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Schulleitungen und Schulträger zur Teilnahme an einer Studie gesucht: Anstieg an Einsamkeit und Folgen des Social Media Konsums bei Jugendlichen

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Laut dem Statistischem Bundesamt leiden immer mehr Jugendliche an Depression und Angststörungen[1]. Zudem steigt die Einsamkeit bei Jugendlichen viel stärker an als bei den Menschen über 70 Jahre und das, obwohl sie ständig mit Gleichaltrigen im Austausch sind (Schule, Sportvereinen, Freizeiten).  Gleichzeitig steigt der Social Media Konsum bedenklich weiter und viele Schüler sind mittlerweile selbst für eine Altersbeschränkung oder gar für ein Verbot der Smartphonenutzung an Schulen.

Gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen dem Anstieg an Einsamkeit und der Social-Media-Nutzung? (Symbolfoto.) Foto: Shutterstock

Junge Menschen sind heute oft mehr on- als offline, und das in der Regel passiv. Und dennoch ist die digitale Welt ein fester Bestandteil ihres aktiven Alltags und auch aus diesem gar nicht mehr wegzudenken.

Nun soll Social Media eingeschränkt werden. Um genau diese aktuelle Debatte rund um Social Media, Smartphone und KI, wissenschaftlich einzuordnen dient die folgende Umfrage unter Schülern, Lehrern und Eltern. Wo stehen wir hier gesellschaftlich?

Hier geht es zur Umfrage, an der man noch bis KW 10 teilnehmen kann: Jugendtrendstudie Februar 2026

Gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen dem Anstieg an Einsamkeit und der Social-Media-Nutzung?

Das Augsburger Institut für Generationenforschung unter der Leitung von Dr. Rüdiger Maas, in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Schulpädagogik der Universität Augsburg, Leitung Prof. Dr. Klaus Zierer, führen gemeinsam diese wichtige Umfrage durch. Ziel der Befragung ist es, Handlungsanweisungen empirisch zu belegen sowie ggf. ein Um/Neudenken an Schulen und in der Gesellschaft zu forcieren.

Es werden deshalb Schüler, Jugendliche, Lehrer und Eltern zu den Themenkomplexen Einsamkeit, Smartphonenutzung, Social Media, Bildung und KI befragt werden.

Der Einfluss von KI und Social Media auf Bildung und Privatleben von Jugendlichen ist nicht mehr wegzudenken, doch wie sehr beeinflusst die häufigen virtuellen Interaktionen die Gefühlslagen der Jugendlichen, oder ihre physischen bzw. analogen Kontakte sowie ihr Sozialverhalten, Wünsche, Ängste und Hoffnungen?

Fakt ist, die Digitalisierung ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken und dennoch sehen wir die negativen Folgen für unsere Kinder und Schüler.

Ziel der Studie ist es deshalb herauszufinden, wo es gilt, als genau anzusetzen bei diesem Dilemma. Welche Stellschrauben sollten als erstes gedreht werden und welche eben nicht?

[1] Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden an Depressionen – Statistisches Bundesamt

Dies ist eine Pressemeldung/ein Advertorial des Instituts für Generationenforschung. 

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