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Kultusminister will Arbeitszeiterfassung für Lehrkräfte testen – binnen drei Jahren. GEW empört sich: „Spiel auf Zeit“

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DRESDEN. Sachsens Kultusminister Conrad Clemens kündigt einen Praxistest zur elektronischen Arbeitszeiterfassung für Lehrkräfte an. Damit reagiert das Ministerium auf die Ergebnisse der eigenen Arbeitszeituntersuchung und auf Empfehlungen eines Expertengremiums. Als schneller Schritt zur Entlastung taugt die Ankündigung allerdings kaum. Denn während die Überlastung vieler Lehrkräfte dokumentiert ist, verweist das Ministerium auf technische Voraussetzungen, offene Grundsatzfragen und einen Zeitraum von mehreren Jahren. Daran entzündet sich nun neue Kritik: Die GEW wirft Clemens vor, weiter auf Zeit zu spielen.

Mit Hochdruck. (Symbolbild.) Illustration: News4teachers

Sachsen will in den kommenden Jahren erproben, wie sich die Arbeitszeit von Lehrkräften elektronisch erfassen lässt. Ein Pilotprojekt soll an einigen Schulen getestet werden, kündigte Kultusminister Conrad Clemens (CDU) in Dresden an, wie die „Sächsische Zeitung“ berichtet. Noch vor der nächsten Landtagswahl – die allerdings erst im Herbst 2029 stattfindet – solle das Verfahren erprobt werden. Bislang gehören Lehrkräfte zu den wenigen Berufsgruppen, für die neben dem festen Stundenkontingent an der Schule bei Vor- und Nachbereitung Vertrauensarbeitszeit gilt.

Die Ankündigung folgt auf die Arbeitszeituntersuchung des Kultusministeriums, an der mehr als 4.000 Lehrkräfte und Schulleitungen teilgenommen hatten. Über ein Jahr hinweg wurde ihre Arbeitszeit erfasst, einschließlich der Ferien und Wochenenden. Das im vergangenen Herbst vorgestellten Ergebnisse lauteten: Vollzeitlehrkräfte seien im Jahresmittel im Großen und Ganzen nicht überlastet. Belastungsspitzen während der Schulwochen würden demnach durch unterrichtsfreie Zeiten ausgeglichen. Nur bei Lehrkräften in Teilzeit und bei Schulleitungen wurden systematische Überschreitungen der Arbeitszeit festgestellt. Allerdings: Die Arbeitszeit streut stark.

Die Studie ist allerdings umstritten. Lehrerverbände und Gewerkschaften kritisierten insbesondere die Methodik und warfen der Erhebung eine systematische Untererfassung der tatsächlichen Arbeitszeit vor. Studien aus anderen Bundesländern kommen zu deutlich anderen Ergebnissen. In Berlin etwa arbeiteten Lehrkräfte im Durchschnitt rund 100 Stunden pro Jahr mehr als gesetzlich vorgesehen, in Hamburg überschritt ein Viertel der Vollzeitlehrkräfte dauerhaft die gesetzliche Höchstarbeitszeit.

„Wir werden noch in diesem Jahr entscheiden, welche Maßnahmen daraus wir wann umsetzen werden“

Ein Expertengremium sollte aus der Studie Konsequenzen ableiten und hat nun Vorschläge vorgelegt. Einer davon ist die Einführung einer Arbeitszeiterfassung. Clemens erklärte, die Ergebnisse seien „nichts für die Schublade“. Wörtlich sagte er: „Wir werden noch in diesem Jahr entscheiden, welche Maßnahmen daraus wir wann umsetzen werden.“ Für die praktische Umsetzung setzt das Ministerium auch auf Erfahrungen aus Bremen, wo ein Pilotprojekt vorbereitet wird. Sachsen werde regelmäßig über den Fortgang informiert.

Hinzu kommt, dass der Freistaat mit dem elektronischen Personalmanagementsystem „ePM.SAX“ bereits eine technische Infrastruktur aufbaut, die perspektivisch auch eine Arbeitszeiterfassung ermöglichen soll. Nach dem Start in anderen Ressorts soll im Herbst das Kultusministerium folgen. Dort können dann unter anderem Dienstreisen beantragt, Krankmeldungen übermittelt und Arbeitszeiten dokumentiert werden.

Der Minister knüpft laut „Sächsischer Zeitung“ die Einführung allerdings an Bedingungen. Zum einen ist weiter offen, was im Lehrerberuf im Einzelnen als Arbeitszeit zählt. Gerade weil ein großer Teil der Arbeit nicht im Schulgebäude stattfindet, sondern in Vorbereitung, Korrektur, Kommunikation und pädagogischer Begleitung, ist die Abgrenzung kompliziert. Zum anderen will das Ministerium zunächst klären, ob die Lehrkräfte eine solche Erfassung überhaupt mittragen würden. Clemens sagte dazu: „Denn es gibt natürlich auch viele Lehrkräfte, die es gut finden, dass es diese Vertrauensarbeitszeit gibt.“

Genau an diesem Punkt setzt die Kritik der GEW Sachsen an. Die Gewerkschaft begrüßt zwar, dass der Minister mit den Betroffenen ins Gespräch kommen will. Sie dringt aber auf rasche Entscheidungen und konkrete Entlastungen. In einer Erklärung heißt es, die hohe Belastung der Lehrkräfte werde seit Jahren ignoriert. Die stellvertretende Landesvorsitzende Claudia Maaß wirft dem Ministerium deshalb vor, den Handlungsdruck erneut zu verschieben. Wörtlich erklärte sie: „Bis heute kommt das Kultusministerium seiner Aufgabe nicht nach, sondern spielt weiter auf Zeit.“

Maaß verweist darauf, dass die Belastung längst dokumentiert sei und die Empfehlungen des Expertengremiums nicht als unverbindlicher Maßnahmenkatalog behandelt werden dürften. „Für uns steht fest: Die Empfehlungen sind kein unverbindlicher Maßnahmenkatalog, sondern ein klarer Handlungsauftrag an Politik und Verwaltung“, sagte sie. Mit Blick auf die Beteiligung der Beschäftigten formulierte sie den Anspruch der Gewerkschaft noch schärfer: „Wir haben geliefert, jetzt muss das Kultusministerium endlich handeln und die Empfehlungen umsetzen. Wir sind zu sofortigen Gesprächen bereit. Das Verschieben entscheidender Entlastungsmaßnahmen in die Zukunft muss ein Ende haben!“

Tatsächlich nennt das Expertengremium weitere Punkte, die aus Sicht der Verbände nicht erst perspektivisch relevant sind: ein klarer Orientierungsrahmen für Aufgaben von Lehrkräften und Schulleitungen, Entlastungen für Klassenleitungen, Maßnahmen zur Verringerung der Belastung in der Oberstufe und eine stärkere Berücksichtigung der besonderen Anforderungen an Schulleitungen. Die GEW fordert darüber hinaus eine konsequente Aufgabenkritik, verbindliche Entlastungsregelungen und zusätzliches Personal für schulische Zusatzaufgaben.

Clemens signalisiert zwar Offenheit für solche Schritte, bremst aber zugleich die Erwartungen. Mit Blick auf die seit langem geforderte Entlastung von Klassenleitungen durch Anrechnungsstunden sagte er: „Wir sind gerade in einer Phase, in der viel Unterricht ausfällt.“ Jede Stunde werde gebraucht. Perspektivisch sieht er Spielräume erst später: „Wir werden in einigen Jahren aber auch in eine Phase kommen, in der wir deutlich weniger Kinder haben: kleinere Schulen, kleinere Klassen.“ Dann sei die Klassenleiterstunde eine Option.

Offen ist demnach nicht mehr das „Ob“, sondern lediglich das „Wie“ der Umsetzung

Unabhängig von der politischen Debatte gilt die Rechtslage als weitgehend geklärt. Nach der Rechtsprechung von EuGH und Bundesarbeitsgericht besteht eine Pflicht zur Arbeitszeiterfassung bereits jetzt. Das Bundesarbeitsministerium bestätigte schriftlich, dass diese Verpflichtung für alle angestellten Lehrkräfte gilt; für verbeamtete Lehrkräfte sind die Länder in der Verantwortung. Offen ist demnach nicht mehr das „Ob“, sondern lediglich das „Wie“ der Umsetzung.

Wie eine solche Umsetzung aussehen kann, wird derzeit – wie von Clemens angesprochen –  in Bremen erprobt. Dort läuft ein Pilotprojekt zur digitalen Arbeitszeiterfassung an Schulen, das ab dem Schuljahr 2026/27 auf ein ganzes Schuljahr ausgeweitet werden soll. Die Erfassung erfolgt per App, eine Präsenzpflicht im Schulgebäude ist damit nicht verbunden. Die gewonnenen Daten sollen langfristig in eine neue Lehrkräftearbeitszeit- und Dienstverordnung einfließen. News4teachers 

Erfassung von Lehrer-Arbeitszeit: Schulministerin stellt umfängliche Präsenzpflicht in Aussicht – sogar während der Ferien

 

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Rainer Zufall
1 Monat zuvor

“Offen ist demnach nicht mehr das „Ob“, sondern lediglich das „Wie“ der Umsetzung.”
Darum scheinen manche nun auf das “Wann” zu setzen 😛

“Denn es gibt natürlich auch viele Lehrkräfte, die es gut finden, dass es diese Vertrauensarbeitszeit gibt.“
Lehrkräfte? Ja, die können kaum das geballte Vertrauen verkraften, das die Politik über sie ausschüttet!
Aber bitte nicht die vertrauensvollen Landesregierungen vergessen! Die schenken so viel Vertrauen, anstatt Räumlichkeiten (!) und Ressourcen zu schaffen, um Präsensarbeit zu festen Zeiten zu ermöglichen…

Warum also noch abwarten? Entweder es muss nicht zugebaut werden oder die Lehrkräfte werden als die faulen Säcke demaskiert, von denen so leidenschaftlich phantasiert wird 🙂

Lolol
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Es existieren tatsächlich Lehrkräfte, die diese Methode der Arbeitszeit haben wollen…. Klar gibt es Profiteure des Deputatmodells.
Letztendlich müssen sich die Angestellten Lehrkräfte zusammentun und dagegen vorgehen.
Die Gewerkschaft ist wieder nur am jammern und nicht am handeln…
Wir brauchen eine Gewerkschaft nur für Angestellte.

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  Lolol

“Es existieren tatsächlich Lehrkräfte, die diese Methode der Arbeitszeit haben wollen”
Auf jeden Fall! Es geht mir eher darum um jene in Verantwortung, welche “großzügig” Vertrauen spenden, anstatt bspw. zusätzliche Räumlichkeiten zu schaffen, um die “faulen Säcke” zu kontrollieren 😉

Petra OWL
1 Monat zuvor

einfach an die IG anpassen, 35 Stunden Woche, 2 Tage Homeoffice. Fertig!!!
brauchen wahrscheinlich eine neue Gewerkschaft.
diese 50,60,70 Stunden im Abi müssen aufhören.
Die Homeofficejobs sind einfach attraktiver geworden und das hat (leider) auch Gen Z verstanden. Die Jungen mögen es flexibel 🙂

Bienchen
1 Monat zuvor
Antwortet  Petra OWL

Unbedingt. es hat sich nämlich nix geändert.
Es ist unattraktiver geworden und deshalb haben wir Lehrermangel und der Nachwuchs bleibt aus. Bin auch für die 4 Tage Woche, weil sie einen echten Mehrwert für meine Mädelskolleginnen bringt! Wir haben es uns verdient!

Lolol
1 Monat zuvor
Antwortet  Petra OWL

Neue Gewerkschaft 100%!
Die GEW ist unterwandert von Beamten, die Tarifverhandlungen und die Angestellten für ihre Wünsche ausnutzen!

Tanya
1 Monat zuvor
Antwortet  Lolol

auf jeden!!

Mika BB
1 Monat zuvor

„… zum anderen will das Ministerium zunächst klären, ob die Lehrkräfte eine solche Erfassung überhaupt mittragen würden. Clemens sagte dazu: „Denn es gibt natürlich auch viele Lehrkräfte, die es gut finden, dass es diese Vertrauensarbeitszeit gibt.“

Aaahja. Die Umsetzung gesetzlicher Vorgaben hängt also davon ab, ob ich diese Vorgaben gut finde? Das ist ja mal ne ganz interessante Rechtsauslegung. Gut, ich finde es nicht gut, dass gesetzlich Krankenversicherte die Krankenhausreform und die Refinanzierung beitragsfrei Versicherter allein tragen sollen. Dann wird das jetzt nicht so umgesetzt, korrekt?

Katze
1 Monat zuvor
Antwortet  Mika BB

Genaaaauuuu so!
Wenn die Umsetzung gesetzlicher Vorgaben wirklich davon abhängen soll, ob die Betroffenen sie „mittragen“, dann hätte der Kultus in Sachsen bei den angestellten Lehrkräften einiges nachzuholen.
Gleiche Arbeit, gleiche Verantwortung, gleiche Belastung – aber weniger Lohn und keine Pension.
Das wurde umgesetzt, ohne auch nur im Ansatz zu fragen, ob wir das „mittragen“.
Und bei der Arbeitszeit sieht es genauso aus: Da wird nicht gefragt, da wird verordnet.

Der rasende Clemens: “Ich mach mir die ministeriale Welt widdewide wie’s grad passt und wie sie mir gefällt.”

Thomas
1 Monat zuvor

Wir müssen zur 35 Stunden Woche kommen, sonst sehe ich da nicht mehr viel Spielraum. Da sind andere Berufsfelder schon deutlich weiter. Außerdem fehlen die benefits, die bei der Jugend so beliebt sind, Homeoffice, Gleitzeit, Flexirulaub, Arbeiten aus dem Ausland, Digital etc. !

Bienchen
1 Monat zuvor
Antwortet  Thomas

Was genau ist Flexiurlaub?
Meinen sie bei arbeiten aus dem Ausland digitale Nomaden?

dickebank
1 Monat zuvor
Antwortet  Bienchen

Gegenteil von Betriebsferien.

vhh
1 Monat zuvor
Antwortet  Bienchen

Kollegium und Kids (gleiches Recht für alle) nehmen ihren Urlaub frei verteilt (muss man verstehen, die billigeren Flüge..). So praktikabel wie Gärtnerei im Bankhochhaus.

Tanya
1 Monat zuvor
Antwortet  vhh

nö, gewissen Verbesserungen.
Gen Z hat es längst verstanden, die Älteren nicht!!

Lera
1 Monat zuvor

Wow, ich freu mich. Irgendwann – in „ein paar Jahren“ wird optional darüber nachgedacht, ob man gegebenenfalls – wenn das Wetter schön ist – EINE Klassenleiterstunde gewähren könnte.

Danke für gar nichts.

Zum vorsätzlichen, fortgesetzten arbeitgeberseitigen Arbeitszeitsbetrug – a.k.a. Ausbeutung:

Ihr müsst das Rad nicht neu erfinden, das ist doch erkennbar reines Zeitspiel.

Die Technologie zur Messung und Dokumentation – also Erfassung meiner Arbeitszeit steht bereit:

Es handelt sich um eine Uhr sowie ein Schreibmedium nach Wahl, ich persönlich nutze gerne den sogenannten „Stift“ und „Papier“, andere bevorzugen eine Schiefertafel, wieder andere ein IPad.

Der Möglichkeiten sind viele.

Wo ein Wille etc.

Hier ist ganz klar kein Wille.

Was da schon wieder für Pappkameraden aufgestellt werden. Als sei die Erfassung von Arbeitszeit Neuland. Das wird seit Jahrzehnten bereits in allen denkbaren Situationen, Branchen und Ländern gemacht.

Aber für die Lehrer muss man das Thema sicherlich ganz grundsätzlich neu denken.

Ist eine Zeitstunde wirklich eine Zeitstunde?

Hier hilft ein Blick ins Gesetz. Es ist die tatsächlich geleistete Arbeitszeit zu erheben.

Von Faktorisierungen und Voodoo steht da gar nichts.

Und die letzte Sache:

Ihr könnt nicht mitten im Spiel die Regeln ändern.

28 Stunden Deputat waren fein, solange die tatsächliche Arbeitszeit nicht systematisch erfasst wurde.

Sobald aber die Arbeitszeit – eines fernen Tages – systematisch erhoben wird, sollen 28 Stunden Deputat plötzlich nicht mehr gehen?

Also ja, klar, infolge der dann festgestellten massiven Überschreitung der Sollarbeitszeit müssten die Deputatstunden gesenkt werden, ich tippe auf 20.

Aber warum sollte plötzlich das ganze Modell des Deputats infrage gestellt werden?

Nee, nee, wir lassen das schön so und ich freue mich dann auf mein 20 Stunden Deputat – in 5 Jahren… oder 10… oder 15 oder …

Die bis dahin geleisteten Überstunden: Kuhhaut.

DienstnachVorschrift
1 Monat zuvor
Antwortet  Lera

Ich nutze clockify. Da trage ich alle Stunden, Aufsichten, Korrekturen, E-Mails, Telefongespräche, Vorbereitungen, Organisation, Kopieren etc. ein. Überschreite ich meine Arbeitszeit, dann wird der Vorgesetzte (Koordinator/Schulleiter) informiert. Ändert er nichts an den Arbeitsbedingungen, dann gibt es eine Überlastungsanzeige und man hat einen Nachweis. Übrigens kann man auch danach versuchen, die Mehrarbeit einzuklagen. Das hat dazu geführt, dass ich mich nur noch auf meine Kernaufgabe (Unterricht) konzentrieren muss und keine weiteren Aufgaben in der Schule übernehme. Habe aber auch Deutsch und da bin ich sowieso eher mehr belastet. Zusätzlich habe ich jedes Jahr auch nur maximal eine Prüfungsklasse, weil sonst die Arbeitszeit definitiv nicht eingehalten werden kann.

Mr. Smith
1 Monat zuvor

Mein Sport/Reli Kollege findet es super, dass die KMK die Arbeitszeiterfassung mit allen Mitteln verzögert.
Warum wohl?

Ulla
1 Monat zuvor
Antwortet  Mr. Smith

Ich als Sportlehrerin war heute mit drei verschiedenen Klassen insgesamt vier Stunden auf dem Sportplatz. Gestern habe ich den Nachmittag damit verbracht, das Material für Leichtathletik zu sichten (wie immer ist seit dem letzten Jahr wieder vieles verschwunden oder kaputt). Außerdem werde ich mit meinen Sportkolleginnen das Sportfest vor- und nachbereiten, inklusive Klassenlisten für alle.
Ich bin Mitte 50 und weiß jetzt schon, dass ich den Job nicht bis zur Pensionierung machen kann. Was dann?

Pete
1 Monat zuvor

Dauert dann bestimmt nur noch 10 Jahre bis zur flächendeckenden Anwendung.

dickebank
1 Monat zuvor
Antwortet  Pete

In einer Beta-Version, die dann noch mehrere Jahre überarbeitet werden muss, bis sie belastbare Daten liefert.

Salpeter
1 Monat zuvor

Wann empört sich die GEW über die Benachteiligung der angestellten Lehrer? Oder folgt da bald eine Online-Petition wie die damals vom VBE?