Start Politik Verbeamtung von Lehrkräften stoppen? Clemens bekommt Unterstützung in der KMK

Verbeamtung von Lehrkräften stoppen? Clemens bekommt Unterstützung in der KMK

73
Anzeige

BERLIN. Die KMK diskutiert in dieser Woche über die Verbeamtung von Lehrkräften, nachdem Sachsens Kultusminister mit der Forderung nach einer bundesweiten Streichung vorgeprescht war. Brandenburgs neuer Bildungsminister zeigt sich nun offen für den Vorschlag.

Einsparpotenzial (Symbolfoto.) Foto: Shutterstock

Lehrer nicht mehr verbeamten? Brandenburgs neuer CDU-Bildungsminister Gordon Hoffmann ist offen für einen Vorstoß aus Sachsen. Hoffmanns Parteikollege, der sächsische Kultusminister Conrad Clemens, tritt für eine Abschaffung der Lehrerverbeamtung auf mittlere Sicht ein. Besonders Seiteneinsteiger an den Schulen sind in Brandenburg bereits als Angestellte beschäftigt.

Minister Hoffmann bewertet Vorstoß durchaus positiv

Das Bildungsministerium in Potsdam teilte auf Anfrage mit, der Minister stehe dem Ansinnen seines sächsischen Kollegen durchaus positiv gegenüber. Jedoch wäre dieser Weg nur dann erfolgversprechend, wenn er von allen Bundesländern gemeinsam gegangen werde (was auch schon Clemens als Bedingung genannt hatte).

Am Donnerstag soll sich auf Wunsch von Sachsen auch die Bildungsministerkonferenz im Rahmen der KMK mit dem Thema befassen. Brandenburgs Minister Hoffmann ließ aus seinem Haus mitteilen, Lehrkräfte im Angestelltenverhältnis zu beschäftigen, sei nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 19. September 2007 rechtlich möglich und mit dem Grundgesetz vereinbar. «Doch macht das Angebot der Verbeamtung den Lehrerberuf attraktiver und ist ein gewichtiges Argument bei der Gewinnung von Nachwuchslehrkräften und Seiteneinsteigenden.»

Rund ein Drittel alle Lehrkräfte im Schuldienst Tarifbeschäftigte

Nach Angaben des Ministeriums sind im Schuljahr 2025/2026 in Brandenburg 31,1 Prozent aller Lehrkräfte im Schuldienst des Landes Tarifbeschäftigte und keine Beamte (Stand 30.09.2025). Das sind 6.792 Lehrkräfte. Darunter sind 19,7 Prozent Seiteneinsteiger. Im Schuljahr 2020/21 hatte der Anteil der Tarifbeschäftigten bei 24,2 Prozent gelegen.

In der Debatte um eine Verbeamtung der Lehrer hatte Sachsens Kultusminister Clemens auf die angespannte Finanzlage und die hohen Rückstellungen für die Altersvorsorge der Beamten verwiesen. «Zur Ehrlichkeit gehört, dass wir uns auf Dauer eine breite Verbeamtung bei dem Bedarf an Lehrkräften nicht mehr leisten können. Die Belastung der Haushalte ist einfach zu hoch», sagte er. Sachsen hat erst 2019 mit der Verbeamtung von Lehrerinnen und Lehrern begonnen.

Keine Einigkeit im Berliner Senat – Finanzsenator vs. Bildungssenatorin

Die Berliner Bildungsverwaltung von Senatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) sieht keinen Grund für eine neue Diskussion über die Verbeamtung von Lehrkräften – sie ließ den Vorstoß zurückweisen. Nach 18 Jahren Unterbrechung kehrte Berlin 2023 zur Verbeamtung von Lehrerinnen und Lehrern zurück. In allen anderen Bundesländern war die Verbeamtung damals bereits Standard.

Allerdings hat Berlins Finanzsenator Stefan Evers (CDU) durchaus Sympathien für den Vorstoß erkennen lassen. Er verwies auf laufende Abstimmungen zwischen den Ländern zur „Verbeamtungspraxis“ (offenbar wird hinter den Kulissen rege darüber gesprochen) und formulierte grundsätzliche Zweifel am eingeschlagenen Kurs: „Es kann nicht weitergehen wie bisher.“ News4teachers / mit Material der dpa

Kultusminister will Verbeamtung von Lehrkräften bundesweit abschaffen – KMK diskutiert den Vorstoß diese Woche

 

Anzeige

Info bei neuen Kommentaren
Benachrichtige mich bei

73 Kommentare
Älteste
Neuste Oft bewertet
Inline Feedbacks
View all comments
laromir
1 Tag zuvor

Nur kurze Frage bekomme ich dann auch mehr Geld für sie Einzahlung oder hab ich dann einfach Pech und am Ende weniger übrig? Nur mal so gerechnet, müsste ich ja dann ein viel höheres Brutto bekommen als jetzt, um beim gleichen Netto rauszukommen. Oder ist das dann einfach ne Kürzung?

Horstino
1 Tag zuvor
Antwortet  laromir

Die Pension nicht vergessen. Das höhere Gehalt muss es möglich machen, genug für die Rente zurückzulegen.

Realist
1 Tag zuvor
Antwortet  laromir

«Zur Ehrlichkeit gehört, dass wir uns auf Dauer eine breite Verbeamtung bei dem Bedarf an Lehrkräften nicht mehr leisten können. Die Belastung der Haushalte ist einfach zu hoch»

Also, da steht doch die Antwort: Es wird keinen Ausgleich geben, da die Lehrkräfte aktuell “zu teuer” sind. Neue Lehrkräfte werden dann automatisch zu Angestellten und sind damit in derselben Situation wie alle angestellten Lehrkräfte jetzt: Zu wenig Geld für zu viel Arbeit. Der einzige “Vorteil” ist das Streikrecht, dass dank Verdi (= schafft es seit Jahrzehnten(!) nicht, für angestellte Lehrkräfte angemessene Bedingungen im Vergleich zum restlichen ÖD zu erreichen -> wohl kein echtes Interesse, da man aus Sicht von Verdi mit E13 und Co. sowieso zu den “Besserverdienenden” gehört) und der Pseudo-GEWerkschaft (= immer leuchtenden Kinderaugen und bildungspolitische Traumtänzereinen fest im Blick) im schulischen Bereich praktisch nichts wert ist.

Wer jetzt schon verbeamtete Lehrkraft ist, wird den Status wohl behalten, da “auf Lebenszeit”, aber Politik und Gerichte sind ja kreativ, also 100% sicher ist das auch nicht. Notfalls interpretiert man die “hergebrachten Grundsätze des Berufsbeamtentums” einfach neu und dem politischen Zeitgeist entsprechend, so nach dem Motto “waren ja nie “echte” Beamte, da keine hohheitlichen Aufgaben”…

Am Ende geht es ums Geld, der Staat will und muss sparen, also sucht er sich zuerst die leichtesten “Opfer”, also dort, wo die öffentliche Zustimmung am höchsten ist.

Petra OWL
1 Tag zuvor
Antwortet  Realist

wer wird denn noch Lehrer?
es gibt mittlerweile so viele Betriebe, die mit 4 Tage Woche, Homeoffice und Extrageld werben. Da muss Gen Z aber schon verdreht sein, nicht wahr Realist???
😀

Pit2020
1 Tag zuvor
Antwortet  Petra OWL

@Petra OWL

Und was sagt Hasi dazu?

Petra OWL
1 Tag zuvor
Antwortet  Realist

was sagst du zur diesjährigen Nullrunde?

Se Länd
1 Tag zuvor
Antwortet  Petra OWL

was sagt den Hasi?

Se Länd
1 Tag zuvor
Antwortet  Petra OWL

*denn

Menschenskinder
1 Tag zuvor
Antwortet  Petra OWL

PetraOWL, beim Streik hast du uns im Stich gelassen und jetzt riskierst du wieder eine große Lippe. Tu mal was im wirklichen Leben!

Pit2020
1 Tag zuvor
Antwortet  Petra OWL

@Petra OWL

Und was sagt Hasi dazu?

Meiomei
1 Tag zuvor
Antwortet  Realist

Betrachtet man die Beamten der ehemaligen Bundespost (AG 1995) in iheen Nachfolgeunternehmen, so existieren sie immer noch. Und hierbei sind es jetzt keine staatlichen Einrichtungen.
Da haben sie auch noch keinen Weg gefunden, den Status umzuwandeln.

Vierblättriges Kleeblatt
1 Tag zuvor
Antwortet  Realist

Ach, da sind Sie ja. Gut 20% der angestellten Lehrer in Brandenburg sind Seiteneinsteiger. Sie schrieben ja immer wieder, die nicht verbeamteten Lehrer seien ausschließlich Seiteneinsteiger, die Sie dann zumeist noch abwerteten als “Glücksritter”, die glaubten, Lehrersein bedeutet vor allem Ferien und Arbeitsende 13.30 Uhr.

Se Länd
1 Tag zuvor

Ich habe schon um 13:10 Uhr Feierabend.

Canishine
1 Tag zuvor
Antwortet  laromir

Nur kurze Antwort: Es soll ja gespart werden.
(Aber wahrscheinlich wird man nicht an bestehenden Verbeamtungen rütteln.)

Fräulein Rottenmeier
1 Tag zuvor
Antwortet  Canishine

Nicht nur wahrscheinlich, sondern ganz sicher nicht…..!

Osterhase
1 Tag zuvor
Antwortet  laromir

Es wäre in erster Linie eine Systemumstellung: Bei einem Wechsel vom Lehrerdasein würde sich hinsichtlich der Altersversorgung nichts ändern, weswegen ein solcher Wechsel leichter fallen würde. Auch würde die Beihilfe durch den üblichen Zuschuss zur gesetzlichen Krankenversicherung ersetzt. Die PKV würde gewissermaßen ausgetrocknet.
Ich habe schon Kommentare über die Schweiz gelesen wo immer bei guter Konjunktur die Lehrer für MINT-Fächer in die Wirtschaft wechseln, weil sie da höhere Gehälter bekommen können und weil sich an ihrer Altersversorgung nichts ändert.
Man kann davon ausgehen, dass die Anziehungskraft des Lehrer-Daseins abnehmen würde. Zumal Herr Lauterbach (SPD) gerade mit Gerechtigkeitsargumenten auch noch empfohlen hat, die höheren Renten zu kürzen zugunsten der sozial Schwachen. Mit E13/14/15 wären ja wohl höhere Renten fällig. Ein Lehrerehepaar hätte zusammen wohl noch eine ausreichende Rente.

blau
1 Tag zuvor
Antwortet  Osterhase

Werden dann die Beamtentarif e nicht noch teurer, wenn keine Jungen mehr nachkommen? ‍

laromir
1 Tag zuvor
Antwortet  Osterhase

Eben. Wenn man das 1:1 umstellen wollte, dann müsste man wesentlich mehr Zahlen, damit man am Ende aufs gleiche rauskommt. Spart man da am Ende so viel? Oder bezahlt man dann eben schlechter?
Warum sollte man sich ein langes Studium, ein fürchterliches Ref geben, um danach in einem mittelmäßig bezahlten, stressigen Job ohne Aufstiegsmöglichkeiten zu begeben, bei dem sicherlich 500 Ausnahmeregelungen eingeführt werden, die für andere Angestellte nicht gelten werden einführt. Siehe jetzt z.B. der Eiertanz um die Arbeitszeiterfassung. Wahrscheinlich wird die für Lehrer gestrichen, Streikrecht ebenso, willkürliche Versetzung muss in Kauf genommen werden usw. So soll das wahrscheinlich am Ende aussehen. Irgendwelche Regeln werden den Kumis schon einfallen.

Romina
1 Tag zuvor
Antwortet  laromir

Ich hab das zum Spaß mal in eine KI gepackt.
Das Ergebnis ist
Annahmen (vereinfacht):

  • ca. 40 Jahre Berufstätigkeit
  • Gehalt im Bereich E13–E15 (~70.000–100.000 € brutto/Jahr)
  • durchgehend sozialversicherungspflichtig beschäftigt

Ergebnis – gesetzliche Rente (angestellt):

  • ca. 2.200 € brutto / Monat
  • entspricht etwa 1.600–1.800 € netto

Die gesetzliche Rente ist durch die Beitragsbemessungsgrenze gedeckelt, sodass höhere Einkommen nur begrenzt zusätzliche Rentenansprüche erzeugen.
Ergebnis – Pension (verbeamtet):

  • ca. 3.900–4.600 € brutto / Monat
  • entspricht etwa 3.000–3.500 € netto

Berechnung basiert auf ca. 71,75 % des letzten Grundgehalts.
Vergleich:

  • Angestellt: ~1.700 € netto
  • Verbeamtet: ~3.200 € netto

→ Differenz: ca. 1.500 € pro Monat
Unterschiede zwischen E13, E14 und E15 wirken sich in der gesetzlichen Rente nur begrenzt aus, da die Einzahlungen nach oben gedeckelt sind.
Das ist das rechnerische Ergebnis auf Basis typischer Annahmen.

ed840
1 Tag zuvor
Antwortet  Romina

Warum wurde bei den Angstellten die Zusatzversorgung ÖD nicht berücksichtigt? Da kommt doch in 40 Jahren Ansparphase schon was zusammen.

Lehrer
1 Tag zuvor
Antwortet  Romina

Der Durchschnittsbeamte bekommt etwa 60%. Und dann bitte die PKV abziehen. Dann relativiert sich das deutlich.

Romina
1 Tag zuvor
Antwortet  Lehrer

Na klar. Die PKV ziehen wir ab.
Dann bleibt immernoch eine beachtliche Differenz PRO MONAT

Corinna Gonest- Miss 71%
1 Tag zuvor
Antwortet  Romina

So ist das. Und bei A15 ist es noch nicer.

Realist
22 Stunden zuvor
Antwortet  laromir

Siehe jetzt z.B. der Eiertanz um die Arbeitszeiterfassung. Wahrscheinlich wird die für Lehrer gestrichen, Streikrecht ebenso, willkürliche Versetzung muss in Kauf genommen werden usw. So soll das wahrscheinlich am Ende aussehen.”

Richtig. Man wird sich irgendetwas von “systemrelevant” und ggf. “nationale Sicherheit” (= Weg in die Kriegswirtschaft) zusammenfantasieren.

Wer glaubt, dass 100% angestellte Lehrkräfte mit einem Massenstreik das Land lahmlegen könnte, irrt sich.

“Sondergesetze” gegen streikende Lehrkräfte wurden ja auch schon in Dänemark eingeführt. Und das ist auch eine Demokratie…

Mika BB
1 Tag zuvor
Antwortet  laromir

„ Nur mal so gerechnet, müsste ich ja dann ein viel höheres Brutto bekommen als jetzt, um beim gleichen Netto rauszukommen. Oder ist das dann einfach ne Kürzung?“

Wie man‘s nimmt. Zulagen fallen weg, Sie beteiligen sich an Renten-, Arbeitslosen- und Sozialabgaben, 6 Wochen Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Rente statt bisher erheblich höherer Pension: ein ganz normales Angestelltenleben in E13 halt.
Und netto bekommen Sie dann genau das, was Ihre angestellten Kollegen auch jetzt schon erhalten.
Ja, das ist deutlich weniger netto, als Sie jetzt rausbekommen.

laromir
1 Tag zuvor
Antwortet  Mika BB

Schon klar. Aber warum sollt man das dann bitte freiwillig noch unter diesen Bedingungen noch machen? Gerade, wenn man im NAWI Bereich studiert hat.
Die letzten Jahre wurden ja nicht besser und wäre ich nicht näher an Ruhestand als am Berufsanfang, würde ich das unter diesen Bedingungen sicher nicht 30 Jahre oder mehr durchziehen wollen (oder besser durchleiden). Das geht einigen der jüngeren LuL ja jetzt trotz Verbeamtung schon so und die ersten werfen ihre “Privilegien” schon hin oder wandern ab.
Und meinen angestellten Freunden (nicht LuL) geht es finanziell nicht schlechter. Warum dann in der Schule hocken bei diesen Bedingungen?

Heinz
1 Tag zuvor
Antwortet  laromir

Wer verbeamtet ist, bleibt auch verbeamtet. Das hat eine Verbeamtung auf Lebenszeit zum Glück so an sich. Konnte man damals auch bei Postbeamten und Telekombeamten beobachten, selbst nach den Privatisierungen.

Realist
22 Stunden zuvor
Antwortet  Heinz

Das war ein Entgegenkommen der Politik, zudem hatte der Staat damals noch Geld.

Es waren “Postbeamte” und die “Lebenszeit” der “Deutschen Bundespost” war mit der Privatisierung erloschen… das hätte man auch anders lösen können.

Omg
1 Tag zuvor

Es geht nicht im die, die jetzt Beamte sind. Die bleiben es. Viel spannender: Haben alle die Länder, die jetzt Haushalts-Mimimi- spielen auch schön in die eigentlich verpflichtende Versorgungsrücklage eingezahlt???? Ich frage da für viele Freunde.

Fräulein Rottenmeier
1 Tag zuvor
Antwortet  Omg

So ist das nämlich. Jemanden des Beamtenstatus zu entziehen, wird nicht möglich sein…..auch das Aufheben des Ehegattensplittings wird zukünftige Ehepaare treffen…..man man man, was sich hier so zusammenphantasiert wird….

Romina
1 Tag zuvor

Das Ehegattensplitting ist eh der größte Murks.
Ich würde die Aufhebung des Splittings sogar auf ALLE Ehen ausweiten.

Fräulein Rottenmeier
23 Stunden zuvor
Antwortet  Romina

Ja? Ich nicht…..

Corinna Gonest- Miss 71%
1 Tag zuvor

Genau das. Und alle Lehrkräfte in die gesetzliche Krankenversicherung- da werden Versicherungen und Ärzteschaft ihre Lobbyisten gleich in Stellung bringen!

Realist
22 Stunden zuvor

Man wird eine Lösung finden, natürlich zu Lasten der Lehrkräfte. Z.B. dass das System der Beihilfe und PKV für die bereits verbeamteten Lehrkräfte weiterläuft, unabhängig von deren zukünfitgen Status (Beamter oder Angestellter). Vielleicht auch als “pauschalisierte Beihilfe” in Höhe des AG-Beitrages zur gestzlichen KV, denn Rest muss der Beamte für seine private “Luxus”versicherung dann selber tragen. Soll ja schließlich “gerecht” sein aus der Sicht der Mehrheit der Wählerschaft.

Unverzagte
22 Stunden zuvor
Antwortet  Realist

Es gibt auch Beamte, die in der GK sind und Jahrzehnte lang den vollen Satz allein zahlen mussten ohne ein Cent Beihilfe.

Corinna Gonest- Miss 71%
21 Stunden zuvor
Antwortet  Realist

Quatsch! Ohne Beamte ist das System der PKV tot. Das werden Ärzte und die Versicherer niemals mitmachen.

Rüdiger Vehrenkamp
1 Tag zuvor
Antwortet  Omg

Interessanter Punkt. Gerade Bundesländer, die im Länderfinanzausgleich Geberländer sind (wie Bayern und Baden-Württemberg), könnten auf dem Beamtentum bestehen bleiben, zumal dies für viele angehende Lehrkräfte die zusätzliche Attraktivität des Berufes ausmacht. Ich wäre ja dafür, auch Sozialarbeiter zu verbeamten – aber nur aus reinem Eigeninteresse (Spaß!).

Aus Eltern- und Steuerzahlersicht habe ich nichts gegen das Beamtentum bei Lehrkräften, denn Notengebung und Prüfungsaufgaben sowie das Aussetzen des Streikrechts sehe ich als Teil hoheitlicher Aufgaben. Im Grunde möchte Herr Clemens das tun, was die Politik bei Geldnot immer tut: In der Bildung sparen. Da man an dies an Gebäuden und Ausstattung seit Jahren tut, sind jetzt die Lehrkräfte dran. Außerdem gefällt dies wohl auch jenen Leuten, die sowieso gerne gegen Schulsystem und Lehrer bashen. Das könnte bei den Wahlen einige Stimmen bringen… oder kosten. Je nachdem.

ed840
1 Tag zuvor

Bundesländer, die im Länderfinanzausgleich Geberländer sind (wie Bayern und Baden-Württemberg),

Die haben aber nach dem Ausgleich pro Einwohner weniger Haushaltsmittel zur Verfügung als die meisten Nehmerländer.

BW hat z.B. einen Landeshaushalt 2026 von ca. 68 Mrd auf 11,2 Mio Einwohner, also deutlich weniger als Berlin mit ca. 45,5 Mrd auf 3,9 Mio EW, auch weniger als MVP 12,1 Mrd auf 1,57 Mio EW, Schleswig Holstein 18,4 Mrd auf 2,9 Mio Einwohner usw. usw. .

Petra OWL
1 Tag zuvor

ja wer wird denn dann noch Lehrer. Immer lautere unruhige Klassen, kein Homeoffice, keine Prämie oder Jahressonderzahlung, keinen Dienstwagen mit Tankkarte / gibt es sogar für Strom, keinen Flexiurlaub, keine 35 Stunden Woche.
Also unattraktiver geht kaum noch 🙁

Fräulein Rottenmeier
1 Tag zuvor
Antwortet  Petra OWL

Ja Petra, dann husch in die Wirtschaft (die gerade auch wirkliche Konjunkturprobleme bekommt) Nerv hier nicht rum!

Se Länd
1 Tag zuvor
Antwortet  Petra OWL

Also wir in Berlin bekommen eine Jahressonderzahlung, wir haben blended learning, der Dienstwagen ist durch die Hauptstadtzulage die U- und S-Bahn. Der Flexiurlaub sind die beweglichen Ferientage, weniger flexible, dafür insgesamt viele Ferientage. Laute und unruhige Klassen habe ich persönlich gar nicht.

Menschenskinder
1 Tag zuvor
Antwortet  Petra OWL

Ihre Alternative für laute Klassen ist es also, sich in die Heimarbeit zu flüchten und bloß keinen Schüler persönlich treffen? Ich finde, Sie sind generell verfehlt in diesem Job.

Peter Parker
23 Stunden zuvor
Antwortet  Menschenskinder

Petra hat weder ausschließlich von „Heimarbeit“ geschrieben, noch dass sie vor Kindern flüchten will…

Was sollen solche haltlosen Unterstellungen?
Ich hoffe, dass Sie mit so einem Mindset keine Lehrperson sind!
(Die armen Kinder)

Harzer
17 Stunden zuvor
Antwortet  Peter Parker

Und woher wollen Sie wissen, ob die Kinder arm oder reich sind? Das ist genauso eine haltlose Unterstellung.

Götz
1 Tag zuvor
Antwortet  Petra OWL

Es werden diejenigen noch Lehrer werden wollen, die ihre Berufung darin sehen, Kindern und Jugendlichen etwas beizubringen und denen Materielles wenig bedeutet. Mit der miesen Reputation ihres Berufes werden sie leben können, denn als gebildete Menschen ficht sie das nicht an. Auch die Ausstattung ihres Arbeitsplatzes ist für sie sekundär und auf die Uhr schauen sie auch nicht, denn Korrigieren und Vorbereiten versetzt sie in einen angenehm prickelnden “Flow”. Das Spannende ist: Wie groß wird dieser Personenkreis sein?

Steißtrommler
1 Tag zuvor
Antwortet  Götz

Je höher die Ideale, um so tiefer der Sturz auf den beinharten Boden der Tatsachen.
Am Ende bleiben dann von den Genannten nur noch diejenigen ohne Chancen in der freien Wirtschaft.

Lehrer
1 Tag zuvor
Antwortet  Götz

Falsch. Die Frage ist, wie lange halten die durch, wenn sie jederzeit gehen können.

Realist
22 Stunden zuvor
Antwortet  Lehrer

Statistisch fünf Jahre. Zeigen alle Erfahrungen in den angelsächsichen Ländern. “Lehrer” als Parkposition, bis man etwas Besseres gefunden hat.

Heinz
1 Tag zuvor
Antwortet  Petra OWL

Also ich würde kein Lehrer mehr werden, allerdings auch mit Verbeamtung, würde ich das nicht nochmal machen. Und ich liebe meinen Job und die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen. Die Rahmenbedingungen sind einfach viel zu schlecht und man bekommt von allen Seiten nur Arschtritte.
Von einem Finanzbeamten würde auch niemand fordern, dass er die Finanzprobleme des Landes löst, geschweige denn ihn dafür verantwortlich machen.

Was ich allerdings brauchen würde, währen ganz NORMALE Arbeitsbedingungen, dafür brauche ich kein Homeoffice, keinen Dienstwagen und auch keine Tankkarte. Dass ich diese Dinge nicht haben werde, wusste ich, bevor ich diesen Job ergriffen habe. Mir fallen auf Anhieb diverse andere Berufsgruppen ein, die auch alle kein Homeoffice machen können und sich auch nicht beschweren, weil es bei ihnen genauso unsinnig wäre, wie bei uns.

Realist
22 Stunden zuvor
Antwortet  Heinz

Von einem Finanzbeamten würde auch niemand fordern, dass er die Finanzprobleme des Landes löst, geschweige denn ihn dafür verantwortlich machen.”

Und Finanzbeamte werden respektiert, obwohl sie einem nur ans Geld wollen…

ed840
1 Tag zuvor

Bedarf an Lehrkräften nicht mehr leisten können. “

Könnte auch reiner Zufall sein, dass solche Sprüche aus Bundesländern kommen, die künftig von Bevölkerungsrückgang und sinkenden Schülerzahlen ab 2030 ausgehen.

Wie schon ein Forist in einem anderen Thread anmerkte, kann ein Arbeitgeber ja Angestellte wesentlich einfacher “abbauen” als Beamte.

Vierblättriges Kleeblatt
1 Tag zuvor

Frau Günther-Wünsch sieht keinen neuen Diskussionsbedarf? Ich schon. Frau Günther-Wünsch und ihre CDU versprachen den angestellten Lehrern in Berlin einen besseren Nachteilsausgleich als sie von SPD/Grünen/Linken bekommen haben, als Letztere die Verbeamtung wieder einführten. (Die Linken sind nun schon wieder dagegen.)

Damals waren Frau Günther-Wünsch und ihre CDU allerdings in der Opposition. Seit sie in Berlin regieren, haben sie ihre großspurigen Ankündigungen schnell vergessen. Wir gut 8000 angestellte Lehrer in Berlin allerdings nicht. Im September wird wieder gewählt in Berlin.

Hier nachzulesen:
https://www.parlament-berlin.de/ados/19/IIIPlen/vorgang/d19-0743.pdf

ed840
1 Tag zuvor

Damals waren Frau Günther-Wünsch und ihre CDU allerdings in der Opposition.”

Also noch nicht von der Wirklichkeit umzingelt?

Harzer
19 Stunden zuvor
Antwortet  ed840

Ein typischer Wahlköder eben!

Vierblättriges Kleeblatt
1 Tag zuvor

“Nach Angaben des Ministeriums sind im Schuljahr 2025/2026 in Brandenburg 31,1 Prozent aller Lehrkräfte im Schuldienst des Landes Tarifbeschäftigte und keine Beamte (Stand 30.09.2025). Das sind 6.792 Lehrkräfte. Darunter sind 19,7 Prozent Seiteneinsteiger. Im Schuljahr 2020/21 hatte der Anteil der Tarifbeschäftigten bei 24,2 Prozent gelegen.”

Auch mal ganz interessant. Der hier unter @Realist schreibende Kommentator meint ja immer wieder der Realität zuwider, es seien nur oder fast nur die Seiteneinsteiger, die nicht verbeamtet werden. Es sind in Brandenburg rund 20%. Was auch nur dann stimmt, wenn sie für eine Verbeamtung bereits zu alt sind wie auch die weiterhin angestellten Lehrer/innen.

Realist
22 Stunden zuvor

Was ich nicht kapiere, warum macht man diesen Job, wenn mann kein Beamter werden kann???

Warum lässt man sich mit einem Qualifikationsniveau, das dem eines Volljuristen oder Arztes (nicht Facharzt) äquivalent ist, mit E13 oder schlechter abspeisen? Findet man es irgendwie “geil”, in relativer Armut zu anderen Akademikern zu leben?

Warum tut man sich den Stress und die Verantwortung (z.B. auf Klassenreisen) für ‘nen Appel und ‘nen Ei an?

Warum macht man sich zur Zielscheibe von Neidkampagnen, die regelmäßig in den Qualittäsmedien erscheinen, wenn das nicht irgendwie kompensiert wird?

Warum lässst man sich zum Universalsündenbock und “Deppen der Nation” abstempeln, der an allem Schuld ist, was Wirtschaft, Politik und Gesellschaft regelmäíg verbocken, wenn man daraus nicht den kleinsten Vorteil aber einen Haufen Nachteile erhält?

Warum wählt man einen Beruf, indem sich der Arbeitgeber seit Jahren konsequente weigert, Urteile des obersten europäischen Gerichts zur Arbeitszeiterfassung umzusetzen und dies scheinbar folgenlos machen kann? Warum will man eine Tätigkeit, in welcher selbst elementare Rechte auf Arbeits- und Gesundheitsschutz ignoriert werden, wie Corona eindruckvoll gezeigt hat?

Ich verstehe es nicht! Sind es wirklich die “leuchtenden Kinderaugen”? Oder die irrige Annahme, man könnte in den Schulen irgendwie die Welt oder die Gesellschaft “retten” oder zumindest verbessern? Oder einfach masochistisch veranlagt?

Unverzagte
22 Stunden zuvor
Antwortet  Realist

Es gibt übrigens auch durchaus Lehrende, die den Beamtenstatus abgelehnt haben.

Harzer
19 Stunden zuvor
Antwortet  Realist

Immerhin sehen Sie ein, dass nicht nur Seiteneinsteiger nicht verbeamtet sind. Als Ossi kann ich Ihre Frage nur so beantworten, ich wollte Lehrer werden. Das war mein Berufswunsch. (Als im Osten nicht verbeamtet wurde.) Ich wusste bis zum 2. Staatsexamen nicht, was ein Lehrer verdient. Unvorstellbar für Sie, oder?

LehrerBW
1 Tag zuvor

Günstiger sind Angestellte natürlich für den Dienstherren, zumindest auf lange Sicht, aber auch „unzuverlässiger“ was Abordnung und Unterrichtsversorgung angeht.
Muss er wissen was ihm wichtiger ist.
Ein signifikanter Teil wird verbeamtet werden müssen.
Bei uns hier im freien Westen waren Lehrer in der Mehrzahl auch schon immer verbeamtet.
Würde mich wundern wenn da alle mitziehen würden, denn im Gegensatz zu Sachsen oder Brandenburg steigt wo anders die Schülerzahl.
Ich denke dass man sich wegen Clemens keine Gedanken machen muss…wir werden sehen, dass nach der KMK in der Richtung nichts passiert sein wird.

Anne
23 Stunden zuvor
Antwortet  LehrerBW

Einspruch. Wir hatten lange Zeit keine Beamten an der Schule. Die Angestellten haben zuverlässig die Unterrichtsversorgung gewährleistet und wurden ebenso selbstverständlich auch abgeordnet. Jetzt arbeiten auch Beamte bei uns – und die Angestellten vertreten sie zuverlässig während der regelmäßigen Krankschreibungen.

Rainer Zufall
1 Tag zuvor

Volle Zustimmung, keine Ideen zur Lehrkräftegewinnung? Spannender Ansatz (augenroll)

“Zur Ehrlichkeit gehört, dass wir uns auf Dauer eine breite Verbeamtung bei dem Bedarf an Lehrkräften nicht mehr leisten können.”
WOLLEN. Bund und Länder können durchaus, wollen das Geld aber lieber anderweitig investieren. Es würde nahezu glaubwürdig wirken, wenn Geld in die Bildung gepumpt würde, nicht in (klimaschädliche) Subventionen und Wahlgeschenke (für Besserverdienende).

Aber wenn die Wirtschaft nachhaltig zukunftsunfähig gemacht wurde und wir jedes Jahr Millarden für Klimaschäden und Demografie löhnen, wissen wir ja schon, warum dann wieder kein Geld für Bildung da seien wird.

Ich schließe das Aus der Verbeamtung nicht aus, aber ein Plan (vorher!) ist das völlig angemessene Minimum, was populistischen, kurzsichtigen Schwachsinn von echter Politik unterscheidet.

Menschenskinder
1 Tag zuvor

Wie manche schon schrieben, rechne ich eher damit, dass die überbordenden und total ungerechten Bevorzugungen der Beamten abgebaut werden. Vermutlich könnte man bei den Zuschlägen, die mehrere hundert Euro ausmachen können, wenn man mehrere Kinder hat, anfangen. Wenn gesamtgesellschaftlich das Ehegattensplitting abgeschafft werden soll, kann bei den Beamten auch der Verheirateten-Zuschlag entfallen. Die angestellten Kollegen haben das auch nicht. usw.-usf.

ed840
1 Tag zuvor
Antwortet  Menschenskinder

dass die überbordenden und total ungerechten Bevorzugungen der Beamten abgebaut werden.

Dass also künftig z.B. alleinerziehende GS-Lehrkräfte, die wegen Kindererziehung nur Teilzeit arbeiten können, nicht mehr mit überbordenten und ungerechten A12-Bezügen überschüttet werden, sondern fair und angemessen mit E12 entlohnt werden?

Wer Ironie findet, darf sie übrigens behalten.

Harzer
20 Stunden zuvor
Antwortet  ed840

Sie rechtfertigen die Beamtenprivilegien mit Teilzeit wegen Kindern? Und warum bekommen das dann die Nicht-Beamten nicht?

ed840
18 Stunden zuvor
Antwortet  Harzer

Fragen Sie das am besten mal die Gewerkschaften die die Tarifverträge ausgehandelt haben, in denen übrigens auch steht, dass angestellte Lehrkräfte das gleiche Deputat wie Beamte ableisten müssen, auch wenn die Wochenarbeitszeit der Angestellten kürzer ist.

Aber Sie haben schon recht, Gerechtigkeit ließe sich auch dadurch herstellen, die Vergütung für alle auf des Niveau des jeweils schlechtesten einer Gruppe abzusenken.

LehrerBW
1 Tag zuvor
Antwortet  Menschenskinder

Was sie als total ungerecht und überbordend bezeichnen sind die verfassungsrechtlich verbrieften Grundsätze des Beamtentums worauf der Beamte zurecht ein einklagbares Anrecht besitzt.
Und damit sind auch Verheirateten- und Kinderzuschläge inkludiert, da der Dienstherr grundgesetzlich verpflichtet ist den Beamten UND seine Familie lebenslang zu alimentieren.

Das gehört zum ebenfalls grundgesetzlich verpflichtenden Dienst- und Treueverhältnis und ist kein Privileg…wie es hier so gerne kolportiert wird.

Erst kürzlich hat das Bundesverfassungsgericht ausdrücklich nochmal erläutert, dass die amtsangemessene Alimentation mit diesen Familienzuschlägen hergestellt werden kann.

Und es ist hierbei unerheblich wie es bei den angestellten Kollegen ist…auch wenn das hier im Board gerne und exzessiv verglichen wird. Kann man nicht oft genug sagen. Permanent werden hier Äpfel mit Birnen verglichen.
Es sind zwei total unterschiedliche nicht vergleichbare Modelle die auf unterschiedlichen Entlohnungsprinzipien basieren!

ed840
22 Stunden zuvor
Antwortet  LehrerBW

Dass beamtete Lehrkräfte im Vergleich zu Angestellten bei Nettoeinkünften finanzielle Vorteile haben, lässt sich wohl nicht bestreiten.

Mehr Gerechtigkeit liese sich auf zweierlei Art herstellen.

Entweder die Situation der angestellten Lehrkräfte verbessern oder künftig keine Verbeamtungen mehr durchführen, damit der Lehrkräftenachwuchse künftig zwar finanziell schlechter, aber wenigstens gleich schlecht gestellt wird.

Alternative 2 wird scheinbar von manchen Landespolitikern und einer Reihe von Foristen hier bevorzugt.

LehrerBW
18 Stunden zuvor
Antwortet  ed840

Ja, die ganzen Neidhammel hier im Board würden liebend gerne die Situation der Landesbeamten verschlechtert sehen anstatt sich mal für eine vernünftige Paralleltabelle für angestellte Kollegen einzusetzen.
Aber da kann man nur mit den Schultern zucken.
Es sind verdi und die Arbeitgeber die hier für Ungleichheit sorgen und nicht die verbeamteten Kollegen die auf ihre verfassungsmäßige Rechte pochen.
Geht hier nur leider nicht in die Köpfe rein.

unverzagte
17 Stunden zuvor
Antwortet  LehrerBW

Aber nein, das sind doch keine Neidhammel – es sind angeblich nur aufweisende Ungerechtigkeitshammel, die Bock auf Gemetzel haben, weil sie ihren Frust scheinbar nirgendwo anders ablassen können. Traurig, aber leider wahr.

Harzer
20 Stunden zuvor
Antwortet  LehrerBW

Das Grundgesetz kann man ändern. Man braucht eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Bundestag. Siehe Schuldenbremse.

LehrerBW
18 Stunden zuvor
Antwortet  Harzer

Klar kann man das…zeichnet sich eine Mehrheit ab die Verbeamtung und ihre althergebrachten Grundsätze abzuschaffen?
Bisher eher nicht

Chris
1 Tag zuvor

Bekommen die Beamten dann auch ihre Gehaltskürzungen von in Summe 18%, die eigentlich für die Rücklage der Pension gedacht waren, zurück?
Zahlt der Arbeitgeber dann auch ZUSÄTZLICH den Arbeitgeberbeitrag in die Renten- und Krankenversicherugn ein?

Realist
22 Stunden zuvor
Antwortet  Chris

Kurze Antwort: Natürlich nicht.