Schulen sollen trotz Corona-Alarmstufe offen bleiben („oberstes Ziel“)

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Auch wenn wegen steigender Corona-Zahlen die Zügel in Baden-Württemberg wohl bald angezogen werden, soll der Schulbetrieb in Präsenz nach dem Willen der Regierung weitergehen. Schulschließungen sollten keine Option mehr sein, sagte ein Sprecher von Kultusministerin Theresa Schopper (Grüne) «Stuttgarter Zeitung» und «Stuttgarter Nachrichten». Oberstes Ziel sei es, so viel Präsenzunterricht anzubieten wie möglich. Der Gesundheitsschutz an den Schulen werde dabei an das Infektionsgeschehen angepasst.

Verteidigt die Abschaffung der Maskenpflicht: Baden-Württembergs Kultusministerin Theresa Schopper (Grüne). Foto: Kultusministerium Baden-Württemberg

Wenn die Zahl der Corona-Patienten auf Intensivstationen in baden-württembergischen Krankenhäusern an zwei Werktagen in Folge die Marke von 390 erreicht oder überschreitet, gelten landesweit schärfere Maßnahmen im Kampf gegen die Pandemie. Das Ausrufen der sogenannten Alarmstufe wird für kommende Woche erwartet.

Erst vor wenigen Tagen hatte Schopper die Abschaffung der Maskenpflicht in den Schulklassen verteidigt und ungeimpfte Erwachsene scharf kritisiert. Krankenhäuser seien überlastet, «weil die Ungeimpften nicht beim Doktor waren, verdammte Axt». Kinder seien nicht das Hauptproblem in der Pandemie. Seit Beginn des Schuljahres habe noch keine Schule vollständig schließen müssen. Nie seien mehr als 56 der rund 68.000 Klassen im Land in Quarantäne gewesen (was allerdings vor allem daran liegt, dass die Gesundheitsministerkonferenz die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts verworfen hat und keine ganzen Klassen mehr in Quarantäne nehmen lässt). News4teachers / mit Material der dpa

„Riesiges Sicherheitskonzept in Schulen“: Schopper verteidigt Abschaffung der Maskenpflicht

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52 KOMMENTARE

  1. Hier die Einschätzung eines Klinikdirektors aus RP, die mir durchaus plausibel erschein:“ Es ist vielmehr die Kombination aus mehreren Faktoren, die gerade die momentane Situation antreibt: Geimpfte brauchen dringend die Booster-Impfung, weil der Impfschutz allmählich nachlässt. Zusätzlich habe man immer noch zu viele Ungeimpfte in Deutschland, und die Kinder brächten das Virus von der Schule nach Hause – wo sie weitere Familienmitglieder ansteckten.“ Völlig losgelöst davon heute wieder dieser Beitrag von unserer Märchentante aus Bw, einem Bundesland mit einer Kliniksituationen zum verzweifeln.

    • @mm

      Wir haben doch inzwischen gelernt, dass Schulen sicher sind und die Kids von da nichts mit nach Hause bringen – abgesehen von Läusen und blauen Flecken.

      Watt mischt sich da so ein Klinikdirektor ein und spricht aus Praxis und Erfahrung? Den kann man doch nicht ernst nehmen –

      … und wenn sie nicht gestorben oder erkrankt sind, leben sie noch lange mit oder ohne Covid, mit oder ohne LC.

      (Achtung: Ironie ist mittendrin!)

  2. Erneuter Aufruf und Warnung von Herrn Drosten. Die Politik muss Ihren Beitrag leisten und Handlungsfähigkeit und Einigkeit aussenden. Nicht ich mach die Welt wie es mir gefällt und glänze mit meiner Macht.https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/christian-drosten-deutschland-ist-vom-ende-der-pandemie-noch-meilenweit-entfernt-a-598ea5b5-d385-46bb-a1fd-af767db33655 Wir brauchen keinen Weihnachtmarkt , große Vorstellungen usw. wir befinden uns in einer Notsituation und müssen alles reduzieren was geht und Schutzmaßnahmen einhalten. Auch Masken an den Schulen und wieder Wechselunterricht um weitere Ausbrüche zu vermeiden. Auch die Impfdurchbrüche haben stark zugenommen und die Ansteckung wandert in die Familien und zu den Großeltern. Wir beklagen erneut viele Tode und in jedem Alter. Long Covid unter den jüngeren steigt und Schopper meint die Intensiv-Stationen sind mit Kindern nicht voll und wir machen weiter wie bisher. Durchseuchung und Augen zu. An Weihnachten werden viele Familien nicht voll zählig sein. Krankenhäuser sind an Ihrer Belastungsgrenze und erhalten von der Politik keine klaren Ansagen. Ärzte und Pleger sind überarbeitet und auch wütend welchen Einsatz erneut in der vierten Welle erbracht werden muß. Der Gesundheitsschutz wird von der Politik und den KM nicht mit einem klaren Signal vertreten.

  3. Frau Schopper und Ihre ausgelebte Machtposition und keine Einsicht zeigt eine neuen Weg einzuschlagen. Erneuter Appell vom Lehrerverband ausgesprochen und gefordert https://www.rnf.de/baden-wuerttemberg-schulen-sollen-trotz-corona-alarmstufe-offen-bleiben-274535/ Frau Schopper hat sich mit Ihrer Durchseuchung und Augen zu Haltung festgefahren. Die Mahnungen von Ärzten, Herr Lauterach, Herr Drosten, Herr Meidingen, Herr Scholl vom PhV-BW finden kein Gehör und Anklang bei Frau Schopper.

  4. „Erst vor wenigen Tagen hatte Schopper die Abschaffung der Maskenpflicht in den Schulklassen verteidigt und ungeimpfte Erwachsene scharf kritisiert. Krankenhäuser seien überlastet, «weil die Ungeimpften nicht beim Doktor waren, verdammte Axt».“

    „… verdammte Axt“

    Wie bitte? Echt jetzt?
    Höha!
    Wo sind denn in diesem Fall die Undercover-Special-Agents der selbsternannten „Niveau in diesem Forum“-Aufsicht? Wie ist Madame Schopper jetzt einzuordnen? Das verunsichert mich sehr!

    Ohne vorgreifen zu wollen:
    Ich könnte mir vorstellen, dass Madame sich damit empfohlen hat, mit dem Kalle Laumann in der Position der liebreizenden Sozia am nächsten Trecker-Rennen in „Wo auch immer“ teilzunehmen.
    Danach Damenprogramm: FACH;-)simpeln – vermutlich mehr simpeln und weniger Fach – mit den anderen schlauen schicken Schicksen aus aller Herr*innen 16 Bundesländer.

  5. Danke an Frau Schopper, die sich noch um die Kinder und Jugendlichen sorgt, die seit fast zwei Jahren die größten Einschränkungen hinnehmen müssen. Es wäre schön, wenn die User hier mal den Blick weg von Inzidenzzahlen nähmen und sich stattdessen anschauen, wie es den Kindern und Jugendlichen geht. Inzidenzzahlen sollten laut einer Aussge des RKI im Sommer 2021 aufgrund der vielen Geimpften ohnehin keine Rolle mehr spielen, sondern die Hospitalisierungsrate. Nur wird die ja selten mitveröffentlicht oder diskutiert. Die liegt derzeit unter 5,0. Zum Vergleich: Vergangenen Winter lag sie bei 15,0. Dafür, dass Inzidenzzahlen keine große Rolle mehr spielen sollten, spielen sie eine sehr große Rolle.

    Die Angst der Kinder ist derzeit riesig – aber nicht vor dem Virus, sondern vor den Maßnahmen, ausgelöst durch diese Pandemierhetorik seit zwei Jahren:

    Masken, Inzidenzzahlen, Viren, Todesopfer, Hospitalisierungen, Virologen, Krankheit, Tests, PCR, 2G, 3G, Luca-App, Impfausweis, Corona-App, Abstandsregeln, Pandemie, Covid-19, Biontech, Intensivstationen, Lockdown, Homeschooling,…

    Lesen Sie sich einfach mal diese Wörter durch. Vielleicht auch mehrmals. Two years in a nutshell. Ist es nicht einfach nur krank, womit unser Kopf jeden Tag seit fast zwei Jahren zugeballert wird? Und ist es nicht einfach nur krank, wie wir Erwachsenen das auf unsere Kinder und Jugendlichen projizieren? Was wir mit ihnen machen? Was wir ihnen antun?

    Wir brauchen einen Freedom Day in Schulen für Kids & Jugendliche. Schließt meinetwegen Bars, Clubs, Discos. Macht Restaurants dicht, verbietet 45.000 Zuschauer im Stadion und Karneval. Aber wagt euch nicht, noch einmal Schulen und Jugendeinrichtungen zu schließen.

    • Sorry bei solchen Äußerungen platzt mir echt die Hutschnur.Wir haben eine Pandemie,das ist nunmal kein Ponyhof!Die größten Einschränkungen,dass ich nicht lache.Was hätt ich mich früher gefreut,wenn ich eine Weile morgens nicht hätte raus müssen,um mit 20 anderen im miefigen Klassenraum zu hocken.Die Kontaktbeschränkungen waren leider notwendig.Dennoch waren einzelne Kontakte möglich.Dafür braucht es keine Schule.Und ich kenn berdammt viele Kinder,die sehr wohl Angst vor dem Virus haben und durchaus merken,dass sie den Politikern scheißegal sind.Wenn Sie wirklich glauben,die Schulen blieben zum Wohl der Kinder offen,dannist Ihnen nucht mehr zu helfen.Aber meinetwegen können Sie offen bleiben,damit Sie ihre Kinder durchseuchen lassen können.Aber die Präsenzpflicht gehört aufgehoben,damit andere entscheiden können,dass sie das nicht möchten.Wobei das den Erwachsenen an der Schule ja auch nicht hilft.Aber ich bin das Gerede von Kinder leiden unterm homeschooling so leid.Es gibt Kinder,da klappt das ganz hervorragend.Vorzugsweise bei denen,die Schule nicht als Verwahranstalt sehen,um die eigenen Kinder endlich mal los zu sein
      Wenn Ihmen geöffnete Schulen so wichtig sind,dann setzen Sie sich für Luftfilter ein.PS fragen Sie mal Kinder aus Kriegsgebieten,was wirkliches Leid ist.

      • Immer diese Kriegsgebietsvergleiche, werden sie derer nicht auch langsam überdrüssig? Nur weil es anderswo auf der Welt Krisen gibt, heißt das nicht, dass bei uns alles nur ein Zuckerschlecken ist. In den Vorbereitungsklassen sitzen Kriegsflüchtlinge, sind hier angekommen, wollen sich integrieren. Diese Schüler wünschen sich Normalität und möchten nicht wochenlang in ihrer Unterkunft über ein iPad beschult werden. Diese Kinder litten während des Lockdowns gleich doppelt: Einmal aufgrund ihrer Erfahrungen und dann, weil sie nur in ihrer Unterkunft festsaßen. Homeschooling ist für diese Kinder nahezu unmöglich und ein Unding.

        Vielleicht sitzen Sie in dieser Wohlstandsblase und können Ihren Kindern gottlob ein gutes Elternhaus bieten. Nur gibt es genügend Kinder, bei denen das nicht so ist: Kinder, die ihre einzig warme Mahlzeit in der Schule bekommen. Kinder, die mit ihren Geschwistern in einer Zweizimmerwohnung über das Handy lernen müssen. Von Fällen häuslicher Gewalt rede ich gar nicht erst. Mit Schulschließungen befeuern Sie diese soziale Verwahrlosung.

        Schule ist mehr als Unterricht. Mich überrascht es, dass dies auf dieser für Lehrer*innen konzipierten Homepage nicht jedem klar zu sein scheint.

        • Immer wieder dieses Argument mit der einzigen warmen Mahlzeit am Tag in der Schule. Anscheinend leben wir nicht in einem Kriegsgebiet sondern in einem stark gebeutelten Entwicklungsland. Die Mensa wird übrigens vorwiegend von Schülern aus der Mittelschicht besucht. Der Rest rennt zum Discounter und kauft sich billige Chips und Süßigkeiten.

    • Ein Großteil der SchülerInnen möchte jetzt einen Schnitt, den Distanzunterricht.
      Gruß aus der Praxis eines Hotspotschulalltags

    • Ich erinnere Sie an das Grundgesetz, Artikel 2 Absatz 2: Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.

      Auch Kinder haben dieses Recht! Es ist unverständlich, weshalb keine Schutzmaßnahmen ergriffen werden, vor allem, da Impfungen für Kinder in Reichweite sind. Solange sollte zumindest ein Schutz für die Kinder möglich sein. Danach steht es jedem frei sein Kinder ohne Impfung dem Virus auszusetzen.

      In der aktuellen Lage auf der Präsenzpflicht zu beharren, zeugt von absoluter Menschenverachtung. Eigentlich sollte sich Frau Schopper noch einen 2-Finger-Bart wachsen lassen, dann wäre auch jedem Unbedarften ihr (Nicht-)Handeln klar.

      • Zur körperlichen Unversehrtheit gehört auch der Schutz vor psychischen Krankheiten und vor sozialer Verwahrlosung. Covid-19 spielt bei Kindern eine kleinere Rolle als RS-Viren. Das wollen viele Erwachsene hier offenbar nicht verstehen. Die Sinne derer sind medial und politisch benebelt. Corona von morgens bis abends, wie soll man da noch an Kollateralschäden denken?

        Ihr Vergleich am Ende disqualifiziert Ihren Kommentar im Übrigen komplett.

        • Hat sich das Kultusministerium vor Corona um psychische Krankheiten und soziale Verwahrlosung gekümmert? Nein, zuvor hat es niemand interessiert und es interessiert auch aktuell niemanden in den oberen Etagen der Kumis.

          Oder können Sie mir erklären, was es in einem Kind anrichtet, wenn es sich verantwortlich dafür fühlt seine Eltern krank gemacht zu haben oder gar den Großeltern den Tod gebracht zu haben?
          Ich schreibe hier nicht von hypothetischen Fällen, sondern von aktuellen Fällen aus meinem (Schul-)Umfeld.
          Ihrer Ansicht nach ist das aber alles in Ordnung, weil es die Kinder ja meistens nicht schlimm erwischt und sie größtenteils keine Schäden davontragen. Wenn Maskentragen und bei zu hohen Inzidenzen Fernlernunterricht psychische Krankheiten fördert, dann frage ich mich wie
          australische Kinder im Outback es in den letzten Jahrzehnten hinbekommen haben und wie es medizinisches Personal über Jahrzehnte geschafft hat, OPs, etc. durchzuführen.

          Kinder haben in der Regel keine Probleme mit dem Maskentragen. Wenn, dann sind sie von den Eltern indoktriniert worden. An den weiterführenden Schulen meiner eigenen Kinder tragen fast alle Kinder freiwillig Maske, weil sie sich nicht infizieren wollen. Alleine die Berichte von Schulkameraden, wie es deren infizierten Eltern erging, reichen dafür aus.

          Frau Schoppers Anweisungen sind deshalb absolut menschenverachtend, da Sie Kinder in Situationen mit hoher Infektionsgefahr zwingt. Solche Anweisungen gab es in Deutschland zuletzt im Dritten Reich oder aktuell in totalitären Systemen. Das auszusprechen bzw. zu schreiben disqualifiziert keinesfalls, sondern beschreibt nur den aktuellen Ist-Zustand. Wäre wie unter Eisenmann zumindest die Präsenzpflicht aufgehoben, hätten die Eltern die Wahlfreiheit, ob sie für den Präsenzunterricht solch ein gesundheitliches Risiko eingehen möchten.

          Bei Ihren Kommentaren muss ich mich aber fragen, ob Sie selbst Kinder haben und überhaupt nachfühlen können, was Kinder wirklich beschäftigt? Oder sind Sie gar im Kultusministerium angestellt, denn Ihre Argumentation ist genauso hirnrissig, wie das Handeln des Kumis?!

    • @Rüdiger Vehrenkamp

      Ich bekomme bei Ihren kruden Beiträgen solangsam den Gedanken, Sie kennen sich mit Schule und Kindern überhaupt nicht aus.
      Ihre Äußerungen basieren lediglich auf Ihren eigenen Interessen. Sie schieben die Sorge um Kinder lediglich vor und benutzen diese.
      Das erkennt man, da Ihre Aussagen nicht der Realität entsprechen.
      Kinder haben keine riesige Angst, Kinder sind nicht gequält, der Schulalltag läuft seit Wochen „fast“ normal. Kein Abstand, keine Masken …
      Sicher haben wir Kinder die im Unterrichtsstoff hinterherhinken. Aber diese Kinder sind nicht gequält und von Angst zerrissen. Die meisten Kinder sind locker und fröhlich, manchmal von den Masken im Bus etc genervt. Aber welche Einschränkungen gibt es denn sonst noch?
      Ältere SuS machen sich Sorgen, um die reduzierten Maßnahmen, das ist Fakt.
      Diese erkennen, im Gegensatz zu Ihnen die wahre Thematik.
      Und viele der älteren SuS sind geimpft oder bereit dazu.
      Leider haben die U12 noch nicht die Chance.

      • Krude kommen mir Kommentare vor, die ihre Panikblase nicht verlassen möchten. Sie haben recht, aktuell gibt es nicht viele Einschränkungen für die Kinder und das ist gut so. Daher bin ich auch auf Frau Schoppers Seite. Nur diese vehemente Forderungen nach Schulschließungen und Lockdowns von manchen hier, blenden die Schäden bei Kindern und Jugendlichen durch diese Maßnahmen komplett aus.

        Wie ich meine Forderungen, mal mehr auf Kinder und Jugendlichen in der Pandemie zu schauen, für eigene Interessen nutzen kann – so wie Sie mir das vorwerfen – ist mir allerdings schleierhaft.

        • @Rüdiger Vehrenkamp

          „Nur diese vehemente Forderungen nach Schulschließungen und Lockdowns von manchen hier, blenden die Schäden bei Kindern und Jugendlichen durch diese Maßnahmen komplett aus.“

          „von manchen hier“
          Und wider besseres Wissen „verkaufen“ Sie das oft und gernel anders.
          Warum? – Das darf gerne Ihr Geheimnis bleiben. Oder flüstern Sie es Frau Schopper ins Öhrchen … oder den restlichen Leuten aus dem „Club der tollen Ideen“.

          Zum Thema „Ausblenden“ … da kennen Sie sich ja auch ganz gut aus und sind sehr aktiv, schließlich muss man als Experte für alles und jedes im Training bleiben.

          BTW:
          Was hier „von manchen hier“ – und zwar von ziemlich vielen „manchen hier“, genauer gesagt von der Mehrheit – vehement gefordert wird ist nichts anderes als Arbeitsschutz und Gesundheitsschutz für alle, die sich in Schulen aufhalten (müssen).
          DAS geschieht in der Tat aus guten Gründen vehement und außerdem seit Beginn der Pandemie.
          Fast ebenso lange versuchen verbohrte (sic!) Personen/Persönlichkeiten das zu verdrehen.

        • Nun ganz einfach, Sie verfolgen eigene Interessen indem Sie die Gefahr für Kinder, die von Corona ausgeht, leugnen. Sie möchten anscheinend keinerlei Maßnahmen, die dann auch Ihre persönliche Freiheit einschränken würden. Ennen Hinweise auf Gefahr Panikmache. Indem Sie verharmlosen und sich einen „normalen “ Alltag wünschen. Es reicht nicht auf Schäden von Lockdown hinzuweisen. Der ist vorbei. Der Schulalltag läuft fast normal. Und das ist die große Gefahr. Wenn es Ihnen um Kinder allgemein gehen würde, dann muss man Durchseuchung verhindern, die einen Lockdown provoziert und gleichzeitig auf benachteiligte Kinder achten.
          Keiner von uns bevorzugt einen Lockdown oder Schulschliessungen, ganz im Gegenteil.
          Wenn wir aber so weiter machen wie bisher, werden wir den Kindern und auch allen anderen massiv schaden. Wenn unser Gesundheitssystem kollabiert, werden wir Kinder vor wieder strengeren Maßnahmen nicht bewahren können.
          Menschen, die behaupten alles nicht so schlimm, Kinder werden ja nicht krank, die provozieren dieses Geschehen massiv, dann passiert genau das, was keiner will: Schulschliessungen

    • Vielen herzlichen Dank für Ihre Worte! Was den Kindern und Jugendlichen angetan wird, kann von vielen Menschen noch nicht einmal ansatzweise begriffen werden, da sie zu sehr in der Angstspirale gefangen sind. Ich arbeite in einer Universitätskinderklinik in Süddeutschland – Covid war und ist kein Problem, die Kollateralschäden durchaus.

      • Mit Kollateralschäden meine ich selbstverständlich nicht Schäden, die im direkten oder indirekten Zusammenhang mit Covid-19 auftreten, sondern Schäden, die durch teilweise ungerechtfertigte Maßnahmen entstehen, sowie durchaus auch negative Folgen für die Psyche, wenn Pädagogen meinen, die Kinder bzgl. Impfungen indoktrinieren zu müssen.

        • Das Geschwurbel wird immer unerträglicher in diesem Land – 100.000 Tote? Egal. Viel relevanter ist es natürlich, Lehrkräften zu unterstellen, sie würden psychische Schäden bei ihren Schülerinnen und Schülern verursachen, indem sie diese „bzgl. Impfungen indoktrinieren“. Klaro.

          Es ist in Wahrheit noch viel schlimmer, Frau Schiffels: Die Impfstoffe der Reptiloiden enthalten Zaubermittel, die Kinder in Mäuse verwandeln – natürlich nicht sofort, damit’s nicht auffällt. Aber spätestens im nächsten Jahr haben wir eine Nagerplage in den Schulen, wenn die Lehrkräfte die lieben Kleinen weiter so gewissenlos indoktrinieren. Die dunklen Pläne sind ja längst bekannt: zu finden in Roald Dahls „Hexen hexen“…

          • Mein 11-jähriger kam vor etwa drei Wochen weinend nach Hause, da ein Lehrer (5. Klasse Gymnasium) eine Unterrichtsstunde lang den Kindern erzählte, dass, wenn sie sich nicht impfen lassen würden, sobald es für sie möglich ist, ggf. den Tod ihrer Eltern verursachen könnten. Das macht mich einfach sprachlos.

          • Schade, dass Sie zynisch werden müssen. An einem wirklichen Diskurs scheint kein Interesse zu bestehen.

          • @ Donata Schiffels

            Applaus für den Kollegen, der Ihren Kindern dies erzählt hat!
            Offensichtlich hat er alles richtig gemacht …

      • @Donata Schiffels

        Ich verstehe auch nicht, was genau Sie nicht verstanden haben an der Problematik.
        Daß nur, im Vergleich zu Erwachsenen, relativ wenige Kinder auf ITS landen, wissen wir.
        Darum geht es doch gar nicht. Es geht um die Durchseuchung der Kinder, wobei wir das Ausmaß der Langzeitfolgen ( die gibt es hierbei, anders als bei Impfungen) noch gar nicht kennen. Es geht darum, daß bei Durchseuchung der Kinder die Familien mitbetroffen sind, wir eine Welle provozieren, die nicht mehr beherrschbar ist.
        Kinder mit psychischen Problemen gibt es und gab es schon immer. Was löst denn bei Kindern zur Zeit psychische Probleme aus? Schulschliessungen – haben wir nicht, Maske/Abstand/ keine Treffen – haben wir nicht, Quarantäne – haben wir nicht.
        Als was arbeiten Sie dort? Mir scheint Ihre Übersicht über die tatsächliche Lage sehr begrenzt.
        Wenn wir weiter so vorgehen und alles laufen lassen, ja dann könnte es sein, daß es zu Zuständen und Maßnahmen kommt, die Kinder wieder belasten.
        Schon mal darüber nachgedacht?
        Oder ist da der Tellerrand zu hoch?

    • “ sondern die Hospitalisierungsrate. Nur wird die ja selten mitveröffentlicht oder diskutiert. Die liegt derzeit unter 5,0″

      Mal bitte recherchieren, wie die berechnet wird und wie aktuell die ist. Dieses „Maß“ ist ungefähr so intelligent, als wenn Sie auf der Autobahn nach Gehör fahren. Es reicht doch bestimmt aus, auf die Bremse zu treten, wenn man den Knall des Einschlags hört, oder etwa nicht?

      Was alles andere angeht: Es geht den meisten hier nicht darum, ob die SuS in die Schule DÜRFEN. Es geht darum, dass sie in die Schule MÜSSEN. Das ist ein himmelweiter Unterschied. Ein Kneipenbesuch ist freiwillig. Wer will, kann da hingehen und sich überlegen, ob die Schutzmaßnahmen ausreichen. Schule hingegen ist Pflicht. Man wird dahin gezwungen, egal, ob die Schutzmaßnahmen dem eigenen Sicherheitsbedürfnis entsprechen oder nicht.

      Man stelle sich mal vor, was für einen Aufschrei es gäbe, wenn man mit der gleichen Begründung („davon kommen nur ganz wenige Kinder in das Krankenhaus“) offensichtlich asbestverseuchte Schulen weiterbetreiben würde oder mit der Aussage „es sind bislang nur ganz wenige Kinder an Bränden in Schulen gestorben“ den Brandschutz einstellen würde.

      Das Problem bei Corona ist, dass es keinen Konsenz über die Gefährlichkeit (vor allem Langzeit!) gibt. Ich würde ja erwarten, dass man bei weitgehend unbekannter Gefährlichkeit grundsätzlich vom Worst-Case ausgehen würde, aber anscheinend ist das kein Konsens. Auch das ist kein Problem, solange man die Freiheit der eigenen Entscheidung hat. Die haben SuS aber nicht. Also MUSS man vom Worst Case ausgehen oder die Schulanwesenheitspflicht aufheben.

      Vermutlich wäre die Aufhebung der Schulanwesenheitspflicht die einfachste Lösung, es sowohl denen, den Corona vollkommen egal ist als auch denen, die sich um die Gesundheit ihrer Kinder berechtigte Gedanken machen, recht zu machen. Aktuell beugt man sich aber den Corona-Verharmlosern und zwingt alle dazu, ihre Kinder einem vollkommen unkalkulierbaren Risiko auf Langzeitschäden auszusetzen. LongCovid ist KEINE Erfindung. Es gibt Nachweise für Gehirnveränderungen durch Covid mit bildgebenden Verfahren bei Kindern.

    • Ich habe keine Ahnung, warum es bei Ihnen noch nicht angekommen ist, dass laut RKI insbesondere drei im Zusammenwirken maßnahmenbestimmende und -einleitende Leitzahlen eine Rolle spielen:
      1.) Die 7-Tagesinzidenz (Fälle/100.000), die Aufschluss darüber gibt, wie schnell sich das Virus verbreitet.
      2.) Die 7-Tages-Hospitalisierungsinzidenz, die aufzeigt, wie viele Menschen hospitalisiert sind.
      3.) Die %Covid-ITS-Fälle an ITS-Kapazität, die die Belastung des Gesundheitssystems aufzeigt (DIVI-Register).

      BW wird die Alarmstufe aber ausrufen, wenn 390 Covid-Erkrankte auf den Intensivstationen in BW erfasst sind bzw. wenige Tage später und hat auch ansonsten wie andere auch (noch) ländereigene Werte bei den Kennzahlen.

      Frau Schopper interessiert sich allerdings – neben vielen anderen – nicht wirklich für das, was das RKI empfiehlt, sonst wären die Masken zu keiner Zeit gefallen, schon gar nicht in einer Zeit des unkontrollierten Infektionsgeschehens. Sie interessieren sich offenbar auch nicht wirklich für das RKI, sonst wüssten Sie längst, dass man diese deutschlandweit erlebte Hospitalisierungsinzidenz von 15 aus vergangenem Winter niemals seriös als Warnmarke im Hinterkopf für DIESE Welle in diesem Winter zur Beruhigung oder Verharmlosung der Lage heranziehen kann.

      Laut RKI haben wir die Stufe 2, als Stufe, in der man Wechsel- und Distanzunterricht erwägen sollte, ohne aber präventiv die Schulen zu schließen, deutschlandweit bereits erreicht. Die S3-Leitlinie und Testkonzepte hätten sowieso immer beachtet werden sollen. Interessiert(e) die meisten Bundesländer bisher aber leider nicht.

      Ob die Eltern, deren Kinder gerade auf den Intensivstationen um ihr Leben kämpfen (und auch BW kann sich nicht davon freisprechen, dass es da bereits einige Kinder gibt), es wohl auch so sehen wie Sie?

      Ob die Angehörigen der Erwachsenen so wie die Betroffenen selbst, die gerade auf den Intensivstationen um ihr Leben kämpfen, es wohl auch so sehen wie Sie, dass sich Deutschland (weiterhin) eine unkontrollierte Durchinfizierung – auch und gerade über die Schulen – leisten kann?

      Ob diejenigen, die sogar schon jetzt mit schmerzenden und sich verschlimmernden Erkrankungen keinen OP-Termin mehr bekommen können, sich Ihrer Meinung anschließen, dass die Kinder ohne Weiteres weiterhin durchseucht werden können, obwohl klar ist, dass die gesamtgesellschaftlichen Infektionszahlen so nicht unter Kontrolle kommen können?

      Ob zukünftige medizinische Notfälle es auch so….?

      Ich glaube nicht. Aber Sie haben Glück, die KuMis sind offenbar auf Ihrer Seite! Es werden niemals so viele Schulen in den Wechsel- oder Distanzunterricht gehen wie es die Lage (auch an den Schulen) erfordern würde. Es werden sicherlich weiterhin Schlupflöcher genutzt, Notstände ignoriert, Maßnahmen verweigert, den berufstätigen oder auch mit den eigenen Kindern zuhause überforderten und sich selbst von der Pandemie nicht betroffen fühlenden Eltern nachgegeben. Daran glaube ich auch. Aber ich glaube auch, dass genau das noch bitter bereut werden wird, weil die Pandemielage SO auf lange Zeit nicht in den Griff kommen kann, immer mehr Menschen in Deutschland täglich sterben werden, das Gesundheitssystem nicht mehr (vollumfänglich) funktionieren kann. Die BRD kann sich bei DIESEN Zahlen (insbesondere eben auch in der Hospitalisierung) keine weitere Durchseuchung „leisten“. Man bekommt die Infektionen, die bereits bis heute aktuell schon stattgefunden haben, gar nicht mehr sicher versorgt, denn es dauert immer ein paar Tage bis es zur Einweisung kommt und es dauert teilweise mehrere Wochen (gar Monate) bis man hoffentlich lebendig die ITS wieder verlassen kann. Leider nützt es auch im Moment nichts, so wie u.a. Frau Schopper es tut, in eine Trotzhaltung zu verfallen … „verdammte Axt … die große Schuld der Ungeimpften …“ und stur einen Durchseuchungsplan fortzuführen. Wer sich der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung mit Blick auf die Pandemie (Impfung, AHA-L, Kontaktreduzierung etc.) in dieser Lage entzieht, verantwortet den Tod und das Leid von vielen Menschen querbeet durch die ganze Gesellschaft… ganz generell jeder wird SO mit seiner Verweigerung zum Teil dieser gewaltigen Welle. Und die KuMis haben obendrein nochmals im Besonderen eine ganz besondere Verantwortung … nämlich die für die Kinder … nicht nur für die schulische Bildung, sondern auch für ihre Gesundheit … LongCovid und die Vermeidung von Schwererkrankungen bei Covid-19 (Pims etc.) inbegriffen. Und es gibt DIESE ganzen Fälle … und in Zukunft noch mehr! Deswegen und auch wegen des gesamtgesellschaftlichen Infektionsgeschehens bei überlastetem Gesundheitssystem kann der „Augen-zu-und-durch-Kurs“ wie der von Frau Schopper (aber auch anderen in anderen Bundesländern), für den Sie sich heute (noch) bei ihr bedanken, auf breiter Länge nur scheitern. Selbst wenn die Impfquote durch 2G und Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen parallel jetzt noch gesamtgesellschaftlich erhöht würde, dauert es eine ganze Zeit, in der wir in den Seilen hängen werden und viele abstürzen werden und eines mit Sicherheit nicht tun werden: uns bedanken!

  6. „ Oberstes Ziel sei es, so viel Präsenzunterricht anzubieten wie möglich.“

    Das klingt aber schon anders als vor ein paar Monaten, als Schulschließungen ausgeschlossen wurden.

  7. Überlegen wir mal… bei vergleichbaren oder sogar niedrigeren Inzidenzen hat langes Rumgefummel beim letzten Mal NICHTS gebracht. Erst die „Bundesnotbremse“ hat das Drama beendet.

    Vor etwa 5-6 Monaten hat die Impfkampagne extrem steil angezogen und es wurden Rekordzahlen geimpft. Nach fünf Monaten ist die Wirksamkeit bei Biontech nach einer Studie auf 47% gefallen (statt 90+). Man kann sich also leicht überlegen, was passiert, wenn man doppelte oder noch höhere Inzidenzen zulässt. Die Impfdurchbrüche werden zunehmen und die Folgen werden rasch drastischer, denn mit jedem Tag, der vergeht, sinkt der Impfschutz weiter und es werden immer mehr Menschen, für die das zutrifft.

    Wenn man das ganze jetzt noch retten will, gibt es eigentlich nur einen Weg: Sofortiger Lockdown inkl. Schulschließungen. Parallel die Impfzentren wieder aufmachen und die Drittimpfung für alle ab ca. 4 Monaten nach der Zweitimpfung anbieten. Wenn die Drittimpfquote etwa die Höhe der heutigen Zweitimpfquote erreicht, kann man über Lockerungen nachdenken. Für alles andere ist es schlicht zu spät.

    Es war eine hochgradig dämliche Entscheidung, im September die Impfzentren zuzumachen. Das war genau die Zeit, in der Israel deutlich vorgeführt hat, was bei uns zwei Monate später passieren wird. Hat aber keinen interessiert… man hat sich – wieder mal – für was besseres gehalten, statt von anderen zu lernen. Der Unterschied ist nur: In Israel hat man verstanden, dass nur die möglichst schnelle Drittimpfung möglichst vieler Menschen aus der Misere hilft – bei uns ignoriert man das hingegen weiterhin und denkt sich absurde Ausreden aus.

    • Bei uns blieben die meisten Impfzentren auf. Seit Langem kaum genutzt. Ich verstehe den Frust der Behörden.
      Nun werden sie überrannt, aber erst seit der 500er-Inzidenz. Für ein gemütliches Familienweihnachten zu spät. Für die Toten zu spät.
      Ein bundesweites Auflassen wäre auf alle Fälle ein gutes Zeichen gewesen: Die Pandemie ist für alle nicht vorbei.
      Dass vielerorts geschlossen wurde, ist allerdings bei der geringen Impfbereitschaft nachvollziehbar. Was nicht in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird: Viele Hausärzte/Hausärztinnen haben sich ebenso bei der allgemeinen Coronaimpfung zurückgezogen und halten sich bei der Auffrischung an die Stiko, also über 70Jährige bzw. immungeschwächte PatientInnen.
      Beides zusammen, Schließung der Impfzentren und hausärztliche Impfpraxis, führt nun zum Impfchaos.

      • In NRW wurden sie zugemacht und die Hausärzte verweisen auf die Stiko. Zudem gibt es tatsächlich nur noch wenige Ärzte, die es tatsächlich tun. So wird das also nichts mit einer schnellen Drittimpfung.

        • Heute wurde für Bayern angekündigt, den Hausärzten außerhalb der Stiko-Empfehlung Haftungssicherheit für Drittimpfungen zu geben. Ob sich die Hausärzte dann für weitergehende Impfungen öffnen werden ….

    • Hallo Jan,
      ja so sieht die Lage aus, sofern man etwas Mathe und Naturwissenschaft versteht und nicht wieder auf Erzählungen und das gute Hoffnungsprinzip baut. Ich befürchte, wir sind insgesamt einfach noch viel zu gut durchgekommen bisher; offenbar erfolgt in weiten Teilen die Steuerung und Einschätzung rein über das Emotionale und aus der „erlebten Erinnerung“ heraus. Schade, denn dann wird es nix.

  8. Liebe Maren, ich stimme Ihnen vollumfänglich zu.
    Genauso absurd wie zu sagen, Schulen werden nicht mehr geschlossen( sind die denn Hellseher?) ist es, zu verlangen, Schulen bleiben auf, auf Teufel komm raus.

  9. Als oberstes Ziel ist das unbestritten richtig !! Das heißt ja nicht, dass sich das bis zuletzt einhalten lässt. Aber es ist das Ziel und das ist gut.

  10. Durchseuchung in den Schulen läuft auf Hochtouren und Schopper schaut bequem und mit viel Leichtsinn zu. Die Quarantäne Regeln finden nicht mehr statt und Virus lebt sich im Klassenverband, an der Schule, in den Familien, bei den Großeltern, überall wo viele Kontakte möglich sind aus.https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-montag-235.html#China-schliesst-nach-Corona-Ausbruch-Uni-Campus Bei uns in Mannheim gibt es keine geregelten Schutzvorkehrungen.

  11. Knutschen reicht nicht aus…..die Mogelpackung ohne Inhalt ist aufgeflogen……die Märchenerzählerin Frau Schopper und Ihre Leichtsinnigkeit ist nicht mehr zu ertragen…… Stuttgart hat die Schnauze voll von Schopper und führt Maskenpflicht ein.https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/in-stuttgarter-schulen-gilt-ab-mittwoch-wegen-corona-wieder-eine-maskenpflicht-im-unterricht-100.html Was Schopper nicht leistet machen andere erfahrene Personen möglich um sich für Gesundheitsschutz einzusetzen.

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