„Falscher Weg“: GEW trommelt dagegen, dass Berlin bei queeren Bildungsprojekten spart

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BERLIN. Die Berliner GEW lehnt nach eigenen Angaben die geplante Kürzung von Geldern für queere Bildungsprojekte entschieden ab und fordert das Festhalten der Koalition an den Richtlinien der rot-grün-roten Regierungspolitik. „Ausgerechnet in einem Bereich, wo Berlin glänzt, soll nun gekürzt werden. Und das bei gut arbeitenden Bildungsprojekten. Das muss zwingend korrigiert werden“, so erklärt Landesvorsitzender Tom Erdmann.

„Berlin hat seit langem eine Vorreiterrolle bei der queeren Bildung“: AktivistInnen beim Cristopher Street Day in Berlin im Juni 2021. Foto: Shutterstock / Mummert-und-Ibold

Was ist queere Bildungsarbeit? „Queere Bildungsarbeit setzt sich für eine Gesellschaft ein in der lesbische, bisexuelle, asexuelle, schwule, trans*, inter*, heterosexuelle und queere Lebensweisen gleichberechtigt gelebt werden können und uneingeschränkte Akzeptanz finden“, so heißt es beim Verband Queere Bildung. „Zentrale Aufgabe queerer Bildungsarbeit ist die Begegnung und das Sichtbarmachen von LSBTIAQ+ Lebensweisen, Aufdecken von Diskriminierungsebenen sowie die Sensibilisierung für soziale Ungleichheiten im Kontext von geschlechtlichen Identitäten und sexueller und romantischer Orientierungen.“

Im Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und Linkspartei für Berlin heißt es: „Berlin bleibt Regenbogenhauptstadt. Die Koalition wird die Initiative geschlechtliche und sexuelle Vielfalt (IGSV) mit den LSBTIQ*-Communities ausbauen und verankern“, so steht dort zu lesen. Und: „Die Koalitition stärkt die Fachstellen für queere und intersektionale Bildung. Lehr- und Lernmaterialien werden LSBTIQ*-sensibel überarbeitet.“

„Das pädagogische Personal wird nicht ausreichend diskriminierungskritisch ausgebildet“

Nun wird die Fachstelle für queere und intersektionale Bildung, die Antidiskriminierungsprojekte innerhalb aller Senatsverwaltungen initiiert, tatsächlich um einen Jahresbetrag von 40.000 Euro gestärkt – an anderer Stelle wird bei der queeren Bildung jedoch eingespart, und zwar kräftig. Im Haushaltsentwurf der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie ist nach Gewerkschaftsangaben eine Kürzung um 410.000 Euro vorgesehen.

Dies widerspreche dem Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und Linken, der vorsehe, die Selbstbestimmung und Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt auszubauen, so stellt die GEW nun fest. „Berlin hat seit langem eine Vorreiterrolle bei der queeren Bildung“, betont Tom Erdmann, einer von zwei Landesvorsitzenden der Gewerkschaft. „Die Verstärkung der Fachstelle queerer Bildung um 40.000 Euro kann keineswegs ein Ausgleich für die Kürzungen bei den außerschulischen Bildungsprojekten sein.“

Den Projekten Youthwork (Berliner AIDS-Hilfe), selbst.bestimmt (BiKo Berlin), i-PÄD (Migrationsrat Berlin), queer@school (lambda Berlin-Brandenburg), Queer History Month (FU Berlin) und die inter-trans-Beratungsstelle für Kinder und Jugendliche (Queer Leben der Schwulenberatung GmbH) drohen laut GEW massive Kürzungen, sollte der Haushaltsentwurf wie vorgeschlagen beschlossen werden.  „Diese Projekte bieten Beratung für Schüler*innen, schulisches Personal und Eltern in wichtigen Lebensphasen wie Coming Out oder Transition an. Zudem ergänzen sie den Unterricht durch ihre außerschulische Fachexpertise. Einige Projekte bieten ihre Angebote seit Jahren erfolgreich an, dank der Förderung des Senates“, so heißt es in einer Pressemitteilung der Gewerkschaft.

„Das pädagogische Personal wird nicht ausreichend diskriminierungskritisch ausgebildet und die Ausbildung in einer zeitgemäßen Sexualerziehung ist ebenfalls nicht systematisch“, kommentiert die Co-Vorsitzende der Berliner GEW, Martina Regulin. „Die Regierung gibt sich das Ziel, dass Berliner Schulen diskriminierungsfrei gestaltet werden sollen. Diese Kürzungen sind eindeutig der falsche Weg. Die außerschulischen Projekte bleiben weiterhin dringend notwendig“, so die GEW-Landesvorsitzende.

„Jugendarbeit, Schule und Sportvereine sind heteronormativ geprägte Lebensräume, in denen LSBTIAQ+ weitgehend unsichtbar bleiben“

Denn, so heißt es beim Verband Queere Bildung: „Jugendarbeit, Schule und Sportvereine sind heteronormativ geprägte Lebensräume, in denen LSBTIAQ+ weitgehend unsichtbar bleiben und mehrheitlich diskriminiert und benachteiligt werden. Beschimpfungen und systematisches Mobbing aufgrund der sexuellen und romantischen Orientierung oder geschlechtlichen Identität werden nur selten sanktioniert, Homo- und Trans*feindlichkeit selten als gesellschaftliches Problem wahrgenommen und benannt. In Gesprächen, Büchern und pädagogischen Haltungen werden Heterosexualität und Zweigeschlechtlichkeit als erwünschte Normen unreflektiert an die Jugendlichen kommuniziert und reproduziert. Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt werden dadurch unsichtbar gemacht und wirkmächtig zu einer ‚Abweichung‘ reduziert. Die selbstverständliche und menschenrechtlich verankerte gesellschaftliche Teilhabe wird damit aktiv in Frage gestellt.“ News4teachers

Katholische Religionslehrkräfte outen sich als queer: „Gott würde es nicht wollen, dass ich das verstecke“

 

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Indra Rupp
7 Monate zuvor

“ Ich lebe in einer glücklichen Beziehung“
„JEMAND hat mir gesagt, dass ich gut /nicht gut darin /darin bin…“
“ Frau Schmidt, hast du einen Freund?“ – „…. Ja“
„Frau Schmidt , wie heißt der?“ – „….. Stefan“
“ Ich werde von einer Freundin abgeholt“
“ Dort war ich mit einem/meinem Freund auch einmal“
“ Ein Freund von mir steht total auf….“
„Frau Schmidt , hast du Kinder?“ – “ Nein“
„Frau Schmidt , für wen sind die Sammelfiguren?“ – „Für die Tochter von Frau Schmidt “
„Frau Schmidt , hast du doch eine Tochter?“ – „Nein, meine Mama heißt auch Schmidt und die Tochter bin ich“
„Frau Schmidt , bist du traurig, dass du keine Kinder hast?“ – „…. Nein“
Freundebuchfrage: Zu meiner Familie gehören……….. Meine Eltern!
„Frau Schmidt , hast du einen Freund?“ – „Nein“
“ ICH war im Urlaub an der See“
„ICH war letztens im Zoo“
„Den Film gehe ICH auch gucken“
„JEMAND findet, dass…“
„JEMAND sagte mir mal, dass…“
“ Ich möchte nicht mit in die WhatsApp Gruppe, wegen…“
“ Wenn jemand noch meine Handynummer hat, soll er die bitte löschen“
“ Ich mache gerne Selfies“

“ Danke für die netten und wertschätzenden Worte in dem mutigen Liebesbrief, allerdings lebe ich seit acht Jahren in einer glücklichen Beziehung!“

Georg
7 Monate zuvor
Antwortet  Indra Rupp

Mit Kontext zum Artikel macht dieser Beitrag bestimmt Sinn.

Indra Rupp
7 Monate zuvor
Antwortet  Georg

Und wie, Georg!

Frau Schmidt ist seit acht Jahren die Lebensgefährtin von Stefanie, sagt manchmal Stefanie heiße Stefan und manchmal, Stefan/ie gebe es garnicht, denn sie ( Frau Schmidt) sei angeblich Single. Wird sie mit Stefanie gesehen, dann ist Stefanie nur „eine“ Freundin. Auf der Beerdigung einer guten, geschätzten Kollegin warten sie, bis sie wieder Zuhause sind um sich in die Arme zu nehmen. Zu Feiern kommt Stefanie nicht mit oder sie gehen als „Freunde“ dorthin und vermeiden tunlichst den Eindruck eines Paares zu erwecken – rutinierte Schauspielerei! Wenn Frau Schmidt Bilder vom Urlaub ect zeigt, dann immer Selfies, denn die erwecken den Eindruck, man sei immer und überall alleine unterwegs. Frau Schmidts Eltern leben noch, aber wie ist es, wenn sie tot sind und nie etwas über diesen bedeutenden Teil im Leben ihrer Tochter erfahren haben? Verfolgt Frau Schmidt das ewig? Und wenn sie es doch noch erfahren? Lehnen sie ihre Tochter dann, wie übrigens viele Eltern, ab? Oder sind sie schockiert, dass ihre Tochter ihnen das all die Jahre nicht sagen konnte, scheinbar aus fehlendem Vertrauen? Lag das wirklich an den Eltern, die sich nun Vorwürfe machen oder an der heteronormativen Selbstverständlichkeit und der Unsichtbarkeit von allem anderen? Da war einfach keiner am Kaffeetisch davon ausgegangen, dass sich ein lgbti*-Mitglied unter ihnen befindet, als sie ihre pathologischen Urteile verkündet und Witzchen gemacht hatten.

Bei Fragen der Schüler*innen und auch anderswo muss Frau Schmidt also ständig „lügen“, obwohl das sonst garnicht ihre Art ist, sie ein sehr vertrautes Verhältnis zu den Kindern hat und immer anbietet auch noch nach Jahren von ihren Schüler*innen kontaktiert werden zu dürfen, falls diese etwas auf dem Herzen haben. Aber um das lügen und verstecken kommt sie nicht drumherum. Andernfalls könnte es nämlich sein, dass :

– die Kirche ihr das Fach Religion wegnimmt

– Jugendliche Beleidigungen und obzöne Schmierereien von sexuellen lesbischen Handlungen an die Schulmauer schmieren und Frau Schmidts Namen hinzufügen.

– Eltern unterschiedlicher Religionen ihr Kind aus der Klasse nehmen wollen und Frau Schmidt vor dem Kind schlecht machen

-Männer meinen, Frau Schmidt müsse es nur mal richtig kennen lernen…

– sich Kolleg*innen und Eltern abstruse Gedanken um ihr Fach „Sport“ machen im Bezug auf die Mädchen, obwohl sie im Vorfeld die Jungen auch nicht für gefährdet hielten, als sie noch meinten, Frau Schmidt sei Hetero…

– Sprüche folgen, wie :“Ich habe ja nichts gegen Homos, so lange die sich nicht an Kindern vergreifen…“ welches suggeriert, das Eine und das Andere würde angeblich zusammen gehören.

– alle meinen, Frau Schmidt wolle sich mit dem Thema wichtig machen, wolle mit Händchen halten ihrer Partnerin im“ Mittelpunkt“ stehen, „sexuelle“ Orientierung handele angeblich im Gegenteil zur Heterosexualität nur von „Sex“ und man könne das nicht mit der angeblich wahren Heteroliebe vergleichen…

Nein, ganz so schlimm wird es meistens nicht! Die meisten Menschen reagieren mittlerweile ganz akzeptierend und selbstverständlich – allerdings ist das das Ergebnis von eben diesem Aktivismus, den ihr hier bekrittelt! Und leider fallen die blöden Leute immer mehr ins Gewicht. Da braucht es schon zehn Andere, die zu einem halten, damit man das verkraften kann und nicht am Ende meint, den Beruf und den Wohnort wechseln zu müssen.

Aber hier im Forum scheint es ja wichtigeres zu geben. Krieg, Corona, usw. Endlich mal ein Grund, der Minderheit zu sagen, sie solle sich nicht so wichtig nehmen. Komisch, dass ich sowas nicht lese, wenn es um eure Gehaltserhöhung geht. Macht es nicht Sinn, das ihr weniger verdient in solchen Krisen? Ihr kommt dann immer noch gut klar, Andere nicht! Sonst ist es ja asozial, Benachteiligten ihre Rechte zu nehmen. Wie gut, dass man nun durch Krieg und Corona endlich ein Alibi hat ^^
Abkaufen würde ich es euch, wenn ihr nicht zuerst Kürzungen bei den Schwächeren akzeptieren würdet. Wer muss bislang Kürzungen hinnehmen? Die Lebensmittelhersteller, Energielieferanten ect erhöhen einfach ihre Preise…. Vielleicht sollte ich das im Bezug auf höhere Futterkosten bei meinem Ponyreithof auch machen. Allerdings kann ich es nicht stemmen, wenn dann Leute erbost fernbleiben. Das können sich nur die Großen erlauben, von denen alle abhängig sind. Da wären wir dann wieder beim alten Thema. Die Armen und Benachteiligten leiden mehr! Deshalb ist es moralisch völlig unangebracht, zuerst bei den Armen /Benachteiligten den moralischen Zeigefinger zu heben! Im Gegenteil. PUTIN ’s Seite ist die, die eben diese lgbti-Sichtbarkeit nicht will! Er will mit Macht zu den alten Zuständen zurück und würde er das schaffen, dann stehe zB ich, die ich hier (als bisexuell) geoutet und nicht Anonym für lgbti*Rechte schreibe unter anderem mit auf seiner Liste und suche mir schon mal besser was in Richtung Kanada.

Wie blöd muss das denn sein :Man stelle sich vor, die Nazi deutschen würden wieder stark und das erste, was das Wohlstandsvolk bemängelt, wären die Sorgen und Zukunftsängste der Juden…

Cornelia
7 Monate zuvor
Antwortet  Indra Rupp

Es ist ähnlich wie beim Thema Inklusion. Es wurde und wird schon sehr viel getan. Vieles hat sich tatsächlich verbessert, aber es ist auch noch viel Luft nach oben.
Allerdings haben wir eben eine Situation, in der an VIELEN Stellen gespart werden muss und nicht jedes Thema an erster Stelle stehen kann. Siehe zum Beispiel Thema Klimaschutz. Davon hört man zur Zeit wenig. Krieg, Flüchtlinge, Pandemie sind eben zur Zeit wichtiger, es wird noch genug Folgeprobleme geben, und die gilt es einzudämmen.
Vor allem frage ich mich, warum bei Themen wie Inklusion, Gender etc.ausgerechnet das Bildungswesen alles richten soll. Es gibt ein Leben außerhalb der Schulen.

Indra Rupp
7 Monate zuvor
Antwortet  Cornelia

Die Hälfte der Kindheit wird in der Schule verbracht, die anderen Kinder dort sind die einflussreiche Gesellschaft, dort entwickeln sich Freundschaften und Gruppen. Die oft traumatischsten Erlebnisse für lgbti* ist die Schulzeit. Dort ist in diesem Bereich vieles rückschrittiger als anderswo. Beispiel „Schimpfwort“ Schwul! Dazu ein riesen Tamtam von Religiösen, Trumpisten, Putinisten und „besorgten Eltern“,die für Unsichtbarkeitmachung kämpfen. Eigentlich spiegelt die Schule die Gesellschaft, aber wenn man 83% Zustimmung zur Ehe für alle mit der Schulsituation vergleicht, wohl doch nicht – oder in der Schule regiert eine kleine laute „Minderheit“ (diesmal nicht lgbti*) und will uns weismachen, es sei umgekehrt.

Inklusion soll in die Gesellschaft integrieren und es hat keinen Sinn, dass I-Kinder abgeschottet alles lernen um an der Gesellschaft teilhaben zu können, dies dann aber garnicht tun. Auch hier beginnt es in der Schule, deutlicher gesagt im SchulLEBEN, das wiederum die Weichen für die Integration in der späteren Gesellschaft stellt. ZB Ausgrenzung oder Verächtlichmachung und Nicht-Akzeptanz durch Unwissenheit, bedingt durch fehlendem Bezug. Bei uns in den 80ern waren alle “ Behinderten“ am Rande des Dorfes in der sogenannten Krebsburg (Gut/Einrichtung) untergebracht. Wir Kinder machten in der Schule Witze über die Krebsburg („da kommst du auch bald hin“), die Lehrerin lachte mit und nachmittags machten wir Mutproben, ob sich jemand traut, dort vorbei zu radeln ( nicht alle trauten sich). Ein Wunder, dass man in der Gesellschaft keine Ahnung von diesen Menschen hat?

Der Schule kommt nun mal eine immense erzieherische Bedeutung zu…

Cornelia
7 Monate zuvor
Antwortet  Indra Rupp

Das weiß ich alles auch. Mir sehr nahestehende Menschen sind von schwerer Behinderung bzw. Diversität betroffen.
Trotzdem denke ich, zur Zeit sind eben andere Dinge vorrangiger als besondere Projekte für Inklusion und Diversität, da an allen Stellen gespart werden muss.
Wenn Kinder Ganztagsschulen besuchen, ist natürlich der Lebensraum Schule für Kinder wesentlich bedeutsamer und einflussreicher als wenn sie den Nachmittag zu Hause verbringen. Das gibt es aber vielerorts auch noch.
Nicht alle negativen Einflüsse stammen aus dem Schulleben , viel Diskriminierung gibt es auch in anderen Bereichen. Auch da kann man schulen und positiv beeinflussen. Es fängt schon damit an, wie Eltern zu ihrem Kind stehen, wenn es sich outet. Oder wenn sie ein behindertes Kind bekommen. Ja, einfach ist das gewiss nicht.
Für meine Eltern war es selbstverständlich, meinen Bruder mit seinem Freund zu allen Familienfesten einzuladen.Es gab da auch keine Probleme. Wurden meine Eltern von Außenstehenden neugierig gefragt, bekamen sie eine klare offensive Antwort von meiner couragierten Mutter. Dann hörte das auf mit der Fragerei und es gab auch vermutlich kein Gerede, denn es war ja alles klar.
Natürlich ist das nun nicht so einfach, wie es sich anhört. Uns ist auch vieles andere bekannt.Allgemeine Bemerkungen zu diesen Themen, achtlos dahingesagt, von Menschen, die wohl nicht irgendwie betroffen sind. Oder eigenartige Fragen, wenn das Kind behindert zur Welt kommt. Oder vorauseilende Ablehnungen durch Kindergarten- oder Schulleitung, das Kind inklusiv aufzunehmen, ohne abzuwarten, ob die Eltern überhaupt danach fragen. Und vieles mehr.

Indra Rupp
7 Monate zuvor
Antwortet  Cornelia

Ja, es muss überall gespart werden. Aber warum bei den Schwächsten zuerst?
Dazu folgender Link :

https://www.news4teachers.de/2022/05/corona-folgen-pro-schueler-fuenf-euro-fuer-wandertage-und-exkursionen/

Was soll das? Selbst ich, die ich weit unter H4-Niveau verdiene habe diese 5 Euro parat. Das ist nur ein Honig ums Maul der Mehrheitsgesellschaft schmieren. Das können die Eltern selber bezahlen und die Millionen für etwas anderes verwendet werden. Ich hoffe mal, dass diejenigen, die hier das Zurückstecken von Minderheiten fordern, nicht bei diesem Artikel wohlwollend die Daumen heben….

Cornelia
7 Monate zuvor
Antwortet  Indra Rupp

Die Schwächsten? Das sind für mich Alte,Arme, Demente, Schwerbehinderte, Mehrfachbehinderte, Kranke….
Ich fordere kein Zurückstecken von Minderheiten. Aber wenn VORÜBERGEHEND enorm gespart werden muss….? Da sind doch sicher Spenden da oder Ehrenamtliche, mit denen man so eine Zeit überbrücken kann.

Indra Rupp
7 Monate zuvor
Antwortet  Cornelia

@Cornelia
Schwach ist man auch, wenn man diskriminiert wird, weniger Rechte hat, unterdrückt wird. Das muss nicht mit Alter, Gesundheit oder Geldbeutel zusammen hängen. Und 40% aller obdachlosen Jugendlichen sind lgbti*!

Georg
7 Monate zuvor
Antwortet  Indra Rupp

Quelle? Wie viele freiwillig? Wie viele in absoluten Zahlen?
wie ist das mit der Diskriminierung in Berlin, wenn ethnische Mitteleuropäer in der krassen Minderheit sind?

Carsten60
7 Monate zuvor
Antwortet  Indra Rupp

Fragen Sie mal nach bei Ditib oder anderen Islam-Organisationen, wie man dort die Rolle der Frau sieht. Gehört doch jetzt alles zu Deutschland, nicht wahr? Man muss nicht immer die Nazis bemühen, aber natürlich ist deren Ideologie zur Rolle der Frau abzulehnen, aus diversen Gründen. Putin und die russisch-orthodoxe Kirche sind auch gegen Homosexualität, soviel ist sicher.
Aber finden Sie es wirklich passend, so lange Geschichten hier zu erzählen? Klingt alles ein bisschen konfus.

Julia
7 Monate zuvor
Antwortet  Indra Rupp

???

Georg
7 Monate zuvor

Diese Bildungsprojekte kann man konzentrieren und in den Elefanten im Raum investieren. Der darf aber leider nicht benannt werden, obwohl der die relevanteste Gefahr für LSBTQ-Gruppe darstellt.

Gäääääähn
7 Monate zuvor
Antwortet  Georg

Ach Georg, deine wirren braunen Gedanken braucht hier niemand.

Fr.M.
7 Monate zuvor
Antwortet  Georg

Wer ist der Elefant im Raum?

Georg
7 Monate zuvor
Antwortet  Fr.M.

Manmanman, unfassbar, unerträglich, herrlasshirnregnen oder nichtschonwieder haben das oben unter dem Namen gääähn beantwortet.

Soso
7 Monate zuvor
Antwortet  Georg

Ach so, danke für die Antwort, jetzt weiß ich, was Sie meinen. Und wenn Gäääääähn behauptet, dass hier niemand Ihre Gedanken braucht, dann kann ich ihn/sie nur bitten, mich nicht so unredlich für die eigene Meinung zu vereinnahmen.

Nichtschonwieder
7 Monate zuvor
Antwortet  Georg

Wie bitte? Georg scheint Kritik nicht ertragen zu können. Das ist wirklich atemberaubend.
Und seine Andeutungen sind ja nun mittlerweile bekannt. Mal sehen, gegen wen er heute hetzen will. Seine eingeschränkte Sicht auf die Welt ist wirklich eines angeblichen Studienrats unwürdig. Und dann noch mit den Sprechverboten kommen, diese Sprüche kennt man ja aus der blaubraunen Ecke. Widerlich!

Georg
7 Monate zuvor
Antwortet  Nichtschonwieder

„deine wirren braunen Gedanken“ ist näher an der Beleidigung als an konstruktiver Kritik. Bitte überzeugen Sie mich doch davon, weshalb ich falsch liege, d.h. der Elefant nicht oder maximal genauso homophob ist wie die hier einheimische Bevölkerung ohne die mittlerweile rund 5-6 Millionen Elefanten im Raum.

Last edited 7 Monate zuvor by Georg
Nichtschonwieder
7 Monate zuvor
Antwortet  Georg

Dich überzeugen? Das haben schon viele hier versucht Georg. Hat dich noch nie interessiert.
Zeigt sich ja auch sehr gut daran, dass du hier von Elefanten schreibst und dich angeblich nicht traust, zu schreiben was du meinst.
Du weist Menschen aufgrund von Herkunft und/oder Religionszugehörigkeit bestimmte Eigenschaften zu. Das ist Rassismus. Und das weißt du auch. Darum windest du dich hier immer wie ein Aal. Unwürdig.

Georg
7 Monate zuvor
Antwortet  Nichtschonwieder

Viele? Abgesehen von Bernd und Ihnen niemand. Außerdem wissen Sie ja ganz genau, wer der Elefant ist, und dass ich kein Problem damit habe, die Elefanten auch beim Namen zu nennen. Um Probleme zu lösen, muss man sie erkennen und benennen. Ein Regenbogen hilft erst einmal überhaupt nicht, wenn die Elefanten den niedertrampeln. Noch weniger hilft es, Hinweise auf die Existenz von Elefanten als tierfeindlich wegzubügeln und zu ignorieren.

Ach ja: So ziemlich jede konservativ ausgelegte Religion ist queerfeindlich drauf. In nennenswerter Zahl ist der Islam hier in Deutschland vertreten, ob mittlerweile auch die russisch- oder ukrainisch-orthodoxen Christen schon häufig genug sind, weiß ich nicht.

Nochmal: Wieso liege ich falsch?

Nichtschonwieder
7 Monate zuvor
Antwortet  Georg

Es waren deutlich mehr, die dir hier schon die Leviten gelesen haben. Dass du das ignorierst oder überliest, ist ja dein Problem. Ich werde es dir nicht nochmal erklären. Koche nur weiter dein braunes Süppchen und mach dich hier lächerlich wenn du meinst. Mich widert das an und das werde ich dir auch jedes Mal wieder mitteilen.

Carsten60
7 Monate zuvor
Antwortet  Nichtschonwieder

„Es waren deutlich mehr, …“
Ich fürchte, es war nur einer unter verschiedenen Decknamen. 🙂
Und natürlich sind die allermeisten Religionen bereits schwulenfeindlich und erst recht queerfeindlich. Ich kenne als einzige Ausnahme das evangelische Christentum in Deutschland bzw. Westeuropa. Und in welchen Ländern wird man denn hingerichtet wegen solcher Dinge?

Nichtschonwieder
7 Monate zuvor
Antwortet  Carsten60

Nicht von sich auf andere schließen Carsten60 aka Georg… Diese Unterstellungen sind einfach nur dämlich. Kommen aber immer aus der gleichen Ecke, weil eben die Argumente fehlen. Erbärmlich!

Und dein Denkfehler ist immer wieder der selbe: Menschen sind nicht gleich ihrer Religion. Ich kann Katholik oder Muslim sein und trotzdem nichts gegen LGBTQ haben. Und in welchen Ländern man deswegen hingerichtet wird, interessiert nun hier wirklich nicht. Leute, die ein Problem damit haben, dass ein Mensch einen anderen Mensch liebt, egal welches Geschlecht, der hat ein Problem mit sich selbst und kompensiert das damit.

Carsten60
7 Monate zuvor
Antwortet  Nichtschonwieder

„… der hat ein Problem mit sich selbst …“
Ja, und genau das trifft auf die allermeisten höheren Religionsfunktionäre zu, und bekanntlich haben die viele Möglichkeiten, die Menschen in ihrem Sinne zu BEEINFLUSSEN, auch durch den Religionsunterricht (oder auch Koranschulen). Schon mal davon gehört? Und die Hinrichtungen gibt’s in manchen Ländern eben genau WEGEN der Meinungen dieser Funktionäre. Die einfachen Leute denken oft anders, ja, aber die Verbrecher sind immer diese höheren Funktionäre. Vielleicht sind solche Funktionäre ja auch beim Berliner Senat vorstellig geworden und haben darauf gedrungen, wegen des religiösen Friedens das Thema niedriger zu hängen? Wissen wir das? Solchen Leuten wie Woelki oder Mazyek würde ich das zutrauen.

Ullrich
7 Monate zuvor
Antwortet  Carsten60

Vielleicht… Könnte…. Das Leben im Konjunktiv scheint zu gefallen. Es würde gut tun, sich zu informieren und nicht in irgendwelchen gefühlten Wahrheiten zu leben.

Georg
7 Monate zuvor
Antwortet  Ullrich

Das tue ich ja, weshalb ich ja die Widersprüche zwischen der gefühlten Wahrheit im Sinne der in den Medien präsentierten Version im Vergleich zur tatsächlichen Wahrheit im Sinne von Statistiken, Erfahrungen, Rohmaterial usw. anprangere. Eine rosarote Brille mit grünroten Filter trage ich nur sehr ungern, auch wenn ich dadurch sehr unerfreuliche Dinge sehen muss.

Nichtschonwieder
7 Monate zuvor
Antwortet  Georg

Deine tatsächliche Wahrheit bildest du dir ein Georg. Du kannst nix belegen und antwortest nie, wenn man nachfragt. Dann kommt entweder die Opferrolle oder neue Behauptungen. Wieso sagst du nichts mehr zu deiner Diffamierung der Innenministerin? Wieso benutzt du Wörter, die zum Jargon der rechten Szene gehören? Kommt da jetzt Mal was oder ignorierst du das auch wieder?

Carsten60
7 Monate zuvor
Antwortet  Ullrich

„… und nicht in irgendwelchen gefühlten Wahrheiten zu leben.“
Ja, z.B. in der „gefühlten Wahrheit“, es sei ein „braunes Süppchen“, wenn man auf die erwiesene Tatsache hinweist, dass reaktionäre Religionsfunktionäre (und deren Anhänger beim normalen Volk mit ihrer „Volksfrömmigkeit“) sich in queerfeindlicher Weise besonders hervortun, jedenfalls mehr als religionslose Leute (Atheisten, Humanisten, liberale Intellektuelle). Der Oberste der türkischen Religionsbehörde Diyanet ist das beste Beispiel. Er machte z.B. die Schwulen für allerlei Krankheiten verantwortlich. So ähnlich auch dieser Kyrill in Russland. Ich glaube gar nicht, dass etwa die AfD sich so besonders in dieser Frage aus dem Fenster lehnt, nachdem Frau Weidel öffentlich gemacht hat, sie sei lesbisch. Was NPD & Co sagen, ist nun vollkommen irrelevant.

Carsten60
7 Monate zuvor
Antwortet  Fr.M.

Vielleicht traditionelle Schwulenfeindlichkeit konservativer Religionen? Dazu gehört auch die russisch-orthodoxe Kirche, vielleicht auch die ukrainisch-orthodoxe Kirche (?), aber nicht nur. Evangelikale und Pfingstkirchen gehören z.B. dazu. Auch der Oberste der türkischen Religionsbehörde Diyanet hat sich eindeutig gegen Homosexualität positioniert, und sein Staatspräsident hat ihn darin ausdrücklich unterstützt.
Aber auch die alten und neuen Nazis waren schwulenfeindlich, eine merkwürdige Allianz, wenn man das alles zusammennimmt.

Georg
7 Monate zuvor
Antwortet  Carsten60

Graue Wölfe?

Carsten60
7 Monate zuvor

Tja, in einer Zeit von Krisen (Corona, Ukraine, EU-Finanzen, Lehrermangel, Gaspreise, Klimawandel) muss man eben auch mal Prioritäten setzen. Da können nicht alle Lobbyisten aller Minderheiten in gleicher Weise bedacht werden. Mir leuchtet ein, dass es Toleranz gegen queer geben muss, aber mir leuchtet nicht ein, warum man die „Sichtbarkeit“ mit viel Geld fördern muss, vermutlich doch mit einschlägigen unbefristeten Posten in der Verwaltung. Es gibt immer auch konkurrierende Ziele, z.B. den Mangel an Lehrern und Schulräumen. Die GEW ist ganz groß darin, immer Geld für alles und jedes zu fordern, so als sei das unbegrenzt vorhanden und man müsse es nur „in die Hand nehmen“ (natürlich auf Kredit).

Julia
7 Monate zuvor
Antwortet  Carsten60

Zustimmung!

Realist
7 Monate zuvor
Antwortet  Carsten60

„Die GEW ist ganz groß darin, immer Geld für alles und jedes zu fordern, so als sei das unbegrenzt vorhanden und man müsse es nur „in die Hand nehmen“ (natürlich auf Kredit).“

Die GEW sollte sich ehrlich machen, das „Gewerkschaft“ in ihrem Namen ablegen und sich endlich als das bezeichnen was sie ist: „Verein für bildungspolitische Traumtänzereien“.

Die GEW ist vieles (wie man auch an obigem Artikel sieht), aber sicherlich keine „Gewerkschaft“. Die treten nämlich primär für die Interessen ihrer Beschäftigten ein (wie z.B. die IG Metall) und sind kein Klub von gescheiterten Bildungspolitikern, die sich auf Kosten der Mitgliedsbeiträge gesellschaftliche Lufschlösser zusammenträumen.

Saskia
7 Monate zuvor

Queere Projekte zu unterstützen passt mal wieder zur GEW. Als wenn es für die Schulen nichts Wichtigeres gäbe als den Kindern diese verquere Ideologie nahezubringen.

Ben
7 Monate zuvor
Antwortet  Saskia

Warum die Projekte so wichtig sind zeigt Ihr Beitrag.

Indra Rupp
7 Monate zuvor
Antwortet  Saskia

Seit 1919 dürfen Frauen wählen.
Seit 1951 dürfen Lehrerinnen heiraten.
Seit 1994 ist Homosexualität nicht mehr strafbar.
Seit 1997 ist Vergewaltigung in der Ehe strafbar.
Seit 2017 gibt es die gleichgeschlechtliche Ehe.

…. und alles begann stets mit einer viel bekämpften und verspotteten „Ideologie“!

Carsten60
7 Monate zuvor
Antwortet  Indra Rupp

Von dem, was Sie nennen, wurden aber die Grundschulkinder erstmal verschont, und um die geht es hier. Im obigen Artikel geht es nicht um Grundrechte für Schwule oder queer, sondern es geht darum, dass laut Koalitionsvertrag Berlin zur „Regenbogenhauptstadt“ gemacht werden soll. Das klingt nach einer Bevorzugung, und dafür sehe ich keinen Anlass. Die anderen sind ja auch noch da, und die Pensionen und Renten der Schwulen werden später von den Kindern der anderen bezahlt, stimmt’s ? Und Kinder zu haben bedeutet erhebliche finanzielle Nachteile. Ich fände das ein wichtigeres Thema auch für die GEW.
Wie wär’s denn, wenn man erstmal Moskau, Ankara oder Teheran zu einer Regenbogenhauptstadt machen würde? Wären Sie dafür?

Indra Rupp
7 Monate zuvor
Antwortet  Carsten60

@Carsten60
„…Von dem, was Sie nennen, wurden aber die Grundschulkinder erstmal verschont…“

Sollen wir also wegen befürchteter „Frühsexualisierung“ den Kindern lieber nicht erzählen, dass Lehrerinnen heiraten dürfen und Vergewaltigung in der Ehe strafbar ist?

Sollten wir vielleicht überhaupt nicht erzählen, dass Menschen heiraten dürfen? Nicht, dass Kinder noch erfahren, dass es Menschen gibt, die sich lieben und dann auf einmal weiter fragen… ^^

Extremreligioten hoffen wohl, dass alles heile Welt bleibt und Kinder deshalb garnicht erst für Missstände durch Aufklärung gestärkt werden müssen. Und wenn es doch passiert sollen sie das für sich behalten. Diese erzkonservative und erzreligiöse „Ideologie“ ist es, die Kindern schadet! Eine drei-Affen-Heuchelei, wo die „Ideologie“ mehr zählt als der Mensch! Und versuchen dann noch ständig, von sich abzulenken und den Spieß umzudrehen. Die ganzen Kirchenskandale mit dieser Menschenfeindlichen Ideologie sind ein Ergebnis dessen!

Ich kenne in meiner ganzen Verwandtschaft (90% bürgerliche Mitte, 5% drüber, 5%drunter) keine einzige Frau, die es geschafft hat bis zum 15. Lebensjahr nicht sexuell belästigt zu werden! Von angetrunkenen Verwandten/Bekannten, die sich nach einer Feier zu einem ins Bett legen wollen „du must doch mal was lernen“, über Anrufe vom angeblichen Gynäkologen der Mutter, Ausnutzung von Abhängigkeit auch außerhalb des Bekanntenkreis bis hin zu tatsächlicher Vergewaltigung durch den Stiefvater, der sich nach dem Krieg um die Familie seines Bruders „kümmerte“. Letzteres war nicht aus Zufall am übelsten – das waren die 50er ,da war alles noch wie Afd, Erzreligioten, besorgte Eltern und Co es heute gerne hätten…

Carsten60
7 Monate zuvor
Antwortet  Indra Rupp

Ich meinte eigentlich nur: Kampagnen zum Frauenwahlrecht und zur Änderung des Strafrechts wurden nicht in der Schule ausgetragen und gehören da vielleicht auch nicht hin.
Auch das Verprügeln von Kindern ist erst seit kurzem verboten, das könnte man wohl schon mit Grundschulkindern erörtern, weil es sie betrifft. Aber das scheint niemand zu wollen, es könnten sich ja einige Patriarchen „auf den Schlips getreten“ fühlen. Googeln Sie mal „GEW Prügel für Kinder“. Da geht es hauptsächlich um Prügeleien unter Kindern, nur ganz am Rande mal um Prügel von den Eltern. Dagegen werden dann „Präventions-maßnahmen“ empfohlen, von dem Prügelverbot ist nicht die Rede.

Die Berlinerin
7 Monate zuvor

Der Unmut ist verständlich, aber die Sichtweise einseitig. Wenn überall gespart werden soll, muss jeder Bereich seinen Beitrag leisten. Wir müssen in Berlin an vielen Stellen mit Kürzungen rechnen, um die Kosten wegen der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges aufzufangen. Wo soll denn gekürzt werden dürfen? Bei der Pflege der öffentlichen Grünflächen? Bei Zuschüssen für Theater? Bei den Unterstützungen für ehrenamtliches Engagement? Überall wird jemand „traurig“ sein. Oder sollten die Steuern erhöht werden, damit das Land Berlin alles wie bisher bezahlen kann?

Carla
7 Monate zuvor

„„Queere Bildungsarbeit setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der lesbische, bisexuelle, asexuelle, schwule, trans*, inter*, heterosexuelle und queere Lebensweisen gleichberechtigt gelebt werden können und uneingeschränkte Akzeptanz finden“

Mich stört der aufdringliche Tanz um dieses goldene Kalb. Damit auch noch die Schulen zu behelligen, die mehr als genung zu tun haben mit wichtigeren Themen, geht mir entschieden zu weit.
Außerdem: Werden die „lesbischen, bisexuellen, asexuellen, schwulen, trans*, inter*, heterosexuellen und queeren Lebensweisen überhaupt noch benachteiligt oder gar verfolgt? Mir kommt es bei dem Rummel um sie fast schon so vor, als würden ihre Protagonisten sie am liebsten in den Mittelpunkt des Lebens rücken. Wer nicht queer empfindet und nur langweilig hetero, hat die wahre Erfahrung und Erfüllung seines sexuellen Lebens verpasst.
Ich frage mich: Gehört das noch zum Bemühen um Gleichberechtigung oder ist das schon Werbung für Lebensweisen nach Art von LSBTIAQ+.?

Georg
7 Monate zuvor
Antwortet  Carla

Der aktuelle Feminismus setzt sich nicht mehr erstrangig für heterosexuelle Frauen ein, sogar rein lesbisch oder rein schwul ist schon grenzwertig, es muss immer extremer werden und jeder Kritiker davon wird laut niedergebrüllt.

Ben
7 Monate zuvor
Antwortet  Carla

Das Geld ist gut angelegt. Wie wichtig sieht man an Ihrem Beitrag…

Alex
7 Monate zuvor
Antwortet  Ben

Bitte nicht noch weiter den sinngemäß selben Beitrag beisteuern, Ben!
Etwas mehr Argumentation statt Polemik hilft auch Ihnen und Ihrem Standpunkt.

Carsten60
7 Monate zuvor

Hier ist ein solches Projekt, das mit 179.000 € jährlich unterstützt wird, aber offenbar von einem Bundesministerium:
https://www.tagesspiegel.de/berlin/raus-aus-dem-angstbereich-berliner-moschee-von-seyran-ates-bietet-queeren-muslimen-schutz-und-beratung/26302560.html

Soso
7 Monate zuvor
Antwortet  Carsten60

Dass queere Muslime innerhalb ihrer islamisch geprägten Umwelt benachteiligt werden, es ungeheuer schwer haben, sogar um Leib und Leben fürchten müssen, glaube ich sofort.
Ansonsten sind „Feststellungen“ dieser Art in meinen Augen nur Behauptungen für anders gelagerte Zwecke – und sei es auch nur, um sich selbst zu beweihräuchern mit seinem Eintreten für angeblich Benachteiligte.

Carsten60
7 Monate zuvor
Antwortet  Soso

Sie irren! Das ist im Prinzip eines jener Projekte, von denen im Artikel die Rede ist. Die queeren Muslime werden ja in UNSEREM Land benachteiligt und müssen um ihr Leben fürchten, ich rede nicht von anderen Ländern. Aber was ist mit dem Grundgesetz? Die kath. Kirche ist auch gegen Homosexualität, aber man hört nichts von gewalttätigen Übergriffen, und keine Frau musste eine extra Kirche aufmachen, um die einen Katholiken vor den anderen zu schützen.
Damit beweihräuchere ich mich doch nicht, ich weise auf die Wirklichkeit hin und trete für die Wahrheit ein, aber Sie scheinen da etwas beschönigen zu wollen. Auch religiöse Leute haben unser Grundgesetz zu achten. Und dieselben Leute, die sich beim Kopftuch in Schulen auf das GG berufen, treten es an anderer Stelle mit Füßen.

Saskia
7 Monate zuvor
Antwortet  Carsten60

Danke für Ihre Antwort mit dem Link, Carsten60!
Die Unterstützung der Arbeit von Seyran Ates und ihrer liberalen Moschee halte ich für ausgesprochen gut. Queere Muslime brauchen wirklich Schutz und Beratung.
Wenn die GEW Interesse und Mut zeigte, das Leid queerer Muslime im Schulalter durch die eigene Gemeinde anzusprechen, hätte sie nicht nur mein vollstes Verständins, sondern auch meine Anerkennung.

Carsten60
7 Monate zuvor
Antwortet  Saskia

Ich finde Frau Ates auch gut, aber ich denke, das sollte von anderen finanziert werden. Man könnte doch die Bosse der Islamverbände mitsamt dem türkischen Botschafter mal einbestellen und von ihnen verlangen, dass sie sowas finanzieren, weil es ja ihre Klientel betrifft. Die Schwulenfeindschaft in diesen Kreisen hat ja ihre Ursache, und das ist nicht die deutsche Gesellschaft.

Georg
7 Monate zuvor
Antwortet  Saskia

Die GEW hätte viel mehr Mut, wenn sie die Täter offen ansprechen und für ihre Taten kritisieren würde.

Carsten60
5 Monate zuvor
Antwortet  Georg

Man traut sich wohl nicht, es mit den reaktionären Leuten von Ditib aufzunehmen, nach dem Vorbild des Innenministeriums:
https://mannschaft.com/bundesregierung-sieht-keine-handhabe-zum-schutz-von-lgbtiq-in-ditib-einrichtungen/
Das kommt davon, wenn man Religionen eine Sonderrolle zugesteht: Das Grundgesetz hört an Kirchen- und Moscheetüren auf zu gelten.

teachinginberlin
7 Monate zuvor

Ich hatte einige der benannten Träger schon in der Schule für Aufklärungsprojekttage und andere Aktionen. Das Feedback der Schüler_innen war immer grandios. Es wäre sehr schade, wenn wir in Zukunft auf diese tolle Arbeit der Träger verzichten müssten. Diese Vereine finanzieren davon u.a. Projekt- und Beratungsstellen, an die wir schon einige Male Eltern und Schüler_innen zur Beratung hingeschickt haben. Wer soll das dann wieder machen, wenn diese Stellen nicht finanziert werden können? Zudem war es schon immer schwer einen Termin zu bekommen, da die Menschen, die das machen, oft ausgebucht sind.
In Berlin kann man die Bedeutung dieser Arbeit gar nicht genug hervorheben.

Carsten60
7 Monate zuvor
Antwortet  teachinginberlin

Wenn das Thema so essenziell ist wie Sie schreiben, dann frage ich mich, wieso das externen Vereinen überlassen bleiben soll (auf die ja wiederum kaum Einfluss genommen werden kann) und wieso das nicht ein Thema z.B. für den Religions- bzw. Ethikunterricht sein soll? Diskriminierungen aller Art und das diesbezügliche Mobbing passen doch als Thema gut zu „Ethik“. Sowas wie ein elftes Gebot: „Du sollst deinen Nachbarn nicht beschimpfen, nur weil er anders ist als du selbst.“ Das schließt dann den Antisemitismus, Rassismus und anderes gleich mit ein. Aber konkrete Vorfälle sollten auch mal thematisiert und diskutiert werden, finde ich, damit die Täter nicht einfach so weitermachen können. Man kennt das ja: die Bedrohungen und Beschimpfungen finden vor dem Schultor statt (oder im Internet), nicht auf dem Schulgelände. Dann fühlt sich niemand zuständig. Hier ist auch ein Schwachpunkt von „Schule ohne Rassismus“: Es hat monatelange Vorfälle vor dem Tor solcher Schulen gegeben, die angeblich niemand bemerkt haben wollte (ein Junge wurde als Jude gemobbt).

Indra Rupp
7 Monate zuvor
Antwortet  teachinginberlin

Und auf queer. de am laufenden Band Meldungen von verprügelten Schwulen, Transfrauen und lesbischen Frauen. Immer aus Berlin! Nein, anderswo passiert das genauso häufig, aber dort wird das nicht als auf Homo/Transphobie basierend vermerkt. Da sind dann einfach nur irgendwelche Gewaltdelikte vermerkt. Durch Berlin wird deutlich, wie oft es dabei um Queerfeindlichkeit geht. Gibt auch noch andere Daten : Suizid unter homosexuellen Jugendlichen fünf mal so hoch, unter Transmenschen noch höher. Und Georg fragt hier :“Warum soll Berlin denn Regenbogen Hauptstadt sein?“ Die Frage ist wohl eher, wann sich durch Berlin abzeichnet, dass andere Orte nachziehen sollten. Dann nervt noch das ewige „lieber dahin schauen, wo Schwule ermordet werden…“ Heißt das, Rechte für Frauen, gleiche Bezahlung, Wahlrecht ect sollten wir jetzt auch nicht mehr wichtig nehmen, weil Frauen es anderswo viel schlimmer haben? Wenn man hier im Forum zu dem Thema liest, denkt man nur q. e. d.!

Georg
7 Monate zuvor
Antwortet  Indra Rupp

Bei einer Innenministerin, die Rechtsextremismus als die größte Bedrohung ansieht, sind solche Zustände kein Wunder.

Hilfe
7 Monate zuvor
Antwortet  Georg

Kein Wunder, dass Georg das doof findet…

Georg
7 Monate zuvor
Antwortet  Hilfe

Clankriminalität, randalierende Linksextreme und Antifas, Messerangriffe usw. interessieren sie nicht. Als nachweislich in der Antifa aktive Politikerin ist das aber auch kein Wunder.

Last edited 7 Monate zuvor by Georg
Hilfe
7 Monate zuvor
Antwortet  Georg

Mach du dich nur lächerlich Brauner. Selten so einen Schwachsinn gelesen. Klingt wie ein Kommentar von der AFD.

Nichtschonwieder
7 Monate zuvor
Antwortet  Georg

…in der Antifa aktive Politikerin… ich lach mich schlapp.
Na Georg, damit bist du endgültig nicht mehr ernst zu nehmen. Pegida oder AFD oder beides?

Ullrich
7 Monate zuvor
Antwortet  Georg

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/fdp-und-linke-springen-nancy-faeser-bei-aerger-um-antifa-gastbeitrag-a-7ae67065-c059-4a29-96a6-ef9d42dd68d8

Lächerliche CDU / AFD Propaganda Georg. Dass du dich nicht schämst, so einen Stuss hier zu Posten.

Georg
7 Monate zuvor
Antwortet  Ullrich

Lustig, wie für Sie die CDU nicht besser ist als die AfD. Wo soll das enden?

Ullrich
7 Monate zuvor
Antwortet  Georg

Wenn die CDU hier das gleiche erzählt wie die AFD, dann ist sie in dem Punkt nicht besser. Das zu verallgemeinern liegt mir fern, das haben Sie eben gemacht Georg. Kommt eigentlich auch noch was zur Sache? Nehmen Sie ihre lächerlichern Angriffe auf unsere Innenministerin zurück oder bleiben sie dabei?

Georg
7 Monate zuvor
Antwortet  Ullrich

Den Verweis auf einen Artikel im Spiegel kann ich nicht zurücknehmen.

Ullrich
7 Monate zuvor
Antwortet  Georg

Der hat aber nicht das bewiesen (q.e.d. !!), Was sie behauptet haben. Und kein Kommentar dazu von Ihnen ist auch ein Kommentar. Sie haben versucht, unsere Innenministerin zu diffamieren und ihr etwas angedichtet. Dazu haben Sie also nichts mehr zu sagen? Die Qualität ihrer Aussagen lässt sehr zu wünschen übrig. Außer hohlen Parolen nix gewesen Georg.

Ullrich
7 Monate zuvor
Antwortet  Georg

Antifa ist eine Einstellung Georg, heißt gegen Faschismus. Sie sind also für Faschismus? Das ist als deutscher Beamter ein Kündigungsgrund.

Georg
7 Monate zuvor
Antwortet  Ullrich

Antifanten vom Schlag Rigaer Straße oder Hambacher Forst halte ich für kriminelle Terroristen. Ansonsten sollten Sie sich die Definition von Faschismus mal ansehen. Erstens ist das nicht so eindeutig, zweitens kann man durchaus gegen beides sein.

Ullrich
7 Monate zuvor
Antwortet  Georg

Schon das Wort Antifanten offenbart, wessen geistiges Kind sie sind. Mich widert das an.

Soso
7 Monate zuvor
Antwortet  Ullrich

Wes Geistes Kind muss man sein, um sich am Wort „Antifanten“ zu stoßen.

Ullrich
7 Monate zuvor
Antwortet  Soso

Wer Antifaschisten verunglimpft und abwertet, der kann ja nur aus einer Ecke kommen. Wenn Sie sich da wohl fühlen, ist Ihnen anscheinend nicht zu helfen.

Nichtschonwieder
7 Monate zuvor
Antwortet  Georg

Solche Aussagen von einem angeblichen Studienrat sind absolut unwürdig. Das stellt deine Qualifikation wirklich in Frage.
Und ein Artikel über die Anschläge von Hanau zu schreiben ist für dich also verwerflich? Sie hat selbst Drohschreiben vom NSU 2.0 bekommen. Willst du das etwa relativieren? Oder ist das in deinem Sinne?
Und wen der bayrische Verfassungsschutz beobachtet und warum und ob das rechtmäßig ist, steht nochmal auf einem ganz anderen Blatt. Das BVG hat da ja gerade erst ein Urteil gefällt, dass da nicht alles so abläuft, wie es sein sollte.

Georg
7 Monate zuvor
Antwortet  Nichtschonwieder

Wieso lenken Sie vom eigentlichen Thema ab?

Abgesehen davon: Angenommen, mit Ihrer Trollerei erreichen Sie Ihr Ziel, mich loszuwerden. Haben Sie damit auch nur ein kleines bisschen der Probleme gelöst, die ich so oft benenne? Ich sage nein, weil es nichts bringt, ein potenzielles Pulverfass unter den Tisch zu kehren und zu ignorieren. Früher oder später geht es auch dann hoch. Der Schaden ist dann allerdings größer.

Nichtschonwieder
7 Monate zuvor
Antwortet  Georg

War ja klar, dass du wieder nicht auf meine Kommentare antwortest, sondern dich in die Opferrolle begibst, wie immer bei solchen Diskussionen. Wenn hier einer vom Thema abgelenkt hat, dann ja wohl du mit deinen erbärmlichen Versuchen, unsere Innenministerin zu diffamieren und Antifaschisten als kriminelle Terroristen (was auch immer das sein soll) bezeichnet hast. Und wie immer wirst du dich nicht selbst refelktieren. Das Problem ist dein Rassismus Georg, den ich hier nicht unwidersprochen stehen lassen werde. Dein Pulverfass bildest du dir ein.

Georg
7 Monate zuvor
Antwortet  Nichtschonwieder

In Schweden ist das Pulverfass hochgegangen. Und richtig, bei Bibel statt Koran wäre es in dem Ausmaß nicht passiert.

Nichtschonwieder
7 Monate zuvor
Antwortet  Georg

Wo habe ich etwas mit Bibel oder Koran geschrieben Georg? Wo bleiben die Antworten auf meine Fragen? Oder schwadronierst du hier nur im braunblauen Dunst herum?

Anne
7 Monate zuvor
Antwortet  Georg

Kompliment, Georg, sie schlagen sich wacker mit einem Rudelangriff und wilden Unterstellungen bezüglich Ihrer Person herum. Ich fürchte nur, das bringt nichts.Sie ärgern sich nur unnötig und reden gegen eine Wand von Schmähungen und roten Daumen.
Schreiben Sie aber bitte weiter Ihre Kommentare, auch wenn es so aussieht oder besser gesagt: aussehen soll, als wäre Ihre Meinung von fast keinem gefragt!!

Georg
7 Monate zuvor
Antwortet  Anne

Danke für die Blumen, ich tue mein Bestes.

Carsten60
7 Monate zuvor
Antwortet  Ullrich

Aber wann genau ist jemand ein „Faschist“ ? Lawrow hat kürzlich erläutert, die russische Armee müsse doch die Ukraine aus den Klauen von Faschisten befreien. Mir scheint eher, dass Lukaschenko (Freund von Putin) ein Faschist ist, aber woran genau will man das festmachen? Weiß die Antifa das? Glauben vielleicht einige Leute, „wer Faschist ist, bestimme ich“ ?
In irgendeinem Lied oder so kam mal vor „wir kämpfen fanatisch gegen jeden Fanatismus“.

Georg
7 Monate zuvor
Antwortet  Carsten60

Das politische Leben in einer Zeit, in der es weniger auf den Inhalt und fast nur noch auf den Urheber ankommt, ist nicht einfach.

Nichtschonwieder
7 Monate zuvor
Antwortet  Carsten60

Selten so einen Käse hier gelesen Carsten. Realtivierungen machen es nicht besser, was ihr hier von euch gebt.

Georg
7 Monate zuvor
Antwortet  Nichtschonwieder

Die Relativierung gebe ich gerne zurück, weil in diversen Zeitungsartikeln diverse durchaus relevante Informationen verschwiegen werden. Religiöse Verblendung ist nicht zwingend eine psychische Erkrankung und erst recht kein Einzelfall.

Carsten60
7 Monate zuvor
Antwortet  Nichtschonwieder

Aber das blindwütige Schimpfen mit Schaum vor dem Mund, das macht es besser? „Faschist“ als Allerweltsbeschimpfung ist unpassend. Das solle präziser sein. Und ob irgendjemand hier für seine Meinugen eine Entlassung aus dem Dienst oder ein Disziplinarverfahren zu erwarten hat, geht keinen anderen was an. Diese anmaßenden Aburteilungen von oben herab — die brauchen wir nicht. Lieber mal logisch argumentieren.

Georg
7 Monate zuvor
Antwortet  Carsten60

Ich lasse mich gerne korrigieren. Nur müssen dabei die Tatsachen plausibel gemacht werden, die andauernd in den Nachrichten auftauchen oder zum Teil bewusst verschwiegen werden. Da sind meine erkannten Muster erheblich besser als die Rechtfertigungen vom Schlag der Twitterblase.

Ullrich
7 Monate zuvor
Antwortet  Georg

Georg stellt Behauptungen über unsere Innenministerin auf, die absurd sind und beantwortet Fragen nicht. Er lässt Sprüche ab, die nur aus einer Ecke kommen und jetzt opfert ihr hier rum, dass man euch den Spiegel vorgehalten hat? Das ist ja niedlich. Sie machen sich lächerlich und scheinen es nicht Mal zu merken. Peinlich!

Carsten60
6 Monate zuvor
Antwortet  Ullrich

Bleibt die Frage: Wie viele von den Foristen Ullrich, Nichtschonwieder, Soso, Hilfe, HerrWirfHirn… und ggfs. auch „Bernd“ sind denn ein und derselbe? Auf mich macht das den Eindruck, als wolle man auf diese Weise mit dem „gesunden Volksempfinden“ bestimmte Leute mundtot machen. Das ist nicht ganz neu, auch hier nicht bei news4teachers.

Ullrich
6 Monate zuvor
Antwortet  Carsten60

Die Frage stellt sich ja eher bei Carsten, Georg, Andi und den tollen Namen, die plötzlich auftauchen und einen Kommentar in diese Richtung abgeben. Die gleichen Textbausteine kommen ja auch immer von Georg Carsten. Sie sollten Mal lieber aufpassen, was sie mit welchem Namen hier schreiben. Langsam wird’s echt peinlich.

Carsten60
6 Monate zuvor
Antwortet  Ullrich

Ich bin garantiert nicht identisch mit Georg, Andi oder anderen hier. Wer denken kann, sieht das allein schon am Schreibstil. Aber Ullrich, Nichtschonwieder, HerrWirfHirn… usw. tauchen plötzlich aus dem Nichts auf und verschwinden wieder, so wie andere Pseudonyme auch. Nie gab’s von denen inhaltliche Beiträge, nur Beschimpfungen anderer hier, und die ähneln sich im Schreibstil verdächtig (z.B das plumpe Duzen).
Die Peinlichkeit liegt ganz woanders, nämlich bei dem Versuch, ohne triftige Argumente die Diskussion in eine bestimmte „politisch korrekte“ Richtung zu lenken und sozusagen „keimfrei“ zu gestalten, Und wer das will, der hat’s nötig. Die Realität ist nicht „keimfrei“, und es gibt keine einseitigen Wahrheiten. Lieber mal inhaltlich zum Thema des Artikels argumentieren statt sich als Forumspolizei aufzuspielen.

Nichtschonwieder
6 Monate zuvor
Antwortet  Carsten60

Persönliche Beleidigungen nicht gut finden und gleichzeitig persönlich beleidigen kannst du gut. Wenn’s nicht so bitter wäre….

Georg
6 Monate zuvor
Antwortet  Nichtschonwieder

Wo war da die Beleidigung? Bitte zitieren.

Carsten60
7 Monate zuvor

Die Diskussion ist wieder mal typisch: oben im Artikel geht es um „queer“, und irgendjemand meint, wieder mal die AfD ins Spiel bringen zu sollen, dabei hat die mit dem Thema nichts zu tun. Es wäre auch egal, was die meint, aber ein Forist meint, bei anderen eine AfD-Mitgliedschaft diagnostiziert zu haben. Wenn man aber hier vermutet, der wäre nun in der Linkspartei, dann verwahrt er sich heftig dagegen. Was soll das alberne Spiel mit reinen Unterstellungen „aus dem Bauch heraus“ ? Das ist Schwarz-Weiß-Denken.
Dürfen wir vielleicht mal erfahren, wie das Thema „queer“ im pädagogischen Wunderland Finnland an der Schule behandelt wird? Das gilt doch sonst immer als Vorbild, und angeblich wird niemand diskriminiert. Hier ein Einstieg in die Diskussion:
https://www.dfg-ev.de/news/6062/mobbing-trifft-oft-lgbt-jugendliche

Carsten60
5 Monate zuvor
Antwortet  Carsten60

So hysterisch jedenfalls sieht man das Problem „queer“ in manchen Teilen der Welt, selbst wenn es nur um einen „Computer-Animations-Film“ geht:
https://www.tagesschau.de/ausland/afrika/disney-lightyear-verbote-101.html

Carsten60
5 Monate zuvor
Antwortet  Carsten60

Und in der Türkei ist die sog „Pride Parade“ verboten:
https://www.tagesschau.de/ausland/istanbul-pride-festnahme 101.html
Hat irgendjemand Zweifel daran, dass das auch Auswirkungen auf die Deutsch-Türken haben muss? So ähnlich ist es in Russland und im Iran und folglich mit Exil-Russen und Exil-Iranern. Also wo sollte man die Schwulenfeindschaft primär verorten?