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„A13 für alle“: GEW fordert, dass Lehrer einheitlich bezahlt werden – Demo geplant

KIEL. Grundschullehrer werden schlechter bezahlt als Lehrer an weiterbildenden Schulen, obwohl ihre Ausbildung mittlerweile genauso lange dauert. Die Lehrergewerkschaft GEW will dies ändern und fordert «A 13 für alle».

Bald mehr für Grundschullehrer abzuheben? Foto: Ralf Schulze / Wikimedia Commons (CC-BY-2.0)

Bald mehr für Grundschullehrer abzuheben? Foto: Ralf Schulze / Wikimedia Commons (CC-BY-2.0)

Die GEW-Vorsitzenden von Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen haben in einem gemeinsamen Appell an ihre Landesregierungen gefordert, Grundschullehrer genauso zu bezahlen wie Lehrer an weiterführenden Schulen. Trotz gleichlanger Ausbildung würden Lehrkräfte an Grundschulen eine Besoldungsstufe niedriger bekommen als die übrigen, teilte die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft am Montag in Kiel mit. Dies müsse ein Ende haben.

In Kiel ist am Dienstag nächster Woche eine Demonstrationszug unter dem Motto «A 13 für alle» zum Bildungsministerium geplant. Derzeit berät der Landtag über ein neues Besoldungsgesetz. Es soll zu Beginn des zweiten Schulhalbjahres Anfang Februar 2016 in Kraft treten.

Schleswig-Holstein will künftig alle neuen Lehrer an weiterführenden Schulen gleich bezahlen – unabhängig davon, ob sie an Gymnasien oder an Gemeinschaftsschulen unterrichten. Sie sollen als Einstiegsgehalt A 13 bekommen. Die früheren Grund- und Hauptschullehrer, die an diesen Schulen unterrichten, müssen zuvor allerdings Fortbildungen absolvieren. Für die Grundschullehrer soll sich hingegen nichts ändern.

Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) hatte in einer Landtagsdebatte im Oktober gesagt, Grundschullehrer würden in allen Bundesländern nach A 12 besoldet. Es sei nicht vertretbar, dass in dieser Frage ausgerechnet das finanzschwache nördlichste Bundesland vorpresche.

Der schleswig-holsteinische GEW-Chef Matthias Heidn sagte, «wir sind Realisten». Angesichts der Haushaltslage werde es nicht möglich sein, die Kollegen an den Grundschulen sofort gleichzustellen. Aber es werde erwartet, dass ein Zeitraum genannt werde, bis wann dies möglich sein könne.

Die Arbeit der Grundschullehrer sei in den vergangenen Jahren immer anspruchsvoller geworden, sagte Heidn. Unter anderem bei der Umsetzung der Inklusion sowie bei der Integration von Flüchtlingskindern seien gerade Grundschullehrer besonders beansprucht. Auch durch die Ausweitung der Grundschulangebote etwa durch die Ganztagsschule hätten sich neue Aufgaben ergeben.

In Bremen, Schleswig-Holstein und Hamburg dauert die Lehrerausbildung mittlerweile für alle Schularten gleich lange. Alle müssen ein zehnsemestriges Studium und anschließend einen 18-monatigen Vorbereitungsdienst absolvieren. Die GEW-Vorsitzenden forderten die drei SPD-geführten Landesregierungen auf, das sozialdemokratische Motto «Gleicher Lohn für gleiche Arbeit» auch im Bildungsbereich zur Geltung zu bringen.

Die Hamburger GEW-Landeschefin Anja Bensinger-Stolze teilte mit, «auch in Hamburg wird über eine Neuordnung der Lehrämter nachgedacht. Der Senat sollte diese Chance für eine gerechte und gleiche Besoldung nach A 13 (…) ergreifen.» Als Koordinator der SPD-regierten Bundesländer könne Hamburgs Bildungssenator Ties Rabe bundesweit ein Zeichen setzen. dpa

Zum Bericht: A13 für (fast) alle: Schleswig-Holstein gleicht Lehrerbesoldung an – Grundschulen bleiben außen vor

20 Kommentare

  1. Ein abgeschlossenes Master-Studium und ein bestandenes Zweites Staatsexamen sind Eingangsvoraussetzung für den Höheren Dienst.

    Da es im Schuldienst keinen Bachelorabschluss wie im Polizeidienst gibt, entfallen die Voraussetzungen für eine Übernahme in den Gehobenen Dienst nach bestandener Anwärterzeit.

    Ist im Prinzip ganz einfach, die Alternative bedeutet, A12 als Eingangsamt für alle Lehrer und Bedienstete des Höheren Dienstes – also auch Bauräte, Polzeiräte und Regierungsräte. Nur diese Alternative verstößt gegen die Grundsätze des Berufbeamtentums bzw. wäre die Wiedereinführung der Amtsbezeichnung Assessor. Studienassessoren werden dann wieder bis zur Lebenszeitverbeamtung mit A12 besoldet und nicht wie Studienräte zur Anstellung (StR z.A.) mit A13. Somit wäre die gleiche Besoldung von StAss und Lehrern gewährleistet.

  2. @ dickebank, oje, du scheinst dich auszukennen, aber ich habe nur die Hälfte verstanden. 😉

  3. Die unterschiedliche Wertigkeit der Lehrämter war mir immer unklar. Zwar haben Grundschullehrer durchaus tatsächlich einfachere Themen, dafür aber auch mehr Pflichtstunden.

    Gut fände ich, die 5 Jahre Studienzeit auf 4 zu verkürzen und das Referendariat / Vorbereitungszeit auf 1 Jahr zu begrenzen.

    Die meiste Erfahrung eignet man sich eben doch in der Berufspraxis an und das notwendige Wissen sitzt auch erst nach ein paar Jahren Wiederholung.

    Meine Erfahrung!

    • Die Studienlänge ist ohne jegliche relevanz. Entscheidend ist lediglich der Abschluss.

      Der Bachelor führt über die Anwärterzeit zu einer Stelle im gehobenen Dienst.
      Der Master respektive das Erste StEx führt über das referendariat in den höheren Dienst.
      Warum sit das wohl bei Lehrern (Primar- und SekundarstufeI) anders? Beantworten können das die Finanzminister der Länder.

    • Wenn ich einfachere Themen habe muss ich mich nicht so lange mit einem Thema beschäftigen, bis ich es durchdringe, also sind mehr Stunden doch O.K. Allerdings sollte das Fachliche nicht vernachlässigt werden. Wie Studien zeigen (TEDS-M, Coactiv) hängen die didaktischen Fähigkeiten mit den fachlichen Fähigkeiten zusammen.
      Erhellend ist auch der folgende Artikel:
      http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/paedagogen-pisa-wehe-wenn-der-mathelehrer-rechnen-muss-a-689146.html

  4. Einheitliche Bezahlung einheitliches Studium!

  5. @ dickebank, ich bin wahrscheinlich „zu wenig Beamter“, um mit Ihren Ausführungen viel anfangen zu können. Entschuldigen Sie bitte, das ist auch nicht mein Punkt / Thema.

    Ich meine, ein kürzeres Studium und eine kürzere Referendariatszeit reichen auch für eine vollwertige Lehrerausbildung aus – WEIL man Wissen und Fertigkeiten eben am besten im Berufsalltag erwirbt, aber natürlich sollte es eine solide Grundlage geben.

    @ GriasDi, ja, so sehe ich das auch. Fachlich hat man es als Grundschullehrer schon erheblich einfacher. Erheblich! Und das ist sicher schon im Studium so. Wenn man dann mehr Stunden als die Lehrer an weiterführenden Schulen für das gleiche Gehalt geben muss, dann fände ich das gerecht. Die Inklusion, die jetzt für viele dazu kommt, wächst sich ja nach oben hoch, oder? Damit muss dann auch der Real- oder Gymnasiallehrer zurecht kommen.

    Meiner Meinung nach sollte man Grundschullehrer wieder „einfach“ durch eine Fachschulausbildung werden können und nur die weiterführenden Lehrer sollten studieren müssen. Das spräche dann allerdings nicht für ein gleiches Gehalt.

    • @sofawolf,
      die Länge des Studiums bzw. die vorgegebene Regelstudienzeit sind irrelevant bezüglich des Studienabschlusses. Davon abgesehen sind in vielen Bundesländern die Regelstudienzeiten für alle Lehrämter gleich lang. Bereits vor Jahren hat es in vielen Bundesländern Versuche gegben lediglich nur noch für zwei Lehrämter (GHR und GY/BK) an den ZfsL auszubilden. Im Lehramt GHR gab es die Schwerpunkte G – Primarstufe – und HRGe – also die SekI.

      Entscheidend für die Einstufung in den höheren Dienst ist der universitäre Abschluss. Eingangsvoraussetzung für den gehobenen Dienst ist der FH-oder Bachelor-Abschluss und die bestandene Anwärterprüfung. Für den höheren Dienst sind es der Master-, Diplom- oder Magisterabschluss bzw. das erste StEx sowie das zweite StEx.

      Letztere Bedingung wird in allen Bundesländern auch von angehenden Grund-, Haupt- und Realschullehrern erfüllt.

      Im übrigen möchte ich daran erinnern, dass – zumindest in NRW – der praktische Anteil in der universitären Lehrerausbildung erhöht worden ist, weshalb ja auch der Vorbereitungsdienst auf derzeit 18 Monate verkürzt worden ist. Ziel ist die Verkürzung auf 12 Monate, da die 18-Monats-Lösung für die Schulen eine große organisatorische Herausforderung ist.

      • die wirkliche Zukunft ist die Abschaffung des Vorbereitungsdienstes bzw. dessen vollständige Eingliederung in das Studium. dann übernehmen unbezahlte Studenten die Arbeit mies aber immerhin bezahlter Referendare. die Studienseminare und ihr Personal können dann auch gestrichen werden.

        • Naja, die bessere Verzahnung von Studium und Praxis macht schon sehr viel Sinn, denn der ständige Praxisschock, den Referendar*innen erleben, würde somit beträchtlich abgemildert. Gleichzeitig würde es eine bessere Ausbildung bedeuten, denn reflektierte Praxis (Schule –> Uni) und praktisches Ausprobieren der Theorie (Uni –> Schule) macht sehr viel Sinn und wird deshalb auch allethalben gefordert.

          Und die Studis würden nicht die Praxisferne der Ausbildung kritisieren und frühzeitig mit Schule und ihrem späteren Berufsfeld in Berührung kommen. Das könnte auch bedeuten, sich – bei leider weiterhin fehlenden Auswahl- bzw. Empfehlungsverfahren – darüber klar zu werden, ob es nun wirklich das Lehramt sein soll.

          Ob das dann alles als wirkliche Ausbildungssituation organisiert wird oder zu Ausnutzung der Studis als kostenlose Arbeitskräfte verkommt, ist eine Frage des politischen Drucks und Willens. Alleine sollten dann Studis in jedem Fall nicht vor der Klasse stehen, sondern auf ihren Unterricht hinterher Feedback erhalten, was natürlich nur geht, wenn auch jemand zum Feedback geben mit im Raum sitzt.

        • … eben nicht, denn dann fielen die Voraussetzungen für eine Verbeamtung vollkommen weg. Die zweite Staatsprüfung ist nämlich die Bedingung für die Vergabe der Lehrbefähigung im jeweiligen Lehramt unabhängig vom Beschäftigtenstatus
          Tarifbeschäftigte und Beamte müssen nämlich in Hinblick auf die Verleihung der Lehrbefähigung die gleichen Kriterien erfüllen.

        • Und die Betreuung übernehmen die Lehrkräfte an den Schulen on top ohne Ausgleich.

          • Nicht überall. – Der Ausbildungskoordinator (AKO) ist eine Funktionsstelle, die A14 dotiert wird und mit Anrechnungszeiten je Referendar/Anwärter für zeitliche Entlastung sorgt.

            Für die Betreuung der Praktikanten gibt es ggf. Entlastung aus dem der Schule zur Verfügung stehenden allgemeinen Entlastungsstundentopf.

            Aber blöd dran sind die eigentlichen Ausbildungslehrer. Während der organisatorische Kram mit Entlastungsstunden versehen ist, dürfen die eigentlichen Ausbilder/Mentoren unentgeltlich mehr leisten – außer sie betreuen einen Kandidaten, der der OBAS (NRW) unterworfen ist.

          • Wie immer ist NRW nicht das einzige Bundesland… aber selbst dort bekommen ja offenbar die Lehrkräfte, die tägliche die Praktikanten oder Referendare betreuen auch keine Entlastung.

          • Nee, sollen sie natürlich nicht, ein Ausgleich wäre Teil des Gesamtpakestes einer reformierten LK-Ausbildung. Wer da in der Stunde und drumrum Zusätzliches leistet, braucht dafür auch genügend Zeit.

            Die Zeiten der Zusatzaufgaben-ohne-Zeitausgleich müssen endlich vorbei sein.

  6. Diese Forderung waren für mich der Grund aus der GEW auszutreten.

    Ein Grundschullehrer A13? Geht’s noch?

    Hat ein Grundschullehrer zufällig Abschlussprüfungen? An Gemeinschaftsschulen immerhin maximal 3? Ist es in der Oberstufe zu unterrichten etwa gleichbedeutend wie in der Grundschule?
    Alleine schon die Schuljahre von 5 bis 13 sind etwas unübersichtlicher wie zwischen 1 und 4 …

    Schon innerhalb eines Schulsystems gibt es „Ungerechtigkeiten“. Korrektturaufwand von 15 Minuten für eine Klausur? Und das in Deutsch, Englisch, Französisch in der Oberstufe? Könnte knapp werden.

    Sport-und Kunstlehrer am Gymnasium – das ist der Jackpot 😉

    • Ich möchte mich jetzt nicht wiederholen, doch ich verweise auf das, was ich in einem anderen Forum zum Thema geschrieben habe:
      http://www.news4teachers.de/2016/03/vbe-chef-schluss-mit-lehrergehaeltern-nach-schuhgroesse-der-kinder-gew-a13-fuer-alle/#comment-212824
      Bei uns kann es durchaus vorkommen, dass sg. „Grundschullehrer“ in kombinierten Grund- und Hauptschulen bis Klasse 9 unterrichten. Mobile Grundschullehrer werden auch in Hauptschulen eingesetzt.
      Man soll nicht vergessen, dass Hauptschullehrer ebenfalls A 12 verdienen.
      Wir haben eine Kooperation mit Real- und Gymnasiallehrern, wo wir uns gegenseitig im Unterricht besuchen. Die Kollegen, die uns zum ersten Mal besuchten, waren von vielem, was sie bei uns gesehen haben, überrascht (vieles konnten sie sich so gar nicht vorher vorstellen) und haben, sofern sie es hatten, ihr Vorurteil gegenüber der Leistung der Grundschullehrer spätestens dann revidiert. Ich habe jedenfalls nur Respekt und Anerkennung uns gegenüber erlebt. Dasselbe muss ich natürlich auch den Kollegen anderer Schularten zollen.
      In meinem Bundesland hat zumindest ein kleiner Umdenkungsprozess begonnen, denn ein Grundschullehrer oder ein Hauptschullehrer hat unter bestimmten Bedingungen (Beurteilung) die Chance, auf A 13 zu kommen. Es sind zwar immer noch viel zu wenige, die befördert werden, aber die Möglichkeit besteht zumindest.

    • Es ist schon erstaunlich, wie häufig immer wieder in Abrede gestellt wird, dass Grundschullehrkräfte studiert haben, ihr Wissen für ihre Schüler einsetzen und sich spezialisieren für die Anforderungen ihrer Schülerschaft.
      Das, was im Studium und im Beruf als Fachwissen erlernt wird, zählt in den Augen anderer nicht gleichwertig mit dem, was im Studium und Beruf am Gymnasium erlernt wird. Warum?

      Niemand stellt in Abrede, dass Gymnasiallehrkräfte in ihrem Studium gut ausgebildet werden, fachwissenschaftlich wohlgemerkt. Dennoch können sie mit ihrem Abschluss nicht in die freie Wirtschaft gehen. Und OBWOHL sie nur einen Bruchteil an Zeit für Pädagogik aufwenden, müssen sie dann aber doch täglich pädagogisch handeln.
      Die Ausbildung zur Lehrkraft muss immer beides enthalten – Fachwissenschaft und Pädagogik. Das tut sie in allen Studiengängen und in vielen Ländern sind diese Studiengänge gleich lang.

      Hat ein Grundschullehrer keine Abschlussprüfungen, kümmert er sich andererseits um andere Belange, die an seiner Schulform spezifisch sind und die ein Gymansiallehrer, der z.T. in der Oberstufe eingesetzt ist, nicht erledigen muss.

      Als in Niedersachsen im vorletzten Jahr die Gymnasiallehrkräfte eine Stunde mehr arbeiten sollten, haben viele Lehrer anderer Schulen sich gegen diese Ungerechtigkeit ausgesprochen.
      Ich verstehe nicht, warum Lehrkräfte vom Gymnasium nicht gleichmaßen daran interessiert sind, dass die Bedingungen an Grundschulen für Schüler und Lehrkräfte auch gut sind.
      Ich verstehe nicht, warum ein wissenschaftlich ausgebildeter Mensch sich über andere stellen möchte, weil sein Studium länger gedauert haben könnte oder weil er von zu Zeit zu Zeit nahezu erwachsene und meist privilegiert aufgewachsene Schülerdie in der Lage sind, sich selbst Inhalte zu erarbeiten, in einem für sie und ihn interessierten Fach unterrichten darf.

      Offenbar bedarf es noch erheblicher Aufklärung, damit Menschen außerhalb von Grundschulen erkennen, welche Arbeit dort geleistet wird. Wenn schon Studienräte das nicht erfassen können, wie viel schwieriger muss es für Menschen sein, die mit Schule gar keine Berührungspunkte haben?

      Im übrigen wird es Zeit, dass die Gewerkschaften aufwachen und sich kümmern (bundesland-spezifisch sehr unterschiedlich momentan) und die Bedingungen in den Grundschulen in den Blick nehmen, in denen seit 2000 viele Päckchen zusätzlich abgeladen wurden. Man kann zusätzlich zu ohnehin hohem Deputat und vielfältigen Aufgaben auch noch Lehrpläne erweitern und erneuern, Dokumentationen einsetzen, Evaluationen einfordern, Kompetenzorientierung vorschreiben, zur Inklusion verpflichten und Vorschriften monatlich abändern, Migration mit berücksichtigen lassen, den Schulen Eigenverantwortung auftragen, aber man sollte sich darüber im Klaren sein, dass diese zusätzlichen Aufgaben Zeit und Kraft kosten und nicht im Vorbeigehen zu erledigen sind.

  7. Meine Tochter studiert derzeit „Lehramt an Grundschulen“ in Bayern. Mit dem Zusatzstudium DaZ dauert es regulär 10 Semester, anschließend kommt ein zweijähriges Referendariat. In Bayern dauerte dieses zu meiner Zeit schon 2 Jahre. Während des Studiums musste sie 2 mehrwöchige Praktika im Ausland absolvieren, wegen des Zusatzstudiums. Wie viel länger studieren Lehrer anderer Schulen?

    • Zur Erläuterung: Mein Studium dauerte 8 Semester plus 1 Prüfungssemester plus 2 Jahre Ref. (in Bayern 11/ 1983 – 7/1990)

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