Lästig, aber harmlos: Läuse-Alarm in Schulen oder Kitas ist meistens unnötig

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BERLIN. Der Befall mit Kopfläusen ist die häufigste Parasiten-Erkrankung im Kindesalter und nach den Atemwegsinfektionen die zweithäufigste Infektionskrankheit im Grundschulalter. Immer wieder werden in Kindergärten und Schulen Läusealarme ausgelöst und Besuchsverbote ausgesprochen, um die Verbreitung der unwillkommenen Besucher zu stoppen. Die Aufregung sei jedoch in der Regel nicht gerechtfertigt, betont die Stiftung Kindergesundheit in einer aktuellen Stellungnahme: Läuse übertragen keine Krankheiten und auch die bisher üblichen Verbote des Kita- oder Schulbesuchs seien meist ineffektiv und unnötig.

Ungebetener Gast: eine Laus. Foto: Shutterstock

Grundlage für die überraschende Abkehr von den bisherigen strengen Regeln ist eine jüngst vorgenommene Analyse internationaler Studien durch die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin DAKJ. Eine siebenköpfige Kommission für Infektionskrankheiten und Impffragen der DAKJ hat dazu 63 weltweite Studien und Informationsmedien über Kopfläuse ausgewertet und räumt nun mit vielen althergebrachten Empfehlungen auf, die im Zuge eines „Läusealarms“ das Leben vieler Kinder und ihrer Eltern ungebührlich beeinträchtigen können.

Die Stiftung Kindergesundheit fasst die wichtigsten Aussagen der wissenschaftlichen Studien zusammen:

  • Läuse sind harmlos. Einem Läusebefall wird durch die teilweise erheblichen emotionalen Reaktionen der Betroffenen und ihrer Umgebung eine übertriebene Bedeutung beigemessen.
  • Epidemische Verläufe mit rascher Ausbreitung auf ganze Schulklassen sind nur selten nachweisbar.
  • Ein „Läusealarm“ ist in der Regel nicht gerechtfertigt. Empfehlenswert ist dagegen eine gezielte Nachforschung bei Familienangehörigen und eng befreundeten Kindern, z.B. von Übernachtungsbesuchern.
  • Lediglich der Nachweis wenigstens einer lebenden Laus auf dem behaarten Kopf stellt einen triftigen Grund für eine Behandlung dar.
  • Maßnahmen außerhalb des behaarten Kopfes sind in aller Regel unnötig: Ein umfangreiches Reinigen von Leib- und Bettwäsche, Wegschließen von Kuscheltieren und Spielsachen, das luftdichte Verpacken oder Einfrieren von Textilien oder Spielzeug haben keinerlei nachweisbaren Effekt bei der Beendigung einer Pediculosis capitis.
  • Wesentlicher Ansatz der Behandlung ist die Verminderung der auf dem Kopf befindlichen Läuse. Dies gelingt rasch und weitgehend schmerzfrei durch Auskämmen des nassen Haares mit Haarspülung und einem geeigneten Läusekamm. Dieses systematische Auskämmen hat bereits einen therapeutischen Effekt und ist auch zusätzlich und wiederholt bei der Anwendung von Läusemitteln (Medikamenten oder Medizinprodukten) empfohlen, um den Behandlungserfolg zu sichern.

Kombination aus Insektizid und Auskämmen

Besonders wohl fühlen sich Kopfläuse im Nacken, an der Schläfe und hinter den Ohren, gelegentlich aber auch in den Augenbrauen der Kinder, bei Erwachsenen auch unter den Achseln und zwischen den Barthaaren. Sie saugen alle zwei bis drei Stunden Blut und hinterlassen dabei hochrote, stark juckende Stichstellen.

Übertragungen finden praktisch ausschließlich durch unmittelbare Haar-zu-Haar-Kontakte statt. Von der weit verbreiteten Vorstellung, man könne auch durch Kopfpolster in Bussen und Bahnen mit Läusen angesteckt werden, halten Experten nur wenig: Als Parasit, abhängig von der täglichen Blutaufnahme, neigen Läuse nicht dazu, ihren Lebensraum, den behaarten Kopf, freiwillig zu verlassen. Läuse machen übrigens keine Unterschiede zwischen Nationalitäten und Kulturkreisen: Kinder mit Migrationshintergrund haben in Deutschland laut RKI ähnlich häufig Kopflausbefall wie Kinder deutscher Eltern.

Da die Stichstellen der Läuse meist stark jucken, kratzen sich die Kinder oft intensiv am Kopf. Haben sich jedoch nur wenige Läuse auf dem Kopf eingenistet, werden die Eltern oft nur durch die weißlichen Nissen auf den Befall aufmerksam. Nissen unterscheiden sich von Kopfschuppen oder Haarspraypartikeln dadurch, dass sie fest am Haar haften und nicht abgestreift werden können.

Leider ist es nicht einfach, die lästigen Insekte wieder loszuwerden. Mit häufigem Waschen der Haare allein ist das jedenfalls nicht zu schaffen, betont die Stiftung Kindergesundheit: Durch das Waschen der Haare werden die Läuse keineswegs beseitigt, sie werden lediglich sauberer.

Nur eine lokale Behandlung hilft

Erfolg verspricht nur eine gründliche und geduldige lokale Behandlung. Ziel der Therapie ist es, sowohl geschlechtsreife Läuse als auch ihre Larven wirksam abzutöten. Das Robert-Koch-Institut Berlin empfiehlt dazu die Kombination von nassem Auskämmen und die Anwendung von Insektiziden.

Zum Auffinden der Läuse muss das Haar systematisch Strähne für Strähne gekämmt werden. Dabei muss der Kamm so geführt werden, dass er von der Kopfhaut aus fest zu den Haarspitzen heruntergezogen wird. Besonders geeignet, um die Läuse oder Nissen zu erfassen, sind spezielle Kämme, deren Zinken nicht mehr als 0,2–0,3 mm voneinander entfernt sind (sog. Nissenkämme). Nach jedem Kämmen sollte der Kamm sorgfältig nach Läusen untersucht und diese entfernt werden.

Ziel der Therapie ist es, sowohl geschlechtsreife Läuse als auch ihre Larven wirksam abzutöten, unterstreicht die Stiftung Kindergesundheit. Günstig ist es, wenn auch die Eier erreicht werden, was jedoch nicht immer der Fall ist. Dazu werden zahlreiche Medikamente und Medizinprodukte angeboten.

Insektizide nur streng nach Vorschrift!

Die Medikamente, die zur Bekämpfung von Läusen zur Verfügung stehen, sind allesamt Insektizide, allerdings unterschiedlicher Herkunft und mit unterschiedlichem Wirkungsgrad. Der gegen Kopfläuse hochwirksame Wirkstoff Lindan darf seit 2008 gemäß einer EU-Regelung nicht mehr eingesetzt werden. Andere Mittel zur Kopflausbekämpfung erhalten Pyrethroide (Pyrethrum, Bioallethrin, Permethrin). Gegen diese pflanzlichen Substanzen entwickeln indes weltweit immer mehr Läuse eine Resistenz.

Da diese Mittel potentielle Nervengifte sind und außerdem Allergien und Hautirritationen hervorrufen können, muss man sie streng nach Vorschrift anwenden – nicht häufiger als wirklich nötig.

Silikonöl: Keine Probleme mit Resistenzen

Als gut wirksame Alternative gelten Dimeticone mit einer Wirksamkeit von 97 Prozent. Diese apothekenpflichtigen Medizinprodukte enthalten synthetische Silikonöle und wirken nicht chemisch, sondern physikalisch: Sie verkleben die winzigen Atemöffnungen der Insekte – die erwachsenen Läuse sowie alle ihrer Entwicklungsstadien ersticken dadurch. Eine Resistenz ist ausgeschlossen.

Dimeticone gelten als sicher ungiftig, sind jedoch mit einem anderen Risiko behaftet, warnt die Stiftung Kindergesundheit: Sie sind extrem leicht entflammbar! Es sind schon schwere Brandverletzungen berichtet worden. Die Haare müssen deshalb nach Auftragen des Mittels von offenen Flammen wie Zigaretten, Gasboilern oder Kerzen und starken Wärmequellen (z. B. heißer Haartrockner) unbedingt ferngehalten werden.

Haben die Haare engen Kontakt, findet die Übertragung in wenigen Augenblicken statt. Besteht der Kontakt längere Zeit, zum Beispiel wenn die Kinder zusammen in einem Bett schlafen, können die Läuse auch mehrfach hin und her wechseln.

Auch Essigwasser kann helfen

Als Hausmittel gilt in vielen Familien Haushaltsessig mit Wasser gemischt, der sich besonders bei Schwangeren und stillenden Müttern bewährt hat, denen von manchem chemischen Mittel abgeraten wird.

Dazu das RKI Berlin: „In diesem Fall kann eine alternative Behandlung durch mehrfaches Spülen der Haare mit Essigwasser durchgeführt werden (1 Teil 6prozentiger Speiseessig auf 2 Teile Wasser; kein Essigkonzentrat verwenden!). Dadurch werden Eier und Nissen in der Anhaftung an das Haar gelockert. Die Einwirkzeit sollte mindestens 10 Minuten betragen. Anschließend werden die feuchten Haare mit einem Nissenkamm sorgfältig ausgekämmt. Durch die Behandlung mit Essigwasser werden allerdings Läuse oder Nissen nicht abgetötet, es wird lediglich das Auskämmen erleichtert“

Wann darf das Kind wieder zur Schule?

Nach der sachgerechten Anwendung eines wirksamen Läusemittels ist eine Weiterverbreitung auch bei noch vorhandenen Nissen nicht mehr zu befürchten. Wird das befallene Kind mit einem der zugelassenen Läusebehandlungsmitteln behandelt, darf es am Tag darauf wieder in die Kita oder zur Schule, auch wenn die Therapie noch nicht abgeschlossen ist. Es befinden sich nämlich keine lebenden Läuse mehr in seinen Haaren. Eine Weiterverbreitung der Läuse ist auch bei noch vorhandenen Nissen mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr zu befürchten.

Aus diesem Grund halten die Autoren der DAKJ Ausschlussmaßnahmen in Kitas und Schulen selbst unter Berücksichtigung des Infektionsschutzgesetzes IfSG für unnötig: „Ein Besuchsverbot für Gemeinschaftseinrichtungen hat für die Kontrolle einer Pedikulose keine Bedeutung“.

Warum selbst Experten Läuse „igitt“ finden

„Die Pedikulose hat allerdings eine hohe Potenz, nicht nur bei Betroffenen, sondern auch bei Fachpersonen erhebliche adversive Empfindungen (Entomophobie) auszulösen“, stellen die Experten fest. Nur so lasse es sich erklären, dass sich auch in zahlreichen Expertisen wissenschaftlicher Institutionen und Fachgesellschaften Aussagen und Empfehlungen finden, für die es an wissenschaftlicher Evidenz fehlt.

Den weit verbreiteten Aversionen könne nur durch gezielte und evidenzbasierte Aufklärung sowie besonnenes Handeln begegnet werden, betont die Stiftung Kindergesundheit. Arztpraxen, Apotheken sowie dem Personal von Gemeinschaftseinrichtungen komme dabei eine wesentliche Aufklärungsrolle zu. News4teachers

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14 KOMMENTARE

  1. Mit anderen Worten: Kinder- und Jugendmediziner befürworten alles, was nicht unmittelbar tötet, in den Betreuungseinrichtungen, harmlose RNS Viren, Corona, Läuse, egal wie unangenehm, wie eklig, wie langwierig, was Kinder nicht umbringt, macht sie hart. Hand-Mund-Fuss wird ebenso in die Kita geschickt wie das Geschwisterkind vom Norovirus … wir müssen dem kindlichen Immunsystem vom ersten Geburtstag an das breitestmögliche Trainingsfeld geben, das vorstellbar ist. Jetzt also auch noch Kopfläuse, diese putzigen kleinen Dinger! Wenigstens schreit da keiner nach einem Luftfilter!

  2. Ich habe mir auch mal in der Schule Läuse geholt, und das juckte ziemlich widerlich. Das berühmte Goldwasser war ekekhaft und wirkte nicht. Geholfen hat ein Kokosölprodukt. Meine Familie hatte es bis dahin auch schon. Natürlich ist Läusealarm angebracht. Und da auch nicht jede Behandlung anschlägt (s.o.), fand ich die Rückkehr nur mit ärztlichem Attest, wie es früher war, wirklich angebracht. Das jetzt komplett zu verharmlosen scheint die neue Strategie zu sein (siehe Covid 19).

    • Heute bescheinigt die ÄrztIn, dass im häuslichen Umfeld eine Behandlung durchgeführt wurde. Der Kontrolltermin nach einer Woche entfällt.
      Übersieht man ein Tierchen am Fahrradhelm, im Auto, auf dem Sofa etc. übersieht und sich nach der Behandlung wieder einsammelt, fängt alles von vorne an.
      So verkehrt ist das Einfrieren der Kuscheltiere also nicht.

      Aber mit Abstand zu anderen haben es auch die Läuse schwieriger.

      • Läuse sitzen nicht auf Gegenständen, wie im Artikel beschrieben. Dazu gibt es seit Langem eine britische Studie (Mützen von Kindergarten-Kindern).
        Das Problem sehe ich eher darin, dass die Generationsdauer nicht bedacht wird. Eine „erfolgreiche“ Behandlung, Läuse weg, aber Nissen noch da. Also nach 10 Tagen wieder Läuse usw. Ich denke, meistens wird die Behandlung nicht kontinuierlich weitergeführt, das ist das Problem.

        • Das können die Briten dann ja mal den Läusen beibringen, meine ganz persönliche Studie besagt etwas anderes.

          Und auch da ist Vorsicht besser, als die Läuse munter weiter in die Schule zu tragen.

  3. Penibles Auskämmen, Strähne für Strähne, mit viel! Haarspülung 3x pro Woche über 2 Wochen wirkt. Und Haare nicht offen tragen, wenn Läuse unterwegs sind. Mehr braucht es nicht.

    • Genau das mögen Dreijährige! Auch die Nachbarn haben was davon… man sollte sie unbedingt vorwarnen, dass das Kind nur gegen Läuse behandelt wird, bevor sie die Polizei rufen. Und mit dieser neuen Ausgeburt der Kinder- und Jugendmediziner haben alle Kinder nun viel öfter diesen Spaß!

      • Der Vorteil ist: Man kann nach dieser Logik problemlos und ohne Vorankündigung mit dem Kind zum Kinderarzt, auch wenn es gerade zufällig nal diese harmlosen Läuse hat.

  4. Naja ich finde ein heimschicken bei Läusen schon angebracht. Es ist doch auch für das Kind sehr unangenehm und darf am nächsten Tag nach einer Behandlung mit Läuse-Shampoo doch wieder kommen.

    Ich sehe in dem Weglassen des Heimschickens nämlich die Gefahr, das es dann gar nicht mehr gesagt wird und sich weiter verbreiter, weils ja keiner weiss und es keiner war und das muss ja nicht sein.

    Und ich gebe @TaMu recht ( ich glaube, wir haben dem gleichen Beruf)…ich bin neuerdings auch erstaunt, das Kinder mit HandMundFuss wieder kommen dürfen. Es ist hoch ansteckend und einige kleine trifft es nun mal sehr doll und aich das eine oder andere Elternteil erwischt es gern mit…irgendwie hab ich das Gefühl, es soll/will keiner mehr Kindkrank zuhause bleiben…aber auch das gehört für mich zur Stärkung des Immumsystems dazu…das man sich zuhause komplett auskurieren darf. Egal was man hat, lieber so, als das Mann immer gleich die chemische Keule nimmt.

    • Also heimschicken finde ich auch in Ordnung, auch wenn ich jetzt nicht sofort in Panik verfallen würde, wenn meine Kinder Läuse hätten. Gibt schlimmeres. Und hatten wir alle.
      Allerdings kann man ja was dagegen tun und sollte man auch.

  5. Ein wirksamer Tipp gegen alle Arten von Schadinsekten ist Bio-Insektal. Das zu 100% natürliche Mittel, dessen Giftstoffe für Warmblüter unschädlich sind, wird aus der Chrysantheme gewonnen und eigentlich gegen Parasiten bei Haustieren angeboten; es wirkt nach unserer Erfahrung aber auch bei Kinder-Kopfläusen sehr gut. Am besten ein Kopftuch gut mit dem Mittel besprühen und dem Kind abends fest um den Kopf binden: Am Morgen ist dann der Läusebefall erfahrungsgemäß vorbei, denn das Mittel wirkt auch gegen die Nissen. Falls dennoch Verdacht besteht, einfach noch einmal auf die o.g. Weise anwenden.
    Mit dem Mittel können auch Kissen, Stofftiere u.a. wirksam von Schadinsekten befreit werden.

  6. Mercurius, danke, das habe ich mir gleich notiert! Hört sich an, als könnte man es auch gegen Zecken auf die Kleidung sprühen, bevor man im Garten arbeitet.

  7. Ich gebe zu, ich bin langsam etwas genervt, dass diese Experten zu Kindergesundheit immer so tun, als wäre jede Maßnahme wäre nur für das Kind nötig und jedes Bakterium, jeder Virus, jeder Parasit würde natürlich brav beim Kind stehen bleiben und sich nicht weiter übertragen… Und wenn natürlich nur an andere Kinder, weil Kinder ja keine Familien, sondern nur Mitschüler haben.
    Bei uns ist es mal erst aufgefallen, weil es die Oma im Pflegeheim nach einem Besuch des Sohnes erwischt hat und sie derbe darunter gelitten hat.
    Läuse sind ja keine Kinderkrankheit, die Erwachsene nicht kriegen, sie übertragen sich nur unter Kindern leichter wegen den oft zusammengesteckten Köpfen…

  8. Ja, die allseits respektierten Experten für Kinder- und Jugendmedizin.. Da fällt mir wirklich rein gar nichts mehr zu ein. Lasst doch die Leute nur alle fröhlich mit Läusen befallen in die Kitas und Schulen, Läuse sind halt sehr gesellige kleine Racker und brauchen soziale Kontakte, sonst werden sie nämlich depressiv.!!

    Echt jetzt? Was sind das eigentlich für Experten, ich frage mich wirklich, ob diese „Spezies“ in Schule und Studium auch andere Fächer als Singen und Klatschen hatte. Das Fach ‚Blick-über-den-Tellerrand‘ war wohl nicht dabei..

    Von den Läusebefällen in meiner Kita war irgendwie keiner so richtig lustig und ich kann mich auch nicht erinnern, dass mir auch nur irgendwann mal irgendjemand die Kosten für meine notwendige Läusekur ersetzt hätte.

    Ach ja, und die Reaktionen der anderen Eltern waren dann auch nur so „semi“..

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