Eine Mutter redet Klartext: Meine Kinder sitzen mit Angst im Präsenzunterricht!

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BERLIN. Normalität im Schulbetrieb? Auch wenn die Kultusminister glauben machen wollen, dass mit Präsenzunterricht ohne wirkungsvollen Corona-Schutz den Interessen von Schülerinnen und Schülern gedient wäre: Von einem normalen Schuljahr kann angesichts des Pandemiegeschehens keine Rede sein. Eine Mutter aus Nordrhein-Westfalen hat sich im Namen ihrer Familie an News4teachers gewandt – mit einem flammenden Appell an die Politik: Handelt endlich! Schützt unsere Kinder! Wir veröffentlichen das Schreiben im Folgenden.

Warum passiert nichts zum Schutz der Kinder? Die Corona-Politik ist für viele Eltern, Schüler und Lehrer nicht mehr nachzuvollziehen. Illustration: Shutterstock

Ignoriert die Politik unsere Kinder?

Macht sich eigentlich einer von den Politikern Gedanken, was unsere Kinder gerade aushalten müssen und dabei fühlen? Seit 1,5 Jahren nehmen unsere Kinder Rücksicht auf die restliche Gesellschaft in unserem Land. Nun ist es Zeit auch den Kindern einmal etwas zurückzugeben. Die Inzidenzen sind für einen Präsenzunterricht zu hoch. Unsere Kinder müssen das ausbaden, was die Erwachsenen in den ganzen letzten Jahren versäumt haben. Und zwar in die Bildung zu investieren. Was wollen wir gerade unseren Kindern beibringen? Jeder ist sich selbst der Nächste? Schwächere einfach zu unterdrücken, nicht auf deren Bedürfnisse einzugehen?

Nicht der Distanzunterricht, mit fehlender sozialer Interaktion, schadet unseren Kindern, denn die wissen sich in der heutigen Zeit mit Smartphone und Tablet zu helfen. Skype, facetimen oder gemeinsam „zocken“ geht virtuell. Als kleine Anmerkung nebenbei: „Diesen Weg haben uns auch letztes Jahr unsere Politiker zu Weihnachten aufgezeigt, um mit den Verwandten die Festtage zu verbringen!“.

Unsere Kinder haben Angst, sich und dadurch höchstwahrscheinlich auch uns anstecken zu können

Wir sind ein 5-köpfiger Haushalt. 3 Kinder (13, 11, 11) und 2 Erwachsene. Die Verwandtschaft (Opa, der als Einziger noch lebt) wohnt weit entfernt und wird an Festtagen eigentlich besucht. Nun wird das dieses Jahr wieder ausfallen, aus Angst, wir könnten Opa anstecken. Und diese Angst vor Corona ist bei unseren Kindern schlimmer als zu wissen, dass man sicher zuhause vor Corona im Unterricht sitzen kann, ohne Freunde neben einem, die eventuell auch ohne Maske im Unterricht sitzen dürfen.

Unsere Kinder haben Angst, sich und dadurch höchstwahrscheinlich auch uns anstecken zu können. Ja, wir zwei Erwachsene, nebst unserem 13-jährigem Kind, sind geimpft. Unsere zwei 11-jährigen Kinder noch nicht. Macht sich auch da jemand Gedanken drum, was diese Nicht-Geimpft-Situation mit einem Kind anrichtet? Aber auch wenn man geimpft ist, kann man sich mit Corona anstecken. Auch das wissen unsere Kinder und die Angst bleibt weiterhin bestehen, dass man die Familie anstecken kann.

Was passiert mit der Psyche eines Kindes, wenn man sieht, dass die Klassen immer kleiner werden, weil immer mehr Mitschüler, meist die ohne Maske im Unterricht, zuhause bleiben? Irgendwann trifft es auch die, die den MNS im Unterricht tragen.

Die Kinder sitzen mit der Angst im Unterricht, Entschuldigung, im gut gekühlten Unterricht. Zwischen fünf und acht Grad sind in einem beheizten, aber den ganzen Tag fenstergeöffneten, Klassenraum. Pausen, nebst Essen, werden auch draußen verbracht – an einem Langtag mit 9 Stunden Unterricht. Erkältungen sind vorprogrammiert und erstmal nicht von Corona zu unterscheiden, ergo müssen die Kinder eigentlich erstmal zuhause bleiben.

Wer von den Erwachsenen würde dies mitmachen? Da wird sofort mit Arbeitsschutz und Betriebsrat gedroht. Dies alles haben unsere Schüler nicht. Sondern nur ihre Eltern, Lehrer, Schulleitungen und auch unsere Politiker… Warum hört niemand auf unsere Wissenschaftler? Davon werden schließlich auch einige von unserem Staat bezahlt, um frühzeitig zu warnen und mahnen.

Gesunder Menschverstand und Einfühlungsvermögen sagt uns doch, dass wir diese Situation gerade nicht einfach wegzaubern können. Wir müssen handeln und wo sonst, als in den Schulen, kommen so viele Menschen unterschiedlichster Alters-, Sozial- und Konfessionsgruppen zusammen? OK, ich habe den Fußball und Karneval vergessen.

Am 16. November kam die Aussage von Herrn Wüst in seiner Pressekonferenz, dass die Schüler die bestgetestete Personengruppe gerade in NRW sein. Zur Aufklärung: Diese Gruppe, sprich Schüler, testen sich seit über einem Jahr selber. Wer kann wirklich sagen, dass die Kinder diese Tests korrekt anwenden? Der Lehrer, der bis zu 30 Kinder gleichzeitig beim Testen „betreut“? Wenn das doch so einfach ist, warum können Erwachsene ihre Tests nicht selber machen? Dann müssten doch auch Selbsttests für Erwachsene gelten! Nur mal ein kleiner Hinweis, unsere Familie geht gern weiterhin zum Testen zur Apotheke. 😉

Die Leistung in der Schule ist sowieso nicht mehr zu bringen. Unsere Kinder sind gerade wie gelähmt

Aber, um nochmal auf die Psyche der Kinder zurückzukommen:  Unsere Kinder haben Angst in die Schule zu gehen. Es gibt hier Tränen, Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme. Aber sie gehen noch in die Schule. Doch wie lange können wir als Eltern dies verantworten? Wieviel Vertrauen haben unsere Kinder noch in ihre Eltern? Was machen wir gerade mit der Bindung/Beziehung zu unseren Kindern?

Die Leistung in der Schule ist sowieso nicht mehr zu bringen. Unsere Kinder sind gerade wie gelähmt. Sie sollen nur noch funktionieren und das kann keine schöne Kindheit sein. Was macht diese Situation gerade mit unseren Kindern? Der Lernstoff wird durchgejagt, das „Herbstferienangebot“ zur Förderung der Reduzierung pandemiebedingter Defizite war nett, aber weniger hilfreich. Auf einer Schule mit über 1000 Kindern, konnten 19!!!! Kinder aus der Klasse 5 bis 7 teilnehmen. Ab Klasse 8 müssen Kinder wohl nichts mehr nachholen?! Das nächste Angebot findet in den Osterferien statt. Ob die Kinder aber bis dahin mit dem Stoff aus der neuen Klasse mitgekommen sind? Ich bezweifle das sehr stark.

Wie geht es den Familien? Ich, für meinen Teil, fühle mich als Mutter nun nur noch müde, machtlos, ängstlich, desillusioniert, im Stich gelassen und nicht mehr fähig, meinen Kindern zu erklären, warum sie so im Stich gelassen werden.

Wir wollen als Eltern mitreden können, welchen gesundheitlichen Risiken wir unsere Kinder aussetzen müssen

Ja, Bildung ist wichtig. Ja, für manche Kinder sind offene Schulen alternativlos. Aber: Wir wollen als Eltern mitreden können, welchen gesundheitlichen Risiken wir unsere Kinder aussetzen müssen. Lieber konstanter Distanzunterricht als durch Quarantäne und Schnupfenplan ständig unterbrochener Präsenzunterricht in kalten, zugigen Klassenzimmern. So bringt das Lernen in der Schule auch nichts.

Für den Arbeitsplatz gilt wieder die Homeoffice-Pflicht. Die Kinder können den Virus mit nach Hause bringen, auch das Homeoffice schützt somit die Familien nicht. Eher nur Singles oder Paare ohne Kinder. Ironie on: Welchen Arbeitsplatz haben die Kinder und Lehrer? Richtig: Offene Schulen.

An anderen Stellen (EU-Parlament) soll wieder mobiles Arbeiten und auch Beschränkungen von Personenzahlen eingeführt werden. Damit soll vermieden werden, dass über einen langen Zeitraum Menschen zusammensitzen. Bei Kindern und Jugendlichen ist es weiterhin egal?!

Auch ältere Nachbarn möchten zum Teil nicht mehr, dass man sie besucht oder für sie einkaufen geht. Schließlich hat man Kinder in der Schule. Die Spaltung wird immer größer in der Gesellschaft. Hilfe wird nun schon nicht mehr angenommen.

Wir fordern die Politik auf, das schwächste Glied in unserer Gesellschaft zu schützen! Oder sind unsere Kinder, unsere Zukunft, nicht wert, geschützt zu werden? Als Antwort bitte keine der abgelutschten Phrasen der letzten Monate – sondern eine ehrliche, aufrichtige und mitfühlende. Die Zeit drängt! News4teachers

Kultusminister, stellt Euch doch selbst bei Minustemperaturen stundenlang in den Durchzug!

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93 KOMMENTARE

  1. Liebe Mutter, ich hoffe, dieser Brief ging nicht nur an die Redaktion von news4teachers, sondern auch an die Redaktionen der Massenmedien und insbesondere auch an Schulamt, Schulministerium, Ministerpräsident und die Oppositionsparteien im NRW- Landtag sowie den Landtagsabgeordneten Ihres Wahlkreise s. Am besten sogar noch an den entsprechenden Personenkreis auf Bundesebene. Denn nur, wenn Eltern ihre Stimmen massenhaft und vernünftig erheben, besteht die Chance, dass eventuell noch irgendwie reagiert wird.

  2. Wir haben auch drei Kinder und ich kann fast alles auch bestätigen. Unsere Jüngste ist im letzten Jahr eingeschult worden. Sie kannte kein anderes Kind. durch Masken (ja, sie sind wichtig!) und das ständige hin-und her mit DU, Wechselunterricht und Vollpräsenz ist unsere Tochter gar nicht wirklich in der Schule angekommen. Nach den Osterferien haben wir sie dann bis zu den Sommerferien zu hause beschult. Da es noch welche in der Klasse gab, die zu Hause geblieben sind war das kein Problem und ihr hat es einfach nur gut getan zu wissen, woran sie ist und Oma und Opa sehen zu können, weil sie ja sonst keine Kontakte hatte. Unsere Großen waren auch bis zum Sommer zu Hause. Nun sind alle wieder in der Schule und hier fühlen sich alle zunehmend unwohler. Oma und Opa warten auf die Boosterimpfung, die gar nicht so einfach zu bekommen ist (Termine sind mau, so dass sich die Großen wieder Sorgen um die Großeltern machen. Zudem ist der Präsenzunterricht ein Witz. Bei drei Testungen die Woche fällt schon einiges aus, dazu kommt ein so höher Krankenstand unter den Lehrer/innen, dass z.B. diese Woche bei dem einen Sohn 16 Unterrichtsstunde ausgefallen oder mitbeaufsichtigt wurden und bei dem andern 18 Stunden. Wir sind also weit vom Normalzustand entfernt, ein kontinuierliches Distanzlernen wäre für alle Beteiligten definitiv effektiver. Und ich kann unseren Kinder definitiv nicht erklären, warum Papa seine 5 Mitarbeiter ins Homeoffice schicken muss und das, obwohl in der Kanzlei massig Platz ist, währen sich die Kinder mit 29 anderen in einem Miniraum knubbeln.
    Ich wäre so froh, wenn der Präsenzzwang abgeschafft würde. In anderen Länder funktioniert ja auch eine Bildungspflicht statt einer Schulpflicht!

      • Es ist nicht nur so, dass die Kinder im, sondern auch am Präsenzunterricht leiden. In der Schule wird einfach mit dem Stoff weitergemacht, als wäre nix gewesen. Mein Sohn hatte seit ca. 2 Jahren kein Französisch mehr, die Vokabeln sollten die Kinder laut Lehrerin in den Sommerferien nachlernen. Sagen Sie das mal einem Pubertier, das nichts anderes will, als Parties, Freiheit, Jugend nachholen. Dafür hat leider keiner Verständnis, der Stoff wird stur durchgekaut, auch wenn es schlechte Noten hagelt. Ich finde der Lehrplan sollte endlich an die Coronasituation angepasst werden.

        • @M: „Dafür hat leider keiner Verständnis, der Stoff wird stur durchgekaut, auch wenn es schlechte Noten hagelt. Ich finde der Lehrplan sollte endlich an die Coronasituation angepasst werden.“ – Verständnis: ja, sogar sehr viel. Möglichkeiten zu helfen: begrenzt. Denn:
          Anpassungen der Lehrpläne müssten durch die Ministerien erfolgen und damit durch die Kultusminister(-innen) verantwortet werden – das würde das politische Eingeständnis massiver und durch die ach so schönen „Aufholprogramme“ nicht zu beseitigender Lernlücken voraussetze. Das traut sich kein Kulti…

          Und die Lehrkraft darf nicht.

    • Dieser Gefahr darf eigentlich KEIN Kind ausgesetzt werden. Aber kinderlosen Politikern fehlt das Verständnis.. Kommende Kranke sind nicht wieder gut zu machen. Es ist doch fast alles für Homescooling vorhanden..
      Diese menschenverachtende Regierung müsste man anzeigen!

  3. Danke für diesen Beitrag. Die letzten in der Reihe werden von der Politik und KM vergessen und erhalten keien Aufmerksamkeit. Die Betonung der Politik Und KM liegt bei Offenahlten und der Rest wird ausgeklammert und nicht wahrgenommen.https://www.stadtlandmama.de/content/fckcorona-nein-ich-moechte-das-alles-nicht Die Schüler und deren Eltern haben beim Besuch der Schule nur die Angst im Nacken. Hoffentlich erkrankt mein Kind nicht. Das Schulkind hat große Angst eine Infektion nach Hause zu bringen. Entspannung gibt es für alle an der Schule nicht.

  4. „Da wird sofort mit Arbeitsschutz und Betriebsrat gedroht.“
    Dies alles haben unsere Schüler nicht.“

    Diese Aussage ist schlicht unrichtig. Eines meiner Lieblingsbereiche.
    Die Arbeitsschutzgesetze und Richtlinien gelten für A L L E Beschäftigten an Schulen, von der Lehrkraft über Hausmeister und Reinungsfachangestellte, Aushilfsfahrer und auch für Besucher und Schülerinnen und Schüler ohne Ausnahme.
    Die Umsetzung ist das Problem, da Beamte auf die ihre Rechte wegen möglicher Unannehmlichkeiten gerne verzichten und die wenigen Angestellten sich eher nicht trauen. Weiter schafft es i.d.R. eine Schulleitung meist aus Unkenntnis, dann Überforderung nicht einmal eine vorzuhaltende „Gefährdungsbeurteilung“ zu erstellen. Konsequenzen … keine! Warum sollten daher Arbeitsschutzrechte auch umgesetzt werden.

    Die Aufsicht für Arbeitssicherheit durch die Unfallkasse kontrolliert zwar alle paar Jahre mal die Schule im Ortstermin (seit Corona auch eher nur Onlineabfragen), aber welche staatliche Stelle reglementiert und wirkt auf eine andere staatliche Stelle ein. Vom Verzicht auf Erhebung von Verwarnungs- oder Bußgeldern abgesehen, die bei staatlichen Stellen ohnehin nicht erhoben werden.

    • Also, zumindest der Teil mit den Mindestraumtemperaturen gilt in Schulen definitiv nicht. Das haben wir alle letzten Winter (und jetzt wieder) erlebt. Ich kenne viele Kollegen, die das angemahnt haben und zur Antwort bekamen, das gelte für Schulen nicht und außerdem stünden Coronamaßnahmen über einer solchen Regelung. Da halfen auch keine Temperaturprotokolle.

      • Argumentativ gut vorbereitete Vorgesetzte würde ich mal sagen.

        In Arbeitsräumen (also am Arbeitsplatz selbst) müssen zwischen mindestens +20 °C bei leichten Arbeiten im Sitzen und +17 °C bei mittelschweren Arbeiten im Stehen oder Gehen gewährleistet sein. Bei schweren Arbeiten ist dagegen eine Temperatur von +12 °C noch ausreichend.

        Letzteres wird dann zutreffen wegen „schwerer Arbeit“ und 30 SuS (Ironie, sorry).

        https://www.arbeitsrechte.de/arbeitsstaettenverordnung-temperatur/

        • @gehtsnoch
          Bei Abiturklausuren handelt es sich um schwere Arbeiten, oder?
          Vermutlich um die schwersten in der gesamten Schullaufbahn überhaupt. Da reichen dann also im Januar, wenn die geschrieben werden, 12 Grad.
          Mein Sohn wird mit einem sehr unterkühlten Verhältnis von seiner Schule scheiden, was in dem Fall nicht wehtun dürfte.

      • Unser SEB-Vorsitzender ist Anwalt und Juniorpartner einer renommierten Kanzlei für Arbeitsrecht!
        Anfänglich war er noch recht sicher, mit der geballten Expertise seiner Partner viel für bessere Bedingungen an der Schule tun zu können!
        Aber Pustekuchen! Klassenraumgröße (1,9 m2 pro Kind), Lärmschutz, Raumtemperatur, Hygiene, die Regeln im Schulbetrieb sind so schwammig , dass Klagen regelmäßig scheitern.
        Nur beim Schimmelbefall einiger Räume konnte er bei dem Schulträger Dampf machen! Und dass auch nur, weil Asthmatiker in der Klasse waren!
        Es ist frustrierend!

  5. Hallo, auch wir denken genauso. Es ist einfach nur noch schrecklich, dass kein Politiker die Schulen berücksichtigt. Präsenzunterricht ist ja richtig, aber nicht so. Es ist kalt und zugig und die Kinder haben wegen Krankheit schon soviel Fehlstunden. Es ist untragbar. Niemand spricht mehr von Abstand halten. Der Lehrplan wird nicht entschlackt. Die Busse sind morgens rappelvoll. Und wo ist die Logik, die Erwachsenen schränken sich ein und die Kinder bringen Corona nach Hause. Herr Wieler, Herr Drosten ….. werden null gehört. Die Angst von vielen in den Schulen ist größer wie letztes Jahr zu dieser Zeit. Wo soll das hinführen? Wer hört uns Familien an? Wer? Wann setzt sich die Politik f. die Kinder ein. Dann doch lieber Wechselunterricht, der übrigens super geklappt hatte, oder DU. Auch der war super, unsere Kids haben mehr gelernt als im normalen Präsenzunterricht. Und f. alle ohne Betreuungsmöglichkeit gab es ja eine Möglichkeit. Viele Lamentieren darüber, was der DU mit den Kinder gemacht hat. Oh, wie schlimm. Aber niemand redet öffentlich Mal darüber, was die jetztige Präsenpflicht mit Durchseuchung mit den Kindern macht. Ich könnte……….mehr als aus der Haut fahren.

  6. Vielen Dank für diesen Bericht!
    Sie haben so recht!

    Obwohl ich all das weiß, was Sie beschrieben haben, hatte ich beim Lesen doch noch einmal Tränen in den Augen.

    Ich kann für Sie nur inständig hoffen, dass die Schulverantwortlichen doch noch ein Einsehen haben, das Steuer herumreißen und zumindest die Präsenzpflicht für SuS in dieser höchst kritischen Phase der Pandemie aussetzen!

    • Gerade jetzt ruft Deutsch Lehrerin an. Fragt, ob unsere Tochter mit anderen xy Schuler SA scheiben kann.

      Ich sagte, klar, wenn alle FFP2 Masken tragen.

      Sie: aber das kann ich den Kindern nicht vorschreiben.

      Ich: dann schreiben sie eine 6. , ich riskiere Gesundheit und vielleich das Leben meines Kindes.

      Sie : OK.

      • Also meine Tochter, die durchaus für Deutsch Schulaufgabe bereit ist, wird eine 6 bekommen, weil, ich, ihre Mutter und sie alleine auch , ihre Gesundheit und möglicherweise ihr Leben nicht riskieren will.

        • @Monika, BY

          Tochter krankmelden.
          Dann darf nicht benotet werden.
          Und, ja leider, wir dürfen nicht vorschreiben (Anwälte der Nichtdenker – und dazulerner stehen in den Startlöchern), wir dürfen nur darum bitten.

          Bei uns sind die meisten Kids ohnehin einsichtig und tragen die Maske, obwohl es erst ab Montag wieder Pflicht ist.

          Wir dürfen verdammt wenig – wir könnten deutlich mehr.

          • Danke! Das würde ich machen, wenn mehr als 3 Kinder zusammenschreiben und ohne FFP2 Masken! Und wenigstens ganz breit offene Fenster!

  7. Karl Lauterbach gibt bekannt ich habe am wenigsten Überzeugungsarbeits leisten können bei der Union. Ich habehttps://twitter.com/phoenix_de/status/1461281691759169543?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1461281691759169543%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&ref_url=https%3A%2F%2Fwww.hna.de%2Fpolitik%2Fcorona-gipfel-infektionsschutzgesetz-regeln-karl-lauterbach-spd-lockdown-2g-coronavirus-zr-91126830.html auch vor der Maskenaufhebung gewarnt!

  8. Ohne Einschaltung der Presse, möglichst auch dem Fernsehen, wird sich nichts tun. Auch die glaubhafte(!) Androhung einer solchen Maßnahme wirkt Wunder.
    Am besten Eltern zusammentrommeln, Presse zum Ortstermin vor Stadt- oder Kreisverwaltung einladen und Plakate schreiben nicht vergessen
    Auch ein Email mit dem Link der 30 auflagenstärksten Zeitungen an einen Hauptverantwortlichen zu schicken wirkt, gerade vor Kommunal- oder Landtagswahlen, macht Beine. Anders gehts leider nicht.

    Wenns um ein konkretes Fehlverhalten bzw. Untätigkeit einer Behörde geht, ist auch die Einschaltung des Bürgerbeauftragten sicherlich eine Möglichkeit. Habe ich bereits erfolgreich durchexerziert.

  9. Lieber Verfasser, danke für diese Worte. Es geht es genauso: 2 Erwachsene und ein 13 jähriger, alle geimpft und dann die 11 jährige, die nicht geimpft werden darf. Wir haben jeden Tag Angst vor einer Infektionen in der Schule. Wie Du schreibst, da nutzt auch das Homeoffice nichts….

  10. Liebe Mutter,
    die Aussage, dass Kinder am meisten unter der Pandemie leiden, kann ich nicht teilen.
    Fakt ist, dass alle unter der Pandemie leiden, die einen mehr, die anderen weniger. Auch die viel beschworene Solidarität und Rücksichtnahme gibt es unter den Kindern nicht, denn das alles machen sie nicht freiwillig, sondern nur, weil der Staat auch für die Kinder Kontaktbeschränkungen beschlossen hat.
    Als die Lehrkräfte noch nicht geimpft werden konnten und die Kinder angeblich nicht, oder nicht schwer erkranken können, war es den Eltern herzlich egal, ob sich die Lehrkräfte, oder Erzieher anstecken und das Virus in ihre Familien bringen.
    Da haben wir in Angst gelebt und hatten anfangs noch nicht mal ausreichend Masken, geschweige denn Trennscheiben, wie es im Einzelhandel mittlerweile zum Standard gehört, zur Verfügung.
    Dann kam der Winter und- Überraschung: auch Lehrkräfte durften frieren. Außerdem nebenbei noch eben schnell auf homeschooling umschalten, als gar nichts mehr ging.
    Die Eltern haben sogar die lieben Kleinen, trotz aller Appelle, diese nur im absoluten Notfall, in die Notbetreuung der Schulen und Kitas zu bringen, ignoriert. Jetzt stellt man fest, dass die Schulen sehr wohl zum Infektionsgeschehen im erheblichen Maße betragen. Die Erkenntnis kommt zu spät.
    Dann noch schnell in Urlaub fliegen und sich jetzt beschweren, wenn die Zahlen, durch diese Unvernunft, rasant ansteigen.

    • Danke für diese Schilderung. So habe ich es nämlich auch erlebt. Nur würde ich die Aussage über Eltern, denen die Gesundheit der Lehrer egal war, nicht auf alle Eltern pauschalisieren wollen. Es gibt solche und solche.
      In wie weit Schulen zum Infektionsgeschehen beitragen, darüber wage ich aus eigener Erfahrung keine Aussage zu machen. Wir testen regelmäßig mit Pooltests und haben nur ganz vereinzelt Fälle an unserer Schule, die sich aber nicht weiter ausbreiten. Bei uns wurde zusätzlich veranlasst, bei bestimmten Bedingungen zusätzlich Schnelltests zu machen. Wir testen… testen… testen.

  11. Wenn überhaupt sollten Lehrer:innen über 60 Angst haben. Die sind Risikogruppe.
    Kinder und Jugendliche sind keine Risikogruppe. Für die ist der Schulweg gefährlicher als Corona.

  12. Ja, es kommt jede Woche zu einzelnen Fällen in verschiedenen Klassen und Stufen!
    ABER, die Lernlücken sind kaum noch aufzuholen und der Distanzunterricht der letzten 1,5Jahre hat soviel gebracht wie Sommerferien (Zitat Bertelsmann Studie zu Homeschooling)
    ich kann das nur bestätigen, bei meinem Kind 6.Klasse Gymi und bei meinen Schülern auf der Berufsschule.
    Geschlossene Schulen wäre auch ein Horrorszenario, denn der Lehrplan wird ja leider nicht gekürzt oder angepasst an die Lücke und sie sind da!
    Die Motivation zu Hause und in der Schule ist nicht zu vergleichen.
    Ja es ist ein Dilemma, der Infektionsschutz muss gewährleistet sein aber die Kinder gehören auch in die Schule und nicht den ganzen Tag vor einen Laptop. Sie sind keine kleinen Erwachsenen, sie benötigen das soziale Umfeld einer Klassengemeinschaft.

  13. „Unsere Kinder haben Angst, sich und dadurch höchstwahrscheinlich auch uns anstecken zu können“

    Das gibt es tatsächlich, aber nach meiner Beobachtung sind solche Kinder eher in der Minderheit. Man nennt das, wie ich neuerdings weiß, „anekdotische Evidenz“.

    • Kinder sind bzgl. Corona überwiegend da von Angst betroffen, wo sie Angst bei ihren Eltern spüren. In den ersten beiden Wellen hat mich das als Mutter sehr belastet, aber seit der Impfung der Eltern und Großeltern versuche ich bzgl. dramatischer Perspektiven in der Familie Entwarnung zu geben. Meine stillen Sorgen bzgl. LongCovid teile ich vorsorglich nicht mit meinen Kindern. Das ist eine der (vielen!) Lasten des Elternseins in der Pandemie – die Kinder psychisch gut versorgt durch diese Schulpolitik zu bringen. Und ich habe Hochachtung vor allen LuL, die ohne Dramatik trotz anderer Regeln zu Masken motivieren und die Lüftung zuverlässig im Auge behalten und sich inmitten der Pandemie auch noch ein paar gemeinschaftliche Veranstaltungen wie Vorleseabende zutrauen … . Das hilft.

    • Das ist auch meine Beobachtung. Meine Schüler (4. Klasse) finden die Vorstellung eines erneuten Distanzunterrichts nicht gut. Sie sagen: „Oh nein! Hoffentlich kommt das nicht wieder!“ Obwohl wir diesen relativ professionell mit Online-Zeiten über TEAMS und Arbeitsplänen gestaltet hatten.
      Als im letzten Schuljahr endlich wieder die ganze Klasse zusammenkam, waren sie richtig froh.
      An Masken im Unterricht haben sich alle recht gut gewöhnt. Sportunterricht mit Maske ist hingegen sehr gewöhnungsbedürftig. Allerdings haben die Schüler an Tagen, wo verkündet wurde, dass sie die Masken absetzen durfen gesagt: „Endlich!“

    • Meine Kinder und meine SchülerInnen haben Angst jedes Mal, wenn der Schnelltest wieder bei einem oder mehreren positiv anzeigt. Natürlich gibt es auch jene, die jubeln wenn sie in Quarantäne dürfen, aber die meisten haben meiner Erfahrung nach Sorge vor einer Infektion.

      • Machen sie sich Sorgen um ihre Gesundheit und die ihrer Lieben oder haben sie vielleicht eher Angst davor, vor aller Augen als positiv erkannt, rausgeschickt und dann für Tage isoliert zu werden? Dieses Prozedere mit den Selbsttests in der Klasse ist so gestaltet, dass ich davor auch Angst hätte – man stelle sich ein ähnliches Verfahren im Großraumbüro der Firma vor!

  14. Sie sprechen mir aus der Seele, das mit anzusehen zu müssen…man fragt sich einiges und muss doch seinem Lehrauftrag versuchen gerecht zu werden.

    Besonders in der ungeimpften Phase muss ich gestehen selbst mit Burnout, Schlafproblemen, Weinen und Konzentrationsproblemen durchgearbeitet zu haben. Wie es dann Ihren Kindern erst geht, die nicht in dem Alter sind, das groß reflektieren zu können.
    Es ist sehr, sehr wichtig, dass sich hier Eltern zusammenschließen und Stellungnahme gegenüber der Politik beziehen.

  15. Ich finde die Darstellung sehr einseitig und ziemlich übertrieben. Wenn ich schon lese, dass da Lernstoff durchgejagt wird, kommt mir das doch sehr „von außen“ vor und ohne wirkliche Einblicke ins Schulleben.

    • Klar ist sie einseitig, das darf sie auch, weil es ein Bericht einer Mutter ist. Wenn Sie das stört, überlesen Sie es.
      Das Durchjagen kann ich nur bestätigen. Geht mir sowohl bei meinen eigenen Kindern als auch bei meinen Schüler*innen so.

    • @Tsudoku3
      Die Darstellung im Text ist klar als persönliche Wahrnehmung geschildert.
      Hinsichtlich des Lernpensums sei gesagt: Auch ohne tieferen Einblick in das (Schul-) System, kann eine Wahrnehmung von aussen valide sein. Genau nach diesem Prinzip funktionieren übrigens auch Experimente im Chemie oder Physik Unterricht, ohne die Wirkung auf atomarer Ebene direkt beobachten zu können!
      Wenn mehrere Beobachter die gleichen Effekte beobachten können, ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass diese valide sind.
      Heißt im Klartext: Es scheint, dass sich viele sklavisch an vorgegebene Lehrpläne halten, ohne die Besonderheit der aktuellen Lage zu berücksichtigen. Geschweige denn auf die mentalen Folgen dieser einzugehen (Ausnahmen bestätigen die Regel).

  16. Sie sprechen mich auch aus der Seele. Meine Kinder haben auch gerade soviel Leistungsdruck weil unbedingt 3 Arbeiten in jeder Hauptfach müssen in diesen Halbjahr geschrieben werden. Angst obendrauf. Meine Tochter (11) ist wütend dass die Politiker ihr noch mehr von ihre Kindheit wegnimmt, weil sie „zu doof“ sind vernünftig zu handeln. Sie hat jetzt fast zwei Jahre ihre Kontakte eingeschränkt und hat wenig Chancen ihre neue Klassenkameraden privat kennenzulernen. Sie möchte auch einen Brandbrief schreiben! (Sorry about the grammatical errors!)

  17. Das geht jetzt seit fast zwei Jahren und es wird immer schlimmer. Es gibt nur einen einzigen Weg: Sind die Zahlen zu hoch, geht einfach keiner mehr hin. Schulstreik fürs Raumklima, für Lüftungsanlagen, für ausreichende Tests, für Distanzunterricht und die dazu nötige Ausstattung. Aber nicht nur Freitags, sondern täglich, bis ein vernünftiger Zustand erreicht ist.
    Aber keiner macht mit, alle gehen brav hin, und außer mir sagt noch nicht mal jemand was, zumindest hier…

  18. Gut geschrieben, aber nichts neues – für die, die sich hier so wundern. So ist das Leben von Risikoeltern und Risikokids in Deutschland seit 20 Monaten so. Es wollte bisher nur niemand hören. Gut, dass es jetzt endlich raus ist, aber muss es erst immer soweit kommen?
    Ich betreue online Kids vor Abi, und ja, sie sind depressiv und haben Angst. Um ihre Familien, um sich selbst, um ihre Freunde, ob geimpft oder nicht. Der ständige und nicht nalassende Druck in der Schule macht aus denen geistig wie körperlich Geschädigte. Die Verantwortlichen – Minister, Schulämter, Schulleitungen .. sie müssten zur Rechenschaft gezogen werden .. es ist ein Verbrechen

  19. Meine Kind ist auch 11 und hat keine Angst vor Ansteckung, sie weiß, dass Kinder und Jugendliche nicht gefährdet sind. Auch wir Eltern gehen neutral mit dem Thema Covid um, Covid wird nicht mehr verschwinden. Es wird bleiben und jährlich werden Menschen dran sterben. Schon erstaunlich, dass in Berlin immer etliche Kinder der Klasse fehlen, hier in den Schulzentren sind es Einzelfälle. Wir hatten einen großen Ausbruch im Schullandheim, das zog sich nicht weiter. Mein Kind hatte engen Kontakt mit einem 2 Stunden später positiven Kind, es gab keinerlei weitere Ansteckungen. Unsere Kinder dürfen normal leben mit Geburtstag, Spaßbad, Freunde Übernachten, Bowlinghalle, Reiten, Malkurs ….ich kenne definitiv keine Familie, die sich Fernunterricht wünscht, eher das Mantra, hoffentlich bleiben Schulen offen. Und das hoffe ich auch.

    • Sehr geehrte/r Neu1,

      „sie weiß, dass Kinder und Jugendliche nicht gefährdet sind“. Leider liegt sie damit falsch: Kinder und Jugendliche sind – in Einzelfällen – sehr wohl gefährdet, dass eine Corona-Infektion in einen schweren Krankheitsverlauf mündet. Und sie sind – nicht nur in Einzelfällen – gefährdet, längerfristige Schäden davonzutragen. Undlängst hat erst das Robert-Koch-Institut gewarnt – hier nachzulesen: https://www.news4teachers.de/2021/11/mehr-schutz-das-rki-spricht-sich-gegen-einen-durchseuchungskurs-gegenueber-kita-kindern-und-schuelern-aus/

      „Ich kenne keine Familie, die sich Fernunterricht wünscht.“ Wir kennen auch keine Familie, die sich eine schwere Erkrankung für ihr Kind wünscht. Leider wird das in zahlreichen Fällen nicht zusammengehen.

      Herzliche Grüße
      Die Redaktion

      • Wir sind in Einzelfällen auch sehr wohl gefährdet, an einer Grippe zu versterben und wir müssen – nicht nur in Einzelfällen – auch mit Langzeitfolgen einer Grippe rechnen, die laut Studien den Langzeitfolgen von Covid-19 frappierend ähneln.

        • @Zarenthin:
          Das gesellschaftliche Gesamtbild und die Verhältnismäßigkeit stimmen in Ihrer Argumentation nicht. Das wissen Sie bereits, dann wollen Sie es nicht wahrhaben. Oder Sie wissen es nicht, dann müssen Sie sich beim RKI aktuelle Infos holen.

  20. Hier wird endlich ein wichtiger Punkt angesprochen ! Es ist beruhigend zu lesen, dass es anderen Familien genauso geht wie uns.
    Jedes Kind hat doch mittlerweile begriffen, wie das funktioniert mit den Kontakten und den Ansteckungen. Mein Grundschulkind macht sich jedenfalls Sorgen, vor allem in der Zeit, als in Bayern die Maskenpflicht an Schulen aufgehoben war.
    Ich wollte ihn beruhigen, weil ich nicht wollte, dass er sich in der Schule unwohl fühlt.
    Das ist mir aber nicht wirklich gelungen. Ich hab ihm gesagt, dass doch jetzt alle poolgetestet werden. Darauf bekam ich zur Antwort, dass das Ergebnis doch erst am Nachmittag feststeht und sie bis dahin schon ohne Maske den ganzen Vormittag zusammen waren. Ich hatte natürlich kein Argument mehr, ausser ein „ keine Sorge, das geht schon klar“…….. Er ist 9 und überblickt das besser, als so mancher Erwachsene.

  21. Ich muss zugeben, meine Kinder haben auch keine Angst (manchmal würde ich mir fast wünschen, sie hätten etwas mehr Angst oder zumindest Respekt vor dem Virus…). Beide gehen sehr gern zur Schule, schreiben gute Noten und haben v. a. Angst, dass die Schulen wieder schließen. Vielen meiner SchülerInnen geht es ähnlich, sie fragen mich fast täglich, ob ich glaube, dass der Distanzunterricht wieder kommt. Auch haben wir einige Klassen, die noch nie von Quarantäne betroffen waren.
    Ich hoffe, dass jetzt schnell die Impfung für 5-11jährige kommt, dann können die betr. Eltern ihre Kinder besser schützen.

    • Hallo,
      Für die Impfung der 5 – 11jährigen bräuchte man was? Biontech. Was hat Jens „Facepalm“ Spahn gerade mit einer Lieferbeschränkung versehen, na, wer ahnt es… genau, Biontech. Kann man sich nicht ausdenken.

      • Das Kinderimpfstoff ist anders verpackt wegen der niedriger Dosierung und wird erst ca. 20.12. geliefert, nach die erwartete EMA Zulassung nächste Woche. Das Kinderimpfstoff hat den gleichen Wirkstoff aber andere Konservierungsmittel für eine längere Haltbarkeit.

        Spahn hat von den Erwachsenen/Jungendliche Präparat gesprochen. Das Zeil ist Moderna etwas zu bevorzugen weil so vielen Dosen davon stehen kurz vor den Verbrauchsdatum. Eine Studie hat gezeigt übrigens dass Moderna als Booster nach Biontech 1/2 wirkt sogar besser als ein dritte Biontech Impfung.

        Sehe Chart 2.
        https://www.drswanda.com/post/covid-19-boosters-the-shield-to-our-armor

      • @Risikomama:
        Ja, genau! Nämlich damit die „Booster-Impfungen“ mit Moderna gemacht werden und genug Biontech für die Jüngeren vorhanden ist. Oder warum glauben Sie, dass die Kinderärzte weiterhin genug Biontech bekommen?

  22. Von meinen 25 Schülern (in meiner Klasse, Grundschule) würde ich von 23 felsenfest behaupten, dass sie keine Angst im Schulalltag haben. Als die neue Maskenpflicht verkündet wurde, haben rund 2/3 laut gejammert bzw. protestiert. Insofern finde ich die Aussagen eine interessante Einzelmeinung, aber mehr nicht. Wonach soll man sich nun richten? Diese Frage muss die Politik ständig neu beantworten.

    • Man könnte sich danach richten, was wahr ist und was wahre Fachleute sagen. Oder auch danach, was den worst case am ehesten vermeidet; wieder entsprechend dem, was wahre Fachleute sagen.

      Man kann aber auch so tun, als wären alle Varianten des möglichen Handelns oder Nichthandelns irgendwie – naja – „gleichberechtigt“ und von der persönlichen Meinung oder Tageslaune ableitbar. Und man kann darauf vertrauen, dass es auf wundersame Weise nicht so schlimm kommen wird. – Dann kommt es natürlich noch viel schlimmer, egal ob Kinder aktuell Angst davor haben oder nicht.

      • PS: Wie erkennt man aber, was wahr ist? In Not- und Ausnahmelagen ziemlich einfach: Wahr ist das, was einem am wenigsten erzählt, dass alles normal oder bald wieder normal ist. Und wahr ist jenes Handeln, das einem am wenigsten normal, also am wenigsten einfach erscheint, denn: Notlage.

        Oder nochmal anders ausgedrückt:
        Halte dich im Denken und Tun vom Bestreben fern das Normale zu wollen, sonst wirst du der Notlage – unbewusst – nicht gerecht.

  23. Ich bin immer noch hin und hergerissen zwischen den Berichten in verschiedenen Medien und dem eigenen Erleben, zumindest was die Kitas betrifft.
    Während der ganzen knapp zwei Pandemiejahre, hatten wir noch keinen einzigen Ausbruch unter den Kindern.
    Vor ein paar Wochen hatten kurz hintereinander drei Kinder ein positives Schnelltestergebnis. Die PCR-Tests waren dann negativ. Es ist auch sehr schwer in Erfahrung zu bringen, wie es in anderen Kindergärten aussieht. In den Medien wird meistens nur über die Schulen berichtet – die Kitas werden nur manchmal am Rande miterwähnt. Trotzdem habe ich ein mehr als ungutes Gefühl, wenn ich zwischen Kindern sitze, die ungehemmt in den Raum husten und niesen, auch wenn sie einen negatives Selbsttestergebnis haben.
    Wir haben diese Woche aus unserer Gruppe zwei Kinder abholen lassen, weil sie wirklich permanent gehustet haben, und zwar nicht in die Ellbeuge, was Kinder in dem Alter halt nicht machen.
    Die mit „nur“ Schnupfennase dürfen weiterhin ins Essen der anderen niesen, weil Kinderärzte ja behaupten, daß das gut für die Entwicklung des Immunsystems ist.
    Corona hin oder her, ich finde permanent hustende und rotzende Mitmenschen haben nichts in öffentlichen Einrichtungen zu suchen. Das ist eine Zumutung für alle anderen Beteiligten. Mir tun auch die Kinder selber leid. Wir wissen doch alle, daß man sich mit verstopfter Nase und kratzendem Hals, alles andere als wohlfühlt. Erwachsene lassen sich dann durchaus auch mal krankschreiben, aber die Kinder müssen weiter funktionieren.
    Ich habe nicht den Eindruck, daß die Eltern, die um die Gesundheit ihrer Kinder ernsthaft besorgt sind, heute noch in der Mehrheit sind. Das Credo lautet doch eher:
    Lieber einmal zu oft krank in die Kita gebracht, als einmal zu oft gesund zu Hause gelassen.
    Und was uns Erzieher betrifft: Die Hoffnung, das irgendwer (ob Eltern, Politik oder Medien), sich auch nur im Entferndesten für unsere Gesundheit interessiert, habe ich längst aufgegeben.
    Medien

  24. Mir gefällt der Brief dieser „Mutter“ gar nicht. Ich finde ihn sehr anmaßend. Von ihrem Einzelbeispiel ausgehend glaubt sie, für uns alls sprechen zu können. Das tut sie aber nicht. Sie spricht nur für „ihresgleichen“ und diese Leute applaudieren ihr natürlich. Viele andere sehen das aber anders. Die meisten Kinder, die ich kenne, sind eher froh, keine Masken zu tragen und lieber in die Schule zu gehen als Distanzunterricht zu haben.

    • Nehmen Sie bitte in Acht, dass Menschen unterschiedlich sein dürfen, unterschiedlich denken dürfen und unterschiedliche Risiko Profile haben können.
      Einige glauben blind daran, was Politiker sagen, andere in dieser Pandemie lieber an Fachleute hören.

      Viele Eltern werden am Ende dieser Pandemie bitter weinen. Andere wurden schworen, dass sie Pandemie nicht gespürt haben.

      Viele werden noch jahrelang und lebenslang mit Long Covid kämpfen und Tote können nicht sprechen.

      Haben Sie bitte etwas Respekt für die, die nicht so fröhlich und glücklich durch diese Pandemie laufen dürfen.

      Immerhin hat ein Mensch nur ein Leben und nur eine Gesundheit. Wir sind leider keine Märchenkatzen mit 9 Leben.

    • @Pampelmuse
      „Die meisten Kinder, die ich kenne, sind eher froh, keine Maske zu tragen und lieber in die Schule zu gehen als Distanzunterricht zu haben“

      Eine sehr verständliche Aussage!

      Die meisten Kinder, die ich kenne, sind eher froh, wenn die nächste Stunde eine Sportstunde ist und finden Deutsch und Mathe anstrengender.
      Die meisten Kinder, die ich kenne, sind eher froh, wenn sie am Wochenende ausschlafen können und finden es doof, wenn sie früh aufstehen müssen um zur Schule zu gehen.
      Die meisten Kinder, die ich kenne, sind eher froh, gesund zu sein und haben lieber gesunde Eltern als kranke oder verstorbene.
      Die meisten Kinder, die ich kenne, sind eher froh, nicht neben einem ausbrechenden Vulkan wie auf La Palma zu leben und lieber in ihrem Haus zu wohnen als es unter Lavamassen begraben zu sehen.
      Die meisten Kinder, die ich kenne, sind eher froh, keine Flüchtlingskinder zu sein und haben lieber ein Zuhause, als in einem Lager zu wohnen.

      Manchmal ist das Leben unbequem, stellt uns vor (lästige) Herausforderungen, ganz egal ob uns das gefällt oder nicht!
      Und schon mal daran gedacht, dass das Maske tragen dafür sorgt, dass eben der so sehr gewünschte Präsenzunterricht länger stattfinden kann, weil sich weniger Schüler und Lehrer anstecken?

    • @Pampelmuse:

      Lesen Sie nochmal Ihren letzten Satz.

      Da plaudern Sie fröhlich, wie das so bei Ihnen (und vielen anderen) ist.

      Das dürfen natürlich nur Sie.
      Bei anderen gefällt Ihnen das gar nicht.

      Wie schön, dass Sie Ihren Horizont immer ganz dicht bei sich haben, zum Greifen nah sozusagen.

    • Liebe Pampelmuse,
      Wer im Glashaus sitzt soll nicht mit Steinen werfen….und selber die eigene Meinung auf viele beziehen.
      Mal darüber nachgedacht, dass Kinder in der Schule auch das mitbringen, was zu Hause vorgelebt wird.

      Sicherlich wird das Kind mit Corona Risiko Angehörigen oder gar das chronisch kranke Kind lieber mit einer Maske in der Schule sitzen. Und alleine die Gruppe der Corona – Risiko Kinder bildet je nach Geschlecht und Alter 10 – 16 % der Schüler.

      Aber ebenso wird das Kind eines Corona und/oder Impfskeptikern die Maske und Tests vehement verweigern wollen. Und diese Gruppe bildet bei den Erwachsenen 20%….

      Ebenso ist klar das die Grenzen zwischen beiden fließend sind. Warum kann man da nicht einfach die Meinung des nderen akzeptieren. Es wurde ja schließlich nicht ein topender Mop gestartet, sondern rechtmäßig die eigene Meinung dargelegt.

      Ich kenne übrigens beide Fraktionen. Die Pro Maske und Anti Maske. Und ich sehe hier eine starke aAbhängigkeit von der Corona Betroffenheit. Oder um es labidar auszudrücken: wenn Oma an Corona gestorben ist, bleibt eine Angst zurück. Kenne ich niemanden der gefährdet ist, kann ich die Angst nicht nachvollziehen.

      In der Klasse tragen fast alle eine Maske, da sie wissen, dass meine Tochter zu Hoch Risiko Gruppe gehört und sie sie schützen wollen. Aber ich kenne auch Klassen in anderen Schulen die inkl. Lehrer Maskenfrei sind. Ich maße mir hier auch nicht an die aus meiner Sicht größere Mehrheit zu benennen. Aber ich verlange Akzeptanz deranderen Meinungen!

  25. Selbst Berufsschüler der OSZ hier in Berlin haben Probleme. Wir kommen mit dem Stoff nicht mehr hinterher, Gruppenarbeit ist wieder der neueste Schrei und Lösung für alles und jeden. Selbst wenn 3 der 4 Schüler zu faul sind um 2 Sätze zu schreiben . Mittlerweile sind die „guten“ 1er Schüler so drauf, das sie auf den Stoff und die Schule nen scheiß geben. Ist sowieso nur noch sinnloses Dagesitze im 3. Lehrjahr. Hauptsache man prügelt den Stoff noch durch, den man die letzten 1 1/2 Jahre verpasst hat. Egal ob das sinnvoll ist oder nicht. Augen zu und durch – sind sowieso nur noch 9 Wochen Berufsschule für uns. Who cares?

  26. @Emil

    Eben.

    Jede(r) von uns kennt bestimmt einen Arzt, der eine Krankmeldung ausstellt.

    Außerdem ginge es auch einfach über den eigenen C-Test zu Hause. Oh, heute positiv! Anruf in Schule, ab zum PCR-Test. Zwei Wochen warten.

    Macht aber keiner – trotz der Angst.

    Ebenso begeben sich die EuEs täglich in ein Gefahrengebiet. Diese Kids können derzeit noch nicht geimpft werden.

    Und wir alle müssen auch mit den Kids der C-Leugner und -Idi…. umgehen – ebenso wie die Kids.

    Alle Andersdenker und -mecketer: Bitte noch einmal nachdenken. Danke!

    Ihr gefährdet durch eure Haltung alle. Aber da redet und schreibt man sich ja Mund und Finger fusselig.

    • Kis, Kids, Kids ………. wissen Sie noch, wie man das auf Deutsch sagt?

      Und hat da mal wieder jemand (Emil?) dazu aufgerufen, sich fälschlicherweise krankzumelden? Das können sich auch nur Beamte leisten, die unbegrenzt 100% Gehaltsfortzahlung erhalten. Na toll ……… die verbleibenden Lehrer dürfen das auffangen. Das ist Egoismus pur !

        • Ach bitte, machen Sie doch jetzt hier keine peinliche Fremdwortdiskussion auf. Das ist doch einfach nur lächerlich. Darum geht es doch gar nicht.

          • „Kis, Kids, Kids ………. wissen Sie noch, wie man das auf Deutsch sagt?“
            „Das ist doch einfach nur lächerlich. Darum geht es doch gar nicht.“

          • @ Dil, Sie haben’s immer noch nicht geschnallt, es geht nicht um die „Befreiung der deutschen Sprache“ von Fremdwörtern, sondern um gutes und verständliches Deutsch statt einem Mischmasch zweier Sprachen, die beide für sich schön sind.

            Muss ich das auf Englisch formulieren, damit Sie es verstehen. Ist es schon soweit?

        • Schön, dass Sie – lieber Dil Uhlenspiegel – so altruistisch sind und an die denken, die nicht die Möglichkeit hatten L A T E I N I S C H zu lernen:)
          und Fremdwörters (westfälische Puralsbildung) genauso wie ich meiden.

      • @Quacksalber
        Emil hat nur die Angst beschrieben, die (besonders ältere LuL) jetzt wieder haben müssen, wenn sie täglich vor Hunderten ungeimpfter Kinder stehen.
        Boosterimpfungen sind für uns nicht in Sicht, (die Praxen bieten uns Termine im Januar/Februar an), wenn auch die meisten schon seit weit über 6 Monaten geimpft wurden und- zumindest in den GS – über 45% des Unterrichts von LuL über 50 bis hin zu 66 Jahren erteilt wird.
        Wir Personalräte schreiben uns die Finger wund, an das Schulamt, an das Ministerium, an die GEW und andere Lehrerverbände, bitten um Drittimpfungen für LuL und weisen darauf hin, dass an den Schulen weder Präsenz- noch Distanzunterricht ohne Personal laufen wird. Wir sind schon im Normalbetrieb mit nur 90% Stellenbesetzung am Limit! Kinder haben aber ein Recht auf verlässliche Schulzeiten und lückenloser Aufsicht.
        Und es passiert? Genau! NICHTS!

    • Bei uns hat sich ein Kollege mit Abschaffung der Maskenpflicht krankgemeldet und ist es seither geblieben. Schön für ihn, dass er jetzt sicher ist bzw. sich sicher fühlt, wir andere müssen das alles auffangen und seine Stunden vertreten.

      Kollegial geht anders!!!!!

      • Ist es kollegialer, gefährdete Kollegen ins offene Messer laufen zu lassen? Gutes und kollegiales Verhalten wäre es eine gemeinsame Lösung zu finden. In der viel gescholtenen freien Wirtschaft bin ich seit 2 Jahren im Home Office da Risikohaushalt. Das war gar keine Diskussion, das war eine Haftungsfrage. An Schulen scheint aber niemand für niemandem Verantwortung zu tragen. Lehrer sehen zu, wie sich immer mehr Schüler infizieren.
        Da ist mir als Vater ein Lehrer mit Rückgrat lieber, der nicht den gutgelaunten Volltrottel spielt.

        • Ja, ja und dann über Unterrichtsausfall jammern. Das sind die richtigen.

          Jeder Lehrer, der zuhause bleibt, lässt seine Kollegen belasteter zurück! Das ist die Wahrheit.

        • „Da ist mir als Vater ein Lehrer mit Rückgrat lieber, der nicht den gutgelaunten Volltrottel spielt.“

          Gutgelaunter Volltrottel?
          Vielleicht eher „vollhysterischer Waschlappen“?

  27. Jeder, der möchte ihre Kinder ohne Bedenken mit Corona durchseuchen lassen, nur zu.

    Aber zwingt bitte nicht diejenige dazu, die nicht das möchten.

  28. Bitte senden Sie diesen Artikel an die Presse.
    Ich bin dreifache Mutter und Lehrerin und fühle mich den Politikern hilflos ausgeliefert. Nicht Bildung ist oberste Priorität, sondern Gesundheit. Bildung findet vorübergehend auch auf Distanz statt und kann nachgeholt werden, aber wenn die Gesundheit wegen Corona dahin ist, ist das womöglich dauerhaft.

  29. Kinder an die Front! Ja, solidarisch geht anders! Kinder sind auch Staatsbürger! All meine Gedanken drin in dem Artikel! Exzellent! Problem: in Bundesländern, vor allem wo FDP mit regiert, beißt man auf Granit. Erkrankungen von Kindern und Ansteckung von vulnerablen Angehörigen werden als Kollateralschäden im Hinblick auf wirtschaftlichen Wohlstand gern in Kauf genommen. Dass sich die Pandemie auch über die von Kindern übertragenen Viren ausbreitet habe ich noch in keiner PolitTalk-Show erwähnt gefunden. Gesunder Menschenverstand ist leider ein großes Manko bei den ausschlaggebenden und vielfach meinungsbildenden Politikern (s. Gebauer, Kubicki, Stamm, Lindner und weitere…..) Es wurde während der Wahl und wird auch weiterhin opportunistisch agiert ……eigentlich bei allen Parteien. Selbst parteizugehörige Epidemiologen knicken ein. RKI/Wieler spricht leider nicht laut genug…..dabei wäre die einfachste Lösung Aufhebung der Präsenzpflicht! Dann könnten diejenigen, die sich noch eines Common Sense erfreuen, selber entscheiden und müssten eine gewollte Durchseuchung der Kinder (und durch die Kinder) nicht hilflos über sich ergehen lassen.

  30. Marion, Sie sprechen mir aus der Seele.

    Ich wundere mich auch über diese Empfehlung über Erkältungskrankheiten. Kinder mit leichten Erkältungssymptomen dürfen die Einrichtungen besuchen..Andererseits haben Kinder nur milde Symptome…schwer auseinander zuhalten.

    https://www.kreis-meissen.org/16190.html

    Auch bei uns in Sachsen verlängert sich täglich die Liste der komplett oder teilweise geschlossenen Schulen. Kitas werden auch mit keinem Wort erwähnt. Man erfährt es nur durch den Buschfunk. Ich finde das auch komisch.

    Vielleicht könnte die Redaktion mal rausfinden, warum betroffene Kitas in Sachsen nirgendwo mehr aufgeführt werden.

    Laut dem Landratsamt Meißen wären die aktuellen Listen wohl nicht mehr aussagekräftig genug. Aber rechtfertigt das gleich gar keine?

    https://www.kreis-meissen.org/16190.html

    Ganz unten steht, das sie nicht mehr aussagekräftig sind. Vorher war immer höchstens 1 Kind oder 1 Personal betroffen

    LG

  31. Ich bin Lehrerin und dreifache Mutter. Ich schlafe nicgt mehr durch und gehe jeden Tag mit Angst zur Schule. Warum werden wir nicht geschützt?
    Jede Woche gibt es neue Fälke in unserer Schule.

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