Lehrer müssen stärker entlastet werden

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Lehrkräfte in Deutschland sind aktuell extrem gefordert: Sie haben täglich die technische und inhaltliche Organisation des Distanzunterrichts zu bewältigen. Ist Präsenzunterricht, ändern sich aufgrund der Corona-Pandemie die Hygienebestimmungen wöchentlich und Abläufe müssen neu organisiert werden. Das Hin und Her zwischen digitaler Lehre und Präsenzunterricht ist sehr aufwendig. Nicht zuletzt deshalb muss der Unterricht auch in „normalen Zeiten“ digitaler werden. Viele Schulen haben neue digitale Geräte bereits im Einsatz oder stehen unmittelbar vor der Einführung.

Ob im Distanz- oder Präsenzunterricht: Digitale Lehrmittel wie iPads bringen Abwechslung für Lehrer und Schüler. (Copyright: Jamf Software)

Doch nicht alle Lehrer sind technikaffin und mit den Möglichkeiten, die ein digitaler Unterricht bietet, vertraut. „Viele Lehrer fürchten, dass sie durch die Digitalisierungsoffensive von Seiten der Schulleitung noch mehr unter Zeitdruck geraten, da sie sich erst in die Anwendungen einarbeiten müssen“, sagt Aaron Webb, Senior Education Marketing Specialist bei Jamf, dem Experten für Geräteverwaltungslösungen für Schulen. Der ehemalige Lehrer arbeitet jetzt als Berater für die Geräteverwaltungslösung Jamf School und kann aufgrund seiner Erfahrung Lehrkräfte bestens verstehen und beraten.

Wie sicherstellen, dass alle die Digitalisierung mittragen?

Aaron Webb, Senior Education Marketing Specialist bei Jamf. Als ehemaliger Lehrer kann er Lehrkräfte beim Thema Digitalisierung bestens verstehen und beraten. (Copyright: Aaron Webb)

Besonders wichtig ist es, so Aaron Webb, auf die Ängste und Vorbehalte von Lehrern einzugehen. Vorsicht ist geboten bei der Klischeevorstellung, ältere Lehrkräfte sperren sich per se gegen Technologie, weil sie nicht mehr bereit sind, ihr Unterrichtskonzept zu überdenken. Es kommt Aaron Webbs Erfahrung nach genauso häufig vor, dass jüngere Lehrer zwar Begeisterung für digitale Tools an den Tag legen, aber über zu wenig Erfahrung verfügen, um diese Tools sinnvoll und effektiv in den Unterricht einzubauen.

Will man Lehrer unterstützen, ist es besonders wichtig, auf den Druck, mit dem Lehrer konfrontiert sind, einzugehen und sie an Entscheidungen zu beteiligen. Nur so kann man herausfinden, wie Technologie helfen kann, Probleme zu lindern oder zu beseitigen. Essentiell ist die Bereitstellung von Schulungen, die auf vorhandene Fähigkeiten eingehen und darauf aufbauen. Sollte das organisatorisch nicht möglich sein, ist ein wöchentlicher Technik Jour-Fix eine gute Möglichkeit für fortlaufende Schulungen. Ein Technik-Update lässt sich beispielsweise in die letzten zehn Minuten einer regulären Besprechung integrieren. So werden aus Betroffenen Beteiligte, die das Projekt „Digitale Schule“ vorantreiben und sicherstellen, dass der gesamte Schulbetrieb, einschließlich der Eltern, mitzieht.

Lehrkräfte sollen sich vor allem aufs Unterrichten konzentrieren können

Viele Lehrerinnen und Lehrer befürchten, dass sie im Schulalltag viel Zeit verlieren, wenn sie sich mit technischen Problemen, Software-Updates, Datenschutz oder Ähnlichem befassen müssen. Diese reelle Herausforderung sollten Schulen bei ihrem Digitalisierungskonzept von Anfang an miteinbeziehen und daher den Einsatz einer Gerätemanagementsoftware einplanen. Aktuell verfügen erst wenige Schulen über dezidierte Mitarbeiter für das IT-Management, oft erledigen Lehrer als interne IT-Beauftrage diese Aufgabe. Eine Lösung zur Geräteverwaltung an Schulen sollte daher für Lehrer, Eltern und IT-Personal gleichermaßen geeignet sein. „Viele Schulen legen Wert auf Lösungen mit integriertem Implementierungsservice, einen deutschsprachigen Support und Trainings für die Anwender, da sie dies intern nicht stemmen können“, berichtet Aaron Webb aus seinem Berufsalltag. „Jamf School verfügt als Verwaltungslösung für Apple-Geräte genau über diese Vorteile und bietet zudem DSGVO-Konformität und Datenhosting in Europa.“ Für die Schulung professioneller IT-Teams stellt Jamf die Professional Services bereit, die dabei helfen, Jamf School auf die Anforderungen jedes individuellen Schulbetriebes bestmöglich anzupassen.

Zu mehr Informationen über Geräteverwaltung mit Jamf School sowie der Möglichkeit, die Lösung 30 Tage kostenlos zu testen, gelangen Sie hier.

Eine Meldung der
JAMF Software Atlantic, B.V.
Barbara Strozzilaan 101
1083 HN Amsterdam
Jamf Software, Deutschland
Tel: 069 – 96 75 96 76
E-Mail: germany@jamf.com

 

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50 KOMMENTARE

  1. Ehrlich gesagt, ich frage mich, wieso ich jetzt auch noch IT- Spezialist werden soll, ich bin Spezialist auf meinem Gebiet und verlange auch nicht von z.B.IT- Spezialisten, dass sie sich auch in meinem Metier auskennen.
    An jede Schule gehört meiner Meinung nach so jemand, der zu jeder Zeit abrufbar ist und das Ganze übersieht und anleitet.
    Ich weiß, wovon ich rede, habe drei Jahre lang an einer Privatschule mit Lernplattform gearbeitet, dort war das eine ganze Planstelle.Immer hat irgendwas nicht funktioniert und man musste immer einen Plan B haben, einfach nervig.

    • Danke, das war genau mein Gedanke!! Jede Firma in der freien Wirtschaft leistet sich für technische Fragen unterschiedlicher Art eine Reihe von Experten, die eben dafür eingestellt und eingesetzt werden …und übrigens ausgelastet sind mit vollen Stellen. Nur im System Schule möchte man dafür (mal wieder) offenbar kein Geld ausgeben, sondern Kollegen auf mittelmäßigen Fortbildungen etwas beibiegen, was sie dann irgendwie auch noch mit abfrühstücken sollen. Ich kann und möchte das nicht leisten.

  2. Nee, super. MS sollte (zu Recht) kein Monopol erhalten, Google ist böse, also ab in die hippe Apple-Abhängigkeit.

    Rudi
    (Lehrer, IT-Admin, Open-source-Berfürworter)

  3. Der Mensch und die damit verbundene Gesellschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten sehr schnell weiter entwickelt und gelernt mit neuester Technik umzugehen (egal in welcher Berufssparte).
    Es gibt nur wohl eine Sparte in unserer Gesellschaft, in der es Einige gibt, die diesen Prozess verschlafen haben.
    Wird Zeit, dass man Defizite selbstständig reduziert und nicht wartet bis das Wissen hierfür vom Himmel fällt.

    • Welche Sparte meinen Sie jetzt genau? Die Politik, für die das alles noch offiziell „Neuland“ ist? Die Gesundheitsämter, die noch Excel und Faxgeräte benutzen? Die Deutsche Bahn? Die Telefonanbieter, die es seit Jahrzehnten nicht schaffen, wichtige Institutionen wie Schulen mit Glasfaser zu versorgen? Die Hunderttausenden von Familien, denen oft erst ein Lehrer erklären muss, wie MS Word, Adobe Acrobat und Emails funktionieren, weil die noch nichtmal einen richtigen PC im Haushalt haben, geschweige denn einen Drucker? Die Kommunen, die vielfach immer noch denken, moderner Unterricht ließe sich problemlos mit 100 PCs für über tausend Schüler und Lehrer bewerkstelligen und die lieber auf OHPs und Whiteboards setzen als auf Nahdistanzbeamer und digitale Tafeln? Oder das Unternehmen, in dem Sie arbeiten, wenn Sie es für normal halten, dass eine komplett neue Infrastruktur von verschiedensten Anwendungen innerhalb weniger Monate einfach nur übergestülpt wird, ohne dass man die Mitarbeiter wenigstens im Umgang damit schult?

    • Klar. In der freien Wirtschaft arbeitet der studierte Ingenieur nebenbei noch als Reiseveranstalter, Ausbilder und Notfallseelsorger, betreut die Betriebsfeuerwehr, leitet die Rechtsabteilung der Firma und bildet sich jetzt weiter als Lehrer und Erzieher. Ich frage mich, warum so viele Eltern so über dieses Homeschooling jammern, wo die sich doch eh ständig weiterbilden und jeder aller besser kann als diese dummen, faulen Lehrer? Sollten die doch gar kein Problem damit haben, wenigstens ihre eigenen Kinder nebenher zu beschulen?

      • @Tacheles

        Sie bringen es auf den Punkt für alle, die es … uups: Sowieso nicht wahrhaben wollen.

        Ist aber letztlich deren Problem, wird es auch bleiben, weil man ja sonst in Langeweile ertrinken müsste …

        Dessen ungeachtet:
        1+ mit * für Ihren Kommentar.

    • Zitat:
      „Stellen Sie sich nicht so an. Auch in der freien Wirtschaft ist Weiterbildung Pflicht“

      LehrerInnen bilden sich auch genügend fort.
      Ist es in der „freien Wirtschaft“ Pflicht, seine eigenen Arbeitsgeräte mitzubringen?
      Ist es in der „freien Wirtschaft“ Pflicht, sein Computersystem zu installieren?
      Ist es in der „freien Wirtschaft“ Pfilcht, geeignete Computerprogramme zu sichten, auszuprobieren, zu installieren usw.

      Ich kenne keine Branche, in der es 100 % Home-Office gibt. LehrerInnen haben das innerhalb von 3 Monaten geschafft – mit viel Eigeninitiative und Investitionen in Ausrüstung im 4-stelligen Bereich.

      Und noch ein Zitat aus der Zeit
      „Die Journalistinnen, die nicht müde werden, Lehrern ihre digitale Inkompetenz vorzuhalten, rufen, wenn etwas am Rechner nicht funktioniert, die IT-Hotline ihres Unternehmens an. Ihnen wird geholfen. Wen rufen die Lehrerinnen an? Dabei ist die Organisierung selbst einfacher digitaler Unterrichtsabläufe viel komplizierter als das Verfassen und Umbrechen eines klug erscheinenden Artikels über angeblich dumme Lehrkräfte. „

      • Unsere Firma ist mehr oder weniger von heute auf morgen ins Home Office gegangen und es hat mit etwas holpern geklappt.
        Wir haben eine IT Abteilung aber meine Spezialsoftware probiere ich selbst aus und installiere sie auch selbst. Es wäre alles auch deutlich einfacher wenn ich vollständige Admin Rechte hätte. Nicht alles ist besser in der Wirtschaft. Ich kann dieses Gebäude auch absolut nicht nachvollziehen warum der Fernunterricht jetzt so dramatisch schwierig ist. Meine Eltern waren Lehrer und einige Freunde sind es gerade. Die haben sich im ersten lockdown absolut nicht kaputt gemacht. Es kann doch nun wirklich auch nicht so schwer sein sich Mal ein Webkonferenz Tool zu besorgen und dann wenigstens etwas Unterricht zu machen. Wird natürlich anders sein aber ich habe mich inzwischen auch dran gewöhnt seit einem Jahr mit den Kollegen nur zu telefonieren.

        • Es gibt überall solche und solche, unter Lehrern wie in der Wirtschaft. Wir hatten im ersten Lockdown Landunter, denn gleichzeitig Distanzunterricht und die Betreuung von zwei Kindergartenkindern ist kaum möglich. Auch im zweiten Lockdown zeigen sich starke Unterschiede. Meine Schule ist privilegiert mit einer IT-Abteilung von der Stadt, Dienstgeräten für alle Lehrer und Tabletklassen in Stufen 5 und 6 und Office for Business für die gesamte Schule, dadurch auch genügend Vorlauf und Erfahrung auf allen Seiten. An der Schule meiner Frau das exakte Gegenteil: der vier Jahre alte private Laptop, den sie rechtlich eigentlich gar nicht als Dienstgerät verwenden darf, muss jetzt vier verschiedene Kommunikationsplattformen gleichzeitg stemmen. Meine Frau musste nicht nur sich selbst in alles allein einarbeiten, teilweise mit nur einer Woche Vorlauf, sondern muss das ja auch Schülern begreiflich machen. Haben Sie mal versucht, zehnjährigen Kindern auf Distanz eine Software zu erklären, während sie diese benutzen, um zu kommunizieren? Dabei ändern sich jetzt auch noch alle paar Wochen die Regeln, welche Software wofür benutzt werden darf und natürlich gehen die Kinder alle mit völlig unterschiedlichen Geräten in den Unterricht.
          Wie gesagt, es gibt solche und solche. Meine Frau kriegt das hin. Aber für Kollegen jenseits der 60 ist so etwas eine Zumutung und für manche Jüngere auch. Schließlich werden die meisten Lehrer, weil sie mit Menschen arbeiten wollen. Wer gern am PC tüftelt, sich sich in der Regel doch eher einen Job in der Industrie. Und ich möchte wetten, in der freien Wirtschaft ist das nicht anders, nur dass die Arbeitgeber dort in der Regel verstehen, dass sie ihren eigenen Laden an die Wand fahren, wenn sie ihre Arbeitnehmer einfach sich selbst überlassen.

    • Meinen Sie die freie Wirtschaft, in der 16 % der Angestellten innerlich gekündigt haben und weitere 69 % Dienst nach Vorschrift machen. (Gallup Engagement Index)

    • Welche Flexibilität?
      Ich wüsste nicht, dass in der „freien Wirtschaft“ jeder einzelne Arbeitnehmer für seinen PC-Arbeitsplatz selbst zuständig wäre. Auch habe ich noch nichts davon gehört, dass jeder einzelne Arbeitnehmer die benötigten Programme selbst bezahlen muss und sie auch noch selbst installieren muss.
      Warum jammert denn die „freie Wirtschaft“ jetzt über die Bitte, ins Home-Office zu gehen? Nach Clemens Fuest sind 52 % der Arbeitsplätze home-office-fähig, aber nur 26 % sind im Home-Office. Da ist noch viel Luft nach oben.
      LehrerInnen haben es innerhalb von 3 Monaten geschafft, zu 100 % ins Home-Office zu gehen und Distanz-Unterricht zu machen.

  4. Bei jahrelanger, schulinterner Tätigkeit als Multimedia Berater und Netzwerkbetreuer, für jedes der beiden „Ämter“ bekam ich pro Woche 1/2 Stunde Ermäßigung ( Für nicht – Lehrer : Ich musste also pro Woche insgesamt eine Unterrichtsstunde zu 45 Minuten weniger unterrichten) wurde es mir zuviel . Der Aufwand lag schon vor Corona wesentlich höher und schlug mit etwa zwei bis drei Zeitstunden wöchentlich zu buche: Server, Netzwerk, 2 PCs in allen Klassenzimmern, PCs (20} im Computerraum, Lehrerzimmer Rechner und vor Corona sogar schon 10 Laptops für Schüler. An manchen Wochen war es auch wesentlich mehr , z.b. wenn wieder Schüler an der Technik herumgespielt hatten, neue Rechner eingerichtet werden mussten, oder alte neu aufgesetzt und viele andere Aufgaben, wie Festplattenwechsel, Speicher Erweiterungen einbauen und was der Dinge mehr sind. Und dann kamen noch die Beratungsstunden für die Kollegen , die vielleicht mit der Technik nicht zurecht kamen , eine Einweisung in den Groß-Kopierer, oder in ein neues Programm brauchten. Häufig musste ich an Wochenenden oder auch in den Ferien knappe Freizeit verbraten. Ich bin froh diesen Aufwand vor drei Jahren beendet zu haben. Ich kann sehen was die zwei Kollegen zu tun haban, welche jetzt diese Ämter versehen: Neben einem extrem hohen zeitlichen Anspruch für den eigenen Unterricht, sind sie permanent am Einrichten von Rechnern, den kürzlich neugelieferten 30 Tablets , zurücksetzen von Passwörtern und dem Versuch Pannen zu beheben , die eigentlich ein IT Fachmann erledigen müsste . Stets muss improvisiert werden . Auch wenn ich gelegentlich mithelfe und wir zu dritt arbeiten , reicht die Zeit In der Regel vorne und hinten nicht. Wie früher auch, nur wesentlich schlimmer ! Es ist eine Schande was das Land unter digitaler Offensive versteht – und das auf unsere Kosten. Eine IT Fachkraft wäre höchstwahrscheinlich schneller und zuverlässiger. Wir Lehrer erhalten ja schließlich nur an sechs Tagen eine „Schnellwäsche-Fortbildung“ , die aber bei weitem nicht ausreicht und eine Berufsausbildung eines ITlers nicht auch nur annähernd ersetzen kann . Oft genug haben wir dies bei den Fortbildungen deutlich gemacht und auch in Schreiben nach Stuttgart ans Ministerium klar ausgedrückt. Änderung erfolgte jedoch bisher keine. Es ist halt viel billiger mit LehrerInnen und Lehrern, die „nichts zu melden haben“ zu improvisieren, als IT Fachleute zu bezahlen und endlich Nägel mit Köpfen zu machen !

    • Das Dilemma ist uns Lehrern bewusst. Die Frage ist doch, wie ändern wir den Zustand?
      Ich bin 51, weiblich und habe mithilfe einer jungen Kollegin Videokonferenzen in meinen Unterricht integriert.
      Ein Fortbildungsangebot gab es nicht. Erst auf meine Bitte hin wurde eine Präsenzveranstaltung organisiert. Online-Fortbildung soll folgen.
      Massenträgheit!?
      AnWi

  5. Sorry, aber uns Eltern fragt keiner wie wir das hoppla hopp hinbekommen! Mit mehreren Kindern, gleichzeitig, unterschiedliche Plattformen…wo oben schon geschrieben, Flexibilität gehört zum Job und auch zum Leben. Leider vermisse ich das bei Lehrern sehr, was mich erschreckt, sollen sie doch unsere Kinder auf das Leben vorbereiten.

    • Also Sie jammern, weil sie für zwei Kinder nicht das leisten können, was ein Lehrer für über 30 leisten muss? Sie wollen sich selbst keinen Zentimeter zu viel bewegen, fordern von anderen aber mehr Flexibilität, ohne deren Tätigkeitsbereiche auch nur ansatzweise zu erfassen? Und die Vorbereitung aufs Leben sollen auch nur die Lehrer übernehmen, während Sie… ja, was tun Sie eigentlich, dass man Sie so bedauern sollte?

    • @KB
      Ich wüsste nicht, welche Branche es hinbekommen hat, innerhalb von 3 Monaten komplett auf Home-Office umzustellen. LehrerInnen haben es geschafft.
      Nicht zu vergessen: LehrerInnen sind auch oft Eltern!

      • In keinem anderen Job ist es auch so einfach! Medien und Materialien digital aufzubereiten ist nicht erst seit März 2020 ein Thema….. Was man den Ländern aber vorwerfen kann, ist dass sie es nicht hinbekommen vernünftige Verträge mit Microsoft zu schließen. Das Thema Datenschutz vorzuschieben ist ein Witz!!! Genug Unternehmen mit höchst sensiblen Daten bekommen das auch hin! Tatsächlich braucht auch jede Schule einen IT-Fachmann in Vollzeit, keine Frage.

    • @KB: Widerspruch sein Opa! Mimimi, Lehrer alle schlecht….
      mimimimimimimi bitte mein Kind nehmen…. hahahahahahaha…kann nicht mehr, Eltern sind soooo lustig teilweise…
      Man sagt ihnen jahrelang, dass ihre Bratten berven und verzogen sind, aber neeeeee, beste Wunderkinder und Übergenies… hahaha und jetze?????
      Buhuuuuuuuuuuuuuuuu, mein Kind schreit, wenn es nicht gepampert wird…. muahahahehehehihihi

  6. …„Viele Lehrer fürchten, dass sie durch die Digitalisierungsoffensive von Seiten der Schulleitung noch mehr unter Zeitdruck geraten, da sie sich erst in die Anwendungen einarbeiten müssen“…

    Das fürchten sie nicht, das WISSEN sie!
    Seit nun fast einem Jahr stemmen wir die absolute Überlastung durch immer wieder neue Ideen der KM! Das ist die Quadratur des Kreises im Raum!

    Überstunden gab es immer ohne Ende und ohne Bezahlung, aber das jetzt, das schlägt dem Fass den Boden aus.

    Ob man nun technikinteressiert ist oder nicht – jeder muss es machen, jeder muss sich reinarbeiten.

    Die Systeme haben technische Lücken, die weit über gelegentliches „Nichtfunktionieren“ hinausgehen. Diese Lernplattform hat nicht die Aufgabenformate, die wir als Lehrer für gute neue Wege brauchten und die auch Schüler ohne Arbeitsplatz, Rechner, Drucker und Scanner – und ohne Anleitung durch Eltern – am Handy sinnvoll nutzen könnten.

    Improvisation ist alles; die Passung von Inhalt und Form ist oft trotz aller Bemühungen nicht zufriedenstellend zu lösen. Das bewirkt Frust auf Lehrer- wie auf Schülerseite.
    Aber damit nicht genug.
    Es kommen dann noch Eltern, gelegentlich auch Vorgesetzte, die wissen, dass wir alles besser machen könnten, wenn wir nur wollten…

  7. Entschuldig, aber ich bin der Meinung das die Lehrer nicht entlastet werden müssen. Von Kindern und Eltern wird erwartet es auch zu schaffen, obwohl Sie arbeiten gehen ( kein Homeoffice). Rechner müssen die Eltern auch selber kaufen (ohne Unterstützung).
    Warum nicht auch die Lehrer?
    Was würden sie in der freien Marktwirtschaft machen, untergehen?
    Es gibt so viel über was man diskutieren kann.
    Versagt hat in meinen Augen eindeutig die Regierung.

    • Lehrer haben die Rechner (und zusätzliches Equipment) selbst gekauft, ohne Unterstützung, wie übrigens auch die Schutzmasken für den Arbeitsplatz, die Schulbücher und Lehrerbände, die Kopien, …

    • Da übersehen Sie aber einiges. In vielen Bundesländern gehen die Lehrer nicht nur vormittags arbeiten, während die eigenen Kinder zu Hause betreut werden müssen, sondern sie müssen nach den derzeitigen Bestimmungen auch noch nachmittags und abends Distanzunterricht erteilen und vorbereiten. Als Berufsgruppe sind wir ja 50- bis 60-Stunden-Wochen gewohnt, aber was zum Beispiel in Brandenburg derzeit erwartet wird, lässt sich selbst mit 70 bis 80 Stunden kaum stemmen.

      Sie vergleichen das mit Angestellten aus der Privatwirtschaft. Wie viele von denen würden sich angesichts solcher Arbeitszeiten damit abspeisen lassen, pauschal nur für 40 Arbeitsstunden bezahlt zu werden, ohne jedes Anrecht auf Anerkennung der Überstunden? Wer außer Lehrern kauft sich denn das ganze Equipment für hunderte, teilweise tausende Euro privat nicht nur für seine Kinder, sondern auch nochmal für den Job, weil der Arbeitgeber grundlegendes Dienstgerät nicht stellt? Wer außer Lehrern wird zur Zeit zu Anwesenheit am Dienstort und Homeoffice gleichzeitig verpflichtet?
      Ich kenne so manchen Lehrer, der nach dem Wechsel aus der freien Wirtschaft ins Beamtenleben festgestellt hat, dass er noch nie so belastet war – und das war lange vor Corona. Fragt sich also, wer wohl wo untergehen würde.

    • Lieber @Vater, leider kann ich nur Ihrem letzten Satz zustimmen.
      Gerne berichte ich Ihnen, wieviel wir Lehrer an Rechnern vom Staat bisher bekommen haben-seit es überhaupt PCs gibt: keinen einzigen!
      Nur ein Beispiel, das sich auf andere KollegenInnen ebenso übertragen lässt:
      Bei mir im Arbeitszimmer stehen 2 Rechner, die redundant laufen, damit ich bei Ausfall des einen, am anderen weiterarbeiten und auch online ohne Unterbrechung unterrichten kann (beide selbst gekauft). Ein Laptop (selbst gekauft), um auch in der Schule am Beamer (selbst gekauft, Gerät ist dauerhaft im Klassenzimmer), weil ich mehr als nur den alten, Tageslicht Projektor mit trübem Bild wollte. Dazu habe ich in der Schule noch 4 Laptops, die für mich und meine Kinder veraltet waren, oder die ich von Bekannten erbettelt habe, (davon 2 selbst gekauft). Für Arbeit an Lernprogrammen und Office-Software sind die aber noch gut geeignet.
      Großer Monitor (selbst gekauft), großer DIN A 3 WorkForce Drucker, um Arbeitsblätter schon zuhause zu drucken (der Kopierer an der Schule ist meist belegt, wenn ich ihn bräuchte) und scannen kann. Ein Dokumenten-Scanner (der die Tischoberfläche bei Bedarf in Buchgröße von oben zeigt), dass ich im Online Unterricht „live“ zeigen kann, was gemacht werden soll, in Büchern und gedruckten Dokumenten Dinge zeigen kann, oder bei manuellen Übungen direkt zeigen kann, wie z.B. etwas gefaltet werden muss, genau wie in der Schule (auch selbst gekauft). Von externen Festplatten, Webcam, etc (übrigens auch selbst gekauft) zu schweigen.
      Für meinen privaten Bedarf, falls das Argument käme, habe ich einen separaten Rechner um dienstlich und privat (Datenschutz) nicht zu vermischen.
      Lieber Vater: Rechnen Sie zusammen – es ist nicht viel, was mir (und uns allen in BW) vom Land „geschenkt“ wurde, nämlich 0 Komma nix. Ohne intensives, auch finanzielles Engagement aller Kollegen, liefe in den Schulen, betrachtet man den Einsatz digitaler Medien in Unterrichts-Vorbereitung und Durchführung, oft noch Unterricht wie vor 60 Jahren (da wurde ich eingeschult).
      Ich weiß, es gibt Schulen, die eine hervorragende Ausstattung im Schulhaus haben. In anderen ist der Mangel eklatant und es fehlt an den Basics. Das habe ich nicht gemeint. Aber auch dort geht es bei der Vorbereitung nicht ohne gute Ausstattung im Arbeitszimmer zu Hause, und dort zahlen alle Kollegen zu 100% selbst, zumindest in Ba-Wü.
      Manche Leser und Kollegen mögen meine „Einkaufswut“ für übertrieben halten oder gar verrückt, ich weiß aber von anderen, dass sie ebenso arbeiten-was sich heute, im Online Unterricht auszahlt. Die Kinder haben es gerade jetzt beim „Homeschooling“ verdient, neben dem menschlichen Aspekt auch technisch optimal betreut zu werden – nicht nur wackelig über die Handy Kamera.

    • Hallo?! Wo werden Eltern bitte nicht entlastet? Gerade erst wurden zusätzlich Kinderkranktage genehmigt. Ich als Lehrer hingegen werde für 41 Wochenstunden bezahlt (BW) und arbeite seit Wochen (!) unbezahlt bis zu 60 Stunden! Das würde es in der freien Marktwirtschaft auch nicht geben! Kein Arbeitgeber würde es wagen, seinen Angestellten folgende Dinge zuzumuten:
      – unbezahlte Mehrarbeit ohne Einhaltung der Ruhezeiten
      – Homeoffice ohne ausreichende Ausstattung
      – Arbeit ohne geeignete Schutzmaßnahmen.

      Den Job Lehrer macht niemand, weil die Ausstattung so gut ist und man in der freien Marktwirtschaft „untergehen“ würde. Im Gegenteil, viele überarbeitete Lehrer wechseln am Ende vor der Rente in die freie Marktwirtschaft, weil sie dort ohne Burnout durchkommen. Diesen Job macht man nur aus Idealismus und mit einer gehörigen Prise Selbstaufopferung.

      So. Und wenn Ihnen unser Job jetzt immer noch so gut gefällt, lade ich Sie herzlich ein, ihn zu machen. Üben können Sie ja jetzt schon an Ihren Kindern daheim. Jetzt stellen Sie sich das ganze Theater x30 vor, zusätzlich zum Kontakt mit so undankbaren Eltern wie Ihnen, dann haben Sie eine grobe Ahnung davon.

    • Was ist denn das für ein Vergleich? Ich glaube, manche vergessen, dass Lehrersein ein Job ist. Eltern sein nicht. Rein zufällig sind auch Lehrer häufig Eltern, falls Ihnen das nicht bewusst ist. Viele Lehrer organisieren jeden Tag den Distanzunterricht und haben nebenher auch noch Schulkinder daheim, die Hilfe brauchen.

      In der „freien Marktwirtschaft“ (da arbeitet mein Partner), bekommt man Dienstgeräte. Ich werde immer mit großen Augen angeschaut, wenn ich jemandem erzähle, dass ich den Distanzunterricht von meinem Privatgerät mache. Selbst die Eltern meine Schüler*innen konnten das kaum glauben.

    • Nun in der freien Wirtschaft hätten wir in einem Betrieb von der Größe einer Schule eine IT Abteilung, statt ein oder zwei Kollegen die, zusätzlich zum Unterricht, sehr viel unbezahlte Stunden investieren. Ich kann sehr gut verstehen, dass die Situation für Eltern und Schüler*innen gerade sehr schwierig und anstrengend ist, das ist ein zusätzliches Problem, kein Grund dafür Lehrer*innen nicht zu entlasten. Alle, Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen, würden durch den Einsatz von IT-Fachleuten entlastet werden.

    • Wenn ich die Arbeitsgeräte verwenden würde, die mir mein Dienstherr zur Verfügung stellt, dann würde ich mir mit ca. 20 KollegInnen ein Telefon und ein Faxgerät teilen. Die Internetverbindung der Schule ist so lahm, dass gar keine Video-Konferenzen von der Schule aus abgehalten werden könnten. Dateien hochladen – in der Zeit habe ich den Stick mit der Datei zum Schüler nach Hause gefahren.
      Ach ja: Briefe könnte ich auch noch verschicken – das Porto müsste ich sicher selbst zahlen.

    • Nun, es ist durchaus ein Unterschied, ob ich privat einen Rechner für die Bildung meiner Kinder oder für den Job kaufe. Letzteres ist gesetzlich eindeutig geregelt: da ist der AG zuständig. Und was mein Überleben in der freien Marktwirtschaft betrifft: interessehalber habe ich vor 8 Monaten mein Profil auf Einem KarriereNetzwerk eingestellt: Gymnasiallehrer für Ma, Phy, If mit zweitem Staatsexamen in allen drei Fächern, 20 Jahre Berufserfahrung, mit in Verantwortung für die Betreuung der Schu-IT ( ca 120 Endgeräte, 500 User, verschiedene Netzwerke für unterschiedliche Nutzergruppen, Rechteverwaltung, Fortbildung im IT- Anwendungsbereich für die Kollegen, …), diverse Zusatzqualifikationen in unterschiedlichsten Gebieten, 50 Jahre alt, weiblich. Besondere Fähigkeiten u.A.: aus kaum vorhandenen Ressourcen funktionierende Lösungen erstellen, Potentiale erkennen und fördern, kooperative Strukturen erstellen. Aus den Anfragen, die mich erreichen, kann ich schlussfolgern: nö, ich würde in der freien Wirtschaft nicht untergehen, sondern sofort in Führungspositionen aufsteigen. Und wissen Sie was? Das ist bei vielen meiner Kollegen so, die sich den Hintern abarbeiten, um mit dem Nichts, was uns unser AG an Arbeitsmitteln zur Verfügung stellt, funktionierenden Unterricht zu machen. Kommentare wie Ihrer fördern meine Bereitschaft, der Schule den Rücken zu kehren. Lehrer sind nicht der Fußabtreter der Gesellschaft! Dann macht den Job doch selbst, wenn Ihr aus Eurer bequemen Sofaecke genau wisst, wie es geht!

      • Nach einer Untersuchung haben in der „freien Wirtschaft“ 16 % der Angestellten innerlich gekündigt, weitere 69 % machen Dienst nach Vorschrift. (Gallup Engagement Index)
        Soviel zur ach so „freine Wirtschaft“.

  8. @ Vater: Rechner, Drucker, Scanner, Kopierpapier usw. mussten sich Lehrer schon immer selber kaufen. Obwohl wir diese Geräte durchaus für die Arbeit benötigen. Welcher LKW-Fahrer kauft sich den LKW selber? Ein IT-techniker kauft sich seinen Laptop auch nicht selber.

    Dazu kommen noch die ständigen Änderungen bei den Datenschutzgeschichten. Vor Corona durfte in Nds Whatsapp nicht genutzt werden. Beim ersten Lockdown war es auf einmal möglich (damit die Schüler erreicht werden konnten) und danach kam der Messenger von Iserv (funktioniert bei uns auch nicht immer). Dazu dann noch die Einarbeitung in diverse Aufgabenmodule und Aufgabenformen. Dies muss in der Freizeit erledigt werden.

    Wenn ich mich allerdings in neue Technik einarbeiten muss und diese auch noch fehlerhaft funktioniert, dann ist irgendwann auch der Frust da, da ich einen vernünftigen Job machen möchte. Wenn ich von meinem Arbeitgeber dazu verpflichtet werde, dann muss die Software und Technik auch funktionieren. Das hat nichts mit Flexibilität zu tun, da Ausweichmöglichkeiten ja nicht erlaubt sind. Das wäre flexibel.
    In meiner Freizeit mache ich dann noch die telefonische Nutzungsberatung für Schüler und Kollegen. Bezahlt wird die Arbeit übrigens nicht.

    Wenn ich in der freien Marktwirtschaft tätig wäre, dann könnte ich mir meinen Arbeitgeber und meinen Tätigkeitsbereich aussuchen. Haben sie eine Ahnung, dass die Mehrheit der Kollegen an den Haupt-/Real-/Oberschulen einige Fächer fachfremd unterrichtet? Soviel zum Thema Flexibilität. Da es unser Dienstherr nicht schafft den Lehrerberuf attraktiv zu machen und genug Lehrer einzustellen, decken wir schon 100% der Unterrichtsversorgung ab. An meiner Schule sind die Stunden zu 86% abgedeckt. Dies hat zur Folge, dass die Kollegen unbezahlte Mehrarbeit leisten (zum Großteil auch fachfremd) und mehr Flexibiltät ist nicht mehr möglich.

    Apropos freie Wirtschaft:
    Bestes Beispiel ist eine Freundin (keine Lehrerin) von mir, die sich ihren Arbeitgeber nach Bezahlung und Arbeitszeit aussuchen kann. Sie hat sich einen anderen Arbeitgeber angesehen und ist dann zu ihrem alten Arbeitgeber gegangen. Fazit: Gehaltserhöhung und einen zusätzlichen freien Tag die Wochen, damit sie bei ihm bleibt. Ansonsten hätte sie den Arbeitgeber gewechselt.

    Lehrer haben nicht die Möglichkeit für die eigenen Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Wir sind weisungsgebunden und im Zweifelsfall gibt es eine Dienstanweisung. Rücksichtnahme durch den Arbeitgeber gleich null. Sowohl nicht psychisch, physisch oder in irgendeiner anderen Art und Weise.

  9. Ich bin seit letzten März im Homeunterricht, und mein Problem ist ein anderes: Technik kann ich, aber eine Plattform allein macht noch keinen Unterricht. Ich bin Ü60 und habe 70 Aktenordner voll erprobtes, tolles Material plus 3 Regale voll Bücher – aber wie kriege ich die in die Plattform (Scherz). Natürlich tippe und scanne ich wild, aber alles, was gesagt werden musste, muss nun verschriftlicht werden, ganz kleinschrittig, ich erstelle Seitenweise Aufgaben und Erklärungen, die sonst einfach im Unterricht liefen, und schon die digitale Begrüßung und Erläuterung der Arbeitsweisen und Plattformbedienung incl. Mails an die nn Studis, die das dann nicht finden (wie oft schreibe ich ’schau doch mal im Spamordner…:-, klicke hier drauf und dann da drauf ….) – ich bin ganz einfach bei einer vollen Stelle (Korrekturfach, kein Mathe oder Latein) am zeitlichen Limit!
    Bei der Hälfte der Kurse (in einem sind 36 Studierende!!) würde ich es vielleicht schaffen, so nicht.

  10. @ Tacheles: Ihre beleidigen Kommentare sprechen für Sie als Pädagogen?
    Das im Jahr 2021 immer noch dieses Schubladendenken da ist, macht sehr nachdenklich.
    Warum sind Sie eigentlich Lehrer geworden? Oder bleiben es?

    @ GriasDi: Dann fragen Sie sich mal, warum so viele Arbeitnehmer innerlich gekündigt haben? Sicherlich nicht, weil sie unwillig oder faul sind.
    Egal, wo Sie schauen, es herrscht Druck, oftmals schlechte Bezahlung und das Wissen darum, das bei Widerstand zehn Andere vor der Tür stehen und den Job haben können.

    @ Realität: Das ist ein Glück für Ihre Freunden, wenn sie so hoch pokern konnte. Die wenigsten Arbeitgeber sind erpressbar.
    Und Alle, die nicht in Führungspositionen arbeiten, sind Rädchen in einem großen Getriebe.
    Sie haben zu funktionieren…
    Das ist das große Fußvolk. Bzw. die Mehrheit der Bevölkerung.

    Und mit Verlaub..und ich meine jetzt nicht Sie persönlich, alle diese Menschen und auch Eltern haben Druck und Sorgen zu ertragen. Das Viele mit dem Homeschooling an ihren Grenzen angelangt sind, ist doch verständlich.
    Warum hier herrscht hier von Einigen so ein „Ton“ von oben runter? Nicht nur in diesem Thread. Das leiseste bißchen Kritik und es wird geschossen.

    Ich glaube, Niemand will Ihre Leistung und Ihren Einsatz schmälern.
    Eltern können auf Dauer nicht ersetzen, was Sie in der Schule für die Kinder leisten.
    Das Sie aufarbeiten müssen, was unsere Schulpolitik versemmelt hat, verstehen wohl auch Eltern.
    Das es Solche und Solche gibt, ist klar.

    Aber die gibt es leider nun mal auch unter Lehrern. Auch im Moment..
    Ich bin über 60, gehöre zur Hochrisikogruppe und „beschule“ einen 7- und 13 jährigen, damit meine Kinder arbeiten gehen können.
    Zugegeben ist das manchmal für mich ein Kraftakt.
    Glaubt denn hier wirklich Jemand, dass die zusätzlichen Tage für Kinder einfach mal so in Anspruch genommen werden können?
    Beide meiner Kinder haben Glück mit ihren Arbeitgebern und üben ihre Berufe gern aus. Aber da sind Grenzen.
    Mein alleinerziehender Sohn arbeitet 9-10 Stunden täglich im 3 Schicht-System.
    Heißt, die Anlagen müssen laufen, da Terminaufträge. Bei Nichteinhaltung drohen hohe Vertragsstrafen.
    Der große Arbeitgeber meiner Tochter würde wohl auch passen, wenn sich 40 Tage später Aufträge und Rechnungen stapeln würden.

    Heißt… alle haben Ihre Päckchen zu tragen.
    Sie.. aber auch die in der freien Wirtschaft.
    Unter die Gürtellinie zu schießen, verhärtet die Fronten. Und selbst wenn hier mal ein gefrusteter Elternteil übers Ziel hinausschießt, erwarte ich von Pädagogen eine reflektiertere Antwort.
    Gott sei Dank liest man Diese hier auch…

    Beste Grüße

    • Zitat:
      „Dann fragen Sie sich mal, warum so viele Arbeitnehmer innerlich gekündigt haben? Sicherlich nicht, weil sie unwillig oder faul sind.“

      Woher wissen Sie das? Was ist mit den 68 %, die Dienst nach Vorschrift machen? Alleine, dass sie es sich erlauben können, nur Dienst nach Vorschrift zu machen spricht doch nicht gerade für ihre These – und es ist ja auch nicht verwerflich „Dienst nach Vorschrift“ zu machen. Sie machen eben genau das was von ihnen verlangt wird.

      Zitat:
      „Heißt… alle haben Ihre Päckchen zu tragen.
      Sie.. aber auch die in der freien Wirtschaft.“

      Das bestreitet auch niemand, dass man in der freien Wirtschaft auch sein Päckchen zu tragen hat. LehrerInnen wird dieses aber immer abgesprochen – meist von Leuten, die keine Ahnung vom Schulbetrieb haben.

    • Sie finden also meine Kommentare beleidigend, allgemein die der Lehrer hier von oben herab? Niemand möchte unsere Leistung schmälern? Haben Sie eigentlich auch gelesen, worauf wir hier antworten? Wenigstens Ihren eigenen Kommentar? Sie teilen fleißig aus, auch gern unter der Gürtellinie, fordern aber gleichzeitig von anderen Toleranz und Rücksichtnahme. Wenn Sie so in den sprichwörtlichen Wald hineinrufen, müssen Sie sich über das Echo nicht wundern. Als Pädagoge habe ich zwar eine Verantwortung für meine Schüler und vielleicht auch noch für deren Eltern, aber ich muss mir nun wahrlich nicht von jedem arroganten Pöbler im Internet alles bieten lassen. Das steht erstens nicht in meiner Berufsbeschreibung und zweitens bin ich hier in meiner Freizeit.

    • @Omma: Ihr Kommentar ist echt unterirdisch. Sie erwarten und bewerten … Nachdenken wäre aber auch angebracht.
      Am besten: Sie sind 70, Risikogruppe und ihre Kinder geben die Enkel bei Ihnen ab? DAS macht sie nicht grade zu na Expertin für Erziehung, oder? Hätte man schon besser hinkriegen können, wa?
      😉

  11. Was ein Gejammer der armen gestressten Lehrer. Es braucht keine Experten um eine Webseite oder einen Videochat zu bedienen.. und wer entlastet eigentlich die Eltern? Meine Frau tingelt den ganzen Tag zwischen 3 Kindern und Unterlagen die sie auch noch an der Schule abholen und abgeben muss. Soviel zu Digital, auch das würde alles online gehen. Meistens sitzt sie bis abends um 10 noch da und bereitet für den nächsten Tag Blätter vor, alles unnütz. Ganz abgesehen davon dass wohl noch keiner an den Schulen was von Medienbruch gehört hat. EIN Dokumentenstandard, nicht hier word, da PDF, hier bunt, da schwarz weiss… Grausam

    • Ist Eltern sein jetzt schon ein Beruf? Ach Markus, ich lese leider nur Gejammer bei dir. Alleine das Ausdrucken von Doc und PDF scheint ja schon eine Überforderung zu sein. Wer Kinder in die Welt setzt muss sich auch um sie kümmern. Wer damit überfordert ist, es gibt eine Erziehungsberatungsstelle auch in deiner Stadt. Einfach Mal einen Termin machen.

    • Ihre Frau holt (offenbar ausgedruckte) Dokumente von der Schule ab und bringt diese zurück, und Sie stören sich daran, dass diese in unterschiedlichen Formaten erstellt wurden? Rein interessehalber: wie erkennen Sie am ausgedruckten Dokument, ob die Datei eine pdf oder eine docx war? Btw: ein Medienbruch ist mir nur als Prozessverlangsamung beim Umtragen von Informationen aus einem in ein anderes Medium bekannt. Wenn Sie mit Medienbruch in dem von Ihnen erstellten Kontext meinen, dass es länger dauert, eine Information aus dem www handschriftlich in ein Arbeitsblatt o.ä. zu übertragen als einfach mit copy and paste zu arbeiten: das ist in Schule durchaus erwünscht, insbesondere in der Grundschule, um die Schreibmotorik und das Einprägen zu fördern.

  12. @ Markus, schlimm genug dass das Ihre Frau alleine machen muss. Wo bleibt denn da die Gleichberechtigung in Ihrer Familie? Oder ist Ihre Frau (Nur-)hausfrau? Dann wären Sie immerhin ein offensichtlich wohlständiger Haushalt mit nur einem Einkommen. Gibt es nur noch selten heutzutage…schätzen Sie sich glücklich…wie auch immer…Niemand hat sich diese Pandemie gewünscht!

  13. @ LehrerBerlin
    Ach Gott..die Hauptstadt.
    Wissen Sie, junger Mann..ich komme mit Kritik gut klar, sofern sie konstruktiv ist. 😉
    Also ab auf die Weide mit Ihnen!
    Aber keine Sorge , meine Beerdigung ist schon geplant. Nur die Kiste habe ich noch nicht ausgesucht.

  14. @ GriasDi
    “ Woher wissen Sie das? “
    40 Jahre Berufserfahrung ,Arbeit im Betriebsrat.. das Schauen über den eigenen Tellerrand.
    Und ich gebe zu..ich habe ein großes Herz für die Schwachen der Gesellschaft.
    Zu einer innerlichen Kündigung und der damit verbundenen Resignation gehört schon ein wenig mehr, als Dienst nach Vorschrift.

    „Was ist mit den 68 %, die Dienst nach Vorschrift machen?“
    Wie Sie sagen, daran gibt es nichts Verwerfliches. Und es ist auch oft so gewünscht.
    Als Rad im Getriebe bekomme ich mein Gehalt und im Gegenzug habe ich ordentliche Arbeit abzuliefern. Und das wars.

    „LehrerInnen wird dieses aber immer abgesprochen – meist von Leuten, die keine Ahnung vom Schulbetrieb haben.“
    Aber auch nur von Diesen. Wie sollen sie das auch?
    Danke für Ihren Kommentar.

  15. @ Tacheles:
    „Sie finden also meine Kommentare beleidigend, allgemein die der Lehrer hier von oben herab?“
    Nicht im Allgemeinen, das habe ich nie behauptet. Aber von so manchem allerdings!
    Aber sicher habe ich gelesen, worüber hier diskutiert wird. Natürlich brauchen Sie IT- Experten für diese Probleme. Keine Frage.
    Nur wo ich unter der Gürtellinie ausgeteilt haben soll, ist mir nicht klar.
    Wenn Sie sich dort getroffen fühlen, dann sag ich: Wenn es trifft, dann trifft es zu.

    „Wenn Sie so in den sprichwörtlichen Wald hineinrufen, müssen Sie sich über das Echo nicht wundern. “
    Muss ich jetzt Angst vor einem shitstorm haben?

    „Als Pädagoge habe ich zwar eine Verantwortung für meine Schüler und vielleicht auch noch für deren Eltern, aber ich muss mir nun wahrlich nicht von jedem arroganten Pöbler im Internet alles bieten lassen.“
    Jesses… sind Sie vom Krawall gebürstet.
    Kennen Sie sich mit Psychologie aus? Man sieht im Anderen immer das, was man selbst in sich trägt.
    Wissen Sie, auch mir stößt Manches sauer auf. Aber ich bezeichne Niemanden als Pöbel!
    Auch nicht in meiner Freizeit und mit einem Alias!

    Zumindestens müssen Sie diesem „Pöbel“ zugestehen, dass er sich auf dieser Seite infomiert.
    Und das ist ja schon mal was..

    • @Omma: Ich versuche mal, Ihre Argumentation zusammenzufassen: Sie schreiben erst, Sie fänden viele Kommentare hier von oben herab, streiten dann aber ab, genau so einen Allgemeinplatz von sich gegeben zu haben.
      Sie finden es beleidigend, wenn ich Menschen, die Lehrern pauschal zu wenig Flexibilität und mangelnde Bereitschaft zur Weiterbildung und zum Umgang mit modernen Medien unterstellen, darauf hinweise, dass die meisten Lehrer in diesem Bereich erheblich mehr leisten als viele andere Bereiche der Gesellschaft und dass dieses Genörgel an die falsche Adresse geht. Da sind Sie offenbar SEHR sensibel. Wenn Sie mir dann aber aufgrund dessen unterstellen, ich wäre für meinen Beruf nicht geeignet, d.h. rein ad hominem argumentieren und mit einer sehr losen Logik versuchen, meine gesamte berufliche Kompetenz aufgrund dreier kurzer Kommentare im Internet anzuzweifeln, dann treffe ich da auf stumpfes Unverständnis wenn ich Ihnen vorwerfe, dass so etwas unter der Gürtellinie läuft.
      Mit so einem Spruch aus der Klamottenkiste des Stammtischs, „Wenn es trifft,…“ versuchen Sie dann auch noch Ihre Beleidigungen zu rechtfertigen, indem Sie Täter und Opfer verdrehen und unterstellen, dass jeder, der sich beleidigt fühlt, wohl zurecht attackiert würde. Dabei merken Sie nichtmal, dass sich diese These direkt gegen Sie selbst und ihren Einstieg in die hiesige Debatte richtet.
      Tatsächlich kenne ich mich, professionshalber, ein wenig mit Psychologie aus. Wenn es da jemals tatsächlich so eine absurde These gegeben haben sollte, dass man im Andern immer nur sich selbst sieht, wäre das schon lange widerlegt. Aber auch hier ist es schon sehr ironisch, wie sehr Sie sich hier wieder selbst demontieren („sind Sie vom Krawall gebürstet…“).
      Mag sein, dass Sie niemanden als Pöbel bezeichnen. Ich habe das übrigens auch nicht getan. Was danach noch von Ihnen kommt bezeichnet man daher als klassisches Strohmannargument. Vielleicht bilden Sie sich diesbezüglich mal weiter?
      Im Fazit sehe ich bei Ihnen tatsächlich das, was Sie mir und anderen hier vorwerfen: Sehr viel Aggression, der konstante Versuch, durch Beleidigungen und Unterstellungen zu provozieren, praktisch keine Substanz in der Sache. Und dann das Unverständnis dafür, wenn man Ihnen auf Ihrem Niveau antwortet („muss ich jetzt mit einem Shitstorm rechnen?“). Wie gesagt, ich bin in meiner Freizeit hier, da muss ich mir sowas nicht weiter geben, aber erwarten Sie bitte keinen Respekt von mir für Ihr Verhalten.

  16. @Omma: Welche Weide? Hä? DORFHUMOR? Jung bin ich auch nich.
    Kritik ist mir sowas nich wert. Ich kommentiere, wenn ich etwas lustig finde. Lustig finde ich Absurdes und Groteskes.
    Ich habe gut gelacht. Und zwar darüber, dass Sie in einem Forum für Erziehungsfragen mitreden, obwohl Sie derart von jemandem gefährdet werden, den Sie erzogen haben.
    Das war hehehe hihihi hohoho!!
    🙂 🙂 🙂 🙂 😉

  17. Es ist echt amüsant zu lesen und zu sehen, was hier abgeht. Da klagen einerseits hauptsächlich 2 Seiten (Lehrer und Eltern), wie sehr sie doch finanziell und vor allem zeitlich belastet und überfordert sind, bzw. unter Druck stehen.
    Andererseits haben beide „Streitparteien“ jedoch scheinbar noch jede Menge Zeit und Energie übrig, hier jede Menge Kommentare zu posten und ihre wertvolle Zeit mit derartigen Diskussionen zu verschwenden.
    Für mich lässt das nur eine logische Schlussfolgerung zu:
    Beide Parteien haben immer noch genügend zeitlichen Spielraum übrig und sind noch lange nicht am Limit!
    Sorry, aber das muss jetzt hier mal gesagt werden…

  18. So lustig – hier wird suggeriert, dass riesiges Knowhow dazu gehört, online zu unterrichten.
    Also bitte, sämtliche Plattformen sind absolut einfach in der Anwendung, gerade damit sie so viele wie möglich nutzen können.
    Also: Entweder man geht mit der Zeit
    Oder man geht mit der Zeit …
    Die Digitalisierung ist aktuell sicher das allerkleinste Problem für Lehrer und Schüler.

  19. Ich arbeite in Teilzeit als Grundschullehrerin….momentan auf dem Papier, real eigentlich 1,5 Stellen, meine geleisteten Überstunden werden nie bezahlt, Ferien = Überstundenabbau werden gestrichen, ich sorge für meine persönliche Schutzausrüstung sprich 2-3 FFP2 Masken pro Tag realem Unterricht in der Schule ( seit April, da der Schutz meiner Familie mit Risikogruppenmenschen meine Angelegenheit ist) mit meinem Gehalt, stelle den kompletten Arbeitsplatz incl. Zimmer, Telefonanschluss und Ausstattung incl. aller Arbeitsgeräte für den Distanzunterricht bzw. die Unterrichtsvorbereitung, liebevoll erstellte Materialien ( …selbst bezahlt) stehen seit einem Jahr ungenutzt im Klassenzimmer, dafür muss die komplette Jahresplanung in drei verschiedenen Szenarien (PU,WU,DU) neu erstellt werden, da wir in dieser Situation neue Schwerpunkte setzen sollen, so dass wir von Freitag oder Samstag auf Montag in ein komplett anderes Unterrichten wechseln können….wie ich das mit meiner Familie und deren Bedürfnisse arrangieren kann interessiert niemanden, was von meinem Gehalt am Ende des Monats für mich und meine Familie übrigbleibt auch nicht…wenn das so weitergeht, sind bald so viele Lehrer im Burnout, dass Präsenzunterricht eh nicht mehr machbar ist…einfach weil die Lehrer fehlen…. Aber meine Kolleg*innen ….alle…machen ihren Job trotzdem weiter, weil ihnen die Kinder am Herzen liegen! Sind oft von morgens bis spät abends für ihre Klassen-Eltern erreichbar…

    Klar …es ist schwierig für alle!…Entweder hat man zu viel oder zuwenig Arbeit gerade!

    Aber nur auf die Lehrer schimpfen, wenn es nicht funktioniert, finde ich etwas einfach…Alle meine Kolleg*innen haben sich trotz dem Mehraufwand für den Unterricht zusätzlich mit vielen Selbstlernkursen oder Onlinefortbildungen weitergebildet bzw. haben völlig Neues gelernt und sich auf die digitale Technik eingelassen und alle bemühen sich um ihre Klassen-Kinder, aber wir können nicht die Probleme der Gesellschaft lösen, deren einziges Ziel über Jahrzehnte nur die Maximierung des eigenen Freiheits- und Spaßempfindens war, deren Kinder keine Regeln mehr kennen, keine Frustrationstoleranz oder Problemlösefähigkeit mehr haben, weil alles sofort von den Eltern aus dem Weg geräumt oder gelöst wird, notfalls mit Anwalt ….

    Ohne die Werte, auf die wir doch noch vor drei Jahren bei den Flüchtlingen so gedrängt haben, ohne Rücksicht, Empathie, Solidarität, Anstrengungsbereitschaft, Selbstverantwortlichkeit, Durchhaltevermögen und Gemeinsinn wird es nicht besser werden. Wenn wir nicht alle zusammen an der Gesellschaft was ändern, wird sich nichts ändern! Da kann man jammern, schimpfen, zedern…

    Packen wir es doch stattdessen an, erziehen wir unsere Kinder wieder zu Kindern, die nach Lösungen suchen statt aufzugeben, die durchhalten können, auch wenn es gerade mal keinen Spaß macht oder es keine materielle Belohnung gibt, die sich anstrengen können und über sich hinauswachsen und auch tatsächlich selbstständig eine Aufgabe, ein Arbeitsblatt lesen und bearbeiten können….machen wir aus den Kinder krisenfeste Macher, die was wegstrecken können statt jammernde, unselbstständige, spaßsüchtige Individuen, die für alles jemanden brauchen, der ihnen hilft.

    Wenn nicht jetzt wann dann? Wenn nicht wir Lehrer und Eltern wer dann? Kinder brauchen gerade jetzt starke Erwachsene, die ihnen zeigen, wie man Krisen meistert und nicht Erwachsene, die die Schuld für ihre Misere bei anderen suchen und sich mal lieber keinen Millimeter aus ihrer Komfortzone bewegen und jammern…Probleme sind zum lösen da If nothing goes right, go left! Nehmt die Steine vom Weg und baut einen Leuchtturm daraus! Wenn es nicht funktioniert, muss man man da was ändern, wo man was ändern kann!

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