist auch das so viele so unkritisch alles hinnehmen was sie gesagt bekommen …
    Die Empfehlung der Stiko für 12-17 jährige ist im Bulletin noch nicht veröffentlicht und so wie es aussieht wird die Empfehlung auch nur wegen der psychosozialen Gründen und nicht aus medizinischen Gründen ausgesprochen….
    Und zu guter Letzt alle zur Zeit Beteiligten : RKI, Paul Ehrlich Institut, EMA usw. haben in ihren Spitzen Lobbyisten der Pharma sitzen…es gibt nicht eine unabhängige Prüfaufsicht….
    Schon seltsam….
    In diesem Sinn bleibt gesund und informiert euch abseits der Mainstreammedien denn das schärft den Blick….

    • @Nerd
      Einige Ihrer Aussagen sind falsch.
      Ich bin es müde das jedesmal wieder aufzuführen und mit Quellen zu belegen.
      Abseits von den sogenannten Minstreammedien, da meinen sie sicher Twitter, diverse Elterngruppen(hab mal gehört, dass…), Bodo Schiffmann und Co.
      Sie verbreiten längst widerlegte, immer wieder aufblühen Thesen.
      Aber es ist leider so, da wo der Blick mal von solchen Thesen und Foren getrübt wurde, macht man nichts mehr dran.
      Aber in Ihrem Sinne, wenn das alles nicht so ist wie wir befürchten, dann sind Sie ja sicher. Wenn Sie recht haben, dann wird es ja in einigen Wochen keine negativen Berichte geben. Für Sie doch alles gut, Füsse stillhalten und abwarten bis wir „Panikmacher“ widerlegt werden. Dann können Sie uns alle belächeln….
      Dumm nur, dass das leider nicht so für Sie eintreten wird. Die Wahrheit und Realität wird uns einholen.
      Traurig nur, dass es meistens dann die erwischt , die nichts dazu können.( Kinder, Gefährdete, ungewollt Ungeimpfte ,…)

    • Also ich habe in mein Umfeld geschaut. Fast alle mit Biotech geimpft, allen geht es gut, auch 12 jährige.

      Corona-Fälle gab es auch, z.B. Tote und einer der heute noch mit Langzeitschäden zu kämpfen hat, bei dem der Geruchs- und Geschmackssinn nach 8 Monaten noch nicht wieder zurück ist.

      So, und was nun nach Ihrer Logik?

      Arbeiten Sie denn im Bereich Pharma und haben da mit klinischen Studiendaten zu tun?

  32. @darfdaswahrsein
    Schade denn ich wäre lernfähig…es wäre schon interessant welche Aussagen falsch sind… Bedingte Zulassung des Impfstoffes stimmt definitiv, gemeldete Coronatoten DTL. auch.. die anderen Zahlen stammen z.b. vom StaBu, Hess.Staatskanzlei etc und nicht von Twitter und Co… Das mit den Lobbyisten stimmt auch usw… Aber wie gesagt ich empfehle nur über den Tellerrand zu schauen anstelle den Medien blind zu vertrauen… Wenn im Internet Meinungen,Aussagen usw. die unerwünscht sind gelöscht werden fängt es an komisch zu werden…

  33. @ich muss da mal was los werden
    ….nach ihren geschilderten Erfahrungen ist doch eine Entscheidung ganz leicht …
    Ich möchte doch nur dass die Menschen sich ein eigenes Bild machen und nicht durch von anderen gefilterten Informationen eine wichtige Entscheidung treffen…
    Ich arbeite nicht für die Pharma, aber ich habe Einblick auf Daten die mich an vielen Informationen die über die Medien verbreitet werden sehr zweifeln lassen….

    • Lieber Nerd,

      Sind Sie ein typischer Zweifler? Denn ihre postings sind voll von Andeutungen aber keinen konkreten Ideen und Vorschlägen. Sie hinterfragen alles und jeden und trauen niemandem über den Weg!

      Die Stiko interessiert mich einen Keks ehrlich gesagt, habe nicht einen Moment auf ihr Urteil gewartet, sondern mir schon Monate vorher selbst ein Bild vom Impfstoff gemacht und gehamdelt, aber auch da sind Sie ja sehr vage geblieben und haben nur Zweifel an der Institution gesät.

      Also, was soll das jetzt? Ich glaube viele hier sind mit besonderer Aufmerksamkeit und Kritikfähigkeit ausgestattet und posten sinnvolle Anmerkungen und Links! Danke dafür!

      Daher auch der Aufruf an Sie: was sind der das für tolle Daten „in die Sie Einblick haben“? Teilen Sie die doch mal mit uns?

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