Der Digitalpakt kommt – doch die Technik allein wird wenig bringen. Jetzt benötigen Lehrer auch die Freiheit, sie sinnvoll einzusetzen

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Ein Kommentar von News4teachers-Herausgeber Andrej Priboschek.

News4teachers-Herausgeber Andrej Priboschek. Foto: Tina Umlauf
News4teachers-Herausgeber Andrej Priboschek. Foto: Tina Umlauf

Was kommt früher – der BER oder der Digitalpakt? Dieser Witz machte längst unter News4teachers-Lesern auf Facebook die Runde. Jetzt ist klar – “nur” zweieinhalb Jahre nach seiner Ankündigung ist der Digitalpakt tatsächlich in trockenen Tüchern. Fünf Milliarden Euro wird der Bund in den nächsten Jahren für die Digitalisierung der Schulen ausschütten, das sind immerhin 125.000 Euro pro Schule. Rechnet man die Mittel dazu, die der Bund für schnelles Internet ausgeben will (und auch hier sollen die Schulen Vorrang haben) und das, was so manche ehrgeizige Kommune zusätzlich aufwendet, kommt alles in allem schon eine hübsche Summe zusammen, mit der sich viel bewegen lässt. Wenn …

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Der Digitalpakt ist, wissenschaftlich ausgedrückt, eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung für einen zukunftsgewandten digitalen Unterricht. Ohne IT, klar, läuft nichts. Der Technikeinsatz allein verbessert aber auch noch nichts. Wer unter Digitalisierung versteht, die alten Schulbücher im PDF-Format auf den Bildschirm zu werfen – und ansonsten das Lehren und Lernen so belässt, wie wir es seit Jahrzehnten kennen –, der hat den grundlegenden Kulturwandel nicht verstanden, der mit der Digitalisierung einhergeht und der die Schulen längst erfasst hat, ob sie es wollen oder nicht. Woher, glauben Sie, holen sich heutige Mittelstufenschüler wohl ihre grundlegenden Informationen – aus dem Unterricht? Wer das glaubt, glaubt auch noch an den Weihnachtsmann. Ein Online-Lehrer wie der Mathe-Coach Daniel Jung erreicht mit seinen fünfminütigen Videokursen nach eigenen Angaben eine Million junge Zuschauer – monatlich.

Heißt: Tradierter Unterricht wird zunehmend sinnlos. Wenn Schülerinnen und Schüler sich die Grundlagen des Stoffes ohnehin nachmittags aus dem Netz holen, lässt sich das auch nutzen – indem man sie, erstens, mit qualitativ hochwertigen, geprüften Online-Inhalten versorgt, und, zweitens, das dann abgestimmte Material gezielt zur Vorbereitung auf den Präsenzunterricht einsetzt. Der kann sich dann der Vertiefung des angeeigneten Wissens sowie der individuellen Förderung widmen. „Flipped Classroom“, so heißt das Konzept – eine von einer Vielzahl von Ideen, mit denen sich Schule im Digitalzeitalter von Grund auf neu gestalten lässt. Welche Fülle von Innovationen derzeit von Lehrkräften und Schulleitungen vorangetrieben wird, ließ sich vergangene Woche auf der #KonfBD 2018 des Forums Bildung Digitalisierung beobachten (hier geht es zu einem Bericht über die Konferenz).

Das Ende der gedruckten Enzyklopädien

Welche Wucht die Digitalisierung entfaltet, macht das Schicksal der Enzyklopädien anschaulich: Galten die gedruckten Wissenssammlungen bis vor 20 Jahren als der Hort jeglicher Allgemeinbildung – das offene Online-Lexikon Wikipedia hat die altehrwürdigen Formate innerhalb weniger Jahre hinweggefegt. So wird es jeder herkömmlichen Form der Wissensvermittlung von oben nach unten gehen. „Google ist schneller und besser“, so sagt PISA-Chef Andreas Schleicher. Das betrifft die Schule wie die Arbeitswelt. Gefordert sind deshalb Menschen, die Neues hervorbringen können, die kreativ und kommunikativ sind, die sich in Teams einbringen und flexibel auf neue Situationen einstellen können – und ebenso sollten Lernprozesse künftig aussehen. Offene Unterrichtsformen, die diese Eigenschaften fördern, benötigen aber Zeit. Solange die Lehrpläne vollstopft sind mit schier endlosen Vorgaben, wird es diese nicht geben.

Geld für digitale Technik bereitstellen – das reicht eben nicht. Damit ist die nächste Aufgabe für die Politik definiert: Schafft Platz, damit die IT auch sinnvoll angewendet werden kann. Entrümpelt die Lehrpläne! Nehmt Druck aus dem System! Gebt den Lehrkräften die Freiheit, die sie brauchen, um das zu vermitteln, worauf es wirklich ankommt!

Und wenn wir schon mal dabei sind: Bezahlt für geprüfte Inhalte, damit Schulen nicht auf kostenlose, aber oft fehlerbehaftete und/oder interessengeleitete Internet-Informationen angewiesen sind! Das Land Rheinland-Pfalz beispielsweise hat erst unlängst seinen Schulen einen Zugang zum Online-Brockhaus spendiert (News4teachers berichtete).

Das ist vorbildlich und belegt eines: Die Verantwortung der Politik für die Digitalisierung der Schulen endet nicht mit dem Digitalpakt – sie fängt damit an. Der Kommentar ist eine aktualisierte Version eines Beitrags, der bereits am 23. November 2018 erschienen.

Der Kommentar wird auch auf der Facebook-Seite von News4teachers diskutiert.

didacta-Debatte: Kommt jetzt die digitale Schule? „Es wird noch ein langer Weg“ – trotz Digitalpakt

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18 KOMMENTARE

  1. daniel jung stellt sich vor eine Tafel und rechnet eine Aufgabe vor.

    Ernst gemeinte Frage: Was macht ein Lehrer im traditionellen Unterricht anders?

    • Ernst gemeinte Antwort: Er macht es nicht online.

      Die Online-Lektionen sind kleine Häppchen, allzeit verfügbar, beliebig wiederholbar – und kein Schüler, der sie nutzt, steht dabei unter Notendruck.

      Herzliche Grüße
      Andrej Priboschek

      • Ich glaube, die ordnen die hohen Aufrufzahlen nicht richtig ein.
        Die Schüler lernen in der Schule den Stoff, das geht nämlich in so einem 6-Minuten-Video viel zu schnell, selbst wenn man es sich fünf mal anschaut. Und man kann den Typen da drin nichts fragen und ihn noch mal bitten, es anders zu erklären.

        Nach der Schule oder vor der Klassenarbeit sind sich die Schüler aber nicht sicher, haben vielleicht auch etwas aus der Stunde vergessen. JETZT – und erst jetzt – hilft das Video, weil das Grundwissen, das Grundgerüst schon da ist. Das Video ist eine Wiederholung ist Kurzform und natürlich auch besser als jedes Buch. Eben auch, weil der Videolehrer es etwas anders erklärt als der Schullehrer, und sei es nur durch die Verwendung von 1-2 anderen Worten. Als Student habe ich viel Nachhilfe gegeben und genau den gleichen Effekt bemerkt: Den gleichen Sachverhalt mit etwas anderen Worten erklärt erhöht den Lernerfolg erheblich, wenn schon ein Grundwissen/Grundgerüst da ist.

        Weitere Probleme des Lernens, die ein Video nicht löst, übersehen sie auch:
        – pubertäre Lustlosigkeit
        – unterschiedliche Lerntypen: In Mathematik lernen einige sehr formal, für die ist das verlinkte Video hervorragend. Andere lernen an konkreten Beispielen, für die könnte der Videolehrer dort genauso gut auf Chinesisch reden.
        – für Mathe: Modellieren können Sie nicht durch ein Video lernen

        • Ich finde den Kommentar auch gut…
          … und ergänze:
          a) zu den Lerntypen
          Es gibt durchaus SchülerInnen und Erwachsene, die sich Inhalte selbst über das Internet aneignen können und wollen. Aber wie viele sind das und wie viel Vorbildung benötigt man, um das zu können?
          Viele Menschen bevorzugen aus unterschiedlichen Gründen eine Lehrkraft, die es erklärt und strukturiert, Übungen, die kontrolliert WERDEN und Hilfe, wenn Fehler auftauchen, damit jemand den Fehler aufnimmt, analysiert und genau diese Stelle noch einmal aufgreift.

          und
          b) zur Online-Form
          Lernen braucht außerdem Austausch. Sicher kann man sich einiges auch über Bücher/ das Internet selbst aneigenen, vor allem das, was man auswendig lernen kann. Anderes braucht aber die Auseinandersetzung mit anderen!
          Dies zeigt sich auch bei Online-Kursen für Erwachsene, bei MOOCs u.a.. Dann sind es Foren, die zur Verfügung stehen und die, man sieht es auch hier, Moderation benötigen.

          Sicherlich gibt es einiges, dass in digitaler Form eine Bereicherung oder gar Erweiterung darstellt, meiner Meinung nach kann dies aber nur Ergänzung sein UND es muss wirklich gut vorbereitet und eingebunden sein. Davon sind wir noch weit entfernt.

    • “… kein Schüler, der sie nutzt, steht dabei unter Notendruck.”
      Soso, die Möglichkeit zu Online erteilten (Teil-)Noten existiert einfach nicht? Da muss ich widersprechen. Ich halte diese Vorstellung für fromme Naivität. Nicht vergessen: “Big Brother is watching you.” Selbstverständlich wird schon von der computerunterstützten Beurteilung erreichter Kompetenzen geredet. Und Ankreuz-Klausuren sind Online besonders einfach auswertbar. Selbst PISA geht inzwischen Online.

      • “Ankreuz-Klausuren sind Online besonders einfach auswertbar.” Ja, und die sorgen dafür, dass eine bestimmte Art von Fragestellungen alles überfluten wird, nämlich die, welche man einfach online stellen und gut beantworten kann. Aber sind die anderen Fragen vielleicht besser, tiefgehender, wichtiger??
        Wie ist es in den USA?

    • Es wurde hier von einigen schon gut zusammengefasst. Das Ziel von Lernvideos ist in der Regel die komprimierte Zusammenfassung eines Themas. Lernvideos enthalten also in der Regel eine hohe Informationsdichte oder lassen “unwichtiges” Weg. Bleiben wir mal beim Beispiel Mathe, weil jedes Fach für sich betrachtet werden muss:

      In Mathe zielen Lernvideos darauf ab den SuS oder Studierenden Kochrezepte an die Hand zu geben. Es geht gar nicht darum, dass man die Mathematik dahinter versteht. Wie das Video oben schon selbst heißt: Übersicht. Man kann das ganz gut mit den Zusammenfassungen für das Abitur vergleichen. Da wird der gesamte Stoff der Oberstufe auf 30-60 Seiten zusammengefasst. Vielen SuS reicht eben nochmal ein kurzer Überblick vor der Klassenarbeit.

      Man muss aber auch mal die genannten Zahlen relativieren. Daniel Jung erreicht 3-5 Mio. Aufrufe pro Monat in den Monaten September bis Juni. In den Sommermonaten macht er ca. 2 Mio. Aufrufe pro Monat. Daran kann man erkennen, dass mind. 40% seiner Zuschauer studieren. Dann muss man verstehen was z.B. 3 Mio. Aufrufe bedeuten. Da macht Daniel Jung, und viele Andere, ein Geheimnis draus. Das sind eben nicht 3 Mio. Nutzer. Wenn ich mich für ein Thema X interessiere und dabei durch 20 Videos durchzappe, weil es auf dem Kanal von Daniel Jung doppelt und dreifach zu jedem Thema etwas gibt und die Videos eben nur 5 Minuten lang sind, habe ich damit in kürzester Zeit 20 Aufrufe generiert. Daraus kann man schließen, dass es eben eher eine 5- bis maximal niedrige 6- stellige Nutzerzahl ist. Schaut man sich zudem seine Videos der letzten 12 Monate an, stellt man fest, dass die Aufrufe bei “nur” 2.000 bis 10.000 pro Video liegen. Auch hier gilt: rufe ich ein Video mehrfach auf, wird es eben auch einzeln gezählt. Also können hinter 10.000 Aufrufen vielleicht auch nur 1.000 Personen stecken. Zudem fällt auf, dass seine erfolgreichsten Videos eben Themen sind, die im Abitur und besonders im Studium relevant sind. Was ich zudem nicht weiß: wie lange schauen die SuS diese Videos und was haben Sie dadurch gelernt.

      Was kann man daraus schließen?
      1. Seine Zielgruppe ist gar nicht so groß, wie man meint. Viele SuS nehmen, zumindest dieses Angebot, die Lernvideos (noch) nicht wahr.
      2. Diese Art von Lernvideos (Lehrer an Tafel) spricht eher ältere SuS oder Studierende an.
      3. Wir wissen nichts darüber, wie effektiv Lernvideos sind. Es fehlt eben an Standards und Qualitätsprüfungen.

      Das sind schon mal gute Erkenntnisse, mit denen man arbeiten kann. So gibt es ja auch andere Formen von Erklärvideos, die dann eventuell eine jüngere Zielgruppe oder auch einen anderen Lerntypen anspricht.

      Die Frage ist letztendlich was das Ziel von Erklärvideos ist. In Mathe zumindest wird es eher eine Art Zusammenfassung und seltener für einen Einstieg geeignet sein.

      Eine wirklich interessante Studie wäre, wenn man Klassen über ein Schuljahr nur mit dieser Art von Lernvideos lernen lässt, dann vielleicht mit Lernvideos in Cartoon-Form (á la Simpleclub) und ganz klassisch. Welche Klasse erzielt dann die besten Resultate? Wer hat z.B. die Mathematik wirklich verstanden und wer hat einfach “Kochrezepte” auswendig gelernt.

      Ich finde Erklärvideos sinnvoll als Ergänzung. Mir missfällt jedoch, dass gerade die bekannten YouTuber (SimpleClub und Daniel Jung) sich besonders stark gegen Schule und Lehrer positionieren. Sie treiben damit einen Keil zwischen SuS und Schule und betonen ständig wie viel besser man mit ihnen lernt als mit Schule. Zudem sind sie leider sehr resistent gegenüber Kritik. Inhaltliche Fehler oder Schwächen wurden bereits öfters von Didaktikern angesprochen. So gab es erst vor 2 Wochen ein Interview mit Daniel Jung in der FAZ. Daneben gab es ein kurzes Interview mit Prof. Ludwig, Mathematikdidaktiker aus Frankfurt, welcher eben die Lernvideos in Teilen kritisiert hat. Auf den sozialen Netzwerken von Daniel Jung, wo er eben gerade SuS und Studierende erreicht, hat er Prof. Ludwig als ahnungslos dargestellt. Sehr grenzwertig. Gleichzeitig wirbt Daniel Jung für seine Produkte damit, dass angeblich viele Lehrer und Mathematikprofessoren mit seinen Angeboten (Videos, Matheforum, Lernhefte, etc.) arbeiten. Gerade bei den Professoren habe ich da meine berechtigten Zweifel.

  2. Ich frage mich die ganze Zeit: Warum haben wir nicht schon die schlauesten Schüler aller Zeiten. Warum haben wir nicht schon die besten Schüler aller Zeiten?
    Es gibt für jedes erdenkliche Unterrichtsfach schon kleine Häppchen als Video mit der Schüler sich sämtlichen Schulstoff beibringen könnten. Nur – warum machen die Schüler es nicht???
    Die Schüler werden auch die genannten Online-Lektionen nicht machen. Fragen Sie mal bei Prof. Jörn Loviscach nach 🙂

  3. Zum Thema “Flipped Classroom” weiß Prof. Jörn Loviscach, der das Seit Jahren betreibt folgendes zu berichten. Herr Prof. Loviscach hat für sämtliche Inhalte (Mathematik, Physik, Informatik) Videos erstellt, die seine Studenten als Hausaufgabe ansehen und abarbeiten sollen, damit er in der Vorlesung Zeit für die Anwendung hat. Er gibt sogar einen Zeitplan vor, bis wann welche Videos angesehen werden sollen.
    Was berichtet er: Seine Studenten haben die Videos nicht angesehen, wenn die Aufgaben während der Vorlesung bearbeitet werden sollen, schauen die Studenten die Videos während der Vorlesung. Natürlich nicht alle, aber einige.
    Was in all den Diskussionen und “ach so genialen” Vorschlägen vergessen wird ist der Schüler/die Schülerin. Warum sollte sie jetzt auf einmal fleißiger und gewissenhafter arbeiten als bisher? Wer bisher seine Hausaufgaben gemacht hat wird sie auch weiterhin erledigen, wer sie bisher nicht gemacht hat, wird sie auch weiterhin nicht machen. Lebt Deutschland gesünder und treibt mehr Sport, nur weil es Fitness-Apps gibt???

    • Das kenne ich auch noch aus meiner Ausbildung. Ein Professor für Literatur schimpfte regelmäßig und einmal sehr eindringlich und fast verzweifelt, dass wir Studenten die Bücher, die wir zu den Seminaren hatten lesen sollen, nicht gelesen hatten.

      Irgendeine Art von Kontrolle muss wohl immer sein. Mit irgendeiner Art von Konsequenz. Alles andere bezeichne ich mal wieder als sympathische, aber doch “sozialromantische Schwärmerei”.

  4. Mit einer Technik-Ausstattung der Schulen ist es leider nicht getan. Lehrer müssen sukzessive auf die Benutzung und den Einsatz von digitalen Tafeln, WLAN & Co geschult werden.

    • Noch viel wichtiger ist der dauerhaft anwesende Systemadministrator. Je komplexer das Netzwerk wird, desto weniger ist das mit einer A14-Stelle für den Informatiklehrer “so nebenbei” zu verwalten.

      • Wer sagt denn, dass es dafür eine A14-Stelle gibt? Wo soll die denn herkommen?
        An wie vielen Schulen und Schulsystemen machen das bisher Lehrkräfte zusätzlich ohne Entlastungsstunden und zusätzliches Gehalt?

  5. Bei uns ist das eben anders. Für so etwas bekommt man allenfalls eine Stunde angerechnet. Oder auch nicht. Meistens muss sich auch eine Kollegin erst einarbeiten, weil fachlich keine das von Haus aus “kann.”

    • Das ist der Unterschied zwischen Grundschule und Gymnasium. Die Entlastung für die Systemadministration (selbst wenn man A14 im Vergleich zu A13 als Entlastung werten würde), steht in keinem Verhältnis zum tatsächlichen Aufwand. Daher habe ich oben ja einen dauerhaft anwesenden Systemadministrator gefordert. Je digitaler eine Schule wird, desto komplexer und damit arbeitsintensiver wird das Netzwerk.

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