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Jetzt ist klar: Der Staat kann (und will) den Gesundheitsschutz in Schulen nicht gewährleisten – hebt die Schulpflicht auf!

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Ein Kommentar von News4teachers-Herausgeber Andrej Priboschek

DÜSSELDORF. Restaurants, in denen Masken getragen sowie Hygiene und Abstand eingehalten werden, Fitness-Studios, die zusätzlich mobile Luftfilter angeschafft haben und Kinos, die über modernste Lüftungsanlagen verfügen, sollen schließen – und Schulen, in denen es allzu häufig aufgrund fehlender Waschbecken schon bei der Hygiene hapert, in denen weder Maskenpflicht noch Abstandsregel im Unterricht gelten, machen weiter wie zuvor? Das muss man nicht verstehen.

Die Kanzlerin muss Hand bei der Bildung anlegen. Foto: Armin Linnartz / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0 DE)
Die Kanzlerin hat den Gipfel moderiert. Foto: Armin Linnartz / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0 DE)

Die Regierenden in Deutschland waren in der ersten Welle der Pandemie dafür gelobt worden, sich die Empfehlungen der Fach(!)-Wissenschaft, aka Virologie, sehr genau angehört und danach gehandelt zu haben. Das ist seit dem gestrigen Gipfel von Ministerpräsidenten und Kanzlerin vorbei.

Der Einfluss insbesondere von Ärzte-Lobbys, die auch die wirtschaftlichen Interessen ihrer Mitglieder vertreten, hat massiv dazu beizutragen, das Blatt zu wenden. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte zum Beispiel beklagte – an anderer Stelle natürlich – die gravierenden Umsatz-Einbußen der Praxen während der Schulschließungen. Und er gab dann eine Stellungnahme mit heraus, in der auf weite Schulöffnungen gedrängt wird. Diese Stellungnahme von Mai taucht in dieser Woche wieder auf: Die Kultusministerkonferenz beruft sich in einem aktuellen Papier zu den steigenden Infektionszahlen darauf – und begründet damit, warum weitere Schutzmaßnahmen in Schulen nicht nötig sind.

Überspitzt gesagt: Da hätte man auch den Verband der Automobilindustrie einbeziehen können. Der hat eine ähnliche Interessenlage – und in Sachen Virologie genauso wenig Expertise.

KMK: Schulen “sind als sichere Orte anzusehen” – wie kommen die Kultusminister darauf?

Dieser Umgang mit der Pandemie ist fahrlässig. Wie gestern auf der Pressekonferenz mit der Kanzlerin erklärt wurde, lassen sich 75 Prozent der Infektionswege überhaupt nicht nachvollziehen. Wie die KMK aufgrund dieser Datenlage dazu kommt, offiziell zu erklären, „Schulen sind im Vergleich zu anderen Lebensbereichen als sichere Orte anzusehen“, bleibt ihr Geheimnis.

Daten der Gesundheitsämter in Nordrhein-Westfalen von vor den Herbstferien sprechen eine andere Sprache: Deutlich wird daraus, dass Feiern und Reisen nur noch eine geringe Rolle im Infektionsgeschehen spielen – in 43 Prozent der Fälle blieb das „Infektionsumfeld“ unklar. Die meisten der nachvollziehbaren Infektionsketten, nämlich 35 Prozent endeten in der Rückverfolgung in „privaten Haushalten“, gefolgt vom Arbeitsplatz (13 Prozent) sowie von Schulen und Kitas (11 Prozent). In sechs Prozent seien Krankenhäuser oder Pflegeheime ermittelt worden. Zieht man „unklar“ und die „privaten Haushalte“ ab (die Familien erzeugen das Virus ja nicht selbst), dann bleiben zwei große „Verteilzentren“: Arbeitsplätze und Bildungseinrichtungen. (News4teachers berichtete auführlich darüber – hier geht es zu dem Beitrag.)

Hier nicht mit verstärkten Schutzmaßnahmen anzusetzen – und stattdessen Freizeiteinrichtungen zu schließen –, dieser Beschluss von Ministerpräsidenten und Kanzlerin lässt zumindest Zweifel aufkommen, ob damit dem explodierenden Infektionsgeschehen wirklich Einhalt geboten werden kann.

Noch ein Punkt: Das Gipfel-Ergebnis, den Unterricht ungeachtet des Infektionsgeschehens weiter ohne AHA-Regeln laufen zu lassen, missachtet die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts für den Schulbetrieb. Damit ist klar: Der Staat kann (und will) den Gesundheitsschutz in den Schulen nicht mehr gewährleisten. Die meisten Bundesländer pochen trotz der Corona-Pandemie auf die Schulpflicht – und bringen damit vor allem Familien mit Angehörigen aus Risikogruppen in eine bedrohliche Lage. „Das Maß der Selbstgefährdung möchte ich im Rahmen des Schulbesuchs selbst bestimmen und nicht über die Schulpflicht aufgedrängt bekommen“, betonte die herzkranke Mutter von zwei Schulkindern gegenüber News4teachers. „Das ist, als würde ich vom Staat dazu gezwungen, bei Rot über die Ampel zu fahren“ – bei stark zunehmendem Verkehr.

Schulministerin Gebauer “Wir können nicht alle Menschen schützen”

Baden-Württemberg hat bereits vor den Sommerferien die Schulbesuchspflicht aufgehoben. Eltern können dort formlos ihr Kind bei der Schulleitung für den Fernunterricht anmelden. In Nordrhein-Westfalen, wo die herzkranke Mutter mit ihrer Familie lebt, sollen Elternteile aus Risikogruppen sich gegenüber ihren Kindern zu Hause selbst isolieren.

Wie hatte NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) schon im Sommer erklärt? „Wir können Menschen nicht davor schützen, an Covid-19 zu erkranken. Vielleicht muss man das auch nochmal sagen: Es wird immer Erkrankungen geben“, so Gebauer. „Wir können nur alles dafür tun, dass diese Erkrankungen so glimpflich laufen wie es irgend geht. Dafür haben wir Vorsorge getroffen, dass unsere Gesundheitsämter beziehungsweise unsere Krankenhäuser darauf vorbereitet sind, dass genügend Intensivbetten zur Verfügung stehen, dass genügend Beatmungsgeräte zur Verfügung stehen. Aber wir können nicht alle Menschen schützen.“

Dann zieht jetzt endlich daraus die Konsequenz, Kultusminister! Hebt die Schulbesuchspflicht auf!

Der Autor

Der Journalist und Sozialwissenschaftler Andrej Priboschek beschäftigt sich seit 25 Jahren professionell mit dem Thema Bildung. Er ist Gründer und Leiter der Agentur für Bildungsjournalismus – eine auf den Bildungsbereich spezialisierte Kommunikationsagentur, die für renommierte Verlage sowie in eigener Verantwortung Medien im Bereich Bildung produziert und für ausgewählte Kunden Content Marketing, PR und Öffentlichkeitsarbeit betreibt. Andrej Priboschek leitete sieben Jahre lang die Öffentlichkeitsarbeit des Schulministeriums von Nordrhein-Westfalen.

Der Bildungsjournalist Andrej Priboschek. Foto: Tina Umlauf
News4teachers-Herausgeber Andrej Priboschek, Gründer und Leiter der Agentur für Bildungsjournalismus. Foto: Tina Umlauf

In eigener verlegerischer Verantwortung bringt die Agentur für Bildungsjournalismus tagesaktuell News4teachers heraus, die reichweitenstärkste Nachrichtenseite zur Bildung im deutschsprachigen Raum mit (nach Google Analytics) im Schnitt mehr als einer Million Lesern monatlich und einer starken Präsenz in den Sozialen Medien und auf Google. Die Redaktion von News4teachers besteht aus Lehrern und qualifizierten Journalisten. Neben News4teachers produziert die Agentur für Bildungsjournalismus die Zeitschriften „Schulmanager“ und „Kitaleitung“ (Wolters Kluwer) sowie „Die Grundschule“ (Westermann Verlag). Die Agentur für Bildungsjournalismus ist Mitglied im didacta-Verband der Bildungswirtschaft.

Hier geht es zur Seite der Agentur für Bildungsjournalismus.

 

Ob das reicht? Kanzlerin: Harte Einschnitte in der Freizeit sind jetzt nötig, um Kitas und Schulen offen lassen zu können

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Max
5 Jahre zuvor

Die Angst ist die Pandemie. Sorry.

Ein respektvoller Umgang mit einem Virus ist Sinnvoll, Risikogruppen schützen ist Sinnvoll, Hygiene und Abstand ist Sinnvoll.

Jedoch sollte man nicht vergessen, das Viren normal sind und das Corona nicht mehr verschwinden wird. Impfstoffe gegen andere Viren wie HIV oder ähnliches gibt es nach Jahrzehnten nicht. Corona ist da und bleibt. Der einzige Schutz ist ein gesundes Immunsystem und ein trainiertes Immunsystem. Andere Covid Viren die für gripale infektionen verantwortlich sind, schwächen nach Jahren/Jahrhunderten ab. Aber nur weil Menschen Krank werden und genesen, nicht weil Sie geimpft werden oder sich verstecken.
Ich wünsche jedem Mitbürger in den nächsten Jahren eine gute Genesung nach Covid-19 und ein stärkeres Immunsystem.

Ich bin kein Leugner, ich trage Maske und habe reduzierte Kontakte. Für unsere Gesellschaft. Aber f*** o**. Man muss durch. Es ist da und geht nicht mehr. Impfungen fehl am Platz, weil Zwangsimpfungen wird es nicht geben, abgesehen von ein wirkungsvollen Impfstoff.

Aber Schule zu ist richtig, es Brauch eine langsame Durchsuchung und mutige Menschen. Keine Angsthasen.

mama51
5 Jahre zuvor

@ Besorgter Bürger: “Wenn in einigen Wochen die Zahlen nicht runter gehen, wissen wir, woher die 75% kommen: Schulen und Arbeit.”

Stimmt genau, das habe ich so ähnlich gestern schon an anderer Stelle auch geschrieben.
Man kann diese Entwicklung in Frankreich und Spanien ablesen: Die Maßnahmen sind weitaus strenger als hier, werden quasi wöchentlich weiter verschärft und die Zahlen gehen trotzdem nach oben, weil dort eben auch die Schulen weiterhin offen sind…

Heike
5 Jahre zuvor
Antwortet  mama51

“.., weil dort eben auch die Schulen weiterhin offen sind…”
Schön, dass Sie so genau wissen, woran alles liegt. Wozu brauchen wir überhaupt noch Virologen, Mediziner, Politiker usw.?

Grundschullehrer
5 Jahre zuvor

Ich denke, dass sie Schulen nicht geschlossen werden. Merkel und Co. haben eine Abwägung vorgenommen und sich für das kleinere Übel entschieden. Die Arbeitgeber und überforderten Eltern haben das Spiel gewonnen. Leider wissen wir auch heute noch nicht, welchen Ausgang es mal für die Kinder nehmen wird, die eine Infektion durchgemacht haben. Man wird dann Herzinfarkte und Schlaganfälle nicht mehr mit der Covid-Infektion in Verbindung bringen. Zumal Kinder so gut wie gar nicht getestet werden. Man will lieber nicht wissen, welches Ausmaß das Ganze tatsächlich hat.

Andre Hog
5 Jahre zuvor

“Die Direktorin lief daraufhin durch die Schulgänge, mit Tränen in den Augen, und mahnte die Schüler:“ bleibt zu Hause, ich würde die Schule schließen, aber das Gesundheitsamt und der Kultusminister zwingen uns die Schule offen zu lassen, ich kann euch nicht verbieten in die Schule zu kommen, aber bitte bleibt zu Hause, zu eurem eigenen Schutz und eurer Familien!“

Leute, was ist hier eigentlich los????
Wo sind die sonst ach-so-kritische Journalisten, die sich immer begierig auf jeden popeligen Skandal stürzen, diesen bis zum Erbrechen ausbauen, um künstlich Empörung zu schüren??
Hier gibt es eine echten Skandal, der im juristischen Sinne als vorsätzlicher Versuch der massiven Körperverletzung oder des Totschlags bewertet werden könnte. Und plötzlich schweigen die Blätter und Sender.
Habe mehrfach versucht, die regionalen Zeitungen und Sender in Bielefeld (Neue Westfälische, Westfalenblatt und Radio Bielefeld – ja, es darf denen ruhig peinlich sein, sich hier demonstrativ nicht gekümmert zu haben) auf diesen Skandal anzusetzen. Was folgte war keine Berichterstattung oder Berichte im Sinne des KM der Fr Gebauer….zum Brechen ist die schleimige Positionierung des WDR-Fensterprogramms “Lokalzeit OWL”, in der quasi systemkonform der Blödsinn der Landesregierung malmodiert wird. Unfassbar!!!!
Ber Baum brennt dermaßen, dass uns bereits der Angstschweiß ausbricht. Weder SuS noch LuL noch die jeweiligen Angehörigen sind länger bereit, unter unveränderten Bedingungen weiter zu machen.

Andrea
5 Jahre zuvor

In unserer kleinen Grundschule kann zwar, bei 28 Schülern, kein Abstand eingehalten werden, jedoch Hände waschen und Maske tragen stellen kein Problem dar.
Gelüftet wird auch regelmäßig, mehr kann man nicht tun!
Ich bin Handelfachwirtin und mich fragt auch keiner, mit wie vielen fremden Menschen ich täglich zu tun habe.
Ich trage täglich meine Maske für 6 Stunden und finde, es gibt schlimmeres!
Klar, mein Sohn (8) findet es nicht toll, fügt sich aber in sein Schicksal.
Ich bin gegen eine Schulschliessung.
Ich bin keine Lehrerin und wir hatten unendliche Diskussionen über den Schulstoff, den ich, im Frühjahr, vermitteln sollte.
Außerdem müssen hier die meisten nicht berufstätig sein, ich wüsste im Moment nicht ,wohin mit meinen Kindern, Großeltern sind ja tabu und ich bin alleinerziehend!!!
Ach ja, einen Fernunterricht gibt es in der Grundschule leider nicht, da sind die Eltern auf sich allein gestellt….

Connor
5 Jahre zuvor

Ich bin auch für die Aussetzung der Schulpflicht, dann können die besorgten Bürger sich mit ihren Kindern Zuhause verschanzen und es wird einfacher die AHA Regeln im Unterricht einzuhalten.

Integrationskraft
5 Jahre zuvor

Da bin ich aber froh, dass es ausreichend Beatmungsgeräte gibt.
Ich als Integrationskraft muss noch zu Vertretung in andere Schulen. Das muss man nicht verstehen, wir betreuen teilweise kranke Kinder ohne Abstand. Aber unsere Politiker versuchen alles, um ein Ausbreiten des Virus zu verhindern. Da kann ich nur lachen.

Zu Hause klappt es super
5 Jahre zuvor

Ich bin auch absolut für die Anschaffung der Präsenzpflicht an Schulen für diese Zeit.

Es wird Schüler geben, denen das nicht gut tut und es wird Schüler geben, denen es sogar besser damit geht.

Vor allem ist es doch eine entschärfung der Lage. Wenn weniger Kinder im Unterricht sitzen ist doch allen geholfen.

Ich bin Hausfrau und meine Tochter aus der 2ten Klasse wird aufgrund eines Attestes zuhause unterrichtet. Sie hatte ein recht schlechtes erstes Zeugnis und ist nun, durch die einzelbetreuung viel besser bei der Sache.
Die Lehrerin war auch begeistert von den Fortschritten, die sie bei der leistungsdiagnose gesehen hat.

Also wir gefährden uns nicht, andere nicht und meine Tochter lernt zuhause besser.

Mario Kähne
5 Jahre zuvor

Wichtig ist das die meisten Staatsdiener in ihren Amtsstuben hinter verschlossenen Türen sitzen und keine Präsenz von Bürgern zulassen. Da drängt sich der Verdacht einer privilegierten Klasse auf.

KARIN
5 Jahre zuvor
Antwortet  Mario Kähne

Lehrer gehören doch auch laut ” Bevölkerung” zur privilegierten Klasse ?
Was stimmt hier nicht?
Ich bin seit über 40 Jahren braver Staatsdiener! Was hab ich nun davon?

dickebank
5 Jahre zuvor
Antwortet  KARIN

Prämie für 40 Dienstjahre und einen Tag frei:)
Nicht zu vergessen die Urkunde, die gerahmt auf dem “stillen Örtchen” richtig ‘was her macht.

Boris Ibe-schmitgal
5 Jahre zuvor

Guten Abend, also Frau Merkel doch über Leichen? Ich verstehe die Wirtschaft muss weiter laufen, obwohl sie Frau Merkel ersten lockdaun begründet haben das Gesundheit vor geht alles bis hier hin verständlich. Aber was ist jetzt kaputt gegangen? Sie scheinen mir zu lang an der Macht zu sein, sie verlieren die Realität. Und das schlimmste finde ich das sie das Volk was sie eigentlich vertreten sollten aufs übelst verarschen sie vergessen das Kinder Eltern und gross Eltern haben und das eure virologen gesagst haben das Corona unter Kindern genau so weiter gegeben wird wie bei Erwachsenen. Sage ihnen jetzt schon der Schuss geht nach hinten los. So Frau Merkel und die Schutzmaßnahmen die sie denn Kindern zum frass geben, ist das ihr ernst? Ich arbeite als Busfahrer ich weiß wovon ich spreche ich sehe das elend jeden Tag fahre ausschließlich Schüler und verbringe viel Zeit vor der Schule und jetzt halten sie sich gut fest, da sitzen 80-90 Schüler drin und die Lüftung ist dei der 95% Fehlanzeige Fenster gibs bei meisten Bussen garnicht. Leider kann mann nicht Busse und Fahrer herzaubern, also es muss wie sie sagen um jeden Preis geschein Frau Merkel? Was nützen die Maßnahmen in der Schule wenn der Weg dahin schon so beschwerlich ist (lach) Wenn die bis dahin es noch schaffen nach dem die mit 6 Mann nach der Schule oder Pausen die zigarette geteilt haben. Wie wollen sie alles das gesamt Paket kontrollieren Frau Merkel? Das ist unmöglich! Und sie stellen vielen Leute wie mich nicht mal vor der Wahl selbst zu entscheiden ob ich meine drei Kinder in die Hölle schicken soll. Aber das schöne denken sie Frau Merkel fein raus aus der Sache zu sein in dem sie die Verantwortung an ihren Ministern abgegeben haben. Beschämend Frau Merkel! Lächerlich! Sie verkaufen ihr Volk für Dumm. Wo ist da die Deutsche Einheit im Kampf gegen den Virus?!

KARIN
5 Jahre zuvor

Da muss ich Frau Merkel in Schutz nehmen! Schulpolitik ist leider Ländersache! Da kann sie nur empfehlen aber nicht anordnen ! Da ist sie machtlos! SORRY!

dickebank
5 Jahre zuvor
Antwortet  KARIN

Aber wie wenig die Schulpflicht auf lange Sicht bringt sieht man doch an den 16 für Schule jeweils zuständigen Landesministern …

Wie nennt man am Kabinettstisch den Platz des Bildungsministers? – Fehlstelle.

dickebank
5 Jahre zuvor
Antwortet  dickebank

Oder auch Bildungslücke …

Mar
5 Jahre zuvor

Ja, der Unterschied ist: Applaus und Prämien für die Krankenschwestern. Begründung: Mehrbelastung und hohes Infektionsrisiko… ABER die Lehrer bekommen keinen Applaus und keine Prämien – bei gleichen Rahmenbedingungen. Dies ist aus meiner Sicht nicht fair!!! oder wurden Lehrer auch schon als “Helden” bezeichnet…. unglaublich.

Nastradamos
5 Jahre zuvor

Eines wird Corona auf jeden Fall schaffen…das Gefälle zwischen Arm und Reich wird größer und das Bildungsniveau Deutschlands wird sinken. Herzlichen Glückwunsch

Elly
5 Jahre zuvor

Lasst einfach Eure Kinder krank schreiben, anstatt sie während einer Pandemie in Virenschleudern wie überfüllte Schulbusse und Klassenzimmer zu zwingen. Lehrer, lasst Euch krankschreiben. Stiller Protest kann auch wirksam sein.

Angeliki Plouska
5 Jahre zuvor

Wo ich das gehört habe das die Schulen nicht schließen war ich sehr geschockt, den das habe ich nicht erwartet! Habe 2 Kinder die in der Grundschule gehen und habe ganz große Sorge um die und die einfach befreien kann ich leider nicht .

Sensa
5 Jahre zuvor

Soll der Artikel jetzt pro Schutz für Lehrer und Erzieher sein oder Futter für Verschwörungstheorien? Parties und Reisen sind okay, Bildung und KiTa (24% der nachvollziehbaren Infektionsketten) sind böse? Bitte was ist das für eine Verdrehung von Fakten? Entweder habe ich den Sarkasmus nicht verstanden, oder hier wird hinten rum suggeriert, dass es okay ist, sich außerhalb von Bildungseinrichtung und KiTa zu treffen – bei 34% nachgewiesener Infektionsrate im privaten Umfeld. Sorry, aber das ist Schwachsinn.

Lw
5 Jahre zuvor

Das ist echt unverantwortlich ich bin selbst noch in der Schule und das ist ohne irgendwelche Maßnahmen in meiner klasse hab viele die Maske unter der Nase oder sonnst was wir haben keinen abstand weil wir zu 2 an diesen doppeltischen sitzen
In den Waschräumen ist meistens weder Seife noch papier und in Sport hat keiner ne Maske auf und auch kein Abstand
Viele Lehrer ziehen die Masken ab mit Begründung sie hätten ja den Abstand zu uns und laufen teilweise ohne durch den Raum was meiner Meinung nach den Schülern gegen über sehr ungerecht ist da wir ja nichts dafür können keinen Mindestabstand zu haben und in den Pausen dürfen wie trotz Abstand die Masken trotzdem nicht abmachen um zu atmen

S.
5 Jahre zuvor
Antwortet  Lw

Bitte teile folgende Petition zahlreicher Elternverbände, Verbände und Einzelpersonen in den deinen sozialen Netzwerken – mache bitte deine Mitschüler*innen darauf aufmerksam. Die Unterzeichner versuchen alles zu tun, was möglich ist, um die Öffentlichkeit auf die Missstände aufmerksam zu machen und die politischen Prozesse in Gang zu setzen – auch, wenn es wie ein Kampf gegen Windmühlen erscheint:

Link: https://www.openpetition.de/petition/online/bildungsgerechtigkeit-und-gesundheitsschutz-in-der-pandemie

Illy
5 Jahre zuvor
Antwortet  S.

Nein, diese Petition unterstütze ich nicht.
Dieses ellenlange Schreiben der Landeselterschaften und des BER mit unendlichen Forderungen, die an den KM bereits jetzt abperlen, führt auch wieder nicht die Situation der Risikogruppen mit.
Risikogruppen bleiben auch in dieser Petition Bittsteller. Wenn es gut läuft wird dann den Risikogruppen eine FFP2 Maske spendiert und die Zahlen werden transparent gemacht. Punkt 10 dieses offenen Briefes
Das ist KEIN Schutz sondern zeugt auch bei diesen Vertretungen von Ignoranz.

S.
5 Jahre zuvor
Antwortet  Illy

Doch, die Position der Risikogruppen haben die LandeseltersprecherInnen bislang immer versucht zu kommunizieren, sofern es mir bekannt ist. Es gibt unter den ElternvertreterInnen und AktivistInnen des Bündnisses selbst Risikopatienten. Die Petition ist ein wichtiges Instrument. Bitte unterstützen Sie es, damit der politische Prozess in Gang kommt.

M
5 Jahre zuvor

Erstaunlich, dass sich hier eigentlich so gut wie keine Gedanken über die Kinder gemacht wird. Im 6 Monate andauernden Lockdown sind einige Kinder auf der Strecke geblieben. Sie werden diese Lücken ihr ganzes Leben nicht mehr schließen können. Das verdanken wir der absoluten Bildungsungerechtigkeit in diesem Land. LuL machen einen guten Job, sollten aber ihre privilegierte Position nicht außer acht lassen. Was sagt die Kassiererin, die nicht nur 25 SuS in unmittelbarer Nähe hat? Ihr Job ist nicht sicher, sie wird auch keine Prämie oder Lohnerhöhung in pandemiezeiten erhalten. Von Arbeitsschutz spricht hier auch keiner.
Liebe LuL, am besten sie setzen sich verstärkt für eine Lohnfortzahlung für Eltern während Quarantäne oder Wechselunterricht ein, dann würden auch deutlich weniger Eltern ihre Kinder in die Schule bringen.

Anne
5 Jahre zuvor
Antwortet  M

In welchem Land leben Sie denn? In Deutschland gab es keinen 6monatigen Lockdown. In NRW z. B. waren die Schulen 3 Wochen zu, dann kam das rollierende System. Wenn man natürlich reguläre Ferienzeiten mitzählt, kann man schon mal zu solch verqueren Zahlen kommen.

gehtsnoch
5 Jahre zuvor
Antwortet  Anne

Na so ganz stimmen die Zeiten in NRW (6 Monate vs. 3 Wochen) nicht.

Ab 16. März Schulen zu und dann Ende April kamen Grundschulen und im rollierenden System Abi-/ sonstige Abschlussklassen wieder. Die Sek I dann Jahrgangsweise sehr gestreckt.
Seit dem 16.03. gabe es bei uns in der Einführungsphase bis zum Schuljahresende zwei (!) Tage Präsenzunterricht. Klasse 9 dann schon vier Tage. Q1 zumindest elf Tage.
Das “Lernen auf Distanz” war ein Improvisationstheater.

Vom “Wert” des Versetzungszeugnisses im Schuljahr 2019/2019 mit “Coronastempel” möchte ich gar nicht erst anfangen.

Alla
5 Jahre zuvor
Antwortet  Anne

Und die Notgruppen Betreuung lief die ganze Zeit, auch für Kinder aus “prekären Verhältnissen”, und auch während der Osterferien.
Die Sommerschule wurde zwar angeboten, aber kaum wahrgenommen.

KARIN
5 Jahre zuvor
Antwortet  M

@M,
ich habe in diesem Forum schon sehr ausführlich, unter dem Artikel zur Arbeitszeit der Lehrer, den Unterschied der Situation eines Lehrers lm Vergleich zur Situation im Verkauf, Stellung genommen. Vielleicht, besser gesagt unbedingt dort unter ” Karin” nachlesen. Langer, ausführlicher Beitrag dazu! Ein Vergleich von verschiedenen Berufen ist schwer möglich, vor allem wenn man die Situation des anderen nicht tatsächlich über Stunden miterlebt!

KARIN
5 Jahre zuvor
Antwortet  M

Zur Ergänzung,
was nützt mir mein sicherer Job, wenn ich als Sklave meines DIENSTHERRN, dieser großen Gefahr, sehenden Auges , ausgesetzt werde! Zudem war bei den Lehrern in den letzten Monaten , ausser den immer überall vorhandenen schwarzen Schafen, Mehrbelastung an Arbeitzeit in großer Menge vorhanden!
Ich habe schon oft an Ausstieg gedacht aus reinem Selbstschutz!
In der freien Wirtschaft finde ich keinen gleichwertigen Job, vor allem in meinem Alter!
Laut PK geht es im Übrigen nicht mehr um Bildung in den Schulen ( Augenwischerei!) sondern nur darum ,Kinder/Jugendliche zu versorgen, um den Eltern das Arbeiten zu ermöglichen! Aussage von Herrn Söder ” Unterricht kann auch in Turnhallen stattfinden, hauptsache er findet statt! ( Nicht wortgetreu aber ich denke im Sinn entsprechend)
Wer sinnvollen Unterricht vorbereitet und halten möchte, weiss um die Unmöglichkeit von Unterricht in ” Turnhallen” !, Also doch Turnhalle? Mit Abstand alle Gymnastik , aber langsaaaaam, so dass keiner schwitzt und ausser Atem kommt “Aerosle”, ihr wisst ja, was das ist und nicht vergessen, auch Turnhallen sind teilweise sehr schlecht zu belüften! Ich denke, viele können sich noch an den Mief in den Hallen erinnern, welcher einen vor Unterrichtbeginn empfing, schon damals als Schüler!

Gudrun Stark
5 Jahre zuvor

Ich sehe die Schule auch nicht als sicheren Ort. In den Klassen können und werden die Abstände an den Plätzen nicht eingehalten. Man sitzt Schulter an Schulter mit seinem Sitznachbarn und mit wenig Abstand zum Vordermann, die Schülerströme zu Unterrichtsbeginn und Ende werden nicht reguliert. An der Schule meiner Tochter scheint mir das Hygienekonzept darin zu bestehen, dass die Schüler von früh bis spät, teilweise von 7.50h bis 16.30h immer und überall, im Klassenzimmer, im Schulgebäude und auf dem Pausenhof Masken tragen, es wird nicht alle 20 Minuten gelüftet, sondern die Fenster sind immer offen, jetzt im Oktober, und es wird noch kälter, die Schüler sitzen den ganzen Tag in dicken Jacken und Mänteln im Klassenzimmer, von 2 weiteren Schulen weiss ich, dass die Kinder Decken und Wärmflaschen mitnehmen, es wird empfohlen Skiunterwäsche zu tragen…. Als größtes Problem sehe ich aber den Schulweg, um 6.30h am Bahnhof geht es los in überfüllten Zügen mit beschlagenen Scheiben, in überfüllten Bussen und Strassenbahnen. Was, wenn die 75% der Infektionsketten, die nicht nachvollzogen werden können gerade die Kontakte sind, die dort stattfinden, was nicht unwahrscheinlich ist, was aber mit keinem Wort und von niemandem erwähnt wird. Kontakte sollen vermieden werden, damit rechtfertigt die Politik die jetzt wieder ergriffenen Massnahmen und schließt Gastronomie, Fitnessstudios, Tanzschulen….verbietet Freizeitsport pauschal und straft gerade die, die Hygienekonzepte ausgearbeitet und angewendet haben
ohne Nachweis, dass sich dort überhaupt vermehrt Menschen angesteckt haben. Die Schulen und Kitas müssen geöffnet bleiben sagt die Politik, nicht etwa weil sie ihren Bildungsauftrag erfüllen will, sondern weil die Situation in den Familien nicht nochmal so extrem werden soll wie im ersten Halbjahr. Was ja in Ordnung wäre, wenn die Schulen die erforderlichen Massnahmen und Auflagen was Hygiene und Sicherheit betrifft umsetzen würden und das auch genauso streng kontrolliert werden würde wie anderswo. Und warum sorgt die Politik nicht dafür, dass unsere Kinder sicher in die Schule kommen? Warum werden nicht mehr Busse eingesetzt, warum kann ein Zug nicht noch einen zusätzlichen Wagon anhängen und warum interessiert es niemand welche
nicht nachvollziehbaren Kontakte unsere Kinder auf dem Schulweg haben, wogegen man sich privat nirgends erwischen lassen darf, wenn man in einer Gruppe unterwegs ist und jetzt auch noch angedroht wird, dass man auch zuhause kontrolliert werden soll…. Wir wollen alle dazu beitragen und unseren Teil leisten, damit wir diese Krise überstehen, erwarten aber von der Politik als mündige Bürger behandelt zu werden, ein Ende des jetzt schon lange vorherrschenden Tones mit Drohungen, Androhen von Strafen und jetzt auch noch Überwachung…das kann nicht der richtige Weg sein.

dickebank
5 Jahre zuvor

Woher nehmen eigentlich die vielen Lobbyisten der zahlreichen Berufsverbände die gesicherte Erkenntnis, dass ihre Branche nicht zu den Treibern des Infektionsgeschehens gehören?
So wie ich das sehe, sind diese Aussagen mehr Wunsch als wirklichkeit. Da die Infektionsketten nach Aussage des Verbandes der Ärzte im öffentlichen Gesundheitswesen zu 75% bundesweit nicht mehr nachvollziehbar sind, kann überhaupt nicht mehr festgestelt werden, wer sich wann, wo und beim wem infiziert hat. Somit können die Infektionsherde (Cluster) nicht definiert werden und es bleibt bei Einzelfällen, die sich im privaten Umfeld infiziert haben müssen.

Wenn die Hygienemaßnahmen, die im Sommer eine stärkere Ausbreitung des Virus im Sommer verhindert haben, jetzt nicht mehr zu Eindämmung der Ausbreitung des Virus ausreichen, wer ist dann schuld? Die Hygienemaßnahmen oder das Virus. Ich glaube nicht, dass das Virus darauf Rücksicht nimmt, dass z.B. die Gastrobranche an der Armortisierung der Kosten für die Schutzmaßnahmen starkes Interesse. Es kann folglich nur darum gehen, Menschenansammlungen – egal wo – zu vermeiden. Also weder Orte noch gelegenheiten zu bieten, sich in größeren Gruppen zu treffen.

Wenn das gelingt, dann gibt es nur eine Ausnahme. Und die hat den großen Vorteil, dass dort die Verbreitung des Virus in einem klar definierten Rahmen abläuft. Es müsste zur Eindämmung nur auf einen 24-stündigen Internatsbetrieb umgestellt werden, damit es keine Kontakte zum schulischen Umfeld gibt. Warum sollte sich das Virus Wirtstiere aussuchen, die isoliert sind bzw. nur wenige andere wirtstiere treffen, wenn es auf der anderen seite große Herden dicht gedränkter Wirtstiere an einem Ort mit vielen Sozialkontakten vorfindet?

Clevere Strategie – nicht wahr? Schule = Luderplatz der Pandemie.

Andreas Bade
5 Jahre zuvor

Warum wird eigentlich die Diskussion nur für Schulen geführt. In den Grundschulen gehen sehr viele Kinder nach der Schule in den Schulhort. Dort existiert häufig keine Maskenpflicht und die Jahrgänge werden bunt durcheinander gemischt; die empfohlenen Gruppengrößen aufgrund Personalmangel überschritten. Morgens müssen die SuS eine Maske aufsetzen, wenn sie vom Klassenraum zur Toilette gehen und nachmittags tun alle so als wenn es Covid19 gar nicht geben würde. Solange diese Thematik nicht zusammen gedacht wird, kann ich über viele “Lösungen” in den (Grund-)Schulen nur den Kopf schütteln. Erstklässler in Brandenburg müssen jetzt zwei Tage vormittags im Unterricht eine Maske tragen, wenn ein Schüler Kontakt zu einem an Covid19 Erkrankten hatte. Man könnte in Tränen ausbrechen, wenn man die Kleinen da so sitzen sieht. Und dann im Hort -> siehe oben.

dickebank
5 Jahre zuvor
Antwortet  Andreas Bade

Weil es in vielen Bundesländen den “Schulhort” qua Definition nicht gibt. In NRWsind die Schulhorte aufgelöst worden und die Mittel in die OGS – also die Früh- und Nachmittagsbetreuung umgelenkt worden. Die OGS ist kein schulischer Bereich, für den die Landesregierung zuständig ist. Die betreuung in der OGS unterliegt der Gemeinde, die sie eingerichtet hat.

Alstersternchen
5 Jahre zuvor

Ich glaube schon dass es auch durch Schulen verstärkt zu ansteigenden Zahlen kommt..nur das wird vielleicht gar nicht so bekannt.

In meiner Schule gibt es zwei positiv getestete vom Schulpersonal..die eine Person unterrichtet mindestens zwei Klassen.. In einer Klasse sind beide Personen immer anwesend. Beide Personen befinden sich nun in Quarantäne. Doch die Schüler bzw der Kohort nicht. Weil ja die AHA + L Regeln eingehalten wurden.

Die Frage ist nur warum sind diese beiden Personen in positiv?

Anderer positiver Fall an der Schule meines Kindes..Dort ist nun eine ganze Klasse plus Betreuungseinrichtung und einige vom Lehrer und Betreuungspersonal in Quarantäne. Dort wird nun gewartet auf weitere Testergebnisse, denn dies könnte Auswirkungen haben auf weitere Klassen. Diese Schüler laufen aber weiter fröhlich rum..sprich auch nach der Schule…man hofft da nur dass nun nichts nach kommt. Denn dann ist das Kind eh in den Brunnen gefallen…und somit hat sich eventuell wieder was weiter verbreitet..so schnell geht das dann.

Und nun nochmal worüber ich mir auch Gedanken gemacht habe.

Die aktuellen Zahlen sind ja heute über 18.000.
Doch der R- Wert gesunken.
Dieser Zeigt ja immer das Geschehen vor ca. 10 Tagen an.

Wenn ich mich recht dran erinnere…waren da nicht Herbstferien
Und die Schulen zu?

Auch im Sommer hatten wir sehr lange Ferien..versetzt über Wochen da ja nicht überall die gleiche Ferienzeit beginnt bzw endet..
Und davor war der Schulbetrieb nicht all zu lange im Regelbetrieb..

Die Zahlen waren zu dieser Zeit ja sehr niedrig..obwohl die Menschen sich wieder getroffen haben und auch vereist sind..
Es hat doch fast alles wieder stattgefunden..mit der Einhaltung von Schutzmaßnahmen.
Das kann doch nicht nur an den warmen Temperaturen und der frischen Luft gelegen haben.

Wenn man dies alles nun mal auf die nun rasant steigenden Zahlen mit einfließen lässt,
frage ich mich schon, ob die große Schulveranstaltung mit den so toll umsetzbaren Schutzmaßnahmen vielleicht doch einiges zum Infektionsgeschegen beitragen?

dickebank
5 Jahre zuvor
Antwortet  Alstersternchen

Wie, die eine Person unterichtet in zwei Klassen? – Paradiesische Zustände, im regelfall hat man bei vollem Deputat so circa sechs bis acht Klassen bzw. Kurse mit denen man Wichteln darf.

mm
5 Jahre zuvor

Nach einer durchgegrübelten Nacht bin ich jetzt zu folgendem Ergebnis gekommen. Es geht nicht um die Infektionsvermeidung. Dafür ist es längst zu spät, Gesundheitsämter kommen nicht mehr nach, eine Impfung steht auch nicht wirklich in Aussicht und es werden sich voraussichtlich in den kommenden Wochen sehr viele Menschen in Deutschland und Europa infizieren. Jetzt geht es in erster Linie darum, die Infektionen an den unkritischeren Stellen zuzulassen und an den kritischen Stellen zu unterbinden. Es geht darum, die Schulen möglichst ohne Schutz offenzuhalten und andere Stellen schließen. Das Beherbergungsverbot nach den Herbstferien hält vor allem die reiselustigen Rentner in Schach, den die Kinder der Familien sitzen ja zum Immunisieren in überfüllten Klassenräumen. Die verreisen nicht. Auch in Restaurants habe ich in den vergangenen Wochen eher ältere Menschen in größeren Grüppchen an Tischen sitzen sehen, als junge Familien. Das macht also auch Sinn. Auffällig erscheint mir auch, dass sich Virologen zum Thema Schule gar nicht mehr äußern. Entweder man hat es ihnen verboten, oder sie raten sogar der Regierung dazu, die junge Bevölkerung zu immunisieren. Zudem hat die WHO vor kurzem davor gewarnt die Immunisierung der Bevölkerung in Europa bewusst in Kauf zu nehmen. Aber wieso muss die WHO warnen, wenn es nicht auch Pläne gibt. So wie es aussieht schon, denn selbst in Frankreich sind die Schulen noch geöffnet. Hier im Portal wird immer wirtschaftlich argumentiert. Sicherlich spielt das eine Rolle, aber warum sollte es der Wirtschaft schaden, wenn man die älteren Kinder selbständig im online Unterricht lernen lässt. Oder müssen dafür die Eltern zu Hause bleibe (wenn sie nicht sowieso schon im Homeoffice sitzen) und Händchenhalten? Die Schüler schickt man also wie eine Herde Schäfchen mal ohne mal Mit Mundschutz in die Schule, damit man von Hygienemaßnahmen reden kann und die Schulpflicht wird weiter aufrecht erhalten, und damit die Gefahr gebannt, dass es irgendwann mal dünn werden könnte mit dem freiwilligen Immunisieren der jungen Bevölkerung. Aber ein wesentlicher Aspekt wird bei dieser Strategie außer Acht gelassen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Großeltern ein weiteres mal in Kauf nehmen, ihre Enkelkinder über eine längere Zeitspanne nicht kontaktieren zu können. In meinem Umfeld sind die Menschen zu vielen Kompromissen bereit, aber nicht zu diesem. Denn es ist kein Ende in Aussicht. Uns das wird wiederum doch dazu führen, dass die Sterberate trotz aller gutgemeinter Immunisierung in die Höhe schnellen wird.
Noch eine Frage an Alle. Welche Rolle spielt eigentlich die Presse in den vergangenen Monaten? Warum wird nur einseitig oder gar nicht zum Thema Schule informiert. Mir macht diese einseitige Informationspolitik inzwischen mehr Angst als das Coronavirus.

Grundschullehrer
5 Jahre zuvor
Antwortet  mm

Interessante These. Könnte in Teilen zutreffen.

Alstersternchen
5 Jahre zuvor

Kleine Grundschule…hab ich vergessen zu erwähnen.

Glücklicherweise nur in zwei Klassen Unterricht, wenn man die Vertretungsstunden nicht mit einbezieht.

Sind in dem Fall vielleicht wirklich paradiesische Zustände.

Aber auch im Paradies wütet das Virus

…vielleicht gerade unkontrolliert….

dickebank
5 Jahre zuvor
Antwortet  Alstersternchen

Nicht vielleicht – Kinder werden nicht getestet – also mit größter anzunehmender Sicherheit!

alter Pauker
5 Jahre zuvor

Ich glaube es ist eine Versachlichung nötig, zumal mir manche Behauptungen doch sehr “unsicher” in ihrer Überprüfbarkeit zu sein scheinen.
Im nachfolgenden Link zur Deutschen Ärztezeitung finden alle Interessierten (von Babyhort -sogar schon pränatal- Grundschule, Sek I und Sek II) Informationen, die unsere ganze Diskussion, samt den Behauptungen über nicht infektiöse oder nicht erkrankende Kinder, auf ein neues Niveau hebt. Ich bin gespannt, was die KuMi Konferenz nach diesen Ergebnissen verkünden wird:

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/117871/Bayern-Sechsmal-mehr-Kinder-mit-SARS-CoV-2-infiziert-als-gemeldet

Laura alexander
5 Jahre zuvor

Ihr werdet sehen ,aus November wird Dezember, es werden urplötzlich die diskutierten Weihnachtsferien verlängert dann sind wir im Januar die Zahlen sinken,in einen englischsprachigen Bericht mit einer Studie aus Korea,wo übrigens positiv getestete kinder stationär behalten werden,bis Test negativ erst dann entlassen ,nicht nur koreanische Wissenschaftler Nein internationale Wissenschaftler waren mit daran beteiligt,in 22 Krankenhäuser in korea sind Kinder unter 21 Jahren,wovon ca 20 %asymptomatisch blieben,ca 25 %während krankenhausaufenthalt Symptome entwickelten leichte!wie ihr wisst tun sich selbst bei uns Erwachsene schwer Grippe grippaler Infekt oder corona ,der Rest würde mit Symptomen aufgenommen.nun der Clou, da die Kids da waren,könnten richtige Studien zu den Thema voran und Kinder nachvollzogen werden,dabei stellten die Wissenschaftler fest,dass infizierte Kids zwischen 3 Tagen bis 18 Tage Viren abgeben abgeben können,ihre viruslast mit Hals,Nasen rachenraum viel höher ist ,wie bei Erwachsenen auf Intensivstation mit corona,so nun kommt es obendrein,dass die ganze Kette erst ersichtlich wird nach 6 Wochen,jeder mit Verstand weiss,wie dieser Mini lockdown endet,die Hölle ist weiter geöffnet,kommt bitte nicht,ja dann wären die Lehrer dich auch,das nette Tierchen ist doch sehr viel länger im Umlauf wie bekannt,in Frankreich würde schon Ende November 1 Fall bekannt,Italien Dezember,nun war bei Winter da hat keiner an so etwas gedacht,ich wette viele Lehrer haben unbemerkt schon durch,dass Problem geh heut zum Kinderarzt sagst ich war da und da sehr hohe Zahlen da macht keiner einen Test freiwillig erst nach Hartnäckigkeit,weil unsere virologen gezweiteilt sind einer sagt so der andere so,wir sind in bayern 6 Woche Schule seht die Zahlen,es sind so viele unentdeckt, wehe wehe wenn ich auf das Ende sehe.man kann Politiker seine Zweifel per Mail senden am Anfang Reaktion ja nun mittlerweile das Schweigen der lämmer sie wollen ihre Versäumnisse was digitale Schule angeht nicht eingestehen,so spielen sie ihr spielchen an falscher Stelle,schaut euch cz an mit Finger wird auf sie gezeigt weil explodieren,jedoch die Schulen waren die ersten welche in homeschule gegangen sind,warum funktioniert es dort bei uns nicht,aber Vergleiche mit Schweden,Dänemark,estland was Schule angeht ziehen,die stehen paar treppchen wie wir und china ,korea usw sowieso,da technologisch haushoch überlegen sind, wir sind was das angeht ein Entwicklungsland

Andre Hog
5 Jahre zuvor

Aktuelle Studie, die richtig gelesen nochmal Futter gegen die Behauptung liefert, dass Kinder keine Corona-Überträger sind:

https://www.n-tv.de/panorama/Antikoerperstudie-deckt-Dunkelziffer-bei-Kindern-auf-article22136589.html

Ach, was sollst!!!! Es hilft eh nix….die ziehen ihren Stiefel durch und fahren uns alle an die Wand. Neige nicht zu Verschwörungstheorien….aber dieses Maß an Dummheit kann eigentlich bei keinem Menschen mit durchschnittlichem Intelligenzniveau vermutet werden….daher: “Es scheint ein Plan dahinter zu stecken!” (Zynismus aus!)

Einfach ich
5 Jahre zuvor

Hallo .sind Kinder und Lehrer keine Menschen ?? Setzt die Schulpflicht ab .Schule ist in meinen Augen die größere Massenveranstaltung und Corona kommt so in die Familien.klar gibt es Eltern die auf die Betreuung angewiesen sind aber da muss der Staat was tun .mfg eine besorgte Mutter und Krankenschwester

Schneider
5 Jahre zuvor

Was ist los mit euch? Habt ihr schon von der labber keine scheisse Pflicht gehört? Wer seine Kinder nicht in die Schule schicken möchte, tut es einfach nicht. Punkt. Alles weitere klärt man später. Wenn es keine Rechte mehr gibt, fallen die Pflichten auch aus.

Illy
5 Jahre zuvor

@einfach ich: eine temporäre Aussetzung der Präsenzpflicht bedeutet ja eben nicht, dass die Schulen geschlossen sind, sondern dass Eltern entscheiden ob sie ihre Kinder in dieses Szenario schicken…

In Zeiten der Pandemie in der wir fest damit rechnen können daß der Arbeits- und damit der Gesundheitsschutz an Schulen per Gesetz ausfällt und keine Maßnahmen wie z. B. Lüftungsanlagen erfolgeb, muss die Teilnahme an diesen unethischen Durchseuchungskonzept, freiwillig sein!

Katharina
5 Jahre zuvor

An die Redaktionsleitung:
Die zitierte Grafik des RKI über die Orte der Ansteckung ist nicht ganz richtig wiedergegeben. Es gibt dort KEINE Kategorie zu den Schulen. NUR zu KiTas und Horten. Schulen vetschwinden im grauen Bereich = Sonstige (vgl. Original-Lagebericht des RKI vom 27.10.2020):
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Okt_2020/Archiv_Oktober.html

KMK
5 Jahre zuvor
Antwortet  Katharina

Möglicherweise sind die Schulen dort unter “Ausbildungsstätte” eingruppiert?
Vielleicht zaubern sie ja demnächst eine eigene Kategorie, sobald die Fallzahlen steigen… Trotzdem danke für den informativen Link.

mm
5 Jahre zuvor

Man war ich doof. Den ganzen Sommer über habe ich mich zusammen mit meiner Familie brav an die Corona-Regeln gehalten. Unsere sozialen Kontakte haben wir bis auf beste Freunde ganz heruntergefahren und uns immer brav und übereifrig an die vorgegebenen Mundschutzregeln gehalten, selbst bei Markteinkäufen. Drei unserer gebuchten Urlaube haben wir platzen lassen, ohne dafür einen Cent zurückerstattet zu bekommen. Unseren zweiwöchiger Sommerurlaub an der Algarve haben wir auf Söders Empfehlung hin durch einen 5tägigen Aufenthalt im doofen Niederbayern ersetzt. Wir haben versucht aus Allem das Beste zu machen, uns an den quakenden Fröschen im Teich erfreut und darauf gezählt, dass unser Land uns nach besten Wissen und Gewissen schützen möchte. Wenn ich gewusst hätte, dass man uns nach den Sommerferien mittels Schulpflicht zwangsimmunisieren möchte, hätte ich das alles nicht mitgemacht. Ich hätte diesen Sommer noch einmal so richtig einen drauf gemacht-das Leben mit meiner Familie genossen. Dann würde es mir jetzt besser gehen und ich könnte diese heuchlerischen Reden von Kretschmann, Söder und Merkel, man solle gut achtgeben (Schulen werden dabei nicht erwähnt) besser ertragen.
Apropo. Wo steigt denn heute Abend eine fette Halloween Party?

dickebank
5 Jahre zuvor
Antwortet  mm

wie, gibt es das Virus jetzt in den Varianten “süß” und “sauer”? Und wenn es unterschiedliche Geschmäcker hat, warum verleiren dann viele Infizierte Geruchs- und Geschmackssinn?

Es gibt Dinge, die versteh ich einfach nicht:)

jaja
5 Jahre zuvor

n4t-Frage: Schulen „sind als sichere Orte anzusehen“ – wie kommen die Kultusminister darauf?
Gegenfrage: Schon mal was von durchgehend offenen Schulen in Schweden gehört?

Zusatzfrage: Wollen all die besorgten Bürger hier das gesellschaftliche Leben einfrieren, um ihr eigenes von einem einzigen der unzähligen Viren fernzuhalten? So geht Angst-Pandemie!

Ulrike Gutmacher
5 Jahre zuvor

Ich habe auch eine Petition gestartet und bitte um viel Unterstützung, es reicht wirklich, was den Schulen zugemutet wird. Ich habe außerdem dem KUMI in BW bereits mitgeteilt, dass ich im Fall einer Infizierung wegen fahrlässiger Körperverletzung klagen werde, da keine ausreichenden Schutzmaßnahmen getroffen werden, dasselbe würde ich im Fall einer dienstlich bedingten Quarantäne tun (Klage wegen finanzieller Mehrbelastung durch erforderliche Versorgungsmaßnahmen ).

https://www.openpetition.de/petition/online/forderung-nach-gesundheitsschutz-an-schulen

Mutter
5 Jahre zuvor

Ich verstehe nicht warum Schule, der Schulweg inkl.überfüllte Busse und Straßenbahn ein sicherer Ort sind. Was spricht dagegen , Kinder ab der 7. Klasse Homeschooling anzubieten, diese brauche nicht durch Erwachsene zusätzlich betreut werden!!!!!!!!
Unsere Kinder haben ein Recht auf Gesundheit! Was ist mit gesundheitlichen Langzeitfolgen. Wieder mal wird man mit seinen Sorgen als Eltern im Stich gelassen. Statt die Restaurant zu schließen und das Geld für Überbrückungshilfen auszugeben könnte man die Schulen schließen und das Geld in die Digitalisierung und Luftfilter Anlagen stecken…zu den fehlenden Waschbecken und co. komme ich erst garnicht. Und was soll dieses Schnupfenpapier hat mal jemand daran gedacht wie die ganzen fehlenden Stunden organisiert und aufgeholt werden sollen durch die Kinder, ne natürlich nicht! Hauptsache immer nach unten den Druck weitergeben, die Kinder können das neben ihren eh schweren Schultaschen auch noch stemmen

Silke Keller
5 Jahre zuvor

Heute sagte Frau Gebauer, daß es beim Fernunterricht nicht nur positive Erfahrungen gegeben habe. Natürlich nicht!

Wir müssen dahin kommen, individuelle, angepaßte Lösungen zu finden.
– Ein guter Schüler hat Familienangehörige zu Hause die Risikogruppen angehören, die technische Ausstattung und ein generll gutes Lernumfeld? Dann soll er doch von zu Hause lernen dürfen!!
– Ein anderer Schüler hat zu Hause keine Ruhe? Oder die Eltern keine Möglichkeit, die Aufsicht zu gewährleisten – diese Schüler wären in der Schule besser aufgehoben.
Es gibt keine Lösung, die für alle ideal ist, daher muß es möglich sein, für jeden einzelnen die ideale Lösung zu finden!!

Mieke
5 Jahre zuvor

Schließt die Schulen und hebt die Schulpflicht auf für die Eltern, die eine Unterrichtung Zuhause ermöglichen können. Ich arbeite in einem Schulbüro ( 1.200 Schüler ) und bin tagtäglich Lehrern, Schülern und Eltern aus mehr als zwei Haushalten ( Ironie ) ausgesetzt. Da ich Ende 50. bin auch Risikopatient. In der Zeit der Notbetreuung ist mir aufgefallen, dass überwiegend BuT Kinder anwesend waren. Diese Eltern sind eigentlich aufgrund Jobcenter o.ä. zuhause. Vielleicht sollte man hier mal differenzieren und tatsächlich die Kinder in die Betreuung holen, deren Eltern evtl. alleinerziehend sind. Sozialpädagogen hätten dann die Möglichkeit, But Familien zu kontaktieren. In den Pausen kann ich aus meinem Bürofenster mit ansehen, wie verzweifelte Pausenaufsichten stets versuchen, Gruppen auseinander zu bitten. Kaum umgedreht wird das wieder ignoriert. Die Lehrer holen “Ihre” Klassen bei uns an bestimmten Plätzen ab. Bis dann mal so Alle da sind vergehen schon einige Minuten. Dann noch allgemeines Händedesinfizieren und der Weg zum Klassenraum. Wieviel Zeit bleibt da dann noch mit 20 Minütiger Unterbrechung zum lüften wohl für den eigentlichen Unterricht? Home-Unterricht hat doch soweit ganz gut funktioniert, obwohl auch mit Neuem und anfänglich sicherlich Mehraufwand für die Lehrer. Zur Zeit ist mir aufgefallen, dass Eltern ihre Kinder überwiegend mit Kopf- oder Bauchschmerzen krank melden. Wir sind angehalten nachzufragen, ob Corona-Symptome vorliegen. Wer gibt das schon an. Wenn schon Schließungen für Restaurants etc. verstehe ich nicht, wie man so viele Menschen unterschiedlicher Haushalte weiterhin zusammen führen kann. Hier stimmt doch was nicht!

Bildedireinemeinung
5 Jahre zuvor

Entschuldigung, hat wirklich jemand darauf gehofft, dass der Fürsorgepflicht gegenüber Schülerinnen, Schülern, Lehrerinnen und Lehrern nachgekommen wird. Ich bitte Sie, in Zeiten von Schulgebäuden mit nur zwei Waschbecken für über 200 Schüler/Innen, nicht höhenverstellbaren Tafeln, Inklusion zum Black Friday Rabatt und einer Digitalisierung aus Gründerzeit muss man doch ein sehr sonniges Gemüt haben, um die Hoffnung nicht aufzugeben.
Lassen wir uns doch überraschen, was sich die Damen und Herren, die unsere Bildung so erfolgreich lenken, als nächstes einfallen lassen.
Mit einem kollegialen Gruß eine Lehrerin aus dem aktiven Corona – Überlebens – Training