MAINZ. Mathematische Basiskompetenzen brechen bundesweit ein, der IQB-Bildungstrend zeichnet ein alarmierendes Bild – und die Bildungspolitik reagiert mit Millioneninvestitionen in digitale Lernprogramme. Während Länder wie Rheinland-Pfalz den Einsatz von Mathe-Apps und adaptiver Software gezielt vorantreiben, stellt sich im Klassenzimmer die entscheidende Frage, ob diese digitale Unterstützung Lehrkräften tatsächlich hilft, die wachsenden Defizite ihrer Schülerinnen und Schüler aufzufangen.

Die Sechstklässlerinnen Alisa und Sophie lernen in der Mathe-Werkstatt der Carl-Zuckmayer-Realschule Plus selbstständig Bruchrechnen auf ihren Tablets. «Mathe ist mein Lieblingsfach», sagen die beiden Zwölfjährigen im rheinhessischen Nierstein unisono. Welche Aufgaben sie gerade lösen wollen, können sie bei dem interaktiven Mathe-Online-Lernsystem bettermarks oder auch der Lern-App Anton selbst entscheiden.
Anton bietet schon ab Klasse eins interaktive Übungen und Erklärungen. Bettermarks baut darauf in den Klassenstufen 4 bis 13 auf. Die Übungen passen sich automatisch dem Leistungsniveau des Schülers oder der Schülerin an und geben direktes Feedback, Tipps und Lösungswege, wie Christina Bauer vom Pädagogischen Landesinstitut erläutert. «Bettermarks erkennt Fehlermuster und Wissenslücken und schlägt passende Hilfen und Wiederholungen vor, um die zu schließen.» Die Lehrkräfte sähen auf einem Blick, welchen Lernstand eine Klasse hat und könnten die Schüler gezielt fördern.
Teuber: Müssen Basiskompetenzen in Mathe angehen
«Der jüngste IQB-Bildungstrend hat deutlich gezeigt, dass wir bei den Basiskompetenzen in Mathematik anpacken müssen», sagt der rheinland-pfälzische Bildungsminister Sven Teuber (SPD). Danach schneiden Schüler in Rheinland-Pfalz besonders in Mathematik und Physik schlechter ab als der Bundesdurchschnitt.
Und der war schon katastrophal. Die Vergleichsstudie zeigt bundesweit einen (weiteren) massiven Einbruch der Leistungen von Neuntklässlerinnen und Neuntklässlern in Mathematik und den Naturwissenschaften: Rund ein Drittel verfehlte in Mathematik die Mindeststandards für den mittleren Schulabschluss – zehn Prozentpunkte mehr als noch 2018, fast jeder zehnte Jugendliche erreicht nicht einmal das Mindestniveau für den Hauptschulabschluss. Auch in Chemie, Physik und Biologie scheitert ein erheblicher Teil der Jugendlichen an den grundlegenden Anforderungen, die Leistungen verschlechtern sich unabhängig von sozialem Hintergrund und Schulform, selbst Gymnasiasten sind betroffen (News4teachers berichtete).
Kann digitale Unterstützung für Lehrkräfte helfen? «Wir stellen bettermarks als Landeslizenz für alle Schulen kostenlos auf dem Bildungsportal zur Verfügung», sagt Teuber. Dies gelte seit 2020 und werde jetzt für etwas mehr als zwei Millionen Euro um zwei Jahre verlängert – bis zum Ende des Schuljahres 2027/28 -, mit einer Option auf zwei weitere Schuljahre. Das «bewährte Werkzeug» einer datengestützten Unterrichtsentwicklung biete einen großen pädagogischen Mehrwert – und sei für die Kinder sehr motivierend.
Gut jeder zweite Mathe-Lehrer macht mit
Alle Lehrkräfte müssten die Qualifikation durchlaufen, heißt es im Ministerium. Aktiv im Unterricht genutzt werde es in diesem Schuljahr von etwas mehr als der Hälfte der Mathe-Lehrer. Insgesamt setzten es mehr als 2.300 Lehrkräfte mit rund 68.000 Schülerinnen und Schülern ein. Tendenz steigend.
Joel aus der Jahrgangsstufe 12 der angeschlossenen Fachoberschule in Nierstein findet Mathe «kein schönes Fach». Das Lernen mit bettermarks am Laptop macht ihm aber Spaß. «Es ist einfach zu handeln, übersichtlich und man bekommt immer Hilfestellungen», erklärt der 18-Jährige. Was ihn freut: «Fleiß wird belohnt.» Das gefällt auch seinem Mitschüler Jonas: «Man will die Sterne haben.» Sie bedeuteten volle Punktzahl, erläutert Simon (17). Und wenn man mal eine Mathe-Aufgabe trotz der digital angebotenen Bilder, Lösungen, Begriffserklärungen und anderen Hilfestellungen nicht versteht, dann hilft die Gruppe, sagen die drei Schüler.
Das eigeninitiative Konzept kommt bei Schülern und Eltern an
«Wir setzten darauf, dass sie lernen wollen», erläutert Mathe-Lehrerin Pia Lupa das Konzept. «Wir sind die einzige Fachoberstufe in Rheinland-Pfalz, die mit einem so selbst bestimmten und individuell eigeninitiativen Konzept arbeitet.» Dazu gehörten Mut und Vertrauen in die Schüler. Die Eltern seien begeistert, die Ergebnisse im Abitur durchweg gut.
Dabei gehe es um noch mehr als um gute Noten. Die Jugendlichen lernten Verantwortung zu übernehmen und «man sieht, wie sie wachsen», sagt Lupa. Zum Lernen setzten sich die Oberstufenschüler auch immer mal zu den Fünft- oder Siebtklässlern, die sich dann von den älteren helfen lassen könnten, wenn diese das wollten. «Wir lassen Menschen raus, die für unsere Demokratie wissen, wie sich Gemeinschaft bildet.»
Die Einstellung von Schülern zu Mathe zum Positiven wenden
Anton und bettermarks sind aber längst nicht die einzigen erfolgreich erprobten und wissenschaftlich fundierten Tools für einen modernen Matheunterricht. Für die Schülerinnen und Schüler, für die Mathe trotz aller individuellen Hilfe online, vom Lehrer oder in der Gruppe ein besonders schwieriges Fach bleibt, gibt es auch Unterstützung.
«Mathe sicher können» (MSK) heißt das an der Technischen Universität Dortmund entwickelte Programm, bei dem es um die Förderung leistungsschwacher Jungen und Mädchen bis Klasse sieben außerhalb der Gymnasien geht. In diesem Schuljahr gibt es MSK-Fortbildungen an mehr als 50 Schulen. Ursula Bicker vom pädagogischen Landesinstitut ist überzeugt: «MSK kann die Haltung und die Einstellung von Schülern zum Positiven verbinden.»
Online schnell den Lernstand ermitteln
Mit Hilfe eines von der Reinhard Mohn Stiftung entwickelten Diagnoseverfahrens (online-BKR für Basis Kompetenz Rechnen) können Schwächen mit Mathe schon zu Beginn der Grundschule, zuverlässig festgestellt werden. «Bis ich einen Überblick habe, was 28 Kinder können, dauert es Wochen. In dem Test 15 bis 20 Minuten», berichtet Katja Hattendorf von der Stiftung. Der Pilot für die ersten beiden Klassen sei bereits abgeschlossen, für die Klassen drei und vier ist es voraussichtlich im Sommer soweit. Ob das Diagnoseverfahren irgendwann auch in Rheinland-Pfalz angewendet wird, ist noch offen. News4teachers / mit Material der dpa
- Das rheinland-pfälzische Bildungsministerium über bettermarks
- Anton App
- Mathe sicher können / Uni Dortmund
- Reinhard-Mohn-Stiftung online Diagnose Mathe
Reform: Warum Grundschüler künftig kein schriftliches Dividieren mehr lernen









Ganz ketzerischer Vorschlag: Einfach den Anwendungsquatsch abschaffen und wieder Mathematik unterrichten?
Als positiven Nebeneffekt könnte man die Mathedidaktiker dann zu Spargelstechern weiterbilden, da können die weniger Schaden anrichten und kosten weniger.
Und bitte auch wieder mathematische Verfahren und nicht nur die Eingabe in den Taschenrechner ohne überhaupt eine Idee zu haben, wie eine p-q-Formel aussieht, wie man ein LGS löst, wie Matrizenmultiplikation funktioniert, was hinter einem Binomialkoeffizienten steht und wie man diesen für die Binomialverteilung nutzt…
Meine Schüler:innen wären zum Großteil froh, solche Verfahren auf rein innermathematische Aufgaben anwenden zu dürfen und nicht ellenlange Texte auseinander pflücken zu müssen, um dann sehr kompliziert drei Werte an der richtigen Stelle in den Taschenrechner zu tippen und darauf zu hoffen, dass das Ergebnis richtig ist. Denn einen Überblick über die Zahlen und mögliche Ergebnisse bekommen sie so gar nicht!
Exakt das höre ich auch fast täglich von Schülern.
// Meine Schüler:innen wären zum Großteil froh, solche Verfahren auf rein innermathematische Aufgaben anwenden zu dürfen und nicht ellenlange Texte auseinander pflücken zu müssen //
Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, wie dieser Pseudo-AnwendungsIrrsinn gegen alle Beteiligten (außer den Didaktikern) so umfassend von Klasse 1 bis 12 Einzug halten konnte. Für mich ist das ein Rätsel.
Das betrifft leider nicht nur Mathematik, sondern alle Fächer. Meine Kinder bekommen Krämpfe, wenn sie nur Projekt, Gruppenarbeit, Präsentation, Lapbook o.ä. hören. Die wollen in der Schule einfach nur stofflich arbeiten.
Meinen Schülern in der Oberstufe muss ich wiederholt einhämmern, was sie im Taschenrechnerteil der Klausuren alles aufschreiben müssen und was nicht. Insbesondere erfüllt der Gleichungslöser wie das Wurzelzeichen dem Operator “Berechne”, auch wenn sie das nicht nachvollziehen können und es auch mit schulischen Äquivalenzumformungen händisch problemlos möglich wäre. Nur sind die Klausuren dafür zu lang.
Richtig. Die künstlichen Kontexte sind überaus realitätsfern, jedoch kompetenzorientiert. Letzteres ist mit reiner Mathematik schwieriger leistbar, weil zu fachorientiert.
Dann müssten die Geographen, Sozialwissenschaftler, Biologen usw. in ihrem Unterricht rechnen lassen. Ich glaube nicht, dass die das wollen.
Oder kurz: volle Zustimmung
Da kommt bei mir eine Utopie im Kopf auf.
Mathematiklehrer unterrichten Mathematik.
Und die fachspezifische Anwendung der Mathematik wird von Leuten gemacht, die auch Ahnung von der fachspezifische Anwendung haben.
Für Fachdidaktiker und Bildungsbürokraten unvorstellbar.
Wie, soll jetzt etwa im Physikunterricht wieder gerechnet werden?
Viel Erfolg. Sie wissen so wie ich, dass Mathematik anfängt, wenn Rechnen aufhört.
Mathematik ist erst möglich, wenn Rechnen kein Problem mehr ist.
Wer nicht gelernt hat Terme und Gleichungen umzuformen und damit “lesen zu können”, der wird keinen Meter Mathematik schaffen.
Wurzelziehen befähigt aber lediglich zur Rübenernte oder für einen Job als ZMFA.
“Anwendungsquatsch” ist ein Euphemismus.
Also ich halte wirklich viel von der Anton App, um Grundlagen zu üben, oder um beim Lernen mal etwas Abwechslung zu erhalten. Und ich pinne meinen Schülern auch regelmäßig die wichtigen Anton-App Themen an.
Aaaaaaabberrr, die Anton-App als Ersatz für einen Matheunterricht oder sogar zur Steigerung des Spaßes in Mathematik zu nennen ist wirklich lächerlich.
Die Anton-App eignet sich maximal für absolute Grundlagen, womit sich keine Klassenarbeit bestehen lässt. Erklärt wird oft wenig, es wird oft nur stumpfsinnig irgendwas abgefragt. Die problematischen Schüler nutzen die Anton-App erst garnicht, weil sie selbst dafür zu faul und ihnen auch das zu anstrengend ist. Die richtig guten Schüler brauchen es nicht, weil es dafür zu viel Zeit mit Dingen stiehlt, die man schon kann. Anpassen an das Niveau der Schüler tut sich die App überhaupt nicht, es ist nicht mal möglich, die Unterthemen auszuwählen oder abzuwählen.
Wie gesagt, ich bin großer Fan von der Anton-App, auch wenn es nicht so rüber kommt, aber das liegt wie gesagt daran, dass die App hier zu etwas gemacht wird, was sie definitiv nicht ist!!!
Die Anton-App war am Anfang bei meinen ein großer Hit. Das sank von Woche zu Woche. Sie machen es jetzt nur noch mit Druck.
Danke für den Kommentar. Die Anton-App ist gut zur Übung von Grundlagen und kann auch zu Hause benutzt werden.
Da gebe ich Ihnen in allen Punkten recht!
Auch ich pinne zu den Themen ausgewählte Übungen, auch ich stelle fest, dass nur die wenigsten Schüler diese App so nutzen, wie es gemeint ist (meine Schüler fangen bei einem Fehler immer wieder neu an, damit sie keine Punkte verlieren….)…..
Aber: Die App bietet schon viel zu vielen Inhalten….da bin ich beeindruckt….ich kannte davor nur die „Lernwerkstatt“ und dieses Pixelding (Name gerade entfallen), und da ist Anton um Längen besser….ersetzt aber nun wirklich keinen Unterricht, sondern begleitet hier und da….lediglich….
Willkommen im Club:
“meine Schüler fangen bei einem Fehler immer wieder neu an, damit sie keine Punkte verlieren…”
Budenberg…..wieder eingefallen….
Genau das wolle ich auch gerade schreiben! Der Artikel ist irreführend: Bei Anton wird nichts erklärt sondern nur geübt. Und: Für Deutsch ist Anton auch besser geeignet als für Mathe. In Mathe fehlen sogar viele Übungen für die Grundlagen. Man merkt das hier niemand mit Mathedidaktik am Werk war.
Sehe ich ähnlich. Für sehr grundlegende Aufgaben funktionieren Anton & co noch, aber schon bei Textaufgaben wird es schwieriger, bei komplexen Aufgaben mit längeren Rechnungen oder gar notwendigen Ideen klappen die Apps nicht mehr. Auch finde ich die mit Klicken und nicht Tippen oder gar Handschrift auszufüllenden Lückentexte nicht sonderlich lehrreich.
Uns fehlt ja die Schrift sozusagen. So viele Kinder schreiben Zahlen und Buchstaben nicht richtig… da hilft die App leider so gar nicht
Meine Erfahrung mit all diesen Onlineangeboten und Apps ist, die soooooooo viel Spaß machen, dass die Kinder doch sehr schnell auch daran die Lust verlieren.
“fast jeder zehnte Jugendliche erreicht nicht einmal das Mindestniveau für den Hauptschulabschluss. “
Da muss man natürlich differenzieren.
Die Quote der Jugendlichen, die bei IQB das Mindestniveau für den ESA-Standard nicht erreichen, ist ja nicht das gleiche wie die Quote der Jugendlichen, die bei den IQB-Tests weniger als die Mindestpunktzahl für den ESA-Standard erreicht haben.
Wie war das mit den Sternen bei Anton? Können verwendet werden, um sich Spielzeiten bei den integrierten Belohnungs-Daddeleien zu kaufen? Wenn das nicht richtig eingestellt ist, kann man die Sterne auch über Wiederholung der einfachsten Aufgaben bekommen, und nun, spannende Frage, machen das die Schüler? Oder üben sie aus intrinsischer Motivation ganz brav das, was sie nicht können? Wenn sie denn überhaupt etwas tun, die schönste App nützt wenig, wenn damit nicht geübt wird. Soll ja vorkommen, dass ‘ich verstehe das nicht’ daran liegt, nur körperlich anwesend zu sein. Es gibt eine ganze Reihe, die nicht einmal die Aufgabe vollständig lesen, drei Zeilen, und nach 10 Minuten fragen ‘was soll ich machen’. Das frage ich mich dann auch…
Anton und auch das andere hilft Null beim Verständnis. Meine Schüler sind gar nicht begeistert und je weniger sie wissen desto öfter starten sie eine Übung einfach von vorne bis sie alles richtig haben
„ Die Übungen passen sich automatisch dem Leistungsniveau des Schülers oder der Schülerin an und geben direktes Feedback, Tipps und Lösungswege, wie Christina Bauer vom Pädagogischen Landesinstitut erläutert.“
Nö, tun sie nicht, jedenfalls nicht bei bettermarks. Da gibt es keine „automatische Anpassung an das Leistungsniveau“, und das „Feedback“ besteht in einem Strichmännchen, welches das entsprechende Gesicht für „toll“ oder „schade“ macht.
„Bettermarks erkennt Fehlermuster und Wissenslücken und schlägt passende Hilfen und Wiederholungen vor, um die zu schließen.»“
Nö. Tut es nicht, jedenfalls keine Mustererkennung und darauf angepasste Vorschläge. Bettermarks gibt an, welche Aufgaben falsch und welche richtig bearbeitet wurden. Fertig.
Ich setze Bettermarks in meinen Klassen ein, seit es auf dem Markt ist. Das ist lange, bevor BB das den SuS kostenlos ermöglicht hat – meine SuS haben seinerzeit dafür bezahlt.
Meine Erfahrung über die Jahre mit dem Tool ist, dass die SuS sich zunehmend (sowohl fortschreitend mit den Schülergenerationen als auch fortschreitend mit ihrer Erfahrung mit dem Tool) durch die Aufgaben durchklickern, und zwar umso stärker, je mehr Rechenschritte selbstständig, also ohne sofortige „Strichmännchenbelohnung“, zu erledigen sind.
Lernerfolge stellen sich dadurch besonders bei schwächeren SuS kaum ein. Gute SuS bearbeiten die Aufgaben und werden stärker, schwächere klicken sich durch (klicken per Zufall, Aufgabe bei Fehler neu starten – die Auswahl der Aufgaben gleichen Typs ist auf zwei oder drei beschränkt – da kann man die richtige Lösung bald mitsingen), bis sie alle Aufgaben „richtig“ haben, und freuen sich am Strichmännchen, welches ihnen „toll!“ entgegenruft.
Das Tool ist gut, scheitert jedoch genau bei denen, die es am nötigsten hätten…
Hier ein link zu Mathe und Berufsorientierung aus dem realen Leben.
https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/01/berlin-polizei-ungenaue-lineale-schueler-misst-nach.html
🙂
Warum sollten Kinder freiwillig MatheApps verwenden? Das tun sie genau so wie alles andere, das mit Schule zu tun hat. Mit der Zeit wirds halt langweilig. SchülerInnen spielen ja auch nicht jedes andere Computerspiel gerne.
“Alle Lehrkräfte müssten die Qualifikation durchlaufen, heißt es im Ministerium” Nu, ich unterrichte in Rheinland-Pfalz, aber von einer Qualifikation mit Bettermarks habe ich noch nie etwas gehört. Es würde mich sehr interessieren.