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Größere NRW-Städte in Sorge: Werden nicht genug U3-Plätze schaffen

DÜSSELDORF: Viele größere Städte in Nordrhein-Westfalen befürchten, bis August 2013 nicht die erforderliche Zahl von Betreuungsplätzen für Unterdreijährige bereitstellen zu können.

Es gebe die «verbreitete Angst», dass in vielen Städten trotz enormer Anstrengungen der Rechtsanspruch damit nicht umfassend erfüllt werden könne. Das sagte Stephan Articus, Geschäftsführer des Städtetags NRW, nach dem zweiten Krippengipfel in Düsseldorf, zu dem Familienministerin Ute Schäfer (SPD) eingeladen hatte. «Wir rechnen mit Klagen, ganz klar», sagte Articus. Es werde sich voraussichtlich um Schadenersatzklagen handeln. Ab 1. August 2013 haben Eltern bundesweit einen Anspruch darauf, ihre ein- und zweijährigen Kinder in einer Kita oder von einer Tagesmutter betreuen zu lassen. dpa
(30.8.2012)

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