Das riecht nach Ärger! Polizei-Einsatz: Lehrer-Party mit Joints an Hamburger Gymnasium

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Eine nächtliche Party am Hamburger Gymnasium Kaiser-Friedrich-Ufer (Kaifu) zum letzten Schultag vor den Sommerferien hat die Polizei dann doch überrascht: Als die Beamten gegen zwei Uhr morgens – gerufen wegen Ruhestörung – bei der Schule ankamen, trafen sie nicht etwa auf feiernde Schüler, sondern auf deren Lehrer. Entsprechende Medienberichte bestätigte die Polizei am Freitag. Insgesamt seien die Personalien von 15 Pädagogen aufgenommen worden.

Die Polizei entdeckte zwei Joint-Stummel in der Aula. Foto: Shuttrestock

Und nicht nur das: In der von Disco-Licht illuminierten Aula fanden sie neben diversen Alkoholika auch ein Tütchen Marihuana und zwei angerauchte Joints. Da diese zunächst niemandem zugeordnet werden konnten, wird nun den Angaben zufolge gegen Unbekannt wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt. Probleme wegen Missachtung der Corona-Auflagen gab es indes nicht. Als Teil der Priorisierungsgruppe drei sind die meisten Lehrerinnen und Lehrer bereits geimpft.

Die Musik- und Lichtanlage war nach Informationen der Zeitung «Welt», die zuerst berichtet hatte, Teil einer vorangegangenen Abschlussfeier gewesen. Und die Lehrer hätten nach einer schulinternen Verabschiedung mehrerer Kollegen einfach weitergefeiert. An dem 1892 gegründeten und bereits mehrfach ausgezeichneten Gymnasium im Stadtteil Eimsbüttel wurden im vergangenen Schuljahr fast 1000 Schülerinnen und Schüler von rund 70 Lehrkräften unterrichtet.

Die Schulbehörde kündigte wegen der nächtlichen Party Konsequenzen an. «Die Vorfälle, so sie sich bestätigen, verurteilen wir auf das Schärfste», sagte Behördensprecher Peter Albrecht der «Welt». Alkohol- oder Drogenkonsum in der Schule seien vollkommen undenkbar. Die betroffenen Lehrer würden nun von der Schulaufsicht befragt. «Sollten sich auch nur einige der zahlreichen Vorwürfe bestätigen, dann hat das selbstverständlich personalrechtliche Konsequenzen.» dpa

Angeblich Alkohol in der Kita: Vier Erzieherinnen wegen Dienstverstößen entlassen

 

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202 KOMMENTARE

  1. Nunja, da bekommt der Begriff „Schultüte“ eine ganz neue Bedeutung….

    btw. auch in unserem Kollegium wird z.B. bei der Weihnachtsfeier am vorletzten Abend vor den Weihnachtsferien gegessen und dabei – ACHTUNG – Alkohol komsumiert. Und das soll tatsächlich auch an anderen Schulen schon vorgekommen sein. Ich finde, das geht garnicht!!!

    Deshalb meide ich dieses angeblich „gemeinschaftsstiftende Fest“ seit Jahren, weil ich mich nicht dem Verdacht aussetzen möchte, dass ich in der Schule Alkohol trinken würde und somit gegen die Auflagen unserer achso geschätzten „Dienstherren und -damen“ (die ja bekanntermaßen sehr um unsere Gesundheit besorgt sind und mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln ihre Fürsorgepflicht erfüllen) verstoßen möchte. Auch bei dem sog. Schuljahresabschlussgrillen – dem allseits beliebten „KollegiumsGrillen (- man weiß vorher immer nicht genau, wer jeweils gegrillt werden soll – wird – auf jeden Fall geht es heiß her, wenn gemeinsam Fett verbrannt wird) unfassbar – Alkohol getrunken – und das ist es doch, warum die KollegInnen sich dort treffen – es geht nur ums Drogen komsumieren.

    Was ich verstehen kann ist, dass in Hamburg vor Ort „Kippen“ gefunden wurden und das nun nachverfolgt werden muss, denn wir alle wissen doch, dass das Rauchen auf dem gesamten Schulgelände streng untersagt ist – nunja – ebenso wie das Trinken von alkoholischen Getränken. Was Recht ist muss auch Recht bleiben – wo kommen wir denn sonst hin?? Vor allem, wenn man bedenkt:
    Zwei „Kippen“ bei mindestens 15 KuK ??? – das muss ja quasi eine Orgie gewesen sein.

    • Zu geil Dein Kommentar! Bin n Kollege aus Bayern und steh hier vollends hinter Deinen Worten!
      Ich würde sagen: Das war ne SCHILF zum Thema Drogen und Exzesse, und somit im Sinne des Mini Steriums .
      Schöne Ferien euch im Hohen Norden 😀

  2. Ich finde schon, dass wir Vorbilder sind.

    Klar, gegen Sektanstoß oder mal ein Bierchen beim gemeinsamen Grillen sagt keiner etwas. Aber bei Drogen hört es dann auf.
    Es gibt Kollegen, die haben einen Lebensstil, bei denen ich mich wirklich frage, weshalb sie einen pädagogischen Beruf erlernt haben. Bei denen ist Marihuana wirklich nur eine Kippe und die schmeißen da ganz andere Dinge ein und feiern ganz andere Parties.

    • „Klar, gegen Sektanstoß oder mal ein Bierchen beim gemeinsamen Grillen sagt keiner etwas. Aber bei Drogen hört es dann auf.“

      Alkohol ist halt auch eine Droge. Von der Substanz her eine der zerstörendsten, wenn nicht sogar die schädlichste.
      Deshalb: Ja, viele haben ein Drogenproblem. Eingetütelt in Glas.

      Und die Moral von der Geschicht: Genieße in stillen Maßen und störe deine Anwohner nicht.

    • Stock ausm…A. nehmen ^^. Danke.

      Unser Land wird von Alkoholikern regiert.
      Cannabis hingegen ist mittlerweile (wieder) als Medizin anerkannt. Gras rauchende LehrerInnen sind mir lieber, als verpeilte Alktrinker.
      Oder wollen Sie Cannabis immer noch mit Heroin auf eine Stufe stellen (aka: widerlegte Theorie zum Thema Einstiegsdroge)?

      • @SR500
        Die Frage ist nur wer verpeilter ist, die Kiffer oder die Trinker?

        Wenn ich das Maß mal an meine Schülerschaft anlegen sollte, sind das mit weitem Abstand die Kiffer.

        Und nein, mein Schulalltag bestätige die angeblich „widerlegte Theorie“ von der Einstiegsdroge.

    • @Defence:

      Natürlich sollten LuL und EuE Vorbilder sein.
      Solange sie sich im Schulgebäude mit SuS-Kontakt aufhalten.

      Wie steht es mit Eltern und deren
      Vorbildfunktion?

      Wird die immer akkurat zuckerreduziert, obst-/gemüse-/bewegungsbetont, alkohol- und zigarettenfrei gelebt?

      Soll es morgen in der Zeitung stehen, wenn Mama auf der Party eine gepafft oder Papa am Ende derselben mit Schwips den Weg ins Bett nur noch auf Umwegen gefunden hat?

      Ich wäre (probeweise) dafür.
      Wäre vermutlich kein Platz mehr für die Politik- und Sportseiten….

  3. Meine Güte, es war kein Schüler dabei, Alkohol ist eine gesellschaftlich akzeptierte und vom Finanzminister gewünschte Droge, und zwei Tüten auf 15 Leute… finde ich jetzt nicht so heftig, dass man gleich die ganz große Empörung raushängen muss.
    In meiner Freizeit ( und das scheint ja keine Dienstveranstaltung gewesen zu sein) kann ich im Rahmen der geltenden Gesetze tun und lassen was ich will. Cannabiskonsum ist meines Wissens nicht verboten. Notfalls deklariert man es eben als Privatveranstaltung in den Räumen der Schule.
    Echt, ich finde auch, die Location hätte man besser wählen können, aber da jetzt so nen Aufriss drum zu machen…

    • Also ich kann es auch irgendwie verstehen, anders als mit Drogen ist die vergangene Zeit doch auch wirklich kaum zu ertragen gewesen. Man sollte die Kirche auch mal im Dorf lassen.

      Spaß beiseite: Klar haben wir auch eine Vorbildfunktion und richtig finde ich dieses Verhalten auch nicht, schon gar nicht in den Räumlichkeiten der Schule, aber es war eben kein Schüler anwesend. Bei Lehrkräften ist anzunehmen, dass alle volljährig sind und die Sache jetzt so aufzubauschen, ist niemandem dienlich, außer der Obrigkeit, die ihre Macht demonstrieren kann, will und muss. Sonst könnte ja der Eindruck entstehen, dass Lehrer auch Menschen sind, nicht nur hirnlose Sklaven, die Direktiven umsetzen und in ihrer Freizeit zum Laden in die Ecke gestellt werden.
      Der Run durch die öffentlichen Medien bestätigt doch wieder nur das Bild der freizeitverwöhnten, überbezahlten, faulen Sacks.

      …Moment… könnte das vielleicht gewollt sein? Es war doch immer so schön, den Lehrkräften für alles, was in Schule nicht gut läuft, die Schuld zuzuschieben, wär ja schade, wenn sich das ändern würde.

    • @WiMoKa:

      „Cannabiskonsum ist meines Wissens nicht verboten.“

      Das ist richtig! Aber wie sieht es aus mit „Besitz“, „Erwerb“, „Abgabe“ von Cannabis??? Das ist meines Wissens nach schon verboten. Und wie ist ein Konsum ohne vorherigen Erwerb oder zumindest Besitz möglich? Man kommt faktisch nur straffrei raus, wenn man etwas zum unmittelbaren Rauchen in die Hand gedrückt bekommt. Wie realistisch ist das denn?

      • @Lila

        „Man kommt faktisch nur straffrei raus, wenn man etwas zum unmittelbaren Rauchen in die Hand gedrückt bekommt. Wie realistisch ist das denn?“

        Man muss das selbstverständlich wohlwollend in die Überlegungen einbeziehen und in die routinemäßige Ermittlungstätigkeit aus dem Home-Office heraus integrieren.

          • @Lila

            Ihr Glück ist noch größer als spontan gedacht:
            Dann können Sie sich ja bei der wohlwollenden Bürogemeinschaft rückversichern.
            😉

          • @Pit 2020:
            Also so langsam ist dieses Thema mit der Bürogemeinschaft doch echt ausgelutscht, oder etwa nicht? Finden Sie das wirklich immer noch lustig? Ihrem Humor hätte ich wirklich mehr zugetraut!

          • @Lila

            „Also so langsam ist dieses Thema mit der Bürogemeinschaft doch echt ausgelutscht, oder etwa nicht?“
            Ich nehme nichts in den Mund, was andere Leute ins Spiel gebracht haben. 😉

            „Ihrem Humor hätte ich wirklich mehr zugetraut!“
            1. Danke.
            2. Dennoch:
            “ Lila 5. Juli 2021 um 07:50
            … und zum Anderen ist es schon interessant, was Sie sich hier rausnehmen, über andere zu urteilen! Kennen Sie mich?“
            Sie „arbeiten“ schon wieder mit zweierlei Maß, tststs!
            Ja was denn nun?

          • @Pit 2020:

            1. Bitte, gern geschehen. 😉

            2. Das Zitat, was Sie von mir benutzt haben, richtet sich an einen Forumsteilnehmer, der es sich herausgenommen hat, allein aufgrund eines Kommentars von mir – nämlich folgendem: „Schon interessant, was viele Lehrer hier über den Konsum von Drogen denken!“ – ein Bild über MEINE privaten „Konsumgewohngeiten“ machen zu wollen. Ich denke, das kann man nicht vergleichen mit Bedenken gegenüber verharmlosenden oder gar verherrlichenden Äußerungen in Bezug auf Drogenkonsum!? Wenn jemand den Konsum von Drogen verherrlicht oder herunterspiel, dann kann man schon Rückschlüsse auf dessen Einstellung zu Recht und Gesetz ziehen. Von meiner Aussage (s.o.) zu meinen privaten Konsumgewohngeiten aber doch eher weniger.

            Ich finde es schön, dass Sie wieder mit mir diskutieren wollen. Und das meine ich wirklich ernst 😉

      • 1994 hat das BVG geurteilt, dass von einer Strafverfolgung abgesehen werden soll, wenn es sich um den Besitz (und damit notwendigerweise auch um den Erwerb) geringer Mengen Cannabis zum Eigenverbrauch handelt und kein öffentliches Interesse an Strafverfolgung besteht. Das BtMG wurde daraufhin um den entsprechenden Paragraphen ergänzt. Da es im konkreten Fall meines Wissens nach nicht zu Straftaten im Zusammenhang mit dem Konsum stand und auch nicht im Dienst geraucht wurde, greift dieser Paragraph also. In Hamburg liegt diese sogenannte Freigrenze bei 6g Cannabis pro Person. Wie gesagt, den Ort hätte ich auch anders gewählt, aber es aufzubauschen zu einem Dienstvergehen halte ich nicht für zielführend.

        • @WiMoKa:
          Richtig… von der Strafverfolgung absehen! Heißt nicht, dass es nicht unter Strafe steht und demzufolge legal ist. Eine Anzeige gibt es trotzdem. Es kommt halt nichts bei raus.
          Im vorliegenden Fall ist es zu Straftaten gekommen (wenn es so stimmt, wie es geschildert wurde): Irgendjemand hat das Zeug gekauft (Erwerb) und auch besessen. Es lagen ja noch Tütchen rum. Also ganz ohne Strafverfolgung kommt derjenige nicht raus!

          • Es ist zu einer „Straftat“ gekommen, deren Schwere vom Gesetzgeber als so gering angesehen wird, dass von der Strafverfolgung abgesehen wird, ja.
            Diesbezügliche Ermittlungsverfahren werden regelmäßig eingestellt, damit erübrigt sich die von Ihnen erwähnte Strafverfolgung.
            Wie gesagt, das ist mit Kanonen auf Spatzen schießen, und genauso sieht es der Gesetzgeber.
            Sommerloch, mehr nicht. Und die Schulbehörde kann sagen: „Sehet her, bei uns herrschet Zucht und Ordnung!“ und damit von der eigenen Untätigkeit in Bezug auf den coronasicheren Unterricht ablenken.

        • @WiMoKa:
          Das mit dem Dienstvergehen sehe ich genauso. Es hat eigentlich nichts mit dem Dienst zu tun und eine Außenwirkung hatte dies auch nur aufgrund der Berichte in den Medien.
          Aber ich bleibe dabei, so wie es dargestellt wurde mit den Tütchen, die gefunden wurden, die dann angeblich niemandem mehr gehören… ich weiß nicht… da hat wohl jemand sich Angst, dass diese Menge nicht mehr für den Eigenbedarf eingestuft wird…

          • @Lila

            Genau.
            Es hat eigentlich nichts mit dem Dienst zu tun, weil das ja nicht innerhalb der Dienstzeit stattfand.
            An vielen Arbeitsplätzen ist das viel eindeutiger geregelt mit den Arbeitszeiten. Es gibt dort die Zeiterfassung. So etwas gibt es bei gewerblichen Mitarbeitern ebenso wie bei denen, die im Büro 😉 arbeiten …
            Da kommt es dann beim Arbeitgeber auch nicht so gut an, wenn man sich während der Arbeitszeit irgendwelchen Tätigkeiten widmet, die mit dem Aufgabenfeld der Beschäftigten gar nichts zu tun haben …

          • @Pit 2020:
            Ja, da haben Sie recht! 🙂 Allerdings werden diesen Beschäftigten i.d.R. keine fremden Kinder anvertraut. DAS ist es, was mir nicht gefällt. Ich möchte Vertrauen in Menschen haben, die meine Kinder zumindest den halben Tag um sich rum haben.

          • @ Lila 5. Juli 2021 um 18:53

            Oh, liebe @Lila,
            das mit den Menschen, die Ihre Kinder zumindest den halben Tag um sich rum haben, ist doch weiter unten geklärt.

            HIER ging es um Dienstzeiten und Arbeitszeiten sowie um „Tätigkeiten, die mit dem Aufgabenfeld der Beschäftigten gar nichts zu tun haben …“
            Ich bin mir sicher, dass Sie als intelligente Dame das verstanden haben.
            Netter Nebelkerzen-Versuch, trotzdem besser beim Thema bleiben:
            Es ist doch klar, dass die von mir in meinem letzten Post erwähnten gewerblichen Mitarbeiter keine Kinderbetreuung und auch keinen Unterricht übernehmen.
            Zumindest hoffe ich, dass Sie Ihre Kinder nicht dem nächsten Landschaftsgärtner, Straßenbauer, Dachdecker oder Kanalreiniger stundenweise überlassen?

          • @Pit 2020:

            Lieber Pit, Sie haben natürlich Recht! Diesbezüglich sind wir ja einer Meinung und haben vermutlich aneinander vorbei geredet… 🙂

      • Jetzt geht’s aber durch mit Lila. Das böse Gras. Ich lach mich tot. In jedem halbwegs vernünftigen Land kann sich jeder Erwachsene sein Gras im Laden kaufen. Bei uns ist es als Medizin anerkannt. Und nur weil wir seit Jahren von den stock-konservativen PseudoChristen regiert werden, ist es bei uns noch nicht legal. Das wird sich aber ändern. Ist nur ne Frage der Zeit. Alleine die Steuern, die man damit einnehmen kann, wird sich der Staat nicht mehr lange entgehen lassen können. Sollen sie doch rumkeifen die Prohibitionisten. Das ist nur die letzte verzweifelte Gegenwehr der StockimAxxxx Fraktion.

        • @Manmanman:

          Na dann… ich freu mich auf die von Ihnen prophezeite Zeit… irgendwann im nächsten Jahrtausend…
          „Es dauert nicht mehr lange, dann…“ gähn! Das hatten wir doch schon vor soo langer Zeit auch schon gedacht. 🙂 Alles wird gut! 🙂 🙂 🙂

  4. Sagt jemand, der außer Alkohol noch keine Berührungspunkte mit anderen Drogen hatte?

    Ich finde Vorbild zu sein heißt auch Mensch zu sein. Sie haben sich vor den SchülerInnen ja keine Bong genehmigt. ^^

  5. Verstehe nicht, warum die Zeitungen, da jetzt wieder so nen Bashing betreiben. Abgesehen von den Drogen meinen ja irgendwie immer alle Menschen, das Beamte bitte keinen Spaß haben und sich amüsieren dürfen, warum eigentlich nicht?
    Die Drogen sind nicht ok, wobei ich grundsätzlich kein Problem damit habe, wenn ein Erwachsener Cannabis konsumiert, jedenfalls hat noch nie eine Person auf Cannabis extrem Aggressiv auf mich reagiert, unter Alkoholkonsum aber schon häufiger.
    Ich selber trinke niemals Alkohol, rauche nicht und nehme auch keine Drogen, aber man muss hier auch mal die Kirche im Dorf lassen.
    In vielen Schulen und Schulzentren gibt es eine Aula oder Veranstaltungshalle, da finden Karnevalsfeiern der örtlichen Vereine oder sonstiges statt, da wird teilweise jedes Wochenende auf dem Schulgelände gesoffen und geraucht, das interessiert niemanden!
    Sobald aber nen paar Lehrer mal was feiern, wird direkt wieder nen Aufstand geprobt, dabei waren hier offenbar keine Schüler anwesend. Die Vorbildfunktion ist auch erst im Eimer aufgrund des Medieninteresses und nicht aufgrund der Tatsache an sich.
    Das hier von offenbar 70 Kollegen einer oder zwei ggf. Drogen konsumiert haben, dafür können die anderen wohl kaum was, und es ist auch nicht davon auszugehen, dass die anderen davon wussten.
    Warum dann hier alle über einen Kamm geschert werden ist mir schleierhaft. Das ist so, als würde ich alle Familien die sich femütlich ein Fussballspiel im Stadion anschauen mit den Idioten in einen Topf werfen, die dort Drogen nehmen, Sprengkörper zünden, Polizisten angreifen usw.

  6. Da haben wir es:
    Es ist eben DOCH das wild feiernde Schulpersonal, (bei uns machen sogar der Facility Manager (Hausmeister) sowie die Hortmitarbeiter mit bei der entfesselten Orgie namens Weihnachtsfeier), das die SuS nachträglich (!) mit dem Coronavirus infiziert.
    Warum hat die Polizei hinsichtlich dieser Möglichkeit nicht auch noch ermittelt?
    „Harry, hol den Wagen…“ 🙂

    • Hatte bei der Überschrift irgendwie auch auf mehr gehofft. Nicht mal Sexeskapaden gab es oder eine zünftige Schlägerei… also nichts, was irgendwie spektakulär gewesen wäre. Vermutlich war das Kollegium überaltert und da hat es bei ein paar Alt-68ern nur für einen Joint gereicht. Das ist in etwa heute so revolutionär wie bei rot über die Ampel zu gehen (vermutlich stellt das sogar den größeren Skandal dar)..
      Also viel Wind um Nichts.

        • Dann sind es eben Neu-68er. Macht es denn den großen Unterschied, wer die kriminellen Strukturen, bei denen nicht selten auch Menschenleben auf der Strecke bleiben (wie die Encrochat-Enttarnungen gezeigt haben), unterstützt?

          Also ehrlich gesagt, mein Mitleid für die kiffenden Kollegen, bezüglich ihrer zu erwartenden Disziplinarstrafen, hält sich daher sehr in Grenzen (auch wenn finde, dass das Thema medial zu groß aufgemacht wird).

  7. Das Alkoholverbot kann in NRW mit Mehrheitsbeschluss der schulkonferenz aufgehoben werden, das allgemeine Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden hingegen nicht. Das Rauchverbot regelt nicht näher welche Stoffe verboten sind.

    Die allgemeine Dienstordnung verbietet lediglich den „Genuss von Alohol während der dienstzeit“. – Wer sich also nach jedem Schluck angewidert äußert, trinkt rechtskonform.

    Alos Flasche auf, kräftigen Schluck ziehen, angewidert aus der wäsche kucken, schütteln und äüßern, dass es nicht geschmeckt habe. Und schon kann die Pulle weiter gereicht werden.

  8. Es macht aus deutlich, dass die hier Versammelten lange nicht für alle Lehrer sprechen, wie sie immer vorgeben bzw. auftreten („die meisten“, „viele“, „die …“).

    • Ich habe mich hier versammelt euch immer vorzugeben,
      denn ich bin alle Lehrer und Lehrerinnen der Erden,
      die meisten, viele und auch die.
      In Einigkeit, Um-Armen.

      [bitte nicht weitersagen, soll geheim bleiben]

    • @Quacksalber:

      Mischen Quacksalber nicht selbst fragwürdige Tinktürchen mit fragwürdiger Wirkung an und bringen diese werbewirksam unters Volk?

      Augen auf bei der Nickname-Wahl…
      🙂

    • @Quacksalber
      Ich kann hier nur sehr wenige Foristen lesen, die vorgeben, für „alle“ oder „viele“ zu sprechen. Einer davon ist:
      Quacksalber 3. Juli 2021 um 09:50 im Forum zu „Warum keine Luftfilter für Kitas und Schulen? Wenn die Argumente ausgehen…“
      „Dann seien Sie bitte so nett und zitieren Sie den Text hier. Sonst bleibt alles eine leere Behauptung und keiner weiß, ob das wirklich stimmt. Gutsherrlich, von oben herab? Das fänden wir vielleicht nicht, wenn wir das lesen könnten.“
      Sehr amüsiert hat mich, dass Sie den zitierten Post 8 Minuten NACH diesem hier absetzten…

      • @WiMoKa

        Treffer und versenkt! 🙂
        Das angeführte Zitat von @Quacksalber hatte ich auch noch vage in Erinnerung, wusste aber nicht mehr wo es zu finden war.

        Aber „dass Sie den zitierten Post 8 Minuten NACH diesem hier absetzten…“ ist ein prima Topping!
        🙂

  9. Diese Dinge klappten vor 50 Jahren besser…..weil sich damals niemand darüber aufregte. Gott sei Dank. ✌

  10. Mein Englischlehrer früher war Pegeltrinker. Der hatte immer eine Fahne. Bei uns in der Schulturnhalle wird normalerweise jedes Jahr Karneval gefeiert. Der Bierwagen wird dann freitags vor Ende der OGS von den Vätern auf den Schulhof gefahren. Mittags zu Schulschluss stehen die Mütter vor der Schule, quatschen, rauchen. Die Kinder drumherum.
    Die Lehrer waren unter sich. Keine Dienstzeit. Ehrlich gesagt verstehe ich die Aufregung nicht. Nach diesem Schuljahr gönne ich jedem einzelnen eine eigene, fette Tüte. Hauptsache, sie fahren danach nicht mit dem Auto nach Hause.

    • Liegt vielleicht daran, dass Alkohol legal ist, Drogen aber nicht. Und wenn Sie die Wirkung von Gesetzen und Verordnungen einmal ausprobieren wollen, hätten Sie den „Pegeltrinker“ ja mal während der Dienstzeit bei der Schulleitung anschwärzen können und gesehen, dass auch das geahndet wird. Hier so zu tun als würden Alkoholtrinker Narrenfreiheit besitzen ist schlicht Unsinn und dass „legale“ Drogen mit „Illegalen“ verglichen werden sowieso.
      Ich wüsste ja auch gerne mal wann es die letzte bewaffnete Auseinandersetzung zwischen Gang Oldesloer und Gang Nordhäuser wegen der Alkoholabsatzmärkte und Revierstreitigkeiten gegeben hätte.

      Und das Lehrer Drogen von Händlern kaufen, die gleichzeitig sicher kein schlechtes Gewissen haben das (und Härteres) auch an Kinder zu verkaufen, in Waffenhandel und Prostitution verstrickt sind, hat dann nicht nur ein Geschmäckle. Und das ist auch nicht nur so dahergesagt, denn gerade auch die Enchochatermittlungen, die zeige was für Leute sich in diesem Milieu bewegen, haben ihren Schwerpunkt u.a. in Hamburg.

  11. OMG , was eine Todsünde!
    Wenn die skandalgeilen Medien nichts drüber berichtet hätten, eijeiei, keiner hätt ’s bemerkt, keinem geschadet, …nur weil ein paar neidische „Nachbarn“ (?) sich am Lärm gestört haben… Wie viel Krach machen eigentlich (nur) 15 Personen, eingebettet in ein Schulhaus auf einem vermutlich nicht zu kleinen Schulgelände…??? Da hat wohl einer sein Ohr direkt an die Tür gelegt, um ja nix zu verpassen … Und sich dann geärgert,dass man nicht eingeladen war!
    Menno, …unser Herrgott hat wahrlich einen großen Tiergarten.

  12. Wann fand die inoffizielle Kollegiumsfeier statt? Nach Mitternacht – also schon in den Ferien. Aber wer ist um diese Zeit noch unterwegs und hat ein Interesse am schulischen Treiben? SchülerInnen kriegen Zeugnisse – LehrerInnen Anzeigen. Mal in den Ferien übers Schulklima und außergewöhnliche Phänomene zwischen allen Beteiligten nachdenken. Passieren wird – trotz der Vorbildfunktion – nichts im Sinne der Verhältnismäßigkeit. Es soll schon im schulischen Betrieb solche Erscheinungen gegeben haben, z. B. in meiner Schulzeit ein Lehrer, der fast nicht die Treppe hochkam wegen wirklichen Alkoholabususes und auch Hausmeister, die alkoholisiert vom Amt kamen. Manchem wäre zu helfen gewesen, z. B. mit einer Therapie. Stichwort: Koabhangigkeit. Denke mal, auf der Schuljahresabschlussfete muss und kann man keinen retten, da gibt es andere Möglichkeiten. Alle SchülerInnen waren in den Ferien, die Jüngeren schon im Bett. Wo ist das Problem – im Ministerium lieber schon mal wirkliche Schutzmaßnahmen, nämlich gegen Delta, in Angriff nehmen und sich nicht die Sache schön trinken. Wünsche allen erholsame Sommerferien!

    • Nicht über die Lehrer aufregen, bitte. Die sind nach monatelang erzwungenem Viren-Konsum jetzt abhängig.
      Es ist doch löblich, dass sie sich einen Ersatz gesucht haben, der ihr Umfeld weit weniger gefährdet..

      Meinen Segen haben sie. Bei all den Tritten, Ängsten und der Wut, die sie nicht nur im letzten Schuljahr ertragen und sich dabei noch -des Vorbilds wegen- zusammenreißen mussten, sollen sie am Ende dessen ruhig die Sau rauslassen. Kinder sind nicht nur Schüler und Lehrer sind nicht nur Vorbild, sondern vor allem Menschen.
      Naserümpfen find ich vollkommen fehl am Platz

    • @Lila:
      Sprach’s und nahm nen Schluck aus ihrem Rotweinglas… habe hier noch nen ScheinheiligenHeiligenschein….den könnte ich dir überlassen….mir steht der nicht.

      • ….der könnte dann Licht in deine Bürogemeinschaft mit Minna bringen, damit ihr nicht immer so aus dem Dunklen heraus argumentieren müsst. 🙂

        • @Andre Hog:
          Zum Einen wüsste ich nicht, dass wir uns Duzen und zum Anderen ist es schon interessant, was Sie sich hier rausnehmen, über andere zu urteilen! Kennen Sie mich? Wissen Sie, ob ich Alkohol trinke? Wissen Sie, was ich beruflich mache?
          Achja… wollten Sie sich nicht mit den anderen hier ein schönes Leben auf den Kaimaninseln machen? Ich meine, hier vor nicht allzu langer Zeit mal wieder eine ach so lustige Diskussion darüber gelesen zu haben (*Beifallklatsch*)! Machen Sie das doch bitte… da könnten Sie ganz legal Ihr Zigarettchen rauchen!

          • @Andre Hog:
            Achtung… jetzt kommt wieder eine Frage (auch wenn ich weiß, dass Sie das bei mir nicht mögen ;-)):

            „…damit ihr nicht immer so aus dem Dunklen heraus argumentieren müsst…“

            Aha… wo argumentiere ich hier denn? Ich habe eine Feststellung getroffen und nicht irgendwelche Argumente angeführt! Glauben Sie tatsächlich, dass Sie mich durch Ihre immer wiederkehrenden verbalen Angriffe hier, verkrämen können? Ich denke, dazu sind Sie nicht in der Lage! 🙂

          • Danke für den Beifall, da hab ich auch lange dran gebastelt! – Das war aber keine Diskussion, mfffff-pahhhhh, das war n Plan – mffff-paahhhh – Lustich war’s aber trotzdem, oder nich‘? … hehe …:o) Jetzt kommse, gemse ihrm Herrrz n Stoß, is doch janz nett hiä in da Aula der Glüchseelichn mmmmf-paahhhh

          • Lila gleich Georg gleich Carsten60 gleich Bernd der Zweite gleich Oka?! Langsam sehr auffällig, wie sich die Antworten da gleichen. Da hat wohl jemand Spaß am trollen.
            Füttert ihn doch nicht immer noch.

          • @Unerträglich:
            Immer wenn man keine Argumente hat, oder einfach nicht weiß, was man dazu schreiben soll, kommt die altbekannte Leier mit dem „trollen“ bzw. dem Mythos, dass ein einziger „Troll“ hinter all den „Andersdenkenden“ steckt. Oder will man einfach nicht wahrhaben, dass es ganz viele Menschen mit unterschiedlichen Meinungen und Erfahrungen gibt und man doch nicht alleine in einer Blase sitzt?

        • @Mary-Ellen:
          Auch für Sie nochmal: Kennen Sie mich? Wissen Sie, wie ich mit meiner Familie meine Freizeit verbringe und was ich dabei wie konsumiere? Passen Sie besser auf, was Sie hier schreiben und machen keine pauschalen Unterstellungen!
          Ich habe meine Meinung gesagt, und zwar dass ich meine Kinder äußerst ungern Menschen anvertraue, die in ihrer Freizeit Drogen konsumieren! Dass man dafür hier so angegangen wird, entsetzt mich wirklich!

          • @Lila

            „Ich habe meine Meinung gesagt, und zwar dass ich meine Kinder äußerst ungern Menschen anvertraue, die in ihrer Freizeit Drogen konsumieren!“
            Damit unterstellen Sie jetzt selbst, dass die Menschen, denen Sie Ihre Kinder (äußerst ungern) anvertrauen, Drogen nehmen würden!
            Was für eine entsetzliche Unterstellung!
            Ob diese Menschen dass wohl amüsant finden?

            Liebe Lila, Sie schreiben außerdem:
            „Passen Sie besser auf, was Sie hier schreiben und machen keine pauschalen Unterstellungen!“
            Gilt das für Sie selbst denn gar nicht?

          • Dann suchen Sie mal jetzt schon nach Lehrern, die NIE Alkohol trinken, mal ein Medikament einnehmen (ja, auch das sind Drogen), rauchen (Tabak) usw., und bringen Sie diese dazu, sich um Ihr Kind zu kümmern.
            Was Lehrkräfte/Erzieher in ihrer Freizeit machen, geht Sie, mit Verlaub, einen feuchten Kehricht an! Langsam hackt es ja wohl!

          • @WiMoKa

            „Was Lehrkräfte/Erzieher in ihrer Freizeit machen, geht Sie, mit Verlaub, einen feuchten Kehricht an! Langsam hackt es ja wohl!“

            Als Beamter müssten Sie wissen, dass achtungs- und vertrauenswürdiges Verhalten auch außerhalb des Dienstes eine Dienstpflicht ist.

          • @Pit 2020:
            „Damit unterstellen Sie jetzt selbst, dass die Menschen, denen Sie Ihre Kinder (äußerst ungern) anvertrauen, Drogen nehmen würden!
            Was für eine entsetzliche Unterstellung!“

            Häh??? Ich sage, dass ich denen, die in ihrer Freizeit Drogen nehmen, meine Kinder ungern anvertraue! Lesen Sie doch bitte richtig!

          • @WiMoKa:
            Und davon abgesehen, dürfen Sie natürlich in Ihrer Freizeit machen was Sie wollen! Aber muss ich das gut finden oder neutral hinnehmen? Darf ich – wenn ich sowas mitbekomme – nicht meine eigene Meinung dazu haben?

          • @WiMoKa:
            …haben Sie nie eine Meinung über verschiedene Eltern Ihrer Schüler und tun diese hier Kind? Auch wenn „Sie das – mit Verlaub – einen feuchten Kehricht abgeht“?

          • Oh man… die restlichen Autokorrektur-Fehlerchen lass ich jetzt mal so stehen…. 🙂

          • @Lila
            Nein, ich würde mich nicht hier über die Eltern der mir anvertrauten SuS auslassen: wenn ich ein Problem mit diesen hätte, würde ich es auch mit diesen klären und nicht hier im Forum breittreten.
            Nö, ich war nie verbeamtet, nur angestellt – benehme mich aber trotzdem ganz freiwillig achtungsvoll und vertrauenswürdig.
            Und ja, dass Sie erwarten, Lehrkräfte und ErzieherInnen haben gefälligst zur Betreuung lilascher Kinder ihre Tätigkeiten in der Freizeit von Ihnen absegnen zu lassen, erzeugt in mir die Meinung: es hackt!
            Meinungsäußerung – von der Meinungsfreiheit gedeckt.

          • @WiMoKa:
            Wie oft wird hier im Forum über Eltern hergezogen, die sich verantwortungslos verhalten würden etc.? Gut, ich kann jetzt nicht sagen, ob Sie das auch gemacht haben – das stimmt. Ich habe auch nicht von persönlichen Problemen mit bestimmten Eltern gesprochen, die man natürlich mit den Personen persönlich klärt, sondern von allgemeinen Verhaltensweisen, Erwartungen von Eltern an Lehrer usw. Da wird hier ständig „diskutiert“. Das ist ja auch in Ordnung. Aber so sollte es doch andersrum auch sein. Ich finde bestimmte Verhaltensweisen auch nicht in Ordnung – da geht es aber nicht um bestimmte Personen, sondern nur um die Verhaltensweisen.

            „Und ja, dass Sie erwarten, Lehrkräfte und ErzieherInnen haben gefälligst zur Betreuung lilascher Kinder ihre Tätigkeiten in der Freizeit von Ihnen absegnen zu lassen, erzeugt in mir die Meinung: es hackt!“

            Ich glaube, Sie verstehen wirklich nicht, was ich meine. Darum ein letztes Mal: Mir ist egal, was was die Betreuungspersonen in Ihrer Freizeit machen! Wenn dies aber Straftaten sind, dann ist mir das nicht egal! Ich will niemandem vorschreiben, was er zu tun oder zu lassen hat und ändern kann und will ich es auch nicht… aber ich darf doch eine Meinung dazu haben!?
            OK… ich vergaß… in dem Fall natürlich nicht 🙁 Da darf man nur mit „es hackt“ seine Meinung äußern.
            Aber wie ich unten schon geschrieben habe, habe ich hier bei diesem Thema keine anderen Reaktionen erwartet…

          • Wow ich bin echt entsetzt… Ich komme ja hier öfters mal vor ohne dass ich bisher was beigetragen habe… Aber wenn diese Foristen die ihnen hier antworten, Lehrer sind, na dann gute Nacht und kein Bett.
            Wie kann man so ausfällig werden.

          • @unerträglich
            Sie sollten selbst erkennen, dass der Schreibstil der von Ihnen genannten Nutzer so unterschiedlich ist, dass das alles verschiedene Personen sein müssen.

            Bei Ihnen, manmanman, dem regnen den Hirn usw. bin ich mir aufgrund des immer gleichen Stils nicht so sicher. Ihre Strategien des inhaltslosen Niederbrüllens wird mit zunehmender Wiederholung nicht besser.

            Zur Sache: Selten dämlich von der Truppe. Abgesehen vom Verstoß gegen das Rauchverbot und der Missachtung der Vorbildfunktion weiß ich nicht, ob das alles den Aufriss wert ist. Lehrer sind manchmal auch Menschen.

            Auf dem Schulgelände rühre ich keinen Alkohol an, Tabak- und Cannabisprodukte jeglicher Art verabscheue ich zutiefst, illegale Drogen sowieso.

          • @Minna:

            Unter dem Deckmantel der Ironie kann man anscheinend schon ausfällig werden. Wahrscheinlich verstehen auch Sie das alles totaaaaal falsch.

  13. Es ist ein Zeichen von Nachhaltigkeit, wenn die bei SuS einkassierten Drogen von Lehrkräften an Ort und Stelle durch persönlichen Einsatz der verwendung zugeführt und nicht über die Hausmeister in der Komposttonne (Grünen Tonne) entsorgt werden.

  14. Ganz ehrlich?
    Ich finde es lachhaft wie manche/r sich hier aufregt und zum „Ordnungshüter“ deklariert.
    Wer im Glashaus sitzt….
    Grundsätzlich ist es natürlich nicht richtig im Schulhaus/ Schulgelände zu konsumieren. Egal ob LuL oder SuS.
    Aber es kommt doch auch auf Uhrzeit, Art, Umfang und Teilnehmer an.
    Die, die sich hier so echauffieren, ohne genaueres zu wissen, die möchte ich mal bei Bürofeiern, Weihnachtsfeiern o.ä. beobachten. Da hat sicher noch niiiiie jemand über die Strenge geschlagen.
    Ich glaube auch nicht, dass man von diesem Vorfall auf die allgemeine Lehrerschaft und auch nicht auf das sonstige Verhalten der Betroffenen schließen sollte.

    • Ich für meinen Teil kann mit gutem Gewissen sagen, dass ich nicht im Glashaus sitze!
      Und natürlich wird auch bei anderen Feiern über die Strenge geschlagen… keine Frage. Aber auch da verurteile ich Drogenkonsum. Es bleibt eben in den allermeisten Fällen nicht bei dem bloßen Eigenbedarfskonsum. Die Drogen werden bei Straftätern eingekauft (Straftäter werden unterstützt!) und sind Sie doch mal ehrlich… wer kauft schon zum unmittelbaren Konsum nach dem Erwerb?
      Ich weiß, ich habe dazu vielleicht eine krasse Einstellung – habe aber auch meine Gründe dafür. Ich möchte meine Kinder nicht Menschen anvertrauen, die (wenn auch nur in ihrer Freizeit) Drogen konsumieren. Ich habe da einfach schon zu viele Sachen gesehen… (auch wenn das hier jetzt mit Sicherheit wieder runtergespielt oder ins Lächerliche gezogen wird – bin ich hier mittlerweile gewohnt!)
      Ich kann es wirklich nicht verstehen, warum man mit dieser Meinung hier so angegangen und als Moralapostel hingestellt wird.

      • „Es bleibt eben in den allermeisten Fällen nicht bei dem bloßen Eigenbedarfskonsum.“

        Nur zum Verständnis… damit meinte ich nicht, dass die, die „nur“ konsumieren auch zwangsläufig „abrutschen“ werden – ganz und gar nicht.
        Damit meinte ich, dass so viel mehr dran hängt: Erwerb, Besitz (wie soll das Zeug sonst zur Fete kommen? Oder ist etwa der Dealer auch vor Ort – dann entfällt natürlich der Besitz). Vielleicht Abgabe eines Teils an einen Freund? So ist es doch, wenn man ehrlich ist. Und das fällt eben nicht unter den ach so harmlosen und „straffreien“ Konsum.

        • @Lila

          „… wie soll das Zeug sonst zur Fete kommen? Oder ist etwa der Dealer auch vor Ort – dann entfällt natürlich der Besitz). Vielleicht Abgabe eines Teils an einen Freund? So ist es doch, wenn man ehrlich ist.“

          Vielleicht.
          Vielleicht auch nicht.
          Oder vielleicht ganz anders?
          Wer weiß es? Wer weiß es?

          Vielleicht kam da aber eine Fuhre von Lieferando, die eigentlich ganz woanders hinsollte?
          Vielleicht war etwas anderes bestellt, Pizza mit doppelt alles und fünffach Käse und Knobi?
          Und dann lief alles total aus dem Ruder?
          So ist es doch, wenn man ehrlich ist.

          Investigativbericht:
          https://www.youtube.com/watch?v=Cbn9HoLbVLI

          • @Lila

            Nach dem Investigativbericht stellen sich natürlich viele neue Fragen …
            Das mit den albernen Joints war womöglich nur das „Intro“ – jede gute Story baut sich heutzutage über mehrere Staffeln auf und wir haben nicht nur ein Wahljahr, sondern mitten drin noch das altbekannte Sommerloch.
            Also einfach dranbleiben, liebe @Lila.
            Kann aber dauern bis zum nächsten Fund, denn in Schulgebäuden wird ja immer seltener ordentlich gereinigt …
            So ist es doch, wenn man ehrlich ist.
            😉

          • Lieber Pit,
            sie haben Recht. Soll doch jeder machen was er will! An Vorgaben halten? Egal… ist doch anders viel lustiger… 🙂 🙂 🙂
            Und öfter mal ein Auge zudrücken würde niemandem schaden!

      • Nicht nötig Ihre Meinung zu rechtfertigen.

        Sie haben Ihre Gründe, ein fundiertes juristisches Fachwissen dazu und persönlich ein gutes Gewissen. Sie möchten Ihre Kinder nicht solchen Menschen anvertrauen. Sie sitzen nicht im Glashaus. Und aus dieser von Ihnen definierten Position beobachten Sie interessiert und irritiert, vielleicht auch angewidert, was hier – vermutlich von Lehrern – geschrieben wird.

        Richtig so?

        • @Dil Uhlenspiegel:

          Das was ich geschrieben habe, war:

          „Schon interessant, was viele Lehrer hier über den Konsum von Drogen denken!“

          Ich finde es nicht gut, wie Lehrer hier Drogenkonsum herunterreden, relativieren oder gar verherrlichen. Ja, das ist meine Meinung! Und ich finde es nicht gut, dass Betreuungspersonen mit diesen Ansichten Kinder beaufsichtigen.
          Die von Ihnen genannten Äußerungen legen Sie mir in den Mund und habe ich nie gesagt!

          • @Dil Unkenspiegel:

            Dass ich meine Gründe für meine Meinung habe, diesbezüglich nicht im Glashaus sitze
            und dem Einwand, dass ich meine Kinder ungern Menschen anvertraue, die Drogen konsumieren und diesen für „unbedenklich“ halten…. ja, das habe ich so gesagt und dazu stehe ich! Alles andere von Ihnen hier Erwähnte haben Sie mir in den Mund gelegt!

          • Puh, bei dieser Vorlage:

            Es ist also okay, wenn diese Menschen, denen Sie Ihre Kinder anvertrauen, Drogen konsumieren (sehr unkonkret: Ziggis? Alk? Hustensaft mit Codein, Cocain, Hasch, Chrystal Meth?) und diese für bedenklich halten?

  15. @Lila
    „Schon interessant, was viele Lehrer hier über den Konsum von Drogen denken!“

    Auf welches Gesetz weisen Sie hier genau hin?
    Es ging ja nicht um 20 Kilo Koks, sondern um ein bisschen Gras. Der im Artikel beschriebenen Menge nach eher ne Ordnungswidrigkeit und keine Straftat.
    Ja, das nenn ich Naserümpfen. Oder wahlweise auch moralaposteln.

    • frecht-polizei/cannabis-was-erlaubt-ist

      Hier ist eine schöne Abhandlung darüber, was erlaubt ist ist und was nicht! Sie kennen in dem konkreten Beispiel weder die Menge, die aufgefunden wurde, noch wissen Sie, wie das Zeugs da rein gekommen ist. Komisch, dass es anscheinend plötzlich niemandem mehr gehört hat? War wohl doch keine geringe Menge? Und davon abgesehen, variiert der Begriff der geringen Menge von Bundesland zu Bundesland.

    • „Es ging ja nicht um 20 Kilo Koks, sondern um ein bisschen Gras.“

      Und genau wie Autohändler nicht nur einen Automodell verkaufen, verkaufen Drogenhändler nicht nur eine Art Droge, sondern sind in vielfältige Straftaten, bis hin zu Mord (oder „verschwinden lassen“, wie im aufgeflogenen Fall in HH als 15% mehr vom Koks verschwunden war und man sich einen kleinen albanischen „Mitarbeiter“ als „Opfergabe“ auswählte, um den Frieden zu erhalten), verwickelt. Ja, auch solche Strukturen werden so von den Hamburger Lehrern mitfinanziert, die dann im Unterricht ihren Schülern moralinsauer irgendwas von Werten herunterpredigen… solche Heuchlereien kennt man sonst nur von der katholischen Kirche oder Bündnis 90.

    • Da empfehle ich Par. 31.a mit den entsprechenden Aussagen zu den geringen Mengen, aber das habe ich Ja bereits heute Morgen gepostet.
      Mein Lehrkräfteherz lacht vor Freude, dass Sie offensichtlich nachgelesen haben (ich kann halt nicht aus meiner Haut).
      Meine Güte, Lila, was haben Sie denn für Erfahrungen, dass Sie in einer Tüte mehr als 6g Cannabis erwarten? Sie kennen ja Leute… (das bezieht sich auf die von Ihnen gesehenes vielen Sachen)…

      • Sie glauben doch nicht, dass ich nachgelesen habe… und schon gar nicht wegen ihrem Post!? Sie sollten vielleicht mal nachlesen… Einfach ein „kann von Strafe absehen“ gleichzusetzen mit „ist doch legal und somit nicht strafbar“, ist etwas zu einfach gedacht. Aber lassen wir es dabei… hier tummeln sich genauso viele Juristen wie Infektiologen. Und am Ende sind es jedes mal die gleichen…

        Ich habe hier ehrlich gesagt keine anderen Reaktionen erwartet! Zumindest nicht von denen, die auf meinen erstverfassten Post reagiert haben!
        Und wissen Sie was… ich kann sehr gut damit leben! 🙂

  16. @Lila
    Ich denke, warum sich viele, ich ja auch, hier so läppisch über den Vorfall äußern, ist die Tatsache, dass hier ein Vorfall durch die Medien gejubelt wird, der, wäre er auf einer anderen Betriebsfeier passiert, nicht einmal eine Meldung im örtlichen Käseblatt wert gewesen wäre.
    Doch weil es nun einmal an einer Schule passiert ist und weil es Lehrkräfte waren, die so gefeiert haben, wird natürlich wieder ein Drama draus gemacht. Das ist einfach nur lächerlich! (Zumindest meiner Meinung nach!)

    Auch Lehrer sind nur Menschen und Trinken durchaus ab und zu gerne mal ein Glas Alkohol (dazu gehöre ich übrigens nicht), rauchen auch Zigaretten (dazu gehöre ich leider, hoffentlich nicht mehr lange) und ja, der ein oder andere raucht vielleicht sogar ab und zu mal einen Joint. Das tun Menschen aller Couleur, aus und in allen sozialen Ecken, fast allen Alters und jeden Geschlechts, weil es eben alles Menschen sind. Aber Lehrer sollen keine Menschen sein und sein dürfen? Meiner Meinung nach ist das bigott, einerseits sollen wir herzlich, kompetent, menschlich in Ordnung und noch viel mehr sein und auf der anderen Seite dürfen wir dann keine menschlichen Schwächen haben! Es tut mir leid, aber so weit ist die Gentechnik noch nicht, vielleicht ist es ja in ein paar Jahren möglich die perfekten Lehrer zu züchten. Bis dahin sollte auch Menschen in diesem Beruf zugestanden werden, dass Sie Fehler und Schwächen haben und machen, wie alle anderen auch.
    Auch ich habe dieses Kraut in meiner Jugend ausprobiert, habe es seitdem aber nie wieder angefasst. Die sich immer weiter verschärfende Situation während der Pandemie, hat mich aber durchaus öfter mal sehnlich zurückblicken lassen.
    So ein Tütchen zur Entspannung hätte ich gut gebrauchen können! (Das hat mir übrigens mein Augenarzt schon vor Jahren empfohlen, ich solle doch ab und zu mal einen Joint rauchen, da mein Augeninnendruck zu hoch ist, wäre das dann eigentlich in Ihren Augen moralisch vertretbarer? Denn es gibt ja schließlich tatsächlich auch die medizinisch verordnete Variante.)

    • Liebe „Mein Senf“:

      Danke, danke, danke für diesen sachlichen Kommentar! Ich kann Ihre Ausführungen sehr gut verstehen. Und ich gebe Ihnen auch vollkommen Recht, dass die Medien da (mal wieder) etwas überreagiert haben und die ganze Sache bei einer Betriebsfeier niemanden interessiert hätte. Die Aufregung darüber verstehe ich!

      „Bis dahin sollte auch Menschen in diesem Beruf zugestanden werden, dass Sie Fehler und Schwächen haben und machen, wie alle anderen auch.“

      Natürlich gestehe ich Menschen in diesem Beruf Fehler und Schwächen zu – wenn Sie diese auch als solche anerkennen und nicht wie hier in den Kommentaren verharmlosen, relativieren oder gar verherrlichen! Jeder Mensch macht Fehler. Was mir hier aber aufstößt, ist, dass Menschen, die augenscheinlich Drogen verharmlosen und „das alles als ganz normal ansehen“, Kindern die Welt erklären. Nicht, dass jemand mal über die Strenge schlägt oder auch mal nen Joint raucht – aber weiß, dass das nicht in Ordnung ist! Das ist, wie Sie sagen, menschlich und sollte jedem zugestanden werden. Die verharmlosenden Kommentare in Bezug auf den Drogenkonsum sind es, die mich stören und nicht die durchaus berechtigte Kritik daran, dass diese Meldung in den Medien ausgeschlachtet wird.

      Und zu Ihrer Anmerkung bzgl. des Rates Ihres Augenarztes… Wie Sie richtig sagen, ist das ein Arzt, der sich mit der Wirkung von Betäubungsmitteln i.d.R. auskennt. Wenn ein Arzt in einem bestimmten Fall dies befürwortet…warum nicht? Er ist der Spezialist. Nicht umsonst gibt es eine Menge an Arznei, die nur Ärzte verschreiben dürfen – warum wohl? Weil eben nicht jeder, der „schon mal was probiert hat“, sich umfassend damit auskennt. Und abgesehen davon ist die von Ihnen erwähnte medizinisch verordnete Variante kein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz.

      • Wenn Sie sich jetzt so äußern, verstehe ich Ihre vorherigen, sehr drastischen Kommentare nicht mehr ganz.
        Sie reden hier von Beschaffungkriminalität, Dealen und viel zu verallgemeinernd von Drogen (zwei von den drei erwähnten sind gesellschaftlich anerkannt). Es war Gras, kein Heroin, kein Koks.
        Auf der einen Seite sagen Sie, dass Lehrer auch solche Schwächen haben dürfen, solange sie es selbst als Schwäche ansehen. Das klingt nach dem, was @dickebank oben geschrieben hat („Alos Flasche auf, kräftigen Schluck ziehen, angewidert aus der wäsche kucken, schütteln und äüßern, dass es nicht geschmeckt habe. Und schon kann die Pulle weiter gereicht werden.“) Und auf der anderen Seite übersehen Sie, bewusst oder unbewusst, die durchaus bei mehreren Kommentaren vorhandene leichte Kritik am beschriebenen Verhalten, die zugegebenermaßen nicht immer leicht zu entdecken ist, da oft unter Ironie und Sarkasmus verborgen. Denn was mir und anscheinend vielen anderen quer runter geht ist, dass mal wieder eine Sau durch das mediale Dorf getrieben wird, nur weil es um Lehrkräfte geht und die, wäre das nicht so, sich weiter unbehelligt und fröhlich im Schlamm suhlen dürfte.
        Sie äußern sich oben komplett pauschlisierend und absolut, was natürlich nicht so gut ankommt und hier für deutlichen Gegenwind sorgt, auch bei mir regt sich da deutlicher Gegenwille.

        • Mit Gegenwind habe ich hier doch gerechnet und ich habe damit (so wie Sie ihn äußern) absolut keine Probleme. Das ist ja auch Sinn und Zweck einer Diskussion. Und wenn sich in Ihnen Gegenwille regt, dann äußern Sie ihn doch sehr gerne. Blöd wird es nur, wenn man auf eine einfache Feststellung hin (siehe meinen Ausgangskommentar) plumpe und angreifende Kommentare (siehe Folgekommentare) bekommt, die mit dem hier vorliegenden Thema nichts zu tun haben und sich vorallem auf vorangegangene „Diskussionen“ unter anderen Beiträgen beziehen. Dann werde ich zugegebenermaßen auch plump! Wie man in den Wald hineinschreit…

          Aussagen wie:
          „Wielächerlichdueinfachbist“, „Troll woanders“, „es hackt ja wohl“, „setz Dir nen Scheinheiligenschein auf“ usw. finden Sie also in Ordnung? Meine – wie Sie sie nennen – „Pauschalisierungen“ aber nicht?

          Wie dem auch sei… ich habe meine Meinung zu diesem Thema und ich habe mich wirklich gefreut, von Ihnen einen kritischen und sachlichen Kommentar bekommen zu haben, der eben nicht immer alles ins Lächerliche zieht.

          „Denn was mir und anscheinend vielen anderen quer runter geht ist, dass mal wieder eine Sau durch das mediale Dorf getrieben wird, nur weil es um Lehrkräfte geht und die, wäre das nicht so, sich weiter unbehelligt und fröhlich im Schlamm suhlen dürfte.“

          Das sehe ich doch genauso und habe dies auch nie kritisiert. Ich kritisiere die Einstellung mancher Menschen zum Thema Drogen.

      • @Lila (abschließend zu diesem Thema)
        Ich zitiere aus zweien Ihrer Posts:
        Lila 5. Juli 2021 um 07:50
        @Andre Hog:
        „…zum Anderen ist es schon interessant, was Sie sich hier rausnehmen, über andere zu urteilen! Kennen Sie mich? Wissen Sie, ob ich Alkohol trinke? Wissen Sie, was ich beruflich mache?“
        Und soeben:
        „Was mir hier aber aufstößt, ist, dass Menschen, die augenscheinlich Drogen verharmlosen und „das alles als ganz normal ansehen“, Kindern die Welt erklären.“

        Nun, vielen Dank für Ihre doch zum Großteil selbsterhöhenden, widersprüchlichen und inkonsistenten Beiträge, die mich wahrlich sehr ergötzt haben.
        Um mit Pit2020 zu sprechen: einen schönen Tag für Sie in Ihrer Bürogemeinschaft und noch schöne Grüße an Minna.
        PS: Das meine ich ernst!

        • @WiMoKa:
          Ich sehe keinen Widerspruch in diesen beiden Zitaten. Man muss sie natürlich in den jeweiligen Kontext setzen und die Kommentare drumherum mit einbeziehen.

          Na dann habe ich Sie doch wenigstens erheitert! Sogar so sehr, dass Sie sich daran ergötzen konnten 😉 Ist doch auch gut! Und freut mich wirklich sehr für Sie 🙂

          • Liebe Lila
            Ich habe Sie komplett verstanden und stehe auf Ihrer Seite.
            Mein Gerechtigkeitssinn lässt nicht zu, dass sich hier scheinbar eine Gruppe, die ich sonst immer sehr geschätzt habe, Sie dermassen ungerecht verurteilt hat.
            Es geht in der Tat nicht um die zwei kleinen Tüten, sondern um die Kommentare
            Ich bin froh, dass meine heranwachsenden Kinder nicht gelesen haben, was manche Lehrer hier zu diesem Thema geschrieben haben und auch wie Sie behandelt wurden.
            Ich bemühe mich, dass sie ihre Lehrer als Respektperson und als Vorbild sehen
            Es beunruhigt mich, dass regelmäßig vor ihren Schultoren Cannabisverkäufer stehen. Und ich würde mir wünschen, dass einige Lehrer da Charakter zeigen und somit die Kinder schützen, die ihnen anvertraut werden und denen zumindest meine Vertrauen schenken, was richtig und was falsch ist.
            Aber zumindest respektvoll zu sein, das erwarte ich von Lehrern
            Ich verstehe absolut Ihren Frust, verehrte Lehrer und Lehrerinnen
            Nach allem was Sie durchmachen mussten
            Aber ich finde es unfair, wie Lila hier behandelt wurde.
            Ich fand es sehr mutig, ganz allein sich gegen eine Gruppe zu behaupten.
            Und seine Meinung zu vertreten
            Genau das, versuche ich auch meinen Kindern beizubringen

          • Hallo liebe Kollegin, gerne lasse ich ihnen einen Gruß da.
            Und danke, dass sie Meinungen zulassen, nett bleiben und sich nicht rauslocken lassen. So geht Diskussion!

    • „Doch weil es nun einmal an einer Schule passiert ist und weil es Lehrkräfte waren, die so gefeiert haben, wird natürlich wieder ein Drama draus gemacht. Das ist einfach nur lächerlich! (Zumindest meiner Meinung nach!)“

      Finde ich nicht lächerlich, denn es sind gerade diese Lehrer, die die Einhaltung des Rauchverbots auf dem Schulhof überwachen sollen, diese Lehrer, die Schüler ins Sekretariat bringen und die Polizei rufen, wenn sie Drogen bei ihnen finden, diese Lehrer, die blaue Briefe an die Eltern der „blauen“ Schüler verschicken.

      Man kann nur glaubwürdig das von anderen einfordern, was man selbst bereit ist einzuhalten und vorzuleben.
      Ein Lehrer, der bekifft auf der Schanze von der Polizei angetroffen werden wird, würde einfach nur entsprechend bestraft werden, ganz ohne Medienberichte.

      Das Detail liegt aber an dem Ort und der Größe der Gruppe, in der ganz offen ausgelebten Heuchlerei und den Doppelstandards, die die Sache zum Skandal machen.

      Wie sollen diese Lehrer jemals wieder glaubwürdig vor die Augen der Schüler treten und die Regeln der Schule durchsetzen?

  17. Gegen das Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden, wozu bei Schulen das gesamte Schulgelände gehört, wurde verstoßen. Das mus in erster Linie geahndet werden. Was da geraucht worden ist, ist zweitrangig.

    • Na dann waren die Lehrer aber ziemlich dumm, denn hätten sie sich Spritzen mit Heroin gesetzt, denn ein Spritzenverbot in öffentlichen Gebäuden gibt es ja nicht…

      oder wenn schon denn schon: wenn nur das Rauchen an sich verboten ist und egal sein sollte was geraucht wird, warum dann nicht einfach Crystal Meth rauchen?

  18. Vielen Dank, liebe Inga!
    Ich finde es mutig von Ihnen, das hier zu schreiben! Setzt man sich doch hier ganz schnell in die Nesseln und wird sofort von allen Seiten attackiert, sobald man auch nur ansatzweise mal eine andere Meinung vertritt. Aber das halte ich gut aus. 🙂

    „Es beunruhigt mich, dass regelmäßig vor ihren Schultoren Cannabisverkäufer stehen.“

    Ja, ich weiß sehr wohl, dass es das gibt! Das ist ein echtes Problem! Aber auch das habe ich hier unter einem anderen Beitrag mal als Beispiel angesprochen und sofort wurde mir unterstellt, dass ich übertreibe, „wo leben Sie denn?“, „Aha, na SIE kennen sich ja aus“…

    • Liebe Lila
      Vielen Dank für Ihre liebe Antwort
      Ich stehe an Ihrer Seite
      Ich finde Sie sehr mutig und ich fand einfach wie man Sie behandelt hat absolut unfair und niveaulos
      Zur Info für alle:
      Ich habe sehr viele Jahre in Amsterdam gelebt und gearbeitet
      Was man in Deutschland nicht weiss, das ist, dass Cannabis wirklich schaden können
      Es wird oft darüber lustig gemacht
      Aber ich habe tatsächlich damals Menschen kennengelernt, die eine Phobie oder andere psychische Erkrankungen deswegen entwickelt haben
      Und ich glaube, das möchte niemand für sein Kind
      Ich bin nach wie vor entsetzt wie manche Lehrer dies in ihren Kommentaren verharmlost haben
      Aber noch schlimmer fand ich, wie manche auf Ihnen rumgehackt haben ohne Sinn und Verstand
      Nur um sich zur Schau zu stellen
      Und dazu stehe ich

      • Es schaden ALLE Drogen, je mehr man davon nimmt, desto mehr schadet es. Zigaretten, Alkohol, Haschisch, Morphium, …

        Darauf kommen noch Fleischkonsum, hochfeines Weizenmehl, Industriezucker…

        Und ja, es kann zu Psychosen durch Cannabis kommen, vor allem wenn man diesbezüglich anfällig ist. Durch exzessiven Alkoholkonsum verändert sich auch das Gehirn und damit der Charakter/ Denkart des Menschen.
        Aber Cannabis kann aber auch heilsam für psychische Erkrankungen sein. Alkohol ist nicht wirklich gesundheitsförderlich an sich, auch wenn mit Hilfe von Alkohol des öfteren heilsame Kräuterextrakte transportiert werden. Allerdings wurde Alkohol damals auch dazu genutzt, um Wasser genießbar zu machen. Also war er auch (über)lebenswichtig.

        Heute verharmlost man Alkoholkonsum und verteufelt Cannabis.
        Ist auch irgendwie interessant. Die Wahrheit ist vielleicht in der Mitte?

        Die oben genannten Schultüten waren sicherlich unnötig. Ich vermute, in ein paar Jahren ist Cannabis legal und das hier keine Fussnote mehr wert.

        Hier was historisch erbauliches:
        https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/drogenpolitik-so-kam-es-zum-cannabis-verbot-in-deutschland/26610150.html?ticket=ST-4587424-3EfSTfv6amZdnby9audz-ap6

  19. @Inga

    „Mein Gerechtigkeitssinn lässt nicht zu, dass sich hier scheinbar eine Gruppe, die ich sonst immer sehr geschätzt habe, Sie dermassen ungerecht verurteilt hat.“

    Liebe Inga,
    vielen Dank, denn auch ich schätze diese Gruppe sehr.
    Ich weiß aber nicht genau, wen Sie zu dieser Gruppe zählen.

  20. Einfach nur noch lächerlich….
    Wer sich und seine „hochgeschätzte Meinung “ hier zur Schau stellen will ist noch die Frage.
    Da wird etwas künstlich hochgeschaukelt und Worte verdreht die nie so geschrieben und gemeint wurden.
    Keiner der LuL , EuE , oder anderes päd. Personal verharmlost Drogen. Dazu gehören auch Alkohol und Nikotin .
    Aber bleibt doch mal am Boden….
    Und hört auf in die Kommentare etwas reinzulesen, was nicht ist.
    Ich sag nur Mücke und Elefant!
    Oder habt ihr sonst nichts zu tun?

    • @Darfdaswahrsein:

      „Keiner der LuL , EuE , oder anderes päd. Personal verharmlost Drogen.“

      Ach ja?

      Ich habe da unter anderem Folgendes gelesen (kleiner Ausschnitt):

      Forumsleserin: „Und die Moral von der Geschicht: Genieße in stillen Maßen und störe deine Anwohner nicht.“

      Manmanman: „Jetzt geht’s aber durch mit Lila. Das böse Gras. Ich lach mich tot. In jedem halbwegs vernünftigen Land kann sich jeder Erwachsene sein Gras im Laden kaufen. Bei uns ist es als Medizin anerkannt. Und nur weil wir seit Jahren von den stock-konservativen PseudoChristen regiert werden, ist es bei uns noch nicht legal. Das wird sich aber ändern. Ist nur ne Frage der Zeit. Alleine die Steuern, die man damit einnehmen kann, wird sich der Staat nicht mehr lange entgehen lassen können. Sollen sie doch rumkeifen die Prohibitionisten. Das ist nur die letzte verzweifelte Gegenwehr der StockimAxxxx Fraktion.“

      SR500: „Cannabis hingegen ist mittlerweile (wieder) als Medizin anerkannt. Gras rauchende LehrerInnen sind mir lieber, als verpeilte Alktrinker.“

      WiMoKa: „Meine Güte, es war kein Schüler dabei, Alkohol ist eine gesellschaftlich akzeptierte und vom Finanzminister gewünschte Droge, und zwei Tüten auf 15 Leute… finde ich jetzt nicht so heftig, dass man gleich die ganz große Empörung raushängen muss.“

      WiMoKa: „Cannabiskonsum ist meines Wissens nicht verboten. Notfalls deklariert man es eben als Privatveranstaltung in den Räumen der Schule.
      Echt, ich finde auch, die Location hätte man besser wählen könne“

      Frau T.: „Nach diesem Schuljahr gönne ich jedem einzelnen eine eigene, fette Tüte.“

      Catblue: „Es ist doch löblich, dass sie sich einen Ersatz gesucht haben, der ihr Umfeld weit weniger gefährdet..“

      Mein Senf: „Die sich immer weiter verschärfende Situation während der Pandemie, hat mich aber durchaus öfter mal sehnlich zurückblicken lassen.
      So ein Tütchen zur Entspannung hätte ich gut gebrauchen können!“

      In den jeweiligen Kommentaren dazu liest man kaum/eher keine Gegenworte. Also so ganz kann ich Ihre Aussage, dass keine LuL, EuE oder sonstiges pädagogisches Personal Drogen verharmlosen nicht teilen… Aus den jeweiligen Posts entweder hier oder in anderen Beiträgen ergibt sich auch, dass es sich bei einigen hier um eben diese Berufsgruppe handelt.

      „Da wird etwas künstlich hochgeschaukelt und Worte verdreht die nie so geschrieben und gemeint wurden.“
      Ja, da gebe ich Ihnen sogar Recht! Richtigerweise aber auch meine Worte!

        • Ganz sicher, liebe Anne, war DAS nicht ironisch gemeint! Im ganzen Zusammenhang oben lesen, dann sehen Sie das auch.

          • Da muss ich Sie korrigieren, meine Aussage war sehr wohl ironisch gemeint! Vielleicht hätte ich das dran schreiben sollen, damit es auch jeder versteht!

            Ich blicke durchaus sehnsüchtig auf meine Jugend zurück, aber nur, weil ich das Glück hatte, eine schöne zu haben. Was die zitierte Stelle angeht, so habe ich das als Seitenhieb auf die Erlebnisse in der Pandemiezeit einfließen lassen, die, zumindest mir, alles abverlangt haben und in der ich zu oft über die Grenzen meiner Kraft gehen musste, sodass ich mich einfach nach Entspannung gesehnt habe. Ernst war das nicht, zugegeben es fehlt das Zwinkersmiley!

  21. Lieber W.
    Es hat etwas gedauert um noch einmal alle Kommentare plus Namen zu verinnerlichen
    Darum entschuldigen Sie bitte meine verspätete Antwort
    Ich kann Sie beruhigen, Sie gehören nicht dazu

    • @Inga

      Danke, liebe Inga.
      Aber da war ich schon vorher ganz beruhigt.
      Ich habe ja heute um 17.14 Uhr meinen ersten Kommentar in DIESER Kommentarspalte geschrieben.

  22. Ja, richtig
    Aber ich denke, dass von mind 5 anderen Kommentatoren eine Entschuldigung angebracht wäre für Lila
    So etwas lernen en sogar schon Kitakinder und Grundschüler, dass es sich nicht gehört zu mehren auf einen einzelnen rumzuhacken

    • Wird nicht passieren. Dabei ist das Thema hier noch harmlos, weil die allgemeine Bevölkerung darunter nicht leidet und die Presse recht offen darüber berichtet.

    • @Lila
      Das, was Sie zitieren ist meist aus dem Kontext gerissen. Wenn man den ganzen Kommentar jeweils liest kommt ein anderer Sinn heraus.
      Oft gespickt mit Ironie und sehr wohl mit „Gegenwehr“.
      Ich bestreite nicht, dass es auch da Verharmloser gibt.
      Aber bitte nicht alle über einen Kamm scheren und verallgemeinern.
      Sie sollten bedenken, dass in solchen Kommentaren dann auch der Sarkassmus gesteigert ist. Für mich übrigens nachvollziehbar, weil manchem dann der Kragen platzt.
      So wie man hier manche Gegenkommentare liest, bekommt man den Eindruck LuL , EuE etc werden für „saufendes, rauchenden, drogenkonsumierendes Pack“ gehalten, das dann auch noch dealend mit Einstiegsdrogen die Kinder verdirbt und in die Sucht treibt.
      So ein falscher Eindruck entsteht, wenn man eine vielleicht fast (!) nichtige , harmlose Sachlage hochspielt und auf die Spitze treibt.
      Falscher Eindruck bei Ihnen und wahrscheinlich auch bei Ihren Gegenrednern.
      Deshalb sollte man als schlauer Mensch manchmal auch wissen wann es gut ist!
      Sonst kann man wirklich nur noch zum Popcorn greifen.

      • @Darfdaswahrsein:

        „Aber bitte nicht alle über einen Kamm scheren und verallgemeinern.“

        Das mache ich doch überhaupt nicht!

        „So wie man hier manche Gegenkommentare liest, bekommt man den Eindruck LuL , EuE etc werden für „saufendes, rauchenden, drogenkonsumierendes Pack“ gehalten, das dann auch noch dealend mit Einstiegsdrogen die Kinder verdirbt und in die Sucht treibt.“

        Das ist doch Unsinn! Wie war das mit dem Hineininterpretieren? Geschriebenes lesen reicht in den meisten Fällen komplett aus!

        „Falscher Eindruck bei Ihnen und wahrscheinlich auch bei Ihren Gegenrednern.“

        Das mag durchaus sein, ja!

        „Deshalb sollte man als schlauer Mensch manchmal auch wissen wann es gut ist!“

        Wenn einem Unterstellungen gemacht werden, oder man beschimpft oder lächerlich gemacht wird, dann auch? Ich habe da ein Bedürfnis mich zu erklären und in manchen Fällen schreibe ich plump zurück, weil ich mir das nicht gefallen lasse. Ist doch auch menschlich, oder?

        • @Lila

          Nur für den Fall, dass es dort anders zugeht:
          Das ECHTE Leben KANN auch schön sein.
          Ist doch auch menschlich, oder?

          NEIN.
          Bitte NICHT antworten und wieder „ein neues Fass aufmachen“.
          NUR nachdenken.
          Die Ruhe genießen.
          Und vielleicht mal – sofern vorhanden – Freunde und Bekannte anrufen oder treffen. Wenn nicht vorhanden: s.o. (nachdenken).

          Man SOLLTE auch mal selber merken, wenn es „zu viel“ wird.

          • @W.:

            „Friss und stirb“ – oder wie soll ich das verstehen? Nein, danke! Das können Sie von anderen erwarten! Da mach ich lieber ein „neues Fass“ auf, als einfach zu schlucken.

          • @ Lila 7. Juli 2021 um 13:42

            Das ist Ihre Entscheidung, ich bin raus.

            Btw:
            Inga schreibt viel freundlicher.

    • @Inga:
      Wären Sie denn so freundlich, uns die Liste der Delinquenten zu nennen, die Ihrer Meinung nach mittels einer Entschuldigung bei Frau Lila zu Kreuze kriechen sollten?
      Also … ich meine (untertänigst), dass man diesen „Übeltätern“ doch die Chance geben muss, für ihre „Untaten“ um Vergebung flehen zu dürfen.

      Das wäre doch das Mindeste. LilaIngaMinna…

      • @Andre Hog:

        Nun haben Sie wieder jemanden, den Sie in IHRE Liste aufnehmen können… so wie mich damals, als ich EINMAL Minna bei einem Thema beipflichtete? Schublade auf… Schublade zu… und sobald man wieder was schreibt, wird man sofort von Ihnen angegangen!
        Ich habe wirklich Respekt vor jedem, der sich traut, auch mal einen „nicht hier in die Runde passenden“ Kommentar zu unterstützen. Denn derjenige wird hier sofort niedergewalzt und vorallem – und das finde ich das eigentlich Schlimme – lächerlich gemacht!!!

    • Sorry, aber Lila und Minna verbreiten hier auch nicht gerade Friede-Freude-Eierkuchen und hacken „ zu mehreren“ auf andere ein.

      • @Anne:

        „hacken „zu mehreren“ auf andere ein“

        Echt??? Wo denn? Dass wir hier immer zusammen schreiben, wird uns ständig unterstellt. EINMAL bin ich für Minna bei einem Thema in die Presche gesprungen. Und da gegen Minna hier sowieso schon ein Groll bestand, wurde ich sofort in die Schublade mit hineingeschmissen. Und jedes Mal, wenn ich hier irgendetwas kritisches äußere, wird diese Geschichte wieder aus dem Hut gezaubert und dich darüber lustig gemacht (siehe obige Kommentare). Wenn Sie schon sagen, dass WIR zu mehreren auf andere einhacken, dann nennen Sie doch bitte ein Beispiel! Ich kann mich an EINE Diskussion erinnern, wo wir beide der gleichen Meinung waren, die hier auf Gegenwehr stieß. Und diese wird hier ständig zum Thema gemacht, wenn einer von uns Beiden (allein!) etwas schreibt. Und wie man hier wieder schön beobachten kann, wird Inga gleich mit hineingezogen… Mir tut es sehr leid für Inga… sie hat einfach Ihre Meinung dazu gesagt und sofort geht man sie an!!!

        • Also ich erinnere mich, dass Minna erklärte, sie säßen gemeinsam im Büro, und auch Inga wurde von ihr als „Kollegin“ betitelt. Insofern: ja, Sie sind „ mehrere“ (in welcher Hinsicht auch immer) und pflegen hier auch nicht immer einen gemäßigten Umgangston.

          • @Anne:
            Wenn ich auf eine plumpe Art und Weise zur Schau gestellt werde, dann kommt es durchaus vor, dass ich meinen Umgangston anpasse – ja!

            „Also ich erinnere mich, dass Minna erklärte, sie säßen gemeinsam im Büro, und auch Inga wurde von ihr als „Kollegin“ betitelt.“

            Weil Minna und ich unter einem Beitrag vor Monaten eine ähnliche Meinung äußerten, wurde uns seitens Andre Hog (und anderen) unterstellt, dass wir doch in einem Büro sitzen würden und unsere „unsinnigen Ansichten“ doch besser dort bereden sollten. Dies wird oft, wenn wir was schreiben, rausgekramt und wie hier unsinnigerweise angesprochen. Gucken Sie sich doch die Kommentare an… Minna hatte sich hier überhaupt nicht geäußert und trotzdem wurde sie mehrfach erwähnt und hier mit reingezogen, obwohl sie keinerlei Äußerungen getroffen hatte! Die Anspielung von Minna hier mit „Kollegin“ bezog sich genau darauf – weil es eben immer und immer wieder zum Thema gemacht wird.

  23. „All-in-one-Lady“ Inga/Lila:
    Minna hatte heute heute keine Zeit, da musste Inga erfunden werden…
    Tut mir leid.Das ist so offensichtlich.
    Lese hier schon länger mit, bin kein Lehrer, aber was Sie hier für ein Theater aufführen, ist echt peinlich.

    • 😉 ….sehr hübsch!! Upps…hoffentlich war ich jetzt nicht wieder übergriffig….für diesen Fall können sich LilaIngaMinna darüber freuen, dass ich vor dem Rechner einen um Verzeihung flehenden Kniefall mache, damit ich nicht später in die Kommentatoren-Hölle komme.

      • Lieber Herr Andre Hog
        Ich freue mich schon auf ein nächstes Schulfest, und werde Sie dort mit einem Augenzwinkern daran erinnern
        Und mich zu erkennen geben

        • Nun, liebe Inga…dann haben Sie meinen Post entweder nicht richtig gelesen oder nicht verstanden. Ich besuche diese Veranstaltungen nicht, weil dort im schulischen Umfeld Drogen konsumiert werden. Und wenn Sie tatsächlich so geheimnisvoll konspirativ auf Ihre „Enthüllung“ verweisen und Sie mich angeblich kennen – quasi eine Kollegin von mir sind – dann wüssten sie, dass genau das der Wahrheit entspricht. Ich gehe auf solche Veranstaltungen nicht….weitere Gründe brauchen nicht ausgeführt werden.

          Aber ich finde es ausgesprochen spannend, wie hier dieser Kommentarbereich abgeht….ich meine fast 190 Posts – das hatten wir hier in den letzten 16 Monaten nur sehr selten.
          Das Thema scheint doch einige über Gebühr zu beschäftigen…die meisten Beiträge machen sich – nach meiner Einschätzung – über das unverhältnismäßige Aufpushen dieses Vorfalls lustig…einige Wenige nutzen die Gelegenheit, hier ernsthaft über die moralische Bewertung von Drogen und dem Konsum derselben diskutieren zu wollen.
          Da ich den Kommentarfluss eröffnet habe und mich belustigend über diese Aktion und die Reaktion der Staatsmacht daraufhin geäußert habe, war gewissermaßen das Tor für weitere ironische Anmerkungen weit aufgestoßen.
          Dann kam Lila dazu und hat sehr bemüht versucht, den Tenor der Debatte in ihre Bedürfnisrichtung umzudrehen.
          Gekoppelt daran waren diverse Unterstellungen, Vorverurteilungen usw. gegenüber Foristen*innen, die sich der „fröhlichen Behandlung“ dieses Vorgangs angeschlossen hatten.
          Nehmen wir den Vorgang an sich als Groteske, wie viele es hier auch zum Ausdruck gebracht haben.

          Wir gehen ins Theater, um uns eine Groteske anzusehen und dann kommt Lila und versucht allen Zuschauerinnen ihre ernste Weltsicht darauf und die damit verbundene persönliche Bewertung über zu stülpen. Sie deutet aus einem eigenen Bedürfnis die vorgeführten Handlungen auf der Bühne um – alle amüsieren sich über die dargebotene Groteske – aber sie will, dass das Stück als Drama gesehen werden soll. Klar, dass das im Auditorium „Buh-Rufe“ erzeugt.

          Und dann passiert das, was ich nun schon vielfach bei der Dame erlebt habe. Sie beginnt generalisierend um sich zu schlagen, manövriert sich quasi in eine Ecke, die sie sich selber ausgewählt hat und beschwert sich dann aber lauthals, dass die anderen im Forum sie eben genau dort verorten.
          Daher rühren die strammen Entgegnungen vieler Kommentare…der Mechanismus ist bereits bekannt, sie „keift“ immer wieder zurück…und stellt völlig ungerechtfertigte Behauptungen in den Raum, die wir einfach so schlucken sollen.
          Beispiel: Lilas Unterstellung, ich würde sie hier aus dem Forum rausekeln wollen – und ihre süffisant Entgegnung, dass mir das aber – wegen ihrer integren Beharrlichkeit – nicht gelingen würde.

          Das ist nicht meine Absicht – wurde aber dreist von ihr unterstellt. Wenn man daraufhin ironisierend auf ihre zur Schau gestellte hohe Integrität Bezug nimmt, dann weicheiert sie plötzlich herum. Nun auf einmal versteht sie keine Ironie mehr und fügt den vorangegangenen Unterstellungen generalisierend weitere hinzu.

          Könnte das evtl ein Grund für die Reaktionen vieler anderer hier sein??

          Die Bitte von W. , nicht noch ein neues Fass aufzumachen, wird von ihr als „Sprechverbot“ interpretiert und nicht als das, was es im Wortsinn ist. Eine Bitte darum, nicht noch ein neues Fass aufzumachen.

          So liebe Inga…vielleicht hilft diese Erläuterung meiner persönlichen Wahrnehmung zu diesem ganzen Verlauf bei einer weniger aufgeladenen Bewertung dieses Kommentarmarathons.

          Und nochmal: ich nehme nicht an Schulfesten teil. Wir werden uns also dort sicherlich nicht treffen.

          Dienstlich kann man mir den Umgang mit anderen Menschen verordnen – mit wem ich meine Freizeit verbringe und was wir dann dort gemeinsam tun ist meine absolute Privatsache. Da reicht auch kein Beamtengesetz herein, wie Lila es weiter oben konstatiert hat.

      • Stimmt! Ihr Benehmen hier ist peinlich UND lächerlich. Und Sie scheinen es noch nicht einmal zu merken.Gruß auch an den Rest Ihrer multiplen Persönlichkeit.
        Was für ein Kindergarten, den Sie hier veranstalten!

        • @Moritz Constantin:

          Vielen Dank für die lieben Grüße! Ein normaler Umgangston ist anscheinend auch Ihnen nicht möglich!

          • @Lila (Inga/Minna):

            Ich stehe oben mit @Moritz Constantin und nicht mit @Lieber Moritz Constantin. Leider lässt sich die Umwelt nicht extra für SIE häkeln….
            Ich halte meinen Umgangston für angebracht. Heißt: passe mich den Gegebenheiten an.

        • Nicht die Frage, wer @Lila sein könne, sondern die Frage wie viele @Lila sein könnten, steht somit ungeklärt im Raume.

        • @Moritz Constantin:

          Erklären Sie mir doch bitte, was an mir lächerlich und peinlich ist! Ich habe zu diesem Thema hier eine Meinung und vertrete sie. Auf Gegenargumente, Anfeindungen usw. reagiere ich, indem ich mich und meine Ansichten erkläre und Anfeindungen oder Unterstellungen nicht einfach so stehen lasse. Wem das zu viel ist, der soll halt einfach woanders weiter lesen und nicht auch no

  24. @lila und minna
    Patient zum Arzt: „Herr Doktor, ich ernähre mich nur noch vegan, trinke keinen Kaffee, keinen Alkohol und nehme keine Drogen. Ich verzichte auf enge körperliche Kontakte, um mich nicht mit irgendetwas anzustecken. Was kann ich noch tun, um 100 zu werden?“
    Doktor: „Warum, um Himmels willen, wollen SIE 100 werden?

  25. Meine Pommes fittes sind auch vegan – Kartoffen in Pflanzenöl frittiert:)

    Wenn ich die Schulmails von M.R. lese, frage ich mich auch immer, was er und Yvonne geraucht haben könnten. Nur mit Kölsch kriegt man das auch nicht hin.

  26. Da die Lehrerkollegien überaltert sind und somit die Inkontinenz nicht in gebotenem Maße aufzuhalten ist, verbietet sich die gesteigerte Aufnahme von flüssigen Betriebsstoffen für den Lehrkörper. Und bei dauerhaft gelüfteten Räumen ist es quasi naheliegend auf Rauchen umzustellen, denn so viel Sauerstoff wie in den gelüfteten Räumen sind weder SuS noch die diversen Lehrkörper (m/w/d) gewohnt.

    Und im Zuge von Schmerzthearpien sind Canabisprodukte geeignete Mittel, die Schmerzen zu bekämpfen, die durch die KuMis erst veursacht werden.

      • @WiMoKa:
        Ach sind wir mal wieder lustig alle miteinander!
        Wollten Sie sich nicht ausklinken? Freut mich, dass ich Sie weiter unterhalten darf 🙂

        Machen Ihnen derartige Anfeindungen eigentlich Spaß?

  27. Es ist schon lustig, wie viele vorherherige Kommentatoren sich scheinbar doch ertappt fühlen für ihr Kindergartenverhalten
    Lila, ich lache gerade mit Ihnen. Und zwar herzhaft
    Ich hatte eigentlich erst nur 5 unverschämte Personen ausgemacht
    Aber es sind doch mehr

  28. Lieber Herr Andre Hog
    Ich freue mich schon auf ein nächstes Schulfest, und werde Sie dort mit einem Augenzwinkern daran erinnern
    Und mich zu erkennen geben

    • @Moritz Constantin

      Ich bin weiter oben auch schon stutzig geworden, weil Inga sich da … selbst geantwortet hat?
      (Also bis jetzt um 20:26 Uhr steht wenigstens nichts zwischen den beiden unten zitierten Textblöcken.)
      Aber eigentlich kann das doch gar nicht sein, oder?

      >
      Inga 6. Juli 2021 um 19:13
      Ich denke, dass sich alles sehr hochgeschaukelt hat, da bei allen die Nerven einfach blank liegen
      Antwort

      Inga 6. Juli 2021 um 20:06
      Ja, richtig
      Aber ich denke, dass von mind 5 anderen Kommentatoren eine Entschuldigung angebracht wäre für Lila
      So etwas lernen en sogar schon Kitakinder und Grundschüler, dass es sich nicht gehört zu mehren auf einen einzelnen rumzuhacken
      Antwort<

      • Inga, Minna, Lila…
        Da kann man auch schon mal durcheinanderkommen! Sei nicht so streng, Pit2020, war schließlich ein langer Tag!

  29. Liebe Redaktion
    Kann man das hier nicht schließen?
    Ich glaube manche Damen muss man vor sich selbst schützen.
    Ist zwar auch lustig, aber wenn es zu peinlich für die Damen wird….

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