Biologenverband fordert mehr Fachwissenschaft in der Lehrkräfte-Ausbildung

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BERLIN. Der Biologenverband VBIO sorgt sich um den dauerhaften Anschluss des Wissensstands von Lehrerinnen und Lehrern an die rasante Entwicklung in den Naturwissenschaften. Eine stärkere Betonung der fachlichen Inhalte im Studium soll dafür die Basis schaffen.

Das Wissen in den Naturwissenschaften entwickelt sich immer schneller. Für Lehrerinnen und Lehrer wird es dadurch schwieriger, auf dem Laufenden zu bleiben. Foto: Shutterstock

Anlässlich der von der Kultusministerkonferenz in der Entwurfsfassung vorgelegten Empfehlungen zur Stärkung der MINT-Bildung weist der Biologinnen- und Biologenverband VBIO in einem Positionspapier auf die besondere Rolle des Biologieunterrichtes hin: Der interdisziplinäre Charakter biologischer Fragestellungen ermögliche es, komplexe MINT-Konzepte auf greifbare und relevante Weise zu vermitteln und das Interesse der Schülerinnen und Schüler zu wecken. Dazu bedürfe es hoher fachlicher Kompetenzen und kontinuierlicher Fort-und Weiterbildung der Lehrkräfte.

Der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland (VBIO e. V.) begrüßt grundsätzlich die „Empfehlung zur Stärkung der mathematisch-informatisch-naturwissenschaftlich-technischen Bildung“, ließ der Verband verlautbaren. Die Förderung der MINT-Bildung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) müsse angesichts der Herausforderungen einer sich wandelnden Welt ein zentrales gesellschaftliches Anliegen sein. Der VBIO unterstreicht dabei insbesondere den in der Empfehlung zum Ausdruck kommenden hohen Anspruch an die Qualität des MINT-Unterrichts.

Sicherung der fachlichen Expertise bei den Lehrkräften

Der VBIO fordert daher eine verstärkte Betonung der Fachwissenschaft in der universitären Ausbildung von Lehrkräften. Denn nur auf der Basis fachwissenschaftlich fundierter Kenntnisse könnten Lehrkräfte den Erfordernissen eines gelingenden MINT-Unterrichts gerecht werden. „Nur auf dieser Grundlage lassen sich erfolgreich methodisch-didaktische Strategien aufbauen, die lernförderlich sind und einen zielgruppenspezifisch optimalen Unterricht sicherstellen“, erläutert VBIO-Vizepräsidentin Marga Radermacher. „Nur fachlich sichere Lehrkräfte können Schülerinnen und Schüler für MINT-Fächer begeistern und motivieren“.

Notwendigkeit der kontinuierlichen Fort- und Weiterbildung

Die rasante Entwicklung in den MINT-Fächern erfordert dem Verband zufolge zunächst, in der universitären Ausbildung von Lehrkräften eine solide fachliche Basis zu schaffen. Darüber hinaus müsse über gezielte Fort- und Weiterbildungsangebote die Voraussetzung geschaffen werden, dass Lehrkräfte den Anschluss an den aktuellen Wissensstand dauerhaft halten können. Deshalb sei es erforderlich, dass die Empfehlung der KMK gangbare Wege aufzeigt, wie Lehrkräfte die notwendigen fachlichen Kenntnisse ihr Berufsleben lang aufrechterhalten können. Den Bundesländern mit Ihrer Bildungshoheit komme hierbei eine besondere Verpflichtung zu. „Insbesondere Biologielehrkräfte sind in den letzten Jahren durch aktuelle Entwicklungen mit Blick auf z. B. Biodiversität und Klimawandel, Pandemie oder Technologiesprünge in der Gentechnik u. a. extrem gefordert und deshalb muss ein ausreichendes Angebot an Fort-und Weiterbildungsmaßnahmen sichergestellt werden“, so Marga Radermacher. Sie weist darauf hin, dass es hier gute Kooperationsmöglichkeiten mit Verbänden wie etwa dem VBIO gebe, der die staatliche Lehrerfortbildung schon heute durch Fortbildungsveranstaltungen, beispielsweise Online-Seminarreihen unterstütze.

Bereitstellung von Ressourcen und Anerkennung der MINT-Bildung

Gerade in Zeiten akuten Lehrkräftemangels braucht die MINT-Bildung aus Sicht des VBIO qualifizierte Akteurinnen und Akteure. Biologielehrkräfte seien in der schulischen Praxis aufgrund ihrer fachlichen Vielseitigkeit für die MINT-Bildung sehr wertvoll. Der VBIO fordert daher konkrete Maßnahmen zur Bereitstellung von personellen und finanziellen Ressourcen, um die Potenziale der Lebenswissenschaften für die MINT-Bildung zu stärken. Kerstin Kremer, Vorsitzende der Fachsektion Didaktik der Biologie im VBIO: „Die naturwissenschaftlichen Fachbereiche brauchen besonders in Krisenzeiten eine solide personelle und finanzielle Ausstattung, um ihren Aufgaben in der MINT-Lehrkräftebildung nachzukommen. Die Anerkennung und Bedeutung der MINT-Bildung sollten nicht nur auf dem Papier stehen, sondern müssen sich auch in der Realität widerspiegeln.“ Notwendig seien geeignete Maßnahmen zur Unterstützung von MINT-Lehrkräften, damit sie ihre entscheidende Vermittlungsfunktion erfolgreich erfüllen könnten. Dazu bedürfe es einer ausreichenden Finanzierung nicht nur im Lehramtsstudium, sondern auch eine gesicherte Finanzierung qualitätsgeprüfter Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen.

Der Verband plädierte außerdem für die Einbindung der 17 Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen in den MINT-Bereich, um den Beitrag der Bildung für gesellschaftliche und globale Herausforderungen besser abzubilden. Gerade Biologielehrkräfte könnten Themen wie Umweltschutz und Nachhaltigkeit in den MINT-Unterricht integrieren. Dies trage dazu bei, das Bewusstsein für aktuelle globale Herausforderungen zu schärfen und verdeutliche, wie MINT-Fächer dazu beitragen könnten, nachhaltige Lösungen zu finden. (zab, pm)

Angeblich nicht wegen Lehrermangel: Erste Schulen legen Fächer zusammen

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Müllerin
3 Monate zuvor

Wie üblich: die einen fordern weniger Fachausbildung und mehr Pädagogik, weil Lehrer ja nur noch Lernbegleiter und Sozialpädagogen sind, die anderen fordern mehr im Fach. Am besten mehr von allem, so wie in Wahlprogrammen. 🙂

GriasDi
3 Monate zuvor
Antwortet  Müllerin

In ein paar Jahren hat sich das mit dem Lernbegleiter, dann kommt man auf den Trichter, dass Lehrer wieder mehr anleiten müssen – wie viele neuere Studien nahelegen.

447
3 Monate zuvor
Antwortet  GriasDi

Bitte nicht! Hab mich gerade mit strahlenden Elternaugen mit dem „Lernbegleiter“-Quark durch den ersten Elternsprechtag manövriert.

Eltern und Schüler lieben diesen Trick!

Der Zauberlehrling
3 Monate zuvor

Noch mehr fachliche Expertise für immer weniger kognitive Fähigkeiten auf der anderen Seite des Pultes. Wenn die derzeitigen Abiturienten auf noch höhere Anforderungen im Studium treffen, gibt es am Ende weniger Lehrer als vorher.

Und zu den 17 Sustainable Development Goals schaue man sich folgendes Video an:

https://www.youtube.com/watch?v=iUw0jUnspc4

GEW- nee!
3 Monate zuvor

Fordern kann jede:r wie er:sie will. Entscheidend ist, was der Wirtschaft, dem ‚Wohlstand‘ dient…und, wen man überhaupt als Personal rekrutieren kann. Da nimmt man doch schon quasi jede:n zu den abstrusesten Bedingungen. Hauptsache, jemand steht vor der Klasse.

Sporack
3 Monate zuvor
Antwortet  GEW- nee!

Vielleicht täte es der Gesellschaft gut daran, zu erkennen, dass ein Dienst am Menschen, bei dem insbesondere der Mensch „Objekt“ der Bearbeitung ist, stets ein wirtschaftliches Verlustgeschäft ist.
Krankenhäuser, Schulen, Kindergärten, Hochschulen, Altenpflege, etc sollten eben nicht in die Lage gebracht werden der Wirtschaft dienlich sein zu müssen.

Der Dienstauftrag ist „dienlich zusein für den Menschen“, damit dieser die Mitwelt ins Lebensdienliche wandeln – eben Kultur schaffen – kann.

Wobei sicherlich heute „Was ist lebensdienlich?“ anders beantwortet werden muss als vor der industriellen Revolution.

Unfassbar
3 Monate zuvor

Hinweis: Erfahrungsgemäß ist die Biologie die Naturwissenschaft, die auch die Schüler belegen, die keine Lust auf Naturwissenschaften in der Oberstufe haben. Wenn auch die Biologen fachlich wirklich anspruchsvoll werden, inkl. Rechnen und so, also studierbefähigend, dann Prost Mahlzeit. Wieso die Physikdidaktiker (in NRW) dem Grundkurs die fachliche Systematik genommen und den Rechenanteil deutlich reduziert haben, möge man mir dann auch in dem Zusammenhang erklären.

GriasDi
3 Monate zuvor
Antwortet  Unfassbar

Zitat:
„Wieso die Physikdidaktiker (in NRW) dem Grundkurs die fachliche Systematik genommen und den Rechenanteil deutlich reduziert haben, möge man mir dann auch in dem Zusammenhang erklären.“

  • Damit jedes Fach zum Laberfach verkommt.
  • Damit Migranten-Kinder, die gut rechnen können noch weiter benachteiligt werden und noch ein Fach weniger haben, in dem sie eine Chance haben.
  • Damit keine schlechten Noten mehr vorkommen. 5 und 6 soll vermieden werden.
447
3 Monate zuvor
Antwortet  GriasDi

Genau das.

„Verwahranstalt bei Bildungssimulation“ ist das wahre Ziel.

Pauker_In
3 Monate zuvor
Antwortet  447

Neeneenee, das geschah mit der sicheren Aussicht auf mehr Abiturienten mit Drittfach Physik.
Hat nach meiner Erfahrung nicht so richtig geklappt, aber wurst.

Sepp
3 Monate zuvor
Antwortet  Unfassbar

@ Unfassbar:
Da alle Schülerinnen und Schüler zumindest eine Naturwissenschaft ins Abi einbringen müssen, belegen bei uns viele auch das vermeintlich einfach Fach Biologie, wenn sie keine Natuwissenschaften können.

Gerade in der mündlichen Abiturprüfung fällt ihnen das schnell vor die Füße, wenn sie schnell zwischen den Themen wechseln bzw. diese verbinden müssen. Alleine schon der Wechsel der verschiedenen Ebenen fällt oft sehr schwer (Veränderung einer Base in der DNA, Auswirkungen auf das Protein, Folgen für die Zelle und das Individuum, evolutionäre Bedeutung…).
Meines Erachtens glauben viele Schülerinnen und Schüler auch, dass man Biologie mit „labern“ schon irgendwie durchkäme.

ginny92
3 Monate zuvor
Antwortet  Unfassbar

Ich finde das so schade, weil Biologie so ein tolles Fach ist. Ja, meiner Meinung nach ist es schon ein bisschen anders gestrickt als Physik oder Chemie, denn für mich waren viele Dinge deutlich greifbarer als in den anderen Naturwissenschaften.
Vielleicht habe ich allerdings auch das Glück gehabt einen sehr tollen Biologie Leistungskurs Lehrer zu haben. Und ich fand nicht das es anspruchslos war. Allerdings ist mein Abitur bereits 10 Jahre her.

Unfassbar
3 Monate zuvor
Antwortet  ginny92

Zumindest in NRW kommt die Schulbiologie als einzige der Naturwissenschaften (nahezu) ohne Mathematik/Rechnen aus. Das verringert die Möglichkeiten der Biologen natürlich immens. Der Chemieteil erhöht den Anspruch natürlich.

Sepp
3 Monate zuvor

Auch wenn sich der VBIO aktuell geäußert hat, ist das Papier nicht so neu wie suggeriert, sondern stammt aus 2019.

Natürlich macht sich der „Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin“ für eine Stärkung der Schulbiologie stark. Und das ist auch sinnvoll im Hinblick auf verpflichtende Themen wie Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE), den Klimawandel und moderne Entwicklungen in der Biomedizin (CRISPR/Cas9, Stammzellbiologie, humangenetische Diagnostik etc.).

Selbstverständlich ist auch, dass sich Lehrkräfte auch mit den Themen auskennen, die sie unterrichten. Insofern müssen moderne Themen Einzug ins Lehramts-Studium finden und für fertige Lehrkräfte auch entsprechende Weiterbildungen angeboten werden.

Wenn ich aber doch möchte, dass Lehrkräfte
– regelmäßig an Fortbildungen teilnehmen,
– zusätzliche Wahlpflichtkurse und AGs in der Schule anbieten,
– mit den Schüler*innen zu Schülerlaboren fahren,
– Facharbeiten mit Experimenten anbieten,
– Abitur mit Experiment anbieten,
– auch Experimente zu modernen Themen in den Unterricht einbauen,

dann muss ich aber auch
– entsprechende Fortbildungen anbieten und die Lehrkräfte dafür freistellen
– den Lehrkräften die Vorbereitungszeit geben
– Exkursionen und Tagesfahrten als Schulleitung unterstützen
– die experimentelle Ausstattung anschaffen und Verbrauchsmittel bezahlen.

Man muss sowieso schon oft Nachmittage und Freistunden nutzen, um Material vorzubereiten, Versuche auszuprobieren und aufzubauen oder bspw. Gefährdungsbeurteilungen erstellen. Dennoch ist man oft in der Pause noch dabei, den Raum in Ordnung zu bringen, Chemikalien-Abfälle zu entsorgen, die nächsten Materialien in den Raum zu stellen usw. Da kann ich es auch verstehen, dass es Kolleg*innen gibt, die immer weniger experimentieren.

Und wenn ein NW-Fachbereich bspw. bei 1000 Schülern gerade mal 1000 Euro im Schuljahr zur Verfügung hat (1 Euro pro Kind!), dann kann ich auch nicht einfach eine Chemikalie für 60 Euro oder ein Enzym für 100 Euro kaufen, um moderne Versuche zu machen. Viele Kolleg*innen weichen dann auf einfache Versuche mit Alltagsmaterialien aus, wie Isolierung von Tomaten-DNA mit Spülmittel und Brennspiritus. Das hat dann aber auch wieder nicht viel mit der wirklichen Arbeitsweise zu tun und vermittelt falsche Vorstellung zum Fach.

nurmalso
3 Monate zuvor

Der Verband geht von der mittlerweile irrigen Annahme aus, dass Lehrer*in ein Fach studiert und dieses dann auch in der studierten Schulform unterrichtet.
Fortbildungen wären eher für Chemie und Physik interessant, da an den Schulen des gemeinsamen Lernens die Biologie mit diesen zusammen als Naturwissenschaft unterrichtet wird.
Hat eine Schule gar keine Chemielehrer*innen mehr, wird auch gerne jemand aus der Biologie „überredet“, dort einzuspringen. Den Biologieunterricht übernimmt dann gerne der Student/die Studentin mit Erdkunde und Sport, der/die sich „das zutraut“.
Und dann gibt es noch das Klassenlehrer*innenprinzip, so dass vor allem im Jahrgang 5/6 sehr viel fachfremd unterrichtet wird.
Vielleicht ist das am Gymnasium alles anders. Habe nur Erfahrung im Haupt- und Gesamtschulbereich.

Lisa
3 Monate zuvor

Och Menno, ich dachte für die neuen Fachkenntnise gäbe es die KI !

Dr. Kerie
3 Monate zuvor

Wie jetzt, ich dachte, Quereinsteiger aus der Wissenschaft sind alle unfähig und Schuld an… Allem?

447
3 Monate zuvor
Antwortet  Dr. Kerie

Nö.

Aber oft teilweise so wenig in der Schule zu gebrauchen wie ein willkürlich ausgewählter Lehrer in Ihrem z.B. Labor, Herr Doktor. 😉

Die Frage ist da: Wechsel in Schule weil Lust auf Unterricht – oder weil es „draussen“ vermeintlich rauher zugeht als im vermeintlich kuscheligen Schulwesen.

Wutbürger
3 Monate zuvor
Antwortet  Dr. Kerie

Welche Quereinsteiger aus der Wissenschaft sollen das denn sein? So etwas habe ich noch nie gesehen.
Was ich gesehen habe, sind Leute, die Irgendetwas, was überhaupt nichts mit Schule zu tun hatte, machten und dann plötzlich die Naturwissenschaften oder Technik/Informatik unterrichten sollen.
Es herrscht im deutschen Schulwesen die komplette Ignoranz gegenüber MINT und genau deshalb, weil es hier überhaupt keine Qualitätsstandards mehr gibt, (diese Ignoranz betrifft ja nicht nur die Schulen) geht es mit Deutschland als Wirtschaftsstandort immer weiter bergab. Erst wollte man MINT-Ausbildung nicht (weil man sich zu erhaben fand; „In der Schule konnte ich noch nie Mathe, ha ha“; „Wozu brauche ich (mein Kind) das, ich (es) will ja eh nie Programmierer werden?“) und bald kann man es nicht mehr.

Sporack
3 Monate zuvor
Antwortet  Wutbürger

Es gibt sie, die Kolleginnen und Kollegen, die nicht aus Drittmittel finanziert und befristet sind, aber die Dank WissZeitVG eine gesetzlich verordnete „Berufssperre“ erleben.
Es gibt sie, die als Lehrkräfte für Besondere Aufgaben essentielle Lehrarbeit leisten,
es gibt sie, die als Lehrbeauftragte (eigen- und selbstständig) ebensolche Lehrarbeit leisten.
Und unter den lehrerfahrenen Personen, die nach WissZeitVG aus dem Hochschul- und Universitätssystem herausfallen, gibt es durch aus Personen, die nicht nur in Erwachsenenbildung verwendbar wären sondern auch den „Draht“ zur Kindergeneration haben.

Die Sperre nach WissZeitVG vergleiche ich gerne mit einem „fachlich erfolgreichen Referendariat“, ohne dass eine Lehrerposition möglich ist.

GriasDi
3 Monate zuvor

Wieder mehr Fachwissenschaft und weniger Pädagogik und Didaktik. Letztere hatten zumindest in meiner Studienzeit keinen Nutzen für die Schule.