Digitale Tafeln zeitsparend verwalten: Der myViewBoard Manager von ViewSonic macht die Administration leicht

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DORSTEN. Für Schulträger und Schulleitungen, vor allem aber für diejenigen Lehrkräfte, die sich an ihrer Schule um die IT kümmern, ist ein einfaches Gerätemanagement Gold wert. ViewSonic hat deshalb für seine digitalen Tafeln, die sogenannten ViewBoards, ein umfassendes Device Management entwickelt, das es in dieser Form bislang für interaktive Großbildschirme noch nicht gab. Beim Deutschen Schulleitungskongress (DSLK) Mitte November in Düsseldorf konnten sich die Besucher einen Eindruck von der Software machen und die ViewBoards eigenhändig ausprobieren.

Lehrer mit Laptop lächelnd
Spart Zeit und Nerven: Der erweiterte Gerätemanager für ViewBoards. Foto: Shutterstock

Zahlreiche Schulleitungen, die beim DSLK in Düsseldorf an den Stand von ViewSonic kamen, kannten das ViewBoard bereits aus ihrer täglichen Arbeit an der Schule. Für sie dürfte das neue, erweiterte Gerätemangement besonders interessant gewesen sein. Immerhin gibt es wohl kaum eine Schule, an der nicht die ein oder andere wertvolle Unterrichtsstunde für die IT-Administration verloren geht. Wenn es um die Verwaltung der digitalen Tafeln geht, werden diese Ausfallzeiten jetzt mit dem myViewBoard Manager minimiert.

Das Tool ist Teil der zum ViewBoard gehörigen Software-Suite myViewBoard, die die Basisfunktionen des ViewBoards um viele praktische Möglichkeiten für den digitalen Unterricht erweitert. Unter anderem erlaubt sie es Lehrkräften, DSGVO-konform, spontan und unabhängig vom Endgerät oder Betriebssystem, einen virtuellen Klassenraum für den Distanz- oder Hybridunterricht einzurichten.

Das erweiterte Gerätemanagement vereinfacht die Arbeit für schulische IT-Administrator:innen beziehungsweise Medienkoordinator:innen nun durch verschiedene Funktionen:

Zum einen können neue Geräte – ohne IT-Vorkenntnisse – direkt im Manager hinzugefügt oder auch wieder entfernt werden. Das kann für ein einzelnes Gerät über eine vom System erstellte PIN geschehen oder auch für alle Geräte einer Bauart über die Seriennummer. Noch praktischer ist aber die Möglichkeit, einen Massenrollout zu starten. Dabei können die Geräte direkt aus einer hochgeladenen Excel-Liste automatisch übernommen werden.

Apps integrieren, Strom sparen, Fernwartung: Alles bequem machbar

Ebenso wird über die Manager-Konsole konfiguriert, welche Apps auf dem Startbildschirm eines Geräts angezeigt werden. Auch die Einbindung weiterer Apps externer Anbieter, wie zum Besipiel die in Grundschulen gängige Antolin-App, oder die Integration eines Cloud-Speichers, der dann direkt über die Tafel genutzt werden kann, ist unkompliziert und schnell erledigt.

Weitere Management-Tools wie die Bildschirmsperre helfen ebenfalls im laufenden Schulbetrieb: So lässt sich unter anderem die Beleuchtung der ViewBoards zu bestimmten Zeiten – beispielsweise während der großen Pause – automatisch ausstellen, um Strom zu sparen. Auch das Hoch- und Runterfahren kann automatisiert werden, sodass alle Geräte oder auch nur Geräte in bestimmten Räumen pünktlich zu Schulbeginn einsatzbereit sind.

Ganz neu jetzt auch für Android-Anwender ist die Remote Desktop Funktion: Wenn ein Fehler auftaucht, kann sich der Administrator oder die Administratorin das Gerät der Lehrkraft am Laptop anzeigen lassen und direkt die Fehlerdiagnose starten. Supportfälle sind also viel leichter zu lösen. Auch Updates lassen sich so leicht durchführen, ohne vor Ort in der Schule sein zu müssen.

Lehrer mit Laptop führt Gerätemanager von ViewSonic aus.
Ein Device Management für digitale Tafeln erweist sich im Alltag als äußerst zeitsparend. Wie zum Beispiel hier am Berufskolleg Mansfeld-Südharz, wo 32 ViewBoards verteilt auf vier Häuser von etwa 110 Lehrerinnen und Lehrern genutzt werden. Foto: ViewSonic

Wer Nutzerkonten im Azure Active Directory angelegt hat, kann diese übrigens per Knopfdruck direkt in myViewBoard Manager übertragen. Genauso einfach können Nutzer entfernt werden.

Ein weiterer großer Vorteil: Oft werden die Ferien genutzt, um neue Geräte in der Schule aufzubauen und zu installieren. Über das Management-Tool lassen sich bereits vorab Profile für die Geräte inklusive Update-Einstellungen anlegen, sodass ein Großteil der Arbeit für den Administrator bereits erledigt ist.

Jetzt das ViewBoard und myViewBoard kennenlernen!

Möchten Sie myViewBoard Manager kennenlernen oder mehr über unsere Sonderkonditionen für Schulen erfahren? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail an bildung@viewsonic.com. Wir freuen uns auf Sie!

Dies ist eine Pressemitteilung der ViewSonic Technology GmbH, Dorsten.

 

 

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