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Weltreise statt Schuldienst: Nach dem Referendariat einmal um die Welt – und der Bildung trotzdem verbunden

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BOCHUM. Studium, Praxissemester, Referendariat, Staatsprüfung – und dann die feste Stelle an einer Schule: Für Caroline Jennissen schien der Berufsweg vorgezeichnet. Schließlich wollte sie schon seit ihrer eigenen Grundschulzeit Lehrerin werden. Doch ausgerechnet nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung begann sie, diesen scheinbar selbstverständlichen nächsten Schritt infrage zu stellen. Statt in den Schuldienst ging Jennissen auf Weltreise – und entdeckte dabei, dass sie sich von der Bildung trotzdem nicht lösen wollte.

Housesitting in der Schweiz: Caroline Jennissen. Foto: privat

Weltreise statt Schuldienst

Für mich entstand der Wunsch, Lehrerin zu werden, nicht erst kurz vor dem Abi, sondern direkt bei meiner Einschulung. Die Grundschule war für mich ein Ort, an dem ich mich schon als Kind wohlfühlte. Ich lernte gerne, liebte es, kreativ zu arbeiten, mich sportlich auszutoben und mich mit anderen auszutauschen. Also stand schnell für mich fest, dass ich später selbst auf der anderen Seite des Klassenraums stehen möchte.

Nach meinem Abi bekam ich dank meines Drittfachs Kunst einen Studienplatz an der TU Dortmund. Ich zweifelte nie an meinem Berufswunsch, aber trotzdem störte es mich, wie theoretisch das Studium angelegt war. Wir beschäftigten uns mit unzähligen Theorien, Modellen, Didaktiken und wissenschaftlichen Grundlagen – von denen viele wichtig sind –, aber gleichzeitig blieb mir oft die Frage, wie ich all dieses theoretische Wissen an einem Mittwochmorgen mit einer Klasse voller Sechsjähriger umsetzen soll.

Durch Corona wurde dieser Abstand noch einmal größer, denn alles fand digital statt. Persönliche Begegnungen fehlten, und ausgerechnet in einem Studium, das auf einen Beruf vorbereitet, in dem Beziehungen eine so große Rolle spielen, saß ich plötzlich sehr viel allein vor meinem Laptop. Umso mehr freute ich mich auf das Praxissemester im Master.

Didaktiken, Modelle und Theorien treffen auf den Schulalltag

Mein Praxissemester absolvierte ich an einer Schule mit dem Sozialindex 8, und zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, den Schulalltag wirklich kennenzulernen – mit allem, was davor, danach und dazwischen passiert. Und ja, das war deutlich komplexer als vieles, worüber wir bisher an der Uni gesprochen hatten.

Die 34 Kinder kamen mit vollkommen unterschiedlichen Voraussetzungen in denselben Raum. Einige benötigten sprachliche Unterstützung, andere fachliche Förderung und manche vor allem Aufmerksamkeit und eine verlässliche Beziehung. Dazwischen lagen Konflikte, Elterngespräche, organisatorische Aufgaben und natürlich der eigene Unterricht. Mich hat die Arbeit aber nie abgeschreckt – im Gegenteil. Gerade dort merkte ich, weshalb ich Lehrerin werden wollte: die Arbeit mit den Kindern, ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten und diese kleinen Momente, in denen plötzlich etwas verstanden wurde, was vorher noch schwierig gewesen war. Unbezahlbar.

Gleichzeitig entstanden Fragen. Wie schaffe ich es, allen 34 Kindern gerecht zu werden? Wie viel Differenzierung ist im Alltag realistisch? Was mache ich, wenn meine Stunde nicht funktioniert? Mittlerweile glaube ich, dass es auf viele dieser Fragen auch nach zwanzig Berufsjahren keine endgültige Antwort gibt.

Studium, Australien und dann ins Referendariat

Ich schloss mein Studium ab und überbrückte die Zeit bis zum Referendariat mit Reisen. Gemeinsam mit meinem Partner Konrad ging es nach Island, Thailand und Australien. Für mich stand fest, dass ich mein Referendariat in Bochum absolvieren möchte, und damit hatte ich echt Glück: Ich hatte ein wundervolles Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL), Seminarleitende, von denen ich viel lernen konnte, eine gute Ausbildungsschule und Kinder, mit denen ich unglaublich gerne gearbeitet habe. Und das möchte ich bewusst erwähnen, weil man noch immer so viele Horrorgeschichten über das Referendariat hört. Natürlich ist es stressig, aber ich habe sehr viel gelernt und mich sowohl menschlich als auch fachlich enorm weiterentwickelt.

Für einen Unterrichtsbesuch konnte ich mich wochenlang mit einer einzigen Einheit beschäftigen: Lernziele formulieren, Unterrichtsmethoden, Sozialformen und Differenzierung auswählen, abwägen, welche Schwierigkeiten auftreten könnten, und überlegen, wie ich jede kleinste Entscheidung fachlich und didaktisch begründen kann. Ich konnte durch diese intensive Auseinandersetzung zwar viel lernen, aber gleichzeitig fühlte es sich teilweise an wie ein kleines Theaterstück.

Die Fragen, die ich mich nicht zu stellen traute

Während meiner Ausbildung hatte ich Fragen, die ich nicht stellte, da ich mich durchgehend beobachtet und bewertet fühlte. Wie groß sollte mein Sprechanteil sein? Habe ich genug differenziert? Was passiert, wenn die Kinder am Ende einer Stunde nicht die Erkenntnis formulieren, die ich vorher in meinen Entwurf geschrieben habe? Ist es normal, sich so viele Gedanken zu machen? Ich dachte, ich müsste die Antworten längst kennen, weshalb ich nachts vergeblich recherchierte, und nach Antworten suchte – nur um zu merken, dass viele angehende Lehrkräfte ähnliche Fragen haben.

Neues Zuhause. Foto: privat

Nach der Staatsprüfung kam dann die Frage, die wahrscheinlich alle Lehramtsanwärter*innen kennen: „Und, an welche Schule gehst du jetzt?“ Mein nächster Schritt war also klar: Stelle suchen, in den Schuldienst gehen, sich verbeamten lassen. Alle um mich herum gingen diesen Weg, doch plötzlich fühlte er sich für mich nicht mehr richtig an.

Meine Zweifel hatten wenig mit dem Unterrichten zu tun, denn die Arbeit mit den Kindern war der Teil, den ich am meisten mochte. Auch Unterricht zu planen, neue Ideen auszuprobieren oder Materialien zu erstellen, machte mir Spaß. Trotzdem wurde mir klar, dass ich nicht automatisch den nächsten Schritt gehen wollte, nur weil alle ihn gehen und ich jahrelang darauf hingearbeitet hatte.

Mittlerweile knapp 40 Länder bereist

Konrad und ich beschlossen einen Bulli auszubauen und einfach loszufahren – ohne perfekten Plan. Ich wusste nicht, wie lange wir reisen möchten. Ich wusste nur, dass ich ausprobieren wollte, wie sich ein anderes Leben anfühlt.

Seitdem haben wir knapp 40 Länder bereist, leben in unserem Camper oder übernehmen Housesits. Unser Alltag könnte kaum weiter entfernt sein von dem Leben, das ich mir zu Beginn meines Studiums vorgestellt habe. Und obwohl ich nicht in den klassischen Schuldienst gegangen bin, beschäftige ich mich heute mehr mit Schule und Ausbildung als je zuvor. Denn ganz verschwunden ist Schule aus meinem Leben nie.

Die Fragen, die ich damals hatte, begann ich auf Instagram zu teilen, woraus sich Schritt für Schritt eine Bildungsplattform entwickelte. Heute beschäftige ich mich mit Unterrichtsplanung und der Lehrkräfteausbildung und stehe täglich im engen Austausch mit Studierenden, Referendar*innen, Lehrkräften und Eltern. Viele ihrer Nachrichten erinnern mich an die Fragen, die ich selbst hatte, und ich glaube, das ist auch der Grund, weshalb mir diese Arbeit so viel Spaß macht.

Ob ich irgendwann wieder an einer Grundschule unterrichten werde, weiß ich jetzt noch nicht – ausschließen würde ich es nicht. Aber was ich ganz sicher weiß, ist, dass ich nie weg von Bildung wollte. Ich musste nur herausfinden, in welcher Form ich im Moment ein Teil davon sein möchte. News4teachers

Zur Person

Caroline Jennissen hat Grundschullehramt an der TU Dortmund studiert und ihr Referendariat in Bochum absolviert. Nach der Staatsprüfung entschied sie sich zunächst gegen den Einstieg in den Schuldienst und reist seitdem gemeinsam mit ihrem Partner. Unter dem Namen „CarosClass“ veröffentlicht sie online Inhalte zu Unterrichtsplanung und Lehrkräfteausbildung und bietet Unterrichtsmaterialien an.

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11 Kommentare
PetraOWL
1 Tag zuvor

Für‘s System sicher nicht gut, denn viele erleben auf genau diesen Reisen, dass es heute workaway und Homeoffice gibt und in den großen Metropolen der Erde digital gearbeitet wird. Da fühlt sich Schule wie Steinzeit an. Bei meinem Mann war es genauso, er reiste kurz! wollte Lehrer werden, erkannte aber sehr schnell, dass das Gehalt für Akademiker viel zu gering. Schon damals gab es keine Aufstiegschancen und zu wenig Extravergütung. Er wollte die Prämie, er wollte das 13., er wollte Tarif+. Und er hat‘s geschafft! Er verdient fast doppelt und hat die 35 Stunden Woche mit 3 Tagen Homeoffice. Wer nur in der Schule ist, sieht das aktuelle Leben da draußen nicht mehr. Es hat sich sowas von gewandelt!

Tobi
20 Stunden zuvor
Antwortet  PetraOWL

Wäre jut, Petra. Leute, mal im Ernst, wann ändert sich da mal was an diesen schlechten Arbeitszeiten und diesen Stundenplänen. Ich hätte gerne ne 4 Tage, kann nicht auf Gehalt verzichten wegen Kindern und bin nicht flexibel. Oder soll ich so nen Homeofficejob suchen, wie Petra schreibt?

Realist
20 Stunden zuvor
Antwortet  PetraOWL

Vergessen’s Sie’s, liebe Petra,

viele WOLLEN gar nicht sehen, wie sehr die Lehrer mittlerweile abgehängt sind. Da vergleicht man sich immer noch mit dem Döner-Mann um die Ecke und merkt gar nicht, dass jeder selbstständige Handwerker in Metropolregionen mittlerweile deutlich mehr verdient als der Durchschnittslehrer, Der IG Metaller am Band hat den Lehrer sowieso schon vor Jahrzehnten abheängt, erst bei VW und Co. und jetzt bei Rheinmetall und Co. Bei manchen ist es auch nur die Illusion, dass so ein „Wissensarbeiter“ wie ein Lehrer etwas Besonderes, zu etwas „Höherem“ Berufenes sei, wo es doch auf so weltliche Dinge wie Geld gar nicht ankommt. Aber KI wird auch diese Illusion bald zerstören.

Drei Kinder, dauerkrank, tiefste Provinz ohne lange Fahrtwege, ja da ist der Lehrer immer noch der King, aber sonst: Lehramt? Na, du weißt schon…

Katze
19 Stunden zuvor
Antwortet  PetraOWL

„Und er hat’s geschafft!“
Supi. Mein Mann schafft im Handwerk – richtig, mit Kraft, Werkzeug und Realität.
Kein „Hasi“, kein Homeoffice‑Plüschtier, sondern jemand, der abends weiß, warum er müde ist und was er wertschöpfend geschafft hat.
Mein Kind geht in die Facharztausbildung. Homeoffice ist dort das, was passiert, wenn der Patient schon tot ist.
Medizin und Soziales: echte Menschen, echte Verantwortung, echte Arbeit. Nicht dieses KI‑Bot‑Troll‑Geklingel über „Metropolen‑Mindset“.
Dein Hasi‑Mann klickt sich durchs Leben, meiner trägt es.
Und mein Kind rettet es.
Bots und Trolle kennen davon exakt nichts.

Und nun schleich dich PetraOWL.

Uschi
15 Stunden zuvor
Antwortet  PetraOWL

Ihrem Mann einen Glückwunsch, Petra. Ist halt nur nicht das echte Leben. Das Gehalt eines verbeamteten Lehrers knacken über 90% der Menschen in diesem Land nicht. Kommen noch Kinderzuschläge dazu sind wir weit im AT-Bereich – der Gegend wo Telefonbereitschaft 24/7 unhinterfragt bleibt, Dienstschluss nach Arbeitserledigung stattfindet und man bei unzureichenden Kennzahlen ratzfatz sehr alleine ist.
Viel Geld gleich viel Arbeit (oder Staatsdienst bzw. für ein Paar wenige Glück und Begabung).

Bei der Demografie und Wirtschaftslage sind die Beamten ihre Privilegien in ein paar Jahren los.

Und Lehrer haben zwar studiert aber „Akademiker“ sind wir gewiss nicht. Als Dipl. Ing. Bau warte ich immer noch auf den Kurs den ich seit einem Jahr besuchen soll. Geht anscheinend auch ohne, die Parallelklassen sind auch nicht besser als meine. Wahrscheinlich gerade deshalb.

(Verbeamtete) Lehrer haben einen sehr undankbaren Job. Aber gewiss keinen mit schlechter Bezahlung oder bösartigen Konditionen.
Grüße von der BS auf dem flachen Land.

Karl Heinz
20 Stunden zuvor

Generation Privileged goes „Van-Life“
Kaum droht nach jahrelangem Studium der harte Aufprall an der Realität des Berufslebens, wird der Bulli ausgebaut und die Biege gemacht. Natürlich nicht, ohne das Ganze als tiefschürfende Sinnkrise und „mutigen Ausbruch“ zu inszenieren.

Das schreibt sich die Polemik schon fast von allein…

Wir sehen hier echt jedes Klischee der Generation „Sabbatjahr auf Lebenszeit“. Anstatt die Ärmel hochzukrempeln und den 34 Kindern an der Brennpunktschule (Sozialindex 8!) wirklich eine Stütze zu sein, verabschiedet man sich beim kleinsten Anzeichen von Systemdruck in die coolen Länder am anderen Ende der Welt. Das ist keine Sinnsuche, das ist die klassische Flucht vor der alltäglichen Verantwortung.
Dazu gesellen sich die typischen Begleiterscheinungen dieses Milieus:

  • Der Housesitting-Parasitismus: Man lässt sich von anderen die Unterkunft finanzieren, um bloß keine eigenen Fixkosten in der realen Welt tragen zu müssen.
  • Das Privileg der sozialen Hängematte: Die Gewissheit im Hinterkopf, dass der deutsche Staat (und das Beamtentum) jederzeit wartet, falls das Geld im Van doch mal knapp wird. Ein Luxus, den die Eltern der Kinder an besagter Brennpunktschule nie hatten.
  • Die pseudo-ökologische Romantik: Mit dem Diesel-Bulli durch 40 Länder juckeln, um „sich selbst zu spüren“ – auf Kosten der Umwelt, die man in der Theorie so gerne schützt.

Kaum ist das Referendariat geschafft – das im Text übrigens fast schon unverschämt weichgezeichnet wird – zieht man die Reißleine. Die Staatsprüfung nimmt man noch als Absicherung mit.
Aber den Dienst an der Gesellschaft? Den sollen bitte die anderen machen. Die Drecksarbeit am Mittwochmorgen mit den Sechsjährigen überlässt man lieber den Kollegen, die keine reichen Eltern oder den passenden Partner für den Bulli-Ausbau im Rücken haben.

Das eigentliche Kabarettstück (was darf Satire??) kommt aber zum Schluss. Nachdem man der Schule erfolgreich den Rücken gekehrt hat, mutiert man auf Instagram zur „Bildungsexpertin“. Noch nie einen einzigen Tag als verantwortliche Klassenlehrerin an der Front gestanden, noch nie ein ganzes Schuljahr mit Zeugnissen, Konferenzen, Elterndramen und Lehrermangel durchgekämpft – aber im Internet den Referendaren und gestandenen Lehrkräften Tipps zur Unterrichtsplanung geben.
(Was soll überhaupt der Satz mit den 20 Jahren Berufserfahrung, die sie gar nicht hat?)

Das ist Pseudo-Expertentum in Reinform. Aus dem sicheren, sonnigen Ausland via Social Media kluge Ratschläge an die überlasteten Kollegen in den deutschen Klassenzimmern zu verteilen, ist nicht „nah an der Bildung“. Es ist anmaßend. Wer den Applaus für Bildungsarbeit will, sollte morgens um 7:30 Uhr auf dem Schulhof stehen – und nicht mit dem Latte Macchiato in der Hand Reels im Camper schneiden.

Just Saying

Dr. Rainer Zoch
19 Stunden zuvor

Allerdings interessieren die lernbedürftigen Kinder dann auch nicht mehr als Gegenüber, nur noch „über Eck“. Doch recht selbstorientiert… Aber ist wohl auch reichlich Geld vorhanden… und die Lebenszeitvergütung ist worklich nicht gering.

TB
19 Stunden zuvor

Viel wurde in Dich investiert – Du gibst nichts zurück! Mit dieser Einstellung idt man in keinem Land wilkommen !

unverzagte
18 Stunden zuvor

Dazu fällt mir Ann Kathrin Bendixen ein, die nach dem Abi vier Jahre allein auf dem Motorrad um die Welt fuhr. Sie hat ein Buch darüber geschrieben, was sich bestens empfehlen lässt:

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1060714641?ProvID=15326504&gad_source=1&gad_campaignid=23452097225

Susanne M.
16 Stunden zuvor

Ein wenig beneide ich die jungen Leute. Ich musste gleich nach dem Studium Geld verdienen. Allerdings gab es die Möglichkeit, an eine deutsche Auslandschule zu gehen. Früher gab es sehr viele Bewerber, heutzutage sind die Chancen gut, und es ist wirklich eine interessante Erfahrung.

Anna
16 Stunden zuvor

Petra, deine Ansichten sind weltfremd. Das reale Leben der meisten Leute sieht anders aus.
Caroline kann reisen, wohin sie will und so viel sie möchte. Aber sie soll uns, die wir täglich vor der Klasse stehen, mit ihren Ratschlägen verschonen. In der Praxis erprobt ist ihre Unterrichtsplanung von ihr selbst ja nicht. Sie muss jedoch irgendwie das Geld für die Reisen verdienen…