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Sprache ist der Schlüssel: für Teilhabe im Unterricht, für Integration – und für faire Bildungschancen. Genau hier stehen viele Schulen aktuell unter Druck: heterogene Lerngruppen, unterschiedliche Lernstände, wenig Zeit für individuelle Förderung.
Auf der didacta 2026 in Köln (10.–14. März 2026) wird deshalb eine Frage besonders wichtig: Wie kann Sprachbildung im Schulalltag wirksam gelingen – differenziert, motivierend und praxistauglich?
Digital + analog, so wie Unterricht wirklich läuft
Mit MintiCity gibt es dafür eine Lösung, die beides verbindet: eine interaktive Lehr- und Lernplattform für Deutsch als Zweit- und Fremdsprache (DaZ/DaF) – und passende Printmaterialien, die Lernwege stabilisieren und haptisches Üben ermöglichen. Die Plattform ist auf drei Altersstufen ausgelegt:
- MintiCity Kids (5–9 Jahre)
- MintiCity Junior (9–12 Jahre)
- MintiCity Teenage (13–17 Jahre)
Im Zentrum steht das digitale MintiBuch als roter Faden für den Unterricht – ergänzt durch interaktive Aufgaben, Audio/Video und Funktionen fürs Planen, Üben und Auswerten.
Die passenden Hefte: gezielt auswählen statt „one size fits all“
Gerade in Förder- und DaZ-Settings hilft es, nicht ein ganzes Buch „durchzuziehen“, sondern modular zu arbeiten – passend zu Niveau, Thema und Bedarf.
Dafür gibt es passende Arbeitshefte/Arbeitsbücher, u. a.:
Für Kids (Übergang/Grundlagen)
- Mein Kids Vorschulbuch (Übergang Vorschule–Grundschule)
- Minti Kids Arbeitsbuch I (Bildwörter, einfache Dialoge – passend zum digitalen MintiBuch)
- Minti Kids Arbeitsbuch II (Wortschatz/Satzstrukturen vertiefen, erste Textproduktion)
Für Junior/Teenage (alltagsnah & binnendifferenziert) – Beispiele
- WER BIST DU? (Junior, Starter/A0)
- RUND UM DIE SCHULE (Junior, Starter/A0)
- SCHULE (modular für heterogene Klassen beschrieben)
- BERUFE (auch als Teenage-Heft verfügbar; modularer Einsatz)
Diese Hefte sind optimal kombinierbar mit der Plattform, thematisch strukturiert und so angelegt, dass Lehrkräfte gezielt auswählen können – statt Lernende in ein starres Raster zu pressen.
Warum das relevant ist
Weil es genau um das geht, was Schulen jetzt brauchen: Sprachförderung, die im Alltag funktioniert – digital unterstützt, analog gefestigt, altersgerecht und differenziert.
Eine Meldung der Deutschen Akademie für Sprachen GmbH.

Hier geht es zu allen Beiträgen des News4teachers-Themenmonats “Sprache bilden”.
Ohne Deutsch ins Klassenzimmer: Sprachdefizite belasten (nicht nur) Brennpunkt-Schulen massiv









