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Gymnasium-Boom: Hamburger Rektoren wehren sich dagegen, dass ihre Schulen zu belasteten „Restschulen“ verkommen

HAMBURG. Von „Krieg“ ist in Zeitungen wie der „Welt“ die Rede, von einer „Bombe“. Tatsächlich geht’s nur um einen Brief. Der aber hat es in sich: Die Schulleiter der integrierten Stadtteilschulen in Hamburg (der neben dem Gymnasium einzigen Schulform in der Hansestadt) fordern darin nichts Geringeres als eine Revolution – sie wollen nicht länger hinnehmen, dass sich die Probleme von der Inklusion bis hin zu den Flüchtlingskindern an ihren Schulen ballen. Und die davon weitgehend unbelasteten Gymnasium sich über einen Anmeldeboom freuen können.

Es ist zunehmend schwierig, Kinder auf Schulformen aufzuteilen, wenn immer mehr aufs Gymnasium wollen. Foto: Departement of Education / flickr (CC BY 2.0)

Es ist zunehmend schwierig, Kinder auf Schulformen aufzuteilen, wenn immer mehr aufs Gymnasium wollen. Foto: Departement of Education / flickr (CC BY 2.0)

„Das Ergebnis der Anmelderunde für die neuen fünften Klassen bestätigt den Trend der sozialen Segregation der Stadt. In diesem Jahr haben sich nur noch 42 Prozent aller Hamburger Schülerinnen und Schüler an der Stadtteilschule angemeldet. Das ist die Schulform, die für alle Kinder offen ist und die zu allen Abschlüssen führt. Setzt sich dieser seit Jahren andauernde Trend fort, werden im Jahr 2020 etwa 70 Prozent der Hamburger Schülerinnen und Schüler das Gymnasium besuchen“, so heißt es in dem Positionspapier, das 51 von 53 Leitern der Hamburger Stadtteilschulen unterschrieben haben.

Und weiter: „Damit wäre das Zwei-Säulen-Modell gescheitert. Weder das Gymnasium noch die Stadtteilschule könnten ihren Bildungsauftrag erfüllen.“ Das Land Hamburg müsse sich entscheiden: Entweder komme das ‚Gymnasium für alle Schülerinnen und Schüler‘ oder die Politik und die Öffentlichkeit machten sich klar, worin Sinn und Zweck der beiden weiterführenden Schulformen, der Stadtteilschule und des Gymnasiums, in Hamburg bestehen. Heißt also zugespitzt: entweder ein Gesamtschulsystem – oder ein Zugang zum Gymnasium nur für wirklich leistungsstarke Schüler. Die Entscheidung, auf welche Schulform ein Kind wechselt, liegt in Hamburg bei den Eltern.

„Die soziale Ausgrenzung in Hamburg muss ein Ende haben“, so fordern die Schulleiter. „Die Hamburger Politik muss dafür sorgen, dass die Heterogenität in unserer Stadt hergestellt wird, dass sozial Schwache und auch die Zuwanderer in die Mitte unserer Gesellschaft gerückt werden und nicht an Ränder abgeschoben werden.“ Dem immer kleiner werdenden Teil der Hamburger Schüler – den 42 Prozent an den Stadtteilschulen also – würden mit Flüchtlingskindern und Inklusion die „größten Herausforderungen unserer Zeit aufgebürdet“. Dabei hätten sie doch selbst genug damit zu tun, die eigenen Bildungsnachteile aufzuholen. Tatsächlich besuchen in der Hansestadt mehr als 60 Prozent der 8000 Kinder und Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf eine Stadtteilschule, aber nur 2,3 Prozent das Gymnasium. Darüber hinaus beherbergen die Stadtteilschulen aktuell 111 Flüchtlingsklassen, die Gymnasien hingegen nur 42.

„Gemeinsames Lernen“ gefordert

Die Lösung für die Leiter der integrierten Stadtteilschulen liegt auf der Hand: eine „bildungspolitische Leitidee des gemeinsamen Lernens und der individuellen Förderung“.  Im Klartext: Weg mit dem Gymnasium.

Eine „Einheitsschule“ verstehen die Schulleiter unter dem Ergebnis ausdrücklich nicht – eher, im Gegenteil, eine selbstständige Schule mit eigenem Profil. „Hierzu gehört die Freiheit, Lernzusammenhänge, Fächer, Lernbereiche etc. auf der Grundlage der Bildungspläne zu entwickeln und frei auszugestalten. Eine ‚Gleichmacherei‘ aller Schulen passt nicht zu den Anforderungen an die unterschiedlichen Standorte“, so schreiben die Schulleiter. Nur die Schüler – die sollen halt nicht wie bisher mit den Gymnasien geteilt werden.

Wenig Verständnis vom Schulsenator

Schulsenator Ties Rabe (SPD) hat laut einem Bericht der „Welt“ wenig Verständnis für die Beschwerde der Schulleiter: „In keinem anderen Bundesland sagen die Lehrer und Schulleiter, dass sie es ungerecht finden, dass sie sich mit diesen Schülern befassen müssen“, so zitiert ihn das Blatt. Auch Kinder, die vielleicht nicht das Abitur schaffen, seien doch „freundliche Kinder, mit denen man einen tollen Unterricht machen kann“. Was auch für Flüchtlinge gelte.  „Ich kann mir den Unterricht mit Flüchtlingen als ausfüllende und spannende Aufgabe vorstellen“, so sagt er laut „Welt“. Es gebe Herausforderungen, aber keine alarmierende Schieflage im Bildungssystem. Das sehen die Schulleiter freilich anders: Die Kinder und Jugendlichen seien aus dem Blick verloren worden, heißt es in dem Schreiben. Es sei an der Zeit, dies zu ändern. Agentur für Bildungsjournalismus

Zum Bericht: Wird das Gymnasium zur Gesamtschule? Eltern-Umfrage: 71 Prozent wollen ihr Kind aufs Gymnasium schicken

5 Kommentare

  1. Wolfgang Kuert

    Wolfgang Kuert erinnert

    Einen Schulkrieg gegen das Gymnasium hat in der Geschichte der Bundesrepublik noch keiner gewonnen.

    Guillermo Spreckels, Vorsitzender Philologenverband Niedersachsen, 29.11.2007

    ====================

    Hamburg / Berlin, 25. November 2013

    Pressemitteilung 11-13

    „Die Katze ist aus dem Sack, das Gymnasium soll auf dem Weg zur Einheitsschule geopfert werden“, so Ingrid Ritt, Sprecherin der bundesweiten Initiative Differenziertes Schulwesen zu den jüngsten Kernaussagen der Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) der norddeutschen Landesverbände der SPD.
    Ritt wird deutlicher: „Wir haben keine ‚Einheitskinder’, deshalb brauchen wir auch keine Einheitsschule.“

    Mit großem Befremden betrachtet die Initiative Differenziertes Schulwesen die Ergebnisse des Kooperationstreffens der AfB in Hamburg. Offenbar wird ein „gleichwertiges 2-Wege-Modell“ als Zwischenschritt auf dem Weg zum Ziel (Eine Schule für Alle) gesehen, was die Abschaffung der Gymnasien mit einschließt. Völliges Unverständnis zeigt auch Wolfgang Kuert, Elternforum Bildung: „Auch ein gleichwertiges 2-Wege-Modell ist eine Einheitsschule! Da gibt es keine Wahlfreiheit, sondern das ist eine Entmündigung von Schülerinnen, Schülern und Eltern!“

    Einheitsschule benachteiligt die Benachteiligten
    Der eigentliche Skandal der deutschen Einheitsschul-Bewegung ist die fortschreitende Benachteiligung der Benachteiligten. Diese Erkenntnis gehörte schon sehr früh zu den am besten abgesicherten Befunden der Bildungsforschung (Fend/Specht 1977; Kuffner/Schwarzer 1983; Steffens 1984).

    Leistungsschwächere Schüler sind in den undifferenzierten oder unzureichend differenzierten Klassen von weiterführenden Schulen durch den Bezugsgruppen-Effekt und die ständigen Aufwärtsvergleiche demoralisierenden Strapazen ausgesetzt: Tag für Tag machen sie Unzulänglichkeits- und Beschämungs-Erfahrungen, die ihren Altersgenossen an den Hauptschulen erspart bleiben. Tag für Tag erleben sie ihr Aussortiert-Werden: An der Klassentüre, wenn sich die Wege zu den Kursen trennen, oder wenn schon wieder sie es sind, die die leichteren Aufgaben bekommen. Das hartnäckige Ausblenden dieser Problematik ist der eigentliche Skandal der deutschen Einheitsschul-Bewegung. (schulformdebatte.de)

    Ritts harsche Kritik teilen 38 Organisationen*, die der bundesweiten INITIATIVE DIFFERENZIERTES SCHULWESEN seit deren Start im Juli 2013 beigetreten sind. Der Sekundarschullehrerverband Sachsen-Anhalt e.V., lehrer nrw – Verband für den Sekundarbereich und der Verein katholischer deutscher Lehrerinnen (VkdL) sind die „jüngsten“ Mitglieder.

    Carmen E. Kühnl, Pressereferentin,
    im Auftrag der INITIATIVE DIFFERENZIERTES SCHULWESEN
    Carmen.kuehnl@t-online.de, mobil: +49 171 22 65 685

    *Beteiligte dieser Initiative:
    • Bayerischer Philologenverband (bpv; Verband der Lehrer an Gymnasien und Beruflichen Oberschulen in Bayern)
    • Bayerischer Realschullehrerverband (brlv)
    • Bayerischer Schulleitungsverband (BSV)
    • Bundesgemeinschaft Gegliedertes Schulwesen (BGSW)
    • Bund Freiheit der Wissenschaft
    • Bündnis Beste Bildung in Bayern
    • Bündnis Pro Bildung Baden-Württemberg
    • Deutscher Altphilologenverband
    • Deutscher Elternverein (DEV)
    • Deutscher Lehrerverband (DL)
    • Deutscher Philologenverband (DPhV)
    • Direktorenvereinigung der Bayerischen Wirtschaftsschulen (DBW)
    • Elternforum Bildung
    • Elternverein Nordrhein-Westfalen e.V.
    • Elternvereinigung an den Gymnasien und Realschulen der Orden und anderer freier katholischer Schulträger in Bayern (EVO)
    • Hessische Eltern pro Bildung
    • Initiative Pro Realschule Bayern
    • Interessenvertretung der Lehrkräfte in Schleswig-Holstein (IVL)
    • Katholische Erziehergemeinschaft, Landesverband Bayern (KEG)
    • Landeselternverband Bayerischer Realschulen (LEV-RS)
    • Landeselternvereinigung der Fachoberschulen in Bayern (LEV-FOS)
    • Landeselternvereinigung der Gymnasien in Bayern (LEV-GYM)
    • Landeselternvereinigung der Wirtschaftsschulen in Bayern (LEV-WS)
    • Landesschülerrat in Bayern (LSR)
    • lehrer nrw – Verband für den Sekundarbereich
    • Philologenverband Baden-Württemberg
    • Power trotz Handicap, Bayern
    • Realschullehrerverband Baden-Württemberg
    • Schleswig-Holsteinischer Elternverein (SHEV)
    • Sekundarschullehrerverband Sachsen-Anhalt e.V.
    • Verband der Lehrer an Beruflichen Schulen in Bayern (VLB)
    • Verband Deutscher Realschullehrer (VDR)
    • Verein katholischer deutscher Lehrerinnen (VkdL)
    • Vereinigung Bayerischer Realschuldirektoren (VBR)
    • Vereinigung der Direktorinnen und Direktoren der Bayerischen Gymnasien (BayDV)
    • Vereinigung der Direktorinnen und Direktoren für die Beruflichen Oberschulen in Bayern
    • Wirtschaftsrat Deutschland, Landesverband Schleswig-Holstein
    • Wir wollen lernen, Förderverein für bessere Bildung in Hamburg

    Die Initiative Differenziertes Schulwesen hat eine gemeinsame Website: http://www.differenziertesschulwesen.de

    =================================

    Aus http://www.spd.de

    G8 am Gymnasium und G9 an der Gemeinschaftsschule: Klarheit und Verlässlichkeit schaffen!

    Im Rahmen ihres regelmäßigen Kooperationstreffens in Hamburg positionierten sich die norddeutschen Landesverbände der Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) aus Hamburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein klar zur mittelfristigen Ausrichtung ihrer Schulsysteme als 2-Wege-Modell zum Abitur: G8 ist der Lernweg des Gymnasiums, G9 ist der Lernweg der Gemeinschaftsschule.

    Das grundlegende Ziel der AfB bleibt jedoch „eine Schule für Alle“, darin waren sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einig. Bis sich unser Schulsystem entsprechend weiterentwickelt hat, sehen wir ein gleichwertiges 2-Wege-Modell als Zwischenschritt auf dem Weg zum Ziel. Außerdem nehmen wir zur Kenntnis, dass es neben dem Wunsch vieler Eltern nach längerem gemeinsamen Lernen auch Eltern mit dem Wunsch nach dem Besuch eines Gymnasiums für ihre Kinder gibt.

    Allgemein lehnt die AfB einen G9- oder Y-Lernweg (wahlweise G8 und G9) an Gymnasien ab. Eine eigene Schulart benötigt auch Alleinstellungsmerkmale. Da das Abitur an G8-Gymnasien und G9-Gemeinschaftsschulen absolut gleichwertig ist, sieht die AfB diese Unterscheidung unter anderem in der Art des Unterrichtens sowie der Dauer des Lernweges zum Abitur. „Es ist unnötig, eine neue Schulstrukturdebatte zu führen. Wir wollen uns lieber um die Gestaltung der Schulen sowie eine Verbesserung des Unterrichtes und der LehrerInnenbildung kümmern“, so Ulf Daude, Mitglied des AfB Bundesvorstandes.

    „Hierzu gehört für uns besonders die kind- bzw. jugendgerechte Gestaltung des Unterrichts und der Schulen sowie deren Ausstattung. Unsere Schulen müssen nicht nur als Lernort, sondern auch als Lebensraum gestaltet werden, zu dem unsere Kinder gerne gehen und an dem sie nach ihren individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten gefördert werden.“

    Sowohl eine Umfrage der Landeseltern- und Landesschülervertretungen Schleswig-Holstein als auch eine Studie der DAK haben gezeigt, dass die häufig genannten Probleme nicht durch einen Rückweg zum G9-Gymnasium gelöst werden können und dass die G8-G9-Vergleichswerte bei den Belastungen der SchülerInnen nicht weit voneinander entfernt liegen. Diese Erhebungen – wie auch die Erfahrungen z.B. in Sachsen (Gewinnerland des Bildungsmonitors) mit seinem ausschließlichen G8-Angebot an Gymnasien – zeigen darüber hinaus, dass alle Gymnasien ihre Arbeit überdenken, umgestalten und G8 angemessen organisieren können und müssen. Hierzu ist eine Überarbeitung der Schulgesetze, Verordnungen, Erlasse und Lehrpläne nötig. Letztere müssen sich verabschieden von einer reinen Festlegung der Inhalte. Es ist erforderlich, dass sie hin zu einem sinnvollen, kompetenzorientierten Lernen weiterentwickelt werden.

    Als wichtiges Element der Gleichwertigkeit beider Bildungswege betrachten die KonferenzteilnehmerInnen zudem den direkten Zugang zur Oberstufe (Versetzung), ohne dass nach Klasse 10 ein Schulwechsel erforderlich wird. Sollte keine eigene Oberstufe möglich sein, fordern wir die Verpflichtung der Schulen zu einer verbindlichen Kooperation mit einer benachbarten Oberstufe. Die freie Schulwahl der Eltern bleibt hiervon unberührt.

    Ein weiterer wichtiger Baustein zur Entlastung und Entspannung der Lernsituation ist die flächendeckende Einführung von echten gebundenen Ganztagsschulen mit einem gut organisierten Rhythmus von Lern- und Übungsphasen sowie Erholungs- und Neigungsphasen. „Der Staat hat die Verantwortung für seine Schulen und ein gut funktionierendes Bildungssystem. Das bedeutet auch Klarheit und Verlässlichkeit gegenüber den Schülerinnen und Schülern, den Eltern sowie nicht zuletzt den Lehrerinnen und Lehrern, bei denen die Verantwortung für die Umsetzung jeglicher Reformen im Unterricht liegt.“, so Peter Befeldt, AfB Bundesvorsitzender.

  2. Die Entwicklung war vorhersehbar und wurde auch vorhergesagt. Das brauchte keine prophetische Begabung, denn genau so ist es in der Hauptschule, der Werkrealschule, der Gesamtschule, der regionalen Schule, der Mittelschule auch gelaufen. Wie es nach dem Erzwingen des „Gymnasiums für alle“ weitergehen würde, kann man z.B. in Norwegen studieren.

  3. Sehr böse schreibe ich mal, dass die Stadtteilschulen immer homogener, die Gymnasien immer heterogener werden. Mit dieser Form von Homo- und Heterogenität können jedoch weder die Stadtteilschulen noch die Gymnasien etwas anfangen.

    Mal angenommen, das Gymnasium wird beschränkt auf die wirklich guten Schüler, meinetwegen die besten 30% eines Jahrgangs. Dann dürften so gut wie keine Flüchtlinge und Förderkinder mehr auf das Gymnasium gehen. Wie viele der Gymnasien würden das mindestens dreizügig überleben? Wie viele Gymnasien würden zu Stadtteilschulen umgewidmet? Wie viele Gymnasiallehrer lassen sich von den neuen Stadtteilschulen auf ein Gymnasium versetzen, ggf. in anderen Bundesländern? Können die Stadtteilschulen den Schüleransturm bewältigen?

    Im Übrigen halte ich den zweiten Vorschlag, die Gesamtschule für alle, für vorerst unwahrscheinlich: Das Blankeneser Geld und der Egoismus der (Bildungs-) Politiker wird das schon verhindern.

    • Die besten 30 Prozent eines Jahrgangs? Interessant wäre dann das Auswahlverfahren. Genau genommen gäbe es dann nur eines, das objektiv und fair wäre: ein Leistungstest.

      Das Blankeneser Geld und der Egoismus der (Bildungs-)Politiker wird aber auch das erhindern. Und deshalb ist und bleibt das Gymnasium, was es immer schon in Deutschland war: ein Instrument zur sozialen Selektion.

      Das mal auszusprechen, da haben die Hamburger Schulleiter schon ganz Recht.

    • Der Vorschlag einer Einheitsschule für alle ist doch absurd, wenn genau diese Einheitsschule (hier Stadtteilschule) trotz besserer Ausstattung und der Möglichkeit, auch dort Abitur zu machen, an die Wand fährt.

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