Monate ungenutzt verstreichen lassen: Drosten kritisiert die Kultusminister – und sagt Probleme im Schulbetrieb voraus

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BERLIN. Es gibt in Deutschland erste belegte Corona-Ausbrüche an Schulen, heißt: Lehrer und Schüler haben sich in der Schule angesteckt. Dies hat der renommierteste deutsche Virologe, der Charité-Wissenschaftler Prof. Christian Drosten, in einem Interview mit dem „Tagesspiegel“ bestätigt. Er macht den Kultusministern den Vorwurf, sich monatelang nicht um einen angemessenen Corona-Schutz in Schulen gekümmert zu haben. Und er sagt voraus: „Wir werden Probleme kriegen mit der unbeschränkten Schulöffnung, wie sie inzwischen stattgefunden hat.“

Mittlerweile sind einige Corona-Ausbrüche an deutschen Schulen dokumentiert. Illustration: Shutterstock

Befragt dazu, ob die Schulen gut vorbereitet seien, „auf das, was kommen könnte“, antwortet Drosten im „Tagesspiegel“: „Zunächst einmal bedauere ich, dass es im Mai und Juni so viel irreführende Informationen in der öffentlichen und politischen Diskussion gegeben hat. Es hat ja die Vorstellung kursiert, dass Kinder kaum am Infektionsgeschehen beteiligt sind. Wir konnten jedoch in einer Studie als erste zeigen, dass Kinder etwa eine gleich große Menge Viren mit sich herumtragen wie Erwachsene und daher möglicherweise eine vergleichbare Ansteckungsgefahr von ihnen ausgeht. Diese Studie wurde unter Missachtung der journalistischen Sorgfaltspflicht medial teils falsch dargestellt und völlig ungerechtfertigt skandalisiert. Das hat dann einen rationalen, lösungsorientierten Austausch zur Sache erschwert.“

„Bild“ startete eine Kampagne gegen Drosten – mit Folgen

Der Hintergrund: „Bild“ war am 26. Mai mit der Titelzeile „Fragwürdige Methoden – Drosten-Studie über ansteckende Kinder grob falsch! Wie lange weiß der Star-Virologe schon davon?“ erschienen (News4teachers berichtete seinerzeit). Dafür ist „Bild“ mittlerweile vom Deutschen Presserat gerügt worden. Weder sei die Formulierung, die Studie sei „grob falsch“, von den zitierten Expertenmeinungen im Text gedeckt. Noch sei belegt worden, dass Drosten Tatsachen unterdrückt habe.

Das Blatt hatte eine im wissenschaftlichen Diskurs übliche fachwissenschaftliche Diskussion um Details der Studie verzerrt dargestellt. Drosten verfeinerte die Untersuchung entsprechend – und hält am Ergebnis fest: Es gebe keine Hinweise darauf, dass Kinder in Bezug auf Sars-CoV-2 nicht genauso ansteckend seien wie Erwachsene.

Das aber haben Kultusminister behauptet – mehr noch: Der Beschluss der KMK vom Juni, die Schulen ohne Abstandsregel und ohne Maskenpflicht im Unterricht nach den Sommerferien im Regelbetrieb zu öffnen, beruht auf dieser Einschätzung.

„Kinder und Jugendliche sind kaum betroffen“

„Das ist zwar wissenschaftlich nicht bis ins Letzte ausgeleuchtet, das gebe ich allen zu, aber die meisten Wissenschaftler sind sehr klar in der Auffassung, dass das ganz anders ist als bei der Spanischen Grippe, die man früher immer mit Corona gleichgesetzt hat“, so erklärte Ties Rabe, Bildungssenator in Hamburg und Sprecher der SPD-geführten Kultusministerien in Deutschland, noch im Juli. Die Spanische Grippe habe vor allem Kinder und Jugendliche betroffen. „Und hier ist es genau umgekehrt“, meinte Rabe. „Das Infektionsgeschehen bei Kindern und Jugendlichen kann nicht gleichgesetzt werden in seinen Auswirkungen mit dem, was bei Erwachsenen passiert. Das ist ein Momentum, das man berücksichtigen muss in dem Abwägungsprozess, vor dem jetzt die Politik steht.“

Zuvor hatte sich Rabe sogar zu der Aussage verstiegen, dass die Schulschließungen ab März eigentlich gar nicht notwendig gewesen seien – und dass man in Zukunft wohl anders entscheiden werde. Regierende Politiker, quer durch alle Parteien, stießen in das gleiche Horn: „Zwischen eins und zehn ist kaum ein Ansteckungsrisiko vorhanden“ (NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer, FDP), „Kinder infizieren sich deutlich seltener mit dem Virus als Erwachsene“ (Hessens Kultusminister Alexander Lorz, CDU), „Kinder werden anscheinend nicht nur seltener krank, sondern sind wohl auch seltener infiziert als Erwachsene“ (Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Grüne).

Der größte Ausbruch an einer Schule betraf offiziell 36 Schüler und Lehrer

Studien, die das auch im Auftrag von Landesregierungen angeblich belegen sollten, waren allesamt in zeitlicher Nähe zu den Schulschließungen erstellt worden, sagen also wenig aus (außer, dass die Schulschließungen augenscheinlich erfolgreich waren). Mittlerweile, seitdem die Schulen wieder im Regelbetrieb laufen, gibt es allerdings einige dokumentierte Ausbrüche unter Schülern und Lehrern. Der größte: Bei 36 Schülern und Beschäftigten einer Schule in Hamburg wurden Infektionen nachgewiesen. An einer Schule im hessischen Gießen haben sich nach Angaben des Gesundheitsamts 14 Covid-19-Infektionen von Schülern bestätigt; 13 Betroffene besuchen gemeinsam eine Klasse. „As expected“ – wie erwartet –, so  kommentierte Drosten das Geschehen auf Twitter (News4teachers berichtet immer wieder über die Ausbrüche – hier geht es zu einem aktuellen Beitrag).

„Kritischer Diskussion meiner Forschungsergebnisse stelle ich mich immer“, sagt Drosten jetzt. „Der Diskurs ist durch Schlagzeilen angestoßen worden, hat sich dann aber fortgesetzt, weil Fachfremde aufgesprungen sind. Dadurch haben wir Zeit verloren. Ich habe immer gesagt, dass die Schulen offenbleiben sollten, aber man muss doch darüber reden, wie das erreicht werden kann, wie Arbeitsschutz für Lehrer und Fürsorgepflicht für die Schüler trotzdem gewährleistet werden.“ Mit „Fachfremden“ meint der international anerkannte Virologe offenbar mehrere Ärztegesellschaften, die hinter den Kulissen seit Monaten für weite Schulöffnungen trommeln (News4teachers berichtete ausführlich über das Wirken der Ärzte-Lobby – hier nachzulesen).

Lüften in der Schule ist wichtig – und die AHA-Formel

Drosten weiter: „Da muss etwa geklärt werden, ob die Schüler immer noch in einem geschützten rechtlichen Bereich sind, wenn man etwa Hallen oder Festzelte anmietet, um für mehr Abstand zu sorgen, ob der Arbeitsschutz ständige Zugluft zulässt, und was Ventilatoren kosten würden… Mai, Juni, Juli, August –  vier Monate hätte man Zeit gehabt, wenn nicht gleich zu Anfang die entscheidende Information verzerrt worden wäre durch einen Angriff auf meine Person und die wissenschaftliche Arbeit meiner Arbeitsgruppe.“ Der Forscher betont: „Jetzt sind wir fast wieder in einer ähnlichen Situation wie damals. Wir werden Probleme kriegen mit der unbeschränkten Schulöffnung, wie sie inzwischen stattgefunden hat.“ Lüften sei wichtig – und die Maßnahmen der AHA-Formel: Abstand, Hygiene, Alltagsmasken.

Angesprochen auf Israel, wo der Anstieg der Infektionen auch in Schulen jetzt zu einem erneuten gesellschaftlichen Lockdown geführt hat, sagt Drosten: „Auch in Deutschland gibt es inzwischen belegte Ausbrüche an Schulen. Da werden wieder einige sagen: Aber es ist doch noch nichts passiert. Klar, weil die Gesundheitsämter darauf achten. Noch haben die Behörden die Kraft, früh zu reagieren. Es gibt Schulklassenquarantänen im Moment, landesweit.“ News4teachers

Was die Gesellschaft für Virologie rät

«Fehlende Präventions- und Kontrollmaßnahmen könnten in kurzer Zeit zu Ausbrüchen führen, die dann erneute Schulschließungen erzwingen», heißt es in einer Stellungnahme der Gesellschaft für Virologie, die am 7. August veröffentlicht wurde – und an der neben Prof. Christian Drosten weitere anerkannte Virologen wie Prof. Jonas Schmidt-Chanasit vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin, Hamburg, und Prof. Isabella Eckerle vom Centre for Emerging Viral Diseases des Universitätsklinikums Genf mitgearbeitet haben.

«Wir warnen vor der Vorstellung, dass Kinder keine Rolle in der Pandemie und in der Übertragung spielen». Eine Unterschätzung der Übertragungsgefahren an Schulen wäre kontraproduktiv für das kindliche Wohlergehen und die Erholung der Wirtschaft. Für eine wirksame Unterdrückung der Virusausbreitung in der Gesamtgesellschaft bleibe es weiterhin Grundvoraussetzung, die Viruszirkulation in den Schulen niedrig zu halten.

Virologen plädieren für kleinere Klassen – und Maskenpflicht im Unterricht

Die Experten schlagen mehrere Maßnahmen vor, um die Übertragungsrisiken in den Schulen zu minimieren. Dazu gehört beispielsweise, die Klassengrößen abhängig von der Zahl der Neuinfektionen zu reduzieren. Zudem sollten aus virologischer Sicht feste Kleingruppen definiert werden mit möglichst geringer Durchmischung der Gruppen im Schulalltag.

Die Wissenschaftler sprechen sich außerdem für das «konsequente Tragen von Alltagsmasken in allen Schuljahrgängen auch während des Unterrichts» aus. «Dies sollte begleitet werden durch eine altersgerechte Einführung der Kinder in die Notwendigkeit und den Umfang von Präventionsmaßnahmen», heißt es. Sollte es gegen Jahresende zu einem kritischen Anstieg der Neuinfektionen kommen, und dabei auch Bildungseinrichtungen eine Rolle spielen, bringen die Virologen auch eine Ausdehnung der Weihnachtsferien ins Spiel, um die Zeiten mit höchster Infektionsaktivität zu verringern. „Insbesondere eine Ausdehnung in das neue Jahr erscheint sinnvoll, vor allem auch, weil es über Weihnachten durch feiertagsbedingte Reisetätigkeit und Familienfeiern vermutlich zu einer weiteren Zunahme der Infektionsrisiken kommen kann.“

Hier lässt sich die komplette Stellungnahme herunterladen.

Der Beitrag wird auch auf der Facebook-Seite von News4teachers diskutiert.

Ministerium fällt auf, dass es bei offenen Fenstern im Unterricht zu kalt wird – und will jetzt über Lüftungskonzepte sprechen

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133 KOMMENTARE

  1. Warum reagiert Herr Drosten erst jetzt auf die im Umlauf befindlichen falschen Informatinen? Hat er keine Nachrichten gesehen? Verstehe ich nicht! Hat auch er erst einmal abgewartet?Anderst kann ich mir sein spätes Reagieren eigentlich nicht erklären!

  2. Herr Drosten hat das immer so dargestellt. Das Problem wird oben im Artikel konkret genannt: Die Falschaussagen der Kultusminister. Die „Studien im Auftrag von Landesregierungen“ gibt es übrigens häufig gar nicht. In BW waren das z.B. „Stellungnahmen“, also Meinungen.

    Mich wundert hier eher, daß noch keine massenhaften Klagen gegen die Körperverletzung der Kinder/Angehörigen von Juristen eingereicht wurden. Jede wissenschaftliche Studie mit Viren an lebenden Schülern würde von Ethikrat verboten werden, aber Kultusminister können das einfach so auf Basis von wissenschaftsfernen „Stellungnahmen“ veranlassen?

    Also im meinen Augen liegt der Ball hier ganz klar bei der Judikative.

    • Ich fürchte, die Hoffnung auf die Gerichte ist eine trügerische – die Herren und Damen Juristen sitzen zwar selbst alle in ihren Gerichtssälen hinter Plexiglas, billigen den Kultusministerien aber „Handlungsspielraum“ in den Schulen zu. Heißt: Die dürfen praktisch dort machen, was sie wollen.

      Hat jetzt schon mehrere solcher Urteile gegeben: https://www.news4teachers.de/2020/09/gerichtshof-weist-anspruch-einer-schuelerin-auf-abstandsregel-im-unterricht-zurueck/

      Man kommt nicht drumherum: Coronaschutz in Schulen ist eine politische Angelegenheit, die sich nur politisch regeln lässt.

      • Es gibt nun einmal nicht die Juristen. Bis jetzt sind es in erster Linie Verwaltungsjuristen, die die Verordnungen und Erlasse der Schulministerien auf rechtmäßigkeit prüfen.
        Wie die Arbeitsrechtler im Falle einer arbeitsrechtlichen Klage entscheiden würden, steht auf einem anderen Blatt. Das gleiche gilt für Sozialgerichte. Nur ist bis jetzt in diesen Instanzenzügen noch keine entsprechende verhandelt worden.

  3. ich muss leider auch an dieser Stelle sagen,dass Herr Drosten Recht hat..der Kollege meines Mannes liegt seit zwei Tagen mit einem schweren Verlauf im Krankenhaus..(Berufsschule NRW)
    Es ist klar,dass wenn der Mindestabstand im Klassenzimmer nicht eingehalten werden kann..es zu Infektionen kommt..leider hat man hier sogar Maske getragen..noch stehen die Fenster alle auf..aber es wird zunehmend kälter und Regentage sind angesagt..es ist in meinen Augen unverantwortlich,dass hier kein Infektionsschutz betrieben wird.Seit der Kollege im Krankenhaus liegt mit Atemnot..sind alle Kollegen bedrückt ..Mit permanenter Angst zu unterrichten dazu das Gefühl,dass man relativ machtlos dem Diktat der Verantwortlichen ausgeliefert ist..und das niemand im Sinne der Menschen in der Schule handelt..dazu die Frage…wieviele Kollegen werden noch ernsthaft krank oder längerfristig ausfallen ist erdrückend..hier geht es nicht darum in schwarz oder weiss zu denken sondern darum,dass auch in der Schule ein Umfeld hergestellt wird,wo man wieder konstruktiv miteinander sein kann..das destruktive Klima welches dagegen zur Zeit herrscht wird auf jeden Fall nicht zur einer Lösung beitragen und noch mehr krank machen..

    • S.
      „Ausdrucksweise“, bitte wenden Sie sich an das WDR-Fernsehen (Aktuelle Stunde) und lassen Sie sich mit der Redaktion verbinden und sagen Sie, was gerade los ist. Dieser Wahnsinn muss an die Öffentlichkeit gelangen. Die Leute glauben einem ja sonst nicht. Es geht nicht um nerviges Quarantäne-Aussitzen, wenn Corona in der Schule ausbricht, sondern um Lebensbedrohung, wenn man nicht mehr jung ist. Wobei auch junge Menschen schwer erkranken und sogar versterben können, wenngleich auch selten. Eigentlich ist das ja seit Beginn der Pandemie klar, aber zwischenzeitlich verdrängt worden, weil fast nur junge Mneschen erkrankten.

      Als Universitätsangehörige habe ich viele Studierende und auf diese Weise am Anfang der Pandemie von einigen schlimmen Corona-Fällen Kenntnis bekommen in den ZOOM-Gesprächen mit Studierenden, deren Eltern erkrankt waren.

      Das mit den Schulen kann einfach alles nicht sein. Diese Ohnmacht ist unerträglich und das Handeln ist unmenschlich und dumm! Vermutlich wartet man ab, bis die die Krankenhäuser die Kapazitäten voll haben – solange sollen Lehrer*innen und Sozialpädagog*innen schutzlos arbeiten und Schüler*innen schutzlos in der Schule sitzen. Die Oberstufen sogar mit bis zu 150 Kontaktpersonen (ist der Fall bei meiner Tochter).

      Hier unglückliche Entwicklungen vom heutigen Tag mit bislang 54 infizierten Schüler*innen in Hamm:
      https://www.wa.de/hamm/corona-hotspot-hamm-hunderte-schueler-in-quarantaene-90051897.html

      und mit 22 Schulklassen in Stuttgart – Anzahl der Infizierten Schulangehörigen unklar:
      https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.coronavirus-in-stuttgart-klassen-an-22-schulen-muessen-in-quarantaene.aa29435f-f85f-424f-b57b-2517ca055583.html

      • Ich habe die Zahlen des RKI eingehend untersucht und ausgewertet. Die Positivenrate, also die Anzahl der Getesteten im Vergleich zu den positiv Getesteten, sinkt und sinkt. Ich verstehe nicht, warum das nicht von den Medien publiziert wird. Anscheinend interessiert das niemanden und wir warten lieber auf einen Impfstoff , von dem niemand weiß, wann er kommt. Soll unser Leben tatsächlich weiterhin so stillstehen? Gehören nicht Krankheiten und Tod immer auch zum Leben dazu? Haben wir nicht genügend Erfahrungen mit Corona gesammelt um zu wissen, dass wir gut gerüstet sind? Die Kollateralschäden, auch die wirtschaftlichen, sind mittlerweile so immens, dass sie schon jetzt alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen. Unser Gesundheitssystem basiert auf zahlenden Arbeitnehmern und Arbeitgebern und eine riesige Pleitewelle rollt gerade heran. Ich bin für Augenmaß, in allen Bereichen. Stillstand und Angst nutzen niemanden.

    • Ich wünsche diesem Mann gute Besserung! Eine völlig verantwortungslose Politik! Warum ist die Schule nicht einmal nach dieser Infektion geschlossen? Die Angehörigen werden früher oder später Anwälte einschalten. Denn Schule verletzt alle arbeitsschutzrechtlichen Grundlagen, so wie sie momentan stattfindet.

    • Ich würde es absolut verstehen wenn sich Lehrer (ob verbeamtet oder nicht) schlichtweg weigern zu arbeiten. Zumindest vor Ort, Fernunterricht würde ja gehen. Wenn das eine ausreichende Anzahl tun würde, müssten die km einlenken.

    • Ich arbeite auch an einer großen BBS in Nds- die Arbeitsbedingungen sind schon ohne Corona mies: ich habe 2 Klassenlehrer schaften (47 SuS), mehr Unterrichtsstunden, die SuS zu wenig (1 Klasse in Vollzeit 16h pro Woche), kein WLAN, ein Lehrer Rechner für 15 LuL und für 11 Klassen ein Smart Board, was nicht funktioniert. Tablets für SuS oder Dienstgerät für uns sind nicht mal in Sichtweite… Wir hoffen Corona- unbeschadet bis zu den Herbstferien durchzuhalten. Z.Z. Bin ich 2 Tage krank geschrieben, da sich mein Platz zwischen einer geöffneten Tür und Fenster befindet und ich mich erstaunlicherweise erkältet habe. Schnupfen, Halsweh… Ohne Fieber- also kein Coronatest für mich. Die Vertretung für 2 Tage habe ich aus schlechtem Gewissen heraus selbst geregelt inclusive der Aufgaben via Moodle, WhatsApp und Email. Vorsorglich schon Einiges vorkopiert…

  4. Verschiedene bedeutende Verbände und Ärzte sprecheb das Schulministerium in NRW seit langem an und äussern dort ihre Sorgen bezüglich der Schulsituation sehr konkret. Gerade wieder aktuell geschehen. Die Antwort bleibt die gleiche: man wolle abwarten.
    Nicht nur wir Eltern fassen uns da an den Kopf.
    Herr Drosten wird bewusst nicht gehört, wir Eltern werden bewusst nicht gehört und die Lehrer werden ebenfalls bewusst nicht gehört.
    Also müssen wir wohl lauter werden!

    Eine Aussetzung des Arbeitsschutz an Schulen und damit ein rechtlich gesicherter Ausfall des Gesundheitschutz für Schüler und Lehrer und deren Angehörigen = vorsätzliche Körperverletzung.
    Es wird in Kauf genommen, dass viele der Beteiligten in der Schule diesen Herbst schwer erkranken…während Gebauer und die anderen KM im Homeoffice und hinter Plexiglas beobachten wie sich die Situation absehbar zuspitzt und Herr Laschet über die BILD seine Ahnenfolge klären lässt.
    Perverser geht es bald nicht.

      • AVL: welchem Verband gehören Sie denn an? … sie haben so viele parallele
        Persönlichkeiten…da komme ich ein wenig durcheinander.
        Jetzt antworten sie wieder als Arzt, später beschimmpfen Sie mich verkleidet als Lehrer, dann als Ignaz Wrobel, Herr Schoettke , Jonas Kruse.
        Keine Ahnung wem Sie hier noch weiss machen wollen, sie seien Arzt. Lächerlich. Fahren sie mit ihrer Sabine, oder Lena R. fein nach Österreich und geniessen sie die Aussicht.

        • Nun ist es langsam so weit. Der Burnout ist nicht mehr weit, und man sollte so langsam einmal zurückschalten und aufhören wirre Anschuldigungen gegen andere in die Welt zu setzen.
          Es ist sehr gut, dass hier mehrere Schreiber eine andere Position vertreten als einfach nur die vorherrschende Position zu reflektieren und akklamativ Beifall zu spenden.
          Andere Sichtweisen zu sehen, hilft manchmal eine andere Sichtweise zu den Dngen zu entwickeln, ansonsten wird die Sichtweise sehr eingeengt.
          Andere Positinen bedeuten auch nicht, dass man ein Feind oder ein verachtenswerter Gegner ist.
          Man sollte andere Positionen aushalten können, so diese sich nicht von einem gemeinsamen Wertekanon entfernen.
          Außerdem setzt jeder Schreiber andere Aspekte ins Licht.

  5. Die meisten Infektionsgeschehen sind auf private Feiern zurückzuführen. Die privaten Großveranstaltungen sind die Spreader-Events. Die im privaten Rahmen Infizierten tragen dann das Virus in die Gemeinschaftseinrichtungen. Und Kinder und Jugendliche sind da genauso als Überträger der Infektion anzusehen wie Erwachsene, auch wenn sie selbst von der eigentlichen Krankheit weniger betroffen sind.
    Ob Kinder und Jugendliche in ihrem jeweiligen Krankheitsverlauf besonders gefährdet sind, ist nicht ausschlaggebend. Die entscheidende Frage ist doch, wie wahrscheinlich ist es, ob ein infiziertes Kind andere – Mitschüler und Lehrer – unter den derzeitigen Bedingungen des regelbetriebes anstecken kann.

    Der Überbringer eines Todesurteiles ist ja nicht gleichzeitig auch der Henker.

    • Der entscheidende Unterschied ist aber, dass jeder Schüler und Lehrer selbst entscheiden kann, an welchen privaten Feiern er teilnimmt. In der Schule gibt es keine Möglichkeit zu sagen, mir ist das hier zu riskant.

      • Nee, die meisten Kinder und Jugendlichen werden als verwandte von ihren Eltern zu solchen Feiern mitgeschleppt. Deren Möglichkeiten nicht mitzugehen sind verschwindend gering, eher überwiegt die Freude an einer solchen Veranstaltung teilnehmen zu dürfen.

  6. “ „Der Diskurs ist durch Schlagzeilen angestoßen worden, hat sich dann aber fortgesetzt, weil Fachfremde aufgesprungen sind. Dadurch haben wir Zeit verloren. Ich habe immer gesagt, dass die Schulen offenbleiben sollten, aber man muss doch darüber reden, wie das erreicht werden kann, wie Arbeitsschutz für Lehrer und Fürsorgepflicht für die Schüler trotzdem gewährleistet werden.“ Mit „Fachfremden“ meint der international anerkannte Virologe offenbar mehrere Ärztegesellschaften, die hinter den Kulissen seit Monaten für weite Schulöffnungen trommeln“

    Und:
    „Angesprochen auf Israel, wo der Anstieg der Infektionen auch in Schulen jetzt zu einem erneuten gesellschaftlichen Lockdown geführt hat, sagt Drosten: „Auch in Deutschland gibt es inzwischen belegte Ausbrüche an Schulen. Da werden wieder einige sagen: Aber es ist doch noch nichts passiert. Klar, weil die Gesundheitsämter darauf achten. Noch haben die Behörden die Kraft, früh zu reagieren. Es gibt Schulklassenquarantänen im Moment, landesweit.““

    Liebe Lenas, Sabines, AvLs, Stefans, …
    Liebe nicht ausdrücklich genannte ganz besondere Zeitgenossen … und liebe multiple Persönlichkeiten …
    Liebe Corona-Leugner …

    es wird Zeit für Sie ein eigenes Forum einzurichten, vielleicht so etwas wie „Bullshit.Bingo.de“

    Bitte posten Sie hier nicht mehr, noch ist es Zeit für den „geordneten Rückzug“ – wenigstens digital.

  7. Ich hab da einen bösen Verdacht.
    Klar die Kultusminister wollen die Kinder in die Schulen bringen um die verärgerten Eltern zu beruhigen und dabei möglichst kein Geld ausgeben.
    Wenn man es dann mit untauglichen Hygieneplänen noch so drehen kann, dass alle Verantwortung von den Ministerien auf die Schulen und Lehrer abgewälzt wird (Corona? Hygieneplan nicht eingehalten!), um so besser.
    Soweit ist die Motivationslage klar.
    Am Sonntag war bei Frau Maischberger einer der führenden Virologen (nicht Herr Drosten!).
    Der hat ernstlich bedauert, dass eine Großveranstaltung (Konzert) mit 11000 Zuschauern abgesagt wurde. Begründung, so eine Veranstaltung mit Hygieneplan wäre durch Coronatests vor und nach der Veranstaltung eine gute Gelegenheit gewesen Erkenntnisse über die Verbreitung von Corona bei Großveranstaltungen zu sammeln.
    Das sieht doch stark nach einem Versuch am lebenden Objekt aus!. Der Zugewinn an Wissen ist da kein Argument. Im dritten Reich haben sich die KZ Ärzte auch damit gerechtfertigt, dass durch ihre Menschenversuche die Wissenschaft einen großen Sprung nach vorne gemacht hätte.
    Da stellt sich die Frage, sind Lehrer und Schüler für manche „Experten“ der Ministerien ein riesiger Pool an Versuchskaninchen. Ein paar tote Lehrer und Schüler sind doch ein relativ geringer Preis für eine solche Flut von Erkenntnisse über die Verbreitung des Virus in geschlossenen Räumen.

    • @ Georg, der Vergleich mit dem 3. Reich hinkt, hier hätten sich die Menschen freiwillig Karten gekauft. Viele Mediziner sprechen davon mal einfach was zu wagen. Es gibt viele Mediziner die kritisieren inzwischen Herr Drosten und Herr Lauterbach ob deren Panikmache. Es wird hier immer der Vergleich mit Israel und deren Schulöffnung gemacht. Wir leben in Mitteleuropa, drehen Sie sich mal im Kreis.
      Was fällt Ihnen auf?
      Rund um uns findet Regelbeschulung statt ohne Abstand und ohne Maske. Und ohne Gejammer.

      • Dieser Post, Lena R., zeigt (einmal mehr), dass Sie dem Problem intellektuell nicht gewachsen sind. Ohne „Gejammer“ um uns herum? Es geht doch nicht um wehleidige Schüler, Eltern und Lehrer – es geht um ernste und begründete Sorgen in einer Pandemie, die in den USA bereits mehr als 200.000 und in Europa mehr als 160.000 Menschenleben gefordert hat.

        Und natürlich sind die Schulöffnungen in anderen Ländern von den gleichen Sorgen und Ängsten begleitet wie bei uns. Schlagzeilen aus jüngster Zeit:

        „Schulstart in Frankreich Maske, Abstand und viele Sorgen“
        „Schulstart in New York verschoben“
        „Schulöffnungen in Dänemark – Spielen mit zwei Meter Abstand“
        „Prags Bürgermeister: Schulen sind zu „Covid-Tauschbörsen“ geworden“
        „Österreich: Lehrer und Eltern beklagen Schulchaos“

        Nur weil Sie nicht in der Lage sind, sich über den engen Horizont Ihrer baden-württembergischen Kleinstadt-Wirtschaftsförderung hinaus sachgerecht über ein sehr grundsätzliches Problem zu informieren, heißt das nicht, dass es dieses Problem nicht gibt.

        • Ich war 4 Wochen in Dänemark, meine Tochter aus Frankreich ist gerade zu Besuch, und ich war nach Dänemark noch ein paar Tage in Österreich. Aber ich denke ich spare mir die Richtigstellung Ihres Kommentars.

          • Na, dann weiß ich, warum Sie so viel Zeit im Forum verbringen. Sie scheinen infolge der genannten Kontakte zu Risikogebieten in Quarantäne zu sitzen.

      • SIE meinen wohl das „Gejammer“ derer, die durch eine Infektion mit dem Coronavirus ihre Gesundheit verloren haben?
        Die mit oder durch Corona Gestorbenen können ja nicht mehr „jammern“.

        Oder doch vielleicht diejenigen, die wie SIE ihre Kinder in der Schule „betreut“ haben möchten, damit SIE sich nicht selbst um Ihren Nachwuchs kümmern müssen…

      • Lena R.
        die Frage ist doch, wer Drosten und Lauterbach kritisiert. Und da sind wir schnell bei den Querdenkern und den Virologen wie Streeck, die auf die Intensivkapazitäten verweisen und dabei immer vergessen zu erwähnen, dass eine hohe Prozentzahl der Covid Erkrankten auf Intensiv versterben.
        Gestern 19 Corona Tote.
        Noch hätten wir die Chance, die Katastrophe zu verhindern. Aber diese Chance wird von Schulöffnungen ohne Infektionsschutz, Querdenkern ohne Hirn und Hedonisten mit viel Ego unterminiert. Beim weiteren Ansteigen der Zahlen können Sie die Insolvenzen verwalten, sonst nichts mehr. Danke für nichts.

        • Sie scheinen sich auf Intensivstationen und in der Behandlung von Beatmungspatienten, koronarer Herzerkrankung, Sepsis etc. auszukennen.
          Sie dürfen gerne meinen Job mit Leben ausfüllen, da sie und andere Experten sich sowieso besser auskennen als die Intensivmediziner mit einer langjährigen Berufserfahrung.
          Allerdings sind da eben noch ganz andere Erkrankungen zu behandeln.
          Covid-19 macht von Bundesland zu Bundesland maximal 1 % der Behandlungsfälle aus, und die meisten an SARS erkrankten beatmeten Patienten sind meist schon über 70 Jahre alt. https://www.intensivregister.de/#/index

          • @AvL

            „Sie dürfen gerne meinen Job mit Leben ausfüllen, da sie und andere Experten sich sowieso besser auskennen als die Intensivmediziner mit einer langjährigen Berufserfahrung.“

            Lieber AvL,
            so ist die Welt: Ärzte – natürlich können das nur echte Allround-Hochkaräter – erklären schon seit vielen Monaten hier in diesem Forum einer anderen Berufsgruppe (Lehrer), wie diese ihre Arbeit zu erledigen haben, wollten diese Jammerlappen (Lehrer, und Vorsicht: Ironie) denn überhaupt mal arbeiten.

            Und jetzt jammern ausgerechnet Sie?

          • Von mir aus können sie gerne zu Hause bleiben?
            Um so besser, man wird sich in den entsprechenden Schaltstellen schon seine Gedanken über den Anstellungsstatus bestimmter Berufsgruppen machen.
            Wir können wenigstens streiken oder als gewählte Mitarbeiter in der MAV oder in der Gewerkschaft uns so für bessere Arbeitsbedingungen einsetzen, Änderungen bewirken, und uns nachhaltig für die Abschaffung des desaströsen DRG-Systems einsetzen.

          • Was genau möchten Sie damit sagen?
            Dass es bei über 70jährigen keine Rolle spielt, ob sie erkranken? Oder möchten Sie uns etwas über das Outcome nach überstandener Infektion auf ICU erzählen? Oder möchten Sie behaupten, dass da noch genug Platz sei? Natürlich wünscht sich niemand in diesem Land( sowohl der älteren als auch der jüngeren Menschen) die Erfahrung einer intensivmedizinischen Behandlung.
            Oder wollen Sie entgegen jeglicher rationaler Überlegung und entgegen der Stellungnahme des Präsidenten der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin vom 26.9. behaupten, dass steigende Fallzahlen nicht zu mehr Todesfällen führen?
            Oder wollen Sie vielleicht noch mal in Ruhe überlegen, ob sie Medizin studiert haben?!

      • @Lena. R. „Rund um uns findet Regelbeschulung statt ohne Abstand und ohne Maske.“
        => Naja, bei uns nicht mehr: Bestätigter Coronafall in einem Jahrgang, d.h. wir tragen Masken auch im Unterricht (Schüler und Lehrkräfte). Wir sind auch nicht die einzige Schule hier, auf die das zutrifft, wenn ich mich so in der Gegend umschaue…
        „Und ohne Gejammer.“
        => Nun gut, ich jedenfalls jammere nicht, da ich ein Vorbild für die Schülerinnen und Schüler zu sein habe – und sein möchte. Aber ob dieser gesamte Jahrgang – noch recht junge Schülerinnen und Schüler -, der jetzt praktisch bis zu den Herbstferien schon wieder zu Hause herumhockt, überhaupt nicht jammert – das darf zumindest bezweifelt werden…
        Insgesamt würde ich Ihrer Aussage „“Rund um uns findet Regelbeschulung statt“ grundsätzlich sogar zustimmen, aber eine nicht ganz unwichtige Frage ergänzen wollen: Wie lange noch?

      • Kinder kaufen nicht freiwillig Karten für das Schulevent sondern werden – oft gegen den ausdrücklichen Willen der Eltern und Kinder – in die Schulen GEZWUNGEN.

        Die Vergleiche mit den unsäglichen Menschenversuchen, bei denen es immer „nie wieder“ hieß, sind meines Erachtens absolut gerechtfertigt.

      • @Lena: Wer keine Ahnung vom Schule und Schulleben hat, sollte endlich aufhören hier immer wieder Blödsinn zu schreiben. Es gibt genug andere Foren, von Personen die das Virus und ihre Auswirkungen leugnen.
        P.S. Selbst wenn nur die Lehrer schnell hintereinander krank werden durch eine Infektion im Lehrerzimmer ist die Schule erstmal länger dicht.

      • Weil wir so ein geilen, gut bezahlten Job mit viel Freizeit und perfekter technischer Ausstattung haben, wundert es mich immer wieder, warum es einen so großen Lehrermangel gibt….Die Voraussetzung – die Freude an der Arbeit mit den SuS und hinterher Stolz auf ihren Erfolg sein zu können – trägt mich seit über 20 Jahren…. Werden Sie Lehrkraft– der Seiten-/oder Quereinstieg ermöglicht es Ihnen bestimmt… Zeigen Sie gesellschaftliche Verantwortung!!!!

  8. ALLE Beteiligten haben seit März/APril vor genau dieser Situation gewarnt. Drosten genauso wie andere Experten, Lehrer und auch Eltern.
    Hier, anderswo und schriftlich an die zuständigen Stellen.
    NULL Resonanz!
    Im Januar/Februar bereits konnte man absehen, dass sich eine Katastrophe anbahnen könnte.
    Das WOLLTE und will offenbar immer noch niemand wahrhaben.

    Fühle mich als Versuchskaninchen – nee, als Verurteilter. Denn bei Versuchskaninchen geht man theoretisch davon aus, dass ein Medikament etc. positiv wirkt und Nutzen bringt.
    Bei uns kann man davon ausgehen, dass es negativ ausgeht.
    Nur eine Frage der Zeit, wann man sich infiziert?
    Liegt unsere Gesundheit in den Händen der Schulbeteiligten, die sich entscheiden, außerhalb der Schule alle Warnungen in den Wind zu schlagen und das Virus dann in die Schule zu tragen? Hier entsteht es ja nicht! Es kommt ja irgendwo her.

    Keiner kann sich davon freisprechen, sich bei ab und zu unvermeidbaren Besuchen in einschlägigen Supermärkten trotz aller möglichen Vorsicht zu infizieren.
    Vieles andere kann man aber vermeiden.
    So wie die Kids und viele Eltern sich verhalten, hält niemand viel davon, Infektionsgelegenheiten zu meiden, DAMIT die Schule weiter offen sein kann.

    Oder liegt unsere Gesundheit in den Händen derer, die bei den Kommunen ein Einsehen haben und für ordentliche Schulreinigung und wenigstens zu öffnende Fenster trotz Heizungswärmeverlust sorgen?

    Jetzt redet man (VBE) offen über Gewalt gegen Lehrer.
    Was bitte anderes als Gewalt gegen Lehrer ist es, wenn wir ohne Schutz zur Arbeit geschickt werden?
    Was bitte anderes als Gewalt gegen Lehrer (und Mitschüler) ist es, wenn Schüler jemanden anpusten/anhusten und rufen „Corona, Corona“…

    Ich finde, es sind ein bisschen zu viele Zufälligkeiten, die da fatal zusammenkommen können und werden. Am Ende fällt doch alles wieder auf die Wirtschaft zurück, wenn viele Menschen in Quarantäne müssen oder erkranken und nicht arbeiten können.

    Da sich ja offensichtlich in den Kommunen und Ländern und auch auf Bundesebene nichts tut:
    Wir treffen uns beim Großversuch der Indoor-Partys von 8 bis 16 Uhr in den Schulen! Wer es übersteht, kann sich in ein paar Monaten oder Jahren die Erkenntnisse daraus zu Gemüte führen…

  9. Gegen die Ignoranz der Verantwortlichen bleibt letztendlich nur der Klageweg offen.
    Einerseits der LehrerInnen wegen Nichterfüllung des gesetzlich vereinbarten Arbeitsschutzes und andererseits der Erziehungsberechtigten(Eltern) wegen vorsätzlicher Körperverletzung an den SuS, da diese zur Teilnahme am Präsenzunterricht ohne adäquaten Infektionsschutz per Gesetz (Schulpflicht!) gezwungen werden.
    Jeder bereits Betroffene, egal ob SchülerIn oder LehrerIn, der/die sich nachweislich in der Schule infiziert hat, sollte zudem Strafanzeigen wegen vorsätzlicher Körperverletzung bei der Polizei/Staatsanwaltschaft gegen den/die jenige/n SchulministerIn erstatten!!!
    Inzwischen gibt es genügend Beweise, dass von den Verantwortlichen mindestens grob fahrlässig, evtl. sogar vorsätzlich die Gesundheit aller an Schule Beteiligten auf’s Spiel gesetzt wird.

    • Das finde ich toll dass sie aktiv werden und den rechtlichen Weg gehen. Die Nöte der Lehrer und Mißstände an den Schulen sind auch in den Medien teilweise präsent und werden diskutiert. Nur leider passiert nicht viel, Bauernopfer werden halt in Kauf genommen in einer inoffiziellen Wirtschaftsdiktatur. Es ist gut dass ihr versucht euch zu wehren!!! Das würde ich mir für meinen Bereich auch wünschen. Ich selber arbeite als Erzieherin und muss täglich komplett ungeschützt mit den Kindern arbeiten. Ohne Masken und Abstand. Mittlerweile gehe ich nicht mehr gerne in die Arbeit wie ich das früher getan habe. Nur leider haben wir im Kindergarten Bereich überhaupt keine Lobby, daher berichtet oder redet auch keiner darüber. Wir sind halt das nötige Kanonenfutter damit die Eltern weiterhin der Wirtschaft dienen können und nicht von der Betreuung ihrer Kinder abgehalten werden.

    • @ Manuela, und wieder Blick nach BW, Präsenzpflicht ausgesetzt, formlose Mitteilung der Eltern reicht. Freiwillige Präsenschüler, mehr als 99,5% der Schüler sitzen in der Schule. Da finden Sie den Elternwillen, bitte nicht von Familien und SuS sich Gedanken über den Gesundheitsschutz machen. Schauen Sie nach BW und hören Sie bitte auf zu schreiben, als ob alle Familien Kleingruppen mit Homeschooling wollen. Das sind ein paar Einzelne. Sie schreiben definitv von ein paar ganz Wenigen. Oder glauben Sie in NRW würden 90% der Schüler zu Hause bleiben bei Aussetzung der Präsenzpflicht.

    • Liebe Lena/Sabine,
      unsere Strafanzeige gegen Frau Gebauer ist längst gestellt. Die Klage wird von einem RA vorbereitet.
      Ihnen noch ein fröhliches „Viruswichteln“, wie es hier jemand anderes so bezeichnend nennt…

        • Manuela Klatt
          25. September 2020 um 15:35
          Erst einmal bei Ihrer Rechtsschutzversicherung nachfragen. Vermutlich müssen Sie einen Eigenanteil selbst tragen – ca. 150 €.
          Dann einen guten Rechtsanwalt suchen.
          Wir haben uns mit 2020aufbruch@gmx.de zusammengetan und einen RA in Düsseldorf eingeschaltet.
          Wenden Sie sich gerne an die o. g. Adresse.

          • Manuela und Illy,
            herzlichen Glückwunsch zur Klage!!
            Herr Drosten ist m.E. Experte für Coronaviren. Ein Hygienekonzept für Schule/Kita sollte daher seinen Empfehlungen folgen und nicht dem Rat von Berufsverbändlern. Herr Fischbach, der Präsident der Kinder- und Jugendärzte, hatte bereits im März 2020 in einem Interview (Neue Osnabrücker Zeitung) die Forderungen nach einem „Großelternverbot“ für Enkelkinder, u.a. hatte Drosten das empfohlen, kritisiert: „Es reiche wohl aus die Kinder zu bitten nicht mit Oma und Opa zu kuscheln und sich oft die Hände zu waschen.“
            Wenn ich denke, dass solche risikofreudigen Multichecker vermutlich am Hygienekonzept mitgewirkt haben!!! Und scheinbar solls mit ähnlich seltsamen „Spezialistenratschlägen“ in den Herbst gehen.
            Lest mal Depes Beitrag auf dieser Seite: Irgendein Virologe soll Fr. Hubig dahingehend beraten haben, dass Lüften nach 20 Minuten ausreicht. Wie das, wenn keiner die Virenmenge, die eine Infektion im Körper etabliert, kennt?
            Vielleicht klagt ihr auch ein, dass endlich Coronaexperten wie Drosten zu Rate gezogen werden.

    • Kennen sie die Geschichte von der Katze und den Mäusen?
      Die Katze fraß regelmäßig eine der Mäuse. Die große Mäuseversammlung besprach das Problem und fand eine einfache Lösung.
      Man müsste der Katze nur eine Glocke umhängen, dann würde man sie immer hören und sie würde keine Maus mehr erwischen.
      Dabei gab es aber ein Problem! Keine der Mäuse war bereit der Katze die Glocke um zu hängen? Offensichtlich muss unsere Katze noch ein paar Mäuse mehr fressen, bevor einer von uns Lehrermäusen (mich eingeschlossen) bereit ist sich die Glocke zu greifen und los zu marschieren.
      Auch Lehrer sind nur Menschen und es gibt angenehmere Dinge als den Dienstherr offen an zu greifen.
      Falls sie es nicht glauben, dann versuchen sie es doch mal selbst. Gehen sie am Montag zu ihrem Chef und sagen sie ihm, dass sein Anzug geschmacklos, seine Witze blöd und sein Führungsstil taktlos ist. Notfalls können Sie auch noch anführen, dass er Mundgeruch hat.
      Viel Spaß.

      • Georg, das Beispiel ist super! Genauso ist es. Es liegt aber sicher auch daran, dass unsere unmittelbaren Vorgesetzten die Schulleiter sind. Denen will man nicht an den Kragen, sie können nichts dafür. Den Kindern will man auch nicht den Unterricht verweigern. Also macht man brav seinen Dienst. Das Ministerium ist ein sehr abstrakter, nicht greifbarer Chef, weswegen man auch nicht so leicht aufmuckt.

        • Niemand will gegen die Schulleitungen klagen – im Gegenteil!
          Wir hatten uns viel davon versprochen, dass sich die Schulleitervereinigung gegen das Schulministeriums gestellt hat. Wir hatten sogar persönlich telefonischen Kontakt mit den Vorsitzenden, denen wir unsere Unterstützung – so weit es uns mit unserem geringen Einfluss möglich ist – zugesagt. Doch auch dieser Verband wurde durch die Schulministerin NRW ignoriert.
          Deshalb müssen sich die Klagen gegen die zuständigen Politiker richten!!!
          Irgendwelche Eilanträge werden abgewiesen, eine Flut von Klagen kann man dort nicht einfach so ignorieren.

    • Geh endlich!

      Du bist peinlich! Wie traust du dich nach so einem Bericht überhaupt noch etwas zu schreiben. Die Schulen werden wieder schließen und Menschen, wie Du sind Schuld daran!

      • Ach wieder einer der die Kinder lieber tot als bei sich zu Hause sieht.
        Schule um jeden Preis. Wenn ich das geahnt hätte, hätte ich mir doch nie Kinder angeschafft…
        Mir wäre so was ja peinlich.
        Hoffe Defence steht nicht für einen Mann, der müsste sich nämlich morgens rasieren und in den Spiegel sehen.

        • Lieber Georg,

          mein Kommentar galt Lena R.

          Ich weiß nicht, warum er unter deinen Kommentar gepostet wurde. Ich wollte dich auf jeden Fall nicht angreifen.

          Viele Grüße

          • @ defence, ist dieser Kommentar Ihr Ernst? Da wir wohl keine Kumpels sind möchte ich von Ihnen nicht geduzt werden. Ansonsten niveaulos und bar jeder Sachlichkeit, würde in jedem Forum gelöscht werden.

        • Vor allem als Antwort auf qualifiziert Kommentare wie “ Du bist peinlich! …“
          Fehlt als Argument nur noch „Ich hasse euch alle“.
          🙂

        • @ Lena R.: auf deine subtile Sachlichkeit kann getrost verzichtet werden. Dein Lehrergebashe reicht mir jetzt langsam. Jede Art von Sachlichkeit bringt bei dir rein gar nichts und stößt bei dir auf mehrere Blockaden! Wir haben hier einen Beitrag über einen der renommiertesten Virologen der Welt, der sich auf Coronaviren spezialisiert hat und du stellst dich über jegliche seiner Erkenntnisse. Wie anmaßend und bist du?
          Und du schreibst immer noch so einen Blödsinn (anders kann ich es nicht bezeichnen). Du erzählst hier was von Dänemark und Co. Hast Du überhaupt die aktuellen Meldungen auf dem Schirm?
          Dein Versuch die Leute hier zu bekehren wird scheitern. Geh in das Querdenkerforum oder in das „Ich weiß alles besser und Virologen haben gar keine Ahnung- Forum“. Da findest du Gehör und Zustimmung!
          Genug mit der Streichelpädagogik. Ab sofort gibt es für dich nur noch die volle Breitseite und das mit Vergnügen!

          • Defence, ich habe weder ein Problem mit Drosten, noch mit Lauterbach noch mit Spahn, klar ich höre nicht den Podcast von Drosten, sehe nicht die Talkshows mit Lauterbach, die Nachlese in der Presse tut es. Ebenso interessieren mich die wechselnden Thesen. Trotz irgendwelcher mehr oder weniger Virenlast der Kinder sehe ich es so, dass unsere Kinder das Recht haben am gesellschaftlichen und sozialen Leben teilzunehmen. Die Zahlen sagen mir, dass ein schwerer Verlauf bei Kindern selten ist. Mein Kind ist auf dem Schulweg um ein vielfaches mehr gefährdet, auch für Langzeitfolgen. Die Schule ist gesellschaftlich und sozial ein wichtiger Pfeiler beim Heranwachsen des Kindes. Noch einmal, für kleinere Klassen ist das KM zuständig. Auch mache ich Sie darauf aufmerksam, dass in BW trotz Aussetzen der Präsenzpflicht mehr als 99,5 % der Schüler den Regelunterricht besuchen. Das ist das Statement der Eltern in BW.

  10. ich befinde mich derzeit auf der eigenen Wahrheitssuche..
    oben habe ich berichtet,dass der Kollege meines Mannes im Krankenhaus liegt..
    Er gehört zum Schulleitungsteam.
    Kein Lehrer des Teams musste laut Gesundheitsamt in Quarantäne..nur die erste Reihe der Schulklasse,wo er unterrichtet hat..das Team war dementsprechend besorgt und einige wollten sich diese Woche beim Gesundheitsamt testen lassen..das Gesundheitsamt schickte sie nach Hause mit dem Satz..sie hätten die Anweisung keine Tests mehr bei Lehrern durchzuführen.
    Einige versuchen es jetzt bei ihren Hausärzten.
    Aber es sind seit der Testung des Erkrankten schon viele Tage ins Land gezogen..
    Heute der nächste Fall..
    Ein erkrankter Berufsschüler..
    Nur der direkte Nachbarschüler kommt in Quarantäne..
    Der Rest der Schüler sind damit nicht einverstanden und will sich testen lassen..keine Chance..nun haben sie sich zum Teil auf eigene Kosten testen lassen..
    Die Berufsschüler gehen nun in die Betriebe,die sich schon seit 6 Monaten durchweg schützen und geschützt haben.
    Die Berufsschule ist übrigens nicht in irgenteinem Dorf in NRW sondern in einer Stadt mit zahlreichen Anwohnern..
    eine Antwort darauf versuche auch ich immer wieder zu finden..aber mein Gefühl,dass hinter den Kulissen etwas abläuft,was ich noch nicht zu einem Gesamtbild zusammentragen kann..wächst mit jeder Stunde

    • Man findet keine Worte, wenn man liest, was da so abgeht, und fragt sich, wohin das führen wird, wenn die kalte Jahreszeit mit geschlossenen Fenstern und Grippe dazukommt…

    • Ich sage es auch immer wieder gerne, wir hatten vermutlich noch zu wenig Tote. Das Problem ist, dass die Lage nicht ernst genommen wird, weil wir zu gut bisher durch die Krise gekommen sind. Und die allgemeine Einstellung vieler Deutschen zur Schule ist nun mal, nur der Tod entschuldigt. Leider hat man fast den Eindruck, dass dies wörtlich genommen wird. Auf Teufelkommraus durchprügeln, hauptsache normaler Regelschulbetrieb, Gesundheit egal.

    • Wenn das so ist, sollten alle Betroffenen Anzeige wegen Verstoß gegen das Infektionsschutzgesetz erstatten. Es gibt in jedem Unternehmen klare Regeln, diese gelten auch an Schulen. Ich denke, es wird Zeit für gute Arbeits und Beamtenrechtler. Dieses Verhalten wird Infektionen in Betriebe bringen und weitere Ausbrüche befördern. Ist das noch Fahrlässigkeit oder schon Absicht?

    • Hört sich an, als sei diese Stadt Köln – meine Kollegen, die wegen eines positiv getesteten Studierenden zum Gesundheitsamt geschickt wurden, wollte an zuerst auch nicht testen – ich finde das skandalös, nachdem uns laut verkündet wurde, alle Lehrer dürften sich testen lassen! Auch hier wurden nur wenige Studis Us der nächsten Umgebung des Erkrankten in Quarantäne gesxhickt, alles andere läuft ganz normal weiter.

      Und noch etwas: Es wurde uns unter Androhung von Strafe verboten, die Klassenzimmertüren während des Unterrichts aufzustellen, was wir bisher zum Dauerlüften getan hatten – wegen des Feuerschutzes. Lüften oder Nicht-Lüften – that is the question (wir hatten noch NIE Feuer, aber jetzt den ersten Coronafall …)

    • Kann ähnliches Berichten. Berufsschüler in medizinischen Bereich positiv. Mitschüler zum Test, Lehrer nicht. Die sollen direkt weiter unterrichten, haben müssen nach dem Hygieneplan Abstand halten und können somit gar nicht betroffen sein.

  11. Wir hatten gerade ELternabend – es ist noch früher Abend – es war aber verdammt kalt, wenn alle Fenster auf sind.

    Im November und Dezermber stehen in Hessen wieder landesweite Elternwahlen an – das wird spannend 🙂
    Jetzt gehe ich nach 13 Stunden in der Schule nach Hause!

      • Infiziere dich und schnapp dir schnell eines der Intensivbetten, bevor sie alle weg sind! Scheinst ja ziemlich scharf auf den Virus zu sein.
        Ich bin mit meinem Bett zu Hause sehr zufrieden. Würde niemals mit so einem Intensivbett tauschen wollen.

        Dir wünsche ich ein paar kuschelige Wochen im Krankenhaus! Und uns eine kleine Pause von Dir.
        Herzliche Grüße

        • Der Anteil der Patienten mit Corona-19 auf Intensivstationen beträgt im Moment im Durchschnitt von Bundesland zu Bundesland maximal 1 % der Intensivpatienten, siehe https://www.intensivregister.de/#/index
          Das Gros der Patienten hat und hatte während des ersten Gipfels ganz andere Erkrankungen als SARS in Folge Corona-Infektionen.
          Ist das für sie vorstellbar ? Wohl nicht, denn anscheinend hat man in ihren Kreisen andere Ansichten, als dies das DIVI-Intensivregister widergibt.
          Die Warnung von uns Intensivmedizinern vor überfüllten Intensivstationen wurde vor dem Hintergrund geäußert, dass die Intensivstationen an ihre Belastungsgrenze gekommen wären, wenn sich die Bürger nicht in ihrem Sozialverhalten umgestellt hätten.
          Im Moment sind es gerade junge Menschen, die sich nicht mehr an die Vorgaben halten. Der Shut-Down für Schüler unter 15 Jahren würde sich so nicht mehr wiederholen, weil die Datenlage entsprechende Ergebnisse geliefert hat.

  12. 20.000 sehen gleich die Münchner im Stadion live beim Supercup und mir bekannte Kollegien sucht gerade Tage für die Weihnachtsmarktbesuche aus. Das Leben nähert sich Tag für Tag der Normalität an und lediglich konsequent auch unsere Schulen.

    • @ Jonas Kruse

      „und mir bekannte Kollegien sucht gerade Tage für die Weihnachtsmarktbesuche aus“

      Heißt die Ihnen bekannte Kollegin Lena oder Sabine?

    • Die Schulen der Stadt Hamm sind quasi mittlerweile fast alle betroffen. Ausbrüche an Schulen zur Weiterbrerbreitung in der Gesellschaft inclisive. Soweit zur Normalität.

    • Geh doch mit! Passiert eh nichts. Stell dich am besten mitten ins Gedränge. Keine Angst; das Virus hält sich bei dir an die AHA-Regeln und falls nicht… Es gibt ja noch genug Intensivbetten. Dann hast halt im besten Fall ein paar kuschelige Wichen im Krankenhaus. Hauptsache du lässt dir dein Stadionbesuch nicht nehmen.

    • Man kann sich ja Termine für Weihnachtsmärkte raussuchen. Ich glaube nicht, dass die noch stattfinden werden. Ich glaube auch nicht, dass die Schulen geöffnet bleiben werden.

  13. Georg24/8/20/16/58! Selten SO SEHR gelacht! Damit starte ich morgen gleich mal zur Probe am morgen am Arbeitsplatz. :)) Herrrrlich!

  14. Und der Gipfel in BW, dass großzügigerweise Billigmasken verteilt wurden, die nicht mal im medizinischen Bereich Verwendung finden können (non-medical use). Sie schmiegen sich nicht sauber an die Nase an und stehen oben offen. Dann kann man es auch lassen.
    Nanni kümmert sich eben um den Wahlkampf…
    Wir sollten sie mal in den Unterricht einladen – sechs Stunden in verschiedenen Klassen ohne Maske. Anschließend würde ich gerne ihren Blutdruck messen.

  15. Ich kann allen Forumsteilnehmern zu diesem Artikel nur nachdrücklich zustimmen!!!
    ( mit u.g. Ausnahmen)..

    Eine Frage:
    Warum reagiert hier überhaupt noch jemand auf die zum Zwecke der Provokation geäußerten Beiträge von Sabine, Ignaz, AvL( Angst vor Lehrern?), Lena ….usw. zu deren großer Freude?

    Egal was man den obigen Persönlichkeiten versuchen will, zu erklären: Es kommen doch sowieso immer wieder die gleichen stereotypen Phrasen in unterschiedliche Mäntelchen gehüllt…

    Ignoriert das Ganze doch einfach!

  16. Unsere Schule hat jetzt informiert, dass sie davon ausgehen, dass der Sportunterricht nach den Herbstferien dann wahrscheinlich doch wieder in der Turnhalle stattfindet.

    Was hat sich eigentlich an der Gefährlichkeit des Virus geändert, dass jetzt eine (der sowieso kaum noch verhandenen) Schutzmaßnahme nach der anderen auch noch abgebaut wird?

    Wie können die Kultusminister und Politiker auch nur eine einzige Nacht noch ruhig schlafen mit dem Wissen, dass man potentiell Menschenleben auf dem Gewissen hat?

  17. Soeben lese ich beim SWR, dass Frau Hubig von Virologen dahingehend beraten wurde, dass 5minütiges Lüften nach 20 Minuten Unterricht und gründliches Lüften nach der Stunde ohne weitere Maßnahmen vollkommen ausreichend wäre. Wir werden also keinerlei weitere Sicherheitsvorkehrungen treffen. Was für Virologen waren das? Wieso gilt im Aldi dann noch die 5 m2 – Regel mit Maskenpflicht? Ich kann das alles überhaupt nicht glauben. Es geht nicht um präventiven Arbeitsschutz, sondern nur um reaktive Schadensbegrenzung. Was für ein Arbeitgeber, dieser öffentliche Dienst…

    • Es gilt die Betriebsstättenverordnung. Bei temperaturen in Büros oder an Arbeitsstellen mit überwiegend sitzender Tätigkeit muss die Raumtemperatur mindestens 19° Celsius haben. Und das während der gesamten Arbeitszeit. Hier liegt das Einfallstor für Beschäftigte und vor allem für die Eltern der Schüler und Schülerinnen.

      „Die Mindesttemperatur beträgt 19°C wenn diese Temperatur unterschritten wird dürft ihr die Arbeit verweigern. Für Räume, in denen Personen vorwiegend sitzen, liegt die vorgeschriebene Mindesttemperatur laut Bundesverordnung bei 19 Grad.“

      Mehr dazu:
      https://www.arbeitssicherheit.de/schriften/dokument/0%3A8144291%2C8.html

      • Danke für den Tipp.
        Leider gelten die Betriebsstättenverordnung und Arbeitsplatzschutz-Richtlinien nicht für Schulen. Nicht für die Schüler und nicht für die verbeamteten Lehrer. Aber die Angestellten könnten diesbezüglich über die Schulleitungen Forderungen stellen.

        • Nein, es müssen dazu keine Forderungen gestellt werden. Wenn der Arbeitgeber – und das ist ja nicht die Schule sondern das Land hier in NRW vetreten durch die Bezirksregierung – das Einhalten der vorgegebenen Mindesttemperatur dauerhaft nicht leisten kann oder will, kann man das Arbeiten einstellen. Der Witz ist dabei, dass der AG das gar nicht kann, für den betrieb der Betriebsstätte (Schulgebäude) ist der Sachaufwandsträger zuständig. Und der kann die vorgegebene Mindesttemperaur in der Betriebsstätte nicht dauerhaft einhalten, da das Land das Lüften verbunden mit der Absenkung der Raumtemperaturen vorschreibt.

          Natürlich kann man sich auch ein Beispiel an den Schildbürgern nehmen und die Aerosol belastete Luft mit Eimern aus dem gebäude tragen, um den Vorgaben aus „Dussel-dorf“ zu genügen:)

    • Dann hoffen wir mal, dass wir wenigstens bald die Fenster richtig weit öffnen können bzw. dürfen, ohne dass man mit anderen Sicherheitsvorschriften kollidiert.

      • Wieso? Es ist doch ganz einfach, aus Gründen der Absturzsicherheit sind die fenster nur eingeschränkt zu öffnen. Um die Vorschriften dür den Gesundheitsschutz sicher zu stellen, muss die SL die Hausmeister anweisen, die Fenster aufzuschließen, damit Stoß gelüftet werden kann. Da das während der Unterrichtszeit entsprechend den Vorgaben zu erfolgen hat, liegt die Aufsichtspflicht bei der Lehrkraft, die Lüften lässt. Passiert in ihrem direkten Einflussbereich etwas, das sie verhindern konnte – z.B. ein Schüler stürzt aus dem Fenster, haben weder Schulministerium, Schulaufsicht noch Sachaufwandtsträger ein Problem. Unterlässt die Lehrkraft aber aus Gründen der Risikominimierung das Öffnen der Fenster während des Unterrichtes, hat sie ebenfalls ein Problem. Es ist doch gut zu wissen, wer eben alles bei evtl. Unfällen oder Infektionen im Schulbereich verantwortlich gemacht werden kann. Wenigstens in dieser Hinsicht herrscht Rechtssicherheit!

    • Depe,
      da die infektiöse Dosis (Virenmenge, die es braucht, um im Körper eine Infektion auszulösen) nicht bekannt ist, können solche Aussagen von einem gewissenhaften Virologen nicht stammen.
      Dass sich die Kultusminister in so einer ernsten Situation nicht von einem Corona-Viren-Experten beraten lassen, sondern den Rat von Berufsverbändlern und irgendwelchen Virologen folgen, gehört m.E. in eine Anklageschrift.
      Eltern- und Lehrerverbände sollten darauf bestehen, dass Top Virologen und Top Aerosolforscher, z.B. Prof. Kriegel, TU Berlin, ein Hygienekonzept entwickeln.
      Falls ihr persönlich den Klageweg scheut, „bombardiert“ eure Verbände mit Anfragen diesbezüglich. Gewerkschaften können doch auch klagen.

    • Herr Tonne nennt es die 20-5-20 Regel.
      Wo auch immer das herkommt.
      Nur merkwürdig, dass das Umweltbundesamt ganz andere Vorgaben macht und deutlich herausstellt, dass 5 min Lüften nicht ausreichen.

  18. Lehrer und Schüler „haben sich angesteckt“ – und sind alle qualvoll erstickt, nachdem sie zuvor wochenlang beatmet werden mussten. Die Erregung von Drosten ist somit berechtigt.

    Und noch ein kleiner Tipp: Menschen, die Angst haben, „angesteckt“ zu werden, sollten zuhause bleiben. Da schaden sie am wenigsten.

    • Was soll die Aussage dieses Beitrags sein?
      Zum Nachdenken, Leute die keine Angst haben sind oft einfach zu dumm um sich vorstellen zu können was passieren könnte.
      Oder einfach mal den Mund halten wenn man eigentlich nix zu sagen hat.

  19. Ich möchte an alle,die an dieser Diskussion beteiligt sind eine Frage stellen.
    Bitte, denken Sie vorher nach ohne sofort anzugreifen.
    Wir haben eine besondere Situation im Land.Niemand weiß,wie es weiter gehen wird! Viele Menschen,die in systemrelevanten Berufen arbeiten , müssen ihren Dienst weiter ausüben ,damit alle versorgt werden können!
    Wer (außer unseren Politikern)hat von uns richtigen Schutz im Alltag?- Niemand!

    Sollen alle Bürger dieses Landes einfach Zuhause bleiben , Türen und Fenster schließen und abwarten?

    Das Leben geht weiter !

    • „Wer (außer unseren Politikern)hat von uns richtigen Schutz im Alltag?- Niemand!“ Das sehe ich anders. In jeder noch so kleinen Firma gilt die Corona-Arbeitsschutzverordnung. In jedem Geschäft gibt es Zugangsbeschränkungen, Abstandsgebote und Maskenpflicht. Viele Firmen lassen ihre Büromitarbeiter immer noch im Homeoffice. In jedem Amt muss man sich vorher telefonisch einen Termin besorgen, damit man dann einzeln das Gebäude betreten darf usw. Nur in Schulen gilt das alles komischerweise nicht!
      PS: Es hätte tatsächlich nicht geschadet, wenn all die Feierwütigen zu Hause geblieben wären und abgewartet hätten.

    • Es geht um den Grad der Gefährdung. Fünf mal die Woche 6 Stunden mit ca. 20 jungen Erwachsenen in einem relativ engen Raum ohne Maske und nur relativ schlecht belüftet. Das ist schon relativ hart an Limit. Selbst für weniger ängstliche Naturen.
      Außerdem ist es ärgerlich, dass man die Lage der Dinge durch bauliche Maßnahmen, kleinere Gruppen durch teilweisen Online-Unterricht und andere Maßnahmen abmildern könnte.
      Jede Verkäuferin hat ne Plexiglasscheibe bekommen. Ich nicht. Mein Dienstherr hat angeordnet, dass ich die Gefahr aufgrund einiger lächerlicher Maßnahmen aus dem Hygieneplan einfach ignorieren soll.
      Um so mehr Schüler und Kollegen dabei krank werden, um so schwerer wird es dies durch zu halten und das ungute Gefühl zu unterdrücken.

    • In Taiwan, Neuseeland etc geht das Leben auch weiter, nachdem das Virus bekämpft wurde. Was wir hier machen, führt früher oder später zu einer Situation wie in den USA oder Brasilien. Ein Leben mit dem Virus bedeutet Durchseuchung mit vielen Toten und einer kollabierenden Wirtschaft.

  20. Ist ja ganz lustig, wollen Sie denn Fernunterricht bis……? Sie erwarten ja, dass Eltern in den nicht Schulzeiten zu Hause sind und die Kinder beschulen, klar nach Unterlagen und WP der Schule. O.k. dann müsste ein Elternteil kündigen. Und wie sehen Sie denn so die zeitliche Perspektive? Und wie müsste denn die Impfung geschaffen sein, dass Sie wieder in den Regelunterricht kommen, den die KM nun mal nur finanzieren? Denn die finanzieren mal nur mal große Klassen, kleine Räume.
    Sie sprechen vom Schutz der Kinder und Jugendlichen, wir haben in BW die Aussetzung der Präsenzpflicht, eigentlich sehen Sie hier deutlich den Willen der Famllien 99,5% oder mehr sind freiwillig beim „Viruswichteln“.
    Jetzt könnte es ja sein, dass die Impfung die schweren Fälle verhindert oder Nebenwirkungen hat, reicht Ihnen das? Wie sehen Sie denn die finanzielle Perspektive? Daimler, Bosch, Mahle, MAN bauen massiv Stellen ab oder schließen Werke, Veranstaltung, Kultur, Sport, Feste, Märkte, Feiern, Reisen liegen am Boden…..bis….? Dann nun das Einverdienermodell…..Mit Verlaub, wer soll das Gesundheitssystem finanzieren? Die Renten? Die Beamten? Geld drucken ist keine Perspektive….was glauben Sie warum Belgien heute seine Beschränkungen mächtig gelockert hat, trotz steigender Zahlen???? Isolation und Quarantäne auch nur noch 7 Tage, wie in Frankreich.

    • Aber das Geld für Kurzarbeit und Notfallhilfen muss nicht gedruckt werden?

      Die Strukturanpassungen in der Automobilindustrie und ihren Zulieferbetrieben sind ja nicht corona-bedingt, die Absatzprobleme gab es ja schon bereits im letzten Quartal 2019 und erst recht im ersten Quartal 2020 – also vor der Pandemie. Müssen sich die Würthenberger und dei abyern eben dran gewöhnen an den strukturwandel, gibt dann eben Arbeitslosenquoten wie in Gelsenkirchen. Das ist halt der aluf der Zeit.

      Oder für Sie ganz einfach – mehr Coronatote sind automatisch weniger Autokäufer.

      • Ich sehe, Antworten auf vernünftige Fragen gibt es keine. Ich hatte nach der Perspektive gefragt? Stimmt Kurzarbeitergeld gibt es noch ca 1 Jahr und es stoßen sich nun einige Konzerne gesund. Es ist mir durchaus bewusst dass Tui zu einem Viertel einem russischen Oligarch gehört, der in der Coronazeit sein Vermögen von 6 auf 28 Milliarden vergrößert hat. Das Unternehmen Tui wird von Steuergeldern gestützt.
        Es ist nur klar, dass Daimler, das Werk in Türkheim geschlossen hätte, die Spiegelung des Werkes in China ist abgeschlossen und China hat mit der Produktion begonnen.
        Und was wünschen Sie hier? Hybridunterricht bis zum jüngsten Tag?

        • Nee, Hybrid ist nur eine Übergangstechnologie, wenn schon, denn schon vollelektrisch.

          Lena E., wnn Sie von Vernunft reden, müssen Sie etwas Anderes meinen als das, was in Fachkreisen „ratio“ genannt wird. Letztere halten Sie vermutlich für einen C+C-Markt.

    • Auch Belgien wird Maßnahmen ergreifen müssen, wenn die Zahlen weiter steigen. Die Wirtschaft, die Sie schützen wollen, wird noch viel schlimmer abstürzen, wenn das Virus nicht eingedämmt wird. Die Hammer and Dance Strategie funktioniert nicht. Zu vielen Menschen fehlt es an Selbstdisziplin.
      Und die Schulen fungieren als Diffusor in alle Gesellschaftsschichten.

  21. OMG! Du bist ja immer noch hier! Ob Daimler nun nur noch 3 statt 4 Milliarden verdient, interessiert mich grad mal gaaaar nicht. Mit was solidarisierst du dich eigentlich?! Blickst du überhaupt die ganze Situation?!

    Nach deinem letzten Beitrag hatte ich wirklich gehofft, dass du es langsam verstehst. Aber du entwickelst dich rückwärts. Schade eigentlich!

    • In dem Artikel steht:
      „Die Politik vermochte es nicht, die Bevölkerung für Abstands- und Hygienebestimmungen zu sensibilisieren.“

      Gegen diese Sensibilisierung sind ja auch hier eine Menge vermeintlicher Ärzte und andere Menschen unterwegs, die Schutz für obsolet erklären und die Betreuung von Kindern in Schulen einfordern, ohne die Umsetung von Hygiene und Arbeitsschutz.

      Da darf man sich dann nicht beschweren, wenn man bald die eigenen Kinder wieder am Küchentisch bei den gestellten Aufgaben begleiten darf, so sie einen digital denn erreichen können.
      Weil eine Schulschließung zwar vorhersehbar war, im Ernstfall aber persönlich nicht zu bewältigen ist, wird dann nach Notbetreuung gerufen, die wiederum von denen übernommen werden soll, die schon zuvor keinen Arbeitsschutz erhalten haben.

      Hauptsache, die anderen kümmern sich,
      persönliche Einschränkungen sind ja nicht hinnehmbar.

      Warum kann man das für sich selbst in Anspruch nehmen, für andere aber nicht einfordern?

  22. Liebe Minister, Experten, Lehrer und Redakteure,

    wie sieht es eigentlich mit den Pädagogen in der vorschulischen Betreuung aus?
    40 Stunden Vollzeit AM Kind….ohne MNB und Abstand. …Keine Pausen nach 45min…..laufende Nasen…angehustet werden…trösten und kuscheln. Statt Verständnis für geringere Öffnungszeiten und erhöhte hygienische Massnahmen Unmut und Unverständnis. SCHADE dass gesellschaftlich hier nicht über ein Danke oder eine Aufwertung des Berufes geredet wird. Nein- bei der nächsten Schliessung dürfen die Pädagogen hier dann mit Kurzarbeitergeld rechnen.
    Für einen qualitativen Ausbau der Betreuung spricht das alles nicht.

  23. An die Redaktion von „News4teachers“,

    danke für Ihre Beiträge und Recherchen zum Austausch von KollegenInnen untereinander. Viele Beiträge waren informativ und regten zur Diskussion an. Leider schrieben hier auch Leute (allen bekannt), die ignorrant, selbstgefällig und unbelehrbar waren und wohl immer bleiben werden.
    Ich werde mich nun von diesem Forum verabschieden, auch um gesund zu bleiben. Die Kommentare dieser diversen Besserwisser verursachen Schmerzen, sind empathielos und unter aller Würde. Schon beim Lesen wurde mir oft speiübel.
    Ich wünsche allen anderen Forumteilnehmern noch viel Kraft, um solchen Leuten Vernunft beizubringen. Bleibt alle gesund!
    Liebe Grüße Milla

    • Wer sind die „diversen Besserwisser“, die so „empathielos und unter aller Würde“ kommentieren, dass es Sie krank macht und Sie sich „um gesund zu bleiben von diesem Forum verabschieden“?
      Es reicht doch, liebe Milla, vor dem Corona-Virus Angst zu haben und seine Gefährlichkeit in allen Facetten zu beschreiben. Dass Kommentare unter anderem Blickwinkel und mit anderer Meinung auch noch krank machen und man sich dagegen abschotten bzw. in Quarantäne begeben sollte, ist mir neu und kommt mir auch etwas spanisch vor.

  24. Glaubt weiterhin was euch der Wolf einredet.

    1. Schutz vor einem Virus das 2 Wochen Ink. Zeit hat gibt es nicht.

    2. Masken die nicht für Vieren produziert worden sind und nicht Luftdicht auf dem Gesicht Anliegen helfen nicht ein bisschen sondern gar nicht. Bitte Packungsbeilage lesen 2019.

    3. Vertraue nie Personen die für einfache Probleme Berater brauchen.
    Denn diese wollen nie Verantwortung übernehmen .

    Alles was die von sich gibt steht 1zu 1 in jedem Medizinbuch .
    Aber in einer Gesellschaft geht es nicht nur um Medizin. Medizin braucht auch die Wirtschaft

  25. Lieber Avl oder so…
    Danke für ihre wirklich bereichernde Sichtweise. Endlich sehe ich klar.
    Ihre Aspekte ins Licht zu stellen bedeutet für mich: endlich wird es Helle in meinem beschränkten, einseitigen Dunkel.

    Offenbar können ausgerechnet Sie die Dinge jetzt in einem anderen Licht sehen?
    Da sie eine derart innovative und reflektierte Persönlichkeit, sind mit all den Vorzügen, die sie anderen im Mangel bestätigen, bin ich doch erstaunt, dass Sie ganz offensichtlich sehr daran interessiert sind uns fortlaufend und unentwegt mit ihren erhellenden Ansichten zu indoktrinieren anstatt die Aspekte der anderen als Erkenntnisszugewinn anzuerkennen.

    Wenn sie ein so guter Arzt wie Rhetoriker sind, dann kann man ihren Patienten nur alles Glück der Welt und (falls es ihn doch gibt) Gottes Segen wünschen.

  26. Liebe Milla:
    Bitte bleiben Sie in diesem Forum! Mir haben Ihre Beiträge ausnahmslos gut gefallen.
    Ich möchte darauf nicht verzichten.
    Für die Beiträge der von Ihnen genannten empathiebefreiten Teilnehmer empfinde ich großes Fremdschämen.
    Bitte überlesen Sie einfach deren Beiträge ( man erkennt diese doch spätestens am 2. Satz) und tragen doch bitte weiterhin zu einer interessanten Diskussion/ Erfahrungsaustausch bei!!!!
    Ich würde mich freuen!

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