Eine flexible Bereicherung für jeden Unterricht: die JOURIST DC 80 Dokumentenkamera

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Während des Distanzunterrichts haben viele Lehrkräfte, Hochschullehrer und Pädagogen die zahlreichen Vorteile einer Dokumentenkamera für sich entdeckt. Zwei Praktiker erzählen, wie sie den Unterricht damit spannend und abwechslungsreicher gestalten – und warum sie sich für die JOURIST DC 80 Dokumentenkamera entschieden haben.

Klein, handlich und doch robust: die Dokumentenkamera DC 80.

„Ich hätte nicht gedacht, dass sich die Anschaffung des Geräts so positiv auswirkt“, sagt Dr. Klemens Waldhör, Professor für Wirtschaftsinformatik an der FOM – Hochschule für Ökonomie und Management in Nürnberg. Mit „dem Gerät“ meint er die DC80 Dokumentenkamera der Firma Jourist, die auch während des Interviews über den USB-Anschluss an seinen Laptop angeschlossen ist.

Waldhör arbeitet derzeit fast durchgehend im Homeoffice. Alle seine Vorlesungen und Seminare finden digital statt. „Im Sommersemester hatte ich noch ausprobiert, den Unterricht über ein Tablet mit Touchscreen zu organisieren, bin damit aber an Grenzen gestoßen. “, berichtet der Professor. „Im Wintersemester habe ich mich dann entschieden, eine Dokumentenkamera zu besorgen und ich bin wirklich zufrieden, wie unkompliziert es damit läuft.“ So legt er in seinen Lehrveranstaltungen die Folien einfach unter die Kamera und kann dann handschriftliche Notizen darin eintragen. Das sei vor allem in der Mathematik wichtig, damit die Studierenden die einzelnen Rechenschritte live mitverfolgen und nachvollziehen könnten. „Das visuelle Begreifen ist in meinem Bereich unerlässlich“, sagt Waldhör.

Persönlicher und zuverlässiger Support

Für das Modell von Jourist hat sich der Professor für Wirtschaftsinformatik entschieden, weil ihn zunächst das Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt hat. Inzwischen ist er aber genauso von den vielen Funktionen begeistert, die diese Dokumentenkamera liefert. So kann er im Anschluss an eine Vorlesung einfach Fotos von den bearbeiteten Folien machen und diese als Lösungsskript für die Studierenden direkt zur Verfügung stellen. „Ich habe auch früher schon Fotos vom Whiteboard im Hörsaal gemacht, sie später auf den Rechner übertragen und hochgeladen. Das geht jetzt aber viel schneller und bequemer“, erläutert Waldhör.

Zusätzlich zur Fotofunktion will er in Zukunft auch die Videofunktion der Dokumentenkamera stärker nutzen und spezifische Lehrvideos für seinen Unterricht drehen. Damit, so das Ziel, kann er für seine Studierenden einen attraktiven Mix aus Liveveranstaltungen und zusätzlichem Erklärmaterial anbieten. „Die persönliche und zuverlässige Betreuung hat mich zusätzlich überzeugt“, meint der Professor, der sich bei Fragen immer an den Support wenden konnte.

All das trägt zu seinem abschließenden Urteil der JOURIST DC 80 Dokumentenkamera bei: Sie ist durchweg unkompliziert in der Handhabung. Das hat ihn sogar dazu gebracht, darüber nachzudenken, das kleine, kompakte Gerät auch später im Präsenzunterricht an der Universität weiterhin zu benutzen: „Wir haben vor Ort zwar auch einen Beamer und entsprechendes technisches Equipment, das ist aber weitaus komplizierter.“ Die JOURIST DC80 Dokumentenkamera hingegen sei ein flexibler Begleiter für alle Lernsituationen.

Teilen und präsentieren – ohne Probleme mit dem Urheberrecht

Ähnliches schreibt ein Sprachlehrer in seinem Feedback berichtet: „Ich habe die Kamera mit den gängigen Videokonferenztools (Zoom, edudip, BigBlueButton) getestet. Sie wird von allen Systemen auch ohne Software erkannt und kann zur Präsentation von Print-Medien (Lehrwerke, Arbeitsblätter etc.) genutzt werden. Auch das Schreiben im Live-Sharing klappt ohne Probleme.“ Auf Nachfrage berichtet er im Interview, wie er selbst die Kamera nutzt und wie problemlos auch sein Kontakt zur Firma war. So arbeitet er neben seiner Tätigkeit als DaZ-Lehrer (Deutsch als Zweitsprache) zusätzlich als Schulungsreferent für digitale Medien. Nachdem er die Kamera selbst testen konnte, hat er sie den Lehrkräften in seinem Kurs vorgestellt und ihnen mithilfe von Beispielen gezeigt, wie sich der Unterricht mit der Kamera vereinfachen und bereichern lässt.

Inzwischen nutzt er die Kamera auch selbst für seinen Distanzunterricht – beziehungsweise im „Online-Präsenzunterricht“, wie er es nennt – und führt im Interview die Anwendungsmöglichkeiten vor, die er selbst gerne nutzt. Besonders hilfreich sei für ihn, dass er, wenn er seinen Bildschirm mit den Schülerinnen und Schülern teilt, ganz einfach Dokumente, Grafiken, Fotos und Lehrwerke, die noch nicht in digitaler Form vorliegen, zeigen könne. „Dabei ist es für mich vor allem gut zu wissen, dass es dabei keine Schwierigkeiten mit dem Urheberrecht gibt, weil ich ja nirgends etwas hochladen muss“, so der DaZ-Lehrer.

„Es fühlt sich an wie im Klassenraum“

In seinem Sprachunterricht füllt er außerdem häufig Arbeitsblätter gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern aus oder lernt mit ihnen Vokabeln, indem er im Buch unter der Dokumentenkamera auf verschiedene Wörter zeigt. „Das fühlt sich wirklich an wie im Klassenraum. Alles ist live und ich kann ganz einfach situative Sprachanlässe schaffen“, erklärt er seine Begeisterung. Nur dass die Inhalte, anders als im Klassenraum, nicht an die Wand geworfen würden, sondern die Dokumentenkamera als Webcam alles in die Videokonferenz einspiele. Selbst Präpositionen ließen sich auf diese Weise mit seinen Schülerinnen und Schülern üben: Liegt der Gegenstand auf oder unter dem Schreibtisch, neben oder hinter der Kaffeetasse? All das lässt sich ganz leicht einfangen, auch dank der flexiblen Gelenkarme der Kamera.

Insgesamt nennt der Sprachlehrer vier Punkte, die ihn letztlich persönlich von der JOURIST DC 80 Dokumentenkamera überzeugt haben: der gut funktionierende Autofokus, die zusätzliche Webcam-Funktion, die flexiblen Gelenke für manuelle Einstellungen sowie die Größe der Kamera. „Vor allem im zusammengeklappten Modus kann ich die Dokumentenkamera ganz leicht überall hin mitnehmen.“ Zudem sei sie per Plug and Play in Verbindung mit anderen Geräten wie Whiteboards, Tablets oder Beamern nutzbar. Daher zieht der DaZ-Lehrer im Interview ein deutliches Fazit: „Egal, ob ich online oder im Klassenzimmer unterrichte: Das erste, was ich mache, ist, die Dokumentenkamera anzuschalten.“

Bestellmöglichkeiten und weitere Informationen: https://scanner.expert/de/dokumentenkamera_DC80.php

Eine Pressemitteilung der Jourist Verlags GmbH.

 

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