Zahl der Habilitationen geht in fast allen Fächern zurück

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BERLIN. Die Zahl der Habilitationen geht zurück. Das zeigt der Bundesbericht wissenschaftlicher Nachwuchs: Zwischen 2000 und 2010 bestanden im Durchschnitt pro Jahr rund 2000 Nachwuchswissenschaftler die höchste wissenschaftliche Prüfung. Seit 2004 ist die Zahl rückläufig – 2010 wurden nur 1750 Habilitationen registriert.

Vom Rückgang sind fast alle Fächer betroffen. Eine Ausnahme sind die Human- und Veterinärmedizin sowie die Gesundheitswissenschaften. Dort nahm die Zahl zu. Insgesamt gab es 2010 fast jede zweite Habilitation (49 Prozent) in der Humanmedizin oder in den Gesundheitswissenschaften. Der Frauenanteil bei den Habilitationen ist 2010 im Vergleich zu 2000 um 11,5 Prozent gestiegen. Dennoch bleibt der Frauenanteil im Verhältnis gering: 2010 war nur jeder vierte Habilitand (25 Prozent) eine Frau. dpa

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(22.4.2013)

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37 KOMMENTARE

  1. “dreist” – welch “freches” Wort und so unpassend bzw. wenig “stimmig”.
    Quod licet Iovi, non licet bovi

    P.S. Es geht in diesem Beitrag um Habilitationen! Nicht Promotionen!

    Man “macht” auch keinen Doktor – der Titel wird einem verliehen.

  2. Warum diese heftige Reaktion? Es geht bestimmt auch sachlicher!
    Übrigens: Sind Sie tatsächlich so perfekt? Das Kürzel für “Postskriptum” wird m.E. “PS” und nicht P.S. geschrieben.
    Wer ist eigentlich “man”?

  3. @ mehrnachdenken, das Wort “man” gibt es ja nicht umsonst in der deutschen Sprache. Es bezeichnet eine Allgemeinheit, die man nicht genauer benennen will oder kann. Dieses “man” finden Sie doch auch in Ordnung, oder? Was Lehrer wohl aller Generationen am “man” immer gegeißelt haben, ist, wenn es eigentlich für “ich” steht. Wenn also jemand sich bzw. seine eigene Meinung hinter einem “man” versteckt. Das kritisieren Sie doch hier, oder? Wo oben Reinhard “man” verwendete, finde ich es nämlich in diesem Sinne in Ordnung, denn eine Allgemeinheit ist gemeint, keine konkreten Personen.

  4. @ sofawolf
    Richtig, viele Leute sagen oder schreiben in der unpersönlichen “man”-Form, obwohl es ganz konkret um sie geht. “Man” als Synonym für “ich”. Erinnern Sie sich noch an Manfred Stolpe, ehemaliger Ministerpräsident – ich glaube von Brandenburg -, der fast immer “man” benutzte. Darauf von einem Jounalisten angesprochen, räumte er den häufigen Gebrauch ein und erklärte ihn damit, dass seine Mutter ihm gesagt habe, nicht “ich” zu sagen, weil das zu egozentrisch und damit zu unhöflich sei.
    Nun erlaubt der Duden ausdrücklich den Gebrauch dieses Wörtchens und in Deutschbüchern wird es “unpersönliches Fürwort” genannt. Vielleicht störe ich mich deshalb so sehr an diesem Wort, weil sich eben niemand angeprochen fühlen muss und es als Worthülse nichts aussagt. Von den Menschen wird es inflationär oft benutzt, und zwar unabhängig von ihrer Bildung. Ganz besonders fällt es z.B. in so genannten Talk-Shows auf, wo fast alle Gäste dieses Wort benutzen. Ab und zu fällt den Betroffenen dann ihr eigenes unverbindliches Gerede auf, und sie greifen auf ein Pronomen zurück.
    Schon Kinder sprechen dieses Wörtchen “man” ganz häufig. Was Wunder, wenn sie ständig (Zuhause und oft genug in der Schule)von entsprechenden Sprach – “Vorbildern” umgeben sind. Lesen Kinder einen Text mit häufig vorkommendem “man” und einen korrigierten ohne “man”, gefällt ihnen dieser sprachlich immer besser. Das erlebte ich oft genug in meinem Unterricht.
    Sätze ohne dieses Wörtchen “man” enthalten klare Botschaften, sie hören sich lebendiger an (Wiederholungen entfallen), der Satzbau wird abwechslungsreicher, und insgesamt lese ich den Text dann lieber.
    Möglicherweise fiel mir dieses Wörtchen “man” auch deshalb so auf, weil ich an einer Schule eine Lehrerin eines ganz bekannten Schulbuchautors kennen lernte, die ständig von “man” sprach. In den Werken dieses Autors wimmelt es übrigens von diesem Wörtchen. Vor allem in der Aufgabenstellung hat es aus meiner Sicht nichts zu suchen, weil ich als Schüler auch persönlich angesprochen werden möchte.
    Interessanterweise kommt das Wort “man” in der Tagesschau nicht vor. Dort wird nach wie vor vorbildliches Deutsch gesprochen. Bereits in der Schule wurden wir von unserem
    Deutschlehrer darauf hingewiesen: “Seht euch so oft es geht die Tagesschau an. Dann wisst ihr, wie sich gutes Deutsch anhört.”

    • Das war im vorigen Jahrtausend. Wenn man den Schülern heute damit kommt, rollen die nur mit den Augen. Für die zählt nur RTL. Probiers mal aus und frag mal in den Klassen, was die gucken.

      • Zur Erinnerung: Probieren SIE das mal aus und fragen SIE in den Klassen, was die gucken.
        Kann doch bei gutem Willen nicht so schwer sein.

    • Korrektur: Möglicherweise fiel mir dieses Wörtchen “man” auch deshalb so auf, weil ich an einer Schule die Frau eines ganz bekannten Schulbuchautors kennen lernte, die ständig von “man” sprach. In den Werken dieses Autors wimmelt es übrigens auch von diesem Wörtchen.

  5. Es ist nach wie sehr ärgerlich, dass es keine Korrekturmöglichkeit gibt. Warum geht das denn bei 4teachers?
    Viele Leute sprechen oder schreiben …
    …, weil sich niemand angesprochen …

    • @mehrnachdenken: Ganz einfach: Dies ist einfach NUR eine KOMMENTARfunktion, wie in vielen anderen online-Medien (Stern, Spiegel etc.) Was geschrieben ist, das ist festgemauert. Und eigentlich sollen es ja auch nur kurze Kommentare zu einem Artikel sein, kein Meinungsaustausch.
      4teachers ist eine Plattform mit einem FORUM. Dort kann man sich austauschen, streiten, Meinungen äußern und wieder verwerfen etc. Und da kann man auch korrigieren. Und eigene Threads eröffnen. Das ist bei allen Foren so, nicht aber bei Kommentarfunktionen. In einem Forum braucht man auch nicht bei jedem Eintrag eine Adresse anzugeben, denn dort ist man Mitglied. Hier kann jeder…

    • @ sofawolf
      Doch, es gibt für mich nur ganz wenige Situationen, in denen ich es für angebracht halte.
      Ich weiß nicht, ob Sie gestern Maybritt Illner” gesehen haben. Anwesend war auch H. Leyendecker von der SZ. Er wechselte ständig von “man” zu “ich”. Es fiel mir deshalb so unangenehm auf, weil die anderen Diskutanten nämlich sehr konkret sprachen. Zudem ist das auch jemand, der in jeden zweiten oder dritten Satz “sozusagen” einstreut, dieses vollkommen überflüssige Füll-oder Blähwort. Mittlerweile scheint es aber wohl das Lieblingswort der so genannten “Höher Gebildeten” zu sein. Diese Leute geben sich offensichtlich auch noch nicht ‘mal die Mühe, nach Synonymen zu suchen. Als Journalist mag er top sein, sprachlich ist er es für mich nun überhaupt nicht.
      Kennen Sie H. Delling, Sportmoderator beim NDR. Sein Lieblingssatz ist: “Da muss man sagen … .” Ja, wen meint er? Für mich spricht er meistens jedenfalls nicht.
      Ich meine, durch “man” werden Inhalte manchmal auf ein unerträgliches Maß simplifiziert. Es fällt nicht weiter auf, da es quer durch alle Bildungsschichten benutzt wird.
      weil es für viele Leute sehr bequem ist,

  6. @klexel
    Mir fällt auf, dass Sie bei der jüngeren Vergangenheit gern vom vergangenen Jahrhundert oder gar Jahrtausend schreiben, auch wenn es sich nur um wenige Jahre und Jahrzehnte handelt. Obwohl sachlich korrekt, suggeriert diese ungewöhnliche Formulierung mittelalterliche Zustände und damit Verachtung gegenüber zurückliegenden Werten und Gepflogenheiten.
    Diese Verachtung fördert meiner Meinung nach einseitiges Denken und Urteilen, weil der kritische Vergleich mit den Ergebnissen früherer Arbeitsweisen in Frage gestellt wird.
    Sogar in der Technik, wo die Regel neu = besser als alt noch am ehesten zutrifft, kennen wir Vorgängermodelle, die besser sind als ihre Nachfolger.
    In der Wirtschaft werden Fehlkonstruktionen umgehend beseitigt, weil sie die Konkurrenzfähigkeit bedrohen. Im wettbewerbslosen staatlichen Bildungsmonopol gibt es solche Selbstkorrekturen nicht, weil Irrungen und Wirrungen – wenn überhaupt – erst nach jahre- und jahrzehntelanger Durchfütterung mit Steuergeldern allmählich auffallen.
    Da helfen nur Vergleiche mit dem „vergangenen Jahrhundert“ oder „Jahrtausend“ – wie Sie die jüngere Vergangenheit nennen – um Neues auf seinen tatsächlichen Wert hin abzuklopfen.

    • Zitat von mehrnachdenken:” Bereits in der Schule wurden wir von unserem
      Deutschlehrer darauf hingewiesen: “Seht euch so oft es geht die Tagesschau an. Dann wisst ihr, wie sich gutes Deutsch anhört.” ”
      Ich gehe einfach mal davon aus, dass mehrnachdenken nicht erst nach der Wende geboren wurde sondern mitten im Leben steht. Vielleicht zwischen 40 und 50?? Keine Ahnung. Dann liegt seine Schulzeit in einem Zeitraum, wo es vielleicht noch keine oder kaum Privatsender gab. Da war die Tagesschau das allein Seligmachende. Zumindest sein Deutschlehrer stammte aus dieser Zeit, deswegen diese Äußerung.
      Was ist als falsch an der Formulierung “letztes Jahrtausend”.Sie ist sachlich und richtig, weder abwertend noch sonstwie anders gemeint als es dort steht.
      _________
      Irgendwann kommt hier wieder so eine Statistik, in der aufgeführt wird, welcher Beitrag bei news4teachers am häufigsten diskutiert wurde, sprich: die meisten Kommentare bekam. Und dann wird dieser Artikel ganz weit oben stehen, weil ihr hier ständig meint, meine Kommentare zerpflücken zu müssen, sie missverstehen zu müssen oder mich erziehen zu müssen statt zum Thema zu schreiben. Wenn ihr meint, zwischen meinen Zeilen lesen und mich interpretieren zu müssen, warum habt ihr euch nicht erst mal näher mit dem von mir zitierten Satz beschäftigt.
      _____________

      Es wäre wirklich toll, mal wieder Kommentare zum eigentlichen Thema zu lesen als ewig ausufernde Betrachtungen zu irgendwelchen Sprachfeinheiten, die jemandem ge- oder missfallen.

      Ich hab es an anderer Stelle schon erklärt: Dies hier ist eigentlich eine Kommentarfunktion und kein Diskussionsforum (auch wenn ich genau diesen Fehler jetzt begehe und mich auf frühere Kommentare einlasse). Warum diskutiert ihr nicht auf 4teachers? Dort wären die Diskussionen sehr viel interessanter weil weniger einseitig. Einfach einen Artikel verlinken und los geht’s.

      Und nein, ich brauche jetzt keinen Kommentar zum Siezen oder Duzen.

      • @klexel
        Zitat: “Was ist als falsch an der Formulierung “letztes Jahrtausend”.
        Sachlich ist nichts daran falsch. Das hat auch niemand gesagt.
        Weiteres Zitat: “Und nein, ich brauche jetzt keinen Kommentar zum Siezen oder Duzen.”
        Dann fordern Sie diesen doch nicht ständig heraus. So etwas gilt als Fallenstellerei.

  7. @ U. Prasuhn
    Daumen hoch !!
    Damit will sie bestimmt nicht nur “mittelalterliche Zustände” suggerieren, sondern auch gleich den Autor als rückständig und von gestern diffamieren.

  8. @ klexel verfährt nach dem Motto: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert. Selbst wenn sie etwas vielleicht sogar – ich meine theoretischerweise – witzig gemeint haben sollte, nimmt ihr das keiner ab, weil man (= wir) sie nur kennen als jemanden, der andere Meinungen nicht tolerieren kann, sondern jeden in den Dreck zieht, der nicht so denkt wie sie.

  9. ohje – was hat mein Wort “man” denn da angerichtet?

    Am zu kommentierenden Beitrag geht ja nun alles vorbei – nur so zur Erklärung, was ich (nicht man) wohl meinte:

    ““dreist” – welch “freches” Wort und so unpassend bzw. wenig “stimmig”.”

    Hier geht es um den synonymen Gebrauch von von Worten – eher ein Wortspiel, das ich mit der “Stimmigkeit”, wie Goethe diese so gern benutzte (tut mir leid, ich liebe seine Wortsetzungen), bewertete.

    “Quod licet Iovi, non licet bovi”

    Für mich ein klassisches Beispiel zur Illustration der “Dreistigkeit” – mehr nicht. Sie/man sieht/sehen, es geht mir nur um den Begriff “dreist”, den ich (vielleicht) eher unpassend empfinde.

    “P.S. Es geht in diesem Beitrag um Habilitationen! Nicht Promotionen!

    Man “macht” auch keinen Doktor – der Titel wird einem verliehen.”

    Na ja, der 1. Kommentar war ja wirklich am Thema vorbei, dazu dieser kleine Hinweis. Es geht um akademische Grade/Titel – von mir übrigens auch nicht vollständig richtig in de Wortwahl bestimmt – und dabei um den unzulässigen Bezug zu den Promotionen. Natürlich müsste man über die Abschaffung der Hochschulassistenten, über die Einführung der Juniorprofessuren etc pp reden, wenn man einen Bezug zur Meldung herstellen wollte.
    Aber über akademische Grade kann man natürlich nur reden, wenn “man” sich da auskennt (und dabei meine ich mehr als das Anklicken auf die google-Anzeige unten links auf dieser Seite).

    In diesem Sinne – einfach “mehrnachdenken” 🙂

  10. @konfuzius
    Ja, auf dieses “man” war mehrnachdenken auch für meinen Geschmack reichlich fixiert, was er/sie ja auch einräumt. Sofawolf hat darauf schon taktvoll hingewiesen.
    Ansonsten schätze ich die Kommentare von mehrnachdenken. Er/sie denkt m.E. wirklich nach und braucht dazu keine Aufforderung.
    Übrigens sind mir die Juniorprofessuren auch ein besonderer Dorn im Auge.

  11. @wetterfrosch
    danke für den Hinweis.

    mehrnachdenken richtete sich auch nicht an mehrnachdenken – mehrnachdenken wäre einfach mehr, wenn wir darüber nachdenken würden.

    (Ich hoffe Du gestattest mir das kleine Wortspiel ;-))

  12. @ konfuzius
    Ich vermisse bei Ihnen eine sachliche Replik auf meine kritische Haltung zu “man”. Stattdessen ziehen Sie meine Argumentation ins Lächerliche – hier haben Sie offensichtlich in klexel eine “Freundin im Geiste” gefunden – und obendrein spielen Sie sich auch noch fast wie ein “geistiger Übervater” auf. Um das auch deutlich zu dokumentieren, haben Sie sich wohl bewusst für ihr Pseudonym entschieden.
    Die sprachliche Kunst besteht auch darin, schwierige Sachverhalte in einer verständlichen Sprache zu vermitteln. Was betreiben Sie bspw. für eine Wortakrobatik, um letztlich nur festzustellen, dass Sie den Begriff ‘dreist’ in Reinhards Kommentar vom 22.04.
    “(vielleicht) eher unpassend finden”.

  13. @klexel
    Da bin ich aber froh, dass wir uns endlich verstehen. Wenn gar nichts sonst mehr hilft, helfen doch noch immer biblische Weisheiten.

  14. Wenden Sie sich jetzt auch noch vorsichtig gegen konfuzius, der da ohne Wenn und Aber meinte: “…. manche Dinge muss “man” einfach hinnehmen wie sie sind.”
    Hier Ihre ursprüngliche Reaktion: “@konfuzius: Danke dir !!”

  15. ein wenig seltsam geht es auf dieser Seite aber schon zu.
    😉

    off topic diskutieren und dann noch ein wenig bashen.

    Aber ist schon ok – ich wünsche noch viel Freude.

    P.S. @mehrnachdenken: Ich habe den Begriff “man” nicht eingeführt. Es wurde bereits auch alles hierzu gesagt.

    Was er mit Freundin im Geiste meint, erschließt sich mir nicht. Sie sollten evtl. weniger spekulieren und mehr dem selbstgewählten Pseudonym folgen.

  16. Na, so langsam finden sich hier wohl doch Leute zusammen, wie man sie in allen Internetforen findet: die “pseudonymgeschützten Schreibtischmutigen”. *lach* Ich frage mich wirklich, was das für Leute sind, deren “Zeitvertreib” darin besteht, sich mit anderen Leuten im Internet zu streiten. Ist das so wie Kindern, die, wenn sie nicht positiv auffallen, wenigstens negativ auffallen wollen, damit man sie überhaupt bemerkt?!? Was das Duzen anbelangt, habe ich persönlich nichts dagegen. Ich habe mich da dem Stil hier angepasst und sieze, weil andere darauf Wert legen. Das kostet mich nicht viel! Ich frage mich wiederum, warum man, wenn man die Wahl hat, jemanden zu beleidigen, zu verletzen, geringzuschätzen oder nicht, wieso man sich dann lieber für das Beleidigen / Verletzen /Geringschätzen entscheidet?!? Das hat dann wohl doch wieder mit der oben angesprochenen Streitlust der “pseudonymgeschützten Schreibtischmutigen” zu tun. Lassen wir sie doch einfach mal unter sich. Mit wem werden sie streiten, wenn keiner darauf eingeht? (Und wer weiß denn schon, ob hinter all den Pseudonymen nicht ein und dieselbe Person steckt, die sich selbst zujubelt!)

  17. @sofawolf
    Sie haben absolut Recht, auch wenn ich mich durch Ihre missbilligenden Worte selbst angesprochen fühle. Ich muss zugeben, dass mich das niedere Motiv Ärger angetrieben hat.
    Darum meinerseits jetzt Schluss mit dem unwürdigen Hin und Her, bei dem ich auf meinen Anteil gewiss nicht stolz bin.

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