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„Überfürsorglichkeit – ein Desaster“: Ein Lehrer schreibt über Erfahrungen mit Helikopter-Eltern

BERLIN. Stephan Borchers ist seit über zehn Jahren Lehrer für Englisch und Geschichte an einem Gymnasium in der ostfriesischen Provinz – und als solcher hat er, nach eigenem Bekunden, „bereits alles gesehen, was Eltern angeht“. Genauer: Alle möglichen Elterntypen sind ihm bislang untergekommen. Und die beschreibt er nun augenzwinkernd, aber doch mit ernstem Hintergrund in einem neuen Buch: „33 Eltern, mit denen Lehrer und Schüler rechnen müssen“, heißt es (Schwarzkopf & Schwarzkopf, 9,99 Euro). Wir veröffentlichen daraus einen Auszug – nämlich das Kapitel über „Helikopter-Eltern“.

Bereit zum Abflug: Eltern im Helikopter. Foto: Ellie / flickr (CC BY-SA 2.0)

Bereit zum Abflug: Eltern im Helikopter. Foto: Ellie / flickr (CC BY-SA 2.0)

HELIKOPTER – WEIL SIE EINFACH ZU DEN GROSSEN KLASSIKERN GEHÖREN!

Von Stephan Borchers

Die Schillerschule Bad-Canstatt – in keiner Weise in Verbindung stehend mit dem Lessinggymnasium Neu-Ulm –, Grundschule mit angeschlossener Werksrealschule, was auch immer Letzteres sein mag, ist alles in allem wahrlich nicht die schlimmste Bildungsanstalt der Republik, ganz im Gegenteil. Ein sympathischer Laden mit sympathischen Menschen in sympathischer Umgebung, vom schwäbischen Dialekt einmal abgesehen. Noch nicht einmal die Lehrkräfte sind eine Katastrophe. Und doch sah sich vor einiger Zeit der dortige Schulleiter genötigt, einen Brandbrief zu verfassen. Brandbriefe, per definitionem als Dokumente für ein Hilfeersuchen, als Drohung oder Appell zu verstehen, haben heutzutage Seltenheitswert und kommen nur noch zum Tragen, wenn eine Situation wirklich und wahrhaftig zum Kotzen ist. Und genau das scheint im schwäbischen Bad-Canstatt der Fall gewesen zu sein. Rektor Ralf Herrmann, da er Menschen nicht einfach anschreien und/oder erschießen darf, entschied sich, seinem Frust mithilfe eines Briefes Luft zu machen – selbstverständlich angemessen pressewirksam.

Was also war Krasses passiert an dieser offenbar als Gettoschule mit besonderem Gefahrenpotenzial einzustufenden Aufbewahrungsanstalt für Niedrigmenschen? Hatten etwa die ortsansässigen pickeligen Drogendealer sich auf ihr im Grundgesetz festgeschriebenes Recht auf Freizügigkeit besonnen und ihre Verkaufsetablissements für Koks und Dope und Haschkekse vom Zoologisch-Botanischen Garten nunmehr auf den Schulhof der Schillerschule verlegt? Hatten die Finanzpolitiker der Stadt Stuttgart, zu dem Bad-Canstatt gehört, wieder einmal den Rotstift angesetzt und der Schule die Haushaltsmittel für ebenjene Rotstifte gestrichen und damit sämtliche Lehrkräfte in den kollektiven Freitod getrieben? Oder sollte die Schule, mehr als wahrscheinlich eigentlich, tatsächlich dem Bahnprojekt Stuttgart 21 weichen, respektive ebenfalls unter die Erde gelegt werden?

Nichts davon natürlich. Noch nicht einmal die Schüler waren das Problem – auch dies ein Novum. Vielmehr deren Eltern! Inzwischen leider kein Novum mehr. Das Motto der Schillerschule (weil heutzutage offenbar alles ein Motto braucht), »Persönlichkeit stärken – Gemeinschaft entwickeln«, wurde von Elternseite offenbar als Mumpitz entlarvt und ad acta gelegt. Wie sonst ist zu erklären, dass angsterfüllte Kinder noch bis zur dritten Klasse jeden Morgen direkt zum Klassenraum geleitet werden? Dass man besagten Kinderchen – man soll sich schließlich wohlfühlen, wenn man schon lernen muss – sogar noch die Hausschühchen anzieht? Dass die Kinder offenbar dermaßen verweichlicht sind, dass ihre Eltern die Ranzen tragen müssen? Erneut bis direkt in den Klassenraum? Dass diese Kinder natürlich stets mit dem Auto (SUV!) zur Schule gebracht werden, bedarf keiner weiteren Erwähnung, da es in Stuttgart, wie überhaupt in allen europäischen Großstädten, a) keine öffentlichen Verkehrsmittel gibt und b) Fahrräder aufgrund ihrer erhöhten Emissionswerte verboten sind.

Fachleute sprechen in diesem Zusammenhang von Helikopter-Eltern, einem inzwischen fast 50 Jahre alten Terminus, erfunden vom Psychologen Haim G. Ginott, der sich erzürnt darüber zeigte, dass seine Mutter konstant über ihm zu kreisen pflegte – wie ein Helikopter eben. Offenbar handelte es sich in Ginotts Fall um einen Militärhubschrauber, einzig und allein dazu geschaffen, um zu überwachen. Überwachen im Sinne von Beschützen, und Beschützen gehört, da sind sich Bildungsforscher weitgehend einig, zum Standardrepertoire von Eltern. Beschützen ist gut. Kinder sollen und müssen beschützt werden. Beschützen ist wichtig. Blöd nur, wenn Beschützen in Überfürsorglichkeit mündet.

Wie jedes Wort, das mit dem Präfix »Über« beginnt, (Überfall, Übergewicht, Überraschung), ist auch Überfürsorglichkeit für Lehrer ein Ärgernis und für Kinder ein Desaster – für ein funktionierendes Schulwesen ebenso. Fliegende und um Kinder herumkreisende Mamas und Papas sind für die eigentlich gewünschte Erziehung zur Selbstständigkeit nicht zweckdienlich. Wie bitte soll Maja jemals lernen, ihre Schultasche effizient zu packen, wenn nicht Maja, sondern eben Mama das Ding trägt, und zwar mit dem Unterrichtsbedarf für die gesamte Woche? Wie soll Thorben-Milow jemals im Straßenverkehr zurechtkommen, wenn er auch mit zehn Jahren noch nie alleine über einen Zebrastreifen gegangen ist und mit den diffizilen Vorgehensweisen von Ampeln aufgrund vollkommener Unkenntnis vollkommen überfordert ist?

Der Autor des Buches, Stephan Borchers. Foto: Schwarzkopf & Schwarzkopf

Der Autor des Buches, Stephan Borchers. Foto: Schwarzkopf & Schwarzkopf

Der Autor dieses Buches („33 Eltern, mit denen Lehrer und Schüler rechnen müssen“, d. Red.), Lehrer an einem Gymnasium und damit Bestandteil eines antiquierten Folterschulwesens, wurde einmal gebeten, doch bitteschön für mehr Pausen während des Unterrichts zu sorgen, da »die Susanne« (Name geändert, aber dennoch stets mit Artikel) es nicht gewohnt sei, so lange ein Thema zu verfolgen, allein schon, weil es Lehrern, inklusive mir selbst, oftmals nicht gelänge, einen Gegenstand für »die Susanne« so darzustellen, dass sie ihn auch »emotional verarbeiten« könne. Aus diesem Grunde wäre es wünschenswert, wenn man (also ich und meine diktatorischen Kollegen) »der Susanne« doch die Möglichkeit geben könnte, zwischendurch über den Schulhof zu schlendern, damit sie eben »den Unterrichtsgegenstand in Ruhe und Muße rekapitulieren« könne. Susanne, ein sympathisches
Kind mit warmem Lächeln und eine durchschnittliche Schülerin, war damals in der 7. Klasse und 13 Jahre alt und fand »über den Schulhof schlendern« eigentlich ziemlich öde. Ob irgendwer irgendwann »der Susanne« besagte Muße im Verlaufe ihrer Schulkarriere zugestanden hat, kann ich nicht sagen, da sie, offenbar aufgrund chronischer Überforderung, zurückzuführen auf fehlende Pausen und nichtvorhandener Empathiefähigkeit der Lehrkräfte, das Gymnasium in Richtung einer Schule mit antiautoritärem Bildungsanspruch verlassen hat. Ich tippe auf Werksrealschule mit angeschlossenem Waldorfinternat.

Die männliche Form von Susanne ist bekanntlich Johannes: netter Junge, ein wenig schüchtern, aber gut in die Klassengemeinschaft der 9a integriert. Der Klassenlehrer dieser 9a, wiederum ich, bekam vor einer anstehenden Klassenfahrt zu hören, dass Johannes auf keinen Fall nach 20.00 Uhr noch »unterwegs« sein dürfe. Eine nachvollziehbare Forderung, denn nach 20.00 Uhr herrscht in der von Staatsversagen und von sowohl links- wie auch rechtsgerichtet politisch motivierter Gewalt geprägten Hansestadt Hamburg bekanntlich Anarchie; problematisch nur, dass sich Theateraufführungen darauf nicht eingestellt haben und trotz aller Gefahren für Besucher erst um 20.00 Uhr beginnen. Schade für Johannes. Schade auch, dass man (die Eltern) auf keinen Fall die Verbindung von 6-Bett-Zimmer und Johannes akzeptieren konnte. Man forderte »höchstens ein 2-Bett-Zimmer«, um Johannes die Chance einzuräumen, nach einem anstrengenden Tag (»zwei Museen scheinen uns ein wenig viel zu sein, Herr Borchers«) angemessene Ruhe finden zu können. Blöd, dass die Jugendherberge keine 2-Bett-Zimmer anbot und man (die Eltern) mit einem gemischtgeschlechtlichen 12-Bett-Zimmer ebenfalls Schwierigkeiten hatte. Ärgerlich ebenfalls, dass die Eltern guten Argumenten, bzw. Argumenten generell, nicht sonderlich zugewandt waren und Johannes folglich zu Hause bleiben durfte, was seinem Stand in der Klassengemeinschaft nur bedingt gutgetan hat.

Es würde kaum verwundern, wenn Johannes auch an Schultagen nachmittags niemals alleine nach draußen darf – schließlich ist die norddeutsche Provinz (Ostfriesland – der Moloch Europas) bevölkert von Vergewaltigern und sonstigen Perversen, die nichts lieber tun, als mit 15-jährigen Jünglingen in ihr Kellerverlies zu verschwinden. In diesem Kontext sollte selbstverständlich noch erwähnt werden, dass Johannes, obwohl er keine fünf Kilometer entfernt wohnt, morgens mit dem Auto gebracht wird – genau wie Hunderte andere Kinder auch und was jeden Morgen gerade für Schulen in Sackgassenlagen zu abenteuerlichen Verkehrseskapaden führt. Aber kann man es Johannes wirklich zumuten, mit dem Bus zu fahren? Nein, zu gefährlich. Demnach brauchen wir über die Fahrradbenutzung gar nicht erst zu reden.

Lustig zu lesen – ernstzunehmender Hintergrund: das Buch.

Nun sind Eltern wie im Fall von Johannes oder Susanne sicherlich Extremfälle. Noch extremer ging nur noch die Mutter eines Viertklässlers vor, die sich, während die Klasse im Harz weilte, in der Nähe ein Hotelzimmer genommen hatte und bei Aktionen wie Wandern oder Klettern stets in 100 Meter Abstand folgte und folglich von der Klasse schon bald als »die Stalkerin« bekichert wurde. Wie der eigene Sohn reagierte, weiß man nicht, doch lässt sich davon ausgehen, dass sich seine Begeisterung in Grenzen hielt.
Was solche Menschen gemeinsam haben, ist einerseits eine nicht zu verleugnende chronische Beklopptheit, vielmehr jedoch eine fehlende Wertschätzung bezüglich dessen, was ein Kind kann oder eben nicht kann – und auch nie können darf oder wird, wenn es nach den Eltern geht, weil es schlichtweg noch nicht reif oder erwachsen genug dafür ist.

Helikopter gibt es in wenigstens drei verschiedenen Formen. Transport- Rettungs- und Kampfhubschrauber. Moderne Helikoptereltern vereinigen problemlos alle drei Charakteristika, sie transportieren, retten und kämpfen – und tun all dies zum Wohle des Kindes. Dass sie mit ihren Übertreibungen freilich ihrem Kind eher schaden statt nützen, begreifen sie entweder spät oder nie.
Man könnte solche Eltern auch als Smartphone-Eltern bezeichnen; nicht, weil sie ein solches Gerät besitzen, sondern weil sie kontinuierlich mit Wischen beschäftigt sind. Alles, was theoretisch einer glücklichen (und erfolgreichen) Kindheit im Wege steht, wird weggewischt.

»Sehr geehrter Herr Borchers – leider konnte Lara-Sophie ihre Hausaufgaben aufgrund von akuter Überforderung nicht erledigen.« Vielleicht hatte Lara-Sophie einfach keinen Bock, oder die Aufgaben waren für Mama und Papa zu anstrengend – folglich schrieb man eine Entschuldigung. Problem weggewischt. Natürlich wurde die fehlende Hausarbeit in der Schule sanktioniert, was den Eltern nur bedingt gefiel, wie sie folgendermaßen zum Ausdruck brachten: »Sehr geehrter Herr Borchers. Wir können Ihr Verhalten gegenüber Lara-Sophie nicht nachvollziehen. Ganz offenbar sind Strafmaßnahmen an Ihrer Schule an der Tagesordnung. Aus diesem Grunde hätten wir gerne ein gemeinsames Gespräch mit Ihnen und dem Schulleiter, um gemeinsam Lara-Sophies Belastungsgrenzen zu definieren.« Was die genannte »Strafmaßnahme« anging, so sollte Lara-Sophie auf einer DIN-A4-Seite das Für und Wider von Hausaufgaben darstellen. Logisch also, dass diese drakonische Maßnahme als demütigend und dem Kindeswohl nicht zuträglich empfunden wurde.

Das Leben von Kindern wird in Watte verpackt. Jeder Windhauch wird als Gefahr gesehen. Das Kind darf sich nicht überanstrengen, darf auf keinen Fall zu sehr gefordert werden. Solche Kinder sind manchmal noch mit 15 unfähig, sich die Schuhe zuzubinden, weil dies eindeutig Aufgabenbereich der Mutter ist. Brote schmieren? Macht Mama. Betten machen? Macht Mama. Hintern-Abwischen? Da kein Kind jemals seinen Hintern wirklich sauber bekommen hat, übernimmt natürlich Mama den Job. Emanzipation ist Mama wichtig, aber wohl kaum bei ihrem eigenen Kind; dieses soll möglichst lange an ihrem Rockzipfel hängen, ist es doch auch mit 18 eigentlich noch viel zu dumm, um in dieser modernen Welt ohne mütterliche oder väterliche Fürsorge zu überleben. Fürsorge ist, darauf können sich Pädagogen weitgehend einigen, und bekanntlich einigen die sich eigentlich auf gar nichts, absolut elementar, aber ein »too much« an Fürsorge ist genauso schlimm wie ein »too much« an billigem Rotwein aus Pappkartons beim Candlelight-Dinner. Es bleibt stets Schaden zurück: Wenn nämlich Kinder Eigenverantwortung und Selbstständigkeit nie erlernen, werden sie kaum jemals zielorientiert arbeiten können.

Helikoptereltern, immer die Arme ausbreitend, um Trost und Schutz zu geben, nehmen ihren Kindern jegliche Chance, sich zu entwickeln, weil das an sich seit der pädagogischen Steinzeit bewährte Prinzip »Gib dir Mühe« für sie als obsolet gesehen wird. Kinder solcher Eltern brauchen sich nicht anzustrengen, noch nicht einmal beim Anziehen der Socken, da alle Mühe bei den Eltern liegt und diese sich nur allzu gern aufopferungsvoll der Erziehung hingeben. Kurzum: Manche Helikopter, gerade diejenigen, die komplett durchdrehen, gehören abgeschossen!

 

SIE ALS ELTERN GEHÖREN DIESEM TYPUS AN, WENN …

  • … Sie auf jeden Fall darauf bestehen, aktiv an Klassenfahrten zu partizipieren und sich ein 2er-Zimmer mit ihrem Sohn oder ihrer Tochter teilen, selbstverständlich auch bei der Abitur-Abschlussfahrt nach Mallorca.
  • … Sie Ihr Handy mit dem Handy ihres Kindes verbunden haben und via Kontrollsoftware stets genau wissen, wo sich der Nachwuchs gerade befindet, und sich notfalls, auch ohne über Los zu gehen, sofort zum Zielort begeben, um im Notfall Hilfestellung zu leisten.
  • … Sie der festen Überzeugung sind, dass, wenn Ihr Kind nicht ans Handy geht, es natürlich tot ist oder wenigstens im Sterben liegt.

WAS SIE SO VON SICH GEBEN:

  • »Das ist noch viel zu schwer für den Geronimo.«
  • »Die Luisa braucht sich mit ihren 17 Jahren nun wirklich noch keine Gedanken um einen festen Freund zu machen.«
  • »Ich habe eine hübsche Tochter. Gleichzeitig habe ich einen Waffenschein und immer ein Alibi parat.«

ALS LEHRER KÖNNEN SIE AM EHESTEN:

  • getrost auf wohlmeinende Formulierungen im Sinne von »Sie müssen loslassen« und »Ihr Kind muss Selbstständigkeit erlernen« verzichten. Bringt ohnehin alles nichts.
  • allerhöchstens darauf verweisen, dass es geringfügig fragwürdig ist, ob man seinen zehnjährigen Sohn tatsächlich noch mit Muttermilch verköstigen muss oder ob er nicht lieber ’ne Pommes möchte.

Hier lässt sich das Buch bestellen.

2 Kommentare

  1. ZITAT: Helikopter gibt es in wenigstens drei verschiedenen Formen. Transport- Rettungs- und Kampfhubschrauber. Moderne Hubschraubereltern vereinigen problemlos alle drei Charakteristika, sie transportieren, retten und kämpfen – und tun all dies zum Wohle des Kindes. Dass sie mit ihren Übertreibungen freilich ihrem Kind eher schaden statt nützen, begreifen sie entweder spät oder nie.

    Zumindest finde ich gut, dass nach dem berühmt-berüchtigten „Lehrerhasserbuch“ auch mal die Extreme der anderen Seite thematisiert werden.

    Der Kompromiss liegt dann sicherlich in der Mitte.

  2. Das ist bestimmt ein interessantes (und witziges) Buch. Mich stört, dass unter „Hier lässt sich das Buch bestellen“ nur Amazon erreichbar ist. Muss das sein? Es gibt Buchhändler, Verlage und viele andere Online-Anbieter (z. B. buchkatalog.de, buecher.de, jpc.de, weltbild.de, talia.de uvam.). Es wäre schön, wenn das mal verändert würde! Danke in Voraus!

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