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Didacta 2026: „Back to analog“ und trotzdem KI nutzen? to teach zeigt, wie beides zusammengeht

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Der Unterrichtsalltag vieler Lehrkräfte steht unter einem doppelten Druck: Einerseits wächst der Anspruch an individuelle Förderung und Differenzierung. Andererseits ist die verfügbare Zeit begrenzt. Während bildungspolitische Diskussionen mehr und mehr von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz handeln, zeigt sich in vielen Klassenräumen jedoch ein anderes Bild: Es wird weiterhin mit Schulbuch, Arbeitsblatt und Heft gearbeitet. Ganz bewusst. Genau hier setzt die KI-Plattform to teach an, die Lehrkräfte bei der Unterrichtsvorbereitung gezielt entlastet. Mehr als 300.000 Lehrkräfte und 4.000 Schulen im DACH-Raum und international nutzen diese Möglichkeit bereits. 

to teach wurde 2022 von Felix Weiß und Marius Lindenmeier gegründet (Foto: to teach)

Der Trend „Back to analog“ ist kein Rückschritt, sondern Ausdruck eines pädagogischen Bedürfnisses nach Klarheit, Struktur und Konzentration. Doch genau hier entsteht die Herausforderung: Differenzierung kostet Zeit. Materialien müssen angepasst, Texte vereinfacht und zusätzliche Aufgabenformate erstellt werden. Und oft liegen wertvolle Unterrichtsmaterialien nur analog vor – als Kopiervorlage, als Buchseite oder als über Jahre gewachsenes Arbeitsblatt-Archiv. Wie also kann KI unterstützen, ohne den Unterricht zu digitalisieren, wo es gar nicht gewünscht ist?

KI als Unterstützung im Hintergrund

Zur Didacta 2026 zeigt die KI-Plattform to teach, wie sich analoge Unterrichtspraxis und digitale Unterstützung sinnvoll verbinden lassen. Der Ansatz ist dabei bewusst pragmatisch. Technologie soll im Hintergrund wirken und Lehrkräften Arbeit abnehmen und nicht neue Komplexität schaffen.

Ein zentrales Beispiel ist der Umgang mit bestehenden Materialien. Viele Lehrkräfte verfügen über einen Fundus an erprobten Arbeitsblättern. Statt diese neu zu tippen oder mühsam zu überarbeiten, können sie mit to teach fotografiert und digital weiterverarbeitet werden. Der Ablauf ist dabei denkbar einfach:

  1. Arbeitsblatt fotografieren
  2. Inhalt digital erfassen duplizieren lassen
  3. Aufgaben automatisch hinzufügen oder differenzieren
  4. Neues, angepasstes Arbeitsblatt erstellen und ausdrucken

So entsteht aus einem analogen Material in kurzer Zeit eine differenzierte Version ohne vollständige Neuerstellung des Arbeitsblattes. Gerade bei Lückentexten, Sachtexten oder Übungsaufgaben zeigt sich hier ein spürbarer Zeitgewinn.

In diesem Video findet sich eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Umsetzung:

Entlastung bei der Wochenplanung

Besonders deutlich wird der Nutzen bei der Wochenplanung. Viele Lehrkräfte kennen die Situation: Am Wochenende oder am späten Nachmittag entsteht der Plan für die kommenden Stunden. Themen stehen fest, doch passende Aufgaben müssen gesucht, angepasst und auf unterschiedliche Leistungsniveaus zugeschnitten werden. Die Funktion “Material erstellen” unterstützt diesen Prozess, indem sie auf Basis der Unterrichtsphasen passende Quellen sucht und strukturierte Vorschläge für Aufgabenformate und Differenzierungen generiert.

Aus einer Unterrichtsidee wie „Einführung der Bruchrechnung“ oder „Charakterisierung einer literarischen Figur“ entsteht innerhalb weniger Minuten ein Aufgabenpaket, das unterschiedliche Anforderungsniveaus berücksichtigt: Texte lassen sich sprachlich vereinfachen oder vertiefen, Aufgabenstellungen variieren, zusätzliche Übungsformate ergänzen. Die Ergebnisse bleiben dabei klassisch einsetzbar, entweder als ausgedrucktes Arbeitsblatt oder als Grundlage für die Arbeit im Hefter.

Damit greift to teach einen zentralen Wunsch vieler Lehrkräfte auf: Individualisierung ohne zusätzliche Belastung. Differenzierung wird nicht abgeschafft, sondern effizienter vorbereitet. KI übernimmt Routinearbeit und die pädagogische Entscheidung bleibt bei der Lehrkraft.

Analog bleibt – digital ergänzt

Auf der Didacta 2026 präsentiert sich to teach entsprechend nicht als rein digitale Plattform, sondern als Brücke zwischen analogem Unterricht und digitaler Differenzierung. Die Plattform zahlt damit auf einen Trend ein, der sich zunehmend beobachten lässt: Digitale Werkzeuge sollen unterstützen, aber nicht ersetzen.

Der Unterricht der Zukunft ist weder vollständig digital noch ausschließlich analog. Er ist hybrid im besten Sinne – strukturiert, durchdacht und gleichzeitig flexibel anpassbar. Wenn KI dabei hilft, die Vorbereitungszeit zu reduzieren und bewährte Materialien besser nutzbar zu machen, entsteht ein konkreter Mehrwert im Lehrkräftezimmer. Weniger Formatieren, weniger Neuformulieren und mehr Zeit für das, worauf es im Unterricht wirklich ankommt – der individuelle Kontakt zu Schülerinnen und Schülern.

Das entsprechende Tool “KI Arbeitsblätter” ist unter folgendem Link zu finden: https://to-teach.ai/tools/worksheet

Um mehr zu erfahren, besuchen Sie uns auf der Didacta in Halle 6.1 F120

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Pressekontakt
Doreen Görisch
Tel: +49 172 3947051
Mail: doreen.goerisch@thea-ar.de

Dies ist ein Advertorial / eine Pressemeldung der To teach | thea GmbH.

Hier geht es zu allen Beiträgen des News4teachers-Themenmonats “Schule der Zukunft”. 

Datenauswertung to teach: Jede vierte Lehrkraft nutzt YouTube – Rund 30 Prozent der Arbeitsblätter basieren auf Videos

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