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Philologenverband fordert: Bei Inklusion nach Behinderung unterscheiden

FELLBACH. Die Gymnasiallehrer fordern mehr Wirklichkeitsnähe in der Diskussion um die Integration behinderter Kinder in die allgemeinen Schulen (Inklusion). Es könne für geistig behinderte Schüler wie den Walldorfer Jungen Henri nicht von Nutzen sein, wenn sie Tag für Tag dem Unterricht an der allgemeinbildenden Schule nicht folgen könnten, sagte der Landeschef des Philologenverbandes (PhV), Bernd Saur, am Freitag bei einer Verbandsversammlung in Fellbach (Rems-Murr-Kreis).

Es müsse nach Behinderungen unterschieden werden. Denn viele behinderte Schüler könnten mit Hilfe technischer Ausstattung erfolgreich in den Unterricht an der Regelschule integriert werden. Es komme einer Respektlosigkeit gegenüber Menschen mit Handicaps gleich, wenn man nicht differenziere. dpa

Ein Kommentar

  1. Dann kann man ja gleich die inklusion abblasen …

    Aber das ist politisch nicht gewollt.

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