Gastbeitrag: Wie ein Physik- und Religionslehrer die Klimadebatte sieht

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OLCHING. Die Fridays for future-Bewegung ist für viele das Zeichen für eine neue Politisierung der Jugend. Kaum jemand hätte noch vor einem Jahr für möglich gehalten, dass ein einzelner Mensch die Politikt derart aufrütteln könnte, wie es Greta Thunberg gelungen ist. Auch die Ergebnisse der Europawahl deuten darauf hin, dass die Bedeutung des Klima- und Umweltschutzes im Bewusstsein der Menschen angekommen sind. Dass es dabei um noch mehr geht, legt News4teachers-Gastautor Peter Maier dar.

Jeden Freitag ziehen Tausende von Schüler und Studenten durch die Straßen. Foto: Jörg Farys / WWF / Wikimedia Commons (CC BY 2.0)

Zur Zeit kann ein fundamentaler, weltweiter Widerspruch beobachtet werden: In der öffentlichen Meinung unserer technisierten Gesellschaft gilt nur, was „wissenschaftlich“, also wissenschaftlich beweisbar und nachweisbar ist. Alles andere wird als „subjektiv“, als „Einbildung“, als „esoterisch“ oder „unseriös“ betrachtet. Im Grunde tickt die (Wissenschafts)Welt noch immer nach dem sogenannten Positivismus, einer um 1900 wieder aufgekommenen, philosophische Grundhaltung, nach der nur das existiert, was (wissenschaftlich) beobachtbar und messbar ist. Diese Auffassung kann man auch in der Schulmedizin überall feststellen: Nur was als „wissenschaftlich“ erwiesene Methode oder als wissenschaftlich genehmigtes Medikament gilt, wird anerkannt und in der Regel von den Krankenkassen bezahlt.

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Und diese Wissenschaft stellt aktuell unverbrüchlich fest, dass es einen bedrohlichen Klimawandel und ein schlimmes Artensterben gibt; ja dass in spätestens elf Jahren das Weltklima irreversibel umkippen wird, wenn nicht schleunigst gegengesteuert wird. Man hört es immer wieder: Es ist nicht mehr fünf vor, sondern bereits fünf nach Zwölf.

Den gegenwärtigen amerikanischen Präsidenten Donald Trump ficht das aber nicht an. Weil ihm die Konsequenzen aus dieser wissenschaftlich eindeutig festgestellten Klimasituation wirtschaftlich und weltanschaulich nicht in den Kram passen, bezeichnet er wissenschaftliche Ergebnisse immer wieder als „Fakenews“. Als Folge dieser Auffassung kann man den Ausstieg der Trump-USA aus dem weltweiten Klimaabkommen deuten.

Club of Rome 1973: „Die Grenzen des Wachstums“

Dabei hatte Dennis Meadows vom „Club of Rome“, Mitherausgeber von „Die Grenzen des Wachstums“, in einer vielbeachteten Rede anlässlich der Versammlung „Control Data – 10 Jahre in Deutschland“ bereits 1973 (!) die furchtbaren Konsequenzen eines unkontrollierten Wirtschaftswachstums und Energieverbrauchs für unsere Erde festgestellt, falls nicht umgesteuert werde. Dies ist trotz der Warnungen des Club of Rome, einer Vereinigung renommierter Wissenschaftler, seither nicht passiert. Regelmäßig speisen die Wissenschaftler alle bisher verfügbaren Daten in ihre Computerprogramme ein und geben Prognosen zur Weltentwicklung heraus.

Meadows verglich in seiner Rede die Situation der Welt und der Menschen mit einer Fahrt mit einem großen Ozeandampfer. Schon damals forderte er, um in diesem Bild zu bleiben,

• eine Drosselung der Geschwindigkeit, um im Ernstfall mehr Zeit zu Gegenmaßnahmen zu haben;
• einen dringenden Appell an die Kapitäne, sich doch endlich auf ein gemeinsames Ziel der Reise zu einigen, um etwa schlechte oder ungeeignete Häfen von vorneherein ausschließen zu können;
• und schließlich wegen der bisherigen Kurzsichtigkeit der Kapitäne schleunigst ein gutes, auch soziales Radarsystem zu installieren, um Hindernisse rechtzeitig erkennen und ihnen ausweichen zu können.

Über 45 Jahre später muten diese Prognosen und Warnungen angesichts der Mächtigen dieser Welt (Donald Trump, Xi Jinping, Putin oder Erdoan u.a.) geradezu prophetisch an. Es ist unverantwortlich, dass ein Donald Trump, der mächtigste Mann dieser Welt, all diese wissenschaftlich fundierten Warnungen in den Wind schlägt – aus äußerst egoistischen Motiven. Und seine Wähler und täglichen Twitter-Nachrichten-Empfänger glauben ihrem Präsidenten, weil es ihnen ebenfalls genehm ist, nichts zu tun und zu verändern. Damit verhalten sie sich letztlich nach dem Ethik-Modell der „normativen Kraft des Faktischen“: Weil Trump einen Klimawandel abstreitet, kann es keinen solchen geben, denn sonst würde er ihn ja nicht abstreiten.

“Wenn ihr diese Welt behalten wollt, müsst ihr sie ändern”: Was Greta Thunberg dazu brachte, fürs Klima zu schwänzen – ihre Mutter erzählt

Viele wollen einen SUV
Doch kehren wir auch vor unserer eigenen Türe: Jedes dritte neu zugelassene Auto in Deutschland ist ein SUV mit einem hohen Benzin- oder Dieselverbrauch. Obwohl jedes Kind um die CO2-Belastung weiß, werden diese Autos gekauft – etwa als Statussymbol oder unter dem Vorwand, bei einem etwaigen Autounfall darin „sicherer“ zu sein als in kleineren Autos.

Niemand will auf Flugreisen verzichten, wohl wissend, dass dabei der CO2-Ausstoß pro Passagier ungleich höher ist als mit einem Auto. Schließlich wollen so viele Menschen regelmäßige ihr Schnitzel essen, obwohl bekannt ist, dass der Energieverbrauch etwa an Sojabohnen via Fleisch etwa zehn mal so hoch ist wie beim Aufnehmen der gleichen Früchte als pflanzliche Nahrung (als Veganer).

Es herrscht somit bei den meisten Menschen in den Industrieländern ein fundamentaler Widerspruch: Man gibt sich ausschließlich (natur)wissenschaftlich, etwa wenn es um die Erklärung von Umweltproblemen geht. Gleichzeitig hält man sich aber im privaten Leben mitnichten an die Konsequenzen daraus. Man konsumiert ungeniert weiter und hat durch den Ausstoß von gefährlichen Treibhausgasen einen hohen, unsere Mutter Erde belastenden Energieverbrauch. Der Widerspruch besteht mithin auch zwischen den klaren offiziellen naturwissenschaftlichen Prognosen und einem letztlich unethischen Verhalten einer Mehrheit von Menschen, die offensichtlich Veränderungen ihres Konsumdenkens fürchten wie der Teufel das Weihwasser. Treiben wir also unaufhaltsam in die (Klima)Katastrophe?

Zwei junge Mädchen mischen die Welt auf
Vor dem Hintergrund meiner beiden Schulfächer Physik und Religion kann ich im Augenblick zwei erfreuliche Gegenbewegungen wahrnehmen, die diese enge Zukunfts- und Katastrophen-Sicht wieder deutlich aufweiten. Alles hängt von der Änderung der Einstellung möglichst vieler Menschen ab, von einer individuellen und kollektiven Bewusstseinserweiterung, von einem radikalen Umdenken im bisherigen Leben.

Zu meinem Erstaunen kommen diese Impulse von zwei jungen Mädchen mit Handicaps, die vor dem Hintergrund unserer gnadenlosen Leistungsgesellschaft in ihrem Leben eigentlich benachteiligt sind: Greta Thunberg (Schweden) und Christina von Dreien (Schweiz). Beide hatten es in ihrem bisherigen jungen Leben schwer, mussten im ganz praktischen Alltag mit großen Schwierigkeiten kämpfen und damit fertig werden. Offensichtlich haben sie gerade diese Nöte und Benachteiligungen stärker gemacht, sie für ihr bevorstehendes Wirken erst „eingeweiht“ und ihnen einen ganz anderen Blick auf das Leben und die Welt ermöglicht:

• Worauf kommt es denn in unserem Leben wirklich an?
• Wo muss möglichst schnell umgesteuert und was muss verändert werden?
• Wie können wir Gottes gute Schöpfung noch retten?
• Wie kann ich als einzelner meinen Weg im Leben finden?

Es geht den Mädchen also um eine neue, verantwortliche, politische, soziale und spirituelle Ausrichtung der Menschen. Sie stellen Sinn- und Zukunftsfragen, die die meisten Erwachsenen verdrängen. Und wie der Zulauf zeigt, haben beide große Erfolge, lösen beide weltweit heftige Debatten aus, geben beide Impulse für ein anderes, sinnvolles und verantwortliches Leben – kollektiv und individuell. Die Nutzung der heutigen sozialen Medien kommt ihnen dabei zu Hilfe. Beiden ist außerdem folgendes gemeinsam: Sie konnten ihr öffentliches Wirken erst in dem Moment starten, als ihnen ihre Eltern endlich zuhörten und ihre Gedanken und Ideen total ernst nahmen.

Peter Maier ist Gymnasiallehrer in Bayern. (Foto: privat)

Greta Thunberg: „Fridays for Future“
In einem sehr einfühlsam geschriebenen Artikel auf der Seite Drei der Süddeutschen Zeitung vom 26. April 2019 war mehr über die familiären Hintergründe dieses erstaunlichen Mädchens zu erfahren. Der Titel lautete: „Superstar? Stoisch streikt Greta Thunberg weiter fürs Weltklima – und büffelt dabei für die Schule. Über ein ernstes Mädchen, seine Eltern und die große Frage, wer hier am Ende mehr lernt.“

Was wurde Greta, die unter dem Asperger Syndrom, einer Variante des Autismus, leider, nicht alles angedichtet: Etwa, dass sie nur eine Marionette ihrer Eltern oder Spielball einfallsreicher, sensationsgieriger Journalisten sei. Dabei ist es gerade umgekehrt. Nachdem Greta noch 2018 zuerst schlimme Krisen überwinden musste – sie litt unter Panikattacken, Depressionen und Essstörungen – ging sie an die Öffentlichkeit, indem sie sich seit August 2018 an jedem Freitag auf den Platz vor dem Schwedischen Parlament setzt, um mit einfachen, aber klaren Botschaften (etwa auf Plakaten) für den Klimaschutz zu demonstrieren – ein einzelnes, gerade einmal 16-jähriges Mädchen.

Zunächst vielleicht von einigen Politikern noch als neue „Pipi Langstrumpf Schwedens“ belächelt, ist daraus die Hauptinitiatorin der weltweiten Bewegung „Fridays für Future“ geworden. Ich kann vor dieser Konsequenz, Ernsthaftigkeit, ja Sturheit, mit der Greta ihr Klimaziel verfolgt, nur den Hut ziehen. Es ist gut, dass die Politiker, ja wir Erwachsenen insgesamt, von einem unschuldigen Mädchen lernen können, das die Weltprobleme mit wenigen Sätzen auf den Punkt bringt nach dem Motto: „Mit dem Klima ist es bereits fünf nach Zwölf! Ihr Erwachsenen, tut endlich etwas, damit ihr uns Kindern und Jugendlichen nicht unsere Zukunft verbaut!“

Mutter Erde ist unwahrscheinlich geduldig, aber wenn wir sie laufend bespucken (Plastikmüll), zerstören (hoher CO2-Ausstoß) und respektlos behandeln (Abholzung des Regenwaldes, Braunkohle-Tagebau), ist irgendwann der Punkt erreicht, an dem ihr feines ökologisches Gleichgewicht irreversibel umkippt. Greta hat in den letzten Monaten viel dazu beigetragen, dass diese Klima-Thematik endlich auch Eingang in die Schulen gefunden hat und so Schülern, Lehrern und allen Erwachsenen die Möglichkeit bietet, nachzudenken, umzudenken und schnell zu handeln.

Hier noch einige Zitate aus dem erwähnten SZ-Artikel:

Im Dezember 2018 spricht sie vor der UN-Klimakonferenz in Kattowitz: “Ihr seid nicht reif genug, die Fakten auszusprechen. Selbst diese Bürde überlasst Ihr den Kindern.”

Im Januar 2019 ruft sie in Davos der selbsternannten globalen Elite zu: „Ich will, dass Ihr in Panik geratet“, und spricht von denen, die die Zukunft des Planeten opfern, um „unvorstellbar viel Geld“ zu verdienen: „Ich denke, viele von Ihnen hier gehören zu dieser Gruppe.“

Ende April 2019 attestierte sie den britischen Parlamentariern in Westminster, ihre Klimapolitik sei „jenseits des Absurden.“

Christina von Dreien: „Die Vision des Guten“
Dieses Mädchen, das vor kurzem 18 Jahre alt geworden ist, beeindruckt seit etwa zwei Jahren viele Leser und Zuhörer mit ihren spirituellen Büchern (geschrieben von ihrer Mutter Bernadette von Dreien) und bei ihren Vorträgen mit jeweils bis zu 1.000 Zuhörern im deutschsprachigen Raum.

Ihre Lebensgeschichte und ihre Handicaps sind noch abenteuerlicher als bei Greta Thunberg. 2001 als Zwilling zusammen mit ihrer Schwester Elena bereits in der 26. Schwangerschaftswoche geboren, gab ihr niemand Überlebenschancen. Beide viel zu früh geborenen Babys hatten nicht einmal 600 Gramm. Nach zwei Monaten starb Elena. Christina, deren Gewicht vorübergehend auf nur 480 (!) Gramm absank, war zwei Jahre lang im Brutkasten und musste über sechs Jahre lang künstlich ernährt werden. Ihre Eltern waren daher jahrelang in Sorge, dass sie auch noch Christina verlieren könnten.

Doch spätestens mit 14 Jahren gab es eine auffällige Veränderung. Christina entpuppte sich endgültig als hellsichtig, multidimensional, paranormal, telepathisch und höchst spirituell. Nicht ihre mittlerweile alleinerziehende Mutter kann ihr noch etwas beibringen, sondern vielmehr sie ihr. Ihre Mutter versucht, die spirituellen Gedanken ihrer Tochter aufs Papier zu bringen, ja ihre Tochter überhaupt einigermaßen zu verstehen.

Die Botschaften Christinas handeln u.a. von der Seelenwanderung, dem Weltfrieden, dem spirituellen Weg (Weg zurück zu Gott), den jeder Einzelne gehen muss; von der Göttlichkeit jedes Menschen, von der Liebe zu allen Geschöpfen – zu Menschen, Tieren und Pflanzen; und von den kosmischen Gesetzen, die wir Menschen offensichtlich vergessen haben: etwa von der Individualität jeder Seele, vom Reinkarnationszyklus (Seelenwanderung), vom Seelenplan, vom freien Willen, vom Resonanzgesetz, von dem Gesetz von Ursache und Wirkung (Karma), von unserer kosmischen Herkunft u.v.m. Weil die Menschen diese universalen Gesetze vergessen haben, gibt es nach Ansicht Christinas so viel Unheil, Aggression, Egoismus und Lieblosigkeit in der Welt: „Die Menschen verhalten sich heutzutage auf der Erde wie in einem Spiel, bei dem sie die Spielanleitung verloren haben.“

Es geht auch um die Ehrfurcht vor der Schöpfung. Foto: GFreihalter / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0) (bearbeiteter Ausschnitt)

Unter anderem engagiert sich Christina (wie Greta) auch für ein wirtschaftlich-politisches Ziel: Sie möchte vor der 5-G-Strahlung warnen, deren Auswirkungen noch gar nicht bekannt sind, deren bevorstehende Installation aber von allen unreflektiert akzeptiert wird. Sie sieht dahinter wirtschaftliche und politische Interessen von Konzernen, Eliten und Staaten, die Bürger werden wieder einmal gar nicht gefragt, ob sie diese neue Technik überhaupt wollen. Aus ihrer Sicht droht sich die einseitig naturwissenschaftlich ausgerichtete Welt, die blind zum Beispiel das Ziel „autonomes Fahren“ ansteuert, in ihrer Ausrichtung vollkommen zu verrennen. Soziale, menschliche und spirituelle Fragen werden in diesem ganzen Digitalisierungs-Technik-Hype gar nicht mehr gestellt. Die Gefahr einer immer größeren Überwachung wird zugunsten immer besserer Kommunikationsmöglichkeiten naiv in Kauf genommen.

Fazit:
Beide Mädchen wollen aufrütteln und das Bewusstsein der Menschen ändern. Während die Ziele Gretas eher auf der äußerlich-politischen Ebene liegen, konzentriert Christina sich mehr auf innere, spirituelle Werte und Ziele. Aufgrund ihres erstaunlich hohen Bewusstseins bringt Christina so viele Lebensthemen in verständlicher Sprache auf den Punkt, um die sich spirituell Suchende vorher ein ganzes Leben lang bemüht haben. Aus meiner Sicht haben aber beide Mädchen gleichermaßen politische und spirituelle Impulse für die gegenwärtige Welt zu bieten. Denn der Einsatz Gretas für den Klimaschutz berührt die Ehrfurcht vor unserer ursprünglich guten Schöpfung. Das ist neben einem politisch-sozialen zugleich ein schöpfungstheologisch-spirituelles Ziel.

Peter Maier
(Lehrer für Physik und Spiritualität/Religion, Autor)

* Natürlich sind mit „Schüler“ stets Schülerinnen und Schüler, mit „Lehrern“ Lehrerinnen und Lehrer und mit „Kollegen“ Kolleginnen und Kollegen gemeint.

Über den Autor

Peter Maier ist Gymnasiallehrer, Jugend-Initiations-Mentor und Autor. Weitere Infos und Buch-Bezug unter: www.initiation-erwachsenwerden.de

Bereits erschienene Bücher:
• „Initiation – Erwachsenwerden in einer unreifen Gesellschaft. Band I: Übergangsrituale“. ISBN 978-3-86991-404-6 (18,99 €, Epubli Berlin)

• „Initiation – Erwachsenwerden in einer unreifen Gesellschaft. Band II: Heldenreisen.“ ISBN 978-3-86991-409-1 (19,99 €, Epubli Berlin)

• „Schule – Quo Vadis? Plädoyer für eine Pädagogik des Herzens“. ISBN: 978-3-95645-659-6 (20,99 €, Epubli Berlin)

Das aktuelle Buch des Autoren ist im Epubli-Verlag erschienen.

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2 KOMMENTARE

  1. Sie sind nicht in diese Welt gekommen, um der Welt Frieden zu bringen, wie manche meinen.
    Ihre Positionen bringen Uneinigkeit, spalten eventuell gar Familien, denn Sie wollen aufrütteln und zum Nachdenken anregen. Und so gibt es die notwendigen Auseinandersetzungen, um kenntlich zu machen, wer den Weg der Veränderungen mitgehen will und um die Botschaften mit umzusetzen, in Verantwortung für uns alle.
    Da sind die Freitagsdemonstrationen gemessen an den Folgen der weltweiten Klimaveränderungen nur ein kleiner, aber würziger Beitrag gegen die vernünftiges Verhalten, die in ihrer Wirkung für eine Änderung zu einem positiven Verhalten aber um so wirksamer sind.

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