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Katholische Schulen: „Sehr viele Eltern vertrauen uns ihre Kinder an – trotz allem, was in der Kirche geschehen ist“

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DRESDEN. Katholische Schulen verstehen sich nicht nur als Orte der Wissensvermittlung, sondern als Lebensräume, in denen junge Menschen Orientierung, Gemeinschaft und Werte erfahren. Wie sich dieser Anspruch im Schulalltag zeigt, worin sich konfessionelle Schulen unterscheiden und vor welchen Herausforderungen sie angesichts von Säkularisierung, Inklusion sowie gesellschaftlicher Polarisierung stehen, erläutert Heinrich Timmerevers im Interview mit News4teachers. Der Bischof des Bistums Dresden-Meißen ist der Vorsitzende der Kommission für Erziehung und Schule bei der Deutschen Bischofskonferenz.

“Wir könnten vielerorts zusätzliche Klassen eröffnen”: Heinrich Timmerevers, Bischof des Bistums Dresden-Meißen und Vorsitzender der Kommission für Erziehung und Schule bei der Deutschen Bischofskonferenz. Foto: Bistum Dresden-Meißen

News4teachers: Worin liegt aus Ihrer Sicht der Kern des Profils von katholischen Schulen in Deutschland begründet?

Heinrich Timmerevers: Eine Grundhaltung ist die Überzeugung, dass der Mensch ein Geschöpf Gottes ist mit einer unantastbaren Würde und einer unverwechselbaren Berufung. Das ist die Mitte, der Kern oder der Herzschlag unserer Schulen. Es ist ein Blick auf Bildung, der umfassender ist als reine Wissensvermittlung. Unsere katholischen Schulen wollen junge Menschen nicht nur auf Prüfungen vorbereiten, sondern auf das Leben. Ein Leben, in dem sie Verantwortung übernehmen, einen Blick für Mitmenschen haben und ihren Platz in der Gesellschaft finden.

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Das prägt den Alltag. Oft wird beschrieben, dass es eine besondere Atmosphäre gibt. Lehrerinnen und Lehrer gehen respektvoll mit den Kindern und Jugendlichen um. Auch Scheitern und Erfolg werden angenommen. Ein weiterer Punkt ist, dass Menschen Räume geöffnet werden, in denen sie ihre Begabungen entdecken und entfalten können und zugleich lernen, Teil einer Gemeinschaft zu sein.

News4teachers: Was unterscheidet katholische Schulen von anderen privaten oder staatlichen Schulen?

Heinrich Timmerevers: Es gibt äußere Merkmale, etwa einen Raum der Stille oder eine Hauskapelle. Wichtiger ist aber die innere Ausrichtung. Bildung geschieht immer in Beziehungen: Zu sich selbst, zu anderen Menschen, zur Welt und auch zu Gott. Diese Dimension des Menschseins prägt unseren Bildungsauftrag. Fragen nach Sinn und Orientierung haben Raum im Schulleben.

Gerade in Ostdeutschland erleben wir oft, dass Eltern ohne religiöse Bindung uns ihre Kinder anvertrauen, damit sie auf einer katholischen Schule religiöse Werte kennenlernen. Außerdem spielt das Miteinander eine große Rolle. Schülerinnen und Schüler erleben, dass noch mehr zum Alltag dazugehört als Schulnoten. An seinen Fehlern kann man wachsen und Scheitern ist eine wichtige Erkenntnis zur Selbstreflexion.

News4teachers: Was macht den christlichen Bildungsauftrag aus und wie wird er konkret umgesetzt?

Heinrich Timmerevers: Zunächst vermitteln wir, dass das Leben Sinn hat – auch über den Moment hinaus. Damit verbunden ist Mut: Mut zur eigenen Würde, zur Verantwortung, zu einem Leben nach Werten und zum Umgang mit Herausforderungen. Wir üben Geduld ein, haben ein offenes Ohr für Schwierigkeiten und teilen auch Freude über gelungene Projekte. Versöhnung gehört ebenfalls dazu.

Hinzu kommen spirituelle Angebote: Das Kirchenjahr, Feste wie Advent oder Fastenzeit, Gottesdienste und Rituale. In die Gottesdienstgestaltung werden die Schülerinnen und Schüler jeder Altersstufe miteinbezogen, damit sie schon früh liturgische Elemente kennenlernen. Auch soziales Engagement, etwa über die Caritas oder Schulpartnerschaften, gehört dazu.

Die Herausforderung ist, sprachfähig zu werden und unseren Glauben so zu kommunizieren, dass er verständlich und annehmbar ist“

News4teachers: Vor welche Herausforderungen stellt die zunehmende Säkularisierung katholische Schulen in Deutschland?

Heinrich Timmerevers: In den sechs katholischen Schulen unseres Bistums haben etwa 50 Prozent der Schülerinnen und Schüler keine konfessionelle Bindung. Das ist für uns Alltag. Die Herausforderung ist, sprachfähig zu werden und unseren Glauben so zu kommunizieren, dass er verständlich und annehmbar ist. Wir bringen ihn behutsam, einladend und dialogfähig in die Gesellschaft ein.

Ich bin überzeugt, dass die großen Worte unserer Tradition Bedeutung für alle haben. Wenn wir Würde, Gerechtigkeit, Solidarität und Hoffnung leben, stoßen wir bei jungen Menschen auf offene Ohren. Die Nachfrage ist bundesweit sehr groß. Wir könnten vielerorts zusätzliche Klassen eröffnen.

News4teachers: Sie leiten ein Bistum in der Diaspora. Mit Blick auf die DDR-Vergangenheit hat man dort auch Erfahrungen mit Repressionen gemacht. Würden Sie sagen, dass der katholische Glaube in den ostdeutschen Bistümern stärker ausgeprägt ist als in Westdeutschland?

Heinrich Timmerevers: In der DDR gab es keine katholischen Schulen. Heute wird wahrgenommen, dass unsere Schulen ein menschenfreundliches Profil haben und eine Haltung vermitteln. Was ich aber nicht tun würde, ist eine Bewertung im Sinn von: Die einen sind mehr, die anderen weniger gläubig. Was ich hier wahrnehme – auch im Vergleich zu westdeutschen Bistümern –, ist eine größere Selbstverständlichkeit, den Glauben zu leben, im Bewusstsein, dass viele um uns herum ihn nicht kennen oder nicht leben. Das hat nicht zu Verunsicherung geführt, sondern eher zu der Haltung: Wir sind überzeugt, wir leben es und lassen uns nicht irritieren. Und ich nehme auch eine gewisse Freude wahr, den Glauben zu leben, und eine größere Zusammengehörigkeit. Kirche wurde hier viel stärker familiär wahrgenommen. Diese Vertrautheit miteinander ist bis heute eine Stärke unserer Gemeinden und Pfarrgemeinden.

News4teachers: Warum ist Ihnen Bildung ein persönliches Anliegen?

Heinrich Timmerevers: Bildung ist ein lebendiger, beziehungsreicher Prozess. Es ist schön zu sehen, wenn junge Menschen Hoffnung und Perspektive entdecken. Ich habe viele beeindruckende Lehrerpersönlichkeiten erlebt, die mehr sind als Wissensvermittler. Sie sind eher Wegbegleiter oder Seelsorger. Das ist ein großer Schatz. Unsere Schulen eröffnen Räume, in denen junge Menschen sich entwickeln und zu Persönlichkeiten heranwachsen können.

News4teachers: Was bedeutet der Vorsitz der Kommission für Erziehung und Schule in der Bischofskonferenz für Sie?

Heinrich Timmerevers: Ich habe die Wahl dazu mit Freude angenommen und möchte unsere Schulen fördern. Wir erreichen über die Schulen viele junge Menschen, die wir in Gemeinden oft nicht mehr erreichen. Das motiviert mich sehr.

Unsere Schulen sollen Orte sein, an denen queere Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte ohne Angst sie selbst sein können“

News4teachers: Im Oktober 2025 hat die Kommission für Erziehung und Schule eine Broschüre mit dem Titel „Geschaffen, erlöst und geliebt.“ veröffentlicht. Darin plädieren die Bischöfe für einen wertschätzenden und diskriminierungsfreien Umgang mit queeren Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften. Warum war es der Kommission ein Anliegen, auf diese Personengruppe gezielt zuzugehen und praktische Leitlinien für den Schulalltag zu erarbeiten?

Heinrich Timmerevers: Es geht um den Kern unseres Glaubens: Jeder Mensch ist geschaffen, erlöst und geliebt. Das muss sich im Umgang zeigen, besonders mit verletzlichen Menschen, mit Menschen, die in unserer Gesellschaft immer wieder mit Vorurteilen konfrontiert werden.

Unsere Schulen sollen Orte sein, an denen queere Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte ohne Angst sie selbst sein können. Wir wollen aus unserer Tradition heraus Wege aufzeigen, wie Respekt, Schutz und Wertschätzung konkret gelebt werden können – unterstützend, nicht moralisierend. Es ist ein Ausdruck unserer Überzeugung, dass die Liebe Gottes keine Grenzen kennt – und dass Kirche dort am glaubwürdigsten ist, wo sie diese Liebe erfahrbar macht.

News4teachers: Wie sieht ein solcher wertschätzender Umgang in der Praxis aus?

Heinrich Timmerevers: Es beginnt mit der Haltung: Wie reden wir miteinander? Wie schauen wir aufeinander? Schule soll ein Raum sein, in dem niemand Angst haben muss, beschämt oder ausgegrenzt zu werden. Dazu gehört eine sensible Sprache. Wichtig sind auch Vertrauenspersonen, Präventions- und Schutzkonzepte. Wenn wir von Würde sprechen, muss sich das im Verhalten zeigen.

Aber es geht um noch mehr: um ein Schulklima, in dem Vielfalt nicht als Problem, sondern als Bereicherung wahrgenommen wird. Wo Schülerinnen und Schüler spüren: „Ich darf hier wachsen. Ich bin nicht allein.“

News4teachers: Das Papier ist innerhalb der Bischofskonferenz und gesamtkirchlich nicht unumstritten. Können Sie diese Kritik nachvollziehen und wie antworten Sie darauf?

Heinrich Timmerevers: Kritik gehört dazu. In der Kirche gibt es immer ein Ringen um den richtigen Weg. Das ist kein Schwächezeichen, sondern Ausdruck von Ernsthaftigkeit – auch damit, Gottes Willen in der jeweiligen Zeit zu verstehen.

Ich kann nachvollziehen, dass manche Menschen Sorge haben, die Kirche entferne sich durch solche Texte von ihrer Lehre. Aber ich bin überzeugt, dass dem nicht der Fall ist. Wir dürfen Menschen nicht ausgrenzen. Als Christen wissen wir, dass Gott jeden Menschen liebt. Wir begleiten, ohne festzulegen oder zu verurteilen.

Die Frage ist nicht, ob wir kirchliche Identität verlieren, wenn wir queere Menschen schützen und begleiten. Die Frage ist: Wie könnten wir eine Identität bewahren, wenn wir es nicht tun? Unsere Aufgabe ist es, Menschen zu begleiten – gerade dort, wo sie verletzlich sind. Wer die Handschrift Jesu betrachtet, erkennt: Er hat Menschen nicht nach Kategorien beurteilt, sondern nach ihrer Würde. Deshalb antworte ich auf Kritik respektvoll – aber auch mit großer innerer Klarheit.

Es ist beeindruckend zu sehen, wie selbstverständlich das Miteinander oft gelingt“

News4teachers: Wie gehen Schulen in katholischer Trägerschaft mit der Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit Förderbedarf um?

Heinrich Timmerevers: Inklusion ist eine Konsequenz unseres Glaubens. Jeder Mensch hat seinen Platz. Viele Schulen arbeiten mit multiprofessionellen Teams. Kinder mit unterschiedlichen Voraussetzungen lernen miteinander. Es ist beeindruckend zu sehen, wie selbstverständlich das Miteinander oft gelingt. Wichtig ist, dass jeder das bekommt, was er braucht, um wachsen zu können.

News4teachers: Funktioniert Inklusion an katholischen Schulen besser als an anderen Schulformen?

Heinrich Timmerevers: Es ist auch für uns eine Herausforderung, insbesondere beim Personal. Aber ich sehe, dass der Mensch im Mittelpunkt steht und man sich bemüht, das Beste zu ermöglichen.

News4teachers: Sie haben die personellen Herausforderungen schon angesprochen. Wie gelingt es katholischen Schulen, Lehrkräfte zu finden, die das konfessionelle Profil mittragen?

Heinrich Timmerevers: In unserem Bistum haben wir kein großes Problem mit Lehrkräftemangel. Wir haben kaum Unterrichtsausfall zu verzeichnen. Referendarinnen und Referendare erleben unsere Schulen und kommen später gerne zurück. Das Schulprofil und die Arbeitsatmosphäre sind attraktiv. Wir sind auch offen für Lehrkräfte ohne konfessionelle Bindung, wenn sie den Grundansatz unserer Schulen mittragen.

News4teachers: Nehmen Sie durch die Missbrauchsskandale in den vergangenen Jahren ein geringeres Vertrauen in kirchliche Schulen wahr als zuvor?

Heinrich Timmerevers: Das nehmen wir nicht wahr, wenn wir etwa auf die Meldezahlen schauen. Sehr viele Eltern vertrauen uns ihre Kinder an – trotz allem, was in der Kirche geschehen ist. Gegenüber unseren Schulen sehe ich nicht diesen großen Vertrauensbruch. Natürlich müssen wir weiter an Schutzkonzepten arbeiten, Präventionsschulungen durchführen und die Sensibilität hochhalten – bei Schülerinnen und Schülern ebenso wie bei Lehrkräften. Das ist ein beständiger Auftrag. Und dort, wo Vertrauen durch Übergriffe zerstört worden ist, braucht es viel Zeit, es wieder aufzubauen. Kinder und Jugendliche müssen auch in unseren Schulen erleben können, dass ihre Sicherheit an erster Stelle steht.

News4teachers: Welche Verantwortung tragen katholische Schulen angesichts zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung und demokratiefeindlicher Tendenzen?

Heinrich Timmerevers: Ich glaube, wir haben da eine große Verantwortung. Unsere Schulen müssen Lernorte des Dialogs sein. Junge Menschen sollen einüben können zuzuhören, zu argumentieren, respektvoll zu widersprechen und Unterschiede auszuhalten. Unterschiedliche Positionen und Erfahrungen gehören zur Wirklichkeit des Lebens. Entscheidend ist, dass der Respekt und die Würde gewahrt bleiben und niemand diskriminiert oder herabgesetzt wird. Das gehört zum christlichen Profil einer Schule. Das ist auch ein wichtiges Gegengewicht zu populistischen Vereinfachungen und zu Formen von Ausgrenzung. Gerade als Christen sind wir in der Pflicht, Brücken zu bauen.

News4teachers: Die AfD in Sachsen-Anhalt hat sich kürzlich dazu geäußert, im Falle eines Wahlsieges bei den Landtagswahlen im September diesen Jahres den Einfluss der Kirchen begrenzen zu wollen. Wie bewerten Sie das?

Heinrich Timmerevers: Das ist sehr verunsichernd und wir werden alle Entwicklungen diesbezüglich sehr wach beobachten müssen. Durch Grundgesetz und Verfassung sind konfessionelle Schulen möglich, und der Staat soll freie Träger fördern. Wenn das eingeschränkt wird, ist das ein Angriff auf unsere gesamte Gesellschaft. Wir haben in unserem Land eine positive Religionsfreiheit. Das heißt, Religionsgemeinschaften sollen sich mit ihrem Impetus und ihren Begabungen in die Gesellschaft einbringen.

News4teachers: Welche Rolle sollen katholische Schulen aus Ihrer Sicht in zehn oder zwanzig Jahren im deutschen Bildungssystem spielen?

Heinrich Timmerevers: Sie sollen Orte sein, an denen junge Menschen erleben können: Ich darf hier sein, ich darf hier wachsen, ich bin mitgetragen. Hier finde ich Orientierung für mein Leben. Junge Menschen können erfahren, dass der christliche Glaube eine wichtige Ressource für das Leben ist und dass man das entdecken kann. Das wird auch in zehn oder zwanzig Jahren wichtig sein.

Religionsgemeinschaften sollen sich in das Plurale einer Gesellschaft einbringen dürfen. Darum können unsere Schulen wichtige Partner im Bildungssystem sein. Fachlich gute Schulen, menschlich warmherzig und mit spiritueller Offenheit – Orte, an denen Kinder nicht nur lernen, sondern auch miteinander leben. Wir merken, dass Schule zunehmend auch ein Lebensort wird. Unsere Gesellschaft braucht solche Schulen: Orte, an denen Menschen leben können, Perspektive finden, Hoffnung haben und Angst vor der Zukunft überwinden können. News4teachers / Nina Odenius führte das Interview 

Zur Person

Heinrich Timmerevers (Jahrgang 1952) wurde nach verschiedenen Stationen im Bistum Münster im April 2016 zum Bischof des Bistums Dresden-Meißen ernannt.

Seit 2021 gehört er der Kommission für Erziehung und Schule der Deutschen Bischofskonferenz an und wurde im September 2024 zu ihrem Vorsitzenden gewählt. Das Bistum Dresden-Meißen ist Träger von sechs allgemeinbildenden Schulen. Dazu gehören Gymnasien und Grundschulen an den Standorten Bautzen, Dresden, Leipzig und Zwickau. Insgesamt werden dort ca. 2500 Schülerinnen und Schüler unterrichtet.

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3 Kommentare
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unfassbar
2 Tage zuvor

Die Entscheidung für eine katholische Schule hat meiner Meinung nach wenig bis nichts mit dem zu tun, was die katholische Kirche einigen Kindern und Jugendlichen angetan und viel zu wenig aufgearbeitet hat. Relevant ist ein anderer großer Unterschied zwischen den öffentlichen Schulen und den kirchlichen Ersatzschulen, der durch eine christliche Taufurkunde ermöglicht wird.

Realist
2 Tage zuvor
Antwortet  unfassbar

Nein, nein, es hat natürlich nur damit zu tun, dass an den öffentlichen Schulen lustlose Unterrichtsbeamte mit OHP, Matrizen-Kopien und FAX-Geräten Unterricht aus der Kaiserzeit exzerzieren.

Und da natürlich “alle Freunde von Lisa-Sophie” auch auf die katholische Privatschule gehen und man selber darauf natürlich Rücksicht nehmen muss, obwohl man als grüner-roter “Salon-Sozialist” eigentlich ein glühender Verfechter des öffentlichen Schulsystems inbseondere in Form von integrierten Gesamtschulen ist…