Studie: Für 3.500 Euro wäre ein Klassenraum praktisch virensicher zu machen

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COBURG. Wie gut schützen Trennwände und Lüftungsanlagen in geschlossenen Räumen gegen das Coronavirus? Coburger Forscher haben nachgemessen und kommen zu dem Schluss, dass mit dieser Ausstattung wieder ein vergleichsweise normaler Schulunterricht möglich wäre.

Die Studie wirft Fragen auf – wie diese: Warum haben sich die Kultusminister in einem Jahr Pandemie nicht mit einem besseren Infektinonsschutz in Schulen beschäftigt?. Foto: Shutterstock

Kinder hocken beim Homeschooling am Küchentisch, an besseren Tagen sitzen sie mit Maske beim „geteilten“ Unterricht im halbleeren Klassenzimmer: Schule ist eines der großen Reizthemen der Pandemie. Seit Monaten wird vor allem darüber diskutiert, wie verhindert werden kann, dass Klassenkameraden sich gegenseitig und später vielleicht andere anstecken. Eine Studie der Hochschule Coburg zeigt nun, dass Trennwände in Kombination mit Absauganlagen Infektionen mit hoher Wahrscheinlichkeit verhindern. Masken müssten die Kinder in einem so ausgestatteten Klassenzimmer nur tragen, wenn sie ihren Platz verlassen, so die Autoren Philipp Epple, Professor für Strömungsmechanik und Peter Dahlem, Chefarzt der Kinderklinik Coburg.

„Auch ohne Absaugung erzielen Trennwände eine größere Schutzwirkung als ein Mund-Nasenschutz“

„Wir haben die typische Sitzanordnung in einem Unterrichtsraum simuliert“, so Epple. Bei der Visualisierung von Luftströmungen zeigte sich, dass der von Dummys ausgeatmete künstliche Nebel beim Aufprall auf eine Folienwand nach oben gestiegen sei, aber nicht über die Kante schwappte, sondern in einer halbkreisförmigen Bewegung zurück fiel.

Der Effekt sei unabhängig davon, ob eine Maske getragen wird. Im Vergleich zum Mund-Nasenschutz schnitten Trennwände sogar besser ab, so Epple. „Auch ohne Absaugung erzielen Trennwände eine große Schutzwirkung, die besser als das Tragen des Mund-Nasenschutzes ist.“ Zumindest für eine gewisse Zeit, das sei wie bei den Masken: Irgendwann muss im Raum ein Luftwechsel stattfinden.

Eine Begründung liefert Peter Dahlem: „Der Mund-Nasenschutz gilt als Spritzschutz vor größeren Aerosoltröpfchen. Aber auch vor den flüchtigeren, kleineren virusbeladenen Aerosolpartikeln soll er schützen.“ Bei Kindern mit ihren meist schlecht sitzenden Alltagsmasken sei diese mechanische Barriere weniger zuverlässig als transparente Trennwände.

„Wir Kinderärzte wissen: Wenn ein Kind sich entwickeln soll, braucht es unbedingt die Mimik“

Für Trennwände statt Masken spreche besonders, dass Unterricht mit Trennwänden ein normales kindgerechtes Lernen wieder möglich mache: „Wir Kinderärzte wissen: Wenn ein Kind sich entwickeln soll, braucht es unbedingt die Mimik.“ Als Vater von zwei schulpflichtigen Jungen betrifft Dahlem das Thema auch persönlich. Im Sommer vergangenen Jahres fragte ihn die Schulleitung, was er von Trennwänden als Schutz im Klassenzimmer hält. Fast zeitgleich las er in der Zeitung, dass die Hochschule Coburg Strömungsmessungen zur Aerosolausbreitung untersucht. Also nahm er Kontakt zu Epple auf.

Jetzt spricht er darüber, wie die Viren sich an Aerosole haften. Es sind sehr flüchtige Schwebeteilchen in einer Größe von wenigen Mikro- und Nanometern. Durch Konzentrationsmessungen der Partikel im nachgebauten Unterrichtsraum wiesen die Forscher nach, dass Absauganlagen in Kombination mit Trennwänden die Aerosolausbreitung sicher verhindern.

Die Nachtaufnahme habe die Ausbreitung der Aerosole besonders deutlich gemacht. Foto: Hochschule Coburg

„Natürlich kann niemand garantieren, dass sich keiner ansteckt“, sagt Epple, „Kinder kippeln mit dem Stuhl, tuscheln ohne Maske hinter der Trennwand oder an der Bushaltestelle oder sonst wo. Absolute Sicherheit gibt es nicht. Aber die Konzentration der virusbeladenen Aerosole mit unserer Methode im Unterrichtsraum ist sehr gering.“

Die Forscher raten dazu, diese Systeme in Schulen einzusetzen. „Wir haben uns von einer Firma ein Angebot machen lassen: Absaugung und Trennwände für ein Klassenzimmer mit 20 Plätzen würden etwa 3500 Euro kosten. Allerdings“, räumt der Professor ein, „ohne Montage. Das kann stark variieren. Vieles kann man selber machen, oder vielerorts übernimmt es der Hausmeister und dann wird es noch günstiger.“ (pm)

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37 KOMMENTARE

  1. Natürlich wurde nicht mit FFP2 MASKEN verglichen sondern mit Stoffmasken.

    Das ist völlig destruktiv jetzt Masken auch noch schlecht zu reden.

    Warum nicht Masken plus Trennwände?
    Wobei mir nicht klar ist wie die Kommunikation mit Trennwänden funktionieren kann.

    Absaugen der Luft mit Frischluftwärmetauschern erscheint mir da viel sinnvoller.
    Plus Luftfiltergeräten.

    • Ein wichtiger Satz in den Artikel…. Kinder brauchen Mimik. Das sehen wir Erwachsenen nicht gerne ein. Aber das ist einfach so.
      Dann doch lieber ne Trennwand und belüftungssysteme.
      Denn Viren übertragen sich ja auch über die Luft und nicht jedes Viruslein bleibt in der Maske hängen. Und ja, irgendwann ist auch die Luft trotz Maske voll mit Viren und muss getauscht werden.

    • Nunja, FFP2-Masken sollte man nicht zu lang tragen. Ist also nicht unbedingt eine Lösung für SüS, LuL oder sonstiges Personal.

  2. Leider wird es so kommen:
    „Wissenschaftler haben festgestellt, dass normaler Unterricht ohne Masken statt finden kann…“
    Ausgaben sind um jeden Preis zu vermeiden, da das Geld dringend für TUI und Lufthansa benötigt wird, sowie die Unterstützung der Politiker, die auf Nebeneinkünfte von 100.000€ angewiesen sind.
    Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich antiperistaltisch wieder hervorbringen möchte.
    Wann wird denn mal die Bevölkerung wach?
    Wir werden seit einem Jahr belogen und Kinder und Familien werden in Gefahr gebracht.
    Schlimm finde ich, dass in einige. Ministerien Luftfilter stehen. Unsere Kinder sind ja nicht ansteckend…. ich könnte schreien!

  3. Es ist wirklich einfach nur dumm, in einer Phrase zusammenzufassen, dass Trennwände besser als Masken wären, wenn man als Referenz die (ohnehin in vielen Bereichen nicht mehr für einen effektiven Infektionsschutz ausreichenden) Alltagsmasken heranzieht. Mal wieder ein echter Schritt zurück, der sich hier anbahnt. Mein Gott sind Menschen blöd. Ich bin mir sicher, dass, wenn Ebola mal die Welt erobert, werden die Menschen schlichtweg untergehen.

    • Die Referenz ist die schulische Praxis – es stimmt doch, dass Schüler häufig schlecht sitzende Alltagsmasken tragen. Was ist an dieser Feststellung blöd?

    • Ebola werden wir nicht durch die Maske aufhalten und auch nicht durch belüftungssysteme und auch nicht durch Trennwände.
      Ebola ist eine andere Geschichte.
      Aber an Ebola sterben aktuell auch wieder viele Menschen. Unter anderem weil die Entwicklung von Impfstoffen gerade nicht möglich ist, weil die gut zahlende westliche Welt erstmal was gegen Corona benötigt.

  4. Wir haben die typische Sitzanordnung in einem Unterrichtsraum simuliert

    Aha, dann wurden also die Schüler am Rand mit Rücken zur Seite und nach hinten gedreht simulier? Dann bräuchte man an solchen Stellen nämlich auch Scheiben. Schüler sind übrigens keine statischen Objekte, die Maskenpflicht ist durchaus sinnvoll, gerne nehmen wir aber auch Scheiben und Luftfilter zusätzlich!

    • Lasst euch die Masken aufkleben , denn ohne die scheint ihr nicht mehr existieren zu können..soviel Blödsinn..Viren wird es immer geben…

      • Frau Giegmann ich kann ohne Maske existieren. Aber wissen Sie, was Sie scheinbar nicht verstanden haben ist, dass ich meine Maske aus Respekt und zum Schutz von Schülern und ihren Eltern trage. Also auch zu ihrem Schutz.
        Wenn ich natürlich mit einer egoistischen, selbstsüchtigen Engstirnigkeit an die Sache herangehe, dann könnte ich vermutlich die gleiche Meinung haben, wie Sie. Schade, dass die Pandemie zeigt, wie viele egoistische Menschen es gibt.

        • Wenige sind egoistisch. Es gibt auf einpaar Fanatiker auf der einen Seite und ein paar auf der anderen. Und dann gibt es ganz viele vernünftige, umsichtige Menschen dazwischen.
          Beim geschriebenen Wort ist viel falsch zu verstehen. Jeder interpretiert das rein, was er auch verstehen möchte.
          Ich glaube Karola hat das nicht so gemeint.
          Auch ich als Mutter habe meine Schwierigkeiten mit der Marke in Verbindung mit Kindern. Zum einen weil Kinder Mimik benötigen und zum anderen, weil ich auch Angst für der schädlichen Nebenwirkung der Maske habe. Die Maske besteht ja bitte aus harmlosen Einhornstaub, sondern aus Chemie. Und das sollen die Kinder und natürlich ihre Lehrer permanent einatmen.
          Da steht man schon in einer großen Zwickmühle.
          Viele Freunde, Bekannte und Verwandte von mir waren an Corona erkrankt. Kein einziges Kind von denen hatte Symptome. Also ist immer für mich die Frage, wie kann andere schützen und den Kindern trotzdem so gut wie möglich ein normales normales Leben geben.

      • @Karola
        Auf keinen Fall lasse ich zu, dass man meinen Kindern die Masken auch noch aufklebt! Natürlich wird es immer Viren geben, aber was schlagen Sie hier denn vor?!

      • Frau Giegmann, hat Ihnen das Dorffest von Liepe etwas stark 2018 zugesetzt? Anders kann ich ihren abfälligen Kommentar nicht deuten. Sie haben doch sonst eine höflichere Ausdrucksweise?!

  5. Ich finde diese Simulation sehr interessant. Die Konsequenz müsste jetzt doch eigentlich darin bestehen, alle sinnvollen Schutzmaßnahmen zu einem möglichst großen Schutz zu kombinieren. Stattdessen soll die eine Maßnahme nur die andere ersetzen, und das ist wirklich ein Armutszeugnis für eine Berufsgruppe, die einmal einen hippokratischen Eid geschworen hat.
    Den Vergleich mit Alltagsmasken finde ich allerdings sehr passend. Die meisten Schüler in meinem Umfeld tragen ihre Maske entweder gar nicht oder nur auf der Nasenspitze. Mit anderen Worten: Die reale Ansteckungsgefahr ist sogar noch größer als in der Simulation angenommen.
    Aber wahrscheinlich wird es gar nicht zu einer Umsetzung kommen, weil diese Maßnahmen in den Augen der Ministerien „viel zu teuer“ sind.

  6. „Die Forscher raten dazu, diese Systeme in Schulen einzusetzen. „Wir haben uns von einer Firma ein Angebot machen lassen: Absaugung und Trennwände für ein Klassenzimmer mit 20 Plätzen würden etwa 3500 Euro kosten.“

    Das war vorauszusehen. Jetzt, wo sich Eltern, Lehrkräfte und news4teachers massiv für Luftfiltergeräte eingesetzt haben, sickert langsam durch, dass eine mechanische Absaugung kombiniert mit Trennwänden den wirksamsten Infektionsschutz darstellt.

  7. WAAAAS? 3500€ für 20 Kids, plus Montage. Ne, ne, ne, das ist aber ne Menge Holz für die Gören und diese Schmarotzer von Lehrern.
    Ne, ne, ne, Fenster auf und gut. Bald ist es doch wieder wärmer und die Lehrer können sich doch Termine zum Impfen geben lassen.
    Okay, die Termine sind zwar erst irgendwann in ferner Zukunft aber hey, 3500€ ist halt ne Menge Holz.
    Außerdem sitzen ja nicht 20 sondern 30 Kids in den weiterführenden Schulen, da geht das ja dann eh nicht.
    Also irgendein alter Lappen vors Gesicht, der möglichst ständig rutscht, ab und an ein Fenster auf und immer schön dran glauben, dass Schule sicher ist…

    Und für alle, die es nicht gemerkt haben Ironie lässt grüßen

  8. 3.500€ für ein Zimmer für 20 S. + 1 L. … hm, das macht … das macht …. hahaaaa, diese Schlingel!
    Das macht ja rund 167€ pro Person! Niemals würde man so viel investieren! „Unsere Kinder sind unsere Zukunft“ und für die will man doch nicht heute schon zahlen.

    • Herr Uhlenspiegel-
      Nö- wozu auch. Investition in die öffentliche Hand? 150€ extra Zuschlag pro Kind ist doch im privaten Konsum prima angelegt. Da geht die Kohle hin. Und über den Rollgriff in die Staatskasse einiger Konzerne wollen wir mal nicht reden! Aber wär halt doof, wenn man nach Malle mit dem Fahrrad müsste. Also lieber in die Zukunft der Reiseweltmeister investieren….. Vielleicht sollte ich doch in den Osterferien bei TUI mal Malle buchen und der deutschen Pandemie ne Weile entfliegen. Mit Lufthansa natürlich. Und der Gewissheit im Gepäck, dass 167 Euro für den Gesundheitsschutz meiner Tochter in ihrer Schule etwas übertrieben sind. Wo kämen wir da hin?

  9. Vorsicht mit solchen Studien! Die Kultusministerkonferenz hat bereits bewiesen, dass sinnerfassendes Lesen nicht weit verbreitet ist. Es ist also zu befürchten, dass nur ein einziger Satz von den Damen und Herren Kultusministern verstanden wird:

    Masken bringen nicht so viel …

    Der Rest wird wieder genauso überlesen wie damals bei Luftfilter vs. GermanLüften. Studien bitte nur noch in einfachen SPO-Sätzen auf KMK-Niveau.

  10. Danke Elternteil!
    Es gibt so Vieles, was man machen könnte, statt dessen wird Lehrern und Eltern verboten, sich um die Sicherheit der Kinder zu kümmern, selbst wenn sie die Kosten aus eigener Tasche bezahlen und ansonsten übernimmt auch niemand die Verantwortung… Komisch, dass die Zahlen wieder steigen…

  11. Wären allein an meiner Schule über 50000€
    Und wir sind noch eine relativ kleine. Es gibt hier Schulen die haben knapp 50 Klassenzimmer.

  12. Ich spreche für die seite der Schüler den es aufgefallen ist das es anstrengender ist ganze zeit homeschooling und dan wieder schule und wieder homeschooling und wieder schule wie oft denn noch kaum gewöhnt man sich an das eine wechselt es es nervt und das die Klassen Zimmer eigentlich nicht das Problem ist sondern der Weg wissen die das viele in überfüllten Bussen/bahne sind und das ist nicht schlimm Hauptsache die können in unterrichtet lol

    • Nun, fast das Gleiche wurde in München, in verschiedenen KKlassen getestet von der Hochschule der Bundeswehr Neubiburg und die Feststellung
      ist auch, dass es viel sicherer ist, als Lüftem und Masken. Dann müsste die Kinder wenn sie sitzen keine Masken tragen, nur wenn sie ihr Platz verlassen. Warum werden in den Ministerien Luftfiltrrgetäte aufgestellt?
      Nur Masken (Alttags) ist ja schon lange bewiesen, dass diese nicht sicher sind un solche werden von Kinder getragen. Gut dass kein Geld für Schulen ist aber für verschwenden ja…

  13. Noch einfacher ist die folgende Lösung:

    Distanzunterricht bis die Impfungen durch sind, lediglich für Klassenarbeiten gilt Präsenzpflicht, die aber mit Abstand, sprich in zwei Räumen.

    Abgesehen davon sind die 3500€ pro Raum mit diesen Wänden sehr optimistisch geplant. Erstens kommt die Montage dazu, zweitens sind 40 Plätze realistischer als 20, drittens hängt der Umbau noch von der Raum- und Tischgestaltung ab. Die 3500€ sind also nichts anderes wie eine Anzeige für eine Küchenzeile inkl. Geräte für *ab* 999€.

    Den Vergleich mit den Alltagsmasken finde ich auch sehr mutig, schlecht sitzende OP-Masken dürften allerdings nach mehreren Stunden Tragen und Sprechen auch nicht mehr viel besser sein.

  14. „Auch ohne Absaugung erzielen Trennwände eine große Schutzwirkung, die besser als das Tragen des Mund-Nasenschutzes ist“

    Ein SEHR gefährlicher Satz, vor allem, wenn nur der gelesen wird. Dabei bleibt vollkommen unklar, um welche Masken es geht und vor allem, was anschliessend passiert. Die Plexiglaswände halten die Aerosolwolke in etwa bei der Quelle und schützen damit die anderen. Sobald aber jemand Fenster oder Tür öffnet oder auch nur jemand durch den Raum geht, gibt es Verwirbelungen und schon bekommen viele Anwesende nicht nur ein paar Aerosole ab, sondern eine hochkonzentrierte Ladung. Bei B117 ist die Infektion damit dann ziemlich sicher.

    Von daher ist das kein „Wünsch dir was“, sondern muss als Gesamtheit betrachtet werden. Plexiglaswände und Luftfilter sind zwei Bausteine. Masken und Abstand sind zwei weitere. Wenn man wirklich einen Gesundheitsschutz erreichen will, der zum Konzept einer AnwesenheitsPFLICHT passt, dann muss man alle vier Elemente vereinen und konsequent umsetzen.

    Das wird aber im realen Unterricht nicht möglich sein und im Detail dann immer wieder verletzt werden, sei es versehentlich, sei es aus Faulheit oder aus Unwissenheit. Damit bleibt nur der Distanzunterricht.

  15. Komisch, dass kein Geld für Bildung, Kinder und Erzieher da ist??? So wird es doch auch in den Sand gesetzt… Seit einem Jahr kommt nichts…. Es wurde auch von der Hochschule der Bundeswehr Neubiburg , in München getestet und bewiesen, dass Trennscheiben und Luftfiltergeräte viel sicherer sind. Warum werden 150€ Kind zusätzlich zum Kindergeld im April und im vergangenen Herbst auch nochmal dann Lufthansa , Dieten erhöhen usw. Aufeinmal ist kein Geld mehr???? Alles nur Lügen…

  16. Ich verstehe das einfach nicht: Da wird hier um ein halbherziges System herumdiskutiert und sogar gestritten, obwohl entsprechende Untersuchungen und Vorrichtungen bereits im April 2020 von der BW Uni München vorgestellt und empfohlen wurden. Mitsamt den passenden Strömungsfilmen auf Laserbasis, um jedes einzelne Aerosolchen bei seiner Ausbreitung zu zeigen.
    Nur die Kultusminister haben es einfach nicht zur Kenntnis genommen und das Gegenteil von dem veröffentlicht, was in der KMK mit den Wissenschaftlern besprochen worden war. (Nachzulesen in N4T!)

  17. Trennwände und eine leistungstarke Absauganlage die ausserhalb der Klassenzimmer betrieben würde währe eine sichere u praktikable Lösung. Die Kosten dafür sind allemal geringer wie die Drangsalierung u Schädigung der Ķinder. Nutzniesser sind nicht nur Kinder u Lehrer sondern die ganze Gesellschaft schon allein durch weniger Infektionen.
    Es ist jammerschade dass Lösungen gar nicht erst erprobt werden. Da kann man schon meinen, dass die Bestimmenden ein Brett vor die Augen haben und nur Lockdown als einzige Antwort haben.

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