Erste Städte melden: „Bei uns spielt sich das Infektionsgeschehen an Schulen ab“ – Maskenpflicht auch im Unterricht verhängt

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DÜSSELDORF. Die NRW-Städte Wuppertal, Hagen und Gladbeck haben wieder eine Maskenpflicht auch im Unterricht der weiterführenden Schulen eingeführt. Zwei der drei Kommunen räumen – als erste in Deutschland – ein, dass sich Schulen als Corona-Hotspots erweisen. „Bei uns spielt sich das Infektionsgeschehen an den Schulen ab“, heißt es in Gladbeck. Schulministerin Gebauer hatte erst in der vergangenen Woche die Maskenpflicht landesweit gelockert.

Schulen sind keine Hotspots – hieß es lange. Das scheint sich nun zu ändern. Illustration: Shutterstock

„Uns liegen keine Erkenntnisse darüber vor, dass es in Gladbeck zu erhöhten Ansteckungen beispielsweise in Restaurants, bei Kulturveranstaltungen oder bei privaten Feiern gekommen ist. Bei uns spielt sich das Infektionsgeschehen an den Schulen ab“, so zitiert die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ den Sprecher der Stadtverwaltung Gladbeck. An fünf Schulen in Gladbach sei es bereits zu Ansteckungen gekommen, seien Klassen oder Lerngruppen in häusliche Quarantäne geschickt worden. An Grundschulen habe es zwar auch schon einzelne Corona-Fälle gegeben. „Aber dass sich die Schüler untereinander anstecken, das betrifft vor allem die weiterführenden Schulen“, so der Sprecher.

Schüler müssen Mund-Nasen-Schutz auf dem gesamten Schulgelände tragen

Die Folge: Ab sofort gilt an weiterführenden Schulen und am Berufskolleg in Gladbeck wieder eine Maskenpflicht auch im Unterricht. Schüler der Sekundarstufen I und II müssen den Mund-Nasen-Schutz auf dem gesamten Schulgelände tragen, wenn der Mindestabstand von 1,50 Meter nicht eingehalten werden kann.

Bereits am Montag meldete die Stadt Hagen, dass die 7-Tage-Inzidenz mit aktuell 34,4 dort kurz vor der Überschreitung der Grenze von 35 Neuinfektionen mit dem Coronavirus pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen stehe (am heutigen Mittwoch erreichte er sogar einen Wert von 47,7). Der Krisenstab der Kommune hat deshalb zum Wochenbeginn eine umfassende Maskenpflicht in den weiterführenden Schulen verhängt, um die Ausbreitung des Virus im Stadtgebiet einzudämmen.

„Mehrzahl der aktuellen Infektionen auf Schulen und das familiäre Umfeld zurückzuführen“

„Weil sich die Mehrzahl der aktuellen Infektionen auf Schulen und das familiäre Umfeld zurückführen lässt, besteht für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen I und II sowie an den Berufskollegs eine Maskenpflicht während des Unterrichts und während der Betreuung immer dann, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. In Grundschulen gilt diese Pflicht weiterhin nicht, solange sich die Klassen im Klassenverband im Unterrichtsraum aufhalten“, so heißt es seitens der Stadtverwaltung.

Ähnlich die Lage in Wuppertal. Die Pflicht, einen Mund-Nase-Schutz zu tragen, gilt auch dort ab sofort wieder in weiterführenden Schulen. Oberbürgermeister Andreas Mucke kritisierte, es sei „in den vergangenen Wochen eine gewisse Sorglosigkeit, zu Teilen auch Verantwortungslosigkeit zu bemerken, die dann die Infektion von vielen Menschen nach sich zieht“. So hätten Jugendliche unbekümmert eine Garagen-Party gefeiert und danach das Virus an unterschiedlich Schulen im Stadtgebiet getragen. Das sei unverantwortlich.

Schulleitungsvereinigung kritisierte die Lockerung der Maskenpflicht scharf

Erst in der vergangenen Woche hatte NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) die Maskenpflicht in Schulen landesweit gelockert. Grundschüler müssen im Klassenraum ab sofort keine Mund-Nase-Bedeckung mehr tragen – auch dann nicht, wenn sie ihren Platz verlassen. Bislang durften die Schüler nur am Sitzplatz die Maske abnehmen. Die Schulleitungsvereinigung kritisierte die Lockerung scharf: „Vor dem Hintergrund stark ansteigender Zahlen der Neuinfektionen in ganz Europa ist das Vorgaukeln völliger Normalität in den Schulen unverantwortlich und brandgefährlich.“ (News4teachers berichtete über den Streit – hier geht es zum Beitrag.)

Dass es in deutschen Schulen mittlerweile zu Ausbrüchen kommt, hatte vergangene Woche erstmals RKI-Präsident Prof. Lothar Wieler öffentlich gemacht (News4teachers berichtete ausführlich auch darüber – hier). Zuvor hatten Kultusminister stets betont, dass Coronainfektionen allenfalls in Einzelfällen von außen in Schulen hineingetragen würden. So erklärte auch Gebauer noch vor vier Wochen: „Die Maßnahmen zur Einhaltung von Hygiene und Infektionsschutz greifen.“ News4teachers

Versuchen Landesregierungen, das Ausmaß der Corona-Infektionen an Schulen zu verschleiern? Drosten fordert mehr Transparenz ein

 

 

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72 KOMMENTARE

  1. Bei uns in Hagen hat sich das bereits in den letzten Tagen abgezeichnet und man sieht es auch gut an den Pressemeldungen des Gesundheitsamtes (siehe Link), wo quasi ausschliesslich Schulen genannt werden. Die Inzidenz von 47,x des RKI ist inzwischen aber schon überholt… das Gesundheitsamt meldet heute eine Inzidenz von 55,6 (die Daten des RKI hängen immer ein bisschen hinterher):

    https://www.hagen.de/web/de/hagen_de/01/0111/011101/aktuelle_infos_aus_hagen.html

    Es ist gut, dass das Problem der massiven Infektionsherde an den Schulen jetzt endlich offiziell benannt wird. Ob das bis zum Schulministerium durchdringt, ist natürlich eine andere Frage. Ebenso ist es fraglich, ob das Gesundheitsamt all die Folgeinfektionen noch nachvollziehen kann. „Normal“ in Hagen waren die letzten Wochen über immer 2-9 tägliche Fälle… dann begann ein leichter Anstieg auf bis zu 16 Fälle pro Tag. Von gestern auf heute waren es dann 43 neue Fälle.

  2. Gut, dass es nicht nur Kultusministerien gibt, die alles schönreden, sondern auch Stadt- und Gemeindeverwaltungen, die mittlerweile Klartext sprechen und auch Befugnisse haben (Schulschliessungen, rollierendes System, Masken). Besser wäre natürlich, wenn sie Geld für Raumluftreiniger und eine vernünftige Schulreinigung ausgeben würden.

    • Auch in der Nachbarschaft von Hamm steigen die Zahlen kontinuierlich und auf der Homepage z.B. vom Kreis Umna finden sich neben 1-2 Fußballmannschaften täglich neue Schulen, an denen Corona-Fälle bekannt werden. Vermutlich auch, weil LuL noch (kostenlos) regelmäßig getestet werden und dadurch positive Fälle bekannt werden? Aber nach den Herbstferien fallen auch diese Testungen weg und der Virus kann sich munter und unerkannt in den Schulen verbreiten. Ich hoffe sehr, dass weitere Städte und Kreise die Maskenpflicht anordnen und so die fehlende Fürsorge der amtierenden Ministerin aus der FDP ausgleichen, wenigstens zum Teil.
      Danke auch H. Laschet, dass sie dieses Treiben der FDP-Riege mittragen!

    • … „dringende Empfehlungen“ sind ein Lachblatt!!! Die Anfeindungen, die erfolgen,gegen diejenigen, die diese tatsächlich umsetzen, sind oft ungeheuerlich. Als Verantwortlicher überlegt man sich das 10x, ob man einer solchen folgt… (Zum Heulen!!!)

  3. Herbstferien 2020 Mo 12.10. – Sa 24.10.

    Das verkraften bis dahin die Schüler, keine Frage. Bis die Eltern die neuen Pläne haben, ist eh bereits abgepfiffen.

  4. „An Grundschulen habe es zwar auch schon einzelne Corona-Fälle gegeben. „Aber dass sich die Schüler untereinander anstecken, das betrifft vor allem die weiterführenden Schulen“, so der Sprecher.“

    DAS haben Lehrer schon seit Monaten (!) geahnt und geäußert!

    Aber – ppphhhhh – Lehrer … :
    – doof
    – faul
    – feige Jammerlappen, die nur winseln
    – Kinderhasser

    Erst mal in die Herbstferien retten.
    Danach … ist alles vergessen?
    Danach … eiapopeia … ist alles wieder gut – oder sogar besser. (SCHERZ)

  5. Der MDR berichtet heute den unten aufgeführten Text auf seiner Homepage; die Seite ist aber komischerweise seit ein paar Minuten nicht mehr abrufbar:
    https://www.mdr.de/sachsen/dresden/corona-grundschule-wehlen-schliesst-100.html

    „An Schulen der Region Dresden gibt es weitere Corona-Fälle. Wie die Behörden mitteilten, wurden allein an der Grundschule in Wehlen 47 Personen positiv auf Corona getestet. Die Schule wurde daraufhin bis Freitag geschlossen. Wegen eines Falls an der Geschwister-Scholl-Grundschule in Freital wurde eine komplette erste Klasse unter Quarantäne gestellt. In Dresden-Plauen mussten sich Schüler des Gymnasiums sowie der 49. Grundschule in Quarantäne begeben. An der HOGA-Schule in Striesen werden nach einem Fall die Kontaktpersonen ermittelt.
    Das Gesundheitsamt Dresden stockt sein Personal auf

    Indes stockt das Gesundheitsamt in Dresden sein Personal zur Ermittlung von Corona-Infektionen auf. Derzeit sind den Angaben der Stadtverwaltung zufolge 15 Mitarbeiter zuständig, im Falle einer Corona-Infektion Kontaktpersonen zu ermitteln. „Angesichts steigender Infektionszahlen wird das nicht mehr ausreichen“, sagte Gesundheitsbürgermeisterin Kristin Klaudia Kaufmann. „Wir sind dabei, das Gesundheitsamt personell zu stärken.“ Ziel sei, schnell „in die Quarantänemassnahmen zu kommen“.

    Wenn ein junger Mensch, kreativ, sozial engagiert ist und positiv getestet wird, gilt es ganz schnell ein Umfeld von 100 Personen zu ermitteln, zu kontaktieren und zu isolieren.
    Kristin Klaudia Kaufmann Gesundheitsbürgermeisterin Stadt Dresden

    Dresden rechnet weiter mit steigenden Infektionszahlen

    Das Gesundheitsamt Dresden rechnet im Herbst und Winter mit einem weiteren Anstieg der Corona-Fälle. Derzeit steht die „Corona-Ampel“ mit 75 Neuinfektionen in der vergangenen Woche zwar noch auf „Grün“. Doch in den letzten Tagen wurden viele Infektionen in Schulen und nach größeren Feiern gemeldet.“

    • Sie scheinen von einem anderen Dresden zu berichten. Laut der Statements des Ministerpräsidenten braucht es doch gar keine weiteren Maßnahmen, da Corona in Sachsen keine Rolle spielt. Der hat sich doch vehement gegen Maßnahmen gestemmt..

    • Liebe/r S.,

      es handelt sich im Fall der Grundschule Wehlen um eine Falschmeldung, die der MDR zurückgezogen hat. 47 Menschen wurden dort getestet – es gibt keine 47 Infizierten. Herzliche Grüße Die Redaktion

  6. AvL muss tatsächlich mal arbeiten, Lena R. ist vermutlich in Frankreich bei der Tochter und die Anderen hat es die Sprache verschlagen.

  7. Huch, das kommt aber jetzt überraschend für die Kulusminister, wo man doch bisher immer so tun konnte, als hätten Lehrer die Infektionen eingeschleppt.

  8. Gott sei Dank doch kein großer Sars-CoV-2-Ausbruch an einer Schule (Wehlen) in der Region Dresden:
    Der MDR korrigiert seinen Text im Netz:

    „An Schulen der Region Dresden gibt es weitere Corona-Verdachtsfälle. Wie die Behörden mitteilten, wurden an der Grundschule in Wehlen 47 Personen auf das Virus getestet. Die Schule wurde präventiv bis Freitag geschlossen. Wegen eines bedauerlichen Fehlers hatten wir zunächst von 47 positiv getesteten Personen berichtet. Wir bitten das zu entschuldigen.“

  9. Zitat:
    „dass sich Schulen als Corona-Hotspots erweisen. „Bei uns spielt sich das Infektionsgeschehen an den Schulen ab“
    Hat hier irgendjemand ernsthaft etwas anderes erwartet???
    Außer natürlich einige Ärzteverbände, die scheinbar nicht wissen, wie es an Schulen aussieht.

  10. In vielen Kommunen und Kreisen stehen in den Listen der aktuellen Fälle lauter Schulen.
    Das wahre Ausmaß steht da sicher nicht. Denn getestet wird nicht umfänglich.
    Kann man sicher so entscheiden, auch mit Rücksicht auf die Menschen in den Gesundheitsämtern. Aber dann muss einem bewusst sein, dass man immer nur einen Ausschnitt erkennt – wahrscheinlich nur die Spitze des Eisberges.
    Und noch ist nicht mal richtig kalt, noch sind die Fenster weitgehend offen…

    Jetzt müssten die Kommunen handfest entscheiden, die Notbremse ziehen – vor den Ferien vielleicht gerade noch gerade rechtzeitig – und wie oben genannt verfahren:
    Abstand, Masken, kleinere, stabile Gruppen, reduzierte Unterrichtszeit, Lüftungsmöglichkeiten sanieren oder schaffen…

    Die Familien werden es am Ende danken: Quarantänefälle würden reduziert, damit das eigene Berufsleben besser planbar. Jedes Kind könnte halbwegs verlässlich zur Schule gehen, nur nicht im vollen Zeitumfang. Dafür ist die Gefahr einer Weitergabe des Virus in gefährdete Personenkreise kleiner.

    Die Firmen werden es am Ende danken: Sie können zu bestimmten Zeiten auch die Eltern der jüngeren Kinder halbwegs sicher einplanen.

    Die Gesellschaft würde es am Ende danken: Weniger Kinder müssten Einbußen in ihrer Bildung hinnehmen, weniger Steuergelder etc. müssten am Ende zur „Reparatur“ sozialer, wirtschaftlicher und sonstiger Schäden aufgewendet werden.

    Jeder wird Abstriche machen müssen, wenn wir da halbwegs heil durchkommen wollen.
    Noch könnte man dafür sorgen, dass die Unbequemlichkeiten und vor allem die handfesten Verluste minimiert werden.
    Dann müssten aber schleunigst klare Ansagen her, damit die Herbstferien zur Planung genutzt werden können.
    Sonst können wir alle wieder nur hoffen, dass das Virus zufällig an uns vorbei fliegt und bald Weihnachtspause ist.
    Keine befriedigende Perspektive, wie ich finde!

    • Völlig richtig. Ich befürchte nur, dass unsere Kultusminister – auch wenn sie vielleicht langsam merken, dass ihr Plan schief laufen wird – sich so verrant haben, die können nicht mehr zurück.
      Die können ihr Lügengebäude nur immer höher bauen.

      Schule kein Risiko.
      Schüler spielen keine Rolle bei den Infektionen.
      Virus wartet nicht in der Schule.
      Risikogruppen kann man auch per Gericht in die vollen Klassenzimmer klagen, da passiert nichts.
      Lüften reicht völlig.
      Masken braucht es nicht (nur überall sonst schon).
      Viren erkennen, wenn sie in der Schule sind – dann werden sie plötzlich inaktiv.
      Falls Viren doch aktiv werden, dann haben sich wohl die Lehrer in den Armen gelegen.
      Kultusminister sind die schlauesten von allen.
      Kultusminister haben es voll drauf.
      Kuktusminister sind immun gegen das Virus. Die kriegen das nicht… Kultusminister sterben nicht an dem Virus..

      • Baden-Baden (dpa/lsw) – Kultusministerin Susanne Eisenmann geht davon aus, dass der Regulärbetrieb der Schulen bis zu den Weihnachtsferien aufrechterhalten werden kann. „Dort, wo die Infektionszahlen auf über 50 Fälle pro 100 000 Einwohner steigen, können die Landkreise zum Beispiel auch Maskenpflicht im Unterricht vorschreiben“, sagte die CDU-Politikerin dem „Badischen Tagblatt“ (Freitag). Mit dem Ablauf des Schulstarts zeigte sich die Kultusministerin „sehr zufrieden“. Vieles an Schwarzmalereien habe sich so nicht bewahrheitet.

        https://www.sueddeutsche.de/bildung/schulen-baden-baden-ministerin-eisenmann-rechnet-mit-regelbetrieb-der-schulen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-201008-99-877259

        Das ist Realitätsverweigerung. Es kommen wieder Ferien und wieder legt sich eine KM fest, dass es danach im Normalbetrieb weitergeht. Trotz jetzt schon stark steigender Infektionszahlen. Ohne Infektionsschutz. Man kann doch Masken im Unterricht nicht als alleinige Lösung anpreisen.Die anderen KM werden sicher bald mit ihren Statements folgen.
        Wieler vom RKI heute:

        „[…] nannte der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, seine Formel für möglichst wenige Ansteckungen: Das einfachste seien die „AHA-Regeln“ – Abstand, Hygiene, Alltagsmaske. Bei mehreren Menschen in geschlossenen Räumen müsse man zudem lüften. Deshalb heiße es jetzt „AHA+L-Regel“. „Und bei kühlerem Wetter“, so Wielers Appell an die Bürger, „versuchen Sie, die drei Gs zu vermeiden: Die geschlossenen Räume, Gruppen und Gedränge, Gespräche in lebhafter Atmosphäre“, was eigentlich vier Gs sind. Jedenfalls könnte so nach Wielers Ansicht die Gleichung aufgehen: „Wenn wir uns alle an diese Regeln halten, können wir Infektionen verhindern – nicht alle, aber einen großen Teil.“

        Wenn ich mal versuche, logisch zu denken, müsste ja das Gegenteil davon zu vielen Infektionen führen, oder? Stichwort Schule?????

      • @Besorgter Bürger:Völlig passend beschrieben!
        Und in NDS haben jetzt alle Mitarbeiter des Kultusministeriums ein Verbot für die Teilnahme von Veranstaltungen mit Lehrern. Und das ist kein Witz. Sie könnten sich bei den Lehrern infizieren, dies gilt es zu vermeiden.

        • Als Lehrerin bin ich bei meinen Freundinnen (ich bin fast 65 und mein Bekanntenkreis dementsprechend auch älter) in Präsenz nicht mehr willkommen. Nur noch mit zwei Freundinnen kann ich noch etwas unternehmen, die anderen haben Angst. Natürlich habe ich viel Verständnis dafür, fühle mich aber manchmal auch sozial ausgegrenzt.
          Da ich Witwe bin ist das oft ein Sch#$%Gefühl.

          • wenn ich sage, ich arbeite an der Schule, machen manche ein Schritt zurück (wie neulich der Augenarzt). Ich fand seine Untersuchung so turbo schnell wie noch nie. Trotz ffp2 Maske. Ich musste echt lachen, obwohl es nicht wirklich lustig ist.

        • Das mit dem Verbot für die Teilnahme an Veranstaltungen mit Lehrern für Mitarbeiter des KM in NDS wäre doch eigentlich ein sehr gute Thema für einen Artikel, oder? Oder ist die Redaktion da schon dran?

  11. Plusminus ARD 07.10.’20, 21:45 Uhr: „Corona und Langzeitfolgen“
    ansehen, dann weiß man warum wir hier diskutieren und kritisieren…..beängstigend…

  12. Herbstferien für die Planung nutzen? Das hat ja schon bei den wesentlich längeren Sommerferien so prima nicht funktioniert.

    Ich fürchte, es wird eher so laufen: Durch die Ferien sinken die Infektionszahlen wieder. Wenn die Schule dann wieder startet, steigen sie, aber das wird dann wieder mit den ganzen Reiserückkehrern erklärt und folglich nichts getan.

    Die Frage ist, wann jemand die Notbremse zieht oder ob man damit wirklich noch wartet, bis es Todesfälle gibt, die nachweislich eine Folge des Schulbetriebs sind.

    • Ja, verstehe ich auch nicht.

      Die Parallelen zwischen Schulschließungen und Öffnungen mit den Infektionszahlen liegen doch auf der Hand. Lediglich die Inkubationszeit miteinrechnen, dann stimmt das nahezu überein.

  13. Hier im Kreis Kleve sind es nicht nur Schulen, an denen das Infektionsgeschehen in die Höhe schnellen lässt.
    Fast täglich kommen mit dem Mitteilungen des Rathauses zu den aktuellen Zahlen auch Mitteilungen an welchen Schulen und Kitas Infektionen aufgetreten sind.
    Und es sind in der letzten Woche viele der Kitas benannt worden.
    Genauso wie Schulen.

    Es wurde von Anfang an zu schnell und zu weit gelockert. In sämtlichen Bereichen. Diese Entwicklung war vorher zu sehen. Und ich denke wir sehen gerade erst den Anfang.

    Die Menschen haben nichts aus ihrer Vergangenheit gelernt.

  14. Hier im Kreis Esslingen steigen die Zahlen auch in die Höhe. Es redet hier aber keiner von den Schulen, die meiner Meinung der richtige wahre Hotspot sind. Ich habe es selber gesehen. Musste meinen grossen Jungen abholen, weil er sich nicht wohl füllte. Mir legte man auf das Gebäude nur mit Maske zu betreten, was ich selbstverständlich auch getan habe. Als ich im oberen Stock an kam, sah ich mein Jungen am Tisch sitzen, natürlich mit Maske. Jetzt komms: Eine Tür vom Klassenzimmer stand offen, weil Lehrer fehlte. Die Kinder darin saßen alle ohne Abstand nebeneinander. Die Lehrerin von meinem jungen kam ohne Maske aus einem anderen Raum, hat mein Jungen erlaubt zu gehen. Sie selber ging dann in den geöffneten Raum, immer noch ohne Maske.
    Da frag ich mich was sind das für Maßnahmen? Ich überlege meine Jungs nächste Woche zu Hause zu lassen, weil mir das Risiko wie die Lehrer mit corona umgehen zu locker ist. Sollte ich ich durch so ein Verhalten der anderen anstecken und in Zwangs Quarantäne begeben müssen, frag ich mich wer bezahlt mir den unbezahlten arbeitsausfall? Ich bin dafür, daß wer die Möglichkeiten hat, seine Kinder ins home-schooling zu schicken.

    • „Die Kinder darin saßen alle ohne Abstand nebeneinander.“ Dafür können leider die Lehrer mal so überhaupt nichts, das sind die total super-duper Hygienekonzepte der KM, die die Schule gezwungen sind umzusetzen – Regelbetrieb in vollen Klassen und ohne Maskenpflicht im Unterricht.

    • Schon ausgesprochen blöd, wenn Schüler und Schülerinnen sowie Lehrer und lehrerinnen das machen, was die KMK an regelungen vorgibt.
      Der Regelbetrieb sieht vor, dass der Unterricht ohne Abstand und Masken stattzufinden hat.
      Schulische vereinbarungen, die das Tragen von Masken im Unterricht einfordern, da der Abstand im Unterricht nicht gewährleistet werden kann, sind nach Auffassung deutscher Gerichte hinfällig bzw. dürfen Verstöße gegen diese Schulkonferenzbeschlüsse nicht sanktioniert werden, da die Erlasslage des alndes eine andere ist.

      • Und in Niedersachsen betont der Kultusminister Tonne in seinen Schreiben an die Schulleitungen und Lehrern immer wieder, dass der Unterricht ohne Abstand und Maske zu erfolgen hat. Individuelle Absprachen zwischen Schülern und Lehrern sollten unterbleiben.

  15. In Mainz und Umgebung waren vor 10 Tagen 10 Schulen betroffen. Seitdem hat es in beiden Schulen meiner Kinder wieder Sars-CoV-2-Infektionen gegeben; die weiteren Tests stehen noch aus. Mainz ist gestern von 26 Neuinfektionen auf 100000 Einwohner auf einen Inzidenzwert von 33 gestiegen. Die SuS und LUL sind nach wie vor ohne Masken und Abstände in den Klassenräumen. In Deutschland haben die Neuinfektionen die Marke von 4000 überschritten.
    Ich würde mir wünschen, dass Prof. Plachter, der die KMK berät, einschreitet. Die These, Kinder und Jugendliche würden sich nicht in Schulen anstecken, ist nun doch experimentell widerlegt.

  16. Ich bin Abiturient der 12. Klasse in NDS und finde die Situation an den Schulen untragbar!
    Ich gehe täglich mit Angst und Sorge in den Unterricht und auch Nachause, habe Panik Alpträume, etc… In den Ferien, hatte ich nur zu fünf Leuten engen Kontakt und habe mich isoliert. Nun sitze ich, trotz steigender Infektionszahlen, seit Ferienende in vollen Kursen und werde „gezwungen“ mit einem Jahrgang, der 95 Schüler umfasst, Kontakt zu haben!
    Seit März meide ich jegliche Menschenansammlunhen und nun Feier ich jeden Tag eine fette Party von 7-13 Uhr… nur zu welchem Preis?

    Ich halte diese unvergleichbare Situation an den Schulen nichtmehr aus und stehe sogar kurz davor, MEIN ABITUR ABZUBRECHEN! (und das definitiv nicht wegen meiner Leistungen).
    Ich begreife nicht, wie ein Kultusministerium über die Köpfe hinweg der einzelnen Schüler, solche leichtsinnigen und gesundheitsgefährlichen Entscheidungen treffen kann.

    • Oh Mann, was für ein Sch…! Ich kann dich so gut verstehen weil es mir wohl genauso gehen würde wenn ich jetzt in deinem Alter wäre.

      Gibt es nicht irgendwo die Möglichkeit, ähnlich wie ein Online-Studium, online sein Abitur zu machen?

      Oder vielleicht kannst du abbrechen und wieder einsteigen wenn du geimpft bist? Was sagen denn deine Eltern dazu?

    • &Abiturient: Der Herr Tonne will die Durchseuchung in den Schulen, dies ist für mich als Lehrergewerkschafter klar. Alle seine Statements auch in internen Runden mit Lehrervertretern verdeutlichen dies. Die Schüler unsere Lehrer, bzw. deren Angehörigen sollen sich für diese Positionierung offene.

  17. Die Redaktion samt ihrer aufgeputschten Leserschaft würde ich gern fragen, was ich von der heutigen Aussage der Fachleute in der gemeinsamen Pressekonferenz des RKI mit Jens Spahn zu halten habe. Darin wurde das Infektionsgeschehen an den Schulen als vergleichsweise gering eingestuft.
    Alles Lüge oder was?

  18. @redaktion:
    Auch ich hätte in Ihrem Statement s.o. das Wort “ Lüftungskonzept“ in Anführungszeichen gesetzt!
    Ihre genannten Argumente entsprechen zu 100% meiner Logik.
    Vielen Dank!

  19. Interessant wäre es zu wissen, warum Lerngruppen oder Klassen untereinander nicht vermischt werden dürfen, in der verlässlichen Grundschule aber die Kinder gemischt von Klasse 1 – 4 betreut werden. Macht irgendwie keinen Sinn.

    • Es geht darum, nicht zu große Gruppen (Kohorten) zu bekommen. Letztlich spielt es keine Rolle wie oder wer zusammengetan wird, Hauptsache nicht insgesamt unübersichtlich viele. Mal ist das nur ein Jahrgang an einem riesen Gymnasium, mal eben so eine bunte Mischung an einer kleinen Schule.

      • Da bin ich aber anderer Meinung!

        In den Kohorten sperrt man zwangsweise die Kinder der Corona-Leugner (die im Alltag vermutlich sehr unvorsichtig sind) mit denen zusammen, die besorgt sind oder gar einer Risikogruppe angehören.

        Ob und mit wem man feiert oder sich in seiner Freizeit trifft, kann man sich aussuchen, nicht aber, wer in der Kohorte landet.

        Da es sicher pro Kohorte mindestens eine Familie gibt, denen das alles komplett egal ist, ist die Katastrophe vorprogrammiert.

      • Wenn sich aber die Kohorte aus dem Unterricht mittags zwangsweise mit den anderen Kohorten mischt, kann man sich das Theater auch sparen. Grundlage für das Chaos sind aber auch die Schulträger, über die die Mitarbeiter der OGS bezahlt werden. Die haben nämlich keine Lust (und kein Geld), um zusätzliche Leute einzustellen, damit eine Klassentrennung auch nachmittags fortgeführt werden kann.

      • Genau das wird ja eben nicht erreicht, wenn die Kinder vor (Bus) und nach der Schule (Hort, Ganztag, Vereine, Geschwister) mit anderen „Kohorten“ gemischt werden. Und das ist die gängige Praxis.

        Somit gibt es nicht nur eine völlig unzureichende Prävention, sondern auch die Nachverfolgung wird schwer.

        Explosive Mischung!

  20. Ich bin bis heute keine Wählerin der Piraten-Partei, doch selbst diese betitelt in ihrem Presseportal vom 08.10.’20, 11:26 Uhr, das Thema Schule und Corona-Pandemie wie folgt:
    “ Corona an Schulen-seid ihr alle verrückt geworden?“…und kritisiert hier die Vorgehensweise der zzt. für die Schulen zuständigen PolitikerInnen…

  21. Ich kann einfach nicht verstehen, dass Lehrer in diesem Land wie Dreck behandelt werden… Denke nicht, dass bei Folgeschäden im Falle einer Corona Erkrankung die Senatsverwaltung einspringt. Es ist doch wohl abzusehen, dass es immer mehr Fälle an den Schulen geben wird, denn es wurde wie sonst auch immer wieder mal versäumt, Maßnahmen zu treffen um sowohl SuS als auch Lehrer zu schützen. Statt Dienstlaptops zu verteilen sollten lieber die Schulen Corona tauglich gemacht werden.

    • Bei Lehrkräften soll Corona generell nicht als Krankheit in Folge des Dienst anerkannt werden. Die Lehrer stecken sich ja meistens privat an… Für die Mitarbeiter im Kultusministerium bei ihrer Büroarbeit aber schon. So in NDS, wahrscheinlich wird es in den anderen Ländern ähnlich sein.

  22. In allen Bundesländern steigt die Zahl der Infizierten.
    Als Grund werden Feiern und Hochzeiten von Großfamilien genannt.
    Komisch auch in den östlichen Bundesländern (meist Flächenländer), doch die haben einen sehr geringen Ausländeranteil.
    Welche Gemeinsamkeit haben alle Bundesländer mit stark steigenden Fallzahlen?
    Hm, ich komme nicht drauf.

    • @Der Brandenburger

      Sie haben Recht – und ich verstehe das alles auch nicht 😉 – schon lange.
      Liegt bestimmt an mir …

      Und das ist auch irgendwie blöd, schon weil es keiner wissen – ja noch nicht einmal ahnen (IRONIE) – konnte:

      „Top-News: Unimediziner warnen vor Personalmangel auf Intensivstationen

      11:23 Uhr: Die Berliner Charité und die Universitätsklinik in Frankfurt am Main haben vor einem Personalmangel auf Intensivstationen bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie gewarnt. Der an der Charité für das Personalmanagement verantwortliche Ulrich Frei sagte am Freitag in Berlin, es gebe „einen absoluten Mangel an Intensivpflegekräften schon seit langer Zeit“. Es gebe genügend Intensivbetten, aber nicht das Personal dazu.

      Der Vorstandschef der Uniklinik in Frankfurt am Main, Jürgen Graf, sagte, es sei die „zentrale Herausforderung“ in der Corona-Pandemie, die tatsächlich benötigten Ressourcen bereit zu stellen. Zur Anzahl der betriebsfähigen Intensivbetten zählten aber nicht nur die vorhandenen Betten und Beatmungsgeräte, sondern auch das zur Behandlung nötige Personal. Dieses fehle, ohne Personal seien die vorhandenen Betten aber nicht betriebsfähig.

      Frei sagte, in den Kliniken der Charité seien die Intensivstationen derzeit voll mit Patienten, die noch von den im Frühjahr verschobenen Operationen kommen. Damit gebe es jetzt aber nicht mehr den Spielraum, der noch im Frühjahr vorhanden war. Es stehe wegen der steigenden Infektionszahlen nun die schwierige Aufgabe an, wieder planbare Operationen zu verschieben, um die Intensivstationen leer zu bekommen. Hier stünden auch ethisch schwierige Fragen an, etwa Herz- oder Tumorpatienten betreffend.“

      https://web.de/magazine/news/coronavirus/corona-live-blog-news-unimediziner-warnung-personalmangel-intensivstationen-35112866

      Ob das jemand fachkundig erklären – vielleicht sogar richtigstellen kann?
      Sind gute Fachärzte anwesend? 😉

      • Auch Herr Streeck ist doch der Meinung, dass die Anzahl der freien Intensivbetten relevant ist und man nicht nur auf die Infektionszahlen schauen dürfe. Von freien Intensivbetten, die wegen Personalmangels nicht zur Verfügung stehen, hat er allerdings nichts gesagt. Wäre also interessant, wie viel dieser Betten überhaupt tatsächlich zur Verfügung stehen.

      • Den Universitätskliniken und den Großkliniken in den Ballungsräumen geht auf Grund der hohen und weiter ansteigenden Arbeitsbelastung zunehmend das Pflegepersonal verloren.
        Dieser Vorgang erfolgt auf Grund der zunehmenden Umstrukkturierung der Arbeitsabläufe im Sinne industriell organisierter Arbeitsabläufe mit einer sehr kurzen Zeittaktung zwischen den einzelnen Arbeitsabläufen.
        Diese industrielle Umstrukturierung erfolgte auf Grund des zunehmenden Kostendrucks durch die Einführung des DRG-Systems mit einem treppenartigen Abfall der finanziellen Entgelte über die Jahre hinweg als Folge des Wegfalls kostenintensiverer(teuerer) Versorgungseinheiten, die über dem Mittelwert ihre Leistungen erbrachten.
        Hinzu treten Kaufkraftverluste als Folge steigender Mieten in den Großstädten als Folge steigender Grundstücks- und Immobilienpreise in den Großstädten.
        Geringe Aufstiegsmöglichkeiten tragen auch ihren Anteil dazu bei, dass Personal abwandert.
        In den peripheren Krankenhäusern läuft seit Mai 2020 wieder der volle Regelbetrieb. Der Anteil der Covid-Patienten ist sehr niedrig, siehe DIVI-Intensivregister.https://www.intensivregister?tab=kartenansicht

    • Sie sind eindeutig dichter besiedelt als der „Mittlere Osten“. – Kleines Beispiel gefällig?
      In der kreisfreien Stadt Köln leben annähernd soviele Menschen wie in MV.
      In NRW leben so viele Menschen wie in MV, BB, BE, ST, SN und TH – nur eben auf weniger Fläche. Sind Sie wirklich der Überzeugung, dass das Virus danach fragt, in welchem Staat das potentielle Opfer bzw. dessen Eltern geboren worden sind?

      Aber wie sagen die Sachsen, wenn sie an Brandenburg denken:
      „Erst kommt ein riesiges Kiefern-Meer, dann ein weites Sand-Meer und am Ende überhaupt nichts mehr.“

      • Aus wikipedia:
        „Brandenburger war die Bezeichnung für Angehörige einer deutschen Spezialeinheit des Amtes Ausland/Abwehr des Oberkommandos der Wehrmacht während des Zweiten Weltkrieges. Zu deren Hauptaufgabe gehörten Operationen hinter den feindlichen Linien. Diese hatten die überraschende Einnahme operativ wichtiger Angriffsziele, Sabotage oder die Kooperation mit verbündeten politischen Gruppierungen zum Ziel. Häufig wurden Einsätze in Halbtarnung (übergeworfene Feinduniform) oder völkerrechtswidrig in Volltarnung (gesamte Ausrüstung und Uniform der Feindkräfte) durchgeführt. Die Angehörigen dieser Division kamen zumeist aus der Gebirgstruppe oder traten als Auslandsdeutsche und überzeugte Nationalsozialisten freiwillig in diesen Verband ein, da sie fremdsprachenkundig waren und darüber hinaus noch mit den Lebensgewohnheiten im Einsatzraum vertraut waren. Die Division wurde bis kurz vor Kriegsende nie geschlossen eingesetzt, sondern in einzelnen Kommandos den Heeresgruppen unterstellt. Dies führte dazu, dass die „Kommandos der Brandenburger“ vielfach als infanteristische Einsatzreserve eingesetzt und ohne Rücksicht auf ihren besonderen Wert „verheizt“ wurden. Zum Einsatzbereich zählten sowohl das unmittelbare Frontgebiet in allen Feldzügen und auf allen Kriegsschauplätzen, als auch selbstständig im südlichen Afrika, Afghanistan, im Nahen Osten und im Kaukasus. Im späteren Kriegsverlauf wurden Teile der Spezialeinheit auch im Kampf gegen Partisanen in Jugoslawien eingesetzt, bevor die Division in den letzten Kriegsmonaten mit Masse zu einer regulären Panzergrenadier-Division umgegliedert wurde.“

        „Schule der Nation“ oder nur „Schule national befreiter Zonen“?

  23. Bedauerlich aber vor raus zu sehen.
    Ist nur unverschämt das die Kultusminister die Zuhause sitzen so über unsere Kinder bestimmen und nichts fertig bringen außer reden vor den Sommerferien jetzt vor den Herbstferien und nichts ändert sich. Hoffe das die eltern es kapieren das es unsere Kinder sind und nicht der Politiker

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