RKI-Daten: Drei weitere Corona-Todesfälle unter Kindern und Jugendlichen in einer Woche

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BERLIN. Dem Robert-Koch-Institut sind in der vergangenen Woche offenbar drei Corona-bedingte Todesfälle unter Kindern und Jugendlichen gemeldet worden. Das geht aus einem Vergleich der Wochenberichte vom 30. Dezember und vom 6. Januar hervor.

Noch immer steigt die Zahl der an Corona verstorbenen Kinder und Jugendlichen stetig. Foto: Shutterstock

Zwar gilt grundsätzlich, dass Kinder und Jugendliche in der Regel von Corona-Infektionen nicht schwer erkranken. Es gibt allerdings Ausnahmen.

Wörtlich heißt es im aktuellen Corona-Wochenbericht des RKI: „Bislang sind dem RKI 41 validierte COVID-19-Todesfälle bei unter 20-Jährigen übermittelt worden. Diese Kinder und Jugendlichen waren zwischen 0 – 19 Jahre alt. Bei 29 Fällen lagen Angaben zu bekannten Vorerkrankungen vor. Die Todesfälle bei <20-Jährigen werden einzeln vom RKI geprüft und validiert, so dass es bei der Anzahl der Todesfälle in dieser Altersgruppe in den veröffentlichten Daten noch zu Veränderungen kommen kann.“ In der vergangenen Woche wurden 38 validierte Todesfälle bei unter 20-Jährigen gemeldet. Bei 27 Fällen davon hätten Angaben zu bekannten Vorerkrankungen vorgelegen.

Die Daten beziehen sich auf den gesamten Pandemieverlauf. Anfang November (Wochenbericht vom 4. November) hatte die Zahl der an Corona gestorbenen Kinder und Jugendlichen noch bei 29 gelegen. News4teachers

Hier geht es zu den Wochenberichten des RKI.

Lauterbach: „Eine Durchseuchung mit der Omikron-Variante wäre für die Kinder (…) in keiner Weise verantwortbar“

 

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Leseratte
6 Monate zuvor

Auch die längerfristigen Beschwerden werden zu wenig thematisiert.

„Nach symptomfreiem Corona-Verlauf
Achtjährige kann mit Long Covid kaum noch laufen
Kinder gelten aufgrund seltenerer schwerer Verläufe lange als einigermaßen sicher vor dem Coronavirus. Doch auch bei ihnen können schwere Fälle von Long Covid auftreten – auch nach symptomfreiem oder -armem Frühverlauf. Der Fall der achtjährigen Sophie zeigt, wie schwer die Auswirkungen sein können.“

https://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Achtjaehrige-kann-mit-Long-Covid-kaum-noch-laufen-article23037261.html

Leider spielt das keine Rolle. Schulen sind ja sicher.

Schattenläufer
6 Monate zuvor

Ein paar tote oder schwer kranke Kinder.
Wenn soll das beeindrucken?
Die Regierung, die unter der Fuchtel der Mutter Theresa der Reichen steht, Christian Lindner.
Mit toten Kindern erreicht man da gar nichts. Wenn der DAX gefallen wäre oder die Gewinne des Mittelstands und des Einzelhandels eingebrochen wären, dann würde man in der Regierung aufhorchen.

Rüdiger Vehrenkamp
6 Monate zuvor

Dem gegenüber steht eine Steigerung um 400% an Suizidversuchen von Kindern und Jugendlichen während des Lockdowns 2021 im Vergleich zu den Vorjahren. Das fand eine Studie der Universität Essen heraus. Aber das ist wohl egal – ist ja kein Corona.

Quelle: https://www.welt.de/wissenschaft/article236101972/Starker-Anstieg-von-Suizidversuchen-bei-Kindern.html

Bernd
6 Monate zuvor

Ihr Versuch, das Leid von psychisch belasteten Kindern politisch zu instrumentalisieren und die Corona-bedingten Todesfälle unter Kindern und Jugendlichen zu relativieren, ist menschenverachtend.

Rüdiger Vehrenkamp
6 Monate zuvor
Antwortet  Bernd

Der Artikel selbst instrumentalisiert schon und ist Öl ins Lockdown- bzw. Schulschließfeuer. Wie üblich werden andere Folgeschäden ausgeblendet. Wie viele Kinder und Jugendliche sind denn aus anderen Gründen in dieser Woche verstorben? Wann sehen Sie endlich ein, dass es nie wieder eine „Null“ geben wird und eine Corona-Infektion (neben allen anderen Infektionen) zum allgemeinen Lebensrisiko dazu zu zählen ist?

Zu viele Menschen haben wohl immer noch die Erwartung, dass irgendwann Tag X kommt, an dem das Virus aus der Welt verschwunden sein wird. Glaubt man den Virologen, wird es diesen Tag aber niemals geben. Wir können Corona nicht auf ewig von uns fernhalten – alle anderen Schäden jedoch schon. Diese hohe Rate an Kindern mit suizidalen Absichen hätte es niemals geben müssen und niemals geben dürfen. Mitschuldig sind die Lockdownmaßnahmen, vor allem aber die Schulschließungen.

Bernd
6 Monate zuvor

Ist Ihnen klar, dass die Eltern der verstorbenen Kinder und Jugendlichen das hier mitlesen können?

Denen sagen Sie gerade: „Wann sehen Sie endlich ein, dass es nie wieder eine „Null“ geben wird…“

Bisschen Schwund ist halt immer.

Mein Gott, was sind Sie – der Bürokrat des Todes?

Der Artikel instrumentalisiert übrigens gar nichts, sondern gibt nur eine klare Information. Hätte News4teachers hier titeln sollen: „41 tote Kinder – halb so schlimm“, damit es Ihnen passt?

Bernd
6 Monate zuvor
Antwortet  Bernd

PS. Ernsthaft: Ich habe noch nie von einem Schüler oder einer Schülerin gehört, der oder die sich umbringen wollte, weil der Präsenzunterricht ausgefallen ist – eine solche Tat hat einen wesentlich komplexeren Hintergrund, als Sie hier politisch verkaufen wollen. Unterste Schublade.

Schattenläufer
6 Monate zuvor

Haben diese Kinder Selbstmordversuche unternommen weil die Schule zu war?
Das klingt irgendwie als wäre der Wunsch der Vater des Gedankens. Passt irgendwie zu den Zielen, muss also so sein.
Wahrscheinlicher erscheint mir, dass die Kinder Probleme mit der beängstigenden Situation einer Pandemie hatten. Sie hatten Probleme mit der Angst um ihre Eltern und andere Bezugspersonen, Angst davor wie die Lage sich weiter entwickelt.
Woher beziehen sie eigentlich ihre Sicherheit bezüglich der Gründe für den Suizid? Haben die Kinder Abschiedsbriefe hinterlassen „Ohne Präsenzunterricht ist mein Leben ohne Sinn, wenn Papa oder Mamma n Corona sterben wäre ja zu ertragen, aber ohne Schule. Nein, das macht keinen Sinn“.
Muss ich mir das so vorstellen oder wurden die Suizide einfach dem Ausfall des Präsenz-Unterrichts zugeordnet weil man selbst um jeden Preis Präsenzunterricht will?
Von Leuten wie ihnen, von der KMK und restlichen Politik, von den völlig uneigennützigen Kinderärzten.

Rüdiger Vehrenkamp
6 Monate zuvor
Antwortet  Schattenläufer

Natürlich bringt sich wohl niemand alleine wegen geschlossenen Schulen um. Schulen sind aber als ein Teil des Puzzles zu sehen, sei es als Instrument zur Früherkennung auffälliger Kinder oder als sozialer Treffpunkt für Kinder und Jugendliche. Weiten Sie das ruhig weiter aus auf Sportvereine und andere Jugendeinrichtungen, die ebenfalls zwecks Infektionsvermeidung geschlossen hatten. Wo und bei wem konnten betroffene Kinder denn ihre Sorgen außerhalb des Elternhauses loswerden?

Ich gebe Bernd recht: Das hat komplexere Hintergründe, aber die Fäden laufen bei den allgemeinen Lockdownmaßnahmen zusammen.

Mary-Ellen
6 Monate zuvor

Durch Suizid ums Leben gekommene Kinder/Jugendliche sind gleichermaßen betrauernswert wie durch eine Covid19-Infektion verstorbene, ich denke, hierzu erübrigt sich jegliche Debatte.
Dennoch erscheint mir das Vorgehen, Schulen mit lückenhaft ausgestatteten Schutzkonzepten nicht die Lösung des Problems.

Herr Vehrenkamp, Sie schreiben, wir werden mit dem Virus leben müssen.
Davon ist vermutlich auszugehen.

Wir werden jedoch auch lernen
müssen, mit anderen unschönen Dingen umzugehen, seien es die Auswirkungen eines sehr wahrscheinlichen Klimawandels, wirtschaftliche Veränderungen etc….gut möglich, dass unsere Frustrationstoleranz (Stichwort Verzicht) und Resilienz auch in anderen Bereichen zukünftig auf eine harte Probe wird gestellt werden müssen.
Dies wird vornehmlich die jüngere Generation (be-)treffen.
Wie wollen Sie dies verhindern?

Eine andere Frage : Müssen sogenannte benachteiligte Kinder/Jugendliche schlimmstenfalls zu ihrer Benachteiligung, sozusagen obendrauf, eine schwerer verlaufende Covid19 -Infektion bzw. Long Covid erleiden?
Eben, weil von unseren KM in Schulen nicht ausreichend getan wurde, um die Risiken für alle zumindest zu minimieren.

Mary-Ellen
6 Monate zuvor
Antwortet  Mary-Ellen

Nach:“Schulen mit lückenhaft ausgestatteten Schutzkonzepten“ fehlt: „einfach laufen zu lassen“,…

Vom Handy aus – etwas unübersichtlich zu schreiben..

DerDip
6 Monate zuvor
Antwortet  Mary-Ellen

@Mary-Ellen: Gegenfrage zu ihrem letzten Absatz: Wie gedenken Sie, die Infektionen von Kindern auf Dauer zu verhindern. Es gibt inzwischen mehrere Impfstoffe, die so hoch gepriesen wurden und sicherlich viel helfen – jedoch keine Infektionen verhindern. Wir sind bald Zwei Jahre dran und die Corona Todeszahlen gemessen an der Bevölkerung nähern sich in Deutschland denen in Schweden oder der Schweiz an, die eine für Kinder viel liberalere Politik verfolgt hatten. Man muss schlussfolgern, dass diese Politik der Einschränkungen gescheitert ist und ich kann wirklich keinen Anhaltspunkt finden, weshalb diese gescheiterte Politik für 2022 fortgesetzt werden sollte.

Maren
6 Monate zuvor

Sie machen sich ja lächerlich.Weil keine Penne ist,bringt sich keiner um.Da ist schon vorher vieles schiefgelaufen.By the way,vviele werden in der Schule gemobbt und unternehmen deshalb Selbstmordversuche.Denen ging es im homeschooling besser.Und nun?

Gerneklein
6 Monate zuvor
Antwortet  Maren

„Sie machen sich ja lächerlich. Weil keine Penne ist,bringt sich keiner um.“
Bitte Vorsicht mit solchen Behauptungen!! Vor allem dann, wenn Fachleute und eine Uni-Studie das Gegenteil sagen. Oder sollte ich auf deren Aussagen weniger Wert legen als auf Ihre?
Lassen wir also besser mal dahingestellt, wer sich hier lächerlich macht.

Sylvia
6 Monate zuvor
Antwortet  Maren

Schreibt hier eine Schülerin? Danke für den Beitrag! Die Dinge sind – seufz, mal wieder – komplizierter als die Lagerdenker wollen: Es gibt bestimmt einige Schüler, die froh sind, ihre Mitschüler nicht sehen zu müssen. Damit verbleibt die Frage, woher der Anstieg um 400% bei den Suizidversuchen kommt. Da könnte man schon mal mutmaßen, dass das teilweise besch… Lage im Elternhaus ist (also Lockdown), teilweise aber auch allgemeine Zukunftsverzweiflung (den Klimawandel weiterlaufen lassen, für Olympia Unmwelt zerstören, nicht auf Wissenschaft hören), vielleicht aber auch das Miterleben, dass den Eltern die Verdienstquelle wegbricht, etc. Es ist doch klar, dass es weniger Suizidversuche gibt, wenn die Welt halbwegs in Butter ist und mehr, wenn gerade vieles den Bach runter zu gehen droht.

Nicole Mauersberger
6 Monate zuvor

Diese nicht veröffentlichte Studie auf die sich hier berufen wird, umfasst den Zeitraum März bis Mai 2021 und ist lt Aussage der Ärzte eine Hochrechnung. Ab 15 März 2021 waren die Schulen wieder offen. Wie kommen sie jetzt auf den Zusammenhang und vor allem ging es bis dato keine Einzelheiten der Studie, weder Methoden noch ob Gründe erforscht wurden. Dieses instrumentalisieren für bestimmte Zwecke ist echt gruselig.

Tina+2
6 Monate zuvor

Und wieviele dieser Kinder waren so verzweifelt weil sie zur Durchseuchung in die Schule gezwungen wurden und Angst hatten?
Oder weil sie Corona aus der Schule mit nach Hause gebracht und ihre Eltern angesteckt haben, was sie sich nicht verzeihen konnten?

mm
6 Monate zuvor

Ich wundere mich noch immer darüber, dass es in dieser langen Corona Periode noch keinem klugen Kopf in den Sinn gekommen ist, den Kindern und Jugendlichen ein gesundes und ausgewogenes Maß an sozialen Möglichkeiten zu schaffen, etwas auszuarbeiten, das weder den totalen Lockdown noch die totale Durchseuchung anstrebt. Meine Kinder waren länger als andere im Fernunterricht und es hat sie nicht in den Selbstmord getrieben. Aber zu diesem Zeitpunkt haben wir noch angenommen, Corona sei eine Ausnahmesituation und der Fernunterricht eine Übergangslösung. Jetzt bin ich überzeugt davon, dass man als Einzelner auch mit der größten Vorsicht nicht wirklich weiterkommt und man den Kindern, die weiterhin der Schule fernbleiben, nichts Gutes damit tut. Es ist nämlich nochmals eine ganz andere Nummer, wenn die ganze Welt sich im Lockdown befindet oder eben nur einzelne Kinder isoliert von allen anderen zu Hause sitzen müssen. Umso mehr würde ich mir jetzt wünschen, man würde Konzepte erarbeiten, die soziales Lernen in kleinen Gruppen ermöglichen könnten und die müssten auch nicht unbedingt an den Lernort Schule gebunden sein. Und des weiteren würde ich mir wünschen, dass ein angepasstes Freizeitangebot für Jugendliche und Kinder aufrecht erhalten bleibt oder sogar neue Möglichkeiten geschaffen werden. Wo sind denn da die Kinderpsychologen und die entsprechenden Ideen? Im Lockdown letzten Jahres war ja so gut wie gar nichts mehr erlaubt, und das trübt natürlich schon die Lebensfreude beträchtlich. Was ich mir absolut nicht wünsche ist ein herkömmlicher Schulbetrieb, der 30 Kinder in eine Klassenzimmer quetscht und ihnen eine Maske als einzigsten Schutz vorschreibt und dazu noch ein paar nutzlosen Politikern dabei zuhören zu müssen, wie sie sich um das Wohlergehen der Schüler sorgen und wie wunderbar es doch ist, dass sie den Präsenzunterricht ermöglichen. Sehr Einfallslos, das Ganze.

Blau
6 Monate zuvor
Antwortet  mm

@mm Zustimmung von Lehrerin und Mutter hier

Enjoy your chicken Ted!
6 Monate zuvor

@ RV: Wenn man sich mal die Mühe machen würde, dann würde man herausfinden, dass die Studie noch nicht peer-reviewed ist und ausdrücklich davor gewarnt wird Ergebnisse in diese Richtung zu interpretieren. Aber das ist nicht wichtig, Hauptsache das Leiden der Kinder instrumentalisieren.

xy
6 Monate zuvor

Nach einem Suizid_versuch_lebt man noch.
Diese Kinder sind tot.
Und Ihnen fällt nicht mehr ein als einen Welt Artikel zu zitieren, der heute von der Partei für Deppen ausgeschlachtet wurde.
Wo ist denn Ihr Mitgefühl für diese toten Kinder?
Erkrankte Eltern oder Long Covid werden bei diesen depressiven Jugendlichen auch sicher nicht zu einer Verbesserung der psychischen Lage führen.

Rüdiger Vehrenkamp
6 Monate zuvor
Antwortet  xy

Natürlich habe ich Mitgefühl mit betroffenen Eltern. Aber das gilt eben nicht nur Eltern, deren Kinder an Corona gestorben sind, sondern auch Eltern, die ihre Kinder an andere Krankheiten verloren haben und natürlich den Eltern, die jetzt ein depressiv krankes Kind mit Suizidgedanken zuhause sitzen haben. Mitgefühl ist keine Corona-Einbahnstraße. Diese „Depressionen sind ja nicht so schlimm“-Rhetorik ist die, die ich mit als größtes Problem sehe und die uns in den folgenden Jahren noch massiv begleiten wird. Da wird schon lange keiner mehr über Corona sprechen.

Die Studie weist Fakten aus. Mag sein, dass die AfD diese für sich in besonderem Maße instrumentalisiert, aber ich sehe keinen Grund, die Studie nicht auch anderswo zu verbreiten. Insofern ist mir ihre Logik nicht ganz klar. Studien zu unterschlagen, weil die AfD sie zitiert, kann ja bitte nicht Ihr Ernst sein.

Rüdiger Vehrenkamp
6 Monate zuvor
Antwortet  Redaktion

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie Sie sehen, habe ich nicht aus der „Bild“ zitiert, sondern aus der „Welt“ sowie der „Morgenpost“. Inzwischen berichten auch andere Medien darüber. Die Originalquelle ist ein Videocast mit dem Chef der Uniklinik Essen, Prof. Jochen A. Werner. Durchgeführt wurde die Studie vom dortigen Leiter der Kinderintensivstation, Prof. Christian Dohna-Schwake. Von „angeblicher Studie“ kann hier keine Rede sein. Hier der Link:

https://www.youtube.com/watch?v=F8TzRtlCizU

Schattenläufer
6 Monate zuvor

Schon bemerkt? Von Inhalt her ist die Welt die Bild für Leute die richtig lesen können.

DerDip
6 Monate zuvor
Antwortet  Redaktion

@Redaktion: Sie haben natürlich recht, dass der Review Prozess für das Paper abgewartet werden sollte. Wenn sich dies jedoch bestätigt, so sollte noch viel mehr in eben diese Richtung recherchiert werden um Probleme dieser Art eben nicht nur über die Medien des Springerverlags ans Licht zu befördern. Gerne mit Gastartikeln von betroffenen Eltern oder Geschwistern.

Mika
6 Monate zuvor
Antwortet  DerDip

Solange die Studie nicht in einem seriösen Fachmagazin veröffentlicht wurde, gibt es dazu auch keine peer Review.

Mein Name ist Hase
6 Monate zuvor

Empfohlen sei auch ein Blick auf das Video von „19 Die Chefvisite“ selbst, vor allem die beteiligten Firmen, die im Hintergrund aufgeführt sind. Zum Universitätsklinikum selbst gesellen sich illustre Namen: DUP-Magazin (Deutsche Unternehmer Plattform), Neue Osnabrücker Zeitung, MOZ (Märkische Oder Zeitung), Neue Westfälische, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Schwäbische Zeitung, der Südkurier, gmx.de und web.de und „Der Mittelstand BMW“. Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=F8TzRtlCizU

Dahinter scheinen, soweit ersichtlich, entsprechende Anteilseigner und Verlagshäuser zu gehören (BMW, Südwest-Presse, Funke Mediengruppe – letztere übernahm 2014 von Springer mehrere Zeitungen). Dabei scheint die Funke Mediengruppe, erkennbar auch an ihren Gründern, wohl politisch eher der SPD zuzuordnen zu sein. Es empfiehlt sich diesbezüglich ein Blick in ältere Ausgaben des „Wer gehört zu wem?“. Tief im Westen raunte man bei diesen Publikationen schon vor Jahrzehnten von „Parteizeitungen“.

Und wenn ein Chefredaktueur im Hinblick auf diese noch gar nicht veröffentlichte Studie von einer „dramatischen“ Steigerung spricht, deren Zahlen wir uns nicht würden verzeihen können (Link: https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus236109060/Kinder-im-Lockdown-Was-wir-uns-nicht-verzeihen-werden.html), kann an diesem Beispiel wahrscheinlich mustergültig gezeigt werden, wie „engineering consent“ im Sinne Bernays in der Praxis abläuft, wie „die öffentliche Meinung“ gemacht wird. Der Begriff „publizistisch-industrieller Komplex“ drängt sich geradezu auf.

Lehrer mit Seele
6 Monate zuvor

Sehr geehrter Herr Vehrenkamp,

auch wenn mir Ihre Art der Gegendarstellungen, wie Sie sie hier in mehreren Fällen verbreitet haben, unsympathisch ist; aber der Fairness halber versuche ich einmal zu erklären warum.

In diesem Artikel geht es momentan um die möglichen Auswirkungen einer Infektion. Da nun fest steht, dass in den Schulen bei Weitem nicht genug Sicherheitsmaßnahmen getroffen wurden, dafür aber jede Menge sinnlose Alibis, und weiter fest steht, dass es Maßnahmen gäbe, die uns Erwachsene treffen würden und nicht ergriffen werden, obgleich sie den Infektionsverlauf entschleunigen würden. Schlussendlich die Tatsache, dass vielen Eltern die Möglichkeit zeitlich oder aufgrund des Alters ihrer Kinder gar nicht gegeben war, den Kindern bis zum Schulbeginn eine voll aktive Schutzimpfung zu verpassen.

Dies hatte zur Folge, dass Kinder gestorben sind, nicht gezählte, aber viele Kinder Invaliden geworden sind, und dies hätte zu großen Teilen verhindert werden können, wenn man die Bedürfnisse der Kinder auf Gesundheitsschutz ernst genommen hätte. Ein solches Verfahren darf niemals akzeptiert werden.

Aber stellen wir uns mal Ihrem Ansatz. Eine Steigerung von 400% an Suizidversuchen ist natürlich genauso wenig tragbar und gehört eindeutig untersucht und der Zustand beendet.

@Redaktion Es scheint eine solche Studie zu geben. Die Tatsache, dass sie nicht öffentlich ist, um nachzuweisen, weshalb die Kultusminister offene Schulen erzwingen müssen, ließ mich aufhorchen.

Ich habe aus verlässlicher, aber unbestätigten Quelle schon vor über einer Woche davon gehört. Laut dieser Angabe, geht es hierbei nicht um die Altersgruppe in Gänze, sondern um die Unterschiede zwischen Kindern, welche bei ihren Familien groß werden dürfen, und solchen, welche in Jugendhilfe Einrichtungen leben und tatsächlich zum Teil ihre Eltern wegen Corona (das entscheidet jede Einrichtung selbst) seit nunmehr fast zwei Jahren nicht sehen durften.

Ich betone nochmal, dass ich diese Aussage nicht validieren kann, aber da auch ich in den letzten Jahren Zeitung gelesen habe, ist mir doch aufgefallen wie viele Jugendliche seit Corona aus diesen Einrichtungen als vermisst gemeldet werden. Insofern mag ich die Aussage nicht abstreiten..

Nimmt man diese Gedanken Konstruktion, kehrt sich Ihr Schluss ins Gegenteil um.

Was soll ich also sagen? Dass Sie irren? Nein, dass nehme ich mir nicht raus. Das wäre anmaßend und unprofessionell.

Aber ich nehme mir raus jedem zu raten, dass er Daten prüfen soll, bevor er sich zu Schlussfolgerungen hinreißen lässt. Sonst passiert es ganz schnell, dass Storchenpopulation und Geburtenrate in Zusammenhang gebracht werden.

Und wenn Sie diese Studie validiert in Händen halten, die eine derartige Steigerung an Suizidversuchen verdeutlicht, dann machen Sie es bitte publik und kämpfen darum, dass diese Ursachen sofort beendet werden. Genau wie wir es tun, die tagtäglich vor größtenteils ungeimpfen Klassen stehen, die jeden Tag Maskenpausen, Essenspausen und Sportunterricht ansagen müssen, obwohl unser Gewissen schreit, aus der Angst heraus, dass wir jetzt den einen Knopf gedrückt haben, der ein Kinderleben oder eine Zukunft kostet.

Und ich werde an Ihrer Seite stehen, genau wie ich jetzt immer wieder laut meine. Meinung sage, in der verzweifelten Hoffnung, dass die oben genannte Zahl der traurige und unverzeihliche Höhepunkt der Pandemie bleibt.

Jedes tote Kind, jedes gezeichnete Kind, ist eines zu viel. Wir sollten aufhören uns gegenseitig wie die Marktschreier übertönen zu wollen, und gemeinsam an dem Stang ziehen, der zu unseren Berufen gehört.

Monika, BY
6 Monate zuvor
Antwortet  Lehrer mit Seele

„Jedes tote Kind, jedes gezeichnete Kind, ist eines zu viel. Wir sollten aufhören uns gegenseitig wie die Marktschreier übertönen zu wollen, und gemeinsam an dem Stang ziehen, der zu unseren Berufen gehört.“

Absolut richtig und deshalb sollte unsere Regierung mit zwanghafter Durchseuchung durch Präsenzpflicht endlich aufhören.

LNds.
6 Monate zuvor

Sehr geehrte Redaktion,

wenn Sie schon von Fakten reden, frage ich mich, ob Sie die vorliegenden Daten des RKI hinsichtlich der postulierten Aussagekraft geprüft haben:

– sind die gestorbenen Kinder wirklich alle an Covid19 gestorben?
– kann ausgeschlossen werden, dass Covid19 nur eine Begleitdiagnose war, weil das Kind nach einem Autounfall zufällig positiv getestet wurde?
– ist der prozentuale Anteil gestorbener Kinder und Jugendliche in dem genannten Zeitraum signifikant höher als ohne Covid19?

Seriöse Berichterstattung stellt übrigens nicht nur Studien infrage, die Schulöffnungen gutheißen, sondern auch die, die Schulschließungen präferieren.

MfG

Sternchen
6 Monate zuvor
Antwortet  LNds.

Das RKI arbeitet auf der Grundlage von wissenschaftlichen Studien. Da wird nicht einfach irgendwas in den Raum gestellt. Natürlich setzt sich Wissenschaft auch kritisch mit Ergebnissen auseinander und revidiert diese auch, wenn neue Erkenntnisse vorliegen. So funktioniert Wissenschaft! Die Kultusminister haben zwei Jahre lang einseitig Behauptungen in den Raum gestellt, die so nicht stimmen und durch mehrere Studien widerlegt wurden. Darum geht es. Siehe Frau Hubig, die sich dafür entschuldigen musste. Wenn man Schulen offen halten will, dann muss man ehrlich sein und für einen bestmöglichen Schutz aller Beteiligter sorgen!!!

Mika
6 Monate zuvor
Antwortet  LNds.

Sehr geehrte/r LNds.,
Mit ein bisschen Recherche können Sie sich die Antworten auf die ersten zwei Ihrer 3 Anstriche selbst erarbeiten:
Ja und Ja.
Selbsterarbeitetes Wissen hält länger vor, also ran an die Arbeit beim nächsten Mal.
Was Sie mit dem dritten Anstrich meinen, erklärt sich mir nicht: der prozentuale Anteil an COVID verstorbener Kinder soll in Bezug gesetzt werden zur Anzahl (an COVID?) verstorbener Kinder während des gleichen Zeitraums aber ohne COVID? Wirr…Was wählen Sie überhaupt als Grundmenge zur Ermittlung des prozentualen Anteils?

Klugscheisser
6 Monate zuvor
Antwortet  LNds.

Ernsthaft mal,:
Haben Sie den Text überhaupt gelesen oder nur die Überschrift?
„Bislang sind dem RKI 41 validierte COVID-19-Todesfälle bei unter 20-Jährigen übermittelt worden. Diese Kinder und Jugendlichen waren zwischen 0 – 19 Jahre alt. Bei 29 Fällen lagen Angaben zu bekannten Vorerkrankungen vor. Die Todesfälle bei <20-Jährigen werden einzeln vom RKI geprüft und validiert, so dass es bei der Anzahl der Todesfälle in dieser Altersgruppe in den veröffentlichten Daten noch zu Veränderungen kommen kann.“

Nochmals:
Die Todesfälle bei <20-Jährigen werden einzeln vom RKI geprüft und validiert

Steht alles im Text.

Herr Hallmackenreuther
6 Monate zuvor
Antwortet  LNds.

Falsche Fragen.
Entscheidend ist doch wohl nur:
Wie viele dieser Kinder würden noch leben, wenn man an Schulen maximalen Coronaschutz hätte?

DerDip
6 Monate zuvor

@Herr Halackenreuther: Nein, Maximalforderungen an den Coronaschutz kann man eben nicht stellen, da es immer eine Abwägung mit anderen Aspekten geben muss. Eine Maximalforderung an den Coronaschutz wäre nämlich alle Kontakte auf Dauer zu vermeiden. Bitte nachdenken, bevor solche radikalen Forderungen aufgestellt werden.

Klugscheisser
6 Monate zuvor
Antwortet  DerDip

Der aktuelle Coronaschutz ist nicht mal minimal zu nennen. Von der AHA L Regel bleibt nur Maske und Lüften. Und unsichere Tests.

Vielleicht hat der Herr Hallmackenreuther ja doch ein wenig nachgedacht bei seiner Forderung.

Jk
6 Monate zuvor
Antwortet  Klugscheisser

Man kann sich z.B gegen Cholera impfen und dies ist ein Bakterium das die Erkrankung auslöst.

Mika
6 Monate zuvor
Antwortet  DerDip

@DerDipp
Oh, ich finde schon, dass bei jedem Tod, egal ob es ein Kind oder einen Erwachsenen betrifft, die Frage gestellt werden muss: wurde alles getan, um diesen Tod zu vermeiden? Und im Bereich der Schulen muss ich ganz klar feststellen: Nein! Es gibt Maßnahmen der Infektionsvermeidung, welche im Arbeitsleben der Erwachsenen z.T. vorgeschrieben oder selbstverständlich sind wie Abstand, Luftfilter, tägliches Testen von ungeimpften AN. Was in den Arbeitsräumen der Politik selbstverständlich ist, wird den Schulen größtenteils verweigert. Insofern wäre ein Teil der Infektionen und der daraus folgenden schwerwiegenden Folgen bis hin zum Tod absolut vermeidbar gewesen. Das unterscheidet die Erkrankung an Corona auch von Erkrankungen wie Krebs – die Vermeidbarkeit zumindest der Ansteckung in den Schulen. Und ja, ein Großteil der Infektionen der SuS bzw. der LuL erfolgt in den Schulen. Die Zahlen belegen das sehr eindeutig, z.B. hier (Quelle MBJS Brandenburg)
Letzte Meldung vor den Weihnachstsferien:
Infizierte SuS: 5208
Infizierte LuL:341
Meldung am Freitag der ersten Schulwoche nach den Weihnachtsferien:
Als infiziert gemeldete SuS: 2185,
als infiziert gemeldete LuL: 237
Wenn die Übertragungen hauptsächlich im häuslichen Umfeld und nicht in den Schulen stattfinden würden, wäre insbesondere unter Berücksichtigung familiärer Zusammentreffen und der Silvesterfeiern ein hoher Anstieg der Infektionszahlen nach den Ferien erwartbar gewesen, insbesondere unter dem beginnenden Einfluss von Omikron. Das Gegenteil ist der Fall….

Herr Hallmackenreuther
6 Monate zuvor
Antwortet  DerDip

Welche Abwägung? Was ist genauso wichtig oder gar wichtiger als das Leben von Kindern?

Nippi
6 Monate zuvor

Wir haben es hier mit einer Viruspandemie zu tun, daran ist die Politik nicht Schuld! Viruspandemien gab es immer und wird es immer geben, das gehört nun mal zum Leben dazu und läßt sich nicht ändern. Wichtig ist nur, wie wir damit umgehen, das zu bewältigen und dazu gehört nun mal unter anderem Impfen/ Maske tragen usw. Hätte es bereits im Mittelalter Impfungen gegeben, hätte zum Beispiel die Pest garantiert nicht die bekannten Auswirkungen gehabt.

Klugscheisser
6 Monate zuvor
Antwortet  Nippi

Bei der Pest reichen heute meist Antibiotika, ausser bei , die ist immer noch oft tödlich. Eine Impfung gegen Bakterien ist mir unbekannt.

Pest war eine Endemie und keine Pandemie.
Genug Klugscheisserei heute.
Aber musste einfach mal raus.

Klugscheisser
6 Monate zuvor
Antwortet  Klugscheisser

Ausser bei Beulenpest…

Jk
6 Monate zuvor
Antwortet  Klugscheisser

Man kann sich z.B gegen Cholera impfen und dies ist ein Bakterium das die Erkrankung auslöst.

Nippi
6 Monate zuvor

So eine einseitige Berichtserstattung. Da will sich wohl jemand in der Vordergrund stellen. Bitte unterlasst doch solche Berichte, man muß nicht immerwieder Öl ins Feuer gießen.

Knalltütenecho 2021
6 Monate zuvor

Jedes vermeidbare Leid bei einem Kind ist eines zuviel.
Über Suizidalität bei Kindern und Jugendlichen sollte man sich erst einmal ein wenig einlesen statt mit 400 % Steigerungswerten ohne beleghafte Relationen meint hier groß prahlen zu müssen. Ein Suizidversuch ist weiter kein Suizidtodesfall, also mehr als die Großbuchstaben der Schlagzeilen lesen hilft manchmal.

Sämtliche Antworten kann man sich gelinde sparen, wenn manch Schreiberling nicht einmal begreift, dass niemand wirkliche Schulschließungen möchte wogegen aber Schulöffnungen fortwährend laut gefordert werden.
Präsenzpflichtbefreiung ist leider nicht so reißerisch aufblasbar.

Mary-Ellen
6 Monate zuvor

@Der Dip:

Ich sprach in meinem letzten Absatz von „minimieren“, dies beinhaltet für mich, das MÖGLICHE zu tun.
Dies ist meiner Ansicht nach bisher von der Politik mangelhaft
(> grottenschlecht) umgesetzt worden.
Es wird hier nicht jede Infektion verhindert werden können, immerhin hängt dies, unabhängig von politischen Entscheidungen, letztendlich zusätzlich vom eigenen Verhalten ab.
Es sollte jedoch von großem Interesse sein, alles Menschenmögliche zu organisieren, sodass Schulen zumindest halbwegs sicher sind – eben, damit sie weiterhin ihrem Bildungsauftrag nachkommen können und das (siehe Rüdiger Vehrenkamp) psychische Wohlbefinden der SuS somit ermöglicht wird.
Ich wage allerdings, zu bezweifeln dass ALLE SuS sich auch dann wirklich gut aufgehoben fühlen.

Alla
6 Monate zuvor
Antwortet  Mary-Ellen

@Mary-Ellen
Hamburg, dessen Bildungssenator Rabe durch eine merkwürdige „Studie“ unangenehm auffiel, hat in den Sommerferien Luftfilter für alle Klassenräume bestellt. Nach einem noch schleppenden Anfang stehen nun in fast allen Räumen 2 Geräte, die sowohl leise als auch effektiv sind.
Bremen soll diese auch haben.
Frau Prien, KM in SH, hält gar nichts von den Geräten und meint, 20-3-20 Lüften sei viel effektiver! Wenn ich das versuche und mit meiner CO2 Ampel überprüfe, habe ich ständig Alarm im Raum!

Es hängt also offenbar vom Good Will einzelner Entscheidungsträger ab, ob Kindern ein Mindestmaß an Schutz geboten wird oder eben nicht. Und das finde ich nicht akzeptabel!

Mary-Ellen
6 Monate zuvor
Antwortet  Alla

@Alla:

Zu dem letzten Absatz Ihres Kommentars:

Das sehe ich genauso und finde es ebenfalls überhaupt nicht akzeptabel!
Ich beurteile den politischen Umgang mit dem System Schule in dieser Pandemie nach wie vor als chaotisch, riskant und nicht die Bohne wertschätzend.
Manchmal denke ich, es wird auf „Mürbe-mach-Taktik“ spekuliert in der Hoffnung, dass die Schulbeteiligten mit der Zeit einfach abstumpfen.

Pentaleon
6 Monate zuvor

Aus den USA kommt gerade folgende Meldung:

„Laut den CDC-Experten haben Kinder, die mit der Omikron-Variante infiziert waren, ein immer noch viel geringeres Risiko als Erwachsene, schwer zu erkranken. Anzeichen für vermehrt schwere Fälle unter Kindern gebe es derzeit keine, zitiert die „New York Times“ die CDC-Chefin Rochelle Walensky in einem Bericht.“
https://www.tagesspiegel.de/politik/omikron-infektionen-bei-kindern-us-experten-sehen-bisher-keine-anzeichen-fuer-mehr-schwere-verlaeufe/27957694.html

Lehrer mit Seele
6 Monate zuvor
Antwortet  Pentaleon

Feststellung des DLRG: Kinder zwischen 6-10 Jahren lernen leichter schwimmen, als Erwachsene zwischen 30-40 Jahren.

Also werfen wir ab sofort alle Kinder ohne Anleitung oder Sicherung ins tiefe Becken und die Erwachsenen bekommen einen Schwimmkurs.

Die meisten Kinder lernen auch so schwimmen, oder?

xyz
6 Monate zuvor

In allen Medien (ausser beiN4T)

„Wegen Corona
500 Kinder nach Suizidversuchen auf Intensivstationen, Anstieg um 400Prozent.“

Und wie viel ‚ haben es geschafft‘?

maxi
6 Monate zuvor
Antwortet  Redaktion

Unseriös finde ich, wenn ausgerechnet N4T im Gegensatz zu vielen anderen Medien, nicht nur Springer-Medien, erst die Studie verschweigt und wenn sie sich rumgesprochen hat, schlecht redet.