
Auf einem Wandertag ist ein Kind in einem Wald im Landkreis Passau in ein Wespennest gestiegen – mit unangenehmen Folgen. Etwa elf Kinder wurden Polizeiangaben zufolge bei dem Ausflug in Aidenbach am Mittwoch einmal oder mehrfach von den Wespen gestochen. In Panik rannten die Kinder auf eine Straße. Ein Großaufgebot von Rettungskräften versorgte die Kinder im Alter von acht bis neun Jahren vor Ort. Danach brachte ein Schulbus die Gruppe zurück in die Schule. News4teachers / mit Material der dpa
Gerettet! Schüler kentert bei Bootsausflug, Lehrer springt trotz starker Strömung hinterher
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“Auf einem Wandertag ist ein Kind in einem Wald im Landkreis Passau in ein Wespennest gestiegen…”
Tja, was im Computerspiel geht (bisschen Honig “ernten” bei Zelda und Co.) kann in der Realität unangenhemne Folgen haben.
Aber anstatt, dass man das als “authentische Lernsituation” sieht (ich benutzte jetzt einmal Bildungs”experten”-Sprech), gibt’s wohl eine Rüge für die beteiligten Lehrkräfte…
“Tja, was im Computerspiel geht (bisschen Honig ‘ernten’ bei Zelda und Co.) kann in der Realität unangenhemne Folgen haben.”
Bei TLoZ nimmt der Profi dafür ja auch den Bogen oder den Bumerang… jetzt muss ich an den armen Tarin in Link’s Awakening denken…
Also die Kids am Bogen u./o. Bumerang ausbilden! 😀
Nur noch Häme für verletzte Kinder übrig?
Ich schätze, da ist jemand ferienreif 😉
Nö, aber ich bewundere die Wespen, die den Betreffenden schnell klar gemachten haben, dass sich die Realität ab und zu mal mit spürbaren Konsequenzen zurückmeldet. Insbesondere der Schüler, der meinte sich mit den Wepsen anlegen zu müssen, wird hier mehr gelernt haben als in der einen oder anderen Unterrichtsstunde oder in dem einen oder anderen Computerspiel…
Und Sie bewundern die Autos, welche den Kindern klarmachen, dass sie nicht der Hulk sind.
Bitte verstehen Sie, dass ich Sie für einen Psycho halte, der Schmerzen von Kindern begrüßt, weil er glaubt, die würden zu viel daddeln -__-
Psychos sind eher die, welche die Kinder in Watte packen und vor allen möglichen Gefahren “da draußen” zu 100% schützen wollen… damit tut man ihnen keinen Gefallen.
Übrigens zu den Autos: Schulen leisten Verkehrserziehung und warnen vor den Gefahren des Straßenverkehr, auch mit praktischen Übungen in Kopperation mit der Polizei.
Was tun Sie denn in diesem Zusammenhang außer hier schreiben und sich über Lehrkräfte echauffieren?
Lustig, ein Begriff mehr aiu der Liste, dessen Bedeutung Sie nicht kennen; heute: Häme. Oder halt einfach wieder Ihre besonderen Textrezeptionskompetenzen…
Wow, Ihre Verachtung meinerseits übersteigt sogar Ihre Liebe zu Videospielen. Ihnen fehlt da sogar jegliche Emphatie für Kinder, die körperlichen Schmerz erfuhren…
… Vielleicht bleiben Sie Ihrem Gamerdasein doch treuer, als ich dachte 😉
Haben Sie “Häme” inzwischen nachgeschlagen und wollen den ausgängl. meinerseits kommentierten Beitrag Ihrerseits korrigieren?
Falls ja, habe ich weitere Lernaufgaben für Sie:
Ich helfe Ihnen gerne bei Verständnisproblemen; u.U. hilft dies minimal gg. Ihre besonderen Textrezeptionskompetenzen und den Unsinn, den Sie so tagtäglich schreiben. Aber bitte halten Sie sich an die Aufgabenreihenfolge.
Anwendungsaufgaben:
Demonstrieren/Erörtern Sie text-/diskursanalystisch mittels entsprechender Textbelege jeweils (a) welcher Art und Intensität meine vermeintl. “Liebe zu Videospielen” ausgeprägt ist und (b) inwiefern mir vermeintl. “jegliche Empathie für Kinder, die körperlichen Schmerz erfuhren” fehle.
Bitteschön.
Dankeschön. 🙂
Bei Ihnen weiß ich ja, dass Sie Ihr Mitgefühl gegenüber Kindern zu reservieren pflegen, Realist überraschte mich hier jedoch
Woher glauben Sie das zu wissen und was möchten Sie konkret meinen?
Ich weiß zumindest, dass Sie diesbzgl. absolut nichts wissen, sondern wider besseren Wissens lediglich behaupten – bedeutender Unterschied. Aber ist ja auch lediglich Ihr Übliches; immer und immer, tagtäglich das ad hominem als framing-Versuch bemühen, gell, vielleicht verfängt das ja bei irgendeinem ahnungslosen Zaungast (tolle Lebensziele, Rainer, schlichtweg toll). *gääähn* 🙂
Ich bin ja noch am Überlegen, ob das Kind freiwillig „in ein Wespennest gestiegen“ ist oder ob das aus unerfindlichen Gründen seltsam formuliert war und das Kind versehentlich hineingelaufen ist.
Der Ausflug fand in Bayern statt.
Da “steigt mer scho mol in a Wespennest nei”, so mancher “langt a nei”, (Übersetzung: “fasst hinein”).
Und der gemeine Urbayer/Oberpfälzer/Franke/
Schwab, geht dann, nach jeweiliger Dialektfärbung, die ich leider nicht alle korrekt abbilden kann, wie selbsverständlich davon aus, dass der betreffende Volltrottel selbstverständlich “aus Verseeng neig’stieg’n is.”(Übersetzung: Aus Versehen hineingestiegen ist). 😉
Um etwaigen empörten Antworten zuvorzukommen: Ich halte das arme Kind, dem dieses Mißgeschick unterlaufen ist, selbstverständlich NICHT für einen Volltrottel und drücke mein tiefempfundenes Mitgefühl aus.
Ups, ein bißchen zu oft “selbstverständlich” geschrieben.
Mindestens eins davon kann man getrost weglassen.
Selbstverständlich
Selbstverständlich. 😉