
Der FDP-Bundesvorsitzende Christian Dürr fordert eine Verdopplung der Ausgaben für die Grundschulen im Land. Deutschland gebe bislang 0,75 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für die Grundschulen aus – das sei das Niveau von Bulgarien, kritisierte Dürr beim traditionellen Dreikönigstreffen in der Stuttgarter Oper. Norwegen gebe 2,0 Prozent aus, Dänemark 1,5 Prozent.
Dürr forderte, die Ausgaben für die Grundschulen in Deutschland ebenfalls auf 1,5 Prozent des BIP anzuheben und damit zu verdoppeln, damit «allerbeste Bildung am Beginn des Lebens» gewährleistet sei. Um das zu finanzieren, würde ein Zwanzigstel des Sondervermögens der Bundesregierung ausreichen. Die FDP war jahrelang mit dem Versprechen angetreten, für “weltbeste Bildung für jeden” zu sorgen. News4teachers / mit Material der dpa









Ich versuche aufrichtig, allen Hohn und Sarkassmus zurück zu halten:
Ich habe nicht den Eindruck, dass diese Forderungen zur (Lindner)-FDP passen.
https://www.news4teachers.de/2024/11/fdp-projekt-d-day-hat-stark-watzinger-die-verhandlungen-um-den-digitalpakt-2-0-hintertrieben-um-der-ampel-zu-schaden/