Schule startet nach den Sommerferien mit freiwilligen Tests – ohne Maskenpflicht

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An den Schulen in Hessen wird es nach den Sommerferien zum Start ins Schuljahr 2022/23 zwei sogenannte „Corona-Präventionswochen“ geben. Während dieser Zeit Anfang September werden allen Schülerinnen und Schülern pro Woche drei Antigen-Selbsttests für eine freiwillige Testung zu Hause angeboten, kündigte Kultusminister Alexander Lorz (CDU) in einem Schreiben an die Eltern an.

„Sicherer Ort des Lernens“: Hessens Kultusminister Alexander Lorz. Foto: HKM/ Patrick Liste

Allen Kindern und Jugendlichen werden vor den Sommerferien zudem von den Schulen fünf Antigen-Selbsttests zur Mitnahme nach Hause angeboten, um sich in den letzten Tagen der Ferien und am Morgen des ersten Schultags nach den Ferien freiwillig zu Hause testen zu können. «Die Bedeutung der freiwilligen Testung und den Wert, durch Teilnahme daran für die Schulgemeinde Verantwortung zu übernehmen, lege ich Ihnen besonders ans Herz», betonte der Minister. «So kann die Schule auch nach den Ferien ein sicherer Ort des Lernens sein.»

«Mein oberstes Ziel ist und bleibt auch künftig, den Schulen so viel Normalität zu ermöglichen, wie dies infektiologisch vertretbar ist»

Für schulische Veranstaltungen in den Sommerferien stelle das Land ebenfalls wie im Vorjahr Corona-Antigen-Selbsttests zur Verfügung, teilte Lorz mit. Vorbehaltlich der Entwicklung der pandemischen Lage gehe er davon aus, dass nach den Präventionswochen wieder zwei Tests pro Woche zur freiwilligen Testung angeboten werden. Das freiwillige Tragen einer Maske in der Schule bleibe möglich. Im Fall einer Infektion werde empfohlen, in der betroffenen Klasse oder Lerngruppe für den Rest der Woche freiwillig eine medizinische Masken zu tragen.

Lernspiele im shop.4teachers.de

Der Kultusminister verwies darauf, dass die pandemische Lage weiterhin nicht planbar sei und die Planungen für das neue Schuljahr noch mit Unsicherheiten verbunden seien. «Mein oberstes Ziel ist und bleibt auch künftig, den Schulen so viel Normalität zu ermöglichen, wie dies infektiologisch vertretbar ist», versicherte Lorz. Er sei aber sehr zuversichtlich, dass der Unterrichtsbetrieb nach den Sommerferien mit nur wenigen Einschränkungen möglich sein wird.

Rund elf Millionen Corona-Antigen-Selbsttests, mit denen Tests im häuslichen Umfeld außerhalb der Unterrichtszeit möglich waren, wurden laut Lorz seit Anfang Mai diesen Jahres an die hessischen Schülerinnen und Schüler sowie das Personal in den Schulen ausgegeben. News4teachers / mit Material der dpa

Team Vorsicht: Hamburg bereitet Schulen auf mögliche Corona-Wellen im Herbst vor – einschließlich Luftfilter, Masken und Tests

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97 Kommentare
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Nichtschonwieder
6 Monate zuvor

Freiwillig… Ans Herz legen…
Ich lege dem Professor den freiwilligen Rücktritt ans Herz.

Leseratte
6 Monate zuvor
Antwortet  Nichtschonwieder

Ja, blöder geht es nicht. Schutz v.a. der Vulnerablen in Schulen freiwillig. Wir sehen ja aktuell gerade, wie es um die Freiwilligkeit bei Schutzmaßnahmen wie Maske und Abstand steht…da wird es massive Unterrichtsausfälle nicht erst ab November oder so geben, sondern schon gleich von Anfang an.

Kätzchen
6 Monate zuvor

Das nennt er Vorbereitung auf den Herbst/Winter? Das ist wirklich lächerlich. Der Schuss geht sowieso nach hinten los. Aber Hauptsache er sitzt in seinem Einzelbüro mit Luftfilter.

Sissi
6 Monate zuvor
Antwortet  Kätzchen

Denke, Du liegst richtig, @ Kätzchen und außerdem: Alles nur dazu da, die Leute zu beruhigen. Er sichert sich mit dem Hinweis auf die pandemische Lage ja auch top ab. Inzwischen ist BA.2 mit Brüderchen Centaurus, einem echten Kraftprotz, aus dem Urlaub zurück,…. ob die Tests noch greifen?

https://m.faz.net/aktuell/wissen/so-geht-omikron-in-den-herbst-18174650.html

gehtsnoch
6 Monate zuvor

Normalität durch Schnnelltests, aber die Sommerwelle wütet und dazu hohe Dunkelziffern an Infektiösen …
Nach fast 2 ½ Jahren Praxiserfahrungen nennt es sich dann „lernresistent“?

Jan
6 Monate zuvor

Also mit diesen „halblebigen“ Strategien kann man nun wirklich nichts anfangen. Finde ich ziemlich unausgegoren…

TaMu
6 Monate zuvor

„Freiwilliges Tragen einer Maske bleibe möglich“. Dankeschön! Das ist nett. Wer will, darf Maske tragen. Das hört sich beinahe so an, als könnte es genau so gut verboten werden…

uesdW
6 Monate zuvor
Antwortet  TaMu

Das Vermummungsverbot gilt immer noch. Wenn jemand auf die Idee kommt, die Maske ist nicht sinnvoll, könnte er im Schulhaus verlangen, das die Masken abgenommen werden. (Stichwort:Burka)

Wie sagte der Stochastiker: Das ist zwar unwahrscheinlich, aber dennoch möglich.

Trauig, aber wahr.

Mika
6 Monate zuvor
Antwortet  uesdW

Sie kennen aber schon den Unterschied zwischen „ich trage eine Maske“ und „ich vermumme mich“? Und nein, Maßnahmen zum Eigenschutz in Gefahrensituationen können nicht verboten werden.
Oder verwendeten Sie von mir nicht erkannte Ironie?

Tom
6 Monate zuvor
Antwortet  uesdW

Vermmummjngsverbot und freiwilliges Tragen von Maske in einen Topf zu werfen ist schon mehr als erbärmlich…..

Mamahoch3
6 Monate zuvor

Wir in NRW wären froh wenn es wenigstens eine Präventionswoche und freiwillige Tests geben würde. Hier gibt es gar nichts mehr
Vor den Sommerferien wurden munter Ausflüge gemacht, am Tag vor den Ferien fehlten dann SuS weil sie positiv waren. Nachdem der gesamte Jahrgang Tags zuvor gemeinsam im Kino war. Keine freiwilligen Tests, keine Tests für die Ferien nichts zu Schuljahresbeginn. Es bleibt die sogenannte Eigenverantwortung, die bei regelmäßigen Test (kostenlose Bürgertests gibt es ja nicht mehr) bei 5 Personen ganz schön ins Geld gehen. Und was nützt es, wenn man gefühlt die einzige Familie ist die testet? Uns graut es schon vor dem Schulbeginn, wenn alle frisch aus dem Urlaub nach etlichen Kontakten dicht an dicht in ungelüfteten Klassenzimmern ohne Luftfilter sitzen. Aber man hat ja keine Wahl , es ist ja Anwesenheitspflicht. Und der Herbst und Winter kommt erst noch…

Leseratte
6 Monate zuvor
Antwortet  Mamahoch3

Wir in Thüringen sind schon dieses Schuljahr ohne Tests und Masken im Unterricht ins Schuljahr gestartet, zwar gab es einen kleinen Testpuffer ganz zu Anfang, aber das war es dann auch bis nach den Herbstferien, als die Infektionszahlen schon aus dem Ruder gelaufen waren. Ich erwarte für das nächste Schuljahr keine Verbesserungen…

Maike, Niedersachsen, 37
6 Monate zuvor
Antwortet  Mamahoch3

Ich verstehe aber auch die Lehrkräfte nicht. Ich war mit meiner Klasse drei Tage weg. Jeder Schüler/ jede Schülerin musste ins Testzentrum. Der Test durfte nicht älter als 24 Stunden sein. Und am 2. und 3.Tag gab es vorm Frühstück Tests für alle. Fanden alle Eltern vernünftig. Und haben diesen Kurs unterstützt.
Auf Fahrt haben wir nur Aktivitäten draußen gemacht.
Aber mit uns in der Jugendherberge waren 2 andere Klassen. Die hatten ihr SuS gar nicht getestet.
Geht mir nicht in den Kopp so ein Phlegmatismus.
Wie sind an der Schule die einzige Fahrt ohne Coronafälle. Kann natürlich auch Zufall sein.

Leseratte
6 Monate zuvor

Wir haben unter den Eltern eine Menge Coronaleugner, und viele andere wollen sich, glaube ich, auch nicht als übervorsichtig outen. Außerdem haben wir in der Schule gar keine Tests mehr. Müsste man dann separat besorgen. Selbst viele KuK bei uns scheren sich nicht darum.

Rüdiger Vehrenkamp
6 Monate zuvor

Mit freiwilligen Tests und Masken kann ich durchaus leben. Denn mal ehrlich: Was ist denn ab September anders als jetzt? Warum im Herbst Masken und im Sommer nicht? Einzige Legitimation wäre eine Überlastung des Gesundheitssystems (die selbst bei den derzeitigen hohen Zahlen nicht gegeben ist). Also führt man Masken wieder ein, weil man es kann? Wegen Befürchtungen? Was bringen Tests, wenn man nicht auch jetzt testet? Wo ist der Unterschied zwischen Oktober und Juli?

Höhere Zahlen werden befürchtet. Warum gehen andere Länder so entspannt mit Corona um und Montgomery möchte selbst Lockdowns nicht ausschließen? Für mich beißt sich das. Eigenverantwortlich kann sich jeder testen und Maske tragen, so viel er möchte. Für den großen Rest sind es Gängelungen, die in Anbetracht der Infektionsrate und den vorhandenen Impfparametern nach 2,5 Jahren absolut nicht mehr angebracht sind.

Das anlasslose Testen hat riesige Müllberge erzeugt, langfristig aber niemanden wirklich vor einer Infektion geschützt, sondern allenfalls eine zeitliche Verzögerung hervorgerufen. Das Coronavirus ist ein unsichtbarer Feind, der sich mit Masken und Tests eben nicht bekämpfen lässt.

Leseratte
6 Monate zuvor

Leider ist Eigenverantwortung für viele ein Fremdwort. Kinder kommen z.B. hustend, verrotzt und ungetestet in die Schule, ohne Maske, obwohl der Rest der Familie positiv ist usw. Konsequenz: weitere Ansteckungen in der Klasse, auch noch weitergegeben auf Klassenfahrt. LuL erkrankt. Und das auch kurz vor den Ferien. Und wer geht dann noch in Quarantäne, wenn der Urlaubsflieger wartet? Und so weiter.

DieMaskeBleibtAuf
6 Monate zuvor
Antwortet  Leseratte

Unverantwortlich, respektlos, rücksichtslos …. So ein Verhalten kostet im Zweifel Menschenleben.
Dessen sind sich viel zu viele überhaupt nicht
Bewusst

Rabe aus NRW
6 Monate zuvor

Doch, sind sie, ist ihnen aber nach meiner Beobachtung einfach egal. Nach 2 1/2 Jahren kann sich niemand mehr darauf berufen, er/sie habe davon noch nichts gehört …

Es ist aber leider auch so, dass ein*e Infizierter*e am ansteckendsten ist, kurz BEVOR der Schnelltest positiv wird. Deshalb sind freiwillige Schnelltests auch nur bedingt eine Lösung, Maske tragen aber schon, da sie die anderen schützt, wenn man es selbst schon hat. DAS wird oft vergessen: Maske tragen ist nicht nur dazu da, selbst nicht krank zu werden …

Last edited 6 Monate zuvor by Rabe aus NRW
Sissi
6 Monate zuvor

“ Ein unsichtbarer Feind “
🙂 oh nein, covid zeigt bei jedem Erkrankten all seine Facetten.
Also ein inzwischen bekannteres Virus, das sich mit geeigneten Masken und sensiblen Tests bekämpfen lässt und
mit jedem Ihrer wissenschafts- und erfahrungsfernen Worte gefördert und schwerer bekämpfbarer wird.
Sie sind ein wahrer Virusfreund.

Rüdiger Vehrenkamp
6 Monate zuvor
Antwortet  Sissi

Langfristig wurden durch Masken und Tests keine Infektionen verhindert, sondern allenfalls verzögert. Ich kenne inzwischen kaum jemanden, der nach 2,5 Jahren nicht mit einer Coronainfektion konfrontiert wurde. Eines haben alle gemeinsam: Allen geht es gut, aber selbst Dauermaskenträger hat es inzwischen erwischt.

Ich bin kein Virusfreund, aber ich sehe die Realität.

Last edited 6 Monate zuvor by Rüdiger Vehrenkamp
Mary-Ellen
6 Monate zuvor

„…aber ich sehe die Realität“.
Davon war mein demenzkranker Vater auch fest überzeugt.

Maike, Niedersachsen, 37
6 Monate zuvor

Da möchte ich protestieren. Wir haben in Niedersachsen lange freiwillig weitergetestet und sehr sehr viele Positive, vor allem nach Studienfahrten, rausgezogen.

DieMaskeBleibtAuf
6 Monate zuvor

Ja ! Dann weiter machen! Testen, ffp2 Masken, Abstand. Händewaschen. Risikofamilien dürfen in Distanz lernen.

Tigrib
6 Monate zuvor

Die Albkliniken geben bekannt, dass sie nur noch Notfallpatienten behandeln können, kein regulärere Krankenhausbetrieb wegen zu vieler Corona-Erkrankungen.
Und das soll keine Überlastung sein? Kommt halt nur als Randnotiz in der Zeitung. Interessiert keinen mehr. Statdessen Hitze, Gas und Energiesparen…

TaMu
6 Monate zuvor

https://www.nordbayern.de/region/bamberg/corona-lage-spitzt-sich-immer-weiter-zu-erster-frankischer-burgermeister-schlagt-alarm-1.12359623

Die Gängelei findet jetzt eben in den Krankenhäusern statt. Dort wird jetzt, angesichts der massenhaften Feierlichkeiten ohne jeden Schutz, knallhart priorisiert, wer überhaupt noch aufgenommen wird. Geplante OPs werden schon wieder abgesagt.
Triage wegen Feiern. War zu erwarten.

Sissi
6 Monate zuvor
Antwortet  TaMu

Ähnlich eng ists in Gesamtoberfranken und Niederbayern, – eigentlich schon wieder seit ca.3 Wochen. Es wurde aber hier im Forum vehementest auf IS mit belegbaren Betten verwiesen. Nochmal, betreibbare Betten brauchen Personal, das betreibt.
Ich frage mich nach der Bedeutung der Rotdaumen bei @ TaMu und @ Tigrib für Berichte? Weil nicht sein kann, was nicht sein darf ? Wird Zeit für Realitätstraining; ein roter Daumen ändert die Situation nicht; die Menschen dahinter bestimmt auch nicht.

Larissa Keks
6 Monate zuvor
Antwortet  TaMu

Es gibt erstens keine triage und zweitens nicht wegen feiern.
Es haben viele Krankenhäuser Stufe rot, weil das Personal positiv ist.
Das ist das Hauptproblem der Krankenhäuser. Der Personalmangel!

Sissi
6 Monate zuvor
Antwortet  Larissa Keks

So einfach ist die Welt,
Frau Keks macht sie sich wie sie ihr gefällt.
( ach ne, hab ich doch schon wieder vergessen, dass sie in jedem KH Verwandtschaft hat, – na dann )
Bei uns siehts eher wie bei den Würzburgern aus ( bereits verlinkt )
Frau Keks, ich glaube nicht, dass Sie über Triage entscheiden werden/können/dürfen.
Zu den von @ Schattenläufern genannten Eigenschaften kommt noch Anmaßung+++.
Kommen Sie erst mal aus Ihrem Schwurblerparadies auf die Erde.
Ihren KH-Kindern gehts gut? Oder haben Sie weitere neue Märchen zu bieten?

Larissa Keks
6 Monate zuvor
Antwortet  Sissi

Ich habe nicht in jedem KH Verwandtschaft, sondern nur in einem.
Unserem Kindern geht es wieder gut, danke der Nachfrage.
Und nein, mit ihren permanenten Beleidigungen erreichen Sie mich nicht und sympathisch und empathisch erscheinen Sie hier auch nicht.
Ich lasse mich gerne überzeugen mit Erklärung und Freundlichkeit.
Aber ihre Art, hier mit Menschen umzugehen ist einfach nur traurig.

Sissi
6 Monate zuvor
Antwortet  Larissa Keks

Komisch, dass Sie das hier jedem vorwerfen, zuletzt glaube ich @ Schattenläufer, der wagt, zu widersprechen.
Kann jeder interpretieren wie er will;
ich sehe den Grund für diese persönlichen An- und Übergriffe
im > Faktennotstand Ihrerseits.

Mika
6 Monate zuvor
Antwortet  Larissa Keks

Triage bedeutet die Festlegung der Reihenfolge der Behandlung aufgrund fehlender Ressourcen zur gleichzeitigen Versorgung aller Behandlungsbedürftigen. Das beinhaltet auch, dass manche notwendigen Behandlungen eben nicht vorgenommen werden, da keine Kapazität dafür vorhanden ist.
Wenn in Krankenhäusern Behandlungen (z.B. Tumoroperationen) abgesagt werden, weil die pflegerischen Kapazitäten für die bereits in den KH liegenden Patienten (erhöhtes Aufkommen durch Covid-19) und für Notfälle vorzuhaltende Plätze gebunden ist, ist das Triage. Auch hier mit dem Wissen, dass sich der Zustand der Betroffenen verschlechtern kann und in etlichen Fällen auch wird. Das sind dann im schlimmsten Fall – um im Sprachmuster der Realitätsverweigerer zu bleiben – nicht an oder mit, sondern durch Corona verstorbene Menschen.

Last edited 6 Monate zuvor by Mika
Larissa Keks
6 Monate zuvor
Antwortet  Mika

Bei dieser Erklärung gehe ich gerne mit und das sehe ich auch so.
Das liegt aber auch am hohen Krankenstand beim Pflegepersonal und am Personalmangel allgemein.
Die Abwanderung aus der Pflege wird ja nicht gestoppt. Bisher werden weiterhin Krankenhäuser geschlossen und an der Tatsache, dass Krankenhäuser meist gewinnorientiert arbeiten müssen, tut sein Weiteres.
Es ist schlichtweg falsch, hier ständig runterzubeten, dass es immer die nur die Maßnahmengegner sind, die hier Schuld tragen. Zumal es davon ja mittlerweile viele gibt, die sorglos sind.
Meine Familie und ich mögen die Masken nicht und wir freuen uns, wenn wir keine tragen müssen. Aber wir gehen auch auf keine Festivals, Konzerte etc fliegen nicht in den Urlaub, sondern wählen die Ferienwohnung im eigenen Land.

Larissa Keks
6 Monate zuvor

Allerdings ist der Müllberg etwas, dessen Folgen wir noch gar nicht absehen. Und wir werden schon bald erkennen, dass wir ein Übel mit einem anderen erschlagen haben.

Zum anderen frage ich mich, wie soll ich meinen Kind erklären, dass keiner an seinem freiwilligen Test Interesse hat bei einer ambulanten Untersuchung im Krankenhaus. Aber in der Schule soll es plötzlich? Zum Schutz der vulnerablen Gruppen?
Zum anderen kommt es gerade ganz recht, dass die Menschen maskenmüde und testmüde sind und man das damit rechtfertigen kann, dass man es nicht mehr flächendeckend verlangt. Denn das eigentliche was dahinter steckt, ist die Tatsache, dass die deutschen Maskenhersteller sich aus der Produktion zurückziehen und aus China nicht mehr ausreichend geliefert wird.
Und dann ist es auch noch so, dass einige Ärzte, die vorher mit viel Enthusiasmus und Willen und Einsatz geimpft habe, gerade dazu raten, erstmal abzuwarten.
Und all das zusammengenommen… Da wundert es doch nicht, dass viele nicht mehr mitziehen wollen.

Schattenläufer
6 Monate zuvor
Antwortet  Larissa Keks

Ein interessanter Aspekt.
Corona-Vorsorge durch testen erzeugt Müllberge.
Keine Corona-Vorsorge wirkt doppelt positiv auf das Klima. Erstens kein Müll durch Tests. zweitens viele tote die dann ebenfalls keinen Müll mehr produzieren.

Muss man sich ein solches Maß an überheblicher Arroganz eigentlich hart erarbeiten oder ist das ein Naturtalent ???

Kynnefjäll
6 Monate zuvor

Sehe ich auch so. Nur hier im Forum sind die Maskenfreunde, die allen anderen ihren Willen aufzwingen wollen, leider in der Mehrheit. Ich verstehe bis heute nicht, warum eine FFP2 Maske als Eigenschutz nicht ausreicht, ich dachte, die filtert die Viren raus.
Warum will man alle anderen zwingen?
Ich werde mein Kind übrigens niemals krank zur Schule schicken, egal wie der Test ausfällt. Die Tests waren bei uns erst positiv, nachdem wir schon einen Tag Symptome hatten. Anlasslos zu testen ist in meinen Augen Schwachsinn, aber Müllberge zu produzieren ist ja egal – Hauptsache 200 % Sicherheit.

Sissi
6 Monate zuvor
Antwortet  Redaktion

Da man ja mit einem Diabkind wirklich permanent in ärztl. Betreuung ist, wundert mich das auch sehr.
Und bei Vorerkrankungen ist auch das „mutige“ KAlager sehr vorsichtig.

https://www.news4teachers.de/2022/07/fdp-justizminister-erkennt-wirksamkeit-von-masken-an-bald-wieder-pflicht-in-schulen/#comment-459855

Dirk Z
6 Monate zuvor
Antwortet  Redaktion

Liebe Redaktion, ich kenne genügend Personen, die eindeutig Risikopatienten sind und denen die Masnahmen auch längst über sind.
Zum Glück bin ich nicht in der Situation aber hätte ich jetzt ein Kind in der Schule welches sich unbedingt vor einer Ansteckung schützen muss, würde ich auf ganz andere Dinge Wert legen. Ausreichende Belüftungs- und Abstandssituationen wären die Mindestvoraussetzung lange bevor man mit Masken zusätzlich absichern muss. Und wenn Masken wirklich erforderlich wären, dann müssten zwingenst die erstgenannten Massnahmen beibehalten oder verstärkt werden.

Sie müssen bitte auch lernen dass Personen, die man zu unangenehmen Dingen zwingt (hier Maske tragen) mit soetwas pragmatisch umgehen, so dass die insgesamt doch meiner Meinung nach schon sehr schlechte Effizienz noch mehr darunter leidet. Was spricht dagegen, wenn sich bei Bedarf die zu schützende Person mit einer guten antiviralen Maske schützt und nicht mit der Standard-FFP2 Maske? Diese liegen gut an und das halte ich für effizienter.

Sissi
6 Monate zuvor
Antwortet  Dirk Z

Dr Dirk Z denkt, wir hätten nichts zu tun und beschert uns jeden Tag mit seinen Ratschlägen neue Patienten ?
Bei Kindern hörts bei mir auf, Dirk Z; stellen Sie sich vor den Spiegel und beten Sie sich Ihren Uralt- Maskenblödsinn so oft vor wie sie wollen, filmen Sie sich, bewundern Sie sich ob Ihres Megawissens….
Finger weg von den Kindern, schämen Sie sich.

Larissa Keks
6 Monate zuvor
Antwortet  Sissi

Wieviel Kinder haben denn durch die Maske kein Corona bekommen??
Es wurde erst neulich eine Studie veröffentlicht, die zeigt auf, dass nahezu alle Kinder und Jugendliche die an der Studie teilgenommen haben, Antikörper haben.

Kätzchen
6 Monate zuvor
Antwortet  Larissa Keks

Es gibt eine Menge Kinder mit Vorerkrankungen, die keinerlei Schutz in den Schulen haben. Aber was ist das schon wert, wenn nur der eigene Egoismus zählt. Ich finde das nur noch zum K……..

Larissa Keks
6 Monate zuvor
Antwortet  Kätzchen

Daran ist gar nichts zum Kotzen. Es gibt auch Kinder mit ADHS, ADS, LRS etc….
Kinder, denen das lernen schwer fällt….
Was machen wir mit denen? Denen wird auch das Leben langfristig kaputt gemacht mit der Maske.
Und bevor alles über mich herfällt…..
Ja, langfristig erleiden diese Kinder Schaden. Viele Kinder stört und irritiert die Maske und die verlieren die Lust an der Schule und was das langfristig bedeutet für deren Leben muss ich nicht näher erklären.
Es gibt unser 2 Seiten der Medaille und der Kompromiss, dass die einen die wollen, eine Marke tragen und die die nicht wollen, eben nicht, der ist doch so schlecht nicht.
Und an Schulen ist zuerst Abstand geboten. Die Politik schafft das nicht, also wird die Maske wieder in den Area geworfen und das gegenseitige Zerfleischen geht los. Und oben kann man sich entspannt zurücklehnen und aus der Loge zuschauen.
Es wird sowieso nicht ausreichend verfügbar sein.
Und was ist mit Kindergartenkinder…. Da geht weder Abstand noch Maske, noch kann man denen im 5 Minutentakt die Hände desinfizieren.
Komischerweise hört man die wenigsten Klagen von Erziehern und Erzieherinnen. Obwohl es die sind, die eigentlich überhaupt keinen Schutz haben.

Und als kleine Randnotiz: Mich persönlich stört die Maske nicht. Ich bin erwachsen und halte das schon aus. Aber ich möchte die nicht ständig Kindern auf die Nase zwingen, zumal der Nutzen fraglich ist. Ich sehe, wie Kinder Masken tragen und ich sehe wie oft die dranrum zupfen und zerren.

Leider ist die Impfung nicht zu dem geworden, was man uns versprochen hat. Erst hieß es, sobald geimpft wurde, wird alles wieder gut. Dann kam die dritte Impfung, dann die vierte. Dann hat die Impfung Ansteckung nicht verhindert, aber schwere Verläufe…
Wenn ich mir die täglichen Todeszahlen anschaue, glaube ich bald nicht mal mehr an die Sache mit dem schweren Verlauf…

Schattenläufer
6 Monate zuvor
Antwortet  Larissa Keks

Eher Larissa – weich – Keks
Oder?

Larissa Keks
6 Monate zuvor
Antwortet  Schattenläufer

Haben Sie noch was anderes auf Lager außer Beleidigungen?
Die können gerne sachlich mit mir diskutieren

Kätzchen
6 Monate zuvor
Antwortet  Larissa Keks

Was haben Sie nicht mitbekommen? Erzieherinnen und Erzieher sind genauso unzufrieden mit der ganzen Situation. Glauben Sie ernsthaft, die freuen sich über eine Infektion? Leider haben die noch mehr zu tun mit der Elterngeneration mir doch egal, überfordert und Hauptsache das Kind ist betreut. Krank oder nicht, egal.
Es war nie die Rede von einer Impfung, die vor Infektion schützt. Und Todesopfer gab und gibt es genug. Zu solchen Kommentaren muss man nichts mehr sagen. Das spricht für sich.

Larissa Keks
6 Monate zuvor
Antwortet  Kätzchen

Es war sehr wohl von einer Impfung die Rede, die vor Infektionen schützt. Ist ja das Prinzip der meisten Impfungen oder?

Kätzchen
6 Monate zuvor
Antwortet  Larissa Keks

Gegen Grippe kann man sich impfen lassen und trotzdem eine bekommen.

Kätzchen
6 Monate zuvor
Antwortet  Larissa Keks

Bei Corona war von Anfang an nie die Rede von einem 100%igen Schutz.

Dirk Z
6 Monate zuvor
Antwortet  Larissa Keks

@Larissa Keks: Eine sehr gute Anmerkung. Leider haben Redaktion, Sissi, Schattenläufer, Kätzchen usw. entweder nicht die notwendige Emphatie, beiden Seiten der Medaillie zu betrachten, denken vielleicht doch zu einseitig oder es fehlt am Denkvermögen, Aspekte von allen Seiten zu betrachten. Ein Zitat von amerikanischen Schriftsteller Mark Twain: „Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel“ macht es hier sehr deutlich. Mit dieser Denkweise haben wir ein Problem in der weiteren Pandemiebewältigung.

Kätzchen
6 Monate zuvor
Antwortet  Dirk Z

Schreiben Sie ruhig weiter. Meine Kollegen und ich amüsieren uns immer noch und haben viel zu lachen.

Larissa Keks
6 Monate zuvor
Antwortet  Dirk Z

Ich verstehe dieses ewige beleidigen nicht, wenn die Meinung nicht passt.

m.n.
6 Monate zuvor
Antwortet  Larissa Keks

Doch, ich verstehe es gut. Wenn man sich in Sachargumenten nicht mehr zu helfen weiß, hilft nur noch „Du bist ja blöd“ oder „Über dich kann ich nur lachen“ oder „Dich kann doch keiner ernst nehmen“ usw.

Sternschnuppe
6 Monate zuvor
Antwortet  m.n.

Dazu müsste die andere Seite erst mal Argumente liefern und nicht Meinungen zum Besten geben. Wer heute noch immer die Wirksamkeit von Masken anzweifelt, ist irgendwie falsch unterwegs. Und „es fehlt an Denkvermögen “ ist für mich genauso beleidigend!!!

Dirk Z
6 Monate zuvor
Antwortet  Sternschnuppe

@Sternschnuppe: Eine Wirksamkeit von Masken und eine effektive Wirksamkeit sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Unter bestimmten Aspekten zweifele ich tatsächlich die Wirksamkeit von Masken nicht an nämlich dann wenn sie zu einem richtig angewendet werden und zum Zweiten andere Parameter wie Abstände auch weiterhin eingehalten werden. Und zudem darf die Kontaktdauer auch nicht zu lang sein. So Sachen wie ein Arztbesuch (nur wenige Minuten Kontakt mit anderen Personen) usw. können durch Masken etwas abgesichert werden. Aber in Kontaktsituationen, die länger im konstanten Kreis erfolgen, schwindet die Effizienz der Massnahme. Und das wollen viele leider nicht verstehen, dass man am Ende keine Sicherheit mehr herausbekommt.

Sternschnuppe
6 Monate zuvor
Antwortet  Dirk Z

Für mich ist das Blödsinn. Und ständig diese Unterstellung, dass Menschen zu blöd wären, eine Maske zu tragen. Die meisten, die sie nicht richtig tragen, wollen das auch so, weil sie egoistisch sind oder wie Sie immer mimimimi machen müssen. Das nervt extrem. Damit ist alles gesagt.

Sissi
6 Monate zuvor
Antwortet  Dirk Z

Für Sie bleibt nur eins, – das soziale Jahr auf der covidstation – dann klappts auch mit der richtigen Medaillienseite.
Möchtegern- covid- Philosophen helfen der Gesellschaft nicht weiter.
Langsam sollten wir, wie @ Andre Hog richtig meinte, den Beschwerstein für den Schwurblerkarton suchen und die Sockenpuppen reinpacken.
Das Dumme ist nämlich, ein paar hören Ihnen und den superbequemen Weisheiten immer noch zu. Öde und gefährlich

Sissi
6 Monate zuvor
Antwortet  Dirk Z

-2 Einsatz z.B im verlinkten Bereich;
Ach ja, ganz vergessen, das gibt’s ja Ihrer Meinung nach nicht mehr, weil die Maske weg ist. ? ! Lügen alle, erzählen Blödsinn !
Jeder, der Parolen wie sie schwingt, sollte eine Woche dort oder in jetzt schon wieder genug anderen vollen KHs Pflichtarbeiten müssen. Sie wären schon nach dem ersten Tag ganz leise.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/136155/Corona-Dramatische-Entwicklung-an-Uniklinik-Wuerzburg?rt=4aec9d44a40be5c0d10cfb12b3590949

Larissa Keks
6 Monate zuvor
Antwortet  Dirk Z

Danke, viele die sich hier solidarisch präsentieren, zeigen in ihrer Wortwahl leider, dass sie weder empathisch noch solidarisch sind, sondern leider allenfalls egoistisch.
Aber das ist das neue Solidarisch: Maske tragen und man ist rehabilitiert. Mehr braucht es heute scheinbar nicht mehr…..

Kätzchen
6 Monate zuvor
Antwortet  Larissa Keks

Maske tragen wäre schon mal ein Anfang, Rücksicht zu zeigen.

Dirk Z
6 Monate zuvor
Antwortet  Kätzchen

@Kätzchen: Tragen Sie ruhig weiterhin die Maske. Aber auch Sie werden bestimmt dann auch die Erfahrung machen müssen, dass diese bei Ihnen auch nicht unbeding vor einer Infektion geschützt hat.

Kätzchen
6 Monate zuvor
Antwortet  Dirk Z

Doch tut sie. Der andere Grund ist, dass ich von Menschen umgeben bin, die rücksichtsvoll, solidarisch und respektvoll miteinander umgehen!!!!

Dirk Z
6 Monate zuvor
Antwortet  Kätzchen

@Kätzchen: Rücksichtsvoll und emphatisch sind die Leute die nicht um jeden Preis irgendwelche Schutzmassnahmen fordern vor allem wenn klar ist, wenn sie unter den gegebenen Umständen nicht die gewünschte Effizients erreichen und zur Emphatie gehört auch, die Risiken abzuwiegen. Leider ist bei vielen Maskenbefürwortern diese Fähigkeit abhanden gekommen.

Kätzchen
6 Monate zuvor
Antwortet  Dirk Z

Falls Sie es noch nicht gemerkt haben, hatten wir in den letzten zwei Jahren keine Grippewelle. Woran das wohl gelegen hat? Mehr gibt es nicht zu sagen. Ihre Meinungen interessieren mich nicht oder wie sternschnuppe geschrieben hat, machen Sie weiter mimimimi.

Sissi
6 Monate zuvor
Antwortet  Dirk Z

Vor allem, wenn die, die weder Hammer noch Nagel und weiteres Werkzeug verlegt haben am Lautesten schreien -> deswegen haben wir das größere Problem in der “ Pandemiebewältigung“ ,
Oben glorreich, unten Marke Sockenschwurbis ala Dirk und Mädels.

Sissi
6 Monate zuvor
Antwortet  Dirk Z

* Korrektur
Hammer und Nagel besitzen, bzw. Damit nicht umgehen können

Mika
6 Monate zuvor
Antwortet  Larissa Keks

„ Es gibt auch Kinder mit ADHS, ADS, LRS etc….“
Und inwiefern wird diesen Kindern das Lernen schwergemacht durch die Maske? Solange wir nichts besseres haben, ist dass nun mal die einzige, wenn auch unzulängliche Möglichkeit, Infektionen zu verhindern. Sobald wir Lüftungsanlagen und Plexiglasabtrennungen haben, kann die Maske am Platz gern fallen. Bis dahin jedoch…
Eine Pandemie schert sich nicht um „ Es gibt auch Kinder mit ADHS, ADS, LRS etc….“, soziale Gedanken sind den Viren völlig fremd.
Ich mache vielfach die Erfahrung, dass Eltern oder „kritische Bürger“ ihre eigenen Phobien auf die Kinder projizieren.
Wie viel wirkungsvoller wäre es, würden sie ihre Energie darauf verwenden, Zustände in deren Schulen zu schaffen, die das Absetzen der Maske erlauben, ohne die Wahl „Maske vs. Infektion“ treffen zu müssen!

Larissa Keks
6 Monate zuvor
Antwortet  Mika

Wir verhindern aber kaum eine Infektion mit der Maske. Das ist ja das Problem.
Trotz Maske gab es genügend Infektionen.

Sissi
6 Monate zuvor
Antwortet  Larissa Keks

Wenn das stimmen würde ( „wir verhindern aber kaum…“, wären Sie der Shootingstar aller Talkshows.
Keks-logik oder besser: Ihre Logik bröselt.

Mika
6 Monate zuvor
Antwortet  Larissa Keks

Das ist sachlich falsch. Masken senken nachweislich das Infektionsrisiko. Nachdem die Masken an den Schulen gefallen sind, stiegen die Infektionen der SuS (und auch unter den Kollegen, welche keine Masken trugen) deutlich an.

Leseratte
6 Monate zuvor
Antwortet  Larissa Keks

Können Sie abschätzen, wie viele es ohne Maske gewesen wären? Und wie viele einen schwereren Verlauf gehabt hätten, wenn die Maske die Virenlast nicht zumindest verringert hätte? Schon mal was von Präventionsparadox gehört?

Sissi
6 Monate zuvor
Antwortet  Larissa Keks

Keine Ahnung, worauf Sie hinauswollen, – das haben wir hier alles, incl. AK sind nicht alles, schon durch, oder gabs Probleme ohne Maske mit Ihren 2 Kindern im KH ( qessetd ) ?
Wir waren schon weiter.
Herr Z scheut sich nicht, Antimaskiererei für vorerkrankte Kinder vorzuschlagen; das war das Thema.
„Wie viele Kinder durch die Maske kein corona bekommen haben ?“
Nebelkerze! Aber Hinweise geben sehr wohl die zurückgehenden Zahlen in den BL, die bereits Ferien haben.
Noch ein bisschen Info

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/134653/COVID-19-Infektionen-hinterlassen-bei-Kindern-keinen-Antikoerperschutz-vor-Omikron

Schattenläufer
6 Monate zuvor
Antwortet  Larissa Keks

Wenn ich die Beiträge von Ihnen und KynneDings und Dirky lese kann ich nur Albert Einstein zustimmen.
Der war sich sicher, dass die Dummheit eines der wenigen unendlichen Dinge ist.
Eigentlich ist momentan auch Corona nicht unser Hauptproblem, sondern Dummheit, Egoismus und Ignoranz.
Das schlimme ist, gegen keines dieser Dinge ist ein Kraut gewachsen.
Weder Bach Blüten noch Bewegung an frischer Luft.

Sissi
6 Monate zuvor
Antwortet  Schattenläufer

Lieber Schattenläufer, Sie habens auf den Punkt gebracht: “ Unser Hauptproblem sind Dummheit, Egoismus und Ignoranz “
+ eine Riesenportion Bequemlichkeit und Verantwortungslosigkeit.
So verbauen wir uns die Endemie.
Ich habe die Jahre wirklich viel gesehen, derzeit überholts uns ( s. mein link zur Uniklinik Würzburg) – derzeit herrscht die Dummheit – wie Sie absolut richtig schreiben.
Sowas kommt von Sowas

Mika
6 Monate zuvor
Antwortet  Larissa Keks

Sehen Sie sich mal den Untersuchungszeitraum der von Ihnen indirekt verlinkten Studie an: da gab es Omikron noch gar nicht.

Sissi
6 Monate zuvor
Antwortet  Larissa Keks

Aus Ihrem Text
“ Diese Ergebnisse beziehen sich jedoch ausschließlich auf Varianten vor der Deltavariante, für die aktuell dominierenden Varianten von Omikron fehlen vergleichbare Daten noch.“
-> lang lang ists her, passt derzeit gar nicht mehr
-> ständig unzureichende wirdschonpassen-Quellen

….irgendwann keksts einen wirklich an

Leseratte
6 Monate zuvor
Antwortet  Larissa Keks

Die Antikörper können auch auf Impfung beruhen.

Mom73
6 Monate zuvor
Antwortet  Larissa Keks

Betrifft diese Studie nicht nur ein bestimmtes Bundesland und nicht deutschlandweit ? Ich meine, das gelesen zu haben.

Kätzchen
6 Monate zuvor
Antwortet  Sissi

Unangenehme Dinge? Da fällt einem nichts mehr ein. Egoismus eben. Eine Maske ist zumutbar.
@sissi Sehe ich auch so. Ich nehme das nicht mehr ernst Aber bei Kindern hört der Spaß für mich auch auf. Die Konsequenzen können wir noch nicht im Geringsten abschätzen. Da kommt noch einiges auf uns zu.

Schattenläufer
6 Monate zuvor
Antwortet  Dirk Z

Tipp
Kleingeld raus suchen. Zur Parkuhr gehen und dort erzählen. Die hört interessiert zu.

Leseratte
6 Monate zuvor
Antwortet  Dirk Z

Abstand würde Wechselunterricht bedeuten.

Kynnefjäll
6 Monate zuvor
Antwortet  Redaktion

Das wusste ich bisher nicht. Unser Diabetesarzt hat uns immer erzählt, dass kein erhöhtes Risiko besteht, wenn der Zucker korrekt eingestellt ist. Das zu Überwachen klappt ja dank der fantastischen Sensoren wunderbar. Unser Sohn hat Corona ohne Probleme überstanden, sogar ohne Impfung.
Normale Vorsicht reicht für uns aus.

DieMaskeBleibtAuf
6 Monate zuvor
Antwortet  Kynnefjäll

Sie wissen aber schon, dass man bereits vor einem positiven Ergebnis mit großer Sicherheit ansteckend ist?! U dass es auch maßgeblichen davon abhängt wie u Wo der Test gemacht wird. Bisschen in der vorderen Nase drehen ist für die Katz! Tiefer Rachen. U genau das machen viele nicht weil es unangenehm ist zu würgreiz führt oder in der Nase entsprechend weh tut.

Schattenläufer
6 Monate zuvor
Antwortet  Kynnefjäll

Wäre schön wenn die virale Realität Sie belehren würde. Wir haben dazu wohl leider keine Mittel.

DieMaskeBleibtAuf
6 Monate zuvor

Es sollten auch jetzt Masken getragen werden! Es kursiert ein neurotropes Virus mit nachgewiesenen Spätfolgen auch bei Kindern! Jedes 4. Kind Long covid. Dieses vorspielen von Normalität, die wir von vor Corona gewohnt waren, ist verantwortungslos fahrlässig vorsätzlich und nicht zu ertragen. Survival of the fittest! Oder was soll das sein !?

Hoffnung
6 Monate zuvor

Bin einverstanden. Freiwillige Tests und keine Maskenpflicht. Wer sich schützen möchte, darf die Maske tragen. Ist momentan auch so bei uns im Kollegium und niemand hat ein Problem damit. Inzwischen hatten fast alle Kolleginnen Corona gehabt. Alle wieder wohlauf und arbeitsfähig. Übrigens haben sich sowohl die maskentragenden Kolleginnen als auch die nichttragenden angesteckt.

Kätzchen
6 Monate zuvor
Antwortet  Hoffnung

Bei meiner Freundin in der Schule nicht. Von 20 Kollegen einer Abteilung hatten die Hälfte keine Infektion. Die haben alle konsequent Maske getragen und sich nicht im Lehrerzimmer aufgehalten sondern immer draußen.

uesdW
6 Monate zuvor
Antwortet  Kätzchen

Was wäre wohl passiert, wenn sie konsequent Maske getragen hätten und sich im Lehrerzimmer aufgehalten hätten.
Waren sie auch in den Klassen und haben hier immer konsequent ihre Maske getragen. Da mußten sie ja zum Unterrichten hin.
Wenn das so ist, dann schließe ich daraus, dass es doch die Lehrer im Lehrerzimmer sind, die Corona in den Schulen verteilen.

Kätzchen
6 Monate zuvor
Antwortet  uesdW

Sie haben auch unterrichtet. Alle Fenster auf, Tür auf und Kontakt zu Schülern vermieden und Abstand gehalten. Hat meine Freundin auch so gehalten und richtig gemacht. Bis heute keine Infektion.

Hoffnung
6 Monate zuvor
Antwortet  Kätzchen

Da kenne ich aber eine Kollegin, die übrigens nicht geimpft ist, seit den Osterferien maskenfrei unterrichtet, 3 kleine Kinder zuhause hat und auch noch kein Corona hatte.
Wie gesagt, auch diejenigen die sich bisher konsequent mit der Maske geschützt haben, hatten bereits Corona inklusive meiner Person.

Kätzchen
6 Monate zuvor
Antwortet  Hoffnung

Ich hatte kein Corona und habe auch viele Kontakte auf der Arbeit. Aber wir sind ein gutes Team und tragen Masken und nehmen Rücksicht aufeinander.

Stromdoktor
6 Monate zuvor
Antwortet  Kätzchen

Würde auch bei uns im Büro funktionieren…

„Leider“ besteht mein Leben nicht nur aus Arbeit und Kollegen und ich habe zwei schulpflichtige Kinder.

Selbst wenn die Schule ein „sicherer Ort“ wäre, blieben da auch noch „ein paar“ Restkontakte aus dem sozialen Umfeld.

Insofern passt es doch!

Ich akzeptiere und trage das höhere Infektionsrisiko aufgrund der familiären Umstände und der aktuellen Lebensphase und Sie ergreifen Ihre Chance, ohne Infektion davonzukommen.

Wie immer, lässt sich die Ausgangslage nicht zwingend vergleichen. Sollte man manchmal berücksichtigen, wenn man hier über die Wahrscheinlichkeit einer Infektion „diskutiert“.

Kätzchen
6 Monate zuvor
Antwortet  Stromdoktor

Die Frage ist immer, mit wem nan sich umgibt und ob man Verzicht üben will.

Larissa Keks
6 Monate zuvor
Antwortet  Hoffnung

Ich kenne ganz Vorsichtige, die trotzdem Corona hatten und ich kenne Unvorsichtige, die es noch nie hatten.
Gibt auch Menschen, die hatten noch nie Grippe.
Es gibt tatsächlich Menschen, die das nicht bekommen. Aber die Maske alleine rettet davor nicht.

Leseratte
6 Monate zuvor

In Thüringen sieht es gerade so aus:
„Die Zahl der Corona-Neuinfektionen und der Intensivpatienten steigt weiter in Thüringen. Deshalb bereitet das Waldklinikum Gera nun erneut eine Station für Covid-19-Patienten vor. In Pflegeheimen verdoppelte sich die Zahl der Infizierten im Vergleich binnen eines Monats.“

https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/index.html

Und da haben die Ferien gerade begonnen. Wie soll das im Herbst werden, wenn auch dann nur auf Freiwilligkeit bei Tests und Masken in der Massenveranstaltung Schule gesetzt wird?

Sissi
6 Monate zuvor

Es könnte sein, dass sich H. Lorz u.a. schon wesentlich schneller wesentlich durchschlagendere Maßnahmen einfallen lassen müssen;
Krankschreibung bedeutet nicht nur kranke SuS und LuL sondern auch weniger Arbeitende….weniger Wohlstand…..weniger von allem.
-> S3 im Herbst 🙂 ?

“ Berlin – Der bis vor einigen Tagen
anhaltende Aufwärtstrend bei den Coronainfektionen zeigt sich immer deut­licher auch bei den Krankschreibungen.

Nach einem Tiefstand von 64 Arbeitsunfähigen je 10.000 Versicherten in der 22. Kalenderwoche (29. Mai bis 4. Juni)
》stieg die Zahl bis zur 26. Kalenderwoche (26. Juni bis 2. Juli)
》um fast 100 Prozent
auf 123 je 10.000 Versicherte,
wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland heute unter Berufung auf aktuelle Daten der Barmer berichtete.“

Quelle * Ärzteblatt, druckfrisch