GEW: Regierung Kretschmann riskiert neue Schul- und Kitaschließungen

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Die grün-schwarze Landesregierung riskiert aus Sicht der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) mit einer zögerlichen Impfpolitik erneute Schließungen von Schulen und Kitas. «Die Regierung Kretschmann behauptet in Sonntagsreden, dass Kitas und Schulen offenbleiben. Das wird nicht funktionieren, wenn sie weiter so halbherzig handelt», sagte GEW-Landeschefin Monika Stein am Freitag. Sie fordert schnelle flächendeckende Angebote für Booster-Impfungen von Lehrkräften und Kita-Beschäftigte. «Warum steht nicht jede Woche zumindest in den großen Schulzentren im Land ein mobiles Impfteam?», fragte Stein.

In der Kritik: Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Foto: Staatsministerium Baden-Württemberg

Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Sozialminister Manne Lucha (beide Grüne) dächten zwar laut über eine Impfpflicht für Lehrkräfte nach. «Offenbar wollen sie davon ablenken, dass sie nicht einmal in der Lage sind, ausreichend Impfangebote für Booster-Impfungen für pädagogische Profis anzubieten, die derzeit wochenlang auf Termine warten und gleichzeitig jeden Tag mit den weitgehend umgeimpften Kindern und Jugendlichen in den Kitas und in den Klassenzimmern arbeiten», beklagte Stein. «Die Regierung Kretschmann impft im Schneckentempo und riskiert so erneut Kita- und Schulschließungen.» dpa

Kretschmann: „Hinterher ist man immer schlauer“ – drei Bundesländer führen Maskenpflicht im Unterricht wieder ein

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24 KOMMENTARE

  1. Herr Kretschmann und Frau Schopper waren die Personen die eiesern an der Maskenaufhebung festgehalten haben und nicht bereit waren trotz Aufforderung von Herrn Ralf Scholl vom PhV-BW und Herr Heinz Peter Meidinger einzulenken.https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/ausgangssperre-fuer-ungeimpfte-in-bw-100.html Herr Kretschmanns Ansprache ist so daneben, weil er an der Durchseuchung mit Frau Schopper festgehalten hat. Bereitschaft sich von erfahrenen Personen beitragen zu lassen in Ihrer Kompetenz ist mit Füßen getreten worden. Kretschmann und Schopper haben bewusst eine Durcheuchung angestrebt und tun es mit Maskenpflicht immer nocht. Der Unterricht im Klassenzimmer findet in voller Klassenstärke statt keine Quarantäne Regelungen, Testungen fragwürdig, keine Luftfiltergräte, viel Unterrichtsausfall, kaltes Klassenzimmer usw.

  2. Schutestungen an den Schulen sind heute auch in der Schlagzeile und KM-Amt will keine Stellung beziehung trotz Nachfrage.https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/coronavirus-das-bringt-die-testpflicht-an-schulen-100.html Die letzten in der Reihe werden mit keinerlei Ernsthaftigkeit und Ehrlichkeit geschützt und werden fahrlässig einer Infektion zum Futter gegeben. Es ist sehr bedneklich in dieser Notsituation und Wutrede von Herrn Wieler, dass die KM keine Stellung beziehen möchte. Was ist uns eine Kinderleben und Menschenleben nocht Wert.

    • Das mit den Tests kaum ein realistisches Bild vom tatsächlichen Infektionen an Schulen abgebildet werden kann, war mir vom ersten Testtag an völlig klar. Erstens sind diese Tests schon unzuverlässig und zweitens verfälscht die Handhabe dieser Tests das Ergebnis nochmals. In der Klasse meines Sohnes, da bin ich mir ziemlich sicher, gab es schon einen Ausbruch. 5 Kinder gelten als genesen, der Rest hat bestimmt auch schon Antikörper. Aber es gab noch nie einen positiven Test. Trotzdem glauben die meisten Eltern an diese Schutzmaßname. So sehr sogar, dass sie auch mit dem Weglassen der Maske null Problem haben.

      • Hallo,
        Ich bin Lehrer und will die Tests nicht mehr missen. Wir haben schon einige damit rausgefischt, aktuell pro Woche ca 20 Schüler. Und Schüler mit Symptomen k9mmem erst nicht weil sie sich nicht in der Schule positiv testen lassen wollen.

        • Toll, will gar nicht wissen, wieviele dann tatsächlich ohne Symptome infiziert sind. Bei dieser Ausbeute sollte man vielleicht mal lieber über Schulschließung nachdenken.

  3. Kretschmann übt Druck auf 12-17 Jahre aus und erhofft sich somit weniger Ausbrüche an Schulen. Die Hausärzte schreien vor Überlastung. Herr Kretschamnn ist gegen Öffnung von Impfzentren und eine Warteliste beim Hausarzt an 500 Stelle. Hausarzt Praxen sollen am Samstag öffnen um mehr Impfschnelligkeit aufzuweisen. Die Hausärzte haben keine Schnaufpause und Kretschmann schwint Reden und schlät vor. Was für ein entgegenkommen kommt von Kretschmann und Schopper den schulen gegenüber KEINE!https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/ausgangssperre-fuer-ungeimpfte-in-bw-100.html

  4. Pfleger starten Hilferuf und sin am Limit und total erschöpfthttps://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/heilbronn/slk-klinik-situation-pflegepersonal-corona-vierte-welle-100.html Die Politik und KM nehmen unsere Hilferufe nicht ernst. Handeln ist angesagt und zwar sofort Kretschmann.

  5. Ihr könnt soviel Masken tragen wie ihr wollt und auch durchgehend. Im Bus kommen alle Schüler wieder zusammen und das schön eng aneinander gekuschelt, da es nicht ausreichend Busse gibt. Und warum sollen sich die Schüler impfen? Bringt ja bei den Erwachsenen auch nix.

  6. Na dann, Erzieher und Lehrer sollen sich impfen und die Kids können ein und auslaufen wie gehabt… Hm dann sollten wir sehn wo die Infektion oft unbemerkt bleibt
    So ein Schwachsinn das ganze
    Ich bin überzeugt wurde endlich der Todimpfstoff auf dem Markt kommen würde es schneller gehn…

  7. Pffff, also nochmal, weil’s scheins schon so viele vergessen haben:
    Wenn es so abgeht wie jetzt, dann machen wir die Kitas und Schulen als erstes zu – nicht als allerletztes.
    Gleichzeitig – gleichzeitig ! nicht irgendwann Wochen später – tritt sofort ein richtiges, großes Auffangprogramm mit allen Raffinessen, die man kriegen kann, in Kraft, das Kontakt aufnimmt und hält mit allen Kindern und Jugendlichen. Die Lehrpläne werden sofort angemessen gekürzt. Sozialdienste und psychologische Unterstützung werden den Schulen/Kitas zugeteilt.

    Präsenz-Angebote für SuS/Kinder werden eingesetzt: Grundlage dabei sind deutlich reduzierte Teilnehmerzahlen, max. möglicher Schutz und ehrlich realisierbarer Aufwand für Schulen, Kitas, LuL und EuE. Große Räumlichkeiten, insbesondere Hallen werden dafür freigemacht. Freiluftangebote ebenfalls sofort. In der Zwischenzeit impfen, was das Zeug hergibt …

    … rrrpfl, ahhh, was? Oh, da bin ich jetzt aufgewacht. Wir sind immer noch in Deutschland 2021?

    • Wird es sicher in keinem Bundesland mehr geben – vor allem ist das durch das neue Gesetz, das da auch mit Sicherheit kommen wird, verboten. Dafür hat man politisch und auf die Tränendrüse drückend (arme, orientierungslose, sozial abgehängte Kinder, die nicht ernsthaft erkranken werden geselllschaftlich und emotional abgetrennt) schon lange gesorgt und vorgebaut. Heute im Deutschlandfunk (Campus&Karriere) um 14.05 Uhr noch zu hören von Frau Prien: Die Schulschließungen dienten damals nicht dem Schutz der Kinder, sondern dem der Erwachsenen. (!!!) Da die nun geimpft sind – alles palletti und schick. Es wäre ja noch auszuhalten und nachvollziehbar, wenn dieses Märchen der sicheren Schulen insofern Wirklichkeit würde, wenn man verdammt nochmal Luftfilter bekäme! Aber außer Tests und abgeschaffter Maskenpflicht in NRW gibt es nichts. Was ich nicht verstehen kann, ist, warum die Schulen als Massenveranstaltungsort derartig vom Rest der Gesellschaft abgekoppelt werden. Überall Vorsicht, Maske, Abstand, 3 Leute in einem Supermarkt, 2G, 3 G, Homeofficepflicht (was ja auch völlig sinnvoll ist, und Impfpflicht allgemein halte ich noch für viel sinnvoller) – aber Schulen? Fehlanzeige! Die werden als blühende Landschaften und Oasen des kindlichen Glücks verkauft – und das mit Erfolg. Wie soll man aus der Nummer wieder rauskommen, wenn es doch gar nicht erwünscht ist und Medien nur vereinzelt kritisch darüber berichten? Auch ich bin pro Präsenzunterricht und liebe meinen Beruf eigentlich sehr, schließlich habe ich diesen Job nicht gewählt, weil ich mich so gern von Menschen fernhalte und meine Glückseligkeit im Homeoffice liegt. Aber unter diesen Umständen? Mittlerweile zähle ich wie an einer Knastwand die Tage bis zu den Ferien runter. Ein Trauerspiel…

  8. Sehr geehrter Herr Kretschmann,
    sehr geehrte Frau Schopper,

    ihr oberstes Ziel ist, dass die Schulen trotz Corona-Alarmstufe offenbleiben. Warum? Für die Wirtschaft oder für die Schüler? Und jetzt auch noch 2G für Jugendliche? Um ungeimpfte Erwachsene zu schützen? Dass sich die Schüler in der Schule anstecken ist Ihnen klar, Frau Schopper, und großartiger Schutz nicht notwendig, weil doch im Wesentlichen ein Päckchen Taschentücher ausreichend ist, wenn Kinder- und Jugendliche erkranken! (vgl. https://www.news4teachers.de/2021/07/kultusministerin-nimmt-durchseuchung-der-schueler-in-kauf-sie-empfiehlt-taschentuecher/) Wieso dann jetzt 2G für Jugendliche? Ist das ihre Antwort darauf, dass Kinder- und Jugendliche inzwischen fast 2 Jahre Rücksicht auf die Erwachsenen genommen haben. Können Sie das mit ruhigem Gewissen verantworten?

    Als oberste Dienstherrin der Lehrer obliegt Ihnen Frau Schopper, eine Fürsorgepflicht. Nehmen Sie diese Fürsorge wahr? Inwieweit gibt es an den Schulen effektiven Gesundheitsschutz? Besteht dieser aus dem turnusmäßigen Lüften und dem Testen? Lüften Sie bei sich im Ministerium auch alle 20-Minuten und halten dann die Kälte aus? Wie sieht es im Ministerium mit Besuchern aus? Falls dies im Ministerium nicht möglich ist, besuchen sie doch einfach mal wieder eine Schule und verbringen den Tag gemeinsam mit den Kindern.

    Es werden jetzt wieder Masken getragen und ausreichend gelüftet wird auch, trauen Sie sich! Die niedrigen Temperaturen im Klassenzimmer, kann man wie im vergangenen Jahr, mit entsprechender Kleidung durchaus aushalten.

    Der Gesundheitsschutz an Schulen ist absolut ausreichend – das wird gebetsmühlenartig von allen Kultusministerien wiederholt! Und die paar kranken Lehrer, verursachen Ihnen Frau Schopper, wenn ich Sie richtig verstehe, ja sowieso keine grauen Haare. Wenn man die Lehrer persönlich kennen würde und ihre Schicksale, hätten sie vielleicht einen anderen Stellenwert! (vgl. https://www.news4teachers.de/2021/09/kultusministerin-laesst-sich-ueber-steigende-zahl-infizierter-lehrer-keine-grauen-haare-wachsen/)

    Halten Sie dieses Schuljahr immer noch für ein normales Schuljahr? Ich nicht! Und auch die Lehrer nicht! Selbst die Schüler wissen, dass wir von einem normalen Schuljahr weit entfernt sind. Und die Eltern übrigens auch.

    In den Schulen in Baden-Württemberg wird inzwischen mindesten dreimal in der Woche morgens in der ersten Stunde getestet. Selbst wenn vor der Stunde die Tests ausgeteilt und die Tische desinfiziert werden, dauert das 20 Minuten, die vom Unterricht abgehen.

    Auch gute Schüler, die sich stets bemüht haben am Online-Unterricht teilzunehmen haben Lernlücken. Aber für Rückenwind dürfen selbstverständlich nur die schlechten Schüler angemeldet werden. Die schlechten Schüler sind aber häufig die Schüler, die sich entgegen der Grundschulempfehlung, für eine andere Schulart entschieden haben. Warum fallen die guten Schüler, deren Eltern eine vernünftige Schulentscheidung getroffen haben eigentlich immer unter den Tisch?

    Vor allem würde es allen Schülern guttun, wenn nicht alle zusätzlichen schulischen Angebote gestrichen wären. Förderangebote? Fallen den Abordnungen zum Opfer! AG´s? Fehlanzeige! Schullandheim? Gecancelt! Schüleraustausch? Leider nicht möglich? Unterstufenparty? Leider auch nicht. All diese Angebote machen aus der Schule einen Lebensraum und nicht nur eine reine Lernanstalt.

    Finden Sie es immer noch angebracht, insbesondere in der jetzigen Situation, dass Eltern frei entscheiden können, welche Schule ihr Kind besucht? Oder wäre es nicht jetzt an der Zeit im Sinne der Schüler wieder eine verbindliche Grundschulempfehlung einzuführen?

    Als Mutter eines 6. Klässlers weiß ich, dass es in den Klassen Schüler mit einer Gemeinschaftsschulempfehlung gibt, deren Eltern sich für die Realschule entschieden haben, die realistisch betrachtet auf dem Stand eines 3./4. Klässlers sind. Mühsam müssen diese Schüler sich einfache Wörter Wort für Wort erlesen. Ja, Sie haben Recht, wir Eltern haben diese Schulentscheidung getroffen, aber die Kinder müssen sie leider ausbaden. Und das ist nicht zum Vorteil der Kinder! Kinder sind mit 10 Jahren nicht in der Lage eine Schulentscheidung zu treffen und viele Eltern leider auch nicht.

    „Hinterher ist man einfach immer schlauer“ sagen Sie Herr Kretschmann. Wäre es dann nicht Zeit, auch diesen Fehler auch zu korrigieren? Im Sinne der Kinder? (vgl. https://www.news4teachers.de/2021/11/kretschmann-hinterher-ist-man-einfach-immer-schlauer-drei-bundeslaender-fuehren-maskenpflicht-im-unterricht-wieder-ein/ )
    Wie viele Lerninhalte wurden in den vergangenen zwei Jahren nur kurz angerissen und die notwendige Übung ist unter den Tisch gefallen? Sehen Sie die Lücken? Hat der Lernstand in den einzelnen Klassen die Lücken offengelegt? Warum können nicht Fachlehrer, also Profis, mehr Stunden in den Klassen unterrichten? Ach ja stimmt, da war noch was, der Lehrermangel. Aber dank der – auch von Ihrer Seite – großen Wertschätzung gegenüber dem Lehrerberuf (ausgedrückt durch viele Zusatzaufgaben z.B. auch aus dem medizinischen Bereich, unbezahlte Vertretungsstunden, schlechte Kommunikation, fehlende Planungssicherheit, kurzfristige Anweisungen aus dem Ministerium, …) werden Sie, wie im Pflegebereich, sicherlich viele zusätzliche Kräfte gewinnen können.

    Und statt nach 2 Schuljahren mit Corona, endlich Druck aus dem System Schule zu nehmen, muss weiterhin der gleiche Unterrichtsstoff vermittelt werden und die gleiche Anzahl an Klassenarbeiten geschrieben werden? Wo bleibt die Unterrichtszeit, in der Lehrer die Kinder dort abholen können, wo sie stehen?

    Wie sehr Sie z.B. die Realschulen wertschätzen, drücken Sie durch die Zuordnung der Realschulen zum Referat Gemeinschaftsschule aus. Oder muss man von einer Unterordnung sprechen? (vgl. Brief des Realschullehrerverbandes BW vom 07.11.2021 an seine Mitglieder)

    Ist es gewollt, eine von uns Eltern und Gesellschaft so geschätzte Schulart immer weiter an den Rand zu drücken und zu vernachlässigen? Wissenschaftliche Erkenntnisse, die besagen, dass Schüler im homogenen System besser lernen, werden von Ihnen überhört oder missachtet. Warum? Aus rein ideologischen Gründen? (vgl. https://www.news4teachers.de/2021/03/studie-gegliedertes-schulsystem-staerkt-die-bildungsgerechtigkeit/ )

    Wenn man hinterher doch einfach immer schlauer ist, Herr Kretschmann und Frau Schopper, wäre es dann nicht Zeit, auch diesen Fehler zu korrigieren? Im Sinne der Kinder? Basierend auf Erfahrungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen?

    Lieber Herr Kretschmann, liebe Frau Schopper,
    auch mein Ziel ist es, dass Schulen offenbleiben.

    Aber ich wünsche mir für meine Kinder auch einen guten differenzierten Unterricht.
    Ich wünsche mir auch, dass die Lehrer Zeit bekommen, um die Kinder zu unterstützen.
    Ich wünsche mir auch, dass meine Kinder, alle Schüler, ihre Eltern und die Lehrer in den Schulen gesund bleiben.

    Insbesondere auch für den Fall, dass bei dem einen oder anderen eine Packung Taschentücher nicht ausreicht, um Corona zu überstehen.

    Die Realität ist aber:
    Ausreichend Zeit für Fördermaßnahmen haben die Schulen leider nicht mehr. Förderstunden werden gestrichen oder sind nicht eingeplant. Einen ausreichenden Gesundheitsschutz bieten Sie den Schülern, Eltern und Lehrern nicht an. Und auch sonst sehen Ihre Angebote an die Beteiligten im Schulsystem eher mau aus.

    Die schulischen Bedingungen, die Sie den Lehrern und Schülern anbieten, machen krank. Lehrer sind am Limit, nein, vielfach über dem Limit. Unterrichten, Aufgaben für Schüler in Quarantäne bereitstellen, testen, mit psychischen Problemen umgehen, Ängste von Schülern nach positiven Schnelltests auffangen, uns Eltern informieren, …

    Übrigens, zu Unterstützung der Lehrer, ist das 2G-Modell eine hervorragende Lösung: Ungeimpfte Lehrkräfte dürfen nicht mehr auf außerunterrichtlichen Veranstaltungen und Lerngängen mitgehen, auch Bors-Besuche fallen für ungeimpfte unter den Tisch. Und wer fängt es auf? Geimpfte Lehrkräfte, die außerdem die ungeimpften Kollegen, die viel häufiger und länger in Quarantäne gehen, auch noch vertreten. Als ungeimpfter Lehrer würde ich mir bei vollem Lohnausgleich ins Fäustchen lachen.

    Übernehmen Sie die Verantwortung?
    Ich denke nicht, obwohl Sie es müssten.

    Ich bin persönlich sehr enttäuscht.
    Ich hatte mir mehr erhofft.
    Aber wie gesagt: Hinterher ist man immer schlauer.

    Viele Grüße von einer Mutter von zwei schulpflichtigen Kindern.

    • Chapeau! Ging dieser Brandbrief auch an die betreffenden Personen und Sie haben den Brief hier dem Forum auch zur Verfügung gestellt? Liebe Grüße!

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