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Niedersachsen will am EU-Schulobst-Programm teilnehmen

HANNOVER. Dreimal wöchentlich frisches Obst soll es nach dem Willen von Agrarminister Christian Meyer bald für Grund- und Förderschüler in Niedersachsen geben.

Niedersachsen steigt als achtes Bundesland in das von der Europäischen Union geförderte Schulobst-Programm ein. Vom kommenden Sommer an sollen knapp 70 000 Grund- und Förderschüler dreimal in der Woche kostenlos frisches Obst oder Gemüse erhalten. Die Schulen können sich im nächsten Jahr bewerben. Ziel sei die bessere Ernährung der Kinder, sagte Agrarminister Christian Meyer (Grüne).

Obst und Gemüse

Niedersachsens Agrarministerium will künftig eine Million Euro im Jahr für Schulobst beriet stellen. Foto: digital cat /flickr (CC BY 2.0)

Das Land will für das Programm jährlich eine Million Euro zur Verfügung stellen, eine weitere Million steuert die EU bei. Der Landtag in Hannover entscheidet in der kommenden Woche im Rahmen der Haushaltsberatungen über die Pläne. (dpa)

zum Bericht: Obst und zweimal frühstücken für die Konzentration

Ein Kommentar

  1. Hoffentlich wird da auch nur einheimisches Obst genommen, nicht das da noch Flug-Obst aus Chile, Neusseland etc dabei ist.

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