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Brunhild Kurth ist Sachsens neue Kultusministerin

DRESDEN. Sachsen hat eine neue Kultusministerin. Nach dem Rücktritt von Roland Wöller ernannte der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich in der vergangenen Woche Brunhild Kurth zur neuen Staatsministerin für Kultus.

Brunhild Kurth ist neue Kultusministerin in Sachsen; Foto: Staatsministerium für Kultus und Sport

Brunhild Kurth ist neue Kultusministerin in Sachsen; Foto: Staatsministerium für Kultus und Sport

Die 57-jährige Fachlehrerin für Chemie und Biologie war unter anderem Direktorin des Regionalschulamtes Zwickau, der Sächsischen Bildungsagentur und der Regionalstelle Chemnitz der Sächsischen Bildungsagentur. Zuvor arbeitete sie drei Jahre als Referatsleiterin im Kultusministerium und war über 25 Jahre an verschiedenen Schulen im Freistaat als Lehrerin und Schulleiterin tätig. Wie die Nachrichtenseite „faz.net“ berichtet, ist Kurth von ihrem Vorgänger Wöller vor einem Jahr von der Bildungsagentur, der nachgeordneten Schulaufsichtsbehörde, zurück an die Regionalstelle Chemnitz versetzt worden. Laut dem Bericht sollen die beiden darüber gestritten haben, wie der Lehrermangel in Sachsen zu bewältigen sei. Genau wegen dieser Frage war Wöller in der vergangenen Woche zurückgetreten. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Steffen Flath sagte laut „faz.net“, dass Ministerin Kurth versichert sein könne, dass die CDU-Fraktion dabei an ihrer Seite stehe. (kö)

(26.3.2012)

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