Schüler löst mit Pfefferspray Großeinsatz von Rettungskräften aus – Rechnung droht

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SOEST. Ein 15 Jahre alter Schüler aus Soest muss sich nach einer Pfefferspray-Attacke wegen mehrfacher gefährlicher Körperverletzung verantworten. Er soll vor vier Wochen im Schulflur kurz vor einer Pause das Reizgas versprüht haben.

Einige Schüler und Lehrer erlitten Atemwegreizungen. Außerdem löste der Streich einen Großeinsatz von 200 Rettungskräften in der Schule aus, weil zunächst befürchtet worden war, dass Lösungsmittel ausgetreten sein könnten. Nun teilte die Polizei in Soest mit, dass der 15-Jährige allein für den Vorfall verantwortlich sein soll. Neben den strafrechtlichen Ermittlungen könnten auch noch Rechnungen für den Notfall-Einsatz in vierstelliger Höhe auf den Schüler zukommen. dpa
(16.1.2013)

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