Linke fordert mehr maskenlosen Unterricht – außerhalb des Klassenzimmers

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Die Linksfraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft fordert für Hamburgs Schüler mehr maskenlosen Unterricht außerhalb des Klassenzimmers. «Ärgerlicherweise» könne wegen der andauernden Corona-Pandemie in der Schule noch nicht auf die Maskenpflicht verzichtet werden, sagte die bildungspolitische Sprecherin Sabine Boeddinghaus. «Wir müssen daher Bildungsräume schaffen, die Maskenpausen erlauben. Unsere Stadt bietet vielfältige Möglichkeiten für Bildung außerhalb des Klassenraums.»

„Der Druck muss raus“. Foto: Shutterstock

In einem Antrag für die Bürgerschaftssitzung in der kommenden Woche wird der rot-grüne Senat aufgefordert, die «bisherigen von den Schulen entwickelten Konzepte des Wechsel- und Fernunterrichts um die regelhafte Nutzung außerschulischer Lernorte zu verstärken». Diese Chance müssten ergriffen werden, sagte Boeddinghaus. «Denn der Druck muss raus aus der Schule und die Belastung muss runter von den jungen Schultern und auch von den Lehrkräften.» dpa

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1 KOMMENTAR

  1. In Hamburg gibt es zur Zeit nur Präsenzunterricht. Die Maskenpflicht in Grundschulen ist auf dem Pausenhof ausgesetzt.
    Ich verstehe gar nicht, was die Linken wollen?

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