Neue transparente Maske, die nicht beschlägt, mit FFP2-Filtern

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Das ostbelgische Unternehmen Weimat aus Eupen, das bereits viel Aufmerksamkeit mit der nachhaltigen „Leanmask“ erhalten hat, bringt eine weitere Innovation auf den Maskenmarkt: die transparente Maske „Smile“. Die Besonderheit: Die Smile-Maske ist wiederverwendbar und langlebig, nur die kleinen FFP2-Filter werden ausgetauscht. Zudem benötigt die Maske kein Antibeschlagspray, um durchsichtig zu bleiben – im Gegensatz zu anderen Produkten. „Eine Herausforderung, was Design und Herstellung angeht,“ sagt Unternehmer Alex Weiss, „aber auch eine Premiere für eine transparente Maske, die in der EU hergestellt wird und auf dem gesamten europäischen Markt erhältlich ist.“

Im Gegensatz zur LeanMask wird die neue transparente Smile-Maske vollständig aus recyceltem Kunststoff hergestellt. Diese überaus trägerfreundliche Maske ist eine „Kontakt“-Maske mit einem zertifizierten FFP2-Filter. Sie ist ideal für berufliche Besprechungen, Treffen mit Freunden oder Familie und für jede Gelegenheit, bei der es auf Austausch und klare Kommunikation ankommt. Ideal besonders für Senioren, denn diese Maske ermöglicht die Gesichter ihrer Angehörigen zu sehen. Endlich sieht man wieder das Lächeln, die Mimik der Gesprächspartner und man kann gut artikulierte Worte von den Lippen ablesen. Die Maske ist damit besonders für Berufe wie Logopäden, Ärzte, Lehrer und auch im inklusiven sowie Pflege-Bereich ein echter Mehrwert.

Auch für alle Brillenträger ist diese innovative Maske eine Erleichterung, denn durch die besondere Form bietet die Maske auch guten Tragekomfort für Brillenträger und die Brille beschlägt nicht. Die Smile-Maske kann einfach mit Wasser und ein wenig Seife gereinigt werden. Die Maske kann mit 2 oder 3 Befestigungsriemen auf verschiedene Weise getragen werden und die Größe kann einfach verstellt werden.

Bestellbar ist die Maske u.a. auch im shop.4teachers.de

Eine Meldung der
WEIMAT AG
Hochstr. 104/9
B-4700 Eupen
www.smilemask.be
www.lean-mask.com

 

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4 KOMMENTARE

  1. Den Wille dahinter verstehe ich- die Umsetzung kann aber leider nicht funktionieren, eine FFP2 Zertfizierung hat zwar der Filter- die Maske wird sie aber aufgrund der nicht einzustellenden Passform (Nasenbügel!) und den fehlenden Randabschlüssen nie erhalten.

  2. Ist diese Maske als FFP2-Maske zertifiziert? D.h. die Maske als Ganzes, nicht nur die Filter?
    Ich kann mir, so wie mein Vorschreiber, kaum vorstellen, dass das vorgeformte Plastik an der Nase dicht hält.
    Meine Erfahrung als Brillenträger lässt mich auch vermuten, dass die Brille, so sie denn oben auf dem Nasenteil zu liegen kommt, recht hoch sitzen dürfte.

  3. Wenn man bedenkt, wieviel Atemwiderstand eine normale, richtig getragene FFP2-Maske erzeugt und man dann noch bedenkt, dass sie dazu mehr oder weniger die volle Fläche der Maske zur Verfügung hat, dann drängt sich schon die Frage auf, wie das mit diesem eher kleinen Filterteil funktionieren soll.

    Dazu kommt die Frage, ob man wirklich einfach die Filterfläche bei gleichem Rückhaltevermögen verkleinern kann. Das steigert neben dem Atemwiderstand nämlich auch den Durchsatz pro Fläche deutlich und dürfte – bei sachgerechter Verwendung – die Standzeit des Filters deutlich reduzieren.

    Aus einer Stoff-Maske wird übrigens auch keine FFP2-Maske, wenn man in die Stoffhülle ein Stück FFP2-Filter einlegt.

  4. Man kann keine Filter FFP2 zertifizieren, nur ganze Masken. Das kann jeder in der EN 149 nachlesen. Auf der Herstellerwebsite ist keine ausreichende Dokumentation gemäß PSA Normen verfügbar. Entweder die Hersteller verstehen nicht, was sie machen oder …

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