Corona-Leugner verschicken zunehmend Drohschreiben an Schulleitungen und Lehrkräfte

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ERFURT. Zu Beginn des neuen Schuljahres gibt es ein erhöhtes Aufkommen an Drohschreiben gegen Lehrer und Schulen, in Thüringen und Sachsen jedenfalls. Aus beiden Bundesländern werden verstärkt „Einzelfälle“ gemeldet. Die Drohungen kommen unter anderem von Reichsbürgern und Gegnern der Corona-Maßnahmen, sagte ein Sprecher des Bildungsministeriums in Erfurt auf Anfrage. Sie richteten sich dabei vor allem gegen die Testpflicht und die Maskenpflicht – und zunehmend gegen Impfungen.

Lehrkräfte und Schulleitungen werden zunehmend bedroht. (Symbolbild) Foto: Shutterstock

Es handele sich nicht um ein flächendeckendes Phänomen, sondern immer noch um Einzelfälle, betonte der Sprecher. Aber es gebe mehr Drohungen und besondere Vorkommnisse als sonst. «Wir haben den Schulen signalisiert, dass sie sich davon nicht beeindrucken lassen sollten.» Thüringens Bildungsminister Helmut Holter (Linke) sei der Auffassung, dass jeder seine Meinung sagen könne, diese allerdings nicht an Schulen oder Lehrer adressiert werden sollte, sondern an das Ministerium.

In Sachsen war zuvor bekannt geworden, dass Schulleiter und Lehrer wegen geplanter freiwilliger Impfangebote an den Schulen mit Drohungen konfrontiert wurden. Das sei punktuell aus mehreren Regionen Sachsens gemeldet worden, sagte ein Sprecher des Landesamtes für Schule und Bildung. Solche Schreiben würden teils sogar an deren Privatadressen geschickt. «Das ist absolut inakzeptabel.» Zuvor hatte die «Freie Presse» berichtet, dass Impfgegner Schulleiter mit Strafanzeigen wegen Körperverletzungen gedroht und Kundgebungen vor Schulen angekündigt hätten, die offenbar Impfwillige abschrecken sollen.

«Es ist erschreckend, dass Menschen, die sich freiwillig entschieden haben, ein Impfangebot wahrzunehmen, dafür drangsaliert werden»

«Es ist sehr bedauerlich und erschreckend zugleich, dass Menschen, die sich freiwillig entschieden haben, ein Impfangebot wahrzunehmen, dafür drangsaliert werden», sagte ein Sprecher des sächsischen Kultusministeriums. Seit Schulbeginn sei die Impfbereitschaft zunächst anonym abgefragt worden. Die Rückmeldungen der Schulen lägen noch nicht vollumfassend vor, so dass noch keine Gesamtzahl der Impfwilligen Schüler genannt werden könne, erklärte Reelfs. Er bekräftigte jedoch, dass die Impfungen in der kommenden Woche beginnen werden.

Das Angebot richtet sich an Mädchen und Jungen ab zwölf Jahren. Sie werden für die Impfung vom Unterricht freigestellt. Vor allem in den ländlichen Regionen ist der Einsatz von mobilen Impfteams des Deutschen Roten Kreuzes an ausgewählten Stützpunktschulen geplant. Melden sich an einer Schule etwa 80 Impfwillige, sind bei entsprechenden Kapazitäten der mobilen Impfteams auch Impfungen an der jeweiligen Schule möglich.

Auch an Thüringer Schulen sind freiwillige Impfangebote geplant, wie das Thüringer Bildungsministerium mitteilte. Demnach können Schulen, die ein solches Angebot haben wollen, über das Thüringer Impfportal www.impfen-thueringen.de Kontakt zur Kassenärztlichen Vereinigung aufnehmen. Inzwischen sei dort die Seite «Impfen an Schulen» freigeschaltet. «Wir wollen Schulgemeinschaften, die ein schulortnahes Impfangebot wünschen, dabei unterstützen, das zu organisieren. Jetzt kann es flächendeckend losgehen», erklärte Bildungsminister Helmut Holter (Linke). News4teachers / mit Material der dpa

Impfaktionen für Schüler an Schulen: VBE ist wegen möglicher Konflikte besorgt

 

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27 KOMMENTARE

  1. Ja? Bei uns gab es vor allem Beschwerden und Zornesbriefe von Coronahysterikern, die andern ihre Bedenken aufdrängen wollten.

    Nimmt das denn jetzt ab?

    • Wie geschmacklos ist das – Menschen, die aus guten Gründen um ihre Gesundheit und die ihrer Kinder fürchten (mehr als 92.000 Corona-Tote!) mit Realitätsverweigerern gleichzusetzen?

      Schule schützt die Familien nicht – sondern zwingt sie per Schulpflicht in die Durchseuchung. Wie empathielos muss man sein, um die Not insbesondere vulnerabler Menschen in dieser Situation nicht sehen zu wollen und sie mit Reichsbürgern gleichzusetzen? Ach ja, ich vergaß: Das entspricht ja durchaus der Linie unserer Kultusminister. Sie repräsentieren mit Ihrer Scheiß-Drauf-Haltung also wunderbar den Staat, für den Sie arbeiten.

    • Geschmacklos lieber Bernd waren Sie hier schon öfter.
      Was fabianBLN zum Ausdruck bringen will, ist, dass es auf beiden Seiten Fanatismus gibt.
      Es funktioniert so nicht.

      • @Minna
        fabianBLN schreibt das aber nicht.
        Also bringt er das auch nicht zum Ausdruck.
        (Er stellt sich aber hier im Forum seit langem als Lehrer dar. Dann sollte er sich selber klar äußern können.)

        Ihr Post zeigt also Ihre (= Minnas) Position.

  2. https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/ungeimpft-und-krank-querdenker-auf-corona-station-spiegel-tv-a-9340b6d0-346a-40c1-a75e-a27688b71b4b Dieser Arzt Cihan Celik zeigt Haltung und leistet in der Pandemie außergewöhnliches und sein Berufsethos und Berufsversprechen steht an erster Stelle.
    Die Querdenker haben unserer Gesellschaft sehr geschadet und gehen über Leichen. Sie leben eine Überzeugung aus und haben einen untragbaren Platz in dieser schwierigen Lebensphase eingenommen. Erst hat man sich vor die Schulen gestellt und Unruhe gestiftet und jetzt treibt man es auf persönlicher Ebene. Erschreckend welche Macht diese Querdenker Gemeinschaft und Anhänger ausleben und andere Menschen in unserer Gesellschaft bedrohen. Auch in diesem Bereich hat unsere Politk versagt und diesen Anhängern sehr spät etwas entgegengesetzt. Die Demos haben eine Welle verbreitet und Unruhe in unserer Gesellschaft verbreitet. Das Schulleitungen und Lehrer an Ihrem Arbeitsplatz unter Druck gesetzt werden und die Schulgemeinschaft von dieser Querdenker Szene das Schulleben erschwerden gehört mit sofortiger Wirkung unterbunden. In welcher Zeit leben wir denn und welche Macht bekommt diese Szene eingeräumt.

  3. In einer Late Night Talkshow berichtete eine Mutter aus Sachsen, dass sie ihre Kinder unter 12 J. notgedrungen hat off label impfen lassen, da in der Schule außer Selbsttests und Lüften keine Schutzmaßnahmen vorhanden sind.
    Nur einige nahestehende Personen wüssten davon. Anderen würde sie davon nicht erzählen, da sie ihren Hass fürchte.
    Wo sind wir nur hingeraten?

    • @Rosa
      Danke für diese Stellungnahme.
      Ich sehe es genauso.
      Wenn man diese Fanatiker bei Demonstrationen hört, manche Interviews sich zu Gemüte führt, den Hass und die unsäglichen Tiraden hört, das ist für mich unfassbar.
      Es ist unerträglich.

  4. Anzeigen, fertig.

    Ob sich die Justiz dann damit beschäftigt, steht in Sachsen zwar auf einem anderen Blatt („Häbgt die Grünen“-Posse), aber ich bin fest von der Fähigkeit zu Lernen, überzeugt.

  5. An unserer Schule gab es zwei Klassen, wo die Coronagegner extrem emotional aufgetreten sind. In einer Klasse gab es massive Bedrohungen der Lehrkraft gegenüber, sodass sie eine Weile nicht in die Schule kommen konnte.
    In meinen Augen haben da aber auch die Vorgesetzten inklusive Schulamt zu lasch reagiert und diesen Menschen zu wenig Grenzen gesetzt.

    Allgemein ist so oder so zu beobachten, dass Eltern sich in ihren Worten und schriftlichen Äußerungen radikalisieren – das kann sich auch an anderen Themen entzünden. Die Schulleitungen müssen da schon ganz schön viel aushalten.
    Vielleicht muss man das Problem einmal gesamtgesellschaftlich und politisch angehen – damit jeder einmal wieder ein Bewusstsein bekommt, wie man mit anderen Menschen umgeht. Schlechtes Benehmen ist hoffähig geworden – eine traurige Entwicklung.

  6. Ich kann folgenden Fall beitragen: Die langjährige Elternvertreterin einer Gymnasialklasse hat sich in diesem Schuljahr nicht wiederwählen lassen, weil eine querdenkende Mutter eine Drohung gegen ihren Sohn ausgestoßen hat. In der Art: „Ihr Sohn ist auf dem Schulweg ja mal unbeaufsichtigt…“ Die Pflegschaftsvorsitzende hatte sich in der Eltern-WhatsApp-Gruppe gegen Geschwurbel übers Impfen verwahrt. Leider ist sie mit der Drohung nicht sofort öffentlich geworden, sondern hat ihrer gewählten Nachfolgerin so ihre Erleichterung erklärt, das Amt los zu sein… Inzwischen ist das Klassenleitungsteam informiert. Hoffentlich gibt es jetzt noch Konsequenzen…

  7. Mir (GS-Lehrer*in in BaWü) wurden auch schon solche Emails zugesandt, in denen mir gedroht wurde. Die ersten Sätze waren von der Versenderin selbst formuliert, der Rest vermutlich aus einer der oben genannten Mails herauskopiert. In den eigenen Sätzen war sie nicht in der Lage, sich klar auszudrücken und so blieb unklar, weshalb sie mir überhaupt schrieb.

    Ihr Kind durfte erst wieder zur Schule, als in BA-Wü die Maskenpflicht im Klassenzimmer abgeschafft wurde. Dabei merkte ich, dass es rein von den Eltern ausging, da das Kind bei einer Gruppenarbeit mich bat, mit Maske im Flur arbeiten zu dürfen, wie einige andere Kinder auch. Nach mehrmaliger Nachfrage und Hinweis auf die Haltung seiner Mutter meinerseits, erlaubte ich es ihm, da es unbedingt wollte. So lief es dann bis zu den Sommerferien, ohne Wissen der Mutter.

    Bezüglich der Droh-Emails mache ich mir keine Sorgen, denn als Lehrer habe ich die Adressen der drohenden Eltern und genauso wenig Skrupel wie diese.

  8. Man könnte den Artikel auch mit „Impfbefürworter treten immer aggressiver auf“ überziehen und müsste kaum den Inhalt ändern.

    Was ich damit sagen will:
    Hüben wie drüben ticken derzeit viele nicht mehr wirklich sauber.
    Das ist es, was uns wirklich zu denken geben sollte, denn es wird jeden Tag unruhiger und kocht weiter vor sich her.
    Irgendwann wird das Knallen, da bin ich mir leider sehr sicher mittlerweile.

    • Sehr geehrter Außenseiter im Dienst,

      Sie implizieren hier eine Gleichrangigkeit von Positionen, die es nicht gibt: Wer sich nicht impfen lässt, obwohl er oder sie sich impfen lassen könnte, gefährdet sich und andere Menschen. Wer sich impfen lässt, tut das keineswegs. In einem Punkt teilen wir Ihre Meinung: Es wird „knallen“ – und zwar dann, wenn sich Impfverweigerer in großer Zahl auf den Intensivstationen wiederfinden und dort Menschen mit anderen schweren Erkrankungen wie Krebs oder Herzinfarkt die Plätze wegnehmen.

      Herzliche Grüße
      Die Redaktion

      • Ich kann ihren Standpunkt nachvollziehen, halte ihn aber (bei der aktuellen Varianten Vielfalt) für nicht sonderlich wahrscheinlich.

        Man hat Ähnliches auch über die EM gesagt und die Aufhebungen in England. So wirklich katastrophal sieht das nicht aus zZ.

        Am Ende wird es die Zeit zeigen.
        Panikmache wird aber, hüben wie drüben, niemandem helfen!

        • @Außenseiter im Dienst
          „Panikmache wird aber, hüben wie drüben, niemandem helfen!“

          Dann hören Sie doch damit auf und schreiben Sie nicht mehr so etwas wie:
          „Hüben wie drüben ticken derzeit viele nicht mehr wirklich sauber.
          Das ist es, was uns wirklich zu denken geben sollte, denn es wird jeden Tag unruhiger und kocht weiter vor sich her.
          Irgendwann wird das Knallen, da bin ich mir leider sehr sicher mittlerweile.“

          Da beißt sich die Katze namens „Gedankenschluss“ oder „Logik“ nämlich feste in den Schwanz.
          ( Trotz aller guten Absichten, die Sie ganz sicher damit hatten! )

  9. Das zeigt die Zerissenheit und die Ohnmacht. Die Eltern hatten bestimmt ihre guten Gründe wegen der Maskenpflicht sie nicht zur Schule zu schicken. Allerdings ist es auch die Frage wie das Kind es selbst gesehen hat. Auf der anderen Seite gibt es auch sehr viele Fälle wo Schüler wirklich auch Probleme mit der Maske gerade im Unterricht haben. Nur das wird oft abgebogen und die Schüler in eine bestimmte Ecke gestellt. Und da hier kein offener Konsens stattfinden konnte muss man sich nicht wundern wenn es zu solchen Drohgebärden kommt, obwohl das meistens immer der schlechtere Weg ist. Mit Drohungen erreicht man meistens nichts. Trotzdem bin ich der Meinung daß die Eltern des Kindes schon verantwortungsbewusst gehandelt haben. Man weiss es eben nicht welche Folgeschäden die Masken verursachen werden. Fest steht nur daß da bestimmt noch was kommen wird.
    Vielleicht gib es auch positive Beispiele, wo wegen Bedenken der Masken in den Schulen ein Weg zusammen mit Eltern, Schülern und Schulleitung gefunden werden konnte, der beiden Seiten entgegenkommt. Meines Erachtens hat eine Maskenpflicht im Klassenzimmer alleine aus physikalischer Sicht so gut wie keinen Nährwert, weil hier eine konstante Gruppe über einen längeren Zeitraum in einem Raum zusammensitzt. In sofern bringt die Maske im Klassenzimmer vermutlich auch kein Sicherheitsgewinn. Sie kann nur in Situationen helfen, wo zudem die Kontaktdauer geringer ist (Bahn, Einzelhandel). Grund ist daß Infektionen zeitlich nur verzögert wird, wenn Masken eingesetzt werden.

    • Nur mal so am Rande: In den USA hat die bereits wieder aufgehobene Aufhebung der Maskenpflicht ortsweise dazu geführt, dass die Kinderkliniken vollgelaufen sind. Aber in der Tat haben Masken als weitgehende alleinige Schutzmaßnahme ihre Mängel insbesondere bei Aerosolanreicherungen über Stunden. Das kann wohl niemand bestreiten. Das Argument des vermehrten Übergewichtes als besonderes Riskio für Covid-19 bei Kindern speziell in den USA zieht spätestens seit den Lockdowns in Deutschland nicht mehr, wenn man den Angaben der Krankenkassen Glauben schenkt, denn da haben auch Kinder in der BRD nun ein verstärktes Körpergewichtsproblem. Das war bei der STIKO wohl bei der späten Empfehlung der Impfung für die Kinder so deutlich offenbar noch nicht angekommen.

      Nun. Die Bundesregierung hält an dem Schein fest, die aus Überzeugung Ungeimpften, Leer- und Querdenker, AfD-Wähler (die fast ausnahmslos Corona leugnen), Maßnahmenverweigerer, Verschwörungstheoretiker und dergleichen schützen zu wollen, obwohl dieselben das gar nicht möchten und freiheitlich und selbstbestimmt auf jeglichen Schutz pfeifen. Es sind nur noch ein paar Wochen … da können auch die Kleinsten geimpft werden. Das wird alles verändern – auch rechtlich – , da bin ich mir sicher. Wenn nicht eine impfstoffresistente Variante einen neuen Anlauf nimmt, stehen oder liegen all die nicht gewollt Geschützten endlich so da, wie sie es sich aus den verschiendensten Gründen die ganze Zeit schon wünschen, während die Geimpften ihr normales Leben schon lange zurückhaben. (Das ist doch so ein Wahlspruch der Leugner?). Die einen rufen und fordern es, und während sie es rufen und fordern, bekommen es „die Anderen“. Das ist die Ironie des Schicksals!

      Die Auffassung, Überzeugungsarbeit zum Impfen zu leisten, teile ich nicht mehr. Die Skeptiker, die noch Unsicheren bei der Impfung, die sich überzeugen lassen würden, werden sich angesichts der Zuspitzung der pandemischen Lage in der BRD der Lage geschuldet sowieso doch noch impfen lassen, wenn auch spät. Und die Anderen entscheiden sich ohnehin für die Infektion ihrer selbst und die ihrer Kinder. Impfwillige (vor allen Dingen Kinder) einzuschüchtern jedoch muss mit aller Härte strafrechtlich verfolgt werden!!!

    • @Dirk Z
      „obwohl das meistens immer der schlechtere Weg ist.“

      „… meistens immer …“
      So so …
      Das lässt sich toppen:
      Meistens immer nie nicht schreiben Sie nichts neues, aber wir haben hier im Forum schon lange verstanden, dass Sie Masken nicht mögen (das tun die meisten nicht, weil es Angenehmeres gibt).
      Aber oft sind sie in Schulen der einzige klägliche Schutz.
      Das haben Sie leider „… meistens immer …“ noch nie nicht verstanden.

      • @W.: Ich glaube da irren Sie sich. Eltern sollten akzeptieren, daß dieser einzigste „klägliche Schutz“ kein wirklicher Schutz ist. Und ich habe massiv den Eindruck daß daß bei vielen immer noch nicht verstanden wurde.
        Richtig wäre: Wenn der Betrieb einfach nicht sicher ist, helfen auch keine Masken wirklich weiter. Was bringt es Ihnen, wenn sich Ihr Kind mit Maske erst zwei-drei Minuten später ansteckt in einem vollen Klassenraum- nämlich nichts.
        Es gibt immer noch keine triftigen Beweise, in wie weit Masken wirklich schützen. Die meisten Studien, die eine Maskenwirkung belegen, gehen von Laborbedingungen aus, die sich in der Praxis nicht erreichen lassen. Allerdings gibt es inzwischen auch vermehrt Hinweise auf Rhinoviren Infektionen, die wohl ursächlich auf die Corona Massnahmen zu führen sind. Neben Kontaktbeschränkungen usw. werden oft auch Masken genannt:

        https://www.rtl.de/cms/schwaechere-abwehrkraefte-durch-corona-massnahmen-sind-die-regeln-schlecht-fuers-immunsystem-4711917.html

        https://www.dw.com/de/covid-abschottung-ist-unser-immunsystem-aus-dem-training/a-58685150

        Wenn Lehrer und Eltern Verantwortungsbeswusstsein zeigen, so stellen sie die Maskennutzung zu Recht auch in Frage. Aber alle, die mit diesem Thema anfangen werden gleich in eine bestimmte Ecke gestellt oder trauen sich nicht dies hier im Forum zu äussern. Und mit zunehmender Impfquote auch unter den Schülern muss die Maskerade auch ein Ende finden.

  10. @Viva

    Ich gebe Ihnen vollkommen Recht.
    Ich hoffe auch, dass viele Skeptiker sich überzeugen lassen.
    Diejenigen, die auf den Straßen bei Demos einen unsäglichen Krawall, bishin zu körperlichen und verbalen, extrem fanatischen und hasserfüllten Angriffen auf Ordnungskräfte und Reporter und Presse veranstalten, mit unsäglich blöden und hirnrissigen Behauptungen, diese Menschen werden sich durch NICHTS belehren und überzeugen lassen.
    Aber diese Angriffe , sowie auf Impfteams und Durchführende Kräfte an Kitas und Schulen, müssen strafrechtlich verfolgt werden. Es sind Angriffe auf unser demokratisches System. Das hat mit Meinungsfreiheit nichts mehr zu tun.
    Impfbefürworter und Menschen die zu den Maßnahmen stehen und diese versuchen zu unterstützen, habe ich noch NIE Presse , Reporter und Ordnungshüter anspucken und bedrohen gesehen. Der fanatische Hass kommt von nur einer Seite. Leider lassen sich ansonsten unbescholtene, harmlose und friedliche Menschen dort instrumentalisieren. Wer so tief in dieser Schraube steckt, wird schwerlich den Weg herausfinden. Die Vernunft, der Realitätssinn sind weit weg….

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