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Baden-Württemberg und NRW vorn bei „Jugend forscht“

ERFURT. Die Sieger im 47. Bundesfinale von «Jugend forscht» stehen fest. Besonders erfolgreich waren in diesem Jahr die Nachwuchsforscher aus Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen – jeweils drei Gewinner kommen aus den beiden Ländern. Weitere Preise gingen an Schüler aus Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Thüringen und Rheinland-Pfalz.

Alexander Emhart aus Baden-Württemberg gewann in der Kategorie "Chemie" Foto: Jugend forscht

Alexander Emhart aus Baden-Württemberg gewann in der Kategorie "Chemie" Foto: Jugend forscht

Der Preis „Jugend forscht Schule 2012“ der Kultusministerkonferenz der Länder ging an das Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium in Frankfurt an der Oder für seine vorbildliche Talentförderung im MINT-Bereich.

Bei der 47. Auflage von «Jugend forscht» hatten in 105 Regional- und Landesausscheiden fast 11.000 Jungforscher teilgenommen – das war nach Angaben der Veranstalter ein neuer Rekord. Der diesjährige Bundeswettbewerb wurde ausgerichtet von der Stiftung Jugend forscht e. V. und der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen. dpa

(20.05.2012)

Zum Bericht: „Von wegen Nachwuchsmangel: Rekord bei ‚Jugend forscht'“

 

 

 

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