Lehrermangel: Auf 900 offene Stellen melden sich nur 385 Bewerber

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Sachsen-Anhalt hat weiter große Schwierigkeiten, ausreichend Lehrkräfte zu finden. Auf die jüngste Ausschreibung von gut 900 Stellen Anfang März hätten sich 385 Bewerberinnen und Bewerber gemeldet, teilte das Bildungsministerium in Magdeburg auf Nachfrage mit. Einige von ihnen hätten sich sowohl auf Stellen an allgemeinbildenden wie auch auf Stellen an berufsbildenden Schulen beworben. In der Summe seien aufgrund von Mehrfachbewerbungen rund 1370 Bewerbungen eingegangen.

Lehrerstellen sind vakant. Foto: Shutterstock

Den Zahlen zufolge haben sich ähnlich viele ausgebildete Lehrkräfte wie Seiteneinsteiger beworben – es waren jeweils rund 190. Etwa ein Drittel der ausgeschriebenen Stellen sind laut Ministerium ohne Bewerbung geblieben: 330 von 916. Und auch viele schwer zu besetzende Stellen, mit denen als Anreiz eine Zulage verbunden ist, blieben ohne Interessenten. Zusammen waren 183 solcher Stellen ausgeschrieben – 102 blieben ohne Bewerbung. Die Suche nach Lehrern für die nicht besetzten Stellen geht in Form von permanenten Stellenangeboten weiter.

Bislang hat das Land Sachsen-Anhalt in diesem Jahr 363 Lehrkräfte eingestellt, hieß es weiter. 150 von ihnen seien Seiteneinsteiger. Es kamen auch 87 sogenannte Unterstützungslehrkräfte hinzu, die zeitlich befristet eingestellt werden. Die praktischen Erfahrungen der vergangenen Jahre zeigten, dass angesichts der Arbeitsmarktlage pro Jahr realistisch etwa 1000 Einstellungen erzielt werden können. News4teachers / mit Material der dpa

Lehrkräftemangel: KMK zeigt sich ratlos – und will jetzt erst einmal Bildungsforscher befragen

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Grundschullehrer
1 Monat zuvor

Eine Kollegin in unserem Grundschul-Team hat vor, einen Tauschantrag nach Thüringen zu stellen. Wegen der katastrophal schlechten Bezahlung bei gleichzeitig katastrophal schlechten
Arbeitsbedingungen. Es hat sich eben auch unter AbsolventInnen und QuereinsteigerInnen herumgesprochen, unter welchen Bedingungen hier gearbeitet wird. Da findet man vielerorts was Besseres.

Marc
1 Monat zuvor

Was soll ich dazu noch sagen? Nix neues im Land, das nach wie vor nicht A13 für alle Lehrkräfte zahlen möchte. Habe keinerlei Mitleid. Nur mit den armen Kollegen, die den Mist ausbaden müssen und noch immer falsch bezahlt werden

Realist
1 Monat zuvor

Wunder doch keinen! Welcher intelligente Mensch will einen Job mit

– mangelhaftem bis nicht existentem Arbeitsschutz (wie seit zwei Jahren bei Corona für jeden ersichtlich, vorher nur für „Insider“ sichtbar: Unterrichten in schimmel- oder asbestverseuchten Räumen für einige, da „leider“ keine kommunalen Gelder zur Sanierung verfügbar. Dazu im Winter zu kalt (wenn man lüften muss), im Sommer zu heiß (kein Recht auf „hitzefrei“ mehr, denn „Bildung geht vor“): Arbeitsstättenverordnung wird an Schulen ignoriert

– Reallohnverluste seit Jahren, jetzt mit 5% Inflation und Nullrunde noch einmal in den Turbomodus gewechselt

– keine Zusatzleistungen, zumindest für Beamte: kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld. Dazu überproportional zur Besoldung steigende PKV-Beiträge mit immer weiter gekürzten Beihilfe-Leistungen

– keine Anreizsysteme wie sonst oft für qualifizierte Arbeitnehmer üblich (kein Dienstwagen, kein „Firmenticket“, oft nicht einmal Zuschuss zum ÖPNV, keine Leistungsprämien)

– kein Recht auf Homeoffice (gibt genug Akademiker, die ein voll um Arbeitgeber ausgstattetes Homeoffice benutzten und nur noch selten in der Firma sein müssen: Corona hat es initiiert, das wird in vielen Firmen für qualifizierte Arbeitnehmer Standard bleiben!)

– andauernd neue „Herausforderungen“ im jährlichen Rhythmus: Inklusion, Integration, Ganztag, Flüchtlingswellen (2015, Ukrainer), weitere Bildungs- / Lehrplanreformen (Wechselt die Farbe der Regierung wird garantiert Mehrarbeit für die schulische Basis produziert. Das alles OHNE die Bereitstellung von dafür notwendigen personellen / räumlichen / zeitlichen Ressourcen. Dazu: Kürzungen der Zuweisung von kommunalen Mitteln drohen immer wieder, wegen der finanzielen Dauerüberlastung der Kommunen (aktuell: Versorung der Flüchtlinge)

– Sündenbockrolle für alles, was in der Gesellschaft schief läuft. Dauerfeindbild der offiziellen Medien. Fußabtreter der Politik. Repraturbetrieb für das Versagen des Wirtschafts- und Sozialsystems.

– Demographischer Fachkräftemangel wird zu massivem Personalnotstand an der Schulen führen. Das in der Meldung genannte ist erst die Spitze des Eisbergs. Für die, die schon an der Schule sind oder leichtfertigerweise den Weg dahin nehmen, bedeutet das MIT SICHERHEIT: Steigende Anzahl von Schülern pro Klasse („ein/zwei/drei/… Stühle mehr“), Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung („die faulen S… mit ihren Halbtagsjob sollen sich mal nicht so anstellen“), Ablehnung von Teilzeitanträgen („Jeder wird gebraucht. Für persönliche Egoismen ist jetzt wirklich kein Platz!“), Erhöhung der Pensionsaltersgrenze („Die Alten WOLLEN doch länger arbeiten!“).

Augen auf bei der Berufswahl!

Sissi
1 Monat zuvor
Antwortet  Realist

@ Realist
Und ich mag diesen Sch…Job trotzdem!
Ich werde wieder reingehen, – auch wegen der Schüler und Kollegen! Wegen meinem Erstfach und meinem Zweitfach, die mir liegen! – Dass ihrs nur wisst , ihr Glorreichen!
Da ich aber schon lange dabei bin und Alternativen habe, rede ich mich leicht, und wenn corona mich nochmals erwischt……. weißnicht, kommt darauf an. ( ob die Situation die Glorreichen irgendwann zur Lernfähigkeit nötigt ? )

Ihre Antirichtlinie für
den Schuldienst Anstrebende passt perfekt, danke dafür.

Lucky guggemos
1 Monat zuvor
Antwortet  Realist

So gut gesagt. Alles stimmt. Vielen Dank.

Steven
1 Monat zuvor
Antwortet  Realist

Sorry, Sie sind leider zu lange in Ihrer Bubble unterwegs.
Ich bin Lehrer und war vorher auch i d freien Wirtschaft. Das Gehalt ist sehr gut auch in der GS (da bin ich). Besonders im Verhältnis zu Angestellten Arbeitnehmern verdienen Lehrkräfte überdurchschnittlich durch die gesparten Rentenbeträge. Auch wie bei mir 200€ f d private KV sind ein Witz. Als Angestellter musste ich damals bei gutem Gehalt ca 500€/600€ für die GKV bezahlen.
Stimme aber zu, dass es einer Reform bedarf da es zB keine Anreize gibt mehr zu machen/besser zu werden. Man bekommt das gleiche Geld wie jemand der sich engagiert. Bin selber i d Lehrkräftefortbildung tätig und weiß wovon ich rede.
Also nochmal, nicht vergessen, dass Lehrkräfte als Beamte jetzt schon richtig gut verdienen!
Zb Kindergeld und auch noch Familienzuschlag, wo gibt es sowas schon? Macht bei mir auch nochmal ordentlich was aus mit 2 Kindern…
Zumindest in Niedersachsen gibt es übrigens wieder Weihnachtsgeld.
Aber das System ist reformbedürftig, auf jeden Fall.

Indra Rupp
1 Monat zuvor
Antwortet  Steven

@Realist
Korrektur! Lehrkräfte haben vielleicht bei den Kumis die Sündenbockrolle, aber nicht in der Gesellschaft und nicht bei den Medien – denn da sind es die (Helikopter-) Eltern! Lieblingsspruch von Älteren, die im Generations Konflikt mit ihren Kindern stehen, oder von Singles oder von Eltern, die schon etwas größere Kinder haben und meinen, sie hätten alles besser gemacht, als die jungen Eltern heute :“Ich möchte heute kein Lehrer sein!“ Gemeint ist damit die Anforderung, wegen der angeblich verzogenen Kinder heutzutage, womit die Verachtung gegenüber jungen Eltern zum Ausdruck gebracht wird und man sich (wie immer und überall in der Gesellschaft) beweisen will, was besseres zu sein. Die gleichen Sprüche gab es vor 30 Jahren schon!
Wenn eine Person, die Lehrkraft ist, irgendwo auf der Welt eine Straftat begangen hat, dann melden sich in Foren wie beim Spiegel schon haufenweise Lehrkräfte, die sich über angebliches Lehrerbashing im Artikel beschweren, einfach nur, weil es den Artikel gibt. Da sollte mal reflektiert werden, wie schnell man sich hochwürdenmäßig angegriffen fühlt, so als ob niemals irgendetwas negatives über irgendeine fremde Lehrperson berichtet werden darf und Straftaten unter den Tisch gekehrt werden sollen, damit der Ruf der Lehrer*innen keinen Schaden nimmt. Ich wüsste nicht, dass Krankenschwestern, Hebammen da im gleichen Fall auch so reagieren. Auch Kitapersonal nicht.

Teacher Andi
1 Monat zuvor
Antwortet  Indra Rupp

@Indra Rupp, es geht hier nicht um Straftaten, und Lehrer fühlen sich auch nicht als „Hochwürden“, da sind sie auf der falschen Fährte.
Wenn Politker von den Lehrer als „Faule Säcke“ reden und vermeintliche „Literatur“ wie das „Lehrerhasser Buch“ veröffentlicht werden, dann ist der Ruf der Lehrer in der Öffentlichkeit sehr wohl angegriffen und er hat das Recht, sich zu verteidigen.
Verachtung, oder eher jAbneigung habe ich nur solchen Eltern gegenüber (ob jung oder alt), die unhöflich, uneinsichtig, egoistisch und arrogant sind, unfähig ihre Kinder einigermaßen zu erziehen und andere für die Fehtlentwicklungen verantwortlich machen. Alles schon erlebt, sind aber glücklicherweise nicht in der Mehrheit. Ihr Pauschalvorwurf ist keinesfalls zutreffend.
Es gibt ein Zauberwort: Dialog und Kommunikation auf Augenhöhe. Das funktioniert nicht nur in der Politik, sondern auch in der Schule am besten.

Mika
1 Monat zuvor
Antwortet  Steven

@Steven
Das hängt wohl davon ab, in welchem Job Sie in der freien Wirtschaft gearbeitet haben. Das Einstiegsgehalt in der Informatik liegt um die 60.000 Jahresbrutto – das habe ich als angestellte Lehrkraft auch, allerdings am Ende meiner Laufbahn. Nur dass ich im Gegensatz zu meinen verbeamteten Kollegen um die 1000€ netto weniger bekomme, von den Gimmicks wie Lohnfortzahlung über 24Monate im Krankheitsfall vs. 6 Wochen oder Pension vs. Rente mal ganz abgesehen, Kinderzuschlag oder Ortszulage gibt’s für Angestellte auch nicht. Und ja, mit meine Fähigkeiten in der Informatik stehe ich einem Berufseinsteiger in diesem Gebiet in nichts nach 😉
Kann man also nicht pauschal vergleichen, denke ich.

Teacher Andi
1 Monat zuvor
Antwortet  Steven

@Steven, teilweise kann ich Ihnen recht geben, aber ….
– auch ich war in der freien Wirtschaft tätig, bevor ich Lehrer wurde, denn im Zuge des Lehrerüberschusses Ende der 80er Jahre wurden wir einfach uns selbst überlassen, um nach Alternativen zu suchen, nach 5 Jahren Studium und 2 Jahren Referendarzeit! Für mich war das trotzdem ein Segen, da diese Zeit in der freien Wirtschaft meine beste war, Leistung wird honoriert, wenn auch nicht immer mit Geld, ich bekam Fahrgeld und ein Büro mit Rundumausstattung, Arbeitsmaterial hat man einfach geordert. Als Lehrer verdiene ich zwar etwas mehr, muss aber für alles selbst aufkommen und einen Arbeitsplatz in meiner Wohnung schaffen, wobei man schon drauf uind dran war, die Absetzungsmöglichkeit beim Finanzamt abzuschaffen. Unterm Strich bleibt wesentlich weniger.
– Lehrer verdienen durchaus weniger als vergleichbare Positionen in der freien Wirtschaft mit vergleichbarer Ausbildung. Ich sehe das an meinen Söhnen, die (auch Master), ein Einstiegsgehalt in Höhe meines Lehrergehalts, das nicht mehr steigen wird, bekommen. Und die hatten keine Referendarzeit abzuleisten!
– Beim angestellten Lehrer wird der Unterschied dann erst so richtig krass! sowohl beim aktiven Gehalt als auch bei der Rente.
– Die PKV ist erst im fortgeschrittenen Alter ein Problem, da wollen dann alle raus. Hier ist zu allererst eine Reform nötig in Form einer einheitlichen Krankenkasse ohne Gewinnmaximierungsbestreben.
– Das Gehalt eines Lehrers an die Leistung zu koppeln ist in diesem Beruf wohl schwierig, man fertigt keine Produkte und Notenschnitte als Maßstab heranzuziehen, hätte eine fatale Wirkung.
– Man wäre durchaus zufrieden mit seinem Gehalt als Lehrer, denn die verdienen wirklich nicht schlecht, wenn die Rahmenbedingungen und der Umgang des Dienstherrn mit seinen „Untergebenen“ nicht so katastrophal schlecht wären. Es gibt Länder in Europa, die für ihre Lehrer individuelle Arbeitsplätze in der Schule schaffen. Warum geht das bei uns nicht? Da ist der Respekt gegenüber den Lehrkräften noch sehr viel höher.
– Insgesamt gesehen ist der Lehrerberuf zwar schön, aber wird immer unattraktiver, und nicht zuletzt ist daran auch die Regierung schuld, die dieses Thema Bildung so sträflich vernachlässigt hat und uns mehrheitlich völlig unfähige und überforderte, budgetfixierte Kultusminister und Ministerialräte vor die Nase setzt.

Thomas Höhmann
1 Monat zuvor

Das völlig veraltete Schulsystem macht den Lehrerberuf unattraktiv. Ich kenne eine ganze Reihe regulär ausgebildeter Lehrerinnen, die deswegen den Beruf gewechselt haben. Keine hat das bereut!
Wenn die Politik da was ändern wollte, müsste sie die Stellungnahmen von genau diesen Personen auswerten. Das passiert aber nicht. Fürchtet man sich vor dem, was dabei herauskommen könnte?

Carsten60
1 Monat zuvor
Antwortet  Thomas Höhmann

„das völlig veraltete Schulsystem“
Aber noch nie gab es so viele Bildungswissenschaftler, so viele einschlägige Studien, noch nie wurde so viel an der Schule herumreformiert wie heute. Nie zuvor gab es so viele internationale Vergleiche und auch Kenntnis über andere Schulsystems. Und das alles wirkt nicht? Was ist denn mit der „neuen Lernkultur“, ist die auch veraltet? Die Inklusion ist auch schon wieder veraltet?

potschemutschka
1 Monat zuvor
Antwortet  Carsten60

@Carsten60
Ist das ironisch gemeint?

Die Berlinerin
1 Monat zuvor

Trotz Verbeamtung? Wie kann das sein? Die Verbeamtung behebt doch angeblich den Lehrermangel.

Marc
1 Monat zuvor
Antwortet  Die Berlinerin

Verbeamtung ist eben auch nur ein einziger Baustein. Verbeamtung alleine reicht eben nicht mehr aus wenn die Besoldung mies oder teilweise rechtswidrig ist, die Pflichtstundenzahl zu hoch ist, die außerschulischen Aufgaben die Arbeitszeit sprengen oder Reallohnverluste bei Tarifabschlüssen ausgehandelt werden. Auch Lehrer müssen keine Samariter sein und dürfen darauf pochen gute Arbeitsbedingungen zu besitzen.

Unbekannt
1 Monat zuvor

Ich wäre so gerne Grundschullehererin und kenne viele Menschen, denen es auch so geht wie mir. ABER: Die Voraussetzungen als Seiteneinsteiger sind angesichts des Mangels eine Frechheit. Wirklich schade.

Rabe aus NRW
1 Monat zuvor
Antwortet  Unbekannt

Mit welcher Qualifikation? Nicht jeder, der Kinder kennt, kann gut unterrichten.

Grundschullehrer
1 Monat zuvor
Antwortet  Unbekannt

Dann bewerben Sie sich in Sachsen-Anhalt. Es reicht ein Bachelor-Abschluss in einem unterrichtsrelevanten Fach. Z.B. Bachelor in Mathe, Germanistik etc… Sachsen-Anhalt ist so verzweifelt, dass jegliche Standards bei der Stellenbesetzung ausgehebelt worden sind.

Marc
1 Monat zuvor
Antwortet  Grundschullehrer

Und das scheinen die Sachsen sinnvoller zu finden, als den Beruf wieder attraktiver zu machen. Statt gerechte Besoldung und gute Arbeitsbedingungen für gut ausgebildete Lehrer, erweitert man lieber den Kreis Freiwilligen nach unten. Scheint so gewollt zu sein.

Grundschullehrer
1 Monat zuvor
Antwortet  Marc

Nein, es geht um Sachsen-Anhalt. In Sachsen bekommen GrundschullehrerInnen längst A13. Über die Arbeitsbedingungen dort kann ich nichts sagen, da ich in Sachsen-Anhalt arbeite.

Marc
1 Monat zuvor
Antwortet  Grundschullehrer

Mein Fehler. Meinte Sachsen-Anhalt.

Sumsi
1 Monat zuvor

Jede krise bieter eine chance. Sputnick Schock, ukraine Krieg. Vielleicht echt mal das System ändern. Zeit wärs. Verbeamtung kann auch eine Falle sein. Hat irgendjemand eine statistik, wieviel Lehrkräfte in den letzten Jahren unabhängig vom Status gekündigt haben- und aus welchen Gründen? Der Beruf unter anderen Bedingungen wäre sehr schön..
Kan man vermutlich nur beurteilen, wenn man mal was anderes gesehen hat….