Welchen Sinn machen Schulöffnungen vor den Ferien? Was ein Förderschullehrer meint

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DÜSSELDORF. Immer nur meckern? Man muss auch positive Entwicklungen anerkennen – meint jedenfalls unser Gastautor. Dabei hätte er als Förderschullehrer in Nordrhein-Westfalen schon vor der Pandemie genügend Gründe gehabt, an die Decke zu gehen. Dennoch macht er sich kurz vor den Schulöffnungen am Montag große Sorgen um seine Schülerinnen und Schüler. Sehr viele davon zählen zur Risikogruppe und müssten eigentlich besonders geschützt werden – eine Verantwortung, die schwer auf den Schultern der Kollegen und Kolleginnen liegt. Eine Bestandsaufnahme.

Welchen Sinn machen Schulöffnungen vor den Osterferien? Illustration: Shutterstock

Ein Gastbeitrag könnte doch durchaus mit dem Positiven beginnen. Gerne.

Eine Förderschule mit dem Förderschwerpunkt „Körperlich/Motorische Entwicklung“ auf dem Weg ins zweite Jahr der Pandemie. Wo stehen wir jetzt, im März 2021?

Es haben sich Strukturen in der Krise gebildet. Es gibt ein internes Krisenmanagement, was den Namen auch verdient. Wir erleben eine zunehmende kritische Gelassenheit, welche die Sorgen nicht vertreibt, ihnen aber immerhin eine Sprache gibt. Eine Sprache, die zunehmend die Möglichkeit einer sachlichen Auseinandersetzung eröffnet. Auseinandersetzung mit dem Thema, mit der eigenen Sorge, mit der Sorge um unsere Schülerinnen und Schüler. Auseinandersetzung mit der Verwunderung und dem Ärger über Entscheidungen, die unser System unmittelbar (be)treffen, deren Ignoranz oder bestenfalls deren Unkenntnis unserer besonderen Situation nur noch Kopfschütteln hervorruft.

„Diese Krise eröffnet auch einen Blick auf neues Lernen“

Aber da ist auch der tägliche Blick in Bildschirme, dahinter konzentrierte Gesichter von Schülerinnen und Schülern und das Gefühl, dass zumindest in meinem überschaubaren Rahmen, dass im Einflussbereich unseres Teams das aus der Not Geborene funktioniert. Die Freude darüber, Kolleginnen und Kollegen auf dem Flur zu begegnen, die sich noch vor Wochen dem Distanzlernen verweigert haben, und dann von der letzten gelungenen Onlinestunde zu hören.

Aber ja; diese Krise eröffnet auch einen Blick auf neues Lernen. Ein Lernen, das in der Zukunft gerne ein Teil meines Alltags sein darf.

Ich möchte nicht in den Chor des allgemeinen „Gebauer, Laschet & Co Bashings“ einstimmen, wobei – Gründe gäbe es sicher genug. Aber man macht ja auch keine Witze mehr über Schalke04. Hier wie dort ist alles gesagt. Was dann wiederum doch eine Aussage ist.

„Und schon wieder Kopfschütteln“

Nun soll es noch vor den Osterferien für alle Schülerinnen und Schüler also wieder losgehen im Präsenzunterricht. Warum man jetzt zwingend noch für ein, zwei Wochen ins Risiko gehen muss, wo doch der Zeitraum bis zum Ferienende Mitte April die Möglichkeit verlässlicher Zahlen bei steigenden Inzidenzwerten geboten hätte, das erschließt sich mir allerdings nicht. Und schon wieder Kopfschütteln.

Auch wir wünschen eine rasche Rückkehr in den Präsenzunterricht. Nichts lieber als das.

Aber unsere Schulform ist eine besondere. Der Anteil von Schülerinnen und Schüler, die der Risikogruppe zuzuordnen sind, ist hoch. Kinder und Jugendliche mit progredienten Behinderungsbildern, mit massiven Syndromerkrankungen, mit Einschränkungen im Atmungssystem und im Bewegungsapparat. Die Verantwortung für uns als interdisziplinäres Personal ist hoch, und sie fühlt sich nicht nur objektiv auch so an. Was ganz subjektiv den Alltag prägt, ist auch und vor allem die Sorge, auf keinen Fall die/derjenige zu sein, der eine Infektion in die Gruppe trägt.

„Da reicht keine AHA-Regelung für ein Gefühl der Sicherheit.“

Einer von vielen: Ein 15-jähriger Schüler meiner Klasse, nennen wir ihn Sven, mit einer massiven Stoffwechselstörung, welche sein Immunsystem schwächt. Sein häusliches Umfeld lässt eine durchgehende Betreuung im Homeschooling nicht zu. Er besucht seit Wochen die Notbetreuungsgruppe, und bald werden sich die Flure um ihn herum wieder füllen. Sven steht für etliche unserer Schülerinnen und Schüler. Sven darf sich nicht infizieren. Punkt. Es gibt kein „vielleicht“. Mehr als ärgerlich ist zudem, dass die beim Schulträger angestellten Assistenten trotz des sehr hohen Bedarfes nicht familienunterstützend tätig sein durften und mangels Schülerinnen und Schülern meist untätig in den Schulen bzw. zuhause ihre Zeit verbrachten, während Schüler wie Sven eine stundenweise Unterstützung in der Familie dringend gebraucht hätten.

Verstehe dies wer will.

Kontaktintensive Tätigkeiten gehören zu unserem Alltag. Das reicht vom Anreichen des Schreibgerätes bis hin zu basaler Körperpflege bzw. dem Anreichen der Mahlzeiten. Da reicht keine AHA-Regelung für ein Gefühl der Sicherheit.

Was hier neben der ständigen Reflektion der eigenen Verantwortung, des eigenen Verhaltens hätte helfen können, wären klar vorgegebene Strukturen. Eine Unterstützung, die auf unser besonderes Bedingungsfeld angepasst sind. (Bei Kindern mit chronisch geschwächtem Immunsystem ist Lüften im Winter auch nicht immer die beste Option.)

„Hilfreiche Strukturen entstanden kaum unter Schutz und Anleitung von Schulträgern, Behörden und Ministerien“

Klare Vorgaben und eine gezielte technische Unterstützung könnten dabei helfen, die eigene Verantwortung im Alltag leichter zu tragen.

Das Gefühl, in einer besonderen Situation nicht als besonders wahrgenommen zu werden, begleitete uns über viele Monate und führte zu Ärger, mitunter zu Resignation, gerne zu Sarkasmus, aber auch zunehmend zu kreativen Lösungsansätzen.

Denn das, was über das erste Coronajahr bei uns an hilfreichen Strukturen entstand, das entstand kaum unter Schutz und Anleitung von Schulträgern, Behörden und Ministerien; es entstand zu einem Großteil aus dem Engagement einzelner, aus Phantasie, Mut und Erfindungsreichtum, aus einem Knowhow, welches meist auf privaten Interessen und Fähigkeiten aufbaute.

Da ist der pensionierte Kinderarzt, der der Schule ehrenamtlich stets erreichbar als Berater zur Verfügung steht und als regelmäßiger Teilnehmer eines schulinternen Krisenteams durch Knowhow und inhaltlicher Klarheit in vielen Detailfragen Entscheidungen leichter macht.

Da sind die Kolleginnen und Kollegen, die ihre persönliche Affinität zu den neuen Medien nutzen, schon zu Beginn der ersten Welle im Frühjahr 2020 ein Konzept für das Lernen auf Distanz zu entwerfen, die dem Kollegium auch gegen interne Widerstände den Weg ins digitale Lernen erleichterten.

Und da ist vor allem der ständige Austausch im Kollegium mit den verschiedenen Funktionsgruppen; noch nie habe ich so viele Gespräche auf dem Flur, per Telefon, per Videokonferenz erlebt, nie so viel bereichernde interdisziplinäre Kommunikation erlebt wie in den vergangenen 12 Monaten.

Noch vor wenigen Wochen wäre meine Einschätzung zum Stand und zur Entwicklung des digitalen Lernens erheblich kritischer ausgefallen, galt es doch, den Vorbehalten und Widerständen vieler Lehrender bzgl. neuer und plötzlich notwendiger Lernformen zu begegnen. Diese „Sperren“ in den Köpfen waren für die Entwicklung des digitalen Lernens in unserem Land meines Erachtens mindestens so schwerwiegend wie unzureichende Technik. Auch hier erleben wir in unserem Rahmen eine positive Entwicklung.

„Es bleiben viele Fragen…“

Wie es weitergeht? Ich wäre vor der Wiederöffnung gerne geimpft. Die Bereitschaft unter meinen Kolleginnen und Kollegen dazu ist immens. Die Verantwortung wiegt schwer. Wir hätten gerne Lüfter und Filtergeräte. Hätte man nicht zumindest die Einrichtungen mit nachweislich gefährdetem Klientel ausrüsten können? Es bleiben viele Fragen, es bleibt Kopfschütteln und der Ärger wird uns begleiten.

Aber hey, alles wird gut, denn wir bekommen in NRW jetzt ja den Brockhaus digital – für 2,6 Millionen. Danke, Frau Ministerin. Wahrscheinlich knallen beim Brockhaus-Verlag seit zwei Wochen die Korken. Kannst du dir nicht ausdenken, sowas.

Und in einer Woche füllen sich unsere Flure wieder.

Und irgendwie freu ich mich auch darauf.

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19 KOMMENTARE

  1. Außergewöhnliche Umstände hätten zu außergewöhnlichen Lösungen ermutigen sollen/können/müssen.
    Statt dessen Vorgaben, wo vollkommen überflüssig (wie lüfte ich richtig) und fehlende Hilfen, wo dringend notwendig (100 Euro pro Schüler für Filter in allen Klassenräumen), Leichtsinn, wo gemeinsames entschlossenes Handeln dringend geboten wäre (wir öffnen, egal was die Inzidenz sagt – was kümmert mich mein Geschwätz von gestern), Augen-zu-und-durch als Strategie gegen ein Virus, obwohl es Alternativen geben würde.

    Das alles macht wütend.
    Das macht hilflos.
    Es zerstört Vertrauen.

    Am Ende, so fürchte ich, wird es uns alle aber sehr traurig machen, wenn „Opfer“ zu beklagen sind, die absolut zu vermeiden gewesen wären.

    Das Gefühl, gezwungen worden zu sein, daran einen Anteil zu haben, wird uns Lehrkräften am Ende niemand abnehmen.
    Dann werden die KM längst wieder in einer „Schule wie immer“ und „Unser altes Leben zurück“-Welt abgetaucht sein und von hochpädagogischen Konzepten schwätzen, deren Umsetzungsbedingungen ihnen wieder einmal herzlich egal sein werden…

  2. Das GEZWUNGEN werden ist das Problem! DAS IST NICHT DEMOKRATISCH!!! Die Präsenzpflicht sollte -wie in BaWü – in ausnahmslos allen Bundesländern ausgesetzt sein! Nicht jeder WILL seine Kinder auf biegen und brechen betreut haben, solange die Schulen ohne Filter/Plexiglas und mit diesem Schulbuswahnsinn etc so dermaßen prekär sind…Leider kann ich derzeit nicht einmal in ein anderes Land fliehen. Muss ich jetzt wirklich noch umziehen nach BaWü, nur damit ich diesem Irrsinn mit Präsenzpflicht in RLP entfliehen kann?!!

    • Was ich nicht ganz verstehe: Wenn in einigen Bundesländern die Präsenzplicht ausgesetzt ist. Wie kann es dann sein, dass ich wenn ich meine Kinder zuhause lassen will in einem anderen Bundesland gegen die Präsenzprlicht verstoße. Die Präsenzpflicht gilt ja Bundesweit.

    • Aussetzung der Präsenzpflicht in Ba-WÜ: Ich lebe und arbeite hier. Unsere Tochter ist seit einem Jahr im Distanzunterricht. Mit Erfolg.
      Wer aber glaubte, dass es eine demokratische Geste der Kultusministerin Eisenmann war, was ich auch zunächst dachte (war es doch zu schön um wahr zu sein) musst sich vorgestern erstaunt die Augen reiben. Die Frau Kultusministerin äußerte sich vor der Presse dahingehend, dass Eltern, die Ihre Kinder nicht zur Schule schickten selbst Schuld trügen-sie müssten das ja nicht tun.
      Immer nach dem Motto: Ich wasche meine Hände in Unschuld
      Vor Monaten lobte sie dagegen den verantwortungsvollen Umgang der Eltern mit der Aussetzung der Präsenzpflicht, da es nur ein minimaler Anteil der Familien Kinder zuhause lasse.

      Mein vermuteter Hinterund des Ganzen: Wo keiner zur Schule MUSS, kann mich auch keiner zur Verantwortung ziehen, wenn ich permanent und lauthals „Schulen aufmachen“ propagiere – auch wenn noch soviel vermeidbare „Kollateralschäden“ entstehen: Schuld haben die Eltern.
      Zwar zu kurz gedacht von Frau E., gibt es doch viele Familien, die entweder wegen der Arbeitsverhältnisse nicht für die Kinder da sein können und Familien bei welchen die Probleme, die eigenen Kinder zu betreuen, anders gelagert sind, aber „was geht mich mein Geschwätz von gestern an“, heißt ihre Devise allenthalben.

      Vielleicht haben wir Glück. Am Sonntag. Nach der Wahl.

  3. Mit den Worten der Schulleitung meiner Kinder möchte ich gerne auf den Beitrag antworten. Denn ich mache mir auch große Sorgen um die Gesundheit meiner Kinder. Zitat: „Es gibt kein risikofreies Leben.“ Danke

  4. Das mag sein, aber es gibt wohl die Möglichkeit, offensichtliche Risiken zu umgehen. Ich würde mein Kind ja auch nicht in den Schulbus setzen, wäre der Fahrer betrunken.

    Es ist blanker Hohn mit welcher Ignoranz die zugrundeliegende Situation gestraft wird. Steigende Inzidenzen, die höchsten Zunahmen an Infektionsfällen in der Gruppe der Kita- und Schulkinder. Ihre Infektionen springen auf die Eltern über, die – sofern sie nicht zu einer der Prio-Gruppen gehören – noch lange nicht in irgendeiner Impfreihenfolge auftauchen. Den Rat der Wissenschaft vor Welle 2 zu ignorieren, war ein Fehler. Es vor Welle 3 wieder zu tun, ist eine Entscheidung.

  5. Meldung des WDR: 12.3.2021
    „Ab kommender Woche sollen sich alle Schüler an weiterführenden Schulen auf Corona testen lassen können. Allerdings glaubt selbst die Schulministerin nicht daran, dass das überall klappt.

    Einmal pro Woche sollen sich die Schülerinnen und Schüler in NRW künftig testen lassen können – bis Ostern die an weiterführenden Schulen, danach auch alle Grundschüler.

    Ab Dienstag sollen die ersten Tests an den Schulen ankommen. Viele Detailfragen sind allerdings noch offen, etwa die nach den genauen Testorten oder auch der korrekten Entsorgung. Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) musste deshalb angesichts der kurzen Vorbereitungszeit am Freitag einräumen: „Es kann durchaus sein, dass es in der kommenden Woche nicht zu Testungen für die Schülerinnen und Schüler kommen kann.“

    TESTUNGEN als ein elementarer Baustein und als schwerwiegender Unterschied zu dem Regel-Larifari der letzten Monate, das dann sogar noch in wesentlichen Teilen ganz bewusst – weil es nicht einzuhalten ist – ausgesetzt wird (Abstand) ist ein entscheidendes Argument für die Wiederaufnahme von Präsenzunterricht gewesen. „So können wir die Arbeitssicherheit und den Gesundgeitsschutz maßgeblich steigern“ hieß es aus Düsseldorf seitens der unfassbar tumbe ReNo-Gehilfin und ihrem (Scharf)Richter, der ihr juristisch bei all dem Scheiß, den sie verzapft den Rücken frei hält.
    Anfang der Woche kündigte sie an, dass sie das Problem der fehlenden Selbsttests an eine Arbeitsgruppe geben wird, die eine Lösung erstellt – das Ergebnis sollte im Laufe der letzten Tage bekannt gegeben werden, dann verweist sie mit der ihr üblichen Chuzpe und Verantwortungsnegierung auf das Gesundheitsministerium in Berlin und auch auf den Gesundheitsminister Laumann in NRW – mit den „charmanten“ Worten, dass diese erst ankündigen und dann nicht liefern würden.
    Mein Gott, dass unser Aushilfshobbit Armin der Fünfvorzwölfte von der FDP politisch abhängig ist war allgemein klar, aber dass er so wenig Arsch in der Hose hat, dass er diese nachweislich völlig inkompetente Husarenuniform- und ZickTackScheitelTrägerin nicht endlich in die Wüste (Grobi) schickt, um den Menschen, für die er in NRW Verantwortung trägt zur Seite zu stehen- das ist mittlerweile unerklärlich.
    Die angekündigten Testungen werden also nicht stattfinden – Yvonnchen hofft die Schnelltests für SuS und KuK wahrscheinlich in ihrem Osternest zu finden, um dann nach der Osterpause vereinzelt damit raus zu rücken.
    Dass unter diesen aktuellen Bedingungen eigentlich nicht geöffnet werden dürfte spielt keine Rolle mehr, denn das hatte die gemeingefährliche KM aus NRW schließlich angekündigt … da ist sie ganz so, wie ihre Gesinnungsgenoss:innen in der KMK … Wut und Verzweiflung bei den KuK wächst, die SuS unseres aktuellen Abijahrgangs haben bereits Bettelbriefe an die Schulgemeinde formuliert, weil sie berechtigte Angst haben, durch die bewusst herbeigeführte Infektiinsgefahr in der Schule ihre notwendigen Prüfungen (z.Z. Vorabitur) bedingt durch Infektion oder auch Quarantäne nicht absolvieren zu können Bildungsgerechtigkeit?? Da sch…. dat Yvonne drauf, Geszndheitsschutz?? .. mit dem Begriff verbindet sie nur persönliche Vorteile… Karriere??? Ja, da kennt sie sich aus und versucht diese durch Rücksichtslosigkeit voranzutreiben, Verantwortung?? ….Moment, da muss sie in ihrem digitalen Brockhaus für 2,6 Millionen Euro nachschlagen – Tipps. . In ihrer speziellen „Corona-Version 2020/2021″ fehlt dieser Begriff leider…naja, muss dann halt auch mal ohne gehen…solange andere ihren Buckel hinhalten ist es ihr wumpe.
    Wie sagte Otto W mal so treffend: “ Politiker – Hauptsache ich komm gut rein – sitz fett drin – und brauch nicht wieder raus!“ Dem ist nichts hinzuzufügen!

    • @Andre Hog

      Moin, Kollege 🙂
      Manchmal musset raus!
      Top-Kommentar.
      Döp! (Meine Lieblingszene ist am Ende: Da nimmt das niedlich-freundliche Hirn dann doch noch den Hammer zur Hand …)

      • Lieber Pit…hammerspannend, der Blick ist Gold wert …. und welche Wirkung Musik hat….hach … kann man tolle Sachen mit machen.
        Wenn du dich so fühlst, wie die Protagonistin dieses Horrorstreifens….wohin möchtest du z.Z. fliehen??
        Ich wünsche dir ein gutes Wochenende und ausreichend Restenergie, um gesund und bei stabiler psychischer Verfassung bis zu den Osterferien zu kommen. Die kommenden 2 Wochen werden mindestens so nervenfetzend, wie der Horrorschocker, den du verlinkt hast.
        Stay strong!!!

        • @Andre Hog

          Bedankt, dir auch ein schönes Wochenende.
          PS.: Ich würde gerne in die 80er fliehen … geile Musik und schöne Frisuren! 🙂

  6. Leben oder sterben, mehr gibt es zur Zeit nicht, selbstentscheidung, wenn wir alle mitmachen ohne uns zu wehren, sterben viele, viele die wir lieben und auch die, die wir nicht lieben .Punkt

  7. Lage Worte kurzer Sinn, bringt alles nix , wir werden verarscht und wenn wir das , alles mitmachen , haben wir wohl auch Schuld, immer Diskussion???? Wie lange denn
    noch????liebe Eltern , ihr seid doch für eure Kinder verantwortlich, Wenn’s euch nicht passt, steht auf , hört nicht auf diese unverantwortlichen Politiker wie vorhin schon gesagt , Meklel sa ct springt alle von der Brücke ?????wer das macht ist dumm , nun geht’s mal um eure Kinder ,aufstehen und nachdenken,….

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