Bis 2025 fehlen 35.000! Studie liefert dramatische Zahlen über künftigen Lehrermangel

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Zu wenig Lehrer – zu viel Unterrichtsausfall. Foto: Martina Roell / flickr / CC BY-SA 2.0

Der Lehrermangel an den Grundschulen in Deutschland spitzt sich nach einer Studie in den nächsten Jahren dramatisch zu. Nach Zahlen, die die Bertelsmann-Stiftung heute in Gütersloh vorstellt, fehlen bis ins Jahr 2025 rund 35.000 Lehrer für die ersten Schuljahre. Der Grund dafür: Nach Berechnungen der Stiftung müssten bis 2025 knapp 105.000 neue Lehrer eingestellt werden, die Universitäten können bis dahin aber nur 70.000 Absolventen ausbilden.

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In ihrer Rechnung gehen die Bildungsforscher Klaus Klemm und Dirk Zorn von 60.000 Pädagogen aus, die in den Ruhestand gehen und ersetzt werden müssten. Weitere 26.000 neue Lehrer seien nötig, um die bis dahin steigenden Schülerzahlen aufzufangen. Für den Ausbau von Ganztagsschulen würden außerdem 19 000 Lehrer benötig. Nach Zahlen der GEW sind aktuell bundesweit rund 2000 Lehrerstellen an Grundschulen nicht besetzt.

«Gute Schule ist guter Unterricht und der wird durch gute Lehrer gemacht. Angesichts des bundesweiten Lehrermangels sollten sich die Länder die Lehrer nicht länger gegenseitig abwerben», forderte Jörg Dräger, Vorstand der Bertelsmann Stiftung. «Die Verantwortlichen sollten gemeinsame Lösungen suchen, um den Bedarf zu decken – und zwar ohne die Qualität einreißen zu lassen.»

Entspannung nach 2025

In der Zeit nach 2025 entspannt sich die Lage wegen der demografischen Entwicklung der Bevölkerung bei den Schülerzahlen wieder. Die Bertelsmann-Stiftung sieht drei Möglichkeiten, den vorübergehenden Bedarf an Grundschullehrern besser abzudecken. Die Forscher schlagen vor, den überwiegend weiblichen Pädagogen, von denen 40 Prozent in Teilzeitarbeit arbeiten, Anreize zum Aufstocken zu bieten. Auch könnten Grundschullehrer, die kurz vor der Pensionierung stehen, wieder mehr unterrichten. Die Studienautoren schränken aber ein, dass wegen der Freiwilligkeit nur schwer einzuschätzen sei, wie diese Angebote angenommen würden.

Als dritte Möglichkeit schlagen die Autoren vor, Quereinsteiger ohne Grundschulstudium einzusetzen. «Flexible Zugangswege zum Lehrerberuf und pädagogische Qualität dürfen nicht im Widerspruch stehen. Wir brauchen einheitliche Standards für die Qualifizierung von Seiteneinsteigern. Dazu gehört auch genügend Zeit für berufsbegleitendes Lernen und für das Mentoring durch erfahrene Kollegen», so Dräger.

«Bei dem jetzt prognostizierten Lehrermangel für die kommenden Jahre müssen wir schnellstmöglich über Maßnahmen diskutieren, die aber generell Notlösungen sein werden», sagte Susanne Miller im Gespräch. Die Professorin lehrt und forscht zum Schwerpunkt Grundschulpädagogik an der Uni Bielefeld und ist 1. Vorsitzende der Kommission «Grundschulforschung und Pädagogik der Primarstufe» in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft.

Der VBE wirft der Politik schwere Versäumnisse vor. «Es ist ein Armutszeugnis, dass eine Stiftung die Hausaufgaben der Politik machen muss, um zu einer realistischen Lehrerbedarfsprognose zu kommen», kommentierte VBE-Bundesvorsitzende Udo Beckmann die Studie. dpa

GEW-Erhebung: Bundesweit 2000 Stellen an Grundschulen unbesetzt – ohne Seiteneinsteiger gäbe es vielerorts keinen Unterricht mehr

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64 KOMMENTARE

  1. Und kein Wort zum Thema Sold? Könnte ja was mit A12 statt A13 zu tun haben. Und wenn die Rede von Grundschullehrern ist- das alles lässt sich, zumindest für NRW- 1:1 auf Sek1 -Lehrer übertragen.

    • Ich glaube, dass zumindest in gleichem Maß Inklusion – und hier die Beschulung “verhaltenskreativer” Kinder in Regelschulen – eine Rolle spielt.
      Die Politik reagiert schon seit Jahren nicht auf zunehmendes elterliches Aufzuchtversagen.

    • “Und kein Wort zum Thema Sold?”
      Auch kein Wort dazu, dass die KMK noch vor wenigen Jahren sinkende Schülerzahlen prognostiziert hat. Hat damals Bertelsmann laut widersprochen?

      Dass das was mit der Besoldung nach A12 zu tun hat, glaube ich eher nicht, denn die Besoldung vergleichbarer Berufe mit vergleichbaren Anforderungen an die Ausbildung ist kaum höher. Was verdienen denn Journalisten bei Tageszeitungen, und wie sicher ist ihr Job? Wie familienfreundlich sind ihre Arbeitszeiten?
      Konkret: Wenn es gar keine Grundschullehrer gäbe, was würden denn diejenigen Abiturienten sonst machen, die das immer angestrebt haben? Zu PH-Zeiten galt das (In der alten BRD) jedenfalls als ein schnelles und “billiges” Studium. In der DDR war’s vielleicht anders. Es gibt Gerüchte, dass heute viele andere Studiengänge als solche schwieriger sind (das hat nichts damit zu tun, wie schwierig letztlich der Job ist). Vielleicht hat der Mangel jetzt auch mit einer gewissen Negativ-Reklame zu tun. Überall hört man, dass gerade die Grundschullehrer auf Befehl “von oben” Unmögliches leisten sollen (Heterogenität, Inklusion, soziale Probleme …). Das schreckt ab. Die Quereinsteiger werden bestimmt nicht vorwiegend solche sein, die in ihrem bisherigen Beruf erfolgreich und zufrieden sind. Davon redet niemand.

      • Gibt es die denn? Das Alter, in dem die Grundschullehrer dienstunfähig geschrieben werden, sinkt. Wer irgendwie kann, geht so früh wie möglich raus. Alle faul? Nein, alle kaputt!
        Im übrigen, da Grundschullehrer und alle anderen Lehrer (in NRW) dieselbe Ausbildung haben, und wie Sie sagen, A12 genug für diese Ausbildung ist, kann A12 ja auch auf alle Sek-Lehrer übertragen werden. Gleiche Ausbildung, gleiches Geld!
        Ich bin es echt leid, von A13 Menschen gesagt zu bekommen, dass alle jetzigen und zukünftigen Grundschullehrer doch zufrieden sein sollen und bei der Berufswahl eh nicht über den Verdienst nachdenken. Ich kenne genug junge Menschen, die ganz klar sagen, dass Grundschule nicht in Frage kommt, weil man in den weiterführenden Schulen deutlich mehr verdient!

        • “Ich kenne genug junge Menschen, die ganz klar sagen, dass Grundschule nicht in Frage kommt, weil man in den weiterführenden Schulen deutlich mehr verdient!”

          Diese jungen Menschen gibt es seit über 100 Jahren, denn seitdem ist das schon so. Zu Kaisers Zeiten war der Besoldungsunterschied zwischen Studienrat und Dorfschulmeister sogar höher. Aber Vorsicht: die Studiengänge sind unterschiedlich, es gibt keine “gleiche Ausbildung” (allenfalls als Utopie). Manchem hängen beim Fachstudium die Trauben zu hoch. Dem kann man natürlich steuern durch Reduzierung des Fachstudiums, das wird ja auch vorgeschlagen. Aber was wird passieren, wenn es nur noch Gymnasiallehrer gibt? Wer wird wohl an die Grundschulen “abkommandiert”? Fragen wir mal Schulleiter. Ob die wohl ihre besten Leute ziehen lassen?

          • Es ist den Grundschullehrkräften inzwischen reichlich egal, wer da kommt, Hauptsache es gibt überhaupt einen Erwachsenen, der die Aufsicht im Unterricht übernimmt, damit es nicht zur Zusammenlegung oder Aufteilung der Klassen kommt.
            Aber zum Unterricht oder zur Aufsicht in GS-Klassen sehen sich SEK II-LuL ja nicht in der Lage.

            Besser ist es offenbar, wenn der Unterricht in den Grundschulen gar nicht stattfindet.
            Dürfen Lehrkräfte nicht streiken, können es bald die anderen Kräfte tun. Dann würde deutlich wie viel Flickwerk den Alltag bestimmt.

          • Es geht um die formale Struktur der Ausbildung, eine Lehre beim Bäcker hat auch andere Inhalte als die beim Elektriker, drumherum ist es trotzdem die gleiche Ausbildung mit dem gleichen Abschluss.

          • Im übrigen hat Palim recht, mittlerweile ist es tatsächlich egal wer kommt. Hauptsache Köpfe, die Kinder/Klassen betreuen. Die Konsequenzen haben Grundschullehrer nicht zu verantworten, an dieser Misere hat die Politik und die Gesellschaft durch die mangelnde (finanzielle) Ausstattung und die mangelnde Wertschätzung der Grundschulen und ihrer Lehrer lange genug gearbeitet….

        • Das stimmt, viele Studenten argumentieren mit dem Geld. Geld ist m.E. das mit das wichtigste im Job, zumal der Unterschied zu Sek2 in der
          Bezahlung Anerkennung für gleichwertige Leistung vermissen lässt.
          Vergessen Sie aber nicht Realschullehrer und Hauptschullehrer, welche auch 28 Std mit dem wohl schwierigsten Klientel abreißen müssen und A12 in NRW bekommen. Der Mangel ist genauso groß wie in der Grundschule.

          • Es ist ganz klar, die Wahl des Lehrerberufs hat nur sehr allgemein mit dem Geld zu tun. Es ist eher ein Nebeneffekt, dass man dabei auch noch gut verdient und das ist ja jetzt schon so. Als wir damals studierten, hatte die meisten keine Ahnung davon, was man später genau verdient. Ich staunte nicht schlecht, als ich es nach dem Referendariat erfuhr.

            Die meisten haben sich die Schulart auch nach Neigung ausgesucht – Neigung zu bestimmten Fächern/Fächerkombinationen und Altersgruppen. Das trifft immer noch auf die meisten zu. Vor einiger Zeit konnte ich auf entsprechende Äußerungen in einer Untersuchung verweisen (verlinken).

            Dass es Ausnahmen gibt, will ich nicht bestreiten. Hier wird nur aus einem Grunde so getan, als stünde das Geld für die künftigen Lehrer im Vordergrund – weil man selbst mehr Geld bekommen will.

      • ZITAT: “Vielleicht hat der Mangel jetzt auch mit einer gewissen Negativ-Reklame zu tun. Überall hört man, dass gerade die Grundschullehrer auf Befehl “von oben” Unmögliches leisten sollen (Heterogenität, Inklusion, soziale Probleme …). Das schreckt ab. Die Quereinsteiger werden bestimmt nicht vorwiegend solche sein, die in ihrem bisherigen Beruf erfolgreich und zufrieden sind.”

        Zum ersten Teil: Ja, das ist ein Teil der wirklichen Gründe.

        Zum letzten Teil: Die Quereinsteiger scheinen mit den Lehrergehältern doch sehr zufrieden zu sein. Es scheint für sie recht attraktiv zu sein. Warum? Die vergleichen sich eben nicht mit dem Gymnasiallehrern, die mehr haben (Stichwort Neiddebatte).

        • Es sehr seltsam zu sagen, “viele” Lehramtstudenten entscheiden sich für die höheren Schulen, weil sie da mehr verdienen; während Quer- und Seiteneinsteiger massenweise an die Grundschulen strömen.

          Warum reicht den einen das Gehalt nicht und für die anderen ist es so attraktiv? Warum wollen die Quer- und Seiteneinsteiger dann nicht auch nur an die höheren Schulen?

          • Tun Sie doch nicht immer so, als müsste sich jeder Sek1 / Grundschullehrer mit A12 abspeisen lassen. Die Ausbildung erlaubt vergleiche zu Jusristen, Apothekern und teilweise Ärzten. Quereinsteiger hatten entweder einen Job, der auch unterbezahlt war oder aber er hat ihnen nicht gefallen. Außerdem ist doch gerade das Problem, dass sich Leute aus der
            Wirtschaft die Schule NICHT antun wollen!!!

        • Im Raum Warburg (NRW) Korbach (HE) wird das gerne gemacht, nach dem Studium und dem Vorbereitungsdienst als LAA geht man als Junglehrer nach Hessen und lässt sich zu A13 eingruppieren, um dann nach ein zwei länderübergreifenden Versetzungsanträgen zurück nach NRW zu gehen. Da die A13-Einstufung zum Besitzstand gehört, wird sie in NRW nicht gestrichen. Man darf die gleiche SekI-Arbeit wie die “dämlichen A12-NRWler” dann weiter zu A13 machen.

          • Einfach nur unsäglich für alle A12er. Ich gönne es dem Kollegen, aber die A12 Bezahlung ist schon gesetzeswiedrig. Eigentlich bedeutet doch Master = höherer Dienst? Hoffe es wird bald geklagt, wenn das Land nicht einlenkt.

          • “Eigentlich bedeutet doch Master = höherer Dienst?”

            Im Prinzip ja, aber wieviele der jetzt aktiven Grundschullehrer haben denn einen Master? Das dürften nicht viele sein, denn die Bachelor/Master – Studiengänge im Lehramt haben gerade erst angefangen. An etlichen Universitäten gibt es noch gar keinen Lehramts-Master, weil erstmal die Bachelor-Leute heranwachsen sollen.
            Mit solcher Art von Werbe-Broschüren möchte man übrigens den Lehrernachwuchs anlocken (hübsche Bilder und ein paar Sprüche):
            https://www.uni-flensburg.de/fileadmin/content/portale/studium_und_lehre/broschueren/euf-lehramt-broschuere.pdf
            Ob das wohl geeignet ist?

          • Wie viele der SekII-LuL haben denn einen Master?
            Die haben doch auch ein 2. Examen abgelegt.

            Warum reichte das 1. Examen in anderen Studiengängen für die Anerkennung eines Diploms, beim Lehramt aber nicht?

          • @cavalieri
            Ich habe 2009 angefangen. Master, aber kein A13. Wieso?

            Und vorher waren alle Lehramtsstudiengänge auf Staatesexamen, 2
            Jahre Ref. Wieso dann Sek1/Grundschule nicht auch laut Definition höherer Dienst? Spätestens jetzt, wo die Studiendauer gleich ist, hat sich die Regierung ein Ei ins Nest gelegt. In Verbindung mit dem unfassbaren Mangel an Lehrern für 1.-10. Klasse gibt es keinen Ausweg mehr, die einzige Chance für die CDU/FDP in NRW wird sein, es in die nächste Legislaturperiode zu schieben und das Gesetz aber vorher noch festzumachen um es als ein Erfolg für sich zu beanspruchen.

          • Gestern hat die SPD in NRW einen Gesetzesentwurf für A13 für alle ab 1.8.18 eingereicht. Bin sehr gespannt, ob die CDU sich traut, das abzulehnen!

          • @cavaleri
            Allein an meiner Grundschule gibt es 4 Lehrer mit Master! Das sind längst keine Einzelfälle mehr!

            Im übrigen werden die von uns, den “alten” Staatsexamens-Leuten ausgebildet, wäre also ein Witz, wenn die Neuen A13 bekämen, die Alten aber nicht.

          • @emil
            Das letzte Jahr hat ja schon ein bisschen angedeutet, dass A13 möglich ist. Wenn nur für alle, das ist ganz klar. Den Antrag von der SPD habe ich mit Spannung erwartet. Wäre zufrieden, wenn es spätestens 2020 kommt. Dieses Jahr wird es im Haushalt nicht eingeplant sein, aber wenn sie es nichtmal ankündigen – klagen!

          • Zu Zeiten des Mangelfacherlasses (Mitte der 2000er) konnte einem ein Diplom (FH) sogar für Lehramt SekI+II anerkannt werden. In anderen Bereichen war das FH-Diplom allenfalls die Eintrittskarte in den gehobenen Dienst.

            Die Begründungsversuche von den Traumtänzern der Laufbahngruppe II, 2. Einstiegsamt gehen mir stark auf den Zwirn. Haben die Angst, dass ihnen etwas weg genommen würde, wenn die anderen im Einstiegsamt A13 als Regelbesoldung bekommen?

          • Alles gut und schön, sicher liegt eine strukturelle Ungerechtigkeit in der ganzen Besoldungsstruktur. Aber als ich auf dem Gymnasium war, da wurden zu einem bestimmten Zeitpunkt alle Studienräte mit entsprechend vielen Dienstjahren zu Oberstudienräten und alle Oberstudienräte zu Studiendirektoren. Unter den letzteren waren auch einige, die wir eher als Luschen empfunden hatten. Es war nicht schulspezifisch, sondern galt für das ganze Bundesland. Was soll das nun für die Qualität der Schule gebracht haben? Später wurde das wieder zurückgefahren, im Interesse des Landeshaushalts. Über die künftigen Pensionslasten wird bekanntlich viel gejammert. Das sind eben die Schattenseiten der finanziellen Wohltaten.

          • Was interessieren mich Pensionslasten? Sollen sie gefälligst Rücklagen bilden…
            Wenn das ein Problem für Sie ist, können Sie mir gern auf A13 verzichten….ich will es nicht !

          • Ich meine, wir können sehr gut auf Leute im Schuldienst verzichten, denen es einzig und alleine um das liebe Geld geht. Am besten viel verdienen und möglichst wenig dafür tun müssen. Das sind “die Richtigen”!

            Nein, die bitte nicht noch als “Vorbilder” für unsere Kinder! Dann muss man sich über den wachsenden Narzismuss (siehe n4t-Artikel neulich) nicht wundern.

          • Sofawolf hat ja wieder gut reden- in Foren schwadronieren aber A13 kassieren und den anderen nicht gönnen…

          • Emil: “Allein an meiner Grundschule gibt es 4 Lehrer mit Master! Das sind längst keine Einzelfälle mehr!”
            Dem widerspreche ich ja nicht. Aber z.B. in Karlsruhe beginnt der Master-Studiengang erst 2018/19:
            https://www.ph-karlsruhe.de/stud-lehre/studienangebot/masterstudiengaenge/
            Dann gibt’s die ersten Absolventen erst 2020. Also kommt mir da manche Diskussion etwas überhastet vor.

            Anderer Gedanke: Der jetzige Lehrermangel fällt zufällig zusammen mit einer sehr guten Konjunktur. Das schafft alternative Job-Möglichkeiten auch für ausgebildete Lehrer. Logischerweise fehlen die dann. Bei schlechter Konjunktur hätten wir (selbst ohne A13 für alle) womöglich arbeitslose Lehrer, vielleicht vorwiegend solche mit schwachen Noten in ihren Examina. Das ganze System folgt einer Eigendynamik, die kaum zu steuern ist. Die einen verdrängen die anderen, und den letzten beißen die Hunde. Und das bürokratische föderale Chaos bei Beamten, Angestellten, bei Schulformen und bei der Bezahlung tut ein Übriges.

          • Cavalieri, die letzte Darstellung ist der reinste Hohn denen gegenüber, die an Grundschulen nicht wissen, wie sie den Kernunterricht besetzen sollen, da es keine Personen gibt, die in die Klassen geschickt werden können.
            Demnächst bleibt aufteilen oder Aufsicht durch Eltern, denn nach Hause geschickt werden Grundschulkinder nicht.

            Die “Eigendynamik” ist größtenteils absehbar.
            Es ist bekannt, wie viele Lehrer in welchem Alter sind, und zu schätzen, wann sie in Ruhestand gehen, prozentual, wie viele den Dienst bis zum Ende absolvieren können.

            Der Lehrermangel zeichnet sich seit Jahren auch im Grundschulbereich ab, da schon länger (mindestens 5 Jahre) in entlegeneren Gebieten nicht genügend Lehrkräfte zu finden sind. Zu der Zeit gab es noch keine Flüchtlingsströme.
            Mobile Reserven, wie in BY, oder Lehrkräfte im System, die Vertretung übernehmen können, gibt es in anderen BL nicht.

            Die x-Punkte-Pläne zur Lehrergewinnung der Landesregierungen führen ins Nichts. Zwar sind Maßnahmen aufgeführt, aber vieles davon musste scheitern.
            Wenn man liest, dass in NRW von über 2000 angeschriebenen fertig ausgebildeten Gymnasiallehrern keine 100 bereit sind, in Grundschulen zu arbeiten, können die vielen fehlenden Stellen nicht besetzt werden.
            Vertretungslehrer (Feuerwehrlehrer) gab es vor Jahren kaum, die gestellten Listen, von denen die SL Personen abtelefonieren muss, bis sie jemanden findet, wenig hilfreich: die meisten Personen darauf haben schon eine Stelle oder stehen gar nicht zur Verfügung. Die Listen sind der Anfrage nicht angepasst, es gibt keine speziellen Listen für Grundschulen.

            Wir haben schon vor Jahren pensionierte LuL selbst angesprochen, die dann mit wenigen Stunden (anders wird es auf die Pension angerechnet) aushalfen.
            Inzwischen findet man niemanden mehr, der in der Grundschule den Vertretungsunterricht in der Funktion einer Lehrkraft übernehmen kann, will oder darf. Die Bedingungen wechlsen ständig, sind nicht transparent und in weiten Teilen auch absurd.

          • 80% der Lehramtsstudenten an deutschen Hochschulen sind momentan für Lehramt SekI+II eingeschrieben. Die restlichen 20% studieren ein Lehramt für Primarstufe oder Sekundarstufe I.

            Bei der prozentualen Verteilung müste eigentlich allen klar sein, welche Katatstrophe sich da anbahnt.

          • dickebank: Woher stammen die Zahlen 80 % bzw. 20 % ? Ich weiß, dass an manchen Hochschulen beim Grundschullehramt ein NC gilt oder bis vor kurzem galt. Warum denn wohl?

          • Berichterstattung des WDR; diese bezog sich auf eine Befragung Studierender bzw. zukünftig Studierender.

          • @ Reisinger,

            woher wollen Sie wissen, dass ich A 13 kassiere? Das habe ich nie gesagt. Ich bekomme kein A 13 und ich bin trotzdem sehr zufrieden mit meinem Gehalt.

          • Ich glaube auch, die dicke bank behauptet nur. Belege bleibt sie wohl bewusst schuldig.

            Ich habe gelesen, dass die Zahlen der Lehramtsstudenten wieder steigen, nachdem sich die Stellen in der Ausbildung und die Einstellungsperspektive enorm verbessert haben. Den Beleg bleibe ich wie dicke bank auch schuldig.

          • Palim: “… die letzte Darstellung ist der reinste Hohn denen gegenüber, …”
            Ich hatte das nicht böse gemeint, bleibe aber bei der “Eigendynamik”. Natürlich haben die Behörden Schuld daran, dass sie einen Rückgang von Schülerzahlen vorhergesagt haben. Daraufhin haben eben weniger Leute ein Lehramt studiert. Und es gibt durch Bachelor/Master auch mehr alternative Studiengänge (über 10000 insgesamt). Und es gibt neue Berufe auch im sozialpädagogischen Bereich.
            Aber wisst ihr eigentlich, wieviele fertige Lehrer nach dem Vorbereitungsdienst zurück an die Uni gehen auf Projektstellen, um dort in Didaktik/Pädagogik zu promovieren und später Didaktiker zu werden oder auch eine Position in einem der wachsenden Landesinstitute anzustreben? Ich weiß die Zahl nicht, aber das BMBF fördert diese Stellen mit vielen Millionen, und gerade die besten der künftigen jungen Lehrer werden so der Schule entzogen. Man spricht auch schon von “Unterrichtsflüchtlingen”. Rette sich, wer kann. Und wieviele Leute studieren jetzt Bildungswissenschaft statt Lehramt, um dort Karriere zu machen, z.B. in der Testindustrie? Die “Polyvalenz” besagt, dass man auch nach einem Lehramts-Bachelor was anderes machen kann. Ob nicht viele durch eben das, was Sie oben schreiben, abgeschreckt werden? Mittlerweile müssen ja alle Angst davor haben, an “Brennpunktschulen” eingesetzt zu werden. Man soll die psychologische Komponente nicht unterschätzen (wie an der Börse bei fallenden Kursen). Wenn sich die Studenten gegenseitig erzählen “geh bloß nicht in die Grundschule”, dann hat das seine Wirkung. Sowas meine ich mit “Eigendynamik”.

          • Da reicht ein 2wöchiges Schulpraktikum als Zehntklässer, um zu erkennen, ob man sich unter dem Beruf das vorstellt, was tatsächlich gefordert wird.
            “ein bisschen malen und spielen” war es nie und wird es nie sein.
            Und die “Brennpunktschulen” gibt es eben nicht nur in den großen Städten, es brennt auch an ganz anderen Orten, gerade weil die Bedingungen erbärmlich sind.
            “Unterrichtsflüchtlinge” sitzen auch in einer Menge Behörden. Leider vergessen sie an der Stelle sehr schnell, sich für bessere Bedingungen einzusetzen – ist ja nicht mehr ihr Problem.

          • Dann mal beste Grüße an die Grenzregion Hessen/NRW. WIr haben gerade eine Kollegin in das A12 Bundesland NRW verloren.

        • Wenn die Tabelle hier stimmt
          https://www.lehrerfreund.de/schule/1s/lehrer-gehalt/3707
          dann sind die Unterschiede zwischen A12 und A13 in der Endstufe auch nicht höher als die Unterschiede zwischen manchen Bundesländern. Wer also mit der Gerechtigkeit argumentiert, müsste erstmal das Besoldungschaos in 16 Bundesländern aufs Korn nehmen, denn das ist strukturell und wird nie diskutiert. Der Bund hat dann noch eine 17. Version. Wozu ist das gut? Das haben die Väter des Grundgesetzes bestimmt nicht gewollt. Sie haben aber vermutlich auch nicht gewollt, dass Realschullehrer mancherorts nach A12 und andernorts nach A13 besoldet werden.

          • Was ist denn ein Realschullehrer? Meinen Sie jetzt jemand mit der Befähigung für das Lehramt SekI+II, der an einer Realschule unterrichtet oder einen vormaligen Hauptschullehrer, der jetzt an eier RS eingesetzt ist? Alle lehrkräfte, die eine Lehrbefähigung für die SekI haben, sind potentielle Realschullehrkräfte.

            Besoldungsrecht ist übrigens Landesrecht, die Wettbewerbsfähigkeit der Länder sollte doch gerade durch die Abschaffung des BAT und die Überleitung in den TVöD bzw. die TV-L gestärkt werden. Dass es keine L-EGO gibt haben die tarifbeschäftigten Lehrkräfte der Länder den Mitgliedsorganisationen des dbb zu verdanken.

            Der Unterschied zwischen A12 und A13 ist im übrigen keine primäre Frage nach der Besoldungshöhe. A13 wird nicht umsonst als Verzahnungsamt bezeichnet.

          • “Was ist denn ein Realschullehrer?”
            Nun, ich dachte, das ist jemand, der in dieser Liste hier als “Lehrer an Realschulen” bezeichnet wird:
            https://www.lehrcare.de/blog/besoldungstabellen-fuer-verbeamtete-lehrkraefte-2014/
            Da steht, in manchen Bundesländern gebe es auch A13. Das Verzahnungsamt würde ich so verstehen, dass jemand auch aus dem Gehobenen Dienst nach A13 befördert werden kann, ohne dadurch in den Höheren Dienst zu kommen. Bei den Verwaltungen heißt das dann “Oberamtsrat” statt “Regierungsrat”, ist aber dieselbe Bezahlung. Ein Oberamtsrat kann dann allerdings (so denke ich) nicht weiter nach A14 befördert werden. So könnte das auch beim Lehramt funktionieren. Aber ich bin kein Jurist.

          • @ Cavalieri,

            Sie haben Recht, da wird ständig mit gleichem Lohn für gleiche Arbeit argumentiert, aber dass man je nach Bundesland sehr “anders” verdient, wird hingenommen als etwas, was nun mal so ist.

            Es geht nur um die (vermeintlichen) Nachteile, unter den man selber leidet. Es geht nie um die Vorteile, die man selbst gegenüber anderen hat!

          • qCavalieri – richtig, Verzahnungsamt zwischen den Einstiegsämtern der selben Laufbanhgruppe. Der ROAR bekommt mehr Sold als der RAR; er bekommt sogar mehr Geld aufgrund der höheren Erfahrungsstufe als ein Einsteiger (Rat) im Einstiegsamt, das ja ebenfals A13 ist.

            Bei der Truppe, die Mammi morgens gleich anzieht, haben der A12 und der A13 besoldete PHK unterschiedliche Schulterklappen. Der A12er hat 3 silberne Sterne und der A13-besoldete PHK 4 silberne Sterne. Darüber geht nur ein EPHK mit 5 silbernen Sternen – also ein A13 beoldeter PHK in einer besonderen Dienststellung (vgl. HS-Rektor).

            BTW ein ROAR kann de facto den Aufstieg in den höheren Dienst schaffen, Lehrkräfte haben da kaum eine Chance. Auch A14 besoldete Gesamtschuldirektorinnen (AL’) sind Mitglieder der LAufbahngruppe 2, 1. Einstiegsamt.

  2. Die Zahl der fertigen Lehramtskandidaten passt zum Markt, wenn auf die Schulpflicht verzichtet wird.

    Duch eine Streichung der Schulpflicht können den Kommunen und Ländern eine grö0ere Zahl von Haushaltsausgaben erspart werden und die Stellensituation an Grund- und weiterführenden Schulen könnte sich innerhalb kürzester Zeit quasi von selbst einpendeln.

    Bildung ist umsonst – wozu also die Schulpflicht (umsonst = vergeblich).

  3. Ich habe heute morgen im Radion davon erfahren. Es ist wirklich schlimm, dass dies nicht frührer erkannt und entsprechend reagiert wurde. Eine gute Grundschulausbildung ist so wichtig für den weiteren Werdegang eines Kindes. Ich hoffe, dass rechtzeitig eine Lösung gefunden wird.

    • Rechtzeitig?
      Es ist schon längst zu spät.
      Es wird gestrichen und der Mangel mühsam verwaltet.
      Wie viele Grundschulen ohne die kaum ausgebildeten Vertretungskräfte und ohne Quereinsteiger aus anderen Studiengängen den Unterricht gar nicht mehr gewährleisten können, wird ja gar nicht erhoben.
      Stattdessen werden Sttistiken geschönt, damit die Zahlen stimmen.

      Demnächst verkaufen Politiker weniger Unterricht als größere Chance … und sprechen danach von 100% Unterrichtsversorgung.

      • ZITAT: “Demnächst verkaufen Politiker weniger Unterricht als größere Chance … und sprechen danach von 100% Unterrichtsversorgung.”

        Das kennen wir im Osten. Konnte der Plan früher voraussehbar nicht erfüllt werden, wurde er “nach unten korrigiert” und schon bald konnten die Medien doch noch stolz von Planerfüllung, sogar Übererfüllung berichten. 😉

        Alles kommt wieder – nur in anderem Gewand.

  4. ZITAT: “Die Forscher schlagen vor, den überwiegend weiblichen Pädagogen, von denen 40 Prozent in Teilzeitarbeit arbeiten, Anreize zum Aufstocken zu bieten. Auch könnten Grundschullehrer, die kurz vor der Pensionierung stehen, wieder mehr unterrichten.”

    Nun haben wir endlich mal eine Zahl: 40 Prozent in Teilzeit. (Nur von den weiblichen Pädagogen? Dann kämen die männlichen Teilzeitkräfte ja noch hinzu.)

    Leute, die in Teilzeit gehen, kann wohl kaum mit mehr Geld zur Vollzeit locken. Sie verzichten ja aus trifftigen Gründen jetzt schon auf mehr Geld. Leute, die sich frühpensionieren lassen (und ich kenne nur solche), kann man wohl auch nicht mit mehr Geld motivieren. Sie könnten es ja jetzt schon haben, wenn sie nur wollten.

    Ich finde, das sind glasklare Fakten, die belegen, dass es andere Faktoren sein müssen, dass Lehrer teilweise oder früher ganz aus dem Berufsleben ausscheiden – also freiwillig weniger Geld bekommen.

    • … finden Sie….
      In NRW wird Teilzeitkräfte in der Grundschule kaum noch genehmigt, wegen Lehrermangels.
      Aber Sie wissen es ja besser ….

      • Naja, das ist wohl das typische Infragestellen der Fakten, die einem nicht behagen. 🙂 So macht man das ja.

        40% Teilzeit unter weiblichen Lehrern von insgesamt 90% weiblichen Lehrern an Grundschulen. Ich bin sehr sicher, weiß es aber momentan nicht, dass Alterteilzeit nicht eingerechnet ist. Was genau aber würde das ändern?

        Es ging darum, dass man jene mit mehr Gehalt locken will, mehr oder länger zu arbeiten, die selbst und freiwillig auf Gehalt verzichten, um den Belastungen des Lehrerberufs standzuhalten.

        • Das ist eben einfach nur absurd und für den Einzelfall, den man vernachlässigen darf, geldgierig.

          Der Lehrerberuf sollte kein Beruf sein, der die anlockt, die reich werden wollen. Es ist die falsche Klientel für diesen Beruf ! Die sollen in die freie Wirtschaft gehen, auf Aktien setzen, Firmen gründen; Millionäre heiraten etc. Es sind nicht die Vorbilder, die unsere Kinder brauchen. (Und die meisten gegenwärtigen Lehrer sind auch nicht so !!!)

          • Wenn der Einzelfall geldgierig ist und Sie den vernachlässigen wollen, könnten Sie das Thema ja fallen lassen.

            Wenn, so wie dickebank schreibt, nur 20% LA Grundschule studieren, werden über kurz oder lang noch viel mehr Abordnungen oder schulstufenfremde Besetzungen der STellen notwendig sein. Dann gehen eben Lehrkräfte mit A13 in die Grundschulen und übernehmen dort die Aufgaben mit höherem Gehalt.
            An den Belastungen hat sich dann in keiner Schulform etwas geändert, aber die Belastungen in den weiterführenden Schulen werden auf jeden Fall steigen, wenn in den Grundschulen nicht nur aufgrund absoluter Überlastung Abstriche gemacht werden müssen, sondern mangels Personal kein vernünftiger Unterricht mehr möglich sein wird, weil die Klassen nicht besetzt sind.

            Die weniger vorbereiteten SuS landen früher oder später in Klasse 5 und Schulformen, auf die man abschulen kann, gibt es immer weniger, sodass man sich selbst um diese SuS kümmern muss.

          • @ Palim,

            das ist müßig. Wenn sich Ihre Gleichgesinnten zum x-ten Male zu diesem Thema äußern, ist es ok. Wenn ich es auch tue, ist es nicht ok.

            dicke bank bleibt nicht zum ersten Mal einen Beleg schuldig. Aus gutem Grund wahrscheinlich. Was er schreibt, ist eine Lüge. Den Gegenbeweis bleibe ich auch schuldig.

          • Statistik = Lüge. Da @sofawolf ja dieser verkürzten Denkweise etwas abgewinnen kann und Fakten nicht von alternativen Fakten unterscheiden kann, macht eine Replique wenig Sinn.

            Dass die Zahl 80% sich auf eine Umfrage unter Inhabern von Hochschulzugangsberechtigungen und Interese an einem Lehramtsstudium bezieht, die vom WDR kolportiert worden ist, habe ich ja bereits gepistet.

  5. Ich denke, Lehrer aller Schulstufen sollten mit E9 entlohnt werden (bei mehr Aufgaben dann mit E 10 etc.). So kann man insgesamt mehr Lehrer finanzieren. Damit das in das Gehaltsgefüge passt, müssen die Lehrer zukünftig an pädagogischen Fachhochschulen ausgebildet werden.

    • Okay, einverstanden. dadurch lässt sich dann auch das Fachstudium verkürzen – allenfalls ein Fach und als Abschluss den Bachelor-Degree, dann passt die Eingruppierung.

      • im trend des konsequenten bildungsverfalles, wäre ein hilfshochschulstudium so gesehen logisch…unterrichten können doch eh alle, braucht es da wirklich noch ein teures bachelor?

        • Wozu überhaupt eine Ausbildung? Waren doch alle selbst lange genug in der Schule und wissen genau, wie es geht.
          Ungelernte Kräfte gibt es wie Sand am Meer, das Geld würde für noch mehr Stellen ausreichen und der Lehrermangel wäre passe.
          Sollte man bei Ärztemangel auch in Erwägung ziehen! Wer mehr als 20 mal selbst einen Arzt konsultiert hat, kann auch gleich eigenständig eine Praxis eröffnen.

  6. Noch ein konstruktiver Vorschlag: Machen wir doch einfach eine Schulreform so wie in Polen:
    https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1601531/
    Als Resultat will man dort 10000 Lehrer entlassen. Sie scheinen nicht mehr gebraucht zu werden. Oder könnten sie am Ende von Deutschland angeworben werden? Zumindest einige werden Deutsch sprechen. Interessant ist, dass Polen bei den letzten PISA-Tests in Mathematik immer recht gut war. Das wird sich wohl durch diese Reform ändern. Gut für Deutschland: Wir können aufrücken.

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