Keine Quarantäne mehr, keine Masken, keine Tests: KMK beendet die Pandemie in Schulen „bis spätestens Mai“

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LÜBECK. Sämtliche Corona-Schutzmaßnahmen an Schulen sollen spätestens bis Mai aufgehoben werden. Das gelte für das Tragen von Masken ebenso wie für anlasslose Tests sowie für die Quarantäne. Dies kündigte die Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK) und schleswig-holsteinische Bildungsministerin Karin Prien (CDU) am Freitag zum Ende der KMK-Beratungen am Freitag in Lübeck an. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und RKI-Präsident Prof. Lothar Wieler warnten unterdessen vor einem sorglosen Umgang mit der Pandemie.

Macht sich für Präsenzunterricht stark: KMK-Präsidentin Karin Prien (CDU). Foto: Frank Peter / Land Schleswig-Holstein

Die Öffnungen der Gesamtgesellschaft könnten an den Schulen nicht vorbeigehen, befand KMK-Präsidentin Prien. Man wolle einen vorausschauenden und behutsamen Weg in «die Normalität» gehen. «Dabei ist für uns die Richtschnur immer das Wohl der Kinder und Jugendlichen.» Für ein solches «schrittweises und behutsames» Vorgehen bedürfe es allerdings einer bundesrechtlichen Grundlage über den 20. März hinaus – und die ist offenbar noch strittig. Gestern hatte „Bild“ unter Berufung auf Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) berichtet, dass mit dem neuen Infektionsschutzgesetz den Ländern schon ab dem 20. März die Maskenpflicht im Unterricht verboten werden soll. Ausgenommen seien davon nicht näher definierte Corona-Hotspots.

„Die häusliche Quarantäne hat eine unnötige Unterbrechung des Kita- und Schulalltags zur Folge“

Bei der KMK heißt es jetzt (im Wortlaut einer Presseerklärung): «In den kommenden Wochen wird ein vorausschauender und behutsamer Weg zurück in die Normalität verfolgt, bei dem die weitere Entwicklung der Pandemie achtsam im Auge behalten wird. Angepasst an die spezifische Lage in den Ländern sollen die an Schule bestehenden Einschränkungen sukzessive zurückgenommen werden. Dies betrifft sowohl Beschränkungen der Unterrichtspraxis, wie zum Beispiel in den Fächern Musik und Sport, als auch das Tragen von Masken und die anlasslosen Testverpflichtungen für Schülerinnen und Schüler. Auch die häusliche Quarantäne, die für Kinder und Jugendliche eine hohe psychosoziale Belastung darstellt und eine unnötige Unterbrechung ihres Kita- und Schulalltags zur Folge hat, soll abgeschafft werden.“

Die KMK-Erklärung steht in einem bemerkenswerten Gegensatz zu den Aussagen auf einer gemeinsamen Pressekonferenz von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), RKI-Chef Prof. Lothar Wieler und der Chefärztin der Median-Klinik in Heiligendamm, Jördis Frommhold, die Long-Covid-Patienten behandelt.

Lauterbach warnte vor Sorglosigkeit in Bezug auf die Corona-Pandemie. «Die Lage ist objektiv viel schlechter als die Stimmung», sagte der SPD-Politiker am Freitag in Berlin mit Blick auf wieder stark steigende Infektionszahlen. Er bezeichnete die Lage als kritisch und wandte sich gegen pauschale Einschätzungen, dass die Omikron-Variante milder sei. «Wir können nicht zufrieden sein mit einer Situation, wo 200 bis 250 Menschen jeden Tag sterben.» Dies sei eine unhaltbare Lage, auf die man reagieren müsse.

Der Bundesgesundheitsminister verteidigte die von der Bundesregierung vorgeschlagenen Neuregelungen zu weiter möglichen Schutzmaßnahmen über den Frühling hinaus. Nach einem Entwurf für eine neue Rechtsgrundlage sollen allgemeine Basismaßnahmen möglich sein und weitergehende Eingriffsmöglichkeiten in «Hotspots» mit kritischer Infektionslage. Lauterbach sagte, er erwarte wegen der Infektionslage solche «Hotspots» in zahlreichen Bundesländern.

Auch der Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, hält die derzeitige Corona-Lage in Deutschland für angespannt und mahnt zu großer Achtsamkeit. «Nach wie vor erkranken viel zu viele Menschen schwer an Covid und nach wie vor sterben auch zu viele Menschen an dieser Erkrankung. Und nach wie vor erleiden auch viele Menschen Langzeitfolgen von Covid», sagte Wieler. Vor dem Hintergrund der zuletzt steigenden Infektionszahlen machte er erneut auf den kontinuierlich steigenden Anteil des besonders leicht übertragbaren Omikron-Subtyps BA.2 aufmerksam. Der Infektionsdruck, so der RKI-Chef, sei weiterhin sehr hoch.

„Wir haben es mit einer chronischen, bisher noch nicht heilbaren Krankheit zu tun“

Wieler ging auch besonders auf mögliche Langzeitfolgen nach einer Infektion ein, von denen Erwachsene, und – obgleich wohl seltener – auch Jugendliche und Kinder betroffen sein könnten. Ein Teil dieser Menschen bleibe längerfristig stark eingeschränkt. Die Datenlage zu den Langzeitfolgen sei aber noch begrenzt.

Die Chefärztin der Median-Klinik in Heiligendamm, Jördis Frommhold, warnte in der Pressekonferenz davor, die langfristigen Beschwerden nach Covid-19-Erkrankungen zu unterschätzen. „Long Covid ist längst kein Einzelfall mehr“, sagte sie. Mehrere Hunderttausend Personen seien davon in Deutschland betroffen, oft auch junge und sportliche Menschen, häufig auch nach zunächst milden Verläufen. „Wir haben es mit einer chronischen, bisher noch nicht heilbaren Krankheit zu tun“, sagte Frommhold.

Das Robert Koch-Institut meldete den neunten Tag in Folge einen Anstieg der Sieben-Tage-Inzidenz auf nun 1439,0 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen. Die Gesundheitsämter meldeten demnach 252.836 neue Fälle an einem Tag, registriert wurden zudem 249 weitere Todesfälle binnen 24 Stunden. News4teachers / mit Material der dpa

Ist das die sechste Corona-Welle? Immer mehr erkrankte Lehrer und Kita-Fachkräfte

 

 

 

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Mrs.Braitwhistle
3 Monate zuvor

Lauterbach glaubt, die Länder würden dann einfach Hotspot-Regelungen anwenden – aber es scheint ja nicht mal Kriterien zu geben, ab wann ein HotSpot tatsächlich ein solcher ist. Müsste dann wohl erstmal ausgiebig in den Landesparlamenten debattiert werden. Hr. Wüst kritisiert das Gesetzesvorhaben – ob er sich wohl traut, kurz vor den Wahlen dann auch strengere Regeln für NRW walten zu lassen als anderswo? Ich bezweifle es.

undheitergehtsweiter
3 Monate zuvor

https://www.sueddeutsche.de/politik/corona-aktuell-deutschland-maskenpflicht-schulen-1.5542804
Masken weg ab Anfang April
und behutsame Schritte zur Normalität, ist ein Widerspruch an sich.
Und was ein Hotspot ist, stellt wer fest?
Die Krankenhauseinweisungen gehen wieder hoch, die Inzidenzen steigen seit einer Woche, immer mehr Kitas können keinen Normalbetrieb mehr aufrecht erhalten, Schulen demnächst auch nicht mehr. Ach, Quarantäne fällt auch weg? Blöd, dass LuL trotzdem erkranken und Wochen ausfallen. Und die schwangeren Kolleginnen nicht mehr zurückkommen.
Da können sich alle noch so sehr nach Normalität sehnen, das einzig normale wird weiter Unterrichtsausfall sein. Wie gut das die Erfassung der ausgefallenen Stunden z.Zt. wegfällt und der immense Ausfall nicht aktenkundig wird. So wird die Schulwelt von den Kumis glatt gebügelt und geschönt.

Ich muss da mal was loswerden
3 Monate zuvor

Krankenhauseinweisungen interessieren auch keinen mehr, Tote schon längst nicht mehr. Hauptsache man kann sein eigenes Leben wieder ganz „normal“ genießen. Me, myself and I.

undheitergehtsweiter
3 Monate zuvor

https://www.ndr.de/nachrichten/info/Corona-News-Ticker-Bundesweite-Inzidenz-auf-neuem-Hoechststand,coronaliveticker1634.html
Höchststände sind schon so normal, dass nun alle Schutzmaßnahmen weg können?

Paul
3 Monate zuvor

Wer zu viel will, bekommt gar nichts. Mit ein wenig Weitsicht und dem Beibehalten erfolgreicher Maßnahmen wäre es für den Großteil der Familien und Lehrkräfte ein guter Sommer geworden.
Doch viel schlimmer: Was ist mit den vulnerablen Vorerkrankten? Fällt ihre Aufhebung der Präsenzpflicht auch weg, wie Niedersachsen angekündigt hat??? Zählen ärztliche Atteste und Einschätzungen nicht mehr, ist Corona weg? Die KMK kommt immer nur mit Halbheiten. Wie soll so ein Kind, mitunter aufgrund Unverträglichkeiten nicht mal impfbar, dass seit über 20 Monaten gut beim Homeschooling mit-macht und so viel entbehrt, nun im Unterricht geschützt werden? Wer soll die Verantwortung tragen, was soll man den Eltern dazu sagen? Wie sieht es bei euch aus, sickert dazu bei euch was durch? Die Verantwortung wird komplett an die Einzelschulen abgeschoben, mal wieder. Es macht keinen Spaß mehr, wer schlau ist, begreift das heute schon vor’m Studium.

Bittsteller
3 Monate zuvor

Ich hätte mehrere große Bitten an die lieben Volksvertreter.
Bitte hören Sie auf mit dem Alarmismus.
Bitte führen Sie die Impfpflicht schnell ein, oder halt auch nicht.
Bitte stärken Sie das Gesundheitswesen.
Bitte stärken Sie das Bildungswesen.
Bitte hören Sie auf mit teils unfassbarer Doppelmoral in etlichen Bereichen.

Klaus Lehmkuhl
3 Monate zuvor

Eine halbe Million Neuinfektionen in zwei Tagen … Und am 19.03. um Mitternacht fallen auf Wunsch der FDP alle Schutzmaßnahmen weg . In den Schulen soll es dann keine Masken und keine Tests mehr geben . Und Lauterbach warnt vor Leichtfertigkeit . Dabei gehört er der Regierung an , die das beschlossen ist . Können die Politker nicht denken oder liegt es an mir ? Wahrscheinlich hocken Ostern 50 % der Bevölkerung zuhause in Quarantäne .

Sifranz
3 Monate zuvor
Antwortet  Klaus Lehmkuhl

Nein, denn die wird doch auch abgeschafft. Zuckerbrot statt Peitsche….

undheitergehtsweiter
3 Monate zuvor
Antwortet  Klaus Lehmkuhl

Die Quarantäne wird einfach abgeschafft! So geht’s auch, fröhliche Eiersuche, wo auch immer.

Mika
3 Monate zuvor

„ Auch die häusliche Quarantäne, die für Kinder und Jugendliche eine hohe psychosoziale Belastung darstellt und eine unnötige Unterbrechung ihres Kita- und Schulalltags zur Folge hat, soll abgeschafft werden.“
Wie ist das zu verstehen? Kinder gehen als Kontakpersonen doch eh in kaum einem Bundesland noch in Quarantäne ( sollten die KuMis eigentlich wissen). Sollen also infizierte Kinder in die Schule/Kita gehen? Ernsthaft?

Forumsleserin
3 Monate zuvor
Antwortet  Mika

Ja, so könnte man es verstehen. Mir wird schlecht.

Warum heißt’s nicht einfach, sachlich und ehrlich: Genießen wir ein paar einigermaßen „normale“ Sommermonate, wir arbeiten jedoch an Konzepten, die Maßnahmen wie Maskenpflicht umfassen werden. Maßnahmen, die z. B. auch bei Influenza sehr hilfreich wären.

Isabel M
3 Monate zuvor
Antwortet  Forumsleserin

Ja genau, und dann tragen kleine Kinder ihre gesamte Schulzeit über Maske. Was ist mit den psychischen Folgen?? Kinderärzte warnen schon seit langem davor Wieso interessiert das hier in diesem Forum niemanden? So wenig Respekt Kindern gegenüber von einer Berufsgruppe, die sich ausgesucht hat, tagtäglich mit Kindern zusammenzuarbeiten. Ich verstehe es einfach nicht.

NichtSchonWieder
3 Monate zuvor
Antwortet  Isabel M

Psychische Folgen durch Maskentragen ist Querdenker Schwachsinn. Informiere dich bitte richtig Isabel, bevor du dich hier der Lächerlichkeit preisgibst.

Klugscheisser
3 Monate zuvor
Antwortet  Isabel M

Und ich verstehe Sie nicht.
Dass der Verband der Kinderärzte ein Lobbyverein ist und damit andere Ziele als den des Gesundheitsschutzes verfolgt ist nachvollziehbar: kranke Kinder = klingelnde Kassen… chronisch, noch besser.
Ja, die arbeiten gern mit kranken Kindern zusammen. Ausser diese haben eine akute Cov19 Infektion. Dann bitte wegbleiben.

Die damals ausbleibende Grippe- und Erkältungswelle hat die Kinderärzte total verschreckt. Apotheken hat deswegen Umsatzeinbussen bis zu 20%.

Und Maske tragen kann Gewohnheit werden, wie Fahrradhelm tragen, Anschnallen, Knieschoner beim Inlineskaten, vor roten Ampeln halten… mit Eltern, die aber in Panik verfallen, wenn ihr Kind MNS tragen soll, übertragen das auf ihr Kind. Die kommen damit klar… genauso wie mit aufgeschürften Knien oder dass sie auch mal Gemüse essen sollen.

Schlechte Vorbilder sind das Problem, nicht der MNS.

Enjoy your chicken Ted!
3 Monate zuvor
Antwortet  Mika

Kann ich auch nicht nachvollziehen, wahrscheinlich heißt es, dort wo noch SuS in Quarantäne gehen, wird dies nicht mehr geschehen. Denn wenn erkrankte SuS oder andere Menschen Zuhause bleiben müssen, spricht man ja von Isolation.

Ich muss da mal was loswerden
3 Monate zuvor
Antwortet  Mika

Ja, genau so. Das kennen aber die meisten Eltern ohnehin nicht anders, die ihre Kinder schon immer mit anderen Infektionskrankheiten wie Durchfall oder ähnlichem in die Schule geschickt haben. Der Egoismus ist von daher eigentlich nichts neues.

Duda
3 Monate zuvor

Zunächst wäre eine Ausweitung der Impfpflicht auf Lehrer und Erzieher sinnvoll, um vorerkrankte Kinder zu schützen.

Lanayah
3 Monate zuvor
Antwortet  Duda

Das nennt man „Eulen nach Athen tragen“. Schon aus Eigenschutz sind Lehrer und Erzieher die durchgeimpfteste Gruppe überhaupt. Aber auch das hilft nur bedingt. Bei uns liegen die geboosterten Kolleg/innen jetzt reihenweise mit Corona flach. Das heißt, sie dürften auch vor dem positiven Test schon ansteckend gewesen sein, trotz Impfung.
Zum Schutz vorerkrankter Kindet müsste es Raumluftfilter geben und bei dem derzeitigen (unglaublich klein geredeten) Infektionsgeschehen Aussetzen der Präasenzpflicht.

Enjoy your chicken Ted!
3 Monate zuvor
Antwortet  Duda

Duda: Laut Ihrer Logik müsste man alle impfen, die mit den vorerkrankten SuS zu tun haben, Eltern, Verwandte, Freunde.. ergo müsste eine allgemeine Impfpflicht her.

Georg
3 Monate zuvor

Problem ist nur, dass es keinen echten Impfstoff wie bei Masern gibt. Eine Impfpflicht gegen Grippe von 2018 ist gegen Grippe 2022 genauso wirksam wie die aktuellen Mrna Impfstoffe gegen die aktuellen oder gar zukünftigen COVID-19-Varianten. Sie schützen bestenfalls gegen einen zu starken Verlauf, aber weder vor Ansteckung selbst noch vor Verbreitung.

Verärgert
3 Monate zuvor
Antwortet  Duda

Hilft nix, habe alle notwendigen Impfungen, hatte Sa Symptome, war aber negativ. Hätte Mo zur Arbeit gehen müssen (trotz deutlicher Symptome), Habe mich Krank schreiben lassen, Di erneuter PCR und ich war positiv. Bin heftig erkrankt! Also hilft es den vorerkrankten Kindern nichts, wenn alle Lehrer geimpft sind (sollen ja 94% bei uns sein). Überträger wäre ich am Montag gewesen.

S.
3 Monate zuvor
Antwortet  Duda

Mein geboostertes erwachsenes Kind hat sich bei geboosterten Kolleg*innen angesteckt und war 16 Tage lang mit „milden“, heftigen Symptomen krank: Atemnot, Schwindel, Schwäche, Gedächtnisprobleme, Schnupfen, Geschmacksverlust, Halsschmerzen, Gliederreißen, Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, erstaunlichweise aber nur leichtes Fieber. Dass durch die Impfung vor Ansteckung geschützt würde, scheint nur sehr bedingt der Fall zu sein. Heute habe ich allein von vier Personen aus meinem unmittelbaren Umfeld erfahren, dass sie positiv sind. Alle waren geboostert. Wie der Impfschutz der Personen war, bei denen sie sich angesteckt haben, weiß ich nicht. Wird sich zeigen, wen sie selbst angesteckt haben oder noch, familiär bedingt, zwangsweise anstecken werden.
Alles ein großer Mist.
Es war eben ein fundamentaler Fehler, die PCR-Tests für „leichte“ Fälle auszusetzen. So ist nun alles außer Kontrolle geraten. Der Sommer ohne nenneswerte Infektionen ist wahrscheinlich perdu, weil das Virus nun ganz breit streut und sich die Leute mehrfach anstecken. In RLP liegt die offizielle Kinderinzidenz jetzt meist unter derjenigen der Erwachsenen zwischen 20 und 59 Jahren. Ich weiß aber von vielen Fällen, dass die Kinder keinen PCR-Test mehr gemacht haben und somit durchs RKI-Melderaster gefallen sind.

Klugscheisser
3 Monate zuvor
Antwortet  Duda

„ Zunächst wäre eine Ausweitung der Impfpflicht auf Lehrer und Erzieher sinnvoll, um vorerkrankte Kinder zu schützen.“

Man schützt keine anderen wirklich durch seine Impfung. Man rennt geimpft nur eher symptomlos durch die Gegend und steckt damit u.U. weitere an, besonders in geschlossenen Räumen mit vielen weiteren Menschen. Wenn diese (z.B. Schüler) dann noch umgeimpft sind, erhöht sich das Risiko einer Übertragung auf den Geimpften, wenn diese infiziert sind.

Eine Impfung hilft an dieser Stelle nur, wenn möglichst viele geimpft sind.

Kindern, denen die Impfung verweigert wird (aufgrund Alters, Eltern, Erkrankung, etc.), sind trotz geimpften Betreuungs- und Lehrpersonals mitnichten geschützt.

U.U. Muss der Schutz irgendwann jährlich aufgefrischt werden. Aber die Grippeimpfung ist genauso jährlich für bestimmte Personengruppen empfohlen.

Duda
3 Monate zuvor

Ja! Sie haben es erfasst!

Die wenigen infizierten Kinder machen bei der hohen Dunkelziffer eh nichts mehr aus.

Darfdaswahrsein
3 Monate zuvor
Antwortet  Duda

@Duda

Wenige infizierte Kinder?
Hinter welchem Berg leben Sie?
Es sind die vielen Kinder in Kitas und GS, die nicht geimpft sind, noch nicht geimpft werden können.
Die Infektionszahlen unter diese sind enorm hoch, die Dunkelziffer noch viel höher. Den letzten verbliebenen Schutz nehmen wir Ihnen jetzt mit fallen lassen aller Maßnahmen.
Vorerkrankte Kinder und Kinder von denen bisher keiner weiss, daß für sie eine erhöhte Gefahr besteht, stehen völlig schutzlos da.
Das ist in Ordnung, das müssen wir so hinnehmen, damit andere ihre sogenannte geforderte Freiheit bekommen?
Es ist Ihrer Meinung nach also eh egal ob die Infektionen dann in noch höhere Sphären steigen?

Lanayah
3 Monate zuvor

Ich freue mich wieder unangenmeldet und ohne Schutzmaßnahmen in die Stadtverwaltung zu marschieren und warte gespanmt, ob das in der Verwaltung auch so gesehen wird. Auf meinen letzten Termin kürzlich musste ich noch 2 Wochen warten und das Amt war gesichert wie Fort Knox. Das bisschen Masken tragen und Lüften in Schulen, einfach lächerlich dagegen.
Also, was ich damit sagen will: Wir werden in den Schulen nicht mehr allein sein. Verwaltungsangestellte und Verkäufer/innen werden gegen das Ende der Maßnahmen mit uns protestieren. Das Prinzip „Teile und herrsche“ wird durchbrochen sein.
Ich persönlich werde bei Amtsbesuchen und Einkaufen meine FFP2-Maske weiter tragen. Ich stelle gerade jetzt, wo in der Schule die Infektionen weiterhin steigen fest, dass diese Dinger tatsächlich unglaublich effektiv sind. Auch in der Schule werde ich die Maske bis zu den Osterferien tragen, während vermutlich der Osterurlaub einiger Familien aufgrund der Aufhebung der Maßnahmen ins Wasser fallen wird.

Laura Polmann-Landau
3 Monate zuvor
Antwortet  Lanayah

Du trägst deine FFP2-Maske auch weiterhin freiwillig. Und ich huste dich dann an. Deal?

Lanayah
3 Monate zuvor

Verstehe ich jetzt nicht. Duzen und gleich anhusten wollen. Wir kennen uns doch gar nicht.
Ich stelle aber derzeit fest, dass man als Lehrer mit FFP2 tatsächlich ziemlich geschützt ist, während in fast allen Familien mit KiTa- und Schulkindern, die ich kenne, derzeit Corona-Infektionen in der Familie sind, hereingetragen über die Kinder.
Und, falls das hier missverstanden wurde: Ich bin nicht für die Abschaffung der Maskenpflicht, abet ich bin für die Abschaffung der Parallelwelten. Draußen Schutzmaßnahmen ohne Ende und in der Schule läuft es durch.

Klugscheisser
3 Monate zuvor

Das war schon vor Corona äusserst unhöflich.
Und was soll diese Aussage, ausser eine gewissen asoziale Haltung zur Schau zu tragen?

Sandrina
3 Monate zuvor

Man muss einfach langsam beginnen Covid als normales Lebensrisiko anzusehen. Ebenso wie unzählige andere Krankheiten, durch welche „vulnerable Gruppen“ versterben könnten, worum sich nie jemand gekümmert hat.
Es ist niemandem genommen, sich eigenverantwortlich weiter zu schützen, z.B. mit einer FFP2 Maske, Impfungen, Abstand, Vermeidung von größeren Menschenansammlungen und Handdesinfektion. In unseren Nachbarländern wurde bereits alles aufgehoben. Wie lange soll sich Deutschland noch einen Sonderweg erlauben, die Bildung der Kinder zerstören, ihre Sprachentwicklung und emotionale Entwicklung schädigen, sie in die Depression und teilweise den Suizid treiben? Die Selbstmordversuche unter Kindern und Jugendlichen sind ja nur bereits um das 5-fache (!!!) angestiegen in der Coronazeit. Was für eine Doppelmoral, sie vor „long Covid“ schützen zu wollen und gleichzeitig Obiges alles einfach hinzunehmen und den „Schutz vulnerabler Gruppen“ auf ihrem Rücken abzuladen!

Sandrina
3 Monate zuvor
Antwortet  Redaktion

Nur funktioniert das leider ebenso gut, wie alles andere, was bisher an „Schutzmaßnahmen“ durch unsere Regierung ausprobiert wurde. Nämlich so gut wie gar nicht. Dennoch sind die Kinder- und Jugendpsychiatrien überfüllt, dennoch ist die Suizidrate „real“. Ich komme beruflich aus diesem Bereich. Ich weiß, was es heißt, wenn schon 8-12 jährige Suizid begehen wollen.
„Long Covid“ hingegen ist ebenso wie „Pims“ immer noch nicht belegbar von der Corona Infektion abhängig.
Und dies, während man immer noch wirklich hilfreiche Maßnahmen einfach nicht „hinbekommen“ hat. Luftfilter zum Beispiel.

Mika
3 Monate zuvor
Antwortet  Sandrina

Wenn Sie inhaltlich aus dem Psychologie /Psychatriebereich kommen, wissen Sie, dass die Ursachen für Suizidversuche nichts, aber auch gar nichts mit Maskentragen zu tun haben. Das Kinder lebensmüde werden, hat vielfältigste Ursachen. Sucht man diese in der Pandemie, stellt man fest, dass Kinder während der Pandemie einfach funktionieren müssen: ihre Eltern sind massiv belastet, häusliche Gewalt nimmt aufgrund dieser Überlastung zu, und der Gesellschaft sind sie nicht mal die Investition in sichere Schulen / Kitas wert. Das Kinder, denen immer wieder suggeriert wird, dass sie stören bzw. nichts wert sind, suizidal werden, verwundert mich nicht wirklich. Inwiefern der Wegfall der Masken das jetzt allerdings kompensieren soll, erschließt sich mir nicht. Den Kindern wäre mit Investitionen in sichere Schulen/Kitas, kleinen Betreuungsgruppen, zielgerichteter Unterstützung und Entlastung der Eltern mehr und nachhaltiger geholfen. Das allerdings ist deutlich teurer als „Masken ab“.

Ich muss da mal was loswerden
3 Monate zuvor
Antwortet  Sandrina

Sandrina, Sie müssten bitte überall noch Referenzen für Ihre Aussagen bringen.

Klugscheisser
3 Monate zuvor
Antwortet  Sandrina

Long Cov ist erwiesen, es hat bloss viele verschieden Symptome, die nicht immer leicht zuordbar sind.
Ein gesamtgesundheitlicher Check würde das beweisen.
Aber
1. zu teuer, ausser für Spitzensportler
2. es ist bis jetzt nicht aktiv heilbar. Entweder der Körper kommt selbst klar oder nicht. Also sind es überflüssige Untersuchungen
3. deswegen gibt es hier viel zu wenige Daten (im Ausland sieht es ein wenig anders aus)

Sifranz
3 Monate zuvor
Antwortet  Redaktion

Danke für die Worte

Dirk Z
3 Monate zuvor
Antwortet  Redaktion

Die Politik bzw. die Kultusministerkonferenz hat jetzt zum Glück erkannt, daß aufgrund der aktuellen Lage mal auch Schluss sein muss mit den ganzen Corona-Massnahmen. Vermutlich haben diese Forderungen des Expertenrates hier auch Einzug erhalten und das Kulusministerium setzt jetzt einen längst erforderlichen Schritt um- nämlich auch mit Massentests und Masken Schluss zu machen.
Man sollte jetzt die Zeit bis zum Herbst/Winter nutzen, um einen dauerhaften sicheren Betrieb ohne Masken und Tests wieder fahren zu können. Eine Massnahme wären z.B. Belüftungssituationen in Schulen und dafür zu sorgen, daß sich möglichst alle Schüler bis zum Herbst impfen lassen, die es bisher noch nicht sind.

Ich kann die Punkte von @Sandrina hier voll nachvollziehen. Vermutlich liegen keine Daten vor, wieviele tatsächlich wegen den Coronamassnahmen gesundheitliche Probleme haben und ggf. Suizidversuche unternommen haben, weil es einfach unerträglich ist.

Anne
3 Monate zuvor
Antwortet  Sandrina

Ihren Worten stimme ich voll zu, Sandrina.
Ich finde überhaupt, dass bei der Diskussion um Corona vielzu sehr mit Moral ins Feld gezogen wird und Moralurteile viel zu häufig sachliche Argumente ersetzen.

Anne
3 Monate zuvor
Antwortet  Sandrina

Abstand? Vermeidung von Menschenansammlungen? Wann genau haben Sie eine Schule zum letzten Mal von innen gesehen?

Sandrina
3 Monate zuvor
Antwortet  Anne

War vielleicht nicht das beste Argument in Bezug auf Schulen, aber im Bezug auf andere Bereiche.
In Schulen gibt es dennoch für jeden der es möchte, die Möglichkeit FFP2 oder -3 Maske zu tragen, sich impfen zu lassen, und zudem.gibt es seit Anfang des Jahres noch ein von der EMA zugelassenes Medikament bei schweren Verläufen. Von „Verhältnismäßigkeit“ der Maßnahmen ist also spätestens seit Anfang diesen Jahres nicht mehr zu reden.

Ich muss da mal was loswerden
3 Monate zuvor
Antwortet  Sandrina

Nicht für Kinder zugelassen, das Medikament, was Sie meinen.

Sandrina
3 Monate zuvor

Kinder werden dieses Medikament aufgrund fehlender schwerer Verläufe wohl auch kaum benötigen, wohl aber die „Vulnerablen“, die man durch die Maßnahmen vor ihnen beschützen will.

Ich muss da mal was loswerden
3 Monate zuvor

Ihr Originalpost, Sandrina, handelte doch von Kindern, oder nicht? Und Sie haben dann das Medikament ins Spiel gebracht.

Außerdem ist wie gesagt das Medikament nur dann wirkungsvoll, wenn man es rechtzeitig einsetzt. Und darin liegt das Problem, wenn man erstmal einen leichten Verlauf hat, ist es zu spät, falls man dann doch ins Krankenhaus muss später und erst dann das Medikament einnimmt.

Enjoy your chicken Ted!
3 Monate zuvor
Antwortet  Sandrina

Irgendwie scheint Sandrina nicht zu wissen, dass es in D keinen Schutz vor Covid für die Kinder gibt. Oder wie lassen sich sonst die extremen Inzidenzen unter Kindern/Jgdl. erklären?

Sandrina
3 Monate zuvor

Es gibt vor vielen Dingen keinen Schutz- auch nicht vor Behandlungsfehlern durch Ärzte z.B. an denen täglich über 40 Personen in Deutschland sterben. Das Leben war schon immer lebensgefährlich. Aus Angst vor dem Tod aufzuhören zu Leben ist jedoch keine sehr gute Idee.
Glücklicherweise verläuft Covid bei Kindern ja entweder symptomlos oder sehr seicht. Long Covid und „Pims“ sind wie schon geschrieben noch immer nicht bewiesenermaßen durch eine Covid-Infektion ausgelöst.
Und Kinder/Jugendliche, die einer vulnerablen Gruppe angehören, haben die Möglichkeit sich durch Impfung zu schützen, oder?

Sandrina
3 Monate zuvor
Antwortet  Redaktion

Das ist keinesfalls so eindeutig- es gibt durchaus auch Studien, die zu bedenken geben, dass die Psyche für die Symptome verantwortlich sein könnte.
Was uns wieder zu den für die Psyche auf diese Dauer schädlichen Maßnahmen zurückführt.

Ich muss da mal was loswerden
3 Monate zuvor
Antwortet  Redaktion

@Sandrina: die organischen Schäden dieser Art im Körper kommen sicherlich nicht durch psychische Belastungen.

W.
3 Monate zuvor
Antwortet  Sandrina

@Sandrina
„Das Leben war schon immer lebensgefährlich.“

Ist das Bestandteil oder Erkenntnis im Rahmen einer Psychotherapie für suizidale Kinder und Jugendliche?

Außerdem interessiert mich mal der Trick, je nach Lage bzw Laune absolut betroffen oder alternativ sehr … nun ja … emotional „gelöst“ oder regelrecht lax zu formulieren.
Auch der schnelle Wechsel zwischen beiden Befindlichkeiten erstaunt.

Sandrina
3 Monate zuvor
Antwortet  W.

Nein. Das ist meine absolut menschliche Erkenntnis, die sich auf gesunden Menschenverstand zurückführen lässt und wieder Sinn macht, wenn man nir mal kurz in die Bedeutung dieser Aussage „eintaucht“.
Ich schreibe hier natürlich nicht als Therapeutin, sondern als Mensch und Mutter mit psychiatrischem Hintergrundwissen.

Kaum zu glauben
3 Monate zuvor
Antwortet  Sandrina

Erzählen Sie dass bitte meiner 17jährigen Nichte, die sich trotz 3fach Impfung mitten in den Abitur Vorbereitungen infiziert hat.
Sie leidet sehr unter Kurzatmigkeit, Müdigkeit und Konzentrationsschwächen.
Das Mädchen war fit wie ein Turnschuh, und hatte keineswegs irgendwelche psychischen Probleme. Im Gegenteil, Sie plante mit ihrer besten Freundin ein Auslandsjahr in Neuseeland, und war guter Dinge.

Emil
3 Monate zuvor
Antwortet  Sandrina

Nun ja, wenn Eltern für ihre Kinder verantwortlich sind, steigen Adipositas, Depressionen und Suizid. Wie peinlich ist das???!!
Kinder unseres Landes sind fremdbetreut besser dran als bei den Eltern.

Schämt euch, ihr Kinderproduzierer!!!

PS; Es gibt Verhütungsmittel – für alle, die lieber Party machen als Verantwortung zu übernehmen.

Kätzchen
3 Monate zuvor
Antwortet  Sandrina

Ich kann diesen Mist nicht mehr hören. Schutz in Schulen und Bildung schließen sich nicht aus. Vielleicht sollten Eltern einfach mal ihrer Erziehungspflicht nachkommen, anstatt Schulen als Aufbewahrungsort wahrzunehmen.

Klugscheisser
3 Monate zuvor
Antwortet  Kätzchen

Und Erziehungsort….
Was Eltern nicht schaffen sollen EuE und LuL korrigieren. Ein Klacks, 20 bis 30 Schüler gleichzeitig zu betreuen und zu erziehen.

Ich muss da mal was loswerden
3 Monate zuvor
Antwortet  Sandrina

Schade, dass nach dem „Ende“ der Pandemie niemanden mehr interessieren wird, ob die Suizidversuche wieder nachgelassen haben. Ist ja auch schon ein lästiges Thema beim gemütlichen Bier im Biergarten sitzend, wenn man gerade seine Freiheit genießen will, oder?

DAS ist wirkliche Doppelmoral. Instrumentalisierung von Problemen, die vor der Pandemie die Mehrheit nicht interessiert hat. Man sieht das auch in der Berichterstattung darüber: nur die Steigerung interessiert, die aufgrund der Pandemie möglicherweise entstanden ist, nicht aber die Baseline, wo man herkommt. Die 93, die vor der Pandemie passierten, werden quasi als Null-Linie gesetzt. Ist man auf 93 wieder zurück, ist wieder alles normal und man braucht sich nicht weiter um die Suizide zu kümmern.

Ganz schön krank, oder?

Ich muss da mal was loswerden
3 Monate zuvor

93 ist nicht die Baseline der Studie, sondern viel niedriger. Aber das Prinzip ist das gleiche.

Klugscheisser
3 Monate zuvor

Die Bildungsgerechtigkeit ist das andere Zugpferd, dass altersschwach vor den Karren der Politik gespannt wird.

S.
3 Monate zuvor
Antwortet  Sandrina

Es gibt auch viele Kinder und Jugendliche, die depressiv werden und Ängste entwickeln, weil sie die berechtigte Sorge um die eigene Gesundheit und die ihrer Familienmitglieder haben. Sie haben nun größte Sorgen, dass die Schutzmaßmaßnahmen aufgehoben werden. Hunderte Kinder haben einen Elternteil durch Covid-19 verloren oder leiden an Long-Covid. Das führt verständlichweise auch zu Depressionen.

DerechteNorden
3 Monate zuvor
Antwortet  Sandrina

@Sandrina: Wenn ich so etwas lese, frage ich mich immer, wo Sie Kinderschützende vor Corona waren. Warum haben Sie nicht dafür gekämpft, dass deutsche Schulen schöne Orte für Kinder und Jugendliche sind, so wie Sie sich gegen Corona-Maßnahmen ins Zeug legen?

Ich muss da mal was loswerden
3 Monate zuvor
Antwortet  DerechteNorden

Es wird in Vergessenheit geraten, sobald wieder „normale“ Suizidraten vorliegen.

Bittsteller
3 Monate zuvor
Antwortet  Sandrina

Vielleicht hilft das ein wenig.

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/interview-mit-gerd-antes-neuinfektionen-und-aufhebung-der-vorsichtsmassnahmen-100.html

Übrigens bin ich geboostert, genesen und noch ziemlich am A…, hab tatsächlich Bammel vor Long-COVID. Totzdem darf man sich auch wünschen wieder zur Normalität zurückkehren zu dürfen, insbesondere wenn sich alle Menschen irgendwann infizieren werden.

Ludger K.
3 Monate zuvor

Warum warten?
Jetzt!!!

DerechteNorden
3 Monate zuvor
Antwortet  Ludger K.

Die Zahlen steigen, die Osterferien stehen vor der Tür. „Jetzt“ hieße riskieren, dass tausende von Kids sich noch schnell anstecken, das Virus nachhause tragen und der Osterurlaub für die ganze Familie ins Wasser fällt.

HerrWirfHirnVomHimmel
3 Monate zuvor
Antwortet  DerechteNorden

Das ist dem Dirk Fanboy doch egal. HAUPTSACHE ER HAT SEINE FREIHEIT WIEDER.

Dirk Z
3 Monate zuvor

@HerrWirfHirnVomHimmel: Sie machen hier ganz klar, was Sie von Kindern und Jugendlichen halten- nämlich nichts!

@DerechteNorden: Das ist doch gut, wenn man vor den Ferien lockert. Wenn es tatsächlich so schiefgehen sollte (glaube ich eher nicht…), daß es massive Probleme mit sich führt, dann hat man noch einen Sicherheitspuffer. Also Verantwortung heisst, ggf. eher auf den Urlaub zu verzichten als Schüler weiterhin mit Masken zu quälen.

DerechteNorden
3 Monate zuvor
Antwortet  Dirk Z

Oh ja, da freut sich die ganze Familie! – Erst „die armen Kinder“ vorschützen, weil’s so gut passt, und dann sind sie einem egal, wenn sie endlich mit ihrer Familie etwas Schönes machen könnten, das dann aber nicht geht. Ja, nee, is‘ klar.

Echt
3 Monate zuvor
Antwortet  Dirk Z

Ganz ehrlich. Meine Kinder tragen lieber temporär die Maske, statt die wirklich freie Zeit in den Ferien in Isolation verbringen zu müssen. Sie freuen sie sich auf die Freiheit und den Freiraum. Das ist wichtig für ihr psychisches Wohlbefinden und Gesundheit. Was verstehen Sie denn unter Ferien? Pufferzone für Coronaexperimente?
Dieser Beitrag ist ebenso an Sandrina gerichtet. Die Maske ist störend. Da stimme ich mit Ihnen überein. Das wirklich bedrückende ist aber der Mangel an Freiraum und eine permanente Ausrichtung der Kinder auf ihre Funktionalität. Besonders, wenn sie weiterhin Normalität spielen sollen, wohlwissend, das dies mitnichten so ist, wenn ständig Menschen in ihrem Umfeld erkranken. Kinder sind nicht dumm. Lieber eine gewisse Sicherheit und somit Freiraum mit Maske, statt Isolation und keinerlei Verlässlichkeit durch ein ausufferndes Infektionsgeschehen in den Familien. Die Infektion eines Familienmitgliedes belastet immer die ganze Familie Auch in einer Pandemie können Kinder seelisch weitgehend unbeschadet überleben, wenn sie emotional nicht allein gelassen werden, wenn sie auch mal Ängste zeigen dürfen, statt sich beständig ändernden Rahmenbedingungen anpassen und dabei schulisch weiterhin einwandfrei funktionieren zu müssen. Sie brauchen Verlässlichkeit, echte Fürsorge und das Vertrauen in ihre Familie und das nahe Umfeld. Das politische Hin und Her der vergangenen Monate hat zur Vertrauensbildung wenig beigetragen. Auch jetzt zeigt die Politik schizophren anmutende Handlungen. Die Maske ist dagegen höchstens eine kleine Unannehmlichkeit.

HerrWirfHirnVomHimmel
3 Monate zuvor
Antwortet  Dirk Z

Das lass ich mir von dir nicht sagen Dirk. Du scheisst doch hier auf den letzten Schutz, den Kinder und Jugendliche noch haben. Und das seit Monaten. Du hälst von Kindern nix, schiebst sie vor um deine Maskenphobie hier auszuleben. Das ist so widerliche, dass ich im Strahl kotzen könnte. Deine Kommentare werden immer ekelhafter.

Markus
3 Monate zuvor
Antwortet  Dirk Z

Also die Kids in meiner Klasse tragen lieber Maske im Unterricht anstatt in die Ferien in Quarantäne zu verbringen Dirk. Sollte das bei deinen Kindern anders sein, würde ich mir mal Gedanken machen.

Dirk Z
3 Monate zuvor
Antwortet  Dirk Z

@DerechteNorden, @Echt, @Markus: Ich würde mich nicht darauf verlassen, daß die Masken den Urlaub retten. Es würde vielmehr bringen, die Quarantäneanforderungen insbesondere bei symptomlosen Kindern zu lockern. Wenn Sie so eine Angst haben, dann sollten Sie lieber auf Urlaubsbuchungen verzichten, insbesondere in das Ausland.

@HerrWirfHirnVomHimmel: Ihre Statements kennen wir inzwischen und zeigt mir, daß Sie in irgendetwas gefangen sind. Ihnen sind Kinder und Jugendliche egal. Das ist leider meine Erkenntnis und mit der bin ich nicht alleine. Schauen Sie sich um.

HerrWirfHirnVomHimmel
3 Monate zuvor
Antwortet  Dirk Z

Und nochmal Dirk:
Ich bin gefangen? Du hast einen Maskenphobie und scheisst auf den letzten Schutz für die Kids in der Schule um sie hier auszuleben. In was soll ich denn gefangen sein? Mir sind die Kids nicht egal, das kannst du noch so oft behaupten wie du willst, dadurch wird es ja nicht wahr. Dir geht deren Gesundheit doch am Arsch vorbei.
Und wo soll ich mich denn umschauen? Du bekommst hier seit Monaten deine gefühlten „Wahrheiten“ um die Ohren gehauen, merkst du das eigentlich nicht? Schau du dich doch mal um. Oder bist du ein Bot, der hier nur provoziert? So langsam wird das echt bitter, was du hier so von dir gibst.

Echt
3 Monate zuvor
Antwortet  Dirk Z

@Dirk Z. Mir geht es nicht um Urlaubsbuchungen. Uns reicht es wenigstens einige Tage mal wieder unbeschwert mit den Großeltern verbringen zu können. Durch Ihre Vorschläge würden wir sie jedoch noch mehr gefährden, insbesondere bei diesen Inzidenzen. Es sind auch vulnerable Menschen dabei, die trotz Impfung gefährdet sind. Familie ist keine isolierte Insel mit Mama, Papa +. Es gehören noch andere Menschen dazu, für die Corona auch weiterhin kein Witz ist. Durch die Schulsituation werden wesentliche familiäre Bezüge gefährdet. Mir bedeuten Urlaube herzlich wenig. Wichtig ist das Wohlergehen meiner liebsten Menschen, die ich aufgrund des unzureichenden Infektionschutzes durch die Schulen zurzeit nicht so unterstützen kann, wie es nötig wäre. Wenn Sie die Gefährdung älterer und vorerkrankter Menschen als inkaufzunehmende Kollateralschäden empfinden, die es nicht wert sind, für sie leichte Unannehmlichkeiten aufzubringen, dann macht mich das doch langsam ziemlich wütend. Zählen in dieser Gesellschaft nur noch die Jungen und Gesunden? Haben Sie vulnerable Familienmitglieder? Sind die Ihnen egal? Was ist denn mit den 200- 300 Toten täglich? Wären es Ihre Eltern, Großeltern, der nette ältere Nachbar oder die schwerbehinderte Tochter des Kollegen, wäre das auch nur Lebensrisiko? Bedauerlich, aber es gibt ja noch genug andere Menschen? Hauptsache ich muss keine Maske mehr tragen?
Sorry, aber ich komme da menschlich gerade nicht mehr mit. Vielleicht kenne ich einfach auch schon zuviele Familien und Menschen, die schimme Verluste ertragen mussten. Vielleicht hat es mich zu sehr geschmerzt, liebe Menschen leiden und sterben zu sehen. Vielleicht hätte mir das alles egaler sein sollen, solange es mir gut geht. Kann ich aber nicht. Ich fühle mit Menschen mit, denn es sind meine Mitmenschen!
Selbst, wenn Corona den Kindern tatsächlich nicht soviel anhaben sollte, was längst nicht geklärt ist, bringen die Kinder die Infektionen durch den Schulbesuch zwangsläufig in die Gesellschaft. Warum will man auf gefährdete Menschen keine Rücksicht mehr nehmen. Dann zwingt die Kinder nicht in einen Ganztagsbetrieb. Dadurch würde sich die Tragezeit der Maske auch erheblich verkürzen und die Kinder, deren Eltern das ermöglichen können/wollen, hätten wieder mehr echte Freiheit. Und es gibt auch viele Kinder, die sich mit ihren Freunden dann draußen treffen.
So, das musste mal sein. Ich bemühe mich sonst wirklich um Sachlichkeit, aber ich kann diesen Kurs des Laufenlassens ohne jegliche Rücksichtnahme nicht nachvollziehen. Vulnerable Menschen und diejenigen, denen sie am Herzen liegen, wird das Leben dadurch noch schwerer gemacht. Sie werden dadurch ausgegrenzt.

Amanakoku
3 Monate zuvor

Gestern hatte „Bild“ unter Berufung auf Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) berichtet, dass mit dem neuen Infektionsschutzgesetz den Ländern schon ab dem 20. März die Maskenpflicht im Unterricht verboten werden soll. Ausgenommen seien davon nicht näher definierte Corona-Hotspots.

=> Oh ja, bitte, endlich diese schlimme Maskenpflicht im Unterricht beenden. Das ist ja furchtbar für die Kinder !!!!!!

DerechteNorden
3 Monate zuvor
Antwortet  Amanakoku

Wie dumm wäre das denn?! Auch für Sie mal ein pragmatischer Ansatz: Die Zahlen steigen, die Osterferien stehen vor der Tür. „Jetzt“ hieße riskieren, dass tausende von Kids sich noch schnell anstecken, das Virus nachhause tragen und der Osterurlaub für die ganze Familie ins Wasser fällt.

laromir
3 Monate zuvor
Antwortet  Amanakoku

Wie schön, dass man noch selbst entscheiden darf, ob das eigene Kind eine Maske trägt. Und das wird bis Ostern auf jeden Fall so sein. Und wegen der Ferien nach Ostern ebenfalls. Das kann einem ja glücklicherweise keiner verbieten. Und dann können ja alle anderen Kinder ohne Maske das Experiment mitmachen. Viel Spaß dabei. Ich hab keine Lust auf Quarantäne. Das ist nämlich eine besch…. Einschränkung für die Kinder.

mm
3 Monate zuvor

Das Treffen der Glorreichen 16: Kapitel 5- Herr Specht

Wir schreiben das Jahr 2042, Februar

…Am gleichen Morgen erwacht auch die hohe Straße, eine Einkaufsmeile in der Innenstadt von Köln, allmählich zum Leben. Während sich in einigen Läden zunächst nur die Rollläden der Schaufenster langsam nach oben bewegen, werden woanders schon die Verkaufsständer für Karten und andere Souvenirs vor die Eingänge gerollt. Vor dem Bäcker hat sich bereits eine lange Schlange von Wartenden gebildet. Auch auf den beheizten Terrassen der Cafés sitzen vereinzelt schon Gäste. Einige starten mit einem Tässchen Café, andere dagegen mit einem ausgiebigen Frühstück in den Tag. Das renommierte Café Reichard in unmittelbarer Nähe zum Dom ist an diesem Morgen nur spärlich besucht. Seitlichen am Rand der beheizten Terrasse versucht ein betagter Herr mit Hut und Anzug seine im Wind flatternde Kölner Tageszeitung unter Kontrolle zu bringen. Dabei fokussiert er seinen Blick durch die schwarz umrandete Brille auf eine dickgedruckte Schlagzeile:“ Diabetik- eine Volkskrankheit auf dem Vormarsch, “ heißt es da. Der Mann vertieft sich in den Artikel. Dort steht geschrieben: „In den vergangenen Jahren wurde ein beunruhigender Anstieg an Diabetikern festgestellt. Demnach ist weltweit jeder dritte Erwachsene inzwischen betroffen – das sind fast 2,9 Milliarden Menschen weltweit. Besonders auffällig zeigt sich der Anstieg in der Altersgruppe zwischen 25 und 35 Jahren. Aktuelle Studien legen nahe, dass zweidrittel dieser Erkrankung in einem direkten Zusammenhang mit einer durchgemachten Corona-Infektion in jungen Jahren stehen…. Energisch faltet der Mann die Zeitung wieder zusammen und beschwert sie mit einem Aschenbecher: „Schwachsinn! Studie! Was heißt hier schon Studie! Jeder Depp kann doch so eine Studie durchführen und den ganzen Mist dann reißerisch in absoluten Zahlen präsentieren. 2,9 Milliarden! Hört sich ja gleich viel dramatischer an …. Sollen halt nicht so viel Süßes fressen, die jungen Leute heutzutage. Wo gibt’s denn dazu bitte schön eine Studie…?“ Der Mann blickt verärgert auf sein Mobil Phone. Eine neue Nachricht wird angezeigt. Plötzlich hellt sich sein Gesicht auf. Amüsiert beginnt er zu lesen. Beim ersten Satz versucht er noch sich das Lachen zu verkneifen, beim zweiten dagegen bricht er in schallendes Gelächter aus. „Dieser Trottel“, prustet er, „Lieber mit dem Fahrrad als mit so einer Fahrgemeinschaft anreisen. Ich hab’s ihm ja gleich gesagt. Die Astrid ist nicht mehr ganz frisch hinterm Pony. In dem Moment, in dem er sich an die Stirn tippt, registriert er eine Bewegung neben sich: „Geehrter Herr, hier ihre Bestellung,“ zwitschert eine junge Bedienung und verschwindet auch schon wieder eilig. Was ist denn das? Er betrachtet bekümmert seine Scheibe Brot mit Käse und Zwiebelringe. Halver Hahn, hatte Yvonne ihm geraten, bestell dir nen halven Hahn. Das ist lokal und typisch Kölsch. Herrje, war doch ein Fehler gewesen, ein Tag früher anzureisen. Was würde er jetzt für einen saftigen Bulletten Hamburger in seinem Lieblingscafé an der Elbe in Bergedorf geben. Stattdessen sitzt er hier in diesem heruntergekommenen überteuerten Café, dass seine besten Tage schon hinter sich hat und muss sich über ein Brot mit Käse und über die hiesigen Toiletten ärgern. Kann ja sein, dass es vor zwanzig Jahren mal ein riesen Hype war, die durchsichtigen Scheißhaustüren, die sich beim Verschließen tönen. Heute ist es in Kombination mit den veralteten Armaturen einfach nur erbärmlich. Wenn er jetzt zuhause in Hamburg wäre, könnte er nach dem Frühstück wenigstens noch einen kleinen Abstecher in sein ehemaliges Dienstbüro in Hamburg Bamberg unternehmen. Einmal unerkannt mit dem verspiegelten Fahrstuhl in den 16 Stock emporsteigen und von dort oben, mit dem Blick auf sein geliebtes Hamburg, den Spirit von damals spüren. Jetzt muss er eben mit dem vergilbten Zeitungsausschnitt in seinem Portemonnaie vorliebnehmen. Dort hatten sie 2019 über seine Persönlichkeit folgendes geschrieben: …flink im Denken, analytisch rhetorisch präzise, ausgestattet mit einer unverblümten Durchsetzungskraft…Yes, that´s him. Bei seiner bekräftigenden Ellenbogenbewegung, die er dazu ausführt, verrutscht ihm leicht sein Hut. Er verstaut das Stück Papier wieder in seinem Portemonnaie und rückt seine Kopfbedeckung zurecht. Wie hatten es ihm seine Eltern so schön mit auf den Weg gegeben: …Gib dir Müh, du schaffst das…. Und das hatte er. Bis ganz oben an die Spitze zum amtierenden Kultusminister von Hamburg hatte er es geschafft. Gestartet mit einem Einser Abitur, gefolgt von einem Einser Staatsexamen und so richtig durchgestartet nachdem ihn der künftige Bundeskanzler… Schmidt, nee….Schneider….Quatsch….Schnulz, jetzt hat er‘s …als Herr Schnulz ihn auf dem Gang angesprochen hatte: „Könnten sie es sich vorstellen…….“ Aber ja. Ja natürlich konnte er sich das vorstellen. Einer wie er, der sich Mühe gibt, schafft das auch. Es war nicht immer einfach gewesen. Schon gar nicht zu Corona Hoch-Zeiten. Absoluten Präsenzunterricht zu predigen und gleichzeitig beim Volke die Illusion von sicheren Schulen aufrecht zu erhalten. Manchmal war Kreativität gefragt und dann kam es schon mal vor, dass brisante Papiere über Studien verschwinden und durch neue ersetzt werden mussten. Das war ethisch gesehen für ihn als ehemaliger Religionslehrer nicht immer leicht gewesen. Aber für die übergeordneten Sache unumgänglich. Es war schon rührend gewesen, wie ihm die Eltern auch bei hohen Infektionszahlen vertrauten. Jedes Mal, wenn er morgens um kurz nach halb acht den Blick aus seinem Büro im 16 Stock warf, konnte er nicht ohne Stolz die Scharen von Schülern beobachten, wie sie aus den Bussen strömten und sich trotz hoher Inzidenz und kalter Witterung auf den Weg zur Schule machten. Es war ein gutes Gefühl gewesen, diesen Kindern einen Ort des Lernens, einen sicheren Hafen in stürmischen Zeiten, ja einen unter Pandemiebedingungen fast schon verwunschenen Ort der Geselligkeit und des sozialen Miteinanders zu schaffen. Zwar teilweise mit Maske und einer frischen Nordseebrise, die ab und an durch die geöffneten Fenster wehte, aber wie heißt es so schön: Was einen nicht umbringt, stärkt einen. Später, als er sein Amt hat niederlegen müssen, kamen dann die Klagen. Erst von den Eltern, dann von den inzwischen erwachsengewordenen Kindern. Wegen all der Zipperlein, die die Bevölkerung meinte, an sich feststellen zu können. Als ob nicht alle damals einverstanden gewesen wären. Er musste nicht nur sein Amt, sondern auch seinen ehrwürdigen Familiennamen abgeben. Seitdem geht er unter dem bescheuerten Nachnamen Herr Specht durchs Leben. Missmutig winkt er die Bedienung herbei: „Fräulein, bitte zahlen, ich hab meine Zeit nicht in der Lotterie gewonnen.“

Alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen und realen Handlungen sind rein zufällig.
Zur Vorgeschichte geht es unter http://www.schmoekerninquarantaene.de

S.
3 Monate zuvor
Antwortet  mm

Wunderbar! Habe alle Ihre Folgen gelesen. Erinnert mich an die alte, satirische SDR-Hörspielserie „Der Frauenarzt von Bischofsbrück“. Ihr Forsetzungsroman der Glorreichen 16 könnte auch ein prima Hörspiel werden!

Lanayah
3 Monate zuvor
Antwortet  mm

Ich liebs auch.

Der Uwe
3 Monate zuvor

Man weiß nicht, ob man lachender weinen soll.
Warum ist da keiner früher drauf gekommen?Nicht mehr testen und kein Schutz und alles ist wieder normal. Hurra! Deutschland hat es geschafft! Corona ist besiegt!

Endlich wieder Klassenfahrten: ganze Schulen oder besser mehrere Schulen gleichzeitig sollten nun zu ihren Schulministerien fahren und den dort nun wieder arbeitenden Menschen (Homeoffice braucht man ja nicht mehr) danken.
Die Luftfilter nicht vergessen! Brauchen die da nicht mehr, denn es ist wieder alles normal.

Jetzt endlich weiß ich, dass die KMK doch richtig besetzt ist. Von so klugen Menschen. Und wir dachten immer die wären entweder total bekloppt oder skrupellos oder beides.
Nein! Die wollten von Anfang an nur das Wohl der Kinder und der Untergebenen schützen und weiter mehren!

Ich bin so froh!
Wenn jetzt noch Schröder den Ukraine Krieg beendet sind wir die Könige der Welt, was sage ich: Masters of the Universe!
Und Scholz reitet den grünen Tiger.

Bei der Macht von Greyskull!!!

Ich geh jetzt trinken. Alleine.

Mary-Ellen
3 Monate zuvor
Antwortet  Der Uwe

@Der Uwe:

Genialer Kommentar! 🙂

Rabe aus NRW
3 Monate zuvor
Antwortet  Der Uwe

You have made my day! Danke :-):-)

Xyz
3 Monate zuvor

„Es ist niemandem genommen, sich eigenverantwortlich weiter zu schützen, z.B. mit einer FFP2 Maske,“ Doch. Ohne Corona-Regelungen gibt es Verhüllungsverbote des Gesichtes in Schulgesetzen.

„In unseren Nachbarländern wurde bereits alles aufgehoben“ In unseren Nachbarländer gibt es auch Bildungspflicht statt Präsenzpflicht. Bei uns geht es nur um die Präsenz. Schön, wenn dann auch noch etwas für Bildung übrig bleibt. Bildung scheint aber nur ein Nebeneffekt zu sein. Für Öffnungsfreunde wohl verzichtbar, solange das „Präsenzrecht“ erfüllt wird….

Klugscheisser
3 Monate zuvor
Antwortet  Xyz

Es ist nicht alles aufgehoben…
Nur ein Beispiel:
Beschränkungen des öffentlichen Lebens in Frankreich

Für Personen ab sechs Jahren besteht eine bußgeldbewehrte Verpflichtung zum Tragen einer Gesichtsmaske in allen öffentlich zugänglichen, geschlossenen Räumen (u.a. Geschäfte, Banken, Bahnhöfe, Flughäfen). Seit dem 28.02.2022 ist die Maskenpflicht jedoch in der Gastronomie, in Museen, Theatern und Kinos aufgehoben.
Für Reisende ab sechs Jahren besteht im öffentlichen Personennah- und Fernverkehr (einschließlich Taxis) eine bußgeldbewehrte Maskenpflicht. Beachten Sie in den Bahnhöfen und Zügen die Anweisungen zur Einhaltung von Abständen und anderen Hygienevorschriften.
Im Falle einer Erkrankung in Frankreich: Die französische Regierung rät Personen mit COVID-19-Symptomen (Husten, Fieber), zu Hause zu bleiben und Kontakte zu anderen Personen zu vermeiden. Rufen Sie einen Arzt an, bevor Sie sich in eine Praxis begeben. Dieser kann Sie telefonisch beraten.

https://allemagneenfrance.diplo.de/fr-de/-/2319258

Es wird immer soviel Quatsch behauptet. Wenn man sich die Länder im Detail anguckt, gibt es dort immer noch vielorten Maskenpflicht.
Aber Überschriften, wie Dänemark / Großbritannien lassen alls Massnahmen fallen werden verstanden als: ganz Europa lässt alle Coronamassnahmen fallen.

Peter Maier
3 Monate zuvor
Antwortet  Xyz

„Doch. Ohne Corona-Regelungen gibt es Verhüllungsverbote des Gesichtes in Schulgesetzen.“
Kompletter Unfug. Eine medizinische Maske/FFP2, die aus genau diesem Zweck getragen wird (und nicht auf einer „Antifa-Demo beim Steineschmeißen“) ist keine Verhüllung im Sinne des Schulgesetzes.

Sandrina
3 Monate zuvor
Antwortet  Peter Maier

Danke für diese Klärung. So ist es.

Cornelia
3 Monate zuvor

„Ebenso wie unzählige andere Erkrankungen, durch welche „vulnerable Gruppen“ versterben könnten…..“

Das ist der Unterschied: Gegen “ unzählige andere Erkrankungen“ gibt es Medikamente, Impfungen, Therapien, Behandlungen, was dazu führt, dass vulnerable Menschen meistens sehr gut und LANGE mit ihrer Vorerkrankung leben können, solange keine Pandemie daherkommt, gegen die noch “ kein Kraut gewachsen ist“.

„….worum sich nie jemand gekümmert hat.“

Auch das stimmt nicht, zum Glück.

Sandrina
3 Monate zuvor
Antwortet  Cornelia

Es gibt im Übrigen seit Anfang des Jahres ein von der EMA zugelassenes Medikament gegen schwere Verläufe des Virus- noch nicht gewusst? Schade.

Cornelia
3 Monate zuvor
Antwortet  Sandrina

Danke für die kluge Idee. Das wird man dann gleich an Kindern ausprobieren? Denn die haben den geringsten Impfschutz. Noch nicht mitbekommen? Schade.

Sandrina
3 Monate zuvor
Antwortet  Cornelia

Kinder leiden nicht an schweren Verläufen.
Wie kann es sein, dass diese wissenschaftliche Erkenntnis absolut nicht integriert wird.

Sandrina
3 Monate zuvor
Antwortet  Cornelia

Aber die noch nicht über lange Zeit erprobte Impfung, die auch noch eine völlig neue Art eines Impfstoffs darstellt, und bei Kindern, wie mittlerweile bekannt häufig zu Herzmuskelentzündungen und sogar Herzinfarkten führt, ist okay? Einfach rein damit, bei den nicht-vulnerablen Kindern, denn eine mögliche Herzmuskelentzündung oder gar ein Infarkt ist natürlich ohne Folgen für die Gesundheit der Kinder. Da sind wir wieder beim Thema „Doppelmoral“.
Es ist erschütternd und ich bin mittlerweile einfach nur noch fassungslos.

Manmanman
3 Monate zuvor
Antwortet  Sandrina

Dieses Aluhut Geschwurbel ist total daneben Sandrina. Widerlich!

Ich muss da mal was loswerden
3 Monate zuvor
Antwortet  Sandrina

Sandrina, auch hier nochmal: Das Medikament, was Sie meinen ist nicht für Kinder zugelassen.
Außerdem muss man es rechtzeitig einnehmen, BEVOR man einen schweren Verlauf hat. Liegt man erstmal im Krankenhaus, ist die Wirksamkeit des Medikaments sehr eingeschränkt.

Noch nicht gewusst? Schade.

Sandrina
3 Monate zuvor
Antwortet  Cornelia

Und eine Impfung gibt es bereits seit Ende 2020. Nur hält die leider nicht, was anfänglich versprochen wurde und die Menschen stecken sich sogar trotz Booster reihenweise an.
Im Übrigen sind die Symptome, die ich überall höre (und selbst hatte) egal ob bei Ungeimpften, 2-fach Geimpften und mit dem Booster versehenen Personen ziemlich gleich: Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und Schwäche für 1-3 Tage.
Natürlich macht es richtig Sinn, dafür weiter „Maßnahmen“ zu verhängen.

Cornelia
3 Monate zuvor
Antwortet  Sandrina

@Sandrina
„…für 2-3 Tage…“
Stimmt manchmal, MANCHMAL ABER AUCH NICHT…kenne einige Beispiele, leider!
Die Impfung schützt zweifellos.
Aber was ist mit den Kindern, die noch keinen (vollen) Impfschutz haben??
Vor einem 3/4 Jahr, als schon sehr viele Erwachsene geimpft waren, wäre es niemandem eingefallen, die Masken abzuschaffen. Nun hat man den Lockdown abgeschafft, und die Masken sollen so schnell wie möglich auch verschwinden. Was ist mit den ungeimpften Kindern?? Wie man hier lesen kann, versterben jede Woche welche. Ach so, die sind ja vielleicht vorerkrankt? Halb so schlimm……?

Sandrina
3 Monate zuvor
Antwortet  Cornelia

Vielleicht könnte man über die Lösung nachdenken, vorerkrankten Kindern Distanzunterricht zu ermöglichen. Dafür hätten schon längst Möglichkeiten geschaffen werden können. Leider hatten vorerkrankte Kinder schon immer ein größeres Risiko durch Erkrankungen. Nur ist früher niemand darauf gekommen zum Schutz sehr weniger Einzelner alle mit Schutzmaßnahmen zu belegen. Man hat sich immer darauf fokussiert, dass man dem Einzelnen Möglichkeiten des Schutzes gibt.

Darfdaswahrsein
3 Monate zuvor
Antwortet  Cornelia

@Sarina
Auch dieses Medikament kann schwere Nebenwirkungen haben, es ist kein “ einfaches Aspirin“, es steht noch nicht in großer Zahl zur Verfügung, man sollte nicht darauf spekulieren, egal, wenn ich krank werden bekomme ich einfach diese Medikament und dann wird schon alles gut….

Nicht gewusst? Schade!

Darfdaswahrsein
3 Monate zuvor
Antwortet  Darfdaswahrsein

Sollte an
@Sandrina
gehen

Manmanman
3 Monate zuvor
Antwortet  Darfdaswahrsein

Dont Feed the Sandrina Troll

Sandrina
3 Monate zuvor
Antwortet  Darfdaswahrsein

Aber die Impfung ist natürlich völlig unbedenklich für die Kinder. Das wissen wir, weil der Impfstoff schon so lange Zeit an Kindern erprobt wurde. Ich bin wirklich nur noch sprachlos über das was hier die Doppelmoral angeht.

Mary-Ellen
3 Monate zuvor
Antwortet  Sandrina

@Sandrina:

Das mit der Sprachlosigkeit würde mir gefallen.

Darfdaswahrsein
3 Monate zuvor
Antwortet  Sandrina

@Sandrina
Ich bin auch sprachlos…
…. wie falschinformiert kann ein Mensch sein…
… und dann noch lauthals tönen…
Ich erspare es mir hier Ihnen alles aufzuzählen.

Rüdiger Vehrenkamp
3 Monate zuvor

Sie alle können sich vorstellen, wie sehr ich mich für die Kinder freue, dass sie nach zwei Jahren Corona-Pandemie endlich wieder in die Normalität dürfen.

Vielerortes wird von Solidarität mit vulnerablen Gruppen gesprochen, jetzt wird es Zeit für Solidarität mit unseren Kindern, denen man wieder eine normale Kinderheit und Jugend ermöglichen muss. Gesamtgesellschaftlich erwartet diese Generation noch genügend andere Herausforderungen. Die „unbeschwerte Kindheit“ stand nun zwei Jahre auf Pause. Die Maske wurde vom Schutzmechanismus zum Symbol für Maßnahmen, die teilweise weit über das Ziel hinausschossen. Wäre es nach Herrn Prof. Wiehler gegangen, wären vor Weihnachten alle wieder im Lockdown und Homeschooling gesessen. Nötig war dies offenbar nicht.

Corona wird täglich mehr zum allgemeinen Lebensrisiko wie alle anderen Krankheiten auch, die wir als gegeben akzeptiert haben. Bei Corona fällt uns das dank Menschen wie Lauterbach, Wiehler oder Drosten schwer, wurden wir doch politisch und medial immer wieder in Angst und Schrecken versetzt. Das wurde seit Tag eins auf unsere Kinder projiziert, die seitdem Angst hatten, Oma und Opa zu besuchen. Zu sehr hat sich der Satz „Ihr könntet sie anstecken und umbringen“ eingebrannt. Manch einer nutzt diesen Duktus heute noch, trotz Schutzimpfung.

Natürlich und leider sind Menschen am Coronavirus gestorben. Das wird weiterhin geschehen. Die Zahl „0“ wird es nicht mehr geben, da das Virus nicht mehr verschwinden wird. Nur müssen wir dank den Impfungen nicht mehr unser gesamtes Leben dem Virus unterordnen, schon gar nicht das unserer Kinder, die von Anfang an weniger anfällig waren. Also wird es Zeit, solidarisch mit unseren Kids zu sein. Gerade im Spracherwerb und beim Vermitteln von Emotionen, ist es doch essentiell, dass die Masken endlich fallen.

Wer weiter Maske tragen möchte, kann das freiwillig tun. Wer eine FFP2 trägt, wird sich weiterhin nicht zwingend anstecken. Tatsache ist: Trotz all der Masken haben sich die Kinder angesteckt. Wahrscheinlich fand das mehr im Privaten als im Klassenzimmer statt (privat trägt halt doch fast keiner die Gesichtspampers). Reihum wurde ein Kind nach dem anderen infiziert und saß seine Quarantäne meist symptomlos aus und kam zurück ins pädagogische Maskenparadies. Hier wird doch deutlich, was für ein Placeboeffekt die Masken im Grunde haben. Vielleicht verhinderte man, dass sich alle gleichzeitig anstecken. Eine generelle Infektion konnte jedoch nicht verhindert werden – oder woher die hohen Inzidenzzahlen unter Schülern, die hier täglich vermeldet wurden? Also kann man die Maske nun weglassen. Quarantäne ebenso und dann die Tests. Dann macht man es wie früher: Wer krank ist, bleibt zuhause, kuriert sich aus und alles wird gut.

vhh
3 Monate zuvor

Die unbeschwerte Kindheit hat ein sehr großer Teil der Kinder nie kennengelernt. Oder was meinen Sie, wie groß die finanzielle Kinderarmut in Deutschland ist, von den Fällen emotionaler Vernachlässigung, ob aus elterlicher Faulheit oder Überlastung ganz zu schweigen. Interessiert nur niemand, Hauptsache das Eigenheim steht und das eigene Idyll ist erreicht.
Vermutlich war seit Weihnachten kein Lockdown nötig, Bestattungsunternehmen werden sicherlich nicht widersprechen.
Trotz der Masken haben sich viele Kinder angesteckt-wahrscheinlich da, wo keiner die Gesichtspampers trägt (dreistes framing) – also sind Masken in der „Zwangsgruppe“ Schule unnötig… Wer hier noch Logik findet, sollte in der Kreativbranche arbeiten.
Sie wollen die Kinder retten, vor was? Einer Maske im vollgestopften Klassenraum? Ernsthaft? Begründung, dass Kinder nicht gefährdet sind? Sorry, aber vielleicht ist das nicht ganz klar, wird ja auch genug vernebelt: Es gibt auch LuL in den Schulen, die zwar alle faule Säcke sind, aber seit geraumer Zeit auch mit >60 und Vorerkrankungen volle Klassen unterrichten. Kein Arzt kann angeben, mit welcher Wahrscheinlichkeit eine Infektion bei einer bestimmten Vorerkrankung „harmlos“ verlaufen wird. Dummes Gefühl, jeden Tag… und als Dankeschön für diese beträchtliche psychische Zusatzbelastung jetzt weg mit allen Maßnahmen, um…. in der Schule die Kindheit zu retten? Alle Infizierten KuK sind übrigens dreimal geimpft, soweit zu dem leider kaum gegebenen Schutz vor einer Infektion durch Impfung. Schon einmal etwas von Arbeitsschutz gehört? Bitte keine Vergleiche mit anderen Berufen, hier geht es um Schulen und irgendwo auf der Welt ist immer alles noch viel schlimmer. Lockerungen gerne, überall wo Menschen freiwillig hingehen, wer am Wochenende zum Konzert in eine Halle gehen will, ohne Maske oder Test, mag das meinetwegen tun, selbstgewähltes Risiko.
Es wäre übrigens schön, wenn bei „Schule“ nicht alle nur die Grundschulen im Blick hätten, neue Regeln gelten dann auch für 10-20jährige in den Sekundarschulen, noch Ältere in Berufskollegs und Berufsschulen, aber bitte, etwas Schwund ist schließlich immer.

Andre Hog
3 Monate zuvor
Antwortet  vhh

Liebe(r) vhh,
Vielen Dank für den so sehr treffenden Kommentar.
Mir ist klar, dass wir R.V. u.a. nicht von einer Beibehaltung gewisser Standards als Minimum einer gesundheitsschützenden Maßnahme gewinnen und schon gar nicht überzeugen können.
Aber es tut gut, von anderen Widerspruch dazu zu lesen, für den ich selber mittlerweile zu müde geworden bin.

Mika
3 Monate zuvor

Wissen Sie, Herr Vehrenkamp, ich denke, man sollte bei allem, was man so aus tiefster Überzeugung propagiert, bedenken, was die Folgen sind, wenn man sich irrt.
Ich, Team Vorsicht, Team Wissenschaft und damit Team Maske, halte COVID 19 für eine ziemlich heimtückische Erkrankung, die ihre Folgen erst allmählich preisgibt. Die Politik redet von 10 – 15% an Long COVID Erkrankten. Long COVID wird von der Wissenschaft inzwischen als chronische Erkrankung betrachtet, gegen die es bisher keine Medikamente und keine Therapie gibt.
Sollten ich und Team Wissenschaft sich irren, haben bei bestehender Maskenpflicht in den Schulen die Kinder und Erwachsenen dort weiter Masken getragen. Folgen: es war unbequem, lästig – ansonsten keine (es gibt bislang keine seriöse Studie, die Gegenteiliges belegen konnte).
Sollten Sie, Vertreter des Teams „Maßnahmen beenden -sofort!“ sich irren, haben Sie und Ihr Team Millionen von Infektionen, Folgeerkrankungen und Long COVID zu verantworten. Unter Umständen können Sie sich dann auch die eine oder andere Mutation, entstanden beim vielfachen infizieren, anrechnen lassen. Ist Ihnen „Maske ab“ das tatsächlich wert?

Ich muss da mal was loswerden
3 Monate zuvor

„Gesichtspampers“ ist abwertend und Mobbing, Herr Vehrenkamp! Sie schüren das Feuer für Hass gegen Maskenträger und Sie möchten sicherlich nicht sehen, dass wieder ein Maskengegner einen anderen Menschen erschießt.

Außerdem ist es in der Realität oft so, dass Eltern kranke Kinder (egal was sie haben) grundsätzlich in die Schule schicken (mit Durchfall usw.).

Rüdiger Vehrenkamp
3 Monate zuvor

An anderer Stelle erwähnte ich bereits, Sie haben eine eigenartige Definition von Mobbing. Lesen Sie sich nur mal durch, wie ich in den Kommentarbereichen diverser Artikel persönlich (anstatt sachlich) und teils beleidigend für meine Meinung angegangen werde. „Gesichtspampers“ ist allenfalls eine Persiflage. Natürlich ist das Vorgehen von radikalen Maskengegnern zu verurteilen – zu denen zähle ich mich jedoch nicht, da ich mich stets an alle Regelungen gehalten habe. Deswegen muss ich diese jedoch nicht toll finden.

Ich muss da mal was loswerden
3 Monate zuvor

Das ist häufig der Fall, dass solche Begriffe erstmal als „Persiflage“ getarnt an Fahrt gewinnen und dann auch noch breit gesellschaftlich „akzeptiert“ im Alltag angewendet werden. Was aber wirklich passiert ist, dass darüber eine gesellschaftliche Ächtung der Masken in den Alltag „sickert“, die sehr wohl als Vorstufe des Mobbings (oder bullying) von Maskenträgern bezeichnet werden kann. Wie gesagt: Vorstufe! Sobald das Drangsalieren und Schikanieren dazu kommt, ist es nicht mehr weit…

Das Sie hier anderweitig beleidigt wurden, tut mir leid. Ich war es nicht und nehme mir daher aber an dieser Stelle auch heraus die Verwendung der Bezeichnung „Gesichtspamper“ zu kritisieren. Ich zähle Sie im Übrigen NICHT zu den Maskengegnern, sondern zu einer Gruppe, die zumindest reflektiert an die Thematik Corona herangeht, wenngleich Ihre Meinung sich nicht mit meiner deckt.

Hellus
3 Monate zuvor

Ich kenne den Begriff nur von Corona-Leugnern. Entlarvend…

Canishine
3 Monate zuvor

Ich würde Ihren letzten Satz sofort unterschreiben, wenn man ihn noch durch „Wer krank oder ansteckend ist, …“ ergänzt. Dann wären viele Probleme kleiner, ist aber leider keine gängige Praxis.

Ludger K.
3 Monate zuvor

so ist es, Herr Vehrenkamp!

TheTeacher
3 Monate zuvor

„Die Maske wurde vom Schutzmechanismus zum Symbol für Maßnahmen, die teilweise weit über das Ziel hinausschossen.“ Die Maske ist ein Symbol für Maßnahmen, die nur geringfügige Einschränkungen mit sich bringen, gleichzeitig jedoch einen deutlich bessern Schutz erzeugen.
„Bei Corona fällt uns das dank Menschen wie Lauterbach, Wiehler oder Drosten schwer, wurden wir doch politisch und medial immer wieder in Angst und Schrecken versetzt.“ Schließen Sie hier nicht von sich auf andere. Aufklärung tut gut und scheinbar manchen weh.
„Trotz all der Masken haben sich die Kinder angesteckt.“ + „Hier wird doch deutlich, was für ein Placeboeffekt die Masken im Grunde haben.“ Eine Übertragung ist durch eine FFP2-Maske deutlich unwahrscheinlicher. Zeigen Sie bitte auf, wo behautet wurde, dass eine Ansteckung durch das Tragen einer Maske nicht geschehen würde. Das Gegenteil ihrer Aussage wurde auf dieser Seite durch den Verweis auf Untersuchungen mehrfach wiederlegt.

„Gesichtspampers“ + „pädagogische Maskenparadies“ Nicht kreativ, sondern Blablabla

Sie sind offensichtlich ein Gegner der Maske und weiterer Schutzmaßnahmen und das bleibt auch ihnen unbenommen. In ihrer Einlassung schwurbeln Sie jedoch ziemlich herum und erzählen merkwürdiges bzw. inhaltlich eindeutig falsches Zeug.

Rüdiger Vehrenkamp
3 Monate zuvor
Antwortet  TheTeacher

Aufklärung ist das eine, Übertreibung das andere. Hunderttausende Tote auf einmal in Deutschland blieben glücklicherweise bis heute aus: Impfung und Omikron sei Dank. Lauterbach prognostizierte etwas anders und kommt bis heute nicht aus seinem Alarmmodus raus, obwohl andere Länder schon längst alle Schutzmaßnahmen zu den Akten gelegt haben. Was ist an Deutschland denn so anders?

Drosten sagte, dass jeder sich früher oder später mit Corona anstecken wird. Eine Maske verzögert dies nur, verhindert eine Ansteckung auf Dauer aber nicht – es sei denn, jemand trägt seine FFP2-Maske 24 Stunden am Tag, auch im Privaten. Trotz aller Masken und trotz aller Tests, konnte die generelle Durchseuchung an Schulen nicht aufgehalten werden. Das Unvermeidbare kann eben nicht vermieden werden. Dafür müssen jetzt wieder andere Dinge in den Vordergrund rücken und dazu zähle ich eine unbeschwerte Kindheit. Was daran „Geschwurbel“ sein soll, erschließt sich mir nicht. Aber ich merke, dass es hier leichter ist, mich mit einem Querdenker-Stempel zu versehen, anstatt sachlich auf meine Argumente einzugehen.

TheTeacher
3 Monate zuvor

Es erschließt sich mir nicht, wo ich Sie mit einem „Querdenker-Stempel“ versehe. Aus ihren Äußerungen geht doch eindeutig hervor, dass sie gegen die Maskenpflicht sind und anderweitige Maßnahmen auch als übertrieben empfinden. Nichts anderes habe ich angesprochen. Stecken Sie mich bitte nicht in die „die Leute hier“-Schublade, ich habe Sie auch nicht in die „Querdenker“ Kiste gesteckt. Wo Sie herumschwurbeln habe ich Ihnen genau aufgezeigt.

Sie sprechen übrigens davon, dass keine Hundetausende gestorben wären und da sind wir uns einig. Es scheinen etwa 125.000 Menschen zu sein und das eben mit den jeweils getroffenen Schutzmaßnahmen. Darüber, ob es ohne diese Maßnahmen in die Hundertausende gegangen wäre, lässt sich sicherlich streiten, aber es wäre doch zweifelsohne mehr als im Moment gewesen, vielleicht sogar die von ihnen angeprangerten vorausgesagten Hundertausend“E“. Die sich positiv auswirkenden Einflussfaktoren wie die Impfungen und Omikron sprachen sie dabei an. Was wäre jedoch gewesen, wenn die Impfung nicht so gut gewirkt hätte oder Omikron den Virus tödlicher gemacht hätten? Eine stark übertriebene „Panikmache“ kann ich deshalb nicht erkennen. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.

Sie widersprechen sich übrigens, wenn sie zuerst davon reden, dass Masken nur einen Placebo-Effekt hätten, bei ihrer Antwort jedoch schreiben, dass sie die Ansteckung verzögern würden, also doch einen realen Effekt haben.

Die „Durchseuchung“ in der Schule hat trotz Maske und Tests stattgefunden. Man konnte sogar den Eindruck bekommen, dass dies das Ziel der KM gewesen ist. Plötzlich gab es keine Kontaktpersonen mehr, Abstände interessierten keinen mehr, Lüfter wurden nie angeschafft,… Das ist ein wenig wie beim Henne-Ei-Problem.

Wie Sie erkennen können, gehe ich sehr wohl und erneut auf ihre Einlassungen ein. Begriffe wie „Gesichtspampers“ + „pädagogische Maskenparadies“ halte ich weiterhin für Geschwurbel.

S.
3 Monate zuvor

„Vielerortes wird von Solidarität mit vulnerablen Gruppen gesprochen, jetzt wird es Zeit für Solidarität mit unseren Kindern, denen man wieder eine normale Kinderheit und Jugend ermöglichen muss.“
Und was ist mit all denjenigen Kindern, die an Long Covid leiden, die Eltern mit Long Covid haben, die Elternteile durch einen schweren Covid-19 verlieren? Haben die dann auch eine „normale Kindheit und Jugend“?

Rüdiger Vehrenkamp
3 Monate zuvor
Antwortet  S.

Zynisch gesagt haben denjenigen die Masken auch nichts gebracht. Realistisch betrachtet sind es wenige Kinder, die wirklich an long covid leiden – laut Studien verschwindet long covid nach einigen Wochen bis Monaten ohnehin.

Warum wird hier immer vom worst case ausgegangen? Weder aus privater, noch aus beruflicher Sicht, sind mir Kinder mit long covid bekannt. Dafür kenne ich genug Kinder, die noch immer an den psychischen Folgen des Lockdowns knabbern.

DerDip
3 Monate zuvor
Antwortet  Redaktion

@Redaktion:
Ihr folgender Satz ist argumentativ falsch: „vom „worst case“ auszugehen, ist eigentlich Standard in jeglicher Form von Sicherheitsmanagement“.

Im Rahmen eines Sicherheitsmanagements werden in der Regel verschiedene Szenarien betrachtet und es wird die Eintrittswahrscheinlichkeit der Szenarien geschätzt. Anschließend werden Maßnahmen ergriffen, bei denen eine Art Kosten/Nutzen Abwägung stattfindet, also die Frage nach der Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen gestellt. (Und bitte nicht Kosten/Nutzen finanziell interpretieren – das hat mit Geld nichts zu tun).

Ich nehme mal an, dass Sie auch nicht ständig an den worst case denken, wenn Sie in ein Flugzeug steigen (worst case -> Absturz) oder wenn Sie als Fußgänger eine Ampel bei grün überqueren (worstcase -> Raser erwischt Sie bei 100 km/h)?

Ich muss da mal was loswerden
3 Monate zuvor
Antwortet  Redaktion

Danke, Redaktion für die Verlinkung. Ich bin mir sicher, wenn wir dieses Arbeitsschutz-Gesetz nicht hätten, wäre wilder Westen in den Unternehmen und jeder müsste sich um seinen eigenen Schutz kümmern.

Ist natürlich rechtlich nicht auf die Gesellschaft oder Schüler anwendbar. Was für ein Glück für die Kultusminister.

W.
3 Monate zuvor

@Rüdiger Vehrenkamp
„Zynisch gesagt haben denjenigen die Masken auch nichts gebracht. “

Eigentlich müsste man jetzt so etwas schreiben wie „Hoffentlich sind Sie kein Schul-Sozialarbeiter“
Aber das verkneife ich mir einfach.
Jemand, der einfühlsam auf sensible Kinder- und Jugendliche eingeht ( nicht zum Broterwerb, sondern aus Berufung ) könnte so einen Satz wie den oben zitierten nicht über die Lippen oder die Tastatur bekommen.
Für schlechte Comedy ist der Satz aber auch zu schlecht.

Brennpunktschule
3 Monate zuvor
Antwortet  W.

@W.
Sie argumentieren nicht zur Sache, sondern werten die Person des Herrn Vehrenkamps ab. Und das auf eine sehr unschöne Weise.

Wie wäre es, wenn damit aufgehört wird? Man kann ja durchaus sachlich unterschiedlicher Meinung sein, aber dem anderen Charakterfehler zu unterstellen, ist weder der Argumentation dienlich, noch stützt es die eigene Position.

Mika
3 Monate zuvor
Antwortet  W.

@Brennpunktschule
Herr VEhrenkamp tätigt seine zynischen Aussagen selbst. Ich finde es ebenfalls befremdlich, aus dem Mund eines angeblichen Sozialarbeiters derartiges zu vernehmen. Da muss man nichts unterstellen – Herr Vehrenkamp entlarvt sich selbst.

W.
3 Monate zuvor
Antwortet  W.

@Brennpunktschule 12. März 2022 um 18:06
Während sich die Person des Herrn Vehrenkamp sehr respektvoll und emphatisch geäußert hat mit seiner Aussage
“ Rüdiger Vehrenkamp 12. März 2022 um 13:11
Zynisch gesagt haben denjenigen die Masken auch nichts gebracht. “

Ach ja, und das tat er zur Sache?
Natürlich.
Und sachlich noch dazu.
Das alles haben Sie zu würdigen vergessen … 😉

Sandrina
3 Monate zuvor

Danke, für diese klugen Worte. Ich wünschte, diese mit Logik und gesundem Menschenverstand zu erschließenden Fakten würden mehreren Menschen auffallen.

EinfachNurWiderlich
3 Monate zuvor
Antwortet  Sandrina

Dein gesunder Menschenverstand ist wohl eher egoistischer Irrglaube Sandrina. Damit bist du in der Dirk Rüdiger Gang ja bestens aufgehoben.

Ichmussgleichwürgen
3 Monate zuvor

Dieses selbstgefällige Geschwurbel ist wirklich widerlich Rüdiger.

Rüdiger Vehrenkamp
3 Monate zuvor

Haben Sie sachliche Argumente vorzubringen oder haken Sie alles mit dem simplen „Geschwurbel-Stempel“ ab?

Mika
3 Monate zuvor

Sie ignorieren ja jegliche sachlichen Argumente. Ihre Ausführungen wurden bereits so oft widerlegt und Sie bringen Sie nonstop wieder aufs Tableau. Lesen Sie im Forum einfach die Antworten auf Ihre Thesen und noch wichtiger: setzen Sie sich damit auseinander. Substanzloses Wiederholen bereits widerlegter Thesen ist nun mal Geschwurbel.

Rüdiger Vehrenkamp
3 Monate zuvor
Antwortet  Mika

Die sachlichen Argumente sind von den Befürwortern immer die gleichen: Eine Ansteckung zu vermeiden. Nur mit Blick in die Schulen sind ja dennoch alle infiziert, da im Privaten niemand mehr Masken trägt. Die gleichen Schüler, die morgens im Klassenzimmer Masken tragen, sitzen am Nachmittag ohne Masken bei McDonalds und in ihren Sportvereinen oder privat zuhause. Sobald die Kinder das Schulgelände verlassen, verlässt auch die Maske Mund und Nase. Ich bin gespannt, wie sie diese Thesen widerlegen wollen.

Jeder Virologe wird Ihnen weiterhin bestätigen, dass Omikron so infektiös geworden ist, dass sich jeder anstecken wird. Vielleicht nicht heute oder morgen, aber gewiss in naher Zukunft. Was bringen uns also die Maßnahmen? Zur Erinnerung: Diese waren dafür gedacht, damit das Gesundheitssystem nicht überlastet wird. Diese Gefahr besteht akut nicht mehr. Zusammen mit der Schutzimpfung fallen immer mehr Argumente weg, die ein Weiterführen der Maßnahmen legitimieren.

Tragen Sie gerne weiter Maske, gerne für immer und meinetwegen zwingen Sie Ihre eigenen Kinder dazu, das ist ja nicht verboten. Aber gestatten Sie es den anderen, diese Entscheidung endlich wieder für sich selbst zu tragen und die Dinger abzuziehen.

Walter
3 Monate zuvor

Erkenne: Man muss auch mal zurückrudern können.

Ichmussgleichwürgen
3 Monate zuvor

Man muss die Dinge eben beim Namen nennen. Gefällt dir nicht? Die Wahrheit verträgt eben nicht jeder. Und so weltfremd wie du bist, wundert das niemand mehr.

Ich_bin_neu_hier
3 Monate zuvor

@Rüdiger Vehrenkamp: „Also wird es Zeit, solidarisch mit unseren Kids zu sein. Gerade im Spracherwerb und beim Vermitteln von Emotionen, ist es doch essentiell, dass die Masken endlich fallen.“ – Es gilt: Eigenschutz vor Fremdschutz – also wird meine Maske nicht vorzeitig fallen.

Rüdiger Vehrenkamp
3 Monate zuvor
Antwortet  Ich_bin_neu_hier

Das steht Ihnen ja völlig frei. Nur die Pflicht für Masken muss endlich fallen – und das tut sie ja auch.

W.
3 Monate zuvor

@Rüdiger Vehrenkamp
“ Rüdiger Vehrenkamp 12. März 2022 um 13:11
Zynisch gesagt haben denjenigen die Masken auch nichts gebracht. “

Ah!
Jetzt verstehe ich endlich:
Mit diesem Satz ist bei Ihnen endlich die Maske gefallen.

xy
3 Monate zuvor

Ach, und weil die Maßnahmen aufgehoben werden, werden Kinder nicht mehr geschlagen und missbraucht?
Wo leben Sie? In Bullerbü in rosa Plüsch?
Diese Weltfremdheit ist erschreckend.

NichtSchonWieder
3 Monate zuvor
Antwortet  xy

Querdenker Vokabular kann er ja gut unser Rüdiger. Mir kommt da nur noch die Kotze hoch.

Rüdiger Vehrenkamp
3 Monate zuvor
Antwortet  NichtSchonWieder

Sehr sachlich. Respekt.

Rüdiger Vehrenkamp
3 Monate zuvor
Antwortet  xy

Whataboutism… Natürlich haben Kinder noch ganz andere Probleme. Ein Grund mehr, ihnen durch die Maßnahmen nicht weitere zu verursachen.

Alex
3 Monate zuvor

Probleme wie 2 Wochen Schulausfall dank hohem Corona-Fieber? Probleme, weil die geliebten Großeltern wegen Corona ins Krankenhaus mussten? Probleme, wegen Corona zu Waisen zu werden? (https://plus.tagesspiegel.de/gesellschaft/wenn-kinder-zu-waisen-werden-die-vergessenen-opfer-der-corona-pandemie-298843.html) Sowas meinten sie doch, oder??

Rüdiger Vehrenkamp
3 Monate zuvor
Antwortet  Alex

Ihr Artikel ist vom November 2021, als Delta vorherrschend war und von Omikron noch keine Rede gewesen ist. Weiterhin beschreiben Sie keine Regelfälle, sondern Einzelfälle. Jeder davon ist tragisch, keine Frage. Nur gehört Corona inzwischen zum allgemeinen Lebensrisiko, dem jeder in seinem Leben mehr als einmal begegnen wird. Keine Maske wird dies verhindern.

(H)Ampelmännchen
3 Monate zuvor
Antwortet  Alex

Kurzer Rüdi-Faktencheck:
Die erste Omikron-Probe stammte vom 9. November 2021 und es wurde darüber geschrieben.

Kätzchen
3 Monate zuvor

Dann erklären Sie mir mal warum im Bundestag die FFP2 Maskenpflicht beibehalten wird, in Schulen aber nicht. Merken Sie was?

Kätzchen
3 Monate zuvor
Antwortet  Kätzchen

Geht an unseren Rüdi. Auf die Argumentation bin ich sehr gespannt.

Rüdiger Vehrenkamp
3 Monate zuvor
Antwortet  Kätzchen

Von Politikern geht eine Vorbildfunktion aus. So lange die allgemeine Maskenpflicht gilt, wird sie im Bundestag gelten. Nur Sie können davon ausgehen, dass auch der Bundestag die längste Zeit Maske getragen haben wird.

Kätzchen
3 Monate zuvor

Wusste, dass die Erklärung nichts taugt.

Mika
3 Monate zuvor

Zum Thema Vorbildfunktion:
Sie meinen, dass die Querdenker-, Impf- und Maßnahmengegnerbewegung sich ein Vorbild an der AfD genommen hat? Ja, das würde einiges erklären.

Kritischer Dad*NRW
3 Monate zuvor

Maske, die längste Zeit oder war es noch längere Zeit?
Bundestag ab 14.03.2022
… „Wir bitten Sie weiterhin, die Besuche im Haus auf das unbedingt notwendige Maß zu beschränken.“

…“Zudem muss in den Gebäuden des Deutschen Bundestages weiterhin stets eine FFP2-Maske getragen werden. Die FFP2-Maske darf im Plenarsaal nur am Rednerpult, an den Saalmikrofonen und von den amtierenden Präsidentinnen und Präsidenten im Sitzungsvorstand abgenommen werden. Ebenfalls darf die Maske zu Wortbeiträgen in den Ausschüssen abgenommen werden.“

Ich muss da mal was loswerden
3 Monate zuvor

Nein, natürlich nicht, wie schon verlinkt wurde. Es wird weiterhin Maske im Bundestag per Hausrecht verordnet. Die Menschen im Bundestag sind einfach „wichtiger“ als andere, als dass sie wegen Corona ausfallen könnten.

Wie soll man Vertrauen in solche Politiker entwickeln?

maxi
3 Monate zuvor

„Sie alle können sich vorstellen, wie sehr ich mich….“ Den Satz müsst ihr euch mal auf der Zunge zergehen lassen. Herr Vehrenkamp hält sich hier für eine Berühmtheit. Zählt mal durch, wieviel Antworten er auf seine Darstellungen bekommt. Andere Kommentare mit deutlich mehr Inhalt werden weitaus weniger beachtet. Der Herr Vehrenkamp fühlt sich hier sauwohl und den werdet ihr bei der Beachtung, die ihm hier geschenkt wird auch nicht mehr los. Außerdem, was soll das bewirken? Denkt ihr etwa, er lässt sich überzeugen nach dem Motto: Achso, macht vielleicht doch Sinn bei hohen Infektionszahlen und hohem Krankenstand das Masken in der Schule beizubehalten? Und selbst wenn er still und heimlich zur Maske greift, dann wird er das niemals zugeben und hier weiter die Leute provozieren. Einfach nur deshalb, weil es so schön ist. So, das wars auch schon. Wahrscheinlich schon zu viel für diese Sache.

Halleluja
3 Monate zuvor
Antwortet  maxi

DONT FEED THE TROLLS (RÜDIGER JAN DIRK UND CO)

Maren
3 Monate zuvor

Ich lach mich kaputt.Die Bildung zerstören,dramatischer gehts nicht?Masketragen zerstört Bildung?Und wenn Sie schon Selbstmordversuche ins Feld führen,ich sags gern nochmal,woher wissen Sie,dass es nicht die Angst vor Infektion,vor Langzeiterkrankung,Verlust von Angehörigen,etc.ist,die schon vorhrr psychisch anfällige Kids zu solchen Schritten treibt?Widerlich,sowas ohne zu hinterfragen für die eigene Meinungs zu instrumentalisieren.All die Kinder,die schon vor der Pandemie Probleme hatten,haben vorher keine Sau interessiert,und nun müssen sie als Argument von Maßnahmengegnern herhalten.Bäh.

TaMu
3 Monate zuvor
Antwortet  Maren

Maren@ die Maskenpaniker haben den Sieg davon getragen. Ich sehe es wie Sie, viele Familien trauern um an Corona gestorbene Menschen und die Kinder sind entweder über die Trauer Ihrer Eltern indirekt betroffen oder sie trauern selbst akut. Viele Familien haben das Gefühl, dass sie zerbrechen, wenn jetzt noch jemand damit sterben sollte. Viele haben Angst um vulnerable Angehörige, auch um vorerkrankte Geschwister. Aber über diese Familien spricht niemand wirklich laut. Stattdessen wird das Tragen von Masken zum Auslöser von Depressionen stilisiert. Ich halte das für Populismus. Tatsächlich würde ich es vorziehen, ganz selbstverständlich Masken auch während den viel zitierten Grippewellen zu tragen. Meiner Meinung nach hätten dann alle mehr Spaß und Freiheit, weil einfach nicht so viele Leute krank im Bett liegen würden.

Klugscheisser
3 Monate zuvor
Antwortet  TaMu

Japp, ich werde mein MNS auch immer beibehalten, wo ich es für angemessen halte.

Interessant
3 Monate zuvor
Antwortet  Maren

Liebe Maren, beides ist widerlich.
Kinder nicht adäquat zu schützen und zwar ohne Maske, sondern mit den richtigen Mitteln. Luftfilter, genügend Platz, gesunde kostenlose Schulspeisung, Obst im Angebot, Freude, kleinere Lerngruppen, weniger Leistungsdruck.
Das verstehe ich unter vernünftigen Schutz unserer Kinder.
Was ist nicht als Schutz verstehe, isst den Kindern permanent zu vermitteln, dass sie potenziell gefährlich sind für sich und ihre vulnerablen Mitmenschen.
Und damit kommen wir zum anderen Widerlich.
Es ist auch widerlich bist ständig so zu tun, als sind die psychosomatischen Probleme etwas, was sich die sogenannten einbilden.
Nein, das bilden die sich nicht ein. Das gibt es wirklich.
Die Kinder die jetzt aufgrund der Situation an anderen Dingen wie Corona erkranken, ja die gibt es. Und nein, nicht immer sind die unverantwortlichen Eltern Schuld, die ihre Kinder in die Fremdbetreuung abschieben, damit sie arbeiten gehen können weil sie sich sonst ihr Leben nicht mehr leisten können (und damit ist Miete zahlen. Lebensmittel kaufen etc genannt)
Wir haben hier in unserem reichen Deutschland ziemlich viele Familien, die am Existenzminimum leben und ICH finde es widerlich zu behaupten, dass die Situation die es seit 2 Jahren gibt, die Probleme dieser Familien nicht verstärkt haben.
Für wieviel Kinder war der Sportverein die einzige Möglichkeit aus ihrem Sumpf zu entfliehen.
Es ist nicht nur unsere Aufgabe Kinder vor Corona zu schützen. Sondern auch vor allem anderen Schäden. Das ist hier bei diesen Diskussionen aber sehr untergegangen.

Und selbstverständlich leiden Kinder psychisch darunter, dass sie Angst haben Familienmitglieder umzubringen mit ihrer Infektion. Ich frage mich aber warum vermittelt man Kindern diese Angst? Und wenn sie sich noch so bemühen uns auf alles achten, kann es trotzdem passieren. Und dann?

Wir sollten uns alle tatsächlich mal wieder auf die Kinder konzentrieren und uns unserer Verantwortung bewusst werden. In jeder Hinsicht

Alla
3 Monate zuvor
Antwortet  Interessant

@interessant
Und weil wir den Kindern wirklich gute Fremdbetreuung „Luftfilter, genügend Platz, gesunde kostenlose Schulspeisung, Obst im Angebot, Freunde, kleinere Lerngruppen, weniger Leistungsdruck“ nicht bieten, sollten wir Ihnen auch die wenigen Schutzmaßnahmen entziehen?
Das finde ich „interessant“!

Interessant
3 Monate zuvor
Antwortet  Alla

Die einzige Schutzmaßnahme ist die Maske. Und je jünger die Kinder umso weniger nützlich.
Je älter umso mehr sind die Kinder in der Lage die Maske so zu tragen, dass sie war nützt.
Für die kleinen Kinder ist die Maske kein wirkungsvoller Schutz.
Hier unterschreibe ich die Forderung für die Beendigung der Maskenpflicht.
Man kann erkennen, dass die Inzidenzen bei Kindergartenkindern und Grundschulkindern sich nicht groß unterscheidet. Bei den Kindergartenkindern ist sie geringfügig weniger, was aber an den Tests liegt, die dort nicht flächendeckend stattfinden.
In den Alterstufen oberhalb der Grundschule nimmt auch die Inzidenz ab.
Prinzipiell wäre ich für Freiwilligkeit.

Kätzchen
3 Monate zuvor
Antwortet  Maren

@Maren Ich stimme Ihnen voll zu. Aber sich über diese Gang aufzuregen, bringt nichts. Jeder weiß, dass eine Virusinfektion Schäden hinterlässt. Kein Körper steckt das einfach so weg und nicht ständig immer wieder. Dann bekommen die eben Gefäßschäden, Organschäden und neurologische Schädigungen. Das nennt man natürliche Auslese. Und ich denke, ganz viele Leute werden weiterhin Masken tragen und die schützen sehr gut. Die Rechnung bekommt jeder am Ende serviert.

Sandrina
3 Monate zuvor
Antwortet  Maren

Wie gesagt, ich komme beruflich aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Aber vielleicht hsben Sie das überlesen.
Ich habe auch nie gesagt: „Masketragen zerstört Bildung“. Aber, dass z.B. viele Kinder dank Distanzunterricht etc. weit hinterherhinken, dass etliche Kinder einen ganz argen Unterrichtsausfsll aufgrund symptomlosem in Quarantäne sitzens hatten, dass viele Eltern beide arbeiten, und die Kinder daher oft den ganzen Tag auf sich allein gestellt zockten und fern sahen, anstatt sich ihren Aufgaben ohne Lehrer selbst zu vermitteln, dass der „Distanzunterricht“ noch nicht einmal so genannt werden konnte, weil es völlig an Konzepten mangelte und stattdessen eine Beschäftigungsstherapie mit Arbeitsblättern diesen ersetzte, wollem Sie nicht leugnen, oder?

Defence
3 Monate zuvor
Antwortet  Sandrina

Normalerweise kommentiere ich solche Unverschämtheiten nicht.

Aber würden Sie Ihrer Arbeit anständig nachkommen, gäbe es nicht so lange Wartelisten bei den Psychiatern und Psychologen.
Die armen Menschen müssen immer von Psychiater zu Psychiater laufen, weil Sie keinen anständigen finden können. Teilweise suchen sie jahrelang! Sind das etwa Low-Performer?
(Ist nicht meine Meinung, sondern soll mal Ihr Niveau spiegeln.)
Was wollen Sie uns eigentlich erzählen?
Unsere Arbeit derart abzuwerten, ist eine Unverschämtheit. Sie haben überhaupt keine Ahnung vom Lehrerjob und posaunen, als hätten Sie voll den Durchblick. Jeder Ihrer Kommentare ist eine Offenbarung Ihrer Ahnungslosigkeit.
Ich bezweifele im übrigen, dass Sie jemals eine Universität von innen gesehen haben.

Trollen Sie gerne weiter: Ich finde, es musste nur mal gesagt werden.
Schönen Tag noch!

HerrWirfHirnVomHimmel
3 Monate zuvor
Antwortet  Defence

Genau so ist es Defence.

Kätzchen
3 Monate zuvor
Antwortet  Sandrina

@ Sandrina Mein Sohn hat einen hervorragenden Distanzunterricht erhalten per Teams nach Stundenplan live. Die Lehrer haben das wirklich gut gemacht. So wenig wie Sie differenzieren, so wenig wurde in Schulen differenziert. Bei vielen lief Distanzunterricht nämlich super. Und stellen Sie sich vor ohne Depressionen und Suizid.

Canishine
3 Monate zuvor
Antwortet  Sandrina

Erstaunlich, Sie haben einige „Problemzonen“ benannt (Eltern müssen beide arbeiten, ggf. mangelhafte digitale Unterstützungsmöglichkeiten der Schulen, …), fordern aber eine Art Placebo-Behandlung. Was macht denn ein solches Kind, wenn es eine andere Krankheit hat (oder tatsächlich an COVID erkrankt)? Krank in die Schule gehen? Krank alleine zu Hause sein?

Sandrina
3 Monate zuvor
Antwortet  Maren

Ich bin auch kein „Maßnahmengegmer“. Die Maßnahmen hatten einige Zeit durchaus ihre Berechtigung. Ich bin jedoch auch kein Maßnahmenfetischist und eine Angststörung habe ich auch nicht, wie scheinbar leider sehr Viele. Ich bin ein Befürworter von Vernunft und Logik. Ein Realist, der sieht, dass es Impfungen UND mittlerweile ein wirksames Medikament bei schweren Verläufen gibt (von der EMA zugelassen), und jeder, der sich als „vulnerabel“ ansieht, sich selbstbestimmt durch Impfung und FFP2 oder gar FFP3 Maske schützen kann!
Schon allein daher entfällt zum jetztigen Zeitpunkt jede Verhältnismäßigkeit für weitere Maßnahmen, besonders für Kinder ind Jugendliche!

Alla
3 Monate zuvor
Antwortet  Sandrina

Das Medikament muss spätestens 5 Tage nach der Infektion verabreicht werden und hat gravierende Nebenwirkungen. Oft weiß man aber 5 Tage nach der Infektion noch nicht, ob man schwer erkranken wird, weswegen es auch nur selten verschrieben wird. Ist eine Sache der Abwägung!

Pitti
3 Monate zuvor
Antwortet  Maren

Und viele haben extreme Unterrichtsdefizite, weil ganz viele Lehrer erkrankt sind und der Unterrichtsstoff nicht vermittelt werden kann. Wie soll es dann bloß nach dem Maskenfall werden? An die Prüflinge dieses Jahr denkt auch kein Schw……
Egal, bloß den Egoismus vertreten von denen, die am lautesten brüllen. Es ist zum Kotzen. Echt. Dass es bei einer Grippewelle soviele gleichzeitige Ausfälle gibt, ist mir nicht bekannt. Boh, geht doch mit euren klugen Kommentare jmd. Anderen nerven.

Lanayah
3 Monate zuvor
Antwortet  Pitti

Tatsächlich denkr ich, dass der Distanzunterricht inhaltlich besser war als der derzeitige Vertretungsunterricht in Präsenz. 1/3 unseres Kollegiums ist derzeit trotz Booster mit teilweise heftigen Symptomen an Corona erkrankt (sogenannter milder Vetlauf). Die restlichen Kolleginnen halten den Laden am Laufen und die Beaufsichtigung der Kinder. Da kommt die Unterrichtsqualität schon mal zu kurz, übrigens auch der DU für die an Corona infizierten Kinder.

TaMu
3 Monate zuvor

Möchte vielleicht mal irgend jemand nachzählen, wie viele Kinder und Erwachsene seit Wochen und Monaten in Krankenhäusern mit extrem eingeschränkten Besuchsmöglichkeiten liegen und wie viele von ihnen und ihren Angehörigen deshalb depressiv werden? Wie viele Patienten immer noch nicht ihre dringend notwendigen Behandlungen beginnen, weil sie zu allen Gesprächen und Untersuchungen in Kliniken unbegleitet kommen müssen und wissen, dass sie das psychisch oder physisch nicht schaffen? Wie viele Patienten alleine ihre Krebsdiagnose bekommen oder das Ergebnis einer Untersuchung ihnen bestätigt, dass trotz aller Behandlungen keine Hoffnung mehr besteht, ohne einen lieben Menschen dabei, der sie unterstützt und sicher wieder aus dem Krankenhaus hinaus begleitet? Wie viele Patienten sagen, sie möchten nach Hause entlassen werden, um wieder ihre Familie um sich zu haben, obwohl das aus medizinischer Sicht nicht optimal ist?
Auch das ist die neue Normalität. Auch das macht depressiv. Das ist einfach unmenschlich. Und es betrifft auch Kinder und Jugendliche! Es handelt sich dabei um Millionen Betroffene, denn so viele Menschen sind auf ärztliche Hilfe angewiesen, manche nur mit kurzen Klinikaufenthalten, manche mit längeren. Was für ein Gefühl, ganz alleine mit dem Gepäck in eine Klinik zu gehen für den Eingriff xy. Umarmung im Regen vor der Pforte und dann rein, durch und nach einigen Tagen alleine wieder vor die Pforte humpeln und sich in den Arm nehmen und nach Hause fahren lassen. Brave new World. Auch Jugendliche müssen mit ihren Taschen von ihren Eltern so abgegeben werden, um sich Blinddarm, Mandeln oder Ähnliches operieren zu lassen. Lachen sie dann alle fröhlich, weil sie ja Gottseidank keine Masken mehr tragen und lästige Tests machen müssen oder wie stellt man sich diese Situation vor? Das Klinikpersonal weiß, wie hart die Besuchsregeln für die Betroffenen sind und jederzeit kann jeder von uns selbst betroffen sein. Auf Palliativ wurde einer befreundeten Familie während dem akuten Sterbeprozess Besuch erlaubt, aber als das Sterben mit kurzen Phasen der Besserung abwechselte, wurden die Besuche wieder verboten. Die todkranke Person lag also in den besseren letzten Phasen ihres Lebens alleine und ohne Trost im Krankenhaus und zu den bewusstlosen schweren Phasen durften Partner und Kinder zu ihr. Es sieht auch überhaupt nicht so aus, als würden die Kliniken so bald die Besuchsregeln lockern, bei steigenden Inzidenzen. Sonst wird der Platz auf den Normalstationen knapp, denn auch ein leichter Verlauf, der mit einer anderen Erkrankung eingeliefert wird, muss isoliert gelegt werden.
Enjoy your Freedom Days as long as they Last!

Darfdaswahrsein
3 Monate zuvor
Antwortet  TaMu

@TaMu
Danke!
Leider blenden diese Tatsachen einige aus.
Das ist für sie anscheinend überhaupt nicht relevant. Betrifft sie selbst zur Zeit nicht, also egal.

Alla
3 Monate zuvor
Antwortet  TaMu

Danke, TaMu
Gerade so erlebt!

Steffi76
3 Monate zuvor
Antwortet  TaMu

Ja, ich möchte das gerne erzählen. Gerade meinen Schwiegervater mit Rettungswagen ins Krankenhaus bringen lassen. Vermutlich Herzinfarkt. Wegen Corona ist nicht nur Besuchsverbot, sondern Einlassverbot. Er ist dement, kann ich jetzt leider keinem erklären, weil wir ja nicht mit reindurften. Warten nun seit zwei Stunden auf einen Anruf aus dem Krankenhaus.
Und weil es hier ja einigen um den Grundsatz der „Verhältnismäßigkeit“ geht.
Ich habe einen einzigen Grundsatz, an dem ich alles messe: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Diese zu schützen ist die Aufgabe des Staates.
Und wer sich für das Grundgesetz nicht interessiert, dem empfehle ich die Pressekonferenz von gestern. Und nun, bleibt verhältnismäßig gesund!

W.
3 Monate zuvor
Antwortet  Steffi76

@Steffi76
Ich wünsche Ihnen starke Nerven und Ihnen, Ihrem Schwiegervater und dem Rest Ihrer Familie, dass alles möglichst glimpflich verläuft.

TaMu
3 Monate zuvor
Antwortet  Steffi76

Alles Gute für Sie und Ihren Schwiegervater, Steffi76. Genau das habe ich gemeint. An diese neue Normalität möchte ich mich nicht gewöhnen müssen.

trotzki
3 Monate zuvor

Ich habe heute morgen in der Tageszeitung gelesen, dass das RKI den Passus, dass das Impfen auch als Schutzmaßnahme zum Schutz der Mitmenschen dient still und heimlich von der Homepage gestrichen hat.
Das Dumme daran ist anscheinend nur, dass das der wichtigste Argument für die Impfpflicht war bzw. ist.

Maike, Niedersachen, 37
3 Monate zuvor
Antwortet  trotzki

Daten aus Zulassungsstudien wie auch aus Untersuchungen im Rahmen der breiten Anwendung (sog. Beobachtungsstudien) belegen, dass die in Deutschland zur Anwendung kommenden COVID-19-Impfstoffe SARS-CoV-2 Infektionen mit der Delta-Variante (symptomatisch und asymptomatisch) in einem erheblichen Maße verhindern (siehe Systematischer Review). Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person trotz vollständiger Impfung PCR-positiv wird, ist signifikant vermindert (Chia et al.). Darüber hinaus ist die Virusausscheidung bei Personen, die trotz Impfung eine SARS-CoV-2 Infektion haben, kürzer als bei ungeimpften Personen mit SARS-CoV-2 Infektion. In welchem Maß die Impfung die Übertragung des Virus reduziert, kann derzeit nicht genau quantifiziert werden (Eyre et al.).

Aktuelle Studien belegen, dass die Impfung auch bei Vorliegen der Delta-Variante einen Schutz gegen symptomatische und asymptomatische Infektionen bietet. Der Schutz ist im Vergleich zu der Alpha-Variante reduziert (siehe dazu die FAQ „Welchen Einfluss haben die neuen Varianten von SARS-CoV-2 auf die Wirksamkeit der COVID-19-Impfstoffe?“). Gleichzeitig liegt für die Verhinderung von schweren Erkrankungsverläufen (Hospitalisierung) ein unverändert hoher Schutz vor. Erste Erkenntnisse zur Impfstoffwirksamkeit gegenüber der Omikron-Variante zeigen, dass die Wirksamkeit gegenüber symptomatischen Erkrankungen durch die Omikron-Variante nach Grundimmunisierung deutlich reduziert ist (siehe FAQ Was ist bisher über die Impfstoffwirksamkeit gegen die Omikron-Variante bekannt?). Nach einer Auffrischimpfung wurde allerdings eine gute Wirksamkeit gegenüber Omikron festgestellt.
In der Summe ist das Risiko, dass Menschen trotz Impfung PCR-positiv werden und das Virus übertragen, unter der Deltavariante deutlich vermindert. Wie hoch das Transmissionsrisiko unter Omikron ist, kann derzeit noch nicht bestimmt werden.
RKI HOMEPAGE, 12.03.2022

Interessant
3 Monate zuvor
Antwortet  trotzki

Aber nur weil es wichtig ist für das Durchsetzen der impfpflicht, sollte es nicht weiter auf der Seite des RKI stehen, wenn’s nicht stimmt.
Leider schützt man mit dem aktuellen Impfstoff nur sich selbst mehr schlecht als recht.
Eventuell ändert sich das, wenn es wieder einen angepassten Impfstoff gibt.

gehtsnoch
3 Monate zuvor
Antwortet  trotzki

„Selbstschutz als auch dem Schutz der Mitmenschen“
entstammt der STIKO zur Auffrischimpfung einer COVID-19-Impfung bei Personen ab 18 Jahren (18.11.2021)
https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/PM_2021-11-18.html

„Ziel einer weiteren Auffrischimpfung für besonders gesundheitlich gefährdete Personengruppen ist der Schutz vor schweren Verläufen und Tod durch COVID-19.“
heißt es z.B. im Epidemiologisches Bulletin 7/2022 vom 17.02.2022
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2022/Ausgaben/07_22.pdf?__blob=publicationFile

Mathematikerin
3 Monate zuvor
Antwortet  trotzki

In welcher Tageszeitung war das? Ist ein Wunder geschehen, dass so etwas durch einen „normale“ Zeitung verbreitet wird? Ich kenne den alten und den neuen Passus. In der Tat, Impfen ist lt. RKI ein reiner Eigenschutz, wenn diese Erkenntnis nicht auch bald einkassiert wird. Jedenfalls hat sich Herr Kubicki dieser Tage dahingehend geäußert, dass diejenigen Impfverweigerer, die erkrankt sind, durch eine durchgemachte Infektion deutlich besser geschützt sind, als Geimpfte….
Ich sag nur: Alle Menschen sind klug, die einen vorher, die anderen nachher….

Mika
3 Monate zuvor
Antwortet  Mathematikerin

Ist der Herr Kubicki denn jetzt auch in der Covid-19- Forschung tätig? Ich dachte, der sei Rechtsanwalt und VWLer? So ein Tausendsassa!

trotzki
3 Monate zuvor
Antwortet  Mathematikerin

Kommentar in der Welt vom Samstag.

Wenn die Wirkung der Impfung nicht länger wirkt, werden die Leute nicht mehr mitmachen. Wenn selbst der Booster nur drei Monate hält, dann ist das auch logistisch auf Dauer nicht zu stemmen sein.
Damit muß m.E. jeder schauen, wie er dann auf Dauer da mit klar kommt.
Wenn die Maskenpflicht fallen wird, dann wird sich jeder überlegen müssen, wie er damit um geht. In jedem Fall muß es die freie Entscheidung eines jeden selbst bleiben, ob er Maske tragen will oder nicht. Ein Maskenverbot in der Schule darf es nicht geben.
Ansonsten bleibt nur die Hoffnung, dass keine schlimmere Variante kommt.

Brennpunktschule
3 Monate zuvor
Antwortet  trotzki

@trotzki
Der Schutz vor Omikron liegt bei Geboosterten nach Ablauf von drei Monaten sehr niedrig.

Auch im optimalen Zeitraum nach der Auffrischungsimpfung ist der Schutz – im Vergleich zu Delta – stark verringert.

Ein systematischer Review dazu ist vom RKI angekündigt, aber – soweit ich weiß – noch nicht veröffentlicht.

Ich kenne persönlich zwei „Superspreader“-Ereignisse, bei denen sich alle Teilnehmenden – außer denjenigen die bereits Omikron hatten – infiziert haben.

Ich muss da mal was loswerden
3 Monate zuvor
Antwortet  Brennpunktschule

Omikron Infektionen schützen ebenfalls sehr kurz gegen weitere Omikron Infektionen. Ihre Anekdote hat daher begrenzte Aussagekraft, weil vermutlich die Omikron Infektionen nicht allzu lange her waren.

Schattenläufer
3 Monate zuvor

Nachdem ich die Kommentare hier gelesen habe bin ich fassungslos.

Es wird immer von der Rückkehr zur Normalität gefaselt!
Gemeint ist hier aber, dass wir die alte Normalität wieder einführen, ohne alle Schutzmaßnahmen. Wir ignorieren die Pandemie einfach. Wer stirbt hatte eben Pech.
Klar wir brauchen Normalität. Dies kann dank Corona aber nicht die alte Normalität sein. Der Begriff Normalität kann nur eine neue Normalität mit Masken und Tests meinen.

Es wird immer von symptomlosen, milden Verläufen geredet.
Hat jemand die 250-300 täglichen Toten gefragt wie die das mit den milden Verläufen sehen?
Wenn man nur 200 Tote annimmt, dann sind das 70000 bis 80000 Menschen pro Jahr bei denen der milde Verlauf eben doch nicht ganz so mild war.

Es wird von durch Masken stark gestörter Lernfähigkeit erzählt. Das die Kinder durch die Maske große Bildungslücken aufbauen.
In Asien werden seit Jahren Masken von großen Teilen der Bevölkerung getragen. Schon bemerkt, die Bevölkerung in Japan, Korea oder China vermittelt bei Studien nicht den Eindruck, dass sie schulisch stark hinter uns zurück hängt. Ganz im Gegenteil.

Es wird nur davon geredet, dass Corona für Kinder eher ungefährlich ist. Genau weis das niemand. Ob das stimmt wird nur die Zeit zeigen. Der Unterricht wird aber im Allgemeinen von Erwachsenen durchgeführt. Deren Verläufe sind nicht harmlos. Ist wohl egal. Die LuL sollen die schnauze halten und den Nachwuchs verwahren. Wenn sie sterben dann hatten sie eben Pech bei der Berufswahl. Kommt das so hin?

Unsere Nachbarländer werden als leuchtendes Beispiel für beendete Maßnahmen hin gestellt.
Dänemark schaut momentan, nach dem Jubel über das Ende der Maßnahmen, fassungslos auf seine riesigen Sterbezahlen. Super das brauchen wir auch.

Ach ja, das Top-Argument. Durch Masken und Tests bekommen Kinder Depressionen bis hin zu Suizid-Gedanken.
Wenn ich das als Argument höre überkommt mich Fremdscham.
Klar haben viele Kinder momentan psychische Probleme. Das nennt man in der Fachwelt Angst. Die Pandemie, nicht die Schutzmaßnahmen, belastet die Kinder.
Die Kinder haben Angst um ihre Gesundheit, um ihre Eltern und Freunde. Die Ganze Situation ist bedrückend.
Das wollte ich nur für die Leute ohne Empathie erklären, die hier diesen Stuss ablassen.
Wenn sie sich aufgrund von Egoismus und fehlendem Vorstellungsvermögen nicht um Corona sorgen, dann bedeutet das nicht, dass das für jeden gilt.
Die meisten Kinder haben da wohl mehr Verstand, das führt dann zu psychischen Belastungen.

Insgesamt ist das alles eine üble Suppe aus bodenlosem Egoismus.

Die KMK will das Problem zum Nulltarif los werden und erklärt Corona einfach für beendet. genau das ist der Stil der KMK.

Bejubelt wird das von den Egoisten die für sich beschlossen haben, dass ihr Risiko für sie persönlich tragbar ist. Jetzt fehlt nur noch die Normalität und dann kann das Leben wieder bequemer werden.
Ist ja schrecklich. Man muss echt an der Betreuung der Kinder mitwirken, nur weil die Schule so ein Aufheben um die Gesundheit der LuL und SuS macht.
Das muss doch gegen das Grundgesetz verstoßen, dass ich mich um mein eigenes Kind kümmern muss.

Man kann gar nicht so viel fressen wie man bei diesen Kommentaren kotzen möchte.

Mika
3 Monate zuvor
Antwortet  Schattenläufer

@Schattenläufer
Danke, das spricht mir aus der Seele. Ich weigere mich allerdings, die drei, vier Trolls, die unter wechselnden Identitäten hier auftreten und peinlichste Querdenkerparolen verbreiten, als Mehrheit der Gesellschaft zu betrachten. Vermutlich haben sie eher Probleme, aufgrund der Aktivitäten von Anonymus in ihren sonstigen Foren zu trollen und verlegen sich daher auf n4t. Die Strategien, die sie fahren, könnten glatt dem Handbuch „wie trolle ich effektiv“ entstammen, allerdings sollten sie etwas kreativer bei der Nicknamewahl werden.

xy
3 Monate zuvor
Antwortet  Schattenläufer

Lieber Schattenläufer,
Sie schreiben, was ich denke.
Wir leben inzwischen in Zeiten, in denen 200 bis 300 Tote pro Tag als Folklore gelten und die Alten/Kranken als verzichtbar gelten.
Die Lifestyle Muttis und Vatis, sowie die Vollgas Hedonisten geben den Ton an.
Wir werden deshalb ab Ende 2023 Expats in Asien. Nur noch ein Schuljahr für meine Frau.

Alla
3 Monate zuvor
Antwortet  xy

Congrats, xy,
ein Jahr ist überschaubar.
Als ich 2020 meine Lebensarbeitszeit verlängert habe, hätte ich mir nie träumen lassen, dass ich jetzt, wo ich nur noch 4 Monate abzuleisten habe, buchstäblich die Wochen zähle, bis ich dieses Irrenhaus, Schule genannt, verlassen werde.
Ich hoffe nur noch, bis dahin halbwegs gesund zu bleiben und die täglich neu auf uns zurollenden Aufgaben erfüllen zu können.
Gestern fand ich wieder ein „Motivationsschreiben“ der KM in meinem Postfach, mit der Bitte, die Schule und die Kinder weiterhin mit meiner „Arbeitskraft und Erfahrung“ zu unterstützen. Nun kamen auch die ukrainischen Flüchtlingskinder mit auf die Liste, weshalb mein „Engagement und mein soziales Gewissen“ sooo wichtig wären! Vorher war es nur der Lehrermangel…
Ich habe die Mail gelöscht.

W.
3 Monate zuvor
Antwortet  Alla

@Alla
„Ich habe die Mail gelöscht.“

Eine gute Entscheidung.
Auch für Sie hoffe ich, dass Sie gut und gesund durch die restliche Zeit kommen.

Pit2020
3 Monate zuvor
Antwortet  Schattenläufer

@Schattenläufer

Isso.
Leider. 🙁

ErstDenkenDannSchreiben
3 Monate zuvor
Antwortet  Schattenläufer

Danke Schattenläufer. Genau so ist es!

Alla
3 Monate zuvor

Wie verträgt sich das alles mit dem Schutz der Ukraine-Flüchtlingskinder?
Nur ca 31% der ukrainischen Flüchtlinge sind geimpft, teilweise mit Sinovac, dessen Zuverlässigkeit umstritten ist.
Viele Großmütter begleiten ihre Enkel.
Wenn ein Kind das hochansteckende Virus aus der Schule in die Unterkunft hineinträgt, könnte das für die Begleitperson nicht gefährlich werden?
Sollte man mit der Aufhebung aller Maßnahmen nicht warten, bis diese Begleitpersonen sich haben impfen lassen und einen Impfschutz aufbauen konnten? Das dauert etwa 3 Monate. Ist also absehbar.

DerDip
3 Monate zuvor
Antwortet  Alla

@Alla: Für die Ukraine-Flüchtlinge ist Corona – mit Verlaub – das geringste Problem. Es ist ja nicht so, dass es in der Ukraine kein Corona gab. Und wenn sich die Flüchtlinge in Bunkern, Kellern, U-Bahnhöfen oder anderen Unterkünften aufgehalten haben, wird wohl kaum einer ohne Corona vorher gehabt haben hier ankommen. Masken wurden und werden dort auch nicht getragen.

Wichtig wird es sein, die geflohenen Menschen aus der Ukraine hier gut aufzunehmen, unabhängig von ihrem Impfstatus. Aber manchen Menschen scheint jedes Gefühl für Verhältnismäßigkeiten in der Corona Pandemie verloren gegangen zu sein – siehe folgenden Artikel als Beispiel:

https://www.badische-zeitung.de/kriegsfluechtlinge-scheitern-in-baden-wuerttemberg-an-3g–210253741.html

gehtsnoch
3 Monate zuvor

Mittels Online-Petition hatte #WirWerdenLaut letzten Monat bereits eine Aufstockung des pädagogischen und psychologischen Personals an Schulen gefordert und auf die starke Belastung der Schüler hingewiesen. Die Petition erhielt binnen kurzer Zeit über 142.600 Unterschriften.
Die Aktivisten von #WirWerdenLaut wurden manipulativ mittels vertraulicher Gespräche von Prien ins Abseits und somit ins vorzeitige Aus gedrängt und die Aktion wurde wohl zum Rohrkrepierer. Nichts hat sich verbessert. Ob da Spaziergänger in Schulen mehr bewirken?

Ja, zu Mutti´s Zeiten gab es bei Bedarf auch mal die Standpauke der Chefin. Heute max. noch Weichspülprogramme unter liberaler Bedienungsanleitung mittels Aushebelung wissenschaftlicher Kenntnisse und Empfehlung zum Wohle der Wirtschaft. Würden Masken ausschließlich „Made in Germany“ sein, wir hätten diese Maskenpflicht noch über Jahre…

Merkel zeigt den Länderfürsten die Grenze auf. Die haben uns tief in die Corona-Krise geführt – mit ihrem Nichtstun für Kitas und Schulen ! (22.04.2021)
https://www.news4teachers.de/2021/04/merkel-zeigt-den-laenderfuersten-die-grenzen-auf-die-haben-deutschland-mit-ihrem-nichtstun-fuer-kitas-und-schulen-tief-in-die-corona-krise-gefuehrt/

Der Intensivmediziner Prof. Dr. Uwe Janssens (DIVI) und seine Aussagen und Bewertungen der Corona-Pandemie waren überwiegend zutreffend. Auch hatte er bereits Mitte Februar 2022 die jetztige Lage und Situation wieder vorausschauend zutreffend eingeordnet.
https://www.focus.de/gesundheit/news/uwe-janssens-ueber-kliniklage-zahl-der-intensivpatienten-steigt-wieder-mediziner-warnt-vor-freedom-day-effekt_id_53877539.html
Masketragen zerstört Bildung, geht es noch ermbärmlicher.

Wie soll das enden…
3 Monate zuvor

An meiner GOS haben/hatten wir seit August 30% infizierte SUS und 10% infizierte KUK – mit Maskenpflicht, welche seit Montag nicht mehr gilt.
Noch testen sich die SuS unter unserer Aufsicht, was eine Riesenspass ist, sobald die Nieserei nach dem Popeln los geht.
Und ja, auch ich gehöre zur vulnerablen Gruppe und habe Angehörige jenseits der 80. Noch treibt mich mein Pflichtbewusstsein in die Schule, die ja keine Arbeitsstätte ist und deshalb nicht der Arbeitsstättenverordnung unterliegt. Herr Lauterbach hat sich vom Paulus zum Saulus gewandelt und treibt die staatlich gewollte Durchseuchung mit voran. Die Rentenkassen freut es vermutlich, kleinere Klassen bekommen wir vermutlich nicht. Sorry, mich hält nur noch Zynismus am „Laufen“.

DerDip
3 Monate zuvor

Zur Frage „Wie soll das enden….“:

Antwort:
Das Virus wird endemisch. Nach einer Pandemie kommt die Endemie. Das sagen ja alle Wissenschaftler. Und nun zur Antwort, was das bedeutet (Quelle Wikipedia):

Von Endemie (von altgriechisch ἐν en ‚in‘ und δῆμος dēmos ‚Volk‘) wird in der Medizin gesprochen, wenn Fälle einer Krankheit in einer umschriebenen Population oder begrenzten Region fortwährend gehäuft auftreten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Endemie

Da die Infektionsraten nicht mehr explodieren, sondern relativ stabil auf hohen Niveau auftreten, haben wir den Status des Endemie evtl. schon erreicht. Wenn nicht, dann vermutlich bald. Und dann bleibt das wohl länger so. („Team Wissenschaft“ weiß das).

W.
3 Monate zuvor
Antwortet  DerDip

@DerDip
Spätestens wenn die „Wirte“ für ein Virus ausgegangen sind ( Warum wohl? ) bleibt das für alle Zeit so.
(„Team Wissenschaft“ weiß AUCH das).

DerDip
3 Monate zuvor
Antwortet  W.

@W: Solange hier noch so viel kommentiert wird, gibt es genug Wirte.

Mika
3 Monate zuvor
Antwortet  DerDip

Team Wissenschaft weiß vor allem, dass „weltweit“ nicht „regional“ ist (bislang läßt sich Corona nicht mal im Ansatz auf eine Region begrenzen). Team Wissenschaft weiß auch, dass endemisch nicht besser als pandemisch ist, jedenfalls nicht für die betroffenen Regionen. Team Wissenschaft weiß, dass endemisch auf keinen Fall mit harmlos gleichzusetzen sind. Ich kann nicht nachvollziehen, warum so einige Maßnahmengegner den endemischen Zustand herbeisehnen – hoffen diese, dass die eigene Region nicht betroffen ist? Das wäre vergeblich: wie schrieb jemand hier so schön? Corona ist gekommen, um zu bleiben. Team Wissenschaft gibt zum Ende dieses kleinen Exkurses auch gern noch einen winzigen Auszug endemischer Krankheiten bekannt:
Ebola, Hanta, Malaria, Typhus (es gibt unendliche viele – das liegt in der Defininition von endemischen Krankheiten begründet).
Team Wissenschaft empfiehlt abschließend, sich mit dem Begriff Endemie und endemische Krankheiten näher auseinanderzusetzen, um nicht auf Fake News der Art „hoffentlich ist COVID 19 bald endemisch, dann ist die Erkrankung nicht mehr gefährlich und wir können leben wie zuvor“ hereinzufallen bzw. derartiges zu verbreiten.

Ich muss da mal was loswerden
3 Monate zuvor
Antwortet  Mika

Korrekt, endemisch ist nicht gleich „ungefährlich“ und dazu kommt, dass wir von einer Endemie noch Lichtjahre entfernt sind. Dazu müssen nämlich die Infektionszahlen schon allein aufgrund der Definition einer Endemie runter gehen, um diese zu erreichen.

Die Normalität ist eher Dauerpandemie so wie es aussieht, das Virus fühlt sich pudelwohl bei uns. Kann natürlich jeder jetzt für sich entscheiden, was er daraus macht. Aber eine Pandemie ist kein Normalzustand.

Canishine
3 Monate zuvor
Antwortet  DerDip

Oder es liegt daran, dass die Testkapazitäten begrenzt sind.

dickebank
3 Monate zuvor

Schule – die entscheidende Frage ist doch, ob die Bildung lokaler Hotspots auch als Teil der schulischen Bildung verstanden werden kann.

Wenn sich an Schulen durch das Weglassen der allgemeinen Hygienevorschriften besondere Ansteckungsherde bilden, dann ist der Bildungsauftrag im Sinne der KMK doch erfüllt – oder habe ich da evtl. etwas falsch verstanden. Ich bitte um Hilfe, da ich selbst nur einfach strukturierte SekI-Lehrkraft bin, die allenfalls ein „Schnürsenkel-binde-Diplom“ besitzt!

Mika
3 Monate zuvor
Antwortet  dickebank

Danke, ich hab herzlich gelacht! Ja, vermutlich haben wir das einfach missverstanden mit dem Bildungsauftrag.

Reinigungskraft
3 Monate zuvor

Einfach nur widerlich! Das Fussvolk wird den Virus zum Frass vorgeworfen aber für Politiker gelten weiter Schutzregeln .
https://www.bundestag.de/presse/pressemitteilungen/2022/pm-220311-allgemeinverfuegung-883778

Sissi
3 Monate zuvor

@ S. Und @ Ich muss da mal was loswerden
Danke für Ihren Realismus und Ihre Kommentare

@ Ich muss da mal was loswerden
Ganz wichtig, Ihr medialer Aspekt:
Depression eigentlich alle F- Erkrankungen sind für die Medien Verkaufszahlenschlager wie auch pathologische Darstellungen, gerne auch Horror.
Scheinbar ist der Alltag nicht mehr gruselig genug? Evl brauchts auch Ablenkung? Ich empfinde derlei ‚Zeitvertreib‘ als krank.

Sissi
3 Monate zuvor

1 – Justizminister Marco Buschmann (FDP) hat sich gegen eine Beibehaltung wetireichender Corona-Maßnahmen ausgesprochen. „Wenn sich die Gefahrenlage entspannt, müssen auch Maßnahmen zurückgefahren werden“, sagte Buschmann gegenüber den Funke- Zeitungen (Montagsausgaben). Man könne nicht bloß präventiv auf Dauer millionenfach Grundrechte beschränken. Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki sagte den Funke-Zeitungen, er sei sich sicher, dass Lauterbachs Vorstellungen zu tiefgreifenden Maßnahmen über den 20. März hinaus „sich nicht realisieren werden“. Einen solchen „Sonderweg“ in Europa „werden wir nicht mittragen“,kündigte er an

2 – Gesundheitsexperten von Union und Linken haben von der Bundesregierung neue Studien zur Entwicklung der Corona-Pandemie gefordert. „Es sollte mehr repräsentative Erhebungen geben, um einen konkreten Überblick zum Infektionsgeschehen zu erlangen“, sagte Tino Sorge (CDU), gesundheitspolitischer Sprecher der Unionsfraktion, der Kölnischen Rundschau (Montagausgabe). „Solide Daten sind eine unverzichtbare Entscheidungsgrundlage, um über Eindämmungsmaßnahmen zu entscheiden.“

Es gibt aber keine 2 Bundesrepubliken und es ist auch wichtiger, basierend auf dem, was nachweisbar ist, zu entscheiden.
Wir haben gestern Abend einen Geburtstag gefeiert, haben auf uns und den anderen geachtet – ging, war schön, richtig resilienzsteigernd/antidepressiv.
Malt meinetwegen den Osterhasen gelb an, sieht man auch und ist medial wirksam.

Ich war einmal politisch gesehen eine
“ schwoziale Tigerente auf grünem Boden „,
Jetzt bin ich nur noch entsetzt.

Quelle für beide Aussagen:
https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/corona-news-ticker-kw8,Sy3pdjO

Mein Name ist Hase
3 Monate zuvor
Antwortet  Sissi

Vielleicht könnte man dem von Ihnen oben genanntem Liberalen auch einmal nahelegen, Grundrechte nicht mutwillig zu gefährden. Mit steht es Oberkante Unterlippe …

Sissi
3 Monate zuvor

Für alle Corona-Depri-adipositas- diab1-Mixer
könnte Folgendes Klarheit schaffen:

RKI will Corona-Pfunde der Deutschen untersuchen
Das Robert Koch-Institut plant noch im März die Veröffentlichung einer aktualisierten Studie über Gewichtszunahme während der Corona-Pandemie. Diese dürfte den allgemeinen Trend einer Gewichtszunahme der Deutschen seit Pandemiebeginn bestätigen, den bereits bekannte Studien aufweisen: Laut einer Untersuchung des „Journal of Health Monitoring“ aus dem ersten Pandemiejahr beispielsweise nahmen bundesweit rund 23.000 Befragte zwischen April 2019 und September 2020 im Schnitt 1,1 Kilogramm zu. Eine Online-Befragung der Technischen Universität München aus dem April 2021 zeigte, dass rund 40 Prozent der Studienteilnehmer seit Pandemie-Beginn an Gewicht zugelegt hatten – im Durchschnitt sogar um 5,6 Kilogramm. Ernährungspsychologen machen dafür vor allem den dauerhaften Stress während der Pandemie verantwortlich. Essen dient vielen Menschen da zur Regulierung von Emotionen.

Haben unsere Maskenabler etwa ein Gewichtsproblem?
Quelle:https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/corona-news-ticker-kw8,Sy3pdjO

trotzki
3 Monate zuvor
Antwortet  Sissi

Mir wäre es lieber, dass das RKI es endlich auf die Reihe bringt, Ihre Daten zeitnah und sicher zu erheben. Jetzt nahen die Osterferien und dann heißt es wieder, dass die Corona-Zahlen für die kommenden zwei bis drei Wochen werden nicht mehr passen.

Bezüglich des Stresses, wäre a) die Frage, welche Ursachen hinter dem Stress stecken, und b) auch andere Gründe wie Bewegungsmangel als Stressabbau, Langeweile weil die Couch bequemer war … dahinterstecken.

gehtsnoch
3 Monate zuvor
Antwortet  trotzki

Auch Stress: Die Hinweise auf nahende Osterferien, denn mit dem Pandemie-Ende vor Augen wollen viele für Ostern oder Sommer Urlaub buchen, dann kommt der Reisetrieb – Die Gier nach Urlaub. Reiseberichte und Urlaubsfotos aus aller Welt.
Stichtag 20.02.2022. das bedeutet, dass es voraussichtlich auch für Ferienunterkünfte, Hotels und touristische Ziele keine Einschränkungen mehr geben wird. Deswegen kommt auch Deutschland 2022 wieder verstärkt als Reiseziel in Frage.

Sissi
3 Monate zuvor

@ TaMu 12.03. 8:20Uhr
Das will doch keiner hören; das passt doch nicht zum neuen Gesamttrend! Wie können Sie nur derart plastisch Dinge ins Licht rücken, über die andere nichts wissen wollen!
Liebe @ TaMu, ich danke Ihnen sehr für diesen Beitrag!

Alla
3 Monate zuvor

@DerDip
Nicht für jedes Flüchtlingskind ist Corona – mit Verlaub gesagt – das geringste Problem.
Russische Nachbarn haben vor einer Woche eine Großmutter, die mit 4 Enkeln aus Kiew geflohen ist, an der polnisch-ukrainischen Grenze abgeholt. (Die 74-Jährige hat meinen größten Respekt!) Sie ist eine Großcousine(?) meiner Nachbarin.
Am Mittwoch ging es der Oma schlecht, am Freitag wurde sie wegen einer Corona-Infektion ins Krankenhaus gebracht.
Die 4, ebenfalls infizierten, Enkel, von denen zum Glück nur der 6-jährige ziemlich krank ist, sind nicht ganz so entspannt wie Sie, DerDip!
Die einzige Bezugsperson ist unerreichbar. Die fremden Verwandten kümmern sich zwar liebevoll um sie, aber die 4 sind voller Angst, denn auch die Eltern sind ja weit weg.
Und diesen Kindern geht es noch vergleichsweise gut, sind sie doch privat untergebracht und nicht auf gänzlich fremde Hilfe angewiesen!
Zur Zeit ist die kranke Oma durchaus ihr größtes (und nicht ihr geringstes) Problem!

Aber klar, Sie können das gerne anders sehen. Sind ja nur anekdotische Einzelfälle!

Stromdoktor
3 Monate zuvor

@Interessant

Toller Kommentar!
Exakt so sehe ich das auch.

Schade, dass es für derartige Beiträge so wenig Feedback gibt.

Viele Dank!

Pentaleon
3 Monate zuvor

Ich unterstütze das ausdrücklich. Endlich werden (fast) alle Maßnahmen aufgehoben!!!!!!!

Maike, Niedersachsen, 37
3 Monate zuvor

Ich muss mir manchmal wirklich die Augen reiben, weil ich nicht fassen kann, dass man das Wesentliche derart ausblenden kann… Wenn auch nur 5% der Infizierten Long-Covid bekommen und für die Arbeitswelt ausfallen, dann werden Sie alle, die hier von Freiheit schwadronieren, noch ganz große Augen bekommen.
Wenn sich Ihre Beiträge für die Krankenkasse erhöhen, Ihre Steuern, Ihr Kindergeld gekürzt wird, Sozialleistungen gestrichen werden, Ihre Wochenarbeitszeit sich erhöht und und und…was glauben Sie denn? Dass die alle in 4 Wochen wieder normal arbeiten gehen? Wie kann man das denn immer noch nicht verstanden haben!!!!

Sissi
3 Monate zuvor

Vielen Dank
@ Maike
Lesens- und hörenswert dazu

https://www.deutschlandfunkkultur.de/long-covid-frommhold-100.html

Nicole
3 Monate zuvor

Sehr gute Entscheidung der KMK. Ich bin sehr froh, dass die Vernunft siegt, denn die Kinder haben ein Recht auf Normalität.
@Rüdiger, ich stimme Ihnen in allem zu, aber wir sind hier leider in der Minderheit. Die Maßnahmen müssen deshalb auch fallen, weil sie nicht mehr verhältnismäßig sind.
Ich empfehle allen, nicht immer nur an Corona zu denken, sondern das Leben wieder zu genießen. Denn ich möchte nicht jahrelang in Angst leben und in meinen Mitmenschen nur ein Infektionsrisiko sehen.
Übrigens haben an unserer Schule die Lehrer ihr Bestes gegeben, die SuS so gut wie möglich zu unterrichten den Umständen entsprechend. Unsere Schule ist einfach Klasse und ich bin stolz darauf, dass mein Kind dort hingehen kann.

Kätzchen
3 Monate zuvor
Antwortet  Nicole

Ihre Ausführungen langweilen extrem. Leben Sie in Ihrer Normalitätsblase. Alle anderen brauchen Ihre Belehrungen nicht.

Schattenläufer
3 Monate zuvor
Antwortet  Nicole

„Denn ich möchte nicht jahrelang in Angst leben und in meinen Mitmenschen nur ein Infektionsrisiko sehen.“

Genau da, im Wort möchte, liegt das Problem!

Ich glaube ich kann ihnen versichern, dass niemand weiter in Angst leben möchte.
Trotzdem ist Corona leider da. Wenn wir uns jetzt entschließen es zu ignorieren und Normalität zu spielen, wird es auch nicht weg gehen.
Das Virus ist die Realität, die Toten sind real, die Langzeit-Erkrankten sind real.

Leider hat sich das Virus für unsere Wünsche bisher als recht unkooperativ gezeigt.

Sissi
3 Monate zuvor
Antwortet  Schattenläufer

Genau@ Schattenläufer
– Und BA.2 hält sich nicht einmal an die Regel ‚ harmloser, wenns draußen wärmer wird‘ Wie kann es nur ?
– Wenn dann erst rüdicon mit Gefolge kommt, – dann helfen wohl selbst die Sommertemperaturen nicht.

Mika
3 Monate zuvor
Antwortet  Sissi

rüdicon… der ist großartig, vielen Dank, Sissi, für den Lacher am Sonntagmorgen!

Sissi
3 Monate zuvor
Antwortet  Mika

@ Mika
Immer wieder gerne;
– im Moment ist rüdicon wieder ziemlich hyperaktiv .
GSd ist das net nicht sooo durchlässig.
Schönen Abend!

Nicole
3 Monate zuvor
Antwortet  Schattenläufer

@Schattenkäufer, ja, Corona wird nicht mehr verschwinden, das ist mir auch bewusst. Meine ganze Familie hat sich bisher noch nicht mit Corona angesteckt, ich weiß, dass dies irgendwann passieren wird. Wir akzeptieren das Risiko und hoffen darauf, dass wir es ohne große Probleme überstehen werden, denn wir schützen uns durch die Impfung, gesunde Ernährung und viel Bewegung an der frischen Luft bei jedem Wetter und durch Treffen mit lieben Menschen. Ich möchte Menschen, die ich mag, wieder die Hand geben und sie drücken. Man darf den Einfluss der Psyche auf das Immunsystem nicht unterschätzen.

Interessant
3 Monate zuvor
Antwortet  Nicole

Das sehe ich auch so und wie Sie es beschreiben, haben Sie ja für sich viel getan, um dem Ganzen entgegenzutreten ohne in einer Angstschleife zu hängen.
Impfen, Sport, Ernährung, Freude….
Sehe ich persönlich als guten Schutz.
Und auch wenn man Sie hier oft beschimpft…
Sie haben sich bisher nicht infiziert und somit auch bisher niemand in Gefahr gebracht.

Kätzchen
3 Monate zuvor
Antwortet  Nicole

@ Nicole, was Sie privat machen, obliegt ja Ihnen. Das ist völlig in Ordnung. Schule ist aber eine Pflichtveranstaltung. Was ist denn in Schulen passiert seit Ausbruch der Pandemie? Nix. Das ist der Punkt. Marode Schulgebäude, keine Waschbecken in Klassenräumen, Fenster, die sich nicht öffnen lassen, volle Klassen, keine Lüftungsgeräte……. Jetzt alle Maßnahmen fallen zu lassen, ist doch nicht zukunftsorientiert. Gerade weil man ja weiß, dass Corona bleibt. Kinder und Jugendliche sind wichtig sowie Bildung? Das ist ein Witz. Nur leider nicht zum Lachen. Das ist der Punkt

Kritischer Dad*NRW
3 Monate zuvor
Antwortet  Nicole

„Meine ganze Familie hat sich bisher noch nicht mit Corona angesteckt, ich weiß, dass dies irgendwann passieren wird.“

@Nicole: Sie haben es zumindest erkannt, sollte es mal bei Ihnen so wie Sie schreiben irgendwann zu irgendeinem Zeitpunkt zu einer Infektion – die möglicherweise nicht nur den mildesten Omikron Verlauf mitgebracht hat (evtl. Long-Covid) – gekommen sein, dürfen Sie uns gerne auch über Ihre subjektive Erfahrung mit dem Virus aus dann erster Hand berichten.

Erst Freitagnachmittag habe ich einen mit mir bis dahin unbekannten jungen Mann Ende 20 gesprochen. Sein Infektionsverlauf (ohne Beamtmung oder ITS) beinhaltete z. B. auch den Verlust seiner Kopfhaare und da kann ich z. B. auch Depressionen verstehen.

NichtSchonWieder
3 Monate zuvor
Antwortet  Nicole

Esoterik wird dir auch nicht helfen Nicole.

SelberSchuld
3 Monate zuvor
Antwortet  Nicole

Das ist wie mit der ganzen Familie über rote Ampeln fahren Nicole. Kann gut gehen, muss aber nicht.

Nicole
3 Monate zuvor
Antwortet  SelberSchuld

Die Wahrscheinlichkeit, dass es nicht gut geht, ist verschwindend gering. Wenn es doch schiefgeht, hatten wir wenigstens ein schönes Leben ohne Angst bis dahin. Das Leben ist viel zu wertvoll, um es nicht jeden Tag zu genießen.
Alles Gute.

SelberSchuld
3 Monate zuvor
Antwortet  SelberSchuld

Das Leben genießen und sich selbst schützen schließt sich nicht aus Nicole. Den eigenen Egoismus ausleben und Rücksicht auf andere nehmen aber schon. Zu welcher Fraktion du gehörst ist ja nach deinen zahlreichen Posts hier jedem klar. Schwurbel nur weiter, nimmt ausser dein geliebter Rüdiger und vielleicht noch Dirki sowieso keiner Ernst.

Ich muss da mal was loswerden
3 Monate zuvor
Antwortet  SelberSchuld

@Nicole: bringe hier gern wieder das Beispiel mit der Wahl zwischen dem einen Bonbon jetzt ODER der ganzen Bonbontüte später. Ich nehme die Bonbontüte später. Hat sich schon sehr oft massiv ausgezahlt in meinem Leben.

Spaß macht das Leben dadurch sogar noch viel mehr (mehr Erfolg), und ich lebe viel bewusster, weil ich nicht immer nach dem nächstbesten coolen Ding und einem „spaß-flüchtigen“ Moment hetzen muss, nur weil ich denke, dass der nächste Tag mein letzter sein wird. Die Wahrscheinlichkeit ist nämlich VIEL größer, dass ich erst in vielen Jahren sterbe, als schon morgen. Daher habe ich viel Geduld und Zeit und genieße die innere Ruhe!

Entspannt euch Leute statt so verkrampft die Freiheit erzwingen zu müssen.

Ich muss da mal was loswerden
3 Monate zuvor
Antwortet  Nicole

Ok, aber wenn man verstanden hat, wie sich Corona verbreitet, weiß man auch: die Hand geben können Sie ehrlich gesagt die ganze Zeit ohne große Gefahr. Das ist ziemlich lustig, dass die meisten immer noch denken, dass die Wunderwaffe der Desinfektionsspray ist und man sich beim Händedrücken quasi sofort ansteckt.

Wenn Sie Maske tragen, können Sie sogar jemanden in den Arm nehmen und ohne Probleme auch die Hand geben.

Danach aber dann nicht am Daumen lutschen…

Frau T.
3 Monate zuvor

Dass die Pandemie mitnichten vorbei, dafür das gemeine Volk dem schnöden Mammon, eugenisch denkenden Medizinern und paar Querdeppen geopfert wird, sehen wir allein daran, dass die Damen und Herren Abgeordneten in den Parlamenten weiterhin Masken, Tests und 3G (durch schnell erkannte Infektionen dann auch Zugang zu antiviralen Medikamenten, die früh gegeben werden müssen, damit sie wirken) für sich beanspruchen, während Infektionsschutz in den Schulen sogar verboten wird. Damit hat niemand, der irgendetwas mit Kindern zu tun hat, mehr die Möglichkeit, die Infektion zu vermeiden. Die Regierung ist sich übrigens sehr gut bewusst über Spätfolgen und Longcovid, über die Auswirkungen der Masseninfektionen auf die Sozialkassen. Leicht zu erkennen auf der ZusammengegenCorona-Webseite. Was hier gerade abgeht ist nicht nur eine absolute Frechheit, sondern tatsächlich mittlerweile mindestens vorsätzliche Körperverletzung.

Sissi
3 Monate zuvor
Antwortet  Frau T.

Viele – egal in welcher Position – verdrängen bereits Gesichertes, deutlich Sichtbares, Tatsachen. ( bestes Beispiel, unser Märchenonkel mit nachfolgendem Kommentar)
Wenn ein Wissenschaftler wie Professor Drosten ehrlich sagt, dass die Endemie – je nach Impfquote -, abhängig vom Verhalten aller Bürger dieses Jahr oder erst nächstes erreicht werden kann, dann wird ihm angedichtet, dass er nichts wisse. Das könnte anstrengend werden! – Also besser den Fachmann verdammen, der irrt sich doch dauernd!
Da hört man lieber Märchenerzählern zu, die Freiheiten ! in Aussicht stellen ! – nicht Freiheiten garantieren.
Völlig ohne Bezug zum viralenTagesgeschehen – es ist ja so herrlich bequem und außerdem sind die, dies erwischt ja bedauerlicherweise Einzelfälle. Wie viel Tote bereits, wie viel long covid, wie viel Post covid, wie viel Kinder, die ein Elternteil, die Oma den Opa verloren haben,…wie viel brauchts denn noch ?
Zeit für neue gute Märchen und neue geeignete Märchenerzähler!

Ich muss da mal was loswerden
3 Monate zuvor
Antwortet  Sissi

Wie gesagt: die Masse folgt immer dem Knochen…

Sissi
3 Monate zuvor
Antwortet  Frau T.

@ Frau T.

PS, ich habe da etwas überlesen:
Wie denken “ eugenisch denkende Mediziner “ ?

Rüdiger Vehrenkamp
3 Monate zuvor

Nicole, Sie sprechen an, was die meisten Maßnahmenbefürworter nicht begreifen wollen:

Corona geht nie wieder weg, also müssten wir auch alle Maßnahmen weiterführen – und das für immer. Das brauchen wir aber nicht, weil uns die Impfungen schützen. Zudem benötigen wir eine gewisse Durchseuchgungsquote, damit das Virus überhaupt endemisch werden kann. Wenn das Virus endemisch ist, werden trotzdem noch Leute daran sterben – so, wie Menschen leider auch an anderen Viren und Bakterien versterben werden. Wer sich schützen möchte, hat seit gut einem Jahr durch die Impfung die Möglichkeit dazu. Weiterhin wird das Virus JEDEN erreichen, da sind sich alle Virologen einig. Das Unvermeidbare lässt sich nur aufschieben, aber nicht verhindern. Ein unachtsamer Moment genügt. So kenne ich Dauermaskenträger, die sich schnell infizierten und Menschen, die lasch damit umgingen und bis heute keine Berührung mit Corona hatten (aber bald haben werden).

Für Kinder und Jugendliche stellte das Virus von Anfang an sehr selten bis nie eine Gefahr dar, dennoch hat man ihnen die härtesten Maßnahmen angedeihen lassen (Homeschooling, Sperrung von Kinder- und Jugendeinrichtungen, Kontaktbeschränkungen, fehlende Freizeitaktivitäten über mehrere Monate etc.) und damit viele Kollateralschäden in Kauf genommen.

Wer freiwillig weiter Masken tragen und sich mit Kontaktbeschränkungen und Abstandsregeln befassen will, der kann/darf/soll das gerne tun, nur es allen als Pflicht aufzuerlegen, ist inzwischen einfach am Ziel vorbei. Der Egoismus beginnt da, wo ich anderen meine Schutzmechanismen aufzwingen will.

Bis zur Bereitstellung der Impfungen für alle war ich wirklich bereit, alle Maßnahmen mitzutragen. Doch dann wurde ich mit etlichen Kollateralschäden konfrontiert – vor allem in meinem Beruf als Sozialarbeiter (der mir hier mehr als einmal in Frage gestellt wurde, nur weil ich nicht Teil der Religion um Corona sein möchte). Diese Schäden werden hier nicht selten ignoriert oder kleingeredet.

Corona hatte seine Zeit – und die endet jetzt (längst überfällig) schrittweise.

Nicole
3 Monate zuvor

Danke, Rüdiger, ich bin auf Ihrer Seite. Sie sind bestimmt ein sehr guter Sozialarbeiter, weil Sie menschlich geblieben sind. Alles Gute.

Sissi
3 Monate zuvor

Na, wenn Ihnen da bloß nicht ein Rumpelstilzchen namens Lauterbach in die Quere kommt.
Erst mal Märchen – Erzählen üben, H. Vehrenkamp, sonst muss ich wieder KuK und SuS um Verbesserung Ihrer Privat-Virologie bitten.

Felix Diesmann
3 Monate zuvor

Ist es so schwer zu verstehen, dass man es bei Anwesenheitspflicht für SuS schlicht nicht möglich ist, eine individuelle Entscheidung über die eigene Sicherheit zu treffen?
Nach ihrer eigenen Logik sollte es also entweder eine allgemeine Impfpflicht oder ein aufheben der Anwesenheitspflicht in der Schule geben.
Arbeitnehmer haben die Möglichkeit, teilweise sogar ein Recht, auf Homeoffice. SuS haben das nicht. Grundlos.
Natürlich sind nicht alle SuS gleich. Manche haben durch Lockdown usw. Schäden erlitten, anderen ging es in dieser Zeit besser. Es kommt auf den sozialen Status, das Umfeld, auf die Schule und auf die Person an, das ist keine Frage. Trotzdem kann man nicht alle SuS über einen Kamm scheren.
Schulen sind einer der schlimmsten Orte für viele Jugendliche. Es ist hier, wo Depressionen Entstehen, wo Mobbing an der Tagesordnung ist und wo sich bereits existierende Probleme verstärken.

Die Masken schränken minimalst ein und bieten trotzdem einen ziemlich guten Schutz, nicht nur gegen Covid. Also nein, die Maßnahmen sollten bleiben.

DerDip
3 Monate zuvor
Antwortet  Felix Diesmann

@Felix…: Ihre extrem negative Sichtweise auf Schulen zeigt sich in ihrem Satz und ich würde wetten, dass 99 Prozent der Menschen diesen Satz nicht stützen wersen:
„Schulen sind einer der schlimmsten Orte für viele Jugendliche. Es ist hier, wo Depressionen Entstehen, wo Mobbing an der Tagesordnung ist und wo sich bereits existierende Probleme verstärken.“

Die Lösung hierzu ist doch aber nicht, Schule zu verhindern, sondern zu verbessern. Schule kann auch als Vorbereitung auf das Leben danach verstanden werden. Wer Schule meidet, weil unangenehm, wird es später meist nicht leichter haben.

HerrWirfHirnVomHimmel
3 Monate zuvor
Antwortet  DerDip

Wenn du wirklich denkst, dass dieser Satz nicht stimmt, dann hast du einfach überhaupt keine Ahnung von Schule Dip. Wundert mich jetzt nach all ihren bisherigen Kommentaren aber überhaupt nicht.
Ich kann den Satz genau so unterschreiben.

Ich muss da mal was loswerden
3 Monate zuvor
Antwortet  DerDip

„Schule kann auch als Vorbereitung auf das Leben danach verstanden werden“ unterschreibe ich in keinster Weise…..

Ich war in der Schule top und bin auch heute beruflich erfolgreich. Aber das eine hat mich nicht wirklich auf das andere gut vorbereitet.

Darfdaswahrsein
3 Monate zuvor

@Sandrina
Ich bin auch sprachlos…
…. wie falschinformiert kann ein Mensch sein…
… und dann noch lauthals tönen…
Ich erspare es mir hier Ihnen alles aufzuzählen.

Darfdaswahrsein
3 Monate zuvor

@Rüdiger V

Wow, da haben Sie es dem Virus aber gegeben.
Corona du hattest deine Zeit – und die endet jetzt.
Das sind doch Worte für die Ewigkeit.
Toll, Herr Vehrenkamp, warum sind wir da nicht gleich drauf gekommen?
Der Rüdi spricht einfach ein Machtwort, und Corona sind wir los. Läuft…
Wir sind doch aber auch Dummerchen, mit unserer Panik.

NichtSchonWieder
3 Monate zuvor
Antwortet  Darfdaswahrsein

Da fragt man sich doch, wieso unser genialer Rüdiger nicht schon viel früher ein Machtwort gesprochen hat. Wahrscheinlich war er zu beschäftigt, hier immer den gleichen Schmodder zu Posten, er kann sich ja nicht um alles kümmern.

DerDip
3 Monate zuvor
Antwortet  Darfdaswahrsein

@Darfdaswahrsein: Ich lese eine ausführliche Argumentation von Rüdiger und anschließend ihren inhaltslosen Kommentar dazu. Daran wird ersichtlich, dass Sie am Austausch von Argumenten und einem echten Diskurs nicht interessiert sind. Schade.

Darfdaswahrsein
3 Monate zuvor
Antwortet  DerDip

@DerDip
Mein lieber Dip, was Sie hier ausführliche Argumentation nennen, ist lediglich eine Wiederholung seiner für viele befremdliche Meinung, seiner Phrasen und Thesen. Von denen viele übrigens nicht belegt sind, hier auch immer wieder Widerspruch von vielen Usern erfahren. Von ihm selbst nie mit seriösen Quellen bekegt werden konnten. Da geht es keineswegs mehr um einen Diskurs oder echte Argumente. Das haben viele schon versucht, ich auch.
Inhaltslos scheint mein Kommentar ja nicht gewesen zu sein. Warum sonst fühlen Sie sich bemüssigt darauf zu reagieren.
Auf Aussagen von Herrn V. kann man nur noch mit Ironie antworten, wenn überhaupt.
Ich werde mich auf echte Diskussionen und Argumentation nur noch mit Menschen einlassen, die auch selbst dies einhalten. Herr V. hat mehrfach Äußerungen getätigt, die einer solchen Haltung entgegenstehen. Es ist müssig, dies hier und jetzt zu wiederholen. Wer regelmäßig die Beiträge verfolgt, weiß das.
Sie selbst kennen mich nicht. Es ist mir herzlich egal, ob Sie glauben ich wäre an Austausch nicht interessiert. Solche Beiträge , wie der Ihre oben, führen auch zu gar nichts. Ebenfalls schade.

Ich muss da mal was loswerden
3 Monate zuvor

Ich sehe da keinen besonderen Fortschritt. Das Virus hat IMMER noch einen sehr weiten Weg wirklich alle zu erreichen. Was wir momentan sehen sind viele Re-Infektionen von bereits einmal Infizierten, das wird sich so auch fortpflanzen.

DerDip
3 Monate zuvor

@Rüdiger V. : Ich stimme Ihrer Argumentation vollkommen zu. Und ich bin mir inzwischen sicher, dass diese Sichtweise von der klaren Mehrheit in der Bevölkerung mitgetragen wird. Dies wird auch im sozialen und gesellschaftliche Leben immer deutlicher, auch bei Großveranstaltungen: Karneval, Fussballstadien, usw…

Sorge bereiten mir in der Tat die wirklich radikalen Ansichten vieler Kommentatoren hier. Ich hoffe nur sehr, dass diese unter den Lehrern eine klare Minderheit darstellen und den Schülern nach Aufhebung der Maskenpflicht nicht (schon wieder) einreden werden, dass das Maskentragen eine moralische Pflicht sei und wer diese nicht „freiwillig“ trägt, asozial ist. Denn diese Art der Manipulation von Kindern finde ich beschämend.

Darfdaswahrsein
3 Monate zuvor
Antwortet  DerDip

@DerDip
Beschämend ist, was Sie den Kommentatoren verallgemeinernd unterstellen.
Radikalität, Manipulation…. da bleibt nur Kopfschütteln.

Daran merkt man, daß Sie überhaupt nicht den Inhalt der Beiträge verstehen. Sie verstehen anscheinend in keiner Weise die Forderungen, Bedenken und Vorschläge der vielen Forenmitglieder.
Ihre Äußerungen und Ihre Verdrehung und absichtliche Falschinterpretation von Meinungsäußerungen der User, ist beschämend.

Ihrkoenntmichmal
3 Monate zuvor
Antwortet  Darfdaswahrsein

Russland setzt Bots ein, um die Gesellschaft im Westen weiter zu spalten. Würde die Renitenz und das beschriebene Verhalten der DirkJanRüdiger Gang erklären.

Jan
3 Monate zuvor
Antwortet  DerDip

Die Ansichten werden hier doch nur deswegen so radikal geäußert, weil die Maßnahmen ab dem 20.03. eben sehr weit zurückgefahren werden und die Enttäuschung darüber sehr groß ist. Alles menschlich…

Sissi
3 Monate zuvor
Antwortet  Jan

Ihre Propheten – Qualitäten lassen GsD zu wünschen übrig.
Leben Sie ruhig weiter in vorgestern.

Ich muss da mal was loswerden
3 Monate zuvor
Antwortet  Jan

Das mag sein, andersherum glaube ich, dass das Freedom-Lager nur deshalb weiterhin herkommt, um aus Genugtuung nochmal ein Kommentar zu platzieren, dass man den Rückhalt der mächtigen Politik endlich für sich gewinnen konnte. Man fühlt sich damit auf der Siegerseite.

Gratulation, aber leider weit gefehlt. Die Maßnahmen fallen nicht, weil man Euch/Ihnen etwas gutes tun will, sondern weil man vor dem Virus kapituliert hat und einfach keinen Bock mehr hat, noch mehr Geld für Maßnahmen zu verpulvern. Der Trugschluss ist zu glauben, dass die Bundespolitik das macht, was die Mehrheit will. Da momentan keine Bundestagswahlen anstehen, ist das aber sehr unwahrscheinlich….

Mika
3 Monate zuvor
Antwortet  DerDip

Ich finde es auch extrem radikal, Gesundheitsschutz für Schüler und Lehrer einzufordern. Ja wo kommen wir denn da hin? Wenn das jeder machen würde? Einfach mal Leben und Gesundheit insbesondere von Kindern als schützenswerte zu betrachten? Am Ende wollen diese radikalen Foristen etwa noch, dass der Staat Gels dafür ausgibt? Unfassbar!

Mika
3 Monate zuvor
Antwortet  Mika

„schützenswert“ und „Geld“ muss es heißen.

Sissi
3 Monate zuvor
Antwortet  Mika

@ Mika
Meine SuS lesen teilweise mit und meinen, was sind denn das für Übriggebliebene – rüdicon, der Obige und CoKG – mit Ohneahnung? Wir hatten schon so manches Späßchen, allerdings, wie einer meinte: Hoffentlich glaubts wirklich keiner, sonst haben wir noch mehr Arbeit.

Sissi
3 Monate zuvor

@ Der Dip
Danke für den Lacher am Mittag.
Ich frage mich wirklich – in Sorge – an welchem Lehrstuhl Sie tätig sind?
Fürs Erste bedarf es einiger Definitionen
– radikal – asozial – Manipulation
Incl. einer natürlich quellenbezogenen sinn-machenden Zuordnung. Diese fehlen!
So ist ihr agitatives Geschwurbel unglaubwürdig und absolut grenzwertig verleumdend.

Halleluja
3 Monate zuvor
Antwortet  Sissi

Genau so ist es Sissi. Wird ihn aber nicht interessieren.

DerDip
3 Monate zuvor
Antwortet  Sissi

@Sissi: Wieder kein Argumentation in Ihrem Kommentar – stattdessen Versuche der Abwertung meiner Person.

Aber ich erläutere es Ihnen sehr gerne, damit es leichter fällt meinen vorherigen Beitrag zu verstehen (evtl. können Sie die Definitionen auch mit ihren Schülern durchgehen):

1. radikal – ich nehme mal eine Definition des Dudens:
„eine extreme politische, ideologische, weltanschauliche Richtung vertretend [und gegen die bestehende Ordnung ankämpfend]“
Im konkreten Fall zähle ich dazu alle Beiträge, die sich einer Kosten/Nutzen Abwägung von Corona-Maßnahmen verweigern. Die Idee, alle Infektionen/Erkrankungen/Todesfälle durch Corona zu vermeiden ist zum jetzigen Zeitpunkt der Pandemie als radikal anzusehen. Radikal sind auch Ansichten, die ein Maskentragen für immer befürworten (oft wird argumentiert, solange Corona im Umlauf ist. Aber wenn Corona für immer bliebe, blieben auch die Masken für immer).

2. Kinder sind leicht manipulierbar. Zudem ist das Verhältnis von Schülern zu Lehrern ja keine Beziehung auf Augenhöhe. Leider wurde gerade in der Corona Zeit sehr deutlich, wie einige Lehrer hier Ihre eigene Sicht der Dinge auf die Schülerschaft übertragen versuchte. Dies zeigte sich insbesondere in den Phasen, in denen es keine gesetzliche Maskenpflicht gab. Ich kenne viele Fälle, in denen Lehrer die Kinder moralisch und gruppendynamisch unter Druck gesetzt hatten, die Maske „freiwillig“ zu tragen. Darunter waren Sätze wie:

– Wer die Maske nicht trägt verhält sich seinen Menschen gegenüber asozial und ist einfach nur dumm! (moralische Manipulation + Abwertung anderer Meinungen)
– Willst du Schuld sein, wenn die Oma deines Freundes an Corona stirbt? (moralische Manipulation + Schuldzuweisung an dem möglichen Tod anderer)

Zudem wurden die Schüler teilweise im Klassenraum umgesetzt, wenn sie keine Maske trugen => Segregation von Masketrägern und Nichtmasketrägern => Manipulation über Gruppendruck

Daher habe ich die Sorge, dass dies an einigen Schulen wieder passieren wird, wenn die gesetzliche Maskenpflicht nur am Sitzplatz fällt. Dieses Thema wurde leider so sehr moralisiert, dass sich manche Schüler nicht mehr trauen werden, die Maske abzusetzen, wenn dies von den Lehrkräften nicht ausdrücklich erwähnt wird. Wenn Sie mit den Meinungen in Ihrer Klasse so umgehen wie in diesem Klassenraum, brauchen Sie nicht zu glauben, dass sich die Schüler mit abweichenden Meinungen wirklich outen.

Das Maskentragen wird m.E. an Schulen erst dann aufhören, wenn die Schüler ohne Maske zur Schule gehen und daher gar keine Maske dabei haben werden.

Sissi
3 Monate zuvor
Antwortet  DerDip

S.unten
Damit antworte ich ein letztes Mal auf Ihre Kommentare mit vorgestrigem Inhalt.
Sie können gerne in Ihrer überkommenen Traumwelt bleiben
Mir fehlt die Substanz !

Darfdaswahrsein
3 Monate zuvor
Antwortet  DerDip

@DerDip

Ein letztes Mal versuch ich es.
Das, was Sie hier schreiben ist so engstirnig, Fakten verdrehend, borniert und einfach nur an der Wahrheit völlig vorbei.
Ihre Unterstellungen und Anschuldigungen sind unglaublich, unverschämt und an der Realität total vorbei.
Sie verlangen von anderen Respekt etc, Sie selbst sind aber nicht fähig diesen selbst zu leben.
Sie fühlen sich in Ihrer Person herabgewürdigt und beleidigt. Sie sind nicht mehr in der Lage, Ihre Äußerungen objektiv zu beurteilen. Sie haben sich in ein Weltbild verrannt, eine Blase aufgebaut, die Sie nicht nehr durchdringen können. Ich, für mich, erkenne, Sie können nicht zurück, Sie sind zu weit abgedriftet. Alles was man Ihnen als Fakten darlegen wird, was man Ihnen auch entgegnen wird, Sie werden es verneinen.
Also, machen Sie was Sie wollen.
Mir fehlt es an Energie. Die verwende ich für Sinnvolles.

HerrWirfHirnVomHimmel
3 Monate zuvor
Antwortet  Darfdaswahrsein

Genau so ist es Darfdaswahrsein. Wird er aber wieder nicht verstehen. So what?!

gehtsnoch
3 Monate zuvor

Die neue „Normalität“ von Frau Prien heute Morgen:
Kultusministerkonferenz-Vorsitzende Prien (CDU) fordert laut einem Bericht Nachbesserungen für Schulen beim Corona-Schutz. Die Maskenpflicht solle nicht komplett wegfallen.

In der Debatte über die künftigen Corona-Schutzmaßnahmen fordert die Kultusministerkonferenz (KMK) Nachbesserungen für die Schulen.

Die Länder sollten auch über den 20. März hinaus bei Bedarf eine Maskenpflicht im Unterricht anordnen können, sagte die schleswig-holsteinische Kultusministerin Karin Prien (CDU) den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-prien-kmk-masken-schulen-100.html

Sissi
3 Monate zuvor
Antwortet  gehtsnoch

Da hat die Frau Prien jetzt also kaltlächelnd die Rüdiger- Gang in den Regen gestellt! Ich habs doch schon gesagt, die fluten noch die Psychologen. Mensch Frau Prien, der arme R.V.

Riesenzwerg
2 Monate zuvor

Es gibt kein Corona mehr, es gab nie Corona und wir werden mit dem bisschen Erkältung leben lernen.

HUPS, schreibe ich da als Schwurbler, Reptoloider oder als unverantwortlicher KuMi? Ist wohl egal – kommt alles aufs Selbe raus – KuKs krank, SuS krank – das Spiel geht weiter.

Viele zum zweiten Mal erkrankt – unerheblich ob geimpft, geboostert, geschwurbelt.

Und der Unterricht? Läuft (halt nicht besonders gut bei so vielen Ausfällen). Aber wer will das schon wissen?

Ich trage weiterhin die Maske, viele KuKs auch. Und inzwischen tue ich das NUR für mich.