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Schulanfänger gegen klassische Kinderkrankheiten geschützt – gegen mehr nicht immer

ERFURT. Schulanfänger haben bei traditionellen Impfungen wie Masern, Mumps und Röteln einen guten Schutz. Doch neueren Impfempfehlungen folgen die Eltern seltener, wie die Techniker Krankenkasse berichtete und sich dabei auf Zahlen des Robert-Koch-Instituts für Thüringen berief. Demnach seien knapp 95 Prozent der Kinder gegen Masern, Mumps und Röteln geimpft. Zwischen 96 und 97 Prozent liege der Wert bei Kinderlähmung (Polio), Diphtherie und Tetanus.

Niedriger seien die Quoten dagegen etwa bei Impfungen gegen Hepatitis B (90 Prozent) und Windpocken, gegen die nur etwa drei Viertel der Schulanfänger vollständig geimpft seien. Seit 2004 sei die zweimalige Impfung gegen Windpocken von der Ständigen Impfkommission empfohlen.

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