Räume für die Schule von morgen – Neues Whitepaper „Entdeckendes Lernen“

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Weil mobile Endgeräte nicht ausreichen: Was der Unterricht von morgen braucht, zeigt das umfangreiche Whitepaper „Entdeckendes Lernen“

  • Experten-Talk: Einblicke in die schulische Praxis des entdeckenden Lernens
  • Integration: Wie sieht der ideale Unterricht von morgen aus und was braucht es dazu?
  • Win-Win Situation: Wie Lehrende und Lernende davon profitieren
Raum für entdeckendes Lernen: Im aktuellen Whitepaper kommen vier Expert*innen zu Wort und schildern ihre Erfahrungen. Foto: © Conrad Electronic

Hirschau, im Februar 2022. Der DigitalPakt Schule und die Corona-Pandemie haben die Digitalisierung deutscher Bildungseinrichtungen beschleunigt. Viele Klassen sind mittlerweile mit digitalen Endgeräten ausgestattet. Doch damit allein ist es nicht getan: Künftig geht es beim Thema Digitalisierung im Bildungsumfeld vor allem darum, praxisnahe ganzheitliche Lösungen zu entwickeln und eine zeitgemäße digitale und räumliche Infrastruktur zu schaffen, die Lehrende und Lernende gleichermaßen unterstützt. 

Entdeckendes Lernen: Zentraler Bestandteil moderner Bildungskonzepte

Durch eigenes Tun neues Wissen erlangen und mittels eigener Erfahrungen motiviert lernen – besser können Kinder und Jugendliche ihre Selbstwirksamkeit kaum erfahren. Frontalunterricht bietet wenig Raum, die Schüler*innen durch selbständiges Erforschen an ihrem Lernerfolg zu beteiligen. Was es braucht ist die Integration innovativer Lernelemente in eine digitale Infrastruktur und ein modernes Raumkonzept.

Whitepaper für Lehrende und Entscheider 

Als Technik-Experte und Lösungsanbieter im Education-Bereich hat Conrad Electronic dieses Thema, vor allem im interdisziplinären MINT-Umfeld, schon lange im Blick. Die wichtigsten Fragen rund ums Thema „Entdeckendes Lernen“ hat das Education-Team des Technikspezialisten nun gemeinsam mit Expert*innen aus den unterschiedlichsten Bereichen im Bildungsumfeld genauer beleuchtet. Herausgekommen ist ein umfangreiches Whitepaper, in dem diese ihr Wissen teilen und ihre Erfahrungen aus der Praxis weitergeben.

Expertenwissen – im und außerhalb des Schulalltags

Seine Erfahrungen aus der Schulpraxis teilt Jarl Schultz, Schulleiter der Deutsch Skandinavischen Gemeinschaftsschule (DSG). Die Einrichtung ist Vorreiter bei der Umsetzung moderner digitaler Bildungskonzepte mit einem ganzheitlichen kreativen Lernansatz. Impulse zur Integration von außerschulischen Lernräumen für kreatives Entdecken gibt die Gründerin des FreiDenker Campus, Nicole M. Pfeffer. Dr. Dierk Suhr vom Lernraum-Spezialisten Hohenloher gibt sein Wissen zu einer optimalen Raumplanung aus pädagogischer und didaktischer Sicht weiter. Und Michael Motzek, Filialleiter der Conrad B2B-Filiale in Hürth, schildert mögliche Herangehensweisen, um Räume für entdeckendes Lernen für unterschiedliche Anforderungen und Altersklassen flexibel zu gestalten.

Mehr zu den zentralen Aspekten des entdeckenden Lernens, den Mehrwert für Lehrkräfte und den Herausforderungen und Lösungsansätzen in der Schulpraxis, finden Lehrende und Entscheider der Bildungsbranche im kostenlosen Whitepaper „Entdeckendes Lernen“ – Download unter diesem Link: kurse.conrad.de/entdeckendes_lernen

CONRAD | PORTRAIT

 Conrad Electronic steht seit 1923 für Technik und Elektronik und bietet heute als Sourcing Platform sowohl online als auch im Stationärhandel Produkte und Services für Kund*innen aus dem Business- und Privatkundenbereich an. Unternehmen decken auf der Conrad Sourcing Platform ihren gesamten technischen Betriebsbedarf aus einer Hand. Für einfache, schnelle und umfassende Beschaffung stehen über 7 Millionen Produktangebote von mehr als 6.000 Marken sowie passgenaue Services bereit. B2B-Kunden profitieren außerdem von der direkten Betreuung im Key Account Management und Inside Sales sowie der persönlichen Businessberatung in den Conrad Filialen. Mit maßgeschneiderten E-Procurement-Lösungen setzt die Conrad Sourcing Platform darüber hinaus auf Omnichannel Access, um Geschäftskunden die jeweils für sie passende elektronische Einkaufsanbindung zur Verfügung zu stellen. In 17 Ländern Europas am Markt vertreten, ist das Familienunternehmen mit Sitz im oberpfälzischen Hirschau (Ostbayern) einer der führenden Omnichannel-Anbieter für bequemes One-Stop-Shopping.

Dies ist eine Pressemitteilung von Conrad Electronic.

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Gabriele
2 Monate zuvor

Größtenteils doch nur etwas (nun noch mehr digital) „aufgemotzter“ „alter Wein in neuen Schläuchen“!!!

Nichts anderes als „Das Rad wieder einmal neu erfinden“! – und das als bahnbrechende Neuerung, Königsweg zum Lernen anzupreisen.

Ha,ha,ha!
Haben wir schon seit Jahrzehnten (sic!) praktiziert, vor meiner Pensionierung sogar schon mit Internet, wikis!